Slovenia
Kranjska Gora

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55 travelers at this place:

  • Day1

    Soca Quelle

    June 7 in Slovenia ⋅ 🌙 13 °C

    Was hatte ich gelesen? Bei Kehre 49 abbiegen und dann hoch bis zum Ende des Asphalts. Von dort kommt man in 15 min zur Quelle der Soca. Gelesen und in den Gedanken vernarrt. Da müssen wir hoch. Es war schon 20 Uhr, aber das Wetter passte. Also hoch mit uns so weit es ohne zu große Panik ging. Beim Holzbrückchen war dann Schluss. Der Weg ging in den Felsen und dafür waren wir nicht gerüstet. Ein toller Spaziergang aber allemal.Read more

  • Day9

    OMG! Part 2: We're going to die!

    June 6 in Slovenia ⋅ ⛅ 61 °F

    Leaving Lake Bled, our next stop was the Planica Nordic Center where we were able to watch skiers practicing their jumps. The World Ski Flying championships will be held here next year.
    Then began our journey over the mountains via the Vršič Pass. This was the "OMG! We're going to die!" part of the day, at least for Myj, who is not fond of roads with steep drop-offs. The pass is the highest in the Julian Alps and includes 50 hairpin turns. The road is quite narrow in spots, so encountering cars along the way was hair-raising. In fact, we came upon a car pulling a travel trailer (what were they thinking?) and they actually had to back up to let us by. There were also crazy people on bicycles and motorcycles! The pass has a somber history, as it was built by soldiers and POWs during World War I, many of whom died in the harsh winter conditions.
    Having survived the pass, we continued along the Sava River to our hotel in Bovec, set in a beautiful alpine valley. Our group walked through the little village to a dinner of local trout and venison. There are many shops and outfitters for every outdoor sport : rafting, kayaking, hiking, skiing, climbing and more.
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  • Day1

    Kranjska Gora

    June 7 in Slovenia ⋅ ☀️ 20 °C

    Vom Namen her kannte ich das Dorf ja... Aber wo das wirklich liegt, keine Ahnung. Jetzt weiß ichs. Und die Umgebung ist hier wirklich atemberaubend. Auf jeden Fall einen Stop wert beim Durchfahren.

  • Day63

    Kranjska Gora

    August 12 in Slovenia ⋅ ⛅ 24 °C

    Die nächsten zwei Wochen verbringe ich an einem Ort. Es wird also vermutlich erst mal ruhiger hier. ;)
    Ich bin gestern zurück nach Slowenien gefahren (was für 93 Kilometer Luftlinie über fünf Stunden und 3 verschiedene Transportmittel erfordert hat). Hier ist nun Familientreffen geplant, worauf ich mich schon freue. Zudem muss ich mir allmählich Gedanken machen, was als nächstes kommen soll. Gar nicht so leicht, so eine Alpenüberquerung zu toppen! ;) Tipps und Ratschläge werden immer gerne genommen!
    Heute bin ich dann erst mal gemütlich mit dem Sessellift auf 1100 m gefahren, um von dort zum Ciprnik, 1750 m, und zurück zu laufen. Bisschen im Training bleiben muss man ja. ;) Die Aussicht war phantastisch, aber meine Knie hätten glaube ich ganz gerne mal eine Auszeit vom Abstieg.
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  • Day53

    Baumgartnerhohe to Kranjska Gora

    June 23, 2018 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    24 km/ 1293m ascent/ 1400m descent/ rating: Difficult
    A very spectacular day to finish. We had perfect weather of clear blue skies and great visibility. It was the most challenging day in terms of technical skills required for the climb and the descent. We watched a helicopter perform a mountain rescue from the trail we had passed an hour earlier and we were very aware that even a relatively minor injury would require medi-vac. We were also surprised to see Bear Warning signs - a little more hard core than the Cow Warning signs we were accustomed to! We had the most perfect lunch stop at the top of the mountain looking onto the Julian Alps in Slovenia which will be our playground next year when we return to finish the second half of the trail. As soon as we arrived in Kranjska Gora we stopped at a cafe to celebrate our achievement with G&T, Beer and the luscious Bled Cake (like a vanilla slice on steroids) and shortly after Isabel and Bruce arrived - a lovely way to finish the day.Read more

  • Day50

    Rifugio Zacchi - Vršič

    July 30 in Slovenia ⋅ ⛅ 16 °C

    Fertig. Mit der Etappe und der Welt. ;)
    Dass gut 11 km so anstrengend sein können, hätte ich nie vermutet. Knapp 7 Stunden habe ich dafür gebraucht. Allerdings waren da auch noch ca 1300 Meter rauf und 1000 runter im Weg.
    Vom Rifugio Zacchi sind wir heute Morgen schon um 7 gestartet. Zunächst ging es eine Stunde und gut 450 Meter stramm hoch zur Scharte Vratica. Von dort begann dann der berüchtigte Abstieg zur Dom v Tamarju. Gute 700 Meter durch relativ wegloses, steiles Gelände. Ich war echt dankbar, dass sich ein eigentlich schnellerer Mitwanderer meiner erbarmt hat und wir zusammen abgestiegen sind. Trotzdem haben wir noch einige Meter umsonst gemacht, da wir den Weg zwischendurch verloren haben. Unten war ich im Prinzip schon durch. Das Laufen durch Latschen- und Geröllfelder ging nicht nur auf Füße und Knie, sondern war auch für den Kopf anstrengend.
    Der folgende Anstieg hat mir dann den Rest gegeben. 700 Meter steil hoch, durchgehend unangenehmer Weg und meist pralle Sonne... 2 Stunden haben sich noch nie so lang angefühlt. Der Abstieg auf den Vršič-Pass ging dann verhältnismäßig leicht. Und ich bin froh, dass die etwas weiter entfernte Hütte keinen Platz mehr hatte. Zumindest eine knappe halbe Stunde gespart. Jetzt zieht es sich allmählich zu, aber das kann mir nun zum Glück egal sein.
    Ansonsten muss ich sagen, dass der Tag heute ein kleiner Kulturschock war. Die Julischen Alpen sind traumhaft schön, aber das hat sich offensichtlich herumgesprochen. Nach Wochen mehr oder weniger einsamen Wanderns haben mich nun die Massen eingeholt. Krass, was hier los ist. Und ein ganz anderer Typ Wanderer. Während man auf vorigen Etappen mit jedem kurz gesprochen hat, grüßen die meisten hier nicht mal. Vielleicht auch, weil keiner weiß, in welcher Sprache. Halb Europa tummelt sich hier. Bin sehr gespannt, wie das morgen aussieht!
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  • Day2

    Wasser von überall

    August 2 in Slovenia ⋅ 🌧 13 °C

    Endlich mal ausgeschlafen trotz viertelstündlichem Kirchengebimmel, fing es nach dem Frühstück an zu Gewittern und aus Kannen zu regnen. Was machen bei dem Wetter? Irgendwie entschlossen wir uns, dem Wetter zu trotzen und mit Regenjacken ausgestattet Richtung Nationalpark zu starten. Man konnte die imposanten Berge der Julischen Alpen hinter dicken Nebelschwaden leider nur erahnen. Jonas beschäftigte einzig die Sorge auf einen Bären zu treffen.
    Tatsächlich ließ der Regen etwas nach und wir erreichten nach einer halbstündigen Fahrt durch enge Schotterwege, über wilde Flüsschen und vorbei an riesigen bewaldeten Bergen den Ort Mojstrana auf der Suche nach dem Pericnik Wasserfall. Eine Hütte und ein Parkplatz und bereits das Rauschen des Wassers deuteten darauf hin, dass wir richtig lagen. Ein etwa viertelstündiger, steiler Aufstieg der sich mehr als lohnte. Vor uns tat sich der Wasserfall auf der 52 m in die Tiefe rauschte. Das Highlight: ein Spaziergang hinter dem Wasserfall. So war es schon egal wovon wir nass wurden.
    Nach einigen tollen Fotos dann der Abstieg und noch ein kleiner Spaziergang und nasse Schuhe am Fluss.
    Gut durchgeweicht fuhren wir zur Unterkunft zurück um uns erst mal zu trocknen.
    Am Nachmittag lockten uns tatsächlich Sonne und angenehme 25 Grad, um noch mal einen Spaziergang um den Bleder See zu machen. Viele Sprachen und Kulturen, dementsprechend auf Tourismus ausgelegt.... Auch Preise für Eis werden hier nicht weiter erläutert.
    Der Blick und die Landschaft dennoch bezaubernd.
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  • Day6

    Tag 6: Wandern rund um Kranjska Gora

    June 11 in Slovenia ⋅ 🌧 23 °C

    Wandern rund um den Wintersportort Kranjska Gora als eine Art Flucht aus dem recht warmen Bled, hier gab es einige nette Gebirgsbäche und Wasserfälle entlang der Route zu sehen. Die Wanderung endete dann wiederum an einem See ein Stück oberhalb des Ortes (mit sehr nettem Café direkt am Seeufer), mit viel Glück gerade rechtzeitig da kurz nach unserer Rückkehr ein Gewitter seine Tore für Starkregen und Hagel öffnete...

    (Das Bild mit den Tannenzapfen ist das Ergebnis eines Kinderwanderausflugs die sich ein wenig künstlich betätigt haben)
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  • Day60

    Kranska Gora - an Alpine town

    September 11, 2016 in Slovenia ⋅ ⛅ 21 °C

    I thought that mountain road behind Zargreb had some twists and turns. The roads and scenery to this Alpine resort town are just fantastic. Lots of people visiting tjough nothing like during the ski season. The scenery just kept getting better each time I went around a corner, and there were lots and lots of corners. The roads, leading up to the alpine pass (Vrsiska road) were prefect for motorbike riding mostly good fast speed corners on almost perfect tarmac. But the alpine pass was something else steep and sharp corner after sharp corner. As you get closer to the top the hairpins are all cobbled rather than bitumen, I'm guessing it needs less maintenance but it's quite rough and makes it interesting on a motorbike and there were motorbikes everywhere. The hairpins are numbered 1 to 50 and it climbs almost 1000 metres in a very short space.

    I did see one funny/strange sight. A hiker walk along the road had 6 or 7 sheep following him, when ever he stopped did they, when he went off again, so did they. He just looked at me, shrugged his shoulders and said they had been following all afternoon and he couldn't get rid of them. I guess if he got lost he could always have lamb for dinner.

    I stayed at a resort in town (much cheaper in summer) the room and food were great and the views of the surrounding mountains were beautiful.

    Down the other side of the range the next day, nowhere near as steep..but fantastic riding, and I'll be in Austria.
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You might also know this place by the following names:

Kranjska Gora, Kronau

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