Singapore
Marina Bay

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195 travelers at this place:

  • Day65

    Gardens by the Bay

    April 9 in Singapore

    One of Singapore’s premier attractions, on the southeast coast of the island in the shadow of the famous Marina Bays Sands hotel sits Gardens by the Bay. Artificial trees, sixteen stories tall covered in greenery winding its way to the top. It’s a stunning sight to see in the day, and unreal at night to lay beneath them and enjoy the light show that goes nightly, for free.
    For an added treat take the elevator to the top of the super tree, have a drink or two, wait for the lights of the city to come on, meet some people from around the world and generally take it all in. This isn’t one to miss.
    The lights of the skyline are absolutely amazing, as are the lights of the unknown number of freighters out in the Singapore harbour queued for unloading or loading. It’s a crowd pleaser to be sure.
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  • Day0

    Gestern früh um 6:30 Uhr klingelte der Wecker und es hieß aufstehen. Mit dem öffentlichen Bus wollten wir bis zur Malaka Station fahren, von wo unser Bus nach Singapur abfährt. Da es für den Stadtbus kein Fahrplan gab stellten wir uns einfach mal gegen 7 Uhr an die Bushaltestelle und hofften das er bis spätestens 7:30 Uhr kommen wird, denn wenn nicht müssten wir uns ein Taxi nehmen. Ich wurde schon ganz ungeduldig, denn kein Bus war in Sicht. Um 7:29 Uhr kam dann endlich ein Bus um die Ecke gefahren, man hatten wir Glück;) An der Busstation angekommen haben wir unsere vorreservierten Tickets geholt, uns beim Bäcker noch etwas zum Frühstücken besorgt und mit einer halben Stunde Verspätung fuhren wir um 9:30 Uhr los Richtung Singapur. Unterwegs schauten wir uns einen Film an und dann war es auch nicht mehr lang bis wir am Grenzübergang ankamen, das erste mal stiegen wir aus dem Bus um ein Ausreisestempel von Malaysien zu bekommen und als wir über der Brücke waren kamen wir zum einreisen in Singapur an. Hier dauerte es ein wenig bis wir durch die Kontrolle waren da wir natürlich nicht der einzigste Bus waren. Danach hieß es wieder in den Bus steigen und weiter fahren. Schon in Malaka hatten wir einen Malaysier kennengelernt der sich kurz bevor wir losfuhren mit mir unterhielt und immer nach uns Ausschau hielt das wir wieder in den richtigen Bus steigen. Einfach total freundlich und super süß wie er uns immer zugewunken hat.
    Am Golden Mile Tower in Singapur hieß es dann aussteigen. Wir waren erstmal ein wenig verloren weil wir nicht wussten wo wir jetzt hin müssen. Nicht weit entfernt war eine Bahnstation zu der wir liefen, aber um hier ein Ticket zu lösen brauch man natürlich auch Singapur Dollar, also lief Raphael erstmal los um ein wenig Geld zu wechseln. Mit der Bahn fuhren wir dann nach Redhill. Denn wir hatten kein Hostel gebucht sondern über eine Bekanntschaft in Kuala Lumpur einen Kontakt über Couchsurfing bekommen. Shaw, der ursprünglich aus Indien kommt hat uns abgeholt und den Weg zu seiner Wohnung gezeigt. Beim Couchsurfing hat man meist nur eine Couch oder eine Matratze wo man die Nacht schlafen kann und umsonst unterkommt. Bei ihm hatten wir aber sogar ein eigenes Zimmer. Alles war super sauber, ein großes gemütliches Bett und die Wohnung in einer tollen Lage und das für umsonst👍 da wir erst gegen 16:30 Uhr bei ihm ankamen blieb uns leider nicht lange in Singapur. Shaw ist extra früher vom Geschäft für uns gekommen sonst hätten wir erst gegen 18 Uhr in seine Wohnung gekonnt um unser Gepäck abzustellen. Da er für den Abend auch nichts mehr geplant hatte fragte er uns ob er uns die Stadt zeigen soll. Sehr gerne nahmen wir das Angebot an, machten uns schnell frisch und dann fuhren wir gemeinsam mit der Bahn in die Stadt. Das Bahnsystem ist sehr übersichtlich und auch echt nicht teuer und jede 5 Minuten fährt eine Bahn. Da unser Tag schon sehr früh angefangen hat, waren wir sehr hungrig und somit fuhren wir erstmal nach Little India um hier in einem Restaurant zu Abend zu essen. Shaw konnte uns dann die ganze Karte und das Essen erklären und auch Gerichte empfehlen. War zwar ein klein wenig scharf aber echt lecker. Danach liefen wir hier ein wenig durch die Gegend um dann zur nächten Bahnstation an die Bayfront zu kommen. Singapur ist eine richtig saubere Stadt und man fühlt sich durch die vielen Kameras auch echt sicher und auch Shaw meinte das man auch als Frau alleine nachts rumlaufen kann ohne Angst haben zu müssen. In Little India haben wir bei den ganzen Shops günstige Preise gefunden ob Klamotten, Gemüse, Blumen, Jeans, Snacks oder Souvenire, vielleicht nicht ganz so günstig wie in Thailand oder anderen asiatischen Ländern aber günstiger wie in Deutschland. Durch die Stadt liefen wir in Richtung Bay wo die berühmte Merlion Statue Wasser spuckt und von wo man das Marina Bay Sands Hotel sieht. Hier machten wir ein paar Bilder bis wir einmal um die Bay liefen um hinter das Flyer Hotel zu den Gardens by the Bay zu kommen denn hier findet täglich eine Lichtershow um 18:45 und einmal um 19:45 Uhr statt. Da wir uns ein bisschen verlaufen hatten kamen wir nicht ganz pünktlich und wir sahen nur noch die letzten Minuten der Show aber war echt faszinierend. Wir drehten dann noch eine Runde um die beleuchteten 'Bäume' und dann durch das Hotel auf die andere Seite. In den unteren Stockwerken befindet sich ein Einkaufszentrum, wo man sogar in der Mitte mit einem Boot fahren kann. Echt verrückt. Auf der anderen Seite warteten wir noch auf jemanden der auch bei Shaw für die Nacht unterkam. Gemeinsam schauten wir uns dann noch die Lichtershow auf der Bayseite an und liefen dann zur nächsten Bushaltestelle von wo wir dann ein Bus bis nach Redhill nahmen. So gegen 23 Uhr waren wir dann wieder an der Wohnung und sind insgesamt über 10 km durch die Stadt gelaufen. Wir saßen im Wohnzimmer dann noch ein wenig zusammen bis wir doch irgendwann müde wurden. So viele Eindrücke haben wir bekommen die wir dann erstmal verarbeitet mussten. Singapur hat uns positiv überrascht und auch wenn wir leider nicht lange hier hatten sind wir froh hergekommen zu sein. Vorallem mit Shaw war es auch viel einfacher da wir nur im folgten und nicht selber schauen mussten wo wir lang fahren müssen, welches der beste Weg ist und auch dadurch ziemlich viel von Singapur sahen.
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  • Day58

    Our Adventure Draws to a Close

    April 14 in Singapore

    One last day before we return home.

    We began the day in Saigon with another delicious breakfast of SEA delights (who needs eggs and bacon when you can have noodles, pho and dim sum) and a final cup of iced Vietnamese coffee. Then, we set off to explore the Second District, which Une (my scooter driver) had told me was very interesting, and a must-see. According to Une, it is very green and filed with beautiful parks and houses. So, off we went. What we discovered was a big ex pat enclave, filled with big houses, gated neighborhoods, signs in English and tons of Westerners. As Arie astutely pointed out, this is exactly the type of neighborhood that would impress a 24 year old Vietnamese girl! As we walked along the streets, we were struck - for the millionth time - by the economic disparities in the country. The rich in this country are so very, very rich, and the poor are so very, very poor. While this is true throughout the world, the differences seem much starker here. And, the fact these differences exist in a supposedly communist country is astonishing. We ended our visit to District 2 with a stop at Osterberg’s ice cream — a Copenhagen creamery that specializes in tropical fruit flavor. It was delicious.

    After having some good ice cream, and a quick dip in the pool, we packed our suitcases and headed for home.

    But, we had one more stop to make . . . Singapore. When we were planning our flights, Arie told me that we’d have to stop in Singapore. He suggested that we add one additional day to our trip, so that we could explore Singapore. At the time that we were getting our tickets, I was fixated on having to be back in the office on Monday, April 16th and was adamant that we could not add a single extra day to our trip. What a dope! As we traveled through Asia, I decided that we had to move our tickets so that we could have a day in Singapore. Unfortunately, we simply could not get an earlier flight, so we only had 14 hours in the country, most of which were at night. Not one to let sleep get in the way of an adventure, I decided that we were going to squeeze as much adventure as possible into the few hours that we had, and Arie, being a good sport, was willing to join me.

    We arrived at the Singapore airport at 7 pm, zipped through customs (so efficient), grabbed our bags and checked into the airport hotel. After quickly changing clothes, we summoned a “grab car” (the equivalent of Uber) and headed into town. As always, we had an interesting chat with our driver. He was born and raised in Singapore, and worked for IBM as a “middle manager” until he was fired two years ago during a layoff. He has been unable to find a job in the last two years, so he is driving for a living. He told us something very interesting — cars are considered a luxury item in Singapore and are very heavily taxed. His car, which is a Lexus, cost him a total of $170,000 USD — which included taxes in the same amount as the purchase price fo the car, as well as a license fee that is about $50,000. To add insult to injury, a car can only be driven for 10 years. At the end of 10 years, the owner must turn the car in and a small refund (approx $20,000) will be issued, The cars are either crushed, or if they are in good shape, sold outside of Singapore. Of course, the owner doesn’t get whatever profit is made on the sale of the car — that goes to the government.

    When we arrived downtown, we saw lots of tall office buildings. English is the primary language used in Singapore, so all of the signs are in English. Given the throwing litter is illegal (punishable by a $500 fine), the streets are immaculate. We had about an hour before dinner at Nouri — a restaurant that Maya had eaten at when she was briefly in town. We had the cab drop us off in Chinatown, so we could stroll through the Hawker Market before dinner. Unlike in Vietnam or even Thailand, where everything seems thrown together, the Hawker Markets in Singapore have permanent stalls, and full-size tables and chairs. The food looked delicious, and was pretty inexpensive. Since we were on our way to a multi-course meal, we decided not to snack along the way.

    When we walked into Nouri, the sommelier asked if we had a reservation. When we gave Maya’s name (as she had made the reservation), he gave us a broad smile and said, “oh, you must be Maya’s parents. We had such a great time when she was with us a few weeks ago!” What a lovely welcome. We got a great table near the kitchen, so we could watch the chefs at work. As soon as we sat down, Ivan — the owner of the restaurant — came over and greeted us warmly. When we said we were Maya’s parents, he flashed us a big smile and said that he’d really enjoyed meeting her when she came to the restaurant. Over the next few hours, we had one of the best meals of our entire trip. Every bite was just delicious.

    As dinner came to a close, Ivan came up to us and asked if we wanted to take a walk after dinner. When we said that sounded fun, he suggested two different routes, one which took us to the Gardens by the Bay, which I had read about. So, we set off through town towards the Gardens. The walk was beautiful, but very, very hot. After walking about a mile, we came to the entrance of the Gardens. in the distance, we could see a huge building that looked just like a spaceship — three towers crowned by a single immense oval. As we walked in the direction of the tower, we saw lights of red and purple projected on the oval, and five beams of light coming out of one side. So weird looking. But, we were in for a far more striking site — the Supertrees. There are about a dozen of these “trees,” which are metal structures that range from nine to sixteen stories tall and look like trees. Each of the trees is illuminated with blue violet lights, and there are plants and vines growing on them. Even at night, they are simply extraordinary looking. We wandered in and amongst the trees for quit a while, but as the time closed in on 1 am, we decided it was time to get a little shut eye.

    As I said to Arie as we drove to the hotel, we managed to squeeze as much fun into an 8 week sabbatical as is humanly possible. From flying out hours after we finished work, to walking around in Singapore just hours before our flight home . . .what a fantastic adventure.
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  • Day2

    Ce la vi

    November 18, 2016 in Singapore

    Nach einer kleinen Stärkung ging es für uns gleich einmal in den mega Pool auf dem Dach des Hotels.
    Die Skyline war überwältigend.
    Neben dem Pool war der Club "Ce la vi" in dem wir abends steil gingen.

    Marina Bay Sands Dachpool:
    https://drive.google.com/open?id=0B0fdjg86pgSiWDNfQkY0Tm5QMjQ
    https://drive.google.com/open?id=0B0fdjg86pgSicmJuallwaDhYazg

    Im Club:
    https://drive.google.com/open?id=0B0fdjg86pgSiRTR4WllUVjhxd1k

    #Skyline#Dachpool#läuftbeiuns#undbeieuchso
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  • Day5

    Singapore, Garden by the Bay

    February 17, 2017 in Singapore

    Am letzten Tag erkundeten wir die Stadt mit einem hop on,hop off Bus 🚌 Und sahen wie vielschichtig und grün diese Stadt 🌃 ist.
    Zum Schluss besuchten wir noch den Garden of the Bay 🌴🌳🌵🌸🌷einer der größten und schönsten Botanischen Parks innerhalb einer Stadt

  • Day60

    Bei einem Besuch in Singapur darf natürlich auch der Besuch im Marina Bay Sands SkyPark nicht fehlen 😁😁😁 also ging’s mit dem Fahrstuhl bis in Level 57 😳 WOW, einfach einmalig eine 360-Grad Sicht auf Singapur 😁😁😁 das ist schon verdammt unbeschreiblich 😁😁😁 und die Lichtershow hab ich auch gleich mal von da oben verfolgt👌👌👌

  • Day2

    One night in Marina Bay Sands

    November 18, 2016 in Singapore

    Nach einem langen Flug am 18.Nov, um 9:15Uhr angekommen, ging es für uns erst einmal in unser Hotel "Marina Bay Sands" - WOW, uns fehlten die Worte!
    Unser Zimmer auf dem 7.Stock (von 57) war neben einem Kingsizebed mit einem rießen Bad und einer tollen Dusche ausgestattet.
    Vom Balkon aus hatten wir einen super Ausblick auf "Gardens by the Bay".

    #Singapur#Gönndir#WassollderGeiz#Einskannmirkeiner#Kingsizebed
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  • Day35

    Day #32 by the bay

    October 7, 2017 in Singapore

    Der Tag im Hostel begann früh, mit Wäsche aus dem Trockner retten, bevor dies jemand anderes für uns übernahm und anschliessendem sortieren und zusammen legen.

    Die Nacht durch konnten wir gut schlafen, trotz 18-Bett Zimmer und zum Teil bizarren Zimmergenossen/innen, welche uns skeptisch stimmten.

    Das Frühstück verlegten wir in das nächste, Kaffeebrau-Lokal mit gratis Wlan und anschliessend nahmen wir dir U-Bahn, hier MRT genannt, Richtung Gardens by the Bay. Die U-Bahn im Singapur ist pünktlich, sauber und sicher, also total untypisch für eine U-Bahn.

    Als wir wieder an die Oberfläche traten, erblickte man als erstes das berümte Hotel Marina Bay Sands, welches aus drei Hochhaussäulen und einem Schiff auf dem Dach besteht. Dreht man sich um, blickte man Richtung Garten, mit seinem Supertree Groove, grosse, baumartige Metallkonstruktionen.

    Wir kauften uns Eintrittskarten für den Cloud Forest und Flower Dome, zwei imposante Glaskuppeln, welche einen Wolken-Wald (Wald in tropischem Gebirge) und einen Blumengarten beherbergten. Der Cloud Forest soll zudem mit dem höchsten Indoor-Wasserfall bestückt sein, welcher uns jedoch nicht grossartig zu beeindrucken vermochte. Ganz zuoberst auf der höchsten Plattform, gleich unter der Glaskuppel, entdeckte ich das einzige Tier im ganzen Garten. Eine kleine Nacktschnecke hockte da in einer Orchideenblüte und fror wahrscheinlich, denn wegen der Höhensimulation herrschten vielleicht 15 Grad in der Kuppel, was einen krassen Kontrast zu den Aussentemperaturen bildete.

    Ebenfalls zur Simulation gehörte das Einnebeln der gesammten Kuppel mit Wasserdampf. Ich persönlich freute mich über die Entdeckung, dass es Mikroorchideen gibt. Diese mussten mit Hilfe von Lupen ausgestellt werden, so klein waren die Blüten.

    Nach der Cloud Forest Tour gingen wir uns draussen etwas aufwärmen. Von der Gartenanlage aus hatte man einen guten Blick auf die Skyline Singapurs, sowie auf die Küstennahen Frachtschiffe.

    Als es uns draussen wieder zu warm wurde, gingen wir den Flower Dome besuchen. Diese Kuppel hatte geografisch, kategorisierte Pflanzen und Blumen ausgestellt. Vieles kannten wir schon und waren entsprechen verwundert, dass andere Besucher Selfies mit Geranien machten. :)
    Uns wiederum begeisterten die schwarzen Calla Lilien.

    Wieder draussen, durchstreiften wir den Rest des Parks bis wir alles gesehen haben und dringend eine Pause nötig hatten.

    Im Hostel stellten wir voller Freude fest, dass "Rülpsi", wie wir sie liebevoll nennten, aus dem Hostel ausgecheckt hat und weiter gereist ist.
    Wir versuchten erfolglos herauszufinden, was wir in Südostasien noch bereisen möchten, während es draussen heftig gewitterte.

    Irgendwann wurde uns doch wieder langweilig und so besuchten wir die benachbarte Shoppingmall. Der Aufbau dieses Gebäudes folgte keiner logischen Struktur, weshalb wir länger als geplant, in der Mall umhergingen.

    Im Erdgeschoss fand ein Bücher Flohmarkt an welchem ich feststellen musste, das es erstaundlich viele fragwürdige Kinderbücher gibt (Der Titel meines Favoriten lautete "Ball").

    Für das Abendessen musste heute wieder mal etwas nicht-asiatisches her, weshalb wir ein griechisches Restaurant ausfindig machten und Berge von Gyros vertilgten.

    Für die Abendunterhaltung, sorgte der Besuch eines Katzen Cafés. In diesem Lokal leben 13, ehemalige Findelkatzen welche den Gästen beim kaffeetrinken Gesellschaft leisten. Der Besitzer gab uns gerne Auskunft zu Katzenfragen (und praktischerweise zu guten Restaurants). So wissen wir nun, dass den Katzen in Südostasien, nicht etwa wie wir zuerst glaubten, der Schwanz coupiert wird, sonder dass der von Natur aus kürzer gerät. Auf die Balance der Tiere hat dies angeblich keine Auswirkungen.
    Das Café ist ein lustiges und unterhaltsames Konzept, wie wir fanden.
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  • Day29

    Singapur - Marina Bay & Downtown

    November 9, 2017 in Singapore

    Die meiste Zeit haben wir uns vor allem in Downtown und rund um das Marina Bay Sands aufgehalten und die modernen Bauten auf uns wirken lassen.
    Außerdem haben wir uns natürlich die Lichtershow im Gardens By The Bay und die Wassershow am Marina Bay Sands nicht entgehen lassen! 😊
    In der Skybar vom Marina Bay Sands haben wir das Ganze auch nochmal von oben bewundert, obwohl das Wetter besser hätte mitspielen können.. 😄Read more

  • Day62

    Great City

    December 14, 2015 in Singapore

    Die letzten Tage waren wir in der genialen Stadt bzw. dem Stadtstaat Singapur. Für drei Tage sind wir in der Metropole umher geirrt und kamen aus dem staunen nicht raus. Auf der einen Seite die gigantischen Wolkenkratzer und die modernen Bauwerke und andererseits die kulturellen Stätten. So hatten wir ne schöne Zeit und haben eine Menge gesehen und erlebt. Die drei Tage haben allerdings längst nicht ausgereicht um alles zu erkunden. Ach ... das nötige Kleingeld brauch man in der Stadt auch, nicht nur für die Sehenswürdigkeiten sondern auch für andere Sachen. So war ein Bier in der Kneipe um die 12€ .... Eins haben wir uns zwar gegönnt (man muss ja in jedem Land mal ein Bier trinken), aber mehr ging dann doch nicht.Read more

You might also know this place by the following names:

Marina Bay, Teluk Marina, 마리나베이, Marinos įlanka, मरीना बे, Marina da Baía, อ่าวมารีนา, 濱海灣

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