Slovenia
Vřsič

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21 travelers at this place:

  • Day9

    OMG! Part 2: We're going to die!

    June 6 in Slovenia ⋅ ⛅ 61 °F

    Leaving Lake Bled, our next stop was the Planica Nordic Center where we were able to watch skiers practicing their jumps. The World Ski Flying championships will be held here next year.
    Then began our journey over the mountains via the Vršič Pass. This was the "OMG! We're going to die!" part of the day, at least for Myj, who is not fond of roads with steep drop-offs. The pass is the highest in the Julian Alps and includes 50 hairpin turns. The road is quite narrow in spots, so encountering cars along the way was hair-raising. In fact, we came upon a car pulling a travel trailer (what were they thinking?) and they actually had to back up to let us by. There were also crazy people on bicycles and motorcycles! The pass has a somber history, as it was built by soldiers and POWs during World War I, many of whom died in the harsh winter conditions.
    Having survived the pass, we continued along the Sava River to our hotel in Bovec, set in a beautiful alpine valley. Our group walked through the little village to a dinner of local trout and venison. There are many shops and outfitters for every outdoor sport : rafting, kayaking, hiking, skiing, climbing and more.
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  • Day7

    C5: Tarvisio to Rifugio Zacchi

    August 31 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    Good breakfast before heading out into the forest above the towns. Though signs warning of brown bears none to be seen. Switch from forest paths to road to bike path. Day clears nicely. Pass over gorges and turn back into forest and onto logging roads. Arrive at Fusine
    Lakes. Can’t swim but get feet in. Got around the lakes and then head steeply up to Rifugio Zacchi. Beers on the porch and then dinner amongst soaring peaks.Read more

  • Day50

    Rifugio Zacchi - Vršič

    July 30 in Slovenia ⋅ ⛅ 16 °C

    Fertig. Mit der Etappe und der Welt. ;)
    Dass gut 11 km so anstrengend sein können, hätte ich nie vermutet. Knapp 7 Stunden habe ich dafür gebraucht. Allerdings waren da auch noch ca 1300 Meter rauf und 1000 runter im Weg.
    Vom Rifugio Zacchi sind wir heute Morgen schon um 7 gestartet. Zunächst ging es eine Stunde und gut 450 Meter stramm hoch zur Scharte Vratica. Von dort begann dann der berüchtigte Abstieg zur Dom v Tamarju. Gute 700 Meter durch relativ wegloses, steiles Gelände. Ich war echt dankbar, dass sich ein eigentlich schnellerer Mitwanderer meiner erbarmt hat und wir zusammen abgestiegen sind. Trotzdem haben wir noch einige Meter umsonst gemacht, da wir den Weg zwischendurch verloren haben. Unten war ich im Prinzip schon durch. Das Laufen durch Latschen- und Geröllfelder ging nicht nur auf Füße und Knie, sondern war auch für den Kopf anstrengend.
    Der folgende Anstieg hat mir dann den Rest gegeben. 700 Meter steil hoch, durchgehend unangenehmer Weg und meist pralle Sonne... 2 Stunden haben sich noch nie so lang angefühlt. Der Abstieg auf den Vršič-Pass ging dann verhältnismäßig leicht. Und ich bin froh, dass die etwas weiter entfernte Hütte keinen Platz mehr hatte. Zumindest eine knappe halbe Stunde gespart. Jetzt zieht es sich allmählich zu, aber das kann mir nun zum Glück egal sein.
    Ansonsten muss ich sagen, dass der Tag heute ein kleiner Kulturschock war. Die Julischen Alpen sind traumhaft schön, aber das hat sich offensichtlich herumgesprochen. Nach Wochen mehr oder weniger einsamen Wanderns haben mich nun die Massen eingeholt. Krass, was hier los ist. Und ein ganz anderer Typ Wanderer. Während man auf vorigen Etappen mit jedem kurz gesprochen hat, grüßen die meisten hier nicht mal. Vielleicht auch, weil keiner weiß, in welcher Sprache. Halb Europa tummelt sich hier. Bin sehr gespannt, wie das morgen aussieht!
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  • Day1

    Soca Quelle

    June 7 in Slovenia ⋅ 🌙 13 °C

    Was hatte ich gelesen? Bei Kehre 49 abbiegen und dann hoch bis zum Ende des Asphalts. Von dort kommt man in 15 min zur Quelle der Soca. Gelesen und in den Gedanken vernarrt. Da müssen wir hoch. Es war schon 20 Uhr, aber das Wetter passte. Also hoch mit uns so weit es ohne zu große Panik ging. Beim Holzbrückchen war dann Schluss. Der Weg ging in den Felsen und dafür waren wir nicht gerüstet. Ein toller Spaziergang aber allemal.Read more

  • Day10

    Day 10 - WW1 History & The Vršič Pass

    June 27, 2016 in Slovenia ⋅ 🌧 8 °C

    The Soča valley played an important role in WW1 as a front where the Italians prevented the Austro-Hungarian army from making inroads across the Italian border through this region of Slovenia (which was part of the Austro-Hungarian empire at the time). Throughout this region are many monuments and remnants of the brutal, devastating campaigns fought in the mountains and valleys. We visited a war museum in the town of Kobarid and hiked a historical trail along the bluff of the Soča river. Along the trail we discovered trenches, buildings, outposts and munitions storage caves that the Italian army used to defend the Soča river valley. It was haunting to walk the same bulwarks and trenches where these battles took place. The trail wound along a stream that fed into the the Soča river. We followed it to the stunning waterfall, Slap Kozjak.

    We then began our trip to the eastern Julian alps by driving through the Vršič pass, along a winding mountain road which includes more than 50 hairpin switchbacks. It was harrowing, not only because of the sheer drop from the side of the road, but also the narrowness which had to be negotiated with oncoming traffic. But the views were a great reward. Also we ended up in Italy by accident. Ultimately we made it to our destination, the picturesque resort of Lake Bled.
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  • Day15

    Julian Alps

    August 19, 2017 in Slovenia ⋅ 🌧 13 °C

    Coming to Bovec was already worth the drive for the spectacular views on the Julian Alps. The pictures are not the best from out of the bus, but I still felt like I had to share them :)

  • Day5

    Triglav Nationalpark

    August 5, 2018 in Slovenia ⋅ ☀️ 23 °C

    Diesmal starteten wir den Tag ohne Pensionsfrühstück aber immerhin mit Crossiant und Kaffe. Geplant war ein Ausflug zum Triglav Nationalpark und eine Fahrt über den Vrsice Pass. Ein sportliches Vorhaben mit bereits knapp zwei Stunden Anreisezeit. Aber zum "Roadtrip" gehört Autofahren nunmal dazu und immerhin lassen sich 35 Grad im Auto bei Klimaanlage besser aushalten als draußen.
    Der Lieblingsmann hatte diesmal das Los der Passfahrt gezogen und steuerte den soliden Familienvolvo durch immerhin 50 Serpentinen. Natürlich nicht ohne entsprechende Foto- und Picknickpausen.
    Der Weg durch das Triglavmassiv lohnt sich wirklich, man sollte allerdings schon ein geübter Autofahrer mit kompaktem Fahrzeug sein. Belohnt wird man auf jeden Fall mit atemberaubender Aussicht und auch dem ein oder anderen Schaf auf der Straße. Fährt man die Passstraße von Nord nach Süd endet sie im Soča Tal.
    Das war der zweite geplante Naturspot dieses Tages. Die Soča ist wohl einer der schönsten Flüsse Europas und entspringt etwa in Kurve Nr. 49 des Passes oberhalb des gleichnamigen Ortes. Sie besticht durch glasklares, türkises Wasser, welches sich durch mehrere Schluchten, Klammen oder auch mal durch ein ganz flaches Flussbett seinen Weg bahnt. Ein Paradis für Kajakfahrer, Klippenspringer und mutige Schwimmer, die keine Angst vor eisigen Temperaturen haben. Leider auch ein beliebtes Ausflugsziel, was zur Haupturlaubszeit zusammen mit unzureichender Infrastruktur in Form von fehlenden Parkplätzen manche Haltepunkte unmöglich machte. Trotzdem erhaschten wir den ein oder anderen Blick auf diese Schönheit z.B. auf der Napolenbrücke bei Kobarid.
    Auf dem Rückweg wurde der "Roadtrip" seinem Namen gerecht. Wer schöne Dinge sehen will muss eben auch weit fahren und so juckelten wir auf nicht enden wollenden slowenischen Dorfstraßen Richtung heimische Herberge. Kurz vorm Ziel verdunkelte sich der Himmel und die schwüle Hitze entlud sich in einem heftigen Gewitter mit Sturm und Hagel. Straßen wurden überflutet und Äste lagen im Weg. Nach 9 Stunden Tagesausflug erreichten wir endlich die Herberge.

    Anmerkung: Während es sich Frau und Kinder im Zimmer gemütlich machten ging es für mich wieder ins Auto und 40 Minuten nach Ljubljana raus. Das Erstligaspiel Olimpja Ljubljana vs Celje stand noch auf dem Programm.
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You might also know this place by the following names:

Vřsič, Vrsic

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