South Africa
Blinkwaterkloof

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54 travelers at this place:

  • Day11

    05.02.2019 - Table Mountain

    February 5 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir haben heute den Nachmittag und Abend auf dem Tafelberg verbracht und von dort aus einen der schönsten Ausblicke und Sonnenuntergänge überhaupt gehabt. Wir sind aber noch nicht hochgewandert, sondern mit der Gondel gefahren. Dafür mussten nur den halben Preis zahlen, weil wir noch als 17 Jahre alt durchgegangen sind :)
    Das nächste mal laufen wir dann hoch!
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  • Day5

    Ganz oben ...

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    ...auf 1086 m, um genau zu sein. 😊

    Aber fangen wir doch lieber am Anfang, also früh morgens an. 😊 Um 09.00 war Treffpunkt am Hafen von Hout Bay. Im Bay Harbour Market gab’s dann Frühstück, und was man der Halle echt nicht ansehen konnte: Es war nicht nur kulinarisch ein Erlebnis. Das Angebot war unglaublich und es fiel uns nicht leicht, uns zu entscheiden!
    Danach ging’s durch den Künstlermarkt und es gab die wahrscheinlich 57. Basecap für meinen Mann😊, bevor die Kopfhaut verbrennt. 😂😂

    So gestärkt machten wir uns auf die Suche nach einem Hop on-Hop off-Bus und kurvten - mit kurzer Shopping-Unterbrechung an der Waterfront durch Kapstadt, Constantia und Kirstenbosch! Der obligatorische Sonnenbrand war unvermeidbar, aber wenigstens hab ich die Sonnencreme nicht umsonst mitgeschleppt. 😜
    Kapstadt ist unbeschreiblich schön, sehr gepflegt und sauber. Irgendwie hatten wir eine ganz andere Vorstellung davon!

    Dann ging’s mit dem Auto zur Talstation der Tafelbergbahn. Mittlerweile kriegen wir Übung im Linksfahren. Aber immer wieder kommt es zu lustigen Situationen, wenn z. B. immer beim Abbiegen erstmal der Scheibenwischer losgeht, statt der Blinker. Oder wenn ich mal schnell umparken will und mich frage, wo denn plötzlich das Lenkrad hingekommen ist.
    Gemeinsam mit vielen anderen warteten wir auf die Bahn, die uns dann mit einem Affentempo auf den Tafelberg brachte. Da könnten die Südtiroler noch was lernen. 👍😀
    Alles, was dann kam lässt sich mit Worten schlecht beschreiben. Landschaftlich war das sicher eines der beeindruckendsten Erlebnisse.
    Und zwar schon vor, aber vor allem auch während des Sonnenuntergangs. Fotos können eine Ahnung vermitteln, aber man muss es selbst gesehen haben.😀 Und die vielen kleinen knuffigen Klippschliefer waren das I-Tüpfelchen. Fotos folgen, ich hatte mal wieder das falsche Objektiv dabei! 😫

    Zum Abschluss dieses anstrengenden Tages und zum Abschied von Kapstadt gönnten wir uns auf Empfehlung unseres Freundes Erhard ein spätes Abendessen im Dunes am Strand von Hout Bay. Zeitlich war es echt knapp, geschmacklich der Hammer!! 😋

    Morgen geht es nämlich schon 400 km weiter auf die Garden Route in unser erstes Game Ressort. 😀😜
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  • Day3

    Hoch oben auf dem Tafelberg

    March 1 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Stadt liegt uns zu Füßen!
    Mit dem Doppeldeckerbus haben wir die Stadt erobert. Der rote Koloss bringt einen hier auch durch die kleinsten Gassen von Kapstadt. Und bis zur Talstation der Seilbahn. Mit der kommt man dann in Windeseile auf den Tafelberg hinauf.

    Es ist Nebensaison! D.h., die Schlangen und Menschenmassen vor der Seilbahn und in der Seilbahn und auf dem Berg halten sich in Grenzen. Kaum auszudenken, wie das hier in der Hochsaison abgeht.

    Ein wahnsinniges Erlebnis, diese Millionenmetropole unter sich zu sehen. Gigantisch.

    Danach bringt uns der rote Doppeldecker wieder in die Stadt der tausend Verzückungen und als Endziel an die V&A Waterfront. Dieses Hafengebiet ist der Höhepunkt der Stadtrundfahrt! Was für ein wunderschönes, maritimes Ambiente mit Hunderten Restaurants und Geschäften ... wir essen authentische, südafrikanische Küche.
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  • Day11

    Tafelberg & Boulders Beach

    June 7 in South Africa ⋅ ☀️ 8 °C

    Heute sollte unser letzter kompletter Tag in Südafrika sein.
    Bei wolkenlosem Himmel machten wir uns auf den kurzen Weg zum Tafelberg. Wir hatten Glück und waren fast die ersten in der Schlange.
    Auf die Spitze des 1086 m Höhen Berges führt eine Seilbahn, die pro Kabine 65 Personen befördert. Es gibt aber auch mehrere Wanderwege, die nach oben führen. Einige Menschen konnten wir bei der späteren Abfahrt tatsächlich in den steilen Berghängen sehen.

    Oben angekommen, hatten wir genügend Zeit (> 1h) herum zu spazieren und den Ausblick von allen Seiten zu genießen. Allerdings war es sehr sehr windig und dadurch kalt. Wer keine Mütze hatte, schützte sich mit seiner Kapuze oder sogar beidem :-)
    Wenn denen mal jemand erklären würde, was Glühwein ist, würden die sich dumm und dämlich verdienen.
    Um 10 Uhr waren wir alle wieder unten und schon schloss die Seilbahn wegen des zunehmend starken Windes! Die Zeitfenster zu denen man es auf die Bergspitze schafft, sind tatsächlich klein und kaum vorhersehbar.
    Bei der Abfahrt konnten wir tatsächlich noch einen Klippschliefer (meerschweinartiges Tier) auf einem Felsvorsprung sehen. Die kleinen Tierchen leben nämlich auf dem Tafelberg.

    Weiter ging es mit dem Bus durch das teuerste Wohnviertel der Gegend. Ein Haus kann hier 30 bis 50 Mio Euro kosten. Wohnhaft sind oder waren hier z. B. Elton John oder Fam. Schuhmacher.
    Kurz darauf folgte ein Fotostopp bei den 12 Apostellen, einer Bergkette, die sich entlang der Küste des Atlantiks in südwestlicher Richtung bis Hout Bay erstreckt.

    Danach ging es auf einer Küstenstraße entlang vorbei an Sunset Beach, bis nach Hout Bay.
    Hier wartete um 11 Uhr ein Boot auf uns, um auf Robben-Entdeckungsreise zu gehen. Das Wetter war dafür ganz passabel, auch wenn das Boot im Wind ganz schön schaukelte. Scheinbar am Lieblingsplatz der Tiere angekommen, konnten wir diese einwandfrei beobachten. Die meisten lagen auf Felsen im Atlantik und sonnten sich.

    Anschließend ging es über die berühmte Küstenstraße Chapman's Peak. Sie wurde Anfang der 1920er Jahre in den Fels gehauen und führt den ganzen Weg von Hout Bay zum Kap der guten Hoffnung.
    Die Straße hat 114 Kurven auf 9 km, steile Felsen befinden sich oberhalb und das tosende Meer unterhalb der Straße. Einige aus unserer Reisegruppe glauben sogar vom Bus aus einen Wal im Meer gesehen zu haben.

    Eine weitere wichtige Station heute war das Kap der guten Hoffnung, welches an der südlichen Spitze der Kaphalbinsel liegt und von einem Naturschutzgebiet umgeben ist. Es ist jedoch nicht die südlichste Spitze, wie oft gesagt wird, sondern der südwestlichste Punkt. Cape Agulhas ist die südlichste Stelle des Kontinents, wo Atlantik und indischer Ozean in einander fließen.
    Das Kap machte seinem ursprünglichen Namen - Kap der Stürme- alle Ehre aber die Aussicht war klasse.

    Anschließend ging es nach Simon's town, einer kleinen Stadt, die seit 1814 ein Marrinestützpunkt ist British navy). Dort spazierten wir an den berühmten Boulders Beach mit seinen frei lebenden Brillenpinguinen. Nachdem diese dort fast ausgerottet waren, setzte man 1982 zwei Brutpaare aus. Heute hat sich der Bestand erholt. Unzählige Pinguine, inklusive Nachwuchs, wuseln dort herum und haben es mit der Futtersuche nicht mehr ganz so schwer, seit dem das Schleppfischen verboten wurde. Die Tiere werden etwa 25 Jahre alt, wiegen zwischen 2 und 3,5 kg und sind 60 bis 70 cm groß. Auf der Suche nach Futter schwimmen sie bis zu 20 km.
    Eine gute Stunde konnten wir die Tierchen beobachten und wären am liebsten noch viel länger geblieben. Es ist einfach zu putzig ihnen zuzuschauen, beim Füttern der Jungen, beim Putzen, beim Start ins Meer oder beim watschelnden Gang zurück an den Strand.

    Kaum im Hotel zurück, machten wir uns kurz frisch bevor es zu unserem afrikanischen Abend ging. Dort erhielt zunächst jeder aus der Gruppe eine kleine Gesichtsbemalung, auch die Männer. Danach gab es mehrere Gänge mit verschiedenen typisch afrikanischen Speisen (Süßkartoffelbällchen, Couscous, Springbock, Mango chutney,...), zwischen denen von den Mitarbeitern in entsprechender Verkleidung getanzt, gesungen und getrommelt wurde. Zum Abschluss gab es, zumindest für uns beide, Klipdrift. Ein Brandy, der hier in der Gegend hergestellt und auch gern konsumiert wird :-)

    Somit ging ein langer Tag zu Ende, aber die vielen Erlebnisse heute waren ein toller Abschluss für die Reise (auch wenn es morgen noch etwas Programm gibt, bevor wir die Heimreise antreten).
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  • Day18

    Auf dem Tafelberg

    August 3, 2011 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Rund 1000 m hoch ist der Tafelberg und es ist extrem windig hier oben. Von oben genießen wir einen herrlichen Blick auf den Lions Head und das Hochplateau und schon kurz nach dem wir oben angekommen ist, deutet sich an, dass Wolken heranziehen...

    Hier oben lernen wir auch ein ganz besonderes Tier kennen, den Klippschiefer, oder das Dassy, wie das Tier hier in Südafrika heißt. Der Klippschiefer sieht ein bißchen aus wie ein Murmeltier, am nächsten verwandt ist er allerdings mit dem Elefanten... :-)

    Wie für uns platziert saß der kleine Kerl da, direkt neben dem Abgrund, während der kräftige Wind uns fast wegpustete.
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  • Day7

    Table Mountain - Bergstation

    May 1, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 16 °C

    Angekommen an der Bergstation wurde bei Bier und Kuchen erstmal entspannt. Der Blick während dem Hike und auch am Ende entschädigt für die Strapazen. Der Rückweg wird alá Touri🇯🇵 mit der Gondel getätigt. Fazit: Wanderung sehr zu empfehlen - Kondi sollte vorhanden sein :)

  • Day3

    Table Mountain Pt.1

    April 21, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Hüt hemmer scho euses erschte Abentür erlebt :) zerscht via HopOnHopOff Bus und Garaventa Rotations-Gondle ufe Table Mountain (so far, so touristy), denn hemmer ufem Weg derab richtig Kirstenbosch (Botanische Garte) es paar Abzwigige verpasst... und sind de über halb verwachsni Wegli und rutschige Bachbett denn doch nu is Tal cho (über Skeleton Gorge mit wissem Sandstei und rotem Wasser)... Cape Town isch ächt unglaublich vielsitig und erstunlich grüen, derfür as grad en extremi Dürri herrscht (max. 50 Liter Wasser pro Person pro Tag). Eus gfallts super da, sind sehr positiv überrascht! Herrlichs Klima, bis etz immer wulchelos, schön warm aber nie zheiss :)*Read more

  • Day3

    Table mountain & Abseil

    April 17, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 16 °C

    Der Tag heute stand ganz unter dem Motto "Tafelberg mit Abseil" ⛰😁

    Die Tickets für die Gondel auf den Tafelberg (übrigens eines der neuen 7 Weltwunder) hatten wir uns schon am Vortag online gesichert um langen Warteschlangen zu entgehen. Tja, das dachten sich mehrere Leute und somit sind wir mal ca 1,5h angestanden um die Gondel zu besteigen. Zu Fuß wären es ca 4h und über 800 Höhenmeter gewesen und bei der Hitze wollten wir uns das nicht antun.

    Oben angekommen ist dann die Nervosität etwas gestiegen als wir die anderen Leute sahen, die sich abgeseilt hatten. Wir waren trotzdem sehr mutig, ließen uns nichts anmerken und ein paar Momente später waren wir schon im Klettergeschirr und gesichert am Abgrund am Weg zum Startpunkt ☺️

    Die Dame vor uns, die dann doch an der Kante aufgegeben und wieder raufgekraxelt ist, konnte uns auch nicht entmutigen und plötzlich hingen wir an einem Seil, 112m Felswand unter uns und ein Panorama, das sich nicht in Worte fassen lässt. Das Zurücklehnen und die ersten 2 Schritte waren echt eine Überwindung aber im Nachhinein war es einfach nur eine großartige Erfahrung und wir sind echt froh, dass wir es gemacht haben.

    Wieder am Boden angekommen mussten wir natürlich wieder 20 min raufgehen aber nach dem verdienten Bier mit Sandwiches am Gipfel des Berges traten wir auch wieder, mit vielen atemberaubenden Eindrücken, die Fahrt nach unten mit der Gondel an.

    Den Rest des Tages ließen wir recht gemütlich bei Bier/Wein und Fisch/Steak ausklingen und bereiten uns schon mal für morgen vor, wo wir unser Auto abholen um dann die Pinguine 🐧 und das Kap der guten Hoffnung zu besuchen.

    Gute Nacht 😉
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  • Day335

    30.10.2017 Kapstadt Tafelberg

    October 30, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Kapstadt erreichen wir wie vorgesehen um 10:00 Uhr. Thorsten schlägt vor sogleich zum Tafelberg zu fahren. Das stellt sich im Nachhinein als fataler Irrtum heraus. Am Parkplatz angekommen eine unübersehbare Menschenmenge, ich schätze die Wartezeit auf zwei Stunden, nachher waren es nur 95 Min und das alles bei sengender Hitze. Die Auffahrt mit der Gondel zum Schluss direkt am Felsen hoch ist schon spektakulär. Oben ist Zeit für einen einstündigen Rundgang, der uns atemberaubende Ausblicke auf Kapstadt und das Meer bietet. Wir sehen die Gefängnisinsel Robben Island, wo Nelson Mandela fast zwei Jahrzehnte inhaftiert war sowie das WM Stadion. Nach Rückkehr - nun gibt es erstaunlicherweise keine Warteschlange mehr - noch eine verkürzte Stadtrundfahrt, gegen 14:30 Uhr sind wir am Hotel, das direkt am Hafen liegt. Alle sind ziemlich erschöpft, nach zwei Tagen Ruhe war es doch durch die Wartezeit und die Hitze sehr stressig.Read more

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Blinkwaterkloof

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