Slovenia
Blaž

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7 travelers at this place:

  • Day3

    Soča river adventures

    July 19 in Slovenia

    The Soča river is one of the most famous rivers in Slovenia. It thanks its beauty to its blueish green water which is flowing fast through the deep canyons. Due to its nature as a wild mountain river it is famous for kayaking, rafting and canyoning.

    From the Vrisič pass we made our way to the small city of Soča where we found a beautiful campsite in the middle of the valley. Surrounded by the mountains and underneath some fruit trees we found ourselves a good place for the next few days.

    After exploring the area and admiring the beauty of the Soča river (and going for a quick and ice cold swim) we decide to go for some adventure. Bovec is the epicenter of wild water sports and we decided to book kayaking trip and to go for canyoning. In the early morning we met up for a small trip to the Fratarica canyon. It’s one of the most beautiful canyons in Slovenia with a moderate difficulty. With our wetsuit, harness and helmet on we were ready to go! We were lucky just to be with the two of us together with our private guide. Going down such an beautiful canyon is an amazing feeling. You slide down in blue pools or jump from small waterfalls. Our biggest vertical drop was probably a 50m waterfall where we had to rappel down. It’s a fantastic feeling and together with it you get a stunning view!
    Unfortunately our afternoon kayaking trip was a bit less spectacular. We hit the water shortly after a huge thunderstorm with a guide who was a bit overenthusiastic. It was again just the two of us but we were on an easy part of the river. The trip was nice, but not really challenging. We made it easily with some basic peddling.

    Later on we further explored the area and visited the Slap Virje waterfall (an inside tip from our canyoning guide). It’s a double waterfall with two beautiful green pools. A refreshing jump in the water was more than welcome. That evening we also went for a small hike from our campground to the Lepena valley where we found the another beautiful waterfall well hidden in the forest.
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  • Day8

    Da das Wetter sich heute erneut von seiner besten Seite zeigte .... Sonnenschein ☀️ pur, entschieden wir uns spontan eine weitere Nacht auf diesem herrlichen Campingplatz (Autocamp Soča) zu bleiben. Wirklich ein Traum, 💭 ohne Zeitdruck sich die Welt 🌏 anzuschauen.

    Heute sollte es erneut auf Tour gehen ... der Berg ruft ⛰😆! Ein altes italienisches Befestigungssystem aus den 30-ziger Jahren hatte es uns angetan. Oder sagen wir besser Daniel, ich bin ja eher der Angsthase 🐰 und muss immer mit 🙈.

    Gesagt getan, Wanderschuhe an, Rucksack 🎒gepackt und los. Zuerst ging es fast schon spaziermässig am Ufer der Soča entlang, bis uns unser Trail über eine Hängebrücke und dann rauf in den Berg schickte. Über einen mehr oder weniger zu erahnenden Trampelpfad ging’s stetig hinauf, bis wie aus dem Nichts der Bunker auftauchte. Wir kletterten ein wenig umher, bis wir eine Stahltür ins innere des Bunkers entdeckten ... mit vereinten Kräften rüttelten und drückten wir an der Tür und bekamen sie aufgeschoben. Sollen wir da jetzt reingehen???? 😳

    Daniel war bereits Hellaufbegeistert und setzte die ersten Schritte in die Befestigungsanlage „Maljnk“... ein eiskalter Luftzug 🌬 kam uns entgegen und es war stockfinster. Nur mit unseren Taschenlampen vom Handy 🔦 ausgerüstet marschierten wir Schritt für Schritt 👣 durch diesen „Lost Place“. Irgendwie fand ich es ja ganz schön spuky wie wir so durch das Irrgarten-Labyrinth gingen und die alten Vorrichtungen von Betten und den WC-Anlagen so vorfanden. Richtig gruselig wurde es dann, als wir Knochen von Tieren entdeckten. Jetzt reichte es mir und wir gingen zurück ans Tageslicht.

    Auf unserem Rückweg gab es eine weitere Befestigungsanlage die natürlich auch von uns betrachtet werden musste, also den Wegweisern erneut über Trampelpfaden den Berg hinauf folgen und wir standen für dem nächsten Bunker „Bunkerji“. Dieser Bunker wurde während des Kalten Krieges von der jugoslawischen Armee gesprengt. Wir fanden einen Eingang durch den wir durchklettern konnten und marschierten 👣erneut mit unseren Taschenlampen durch die Anlage. Ganz krass war hier zusehen wie sich die Natur ihren Raum zurückholte und Stalagmiten und Stalaktiten aufgrund der Feuchte und Kälte wuchsen.

    Als letztes kamen wir noch an der Kapelle des „Guten Hirten“ vorbei, bevor wir zurück zum Campingplatz gingen. Ein rundum gelungener Ausflug!
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You might also know this place by the following names:

Blaž, Blaz

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