South Africa
L’Agulhas

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71 travelers at this place:

  • Day9

    De Hoop Nature Reserve

    November 27, 2018 in South Africa ⋅ 🌧 14 °C

    Bei Regenwetter sind wir heute morgen von Mossel Bay in Richtung De Hoop Nature Reserve gestartet.

    Dass der Weg abenteuerlich wird wussten wir - dass er aber sooo abenteuerlich ist hätten wir nicht gedacht 😂
    1,5 Stunden über Schotterpiste mit riesigen Schlaglöchern einfache Strecke - und das mit unserem Toyota Corolla 🚙 🙈

    Das De Hoop Nature Reserve war die Strecke aber absolut wert - ein traumhafter total ruhiger und abgeschiedener riesiger Sandkasten.

    Zum Abschluss des Tages waren wir noch am südlichsten Punkt Afrikas, wo Atlantik und indischer Ozean aufeinander treffen 🌅
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  • Day11

    Glück

    December 18, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Gestern haben wir ein traumhaft schönes Fleckchen entdeckt. Nach unserem Besuch im Bontebok Nationalpark ging es zum Kap Agulhas. Im gleichnamigen Nationalpark hatten wir eines von 15 Häusern für eine Nacht gebucht.

    Nach einem Besuch des Leuchtturms, eines Schiffs-Wracks und des südlichsten Punkts Südafrikas (gleichzeitig auch das Zusammentreffen von indischem und atlantischem Ozean) gab es am Abend natürlich wieder ein leckeres Braai.
    Am Abend in diesem wunderschönen Haus mit Blick aufs Meer und einem leckeren Essen haben wir für uns beide festgestellt, dass das Glück für uns bedeutet.

    Am Morgen sind wir dann nochmal zu Fuß an der Küste entlang ehe es über Pearly Beach und Kleinbaai nach Gansbaai ging.

    Hier sitzen wir nun und warten auf unser Treffen mit dem großen weißen Hai morgen früh.

    Danach geht es dann zu unserer letzten Etappe nach Kapstadt, wo wir natürlich auch noch einige Aktivitäten geplant haben.
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  • Day19

    Der südlichste Punkt Afrikas

    September 2, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 11 °C

    Viel geplant hatten wir heute nicht... Am wichtigsten war uns allerdings einmal den südlichsten Punkt Afrikas gesehen zu haben, da wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen!!
    Ja.. es sah halt aus wie ein großes Meer...! Ein Mädchen (eine deutsche) sagte, dass der Atlantik wohl blauer sei. Einbildung ist auch eine Bildung :D!
    Wir waren also am Kap Agulhas dem WIRKLICH südlichsten Punkt Afrikas. Der wird nämlich fälschlicherweise häufig mit dem Kap der Guten Hoffnung in Verbindung gebracht.
    Trotzdem war es beeindruckend zu wissen, dass das nächste Festland mehre tausende Kilometer entfernt liegt .
    Das Kap Agulhas wurde von Seefahrern auch oft das Kap der Nadeln genannt, einerseits weil ihr Kompassnadeln an diesem Punkt immer nach Norden zeigten und anderseits weil die Felsen so spitz wie Nadeln sind. Im laufe der Zeit sind an diesem kap über 200!! Schiffe gesunken (das letzte im Jahr 1982). Dieses Schiff kann man wenige Kilometer entfernt vom südlichsten Punkt bestaunen.
    Danach ging es für uns in die schöne Kleinstadt Hermanus, welche über zahlreiche Hotels und mehrere schöne Villen von reichen Städtern verfügt. Der Grund dafür ist, dass die Stadt ein super Punkt zum Whalewatching ist, da das Wasser vor der Küste sehr flach ist und man die Wale nicht lange suchen muss. Durch einen Tipp des Hostelbesitzers, in welchem wir heute übernachten, sind wir einen wunderschönen Weg entlang der Küste bis ins Zentrum von Hermanus gelaufen. Es war eiskalt und ziemlich windig, sodass uns der Wind ständig die Gischt der brechenden Wellen ins Gesicht gepustet hat. Wir sind trotzdem weitergelaufen, da die Aussicht einfach atemberaubend war und wir die Hoffnung hatten, dass wir vom alten Hafen aus, welcher als der beste Platz zum Whalewatching bekannt ist, ein paar Wale beobachten könnten. Wir hatten heute leider kein Glück mit den Walen.
    Jetzt sitzen wir im gemütlichen Gemeinschaftsraum des Hostels und haben uns eine schöne Airbnb Wohnung für die ersten Tage in Kapstadt rausgesucht: Morgen fahren wir dann nach Kapstadt und werden dort noch bis nächste Woche Sonntag bleiben.
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  • Day21

    Garden Route - Tag 1

    April 22 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Schon wieder windig.. bzw. schon fast stürmisch!

    Um 7.20 Uhr würde ich abgeholt und sehr herzlich von Ferne begrüßt. Ich glaube, dass ist das erste Mal, dass ich eine Frau als Guide habe! 😀

    Nachdem alle eingesammelt waren, sind wir zu unserem 1. Stop, einer Tankstelle, gefahren 😆 - Kaffee, Toilette und ggf. Frühstück. Dann ist Ferne aufgefallen, dass sie jemanden vergessen hat, abzuholen😳 ups! Also wurde das ein längerer erster Stopp, denn derjenige ist mit einem Taxi zur Tankstelle nachgekommen.😆 Laut Ferne ist das das erste Mal, dass ihr sowas passiert ist

    Dann ging es weiter nach Bettys baai. Hier haben wir Stopp bei den afrikanischen Pinguinen gemacht. Soo süß, wenn die herum laufen🐧😄

    Weiter geht's nach Hermanus; 2 Stunden Freizeit zum Bummeln und Mittag essen.

    Anschließend haben wir noch zwei weitere Jungs eingesammelt, die am Vormittag das Shark Diving mitgemacht haben.
    Nach weiteren 1,5 Stunden Fahrt sind wir in Cape Agulhas angekommen, wo wir heute schlafen werden - am südlichsten Punkt Afrikas!

    Als Dinner gab es Potjie, ein traditionelles südafrikanisches Eintopfgericht, das langsam über einem Holzfeuer gegart wird. In unserem Fall Hühnchen mit saisonalen Gemüse, dazu Reis, Brot und Salat. Sehr lecker!😋

    Gelernt haben wir natürlich auch was: TIA --》this is Afrika. Ein Sprichwort, was man sagt, wenn etwas nicht so läuft wie geplant, weil in Afrika macht halt nicht alles einen Sinn 😉
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  • Day17

    Kap Agulhas - Südlichster Punkt Afrikas

    February 28 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir sind am Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas angekommen. Hier treffen Indischer und Atlantischer Ozean aufeinander.
    Wir spüren das dies ein magischer Ort ist. Es stürmt sehr stark und die Wellen prechen über die Felsen.
    In diesen Gewässern liegen viele Schiffswracks und die Geister der verstorbenen Matrosen treiben noch heute ihr Unwesen.Read more

  • Day10

    Kap Agulhas

    October 16, 2018 in South Africa ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach einer weiteren ziemlich kurzen Nacht genießen wir den Luxus, uns an den gedeckten Tisch mit Toastbrot, Marmelade, Rührei, Bacon, O-Saft und Cornflakes setzen zu können. Noch schöner ist ja, wenn man einfach vom Tisch aufstehen kann, ohne sich um Abräumen und Abwaschen zu kümmern :-)
    Nach dem Packen gehen alle Kinder mit den Vätern nochmal runter zum Wal-Pfad und gucken springende Südkaper an, Katja und ich kaufen Verpflegung für den Tag. Gegen 10 Uhr fahren wir los zum südlichsten Punkt Afrikas, dem touristisch geradezu sträflich vernachlässigten Kap Agulhas. Hier grenzen auch, wie bereits erwähnt, definitionsgemäß der Indische Ozean und der Atlantik aneinander.
    Wir parken die Autos an dem kleinen Parkplatz am Leuchtturm, von dort führt ein schöner kleiner Boardwalk zum dem besagten Punkt, der die Spitze des afrikanischen Kontinents darstellt. Kurioserweise müssen wir hier wirklich kurz anstehen, um ein Foto mit dem berühmten Schild zu machen, da gerade ein Reisebus vor uns angekommen ist....das berühmte Kap der Guten Hoffnung hatten wir quasi für uns, und am relativ wenig besuchten Kap Agulhas müssen wir warten😅
    Die Küstenlinie ist sehr schön, der Ozean ist türkisblau und wirft sich mit Wucht gegen die felsige Küste; man kann sich vorstellen, dass hier mehrere 100 Wracks im Wasser liegen! Trotzdem kann es mit der erhabenen Schönheit und Dramatik der Steilküste am Kap der Guten Hoffnung nicht ganz mithalten.
    Neben der Markierung mit den zwei Ozeanen gibt es noch ein großes dreidimensionales Modell des afrikanischen Kontinents...Während Lea und Mina Afrika mehrfach umrunden, klettert Nele auf den Kilimandascharo und Anouk treibt sich im Okavangodelta herum 😊
    Nachdem eine ganze Rolle Kekse vernichtet wurde, ziehen wir noch weiter auf eine kleine Wanderung an der wilden Küste entlang. Etwa einen Kilometer weiter liegt das Wrack der Meishu Maru 38 im Wasser (1982 gesunken) und kann dort besichtigt werden. Es sieht echt cool aus! Leider ist es etwas diesig und der Seewind pfeift uns ordentlich um die Ohren. Die Kinder sammeln Muscheln und Steine, Felix findet einen kleinen Seestern in einem kleinen Felsenpool. Gegen 15 Uhr holen Felix und Rolf die Autos und wir brechen auf Richtung De Hoop Nature Reserve, ein eher wenig besuchter Nationalpark auf der Garden Route. Nach einem Tankstopp, Keks-Auffüllung und Kaffeestopp sind wir doch wieder ziemlich spät dran, denn die Tore des Nationalparks schließen um 18 Uhr und grob wissen wir, dass das letzte Stück der Strecke Gravel Road sein wird und man sicher nicht so schnell fahren kann. Dementsprechend sind wir unangenehm überrascht, als wir bereits kurz hinter Bredasdorp (noch sind es 50 km bis zum Ziel) auf die ungeteerte Schotterstraße einbiegen. FÜNFZIG Kilometer Schotterpiste!
    Schlussendlich kommt man mit 60 km/h aber ganz gut voran, trotzdem zieht sich die Strecke quälend lang hin. 17:30 Uhr sind wir am Eingang zum Park, ab dort sind es nur noch wenige Kilometer. Wir sehen Buntböcke, einige Strauße und kurz vor dem De Hoop Village eine Bergzebrafamilie in der untergehenden Sonne. Es ist so schön hier!!!
    Wir checken ein und bekommen das Giant Kingfisher House zugeteilt mit dem Hinweis, stets alle Türen und Fenster geschlossen zu halten, wegen der Paviane. Das Haus liegt wunderschön in der savannenähnlichen Landschaft, hinter dem Haus ist eine kleine Baumgruppe mit einem Grillplatz, der Blick reicht über die Lagune bis in den Sonnenuntergang und auf der Wiese daneben grast die Zebrafamilie. Wir sind in Afrika!
    Auf dem Dach des Hauses begrüßt uns ein Pavian, was wie zunächst noch ganz amüsant finden....
    Bei Betreten des Hauses bietet sich jedoch ein Bild völliger Verwüstung! In der Küche liegen mehrere Tassen und Zuckerschüsseln in Scherben auf dem Boden, die weißen Bettbezüge weisen kleine Fußabdrücke auf, mehrere Bücher liegen zerrissen herum, in einem Zimmer sind affenexkrementähnliche Krümel auf dem Teppich, eine Lampe ist umgestürzt, ein Spiegel abgerissen....ach ja, und mehrere Fenster sind offen. Unverkennbar waren die Paviane hier drinnen und haben ausgelassen gefeiert!
    Wir melden das Chaos der Rezeption und da wir eh für 18:30 Uhr fürs Abendessen geplant sind, wird die eigentlich ersehnte Dusche erstmal zurückgestellt und wir trotten noch in Wanderklamotten zum Restaurant, begleitet von hochbegeisterten, kichernden Kindern, die einen "Böse, böse Paviane! Böse, böse Paviane!" Sprechchor initiiert haben (oder wie Nele sagt: "Kariane"), der uns den gesamten Weg begleitet. Das Restaurant liegt wunderschön mit Blick auf das Vlei (die Lagune), hat neben den Tischen noch mehrere gemütliche Sofagruppen und im Kamin knistert ein Feuer. Hach, was ist das gemütlich! Wir beglückwünschen uns dazu, hier zwei Nächte gebucht zu haben😊
    Während des ausgedehnten Drei-Gänge-Menüs wird unser Haus nochmal einer Grundreinigung unterzogen, sodass wir nach einer Nachtwanderung mit Taschenlampen (es ist wirklich stockdunkel und gibt auch keinerlei Beleuchtung) in ein sauberes Haus zurückkehren können. Die Kinder sind alle völlig durch, quengeln und heulen jetzt nur noch und schlafen auch sofort ein. Anschließend lassen wir uns in die bequemen Sofas fallen, stoßen in bewährter Manier mit Rotwein auf einen tollen Tag an und freuen uns, im Gegensatz zu den Bergzebras in unserem Vorgarten, nicht die Gesellschaft der ca. eine Milliarde Mücken teilen zu müssen.
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You might also know this place by the following names:

Agulhas, L’Agulhas, Агульяс

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