South Africa
Blinkwaterkloof

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89 travelers at this place

  • Day11

    05.02.2019 - Table Mountain

    February 5, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir haben heute den Nachmittag und Abend auf dem Tafelberg verbracht und von dort aus einen der schönsten Ausblicke und Sonnenuntergänge überhaupt gehabt. Wir sind aber noch nicht hochgewandert, sondern mit der Gondel gefahren. Dafür mussten nur den halben Preis zahlen, weil wir noch als 17 Jahre alt durchgegangen sind :)
    Das nächste mal laufen wir dann hoch!
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  • Day7

    Table Mountain

    January 5 in South Africa ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute durften, nein, mussten wir seeeehr früh aufstehen, da wir um halb sechs für unsere Hikingtour zum Table Mountain abgeholt wurden.
    Es war so hardcore anstrengend immer diese riesen Steinstufen hoch zu kraxeln. Sehr verrückt war, dass wir am Anfang klatschnass wurden weil es mega genieselt hat. Das war aber gar kein Regen, das war einfach nur eine sehr feuchte Wolke 😅
    Letztendlich haben wir es dann doch geschafft und waren überglücklich. ☺
    Runter ging es dann aber mit der Gondel (Gott sei dank 🙏). Zu unserem Glück kamen wir noch pünktlich zum Frühstück wieder am Hostel an 😁
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  • Day5

    Ganz oben ...

    March 3, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    ...auf 1086 m, um genau zu sein. 😊

    Aber fangen wir doch lieber am Anfang, also früh morgens an. 😊 Um 09.00 war Treffpunkt am Hafen von Hout Bay. Im Bay Harbour Market gab’s dann Frühstück, und was man der Halle echt nicht ansehen konnte: Es war nicht nur kulinarisch ein Erlebnis. Das Angebot war unglaublich und es fiel uns nicht leicht, uns zu entscheiden!
    Danach ging’s durch den Künstlermarkt und es gab die wahrscheinlich 57. Basecap für meinen Mann😊, bevor die Kopfhaut verbrennt. 😂😂

    So gestärkt machten wir uns auf die Suche nach einem Hop on-Hop off-Bus und kurvten - mit kurzer Shopping-Unterbrechung an der Waterfront durch Kapstadt, Constantia und Kirstenbosch! Der obligatorische Sonnenbrand war unvermeidbar, aber wenigstens hab ich die Sonnencreme nicht umsonst mitgeschleppt. 😜
    Kapstadt ist unbeschreiblich schön, sehr gepflegt und sauber. Irgendwie hatten wir eine ganz andere Vorstellung davon!

    Dann ging’s mit dem Auto zur Talstation der Tafelbergbahn. Mittlerweile kriegen wir Übung im Linksfahren. Aber immer wieder kommt es zu lustigen Situationen, wenn z. B. immer beim Abbiegen erstmal der Scheibenwischer losgeht, statt der Blinker. Oder wenn ich mal schnell umparken will und mich frage, wo denn plötzlich das Lenkrad hingekommen ist.
    Gemeinsam mit vielen anderen warteten wir auf die Bahn, die uns dann mit einem Affentempo auf den Tafelberg brachte. Da könnten die Südtiroler noch was lernen. 👍😀
    Alles, was dann kam lässt sich mit Worten schlecht beschreiben. Landschaftlich war das sicher eines der beeindruckendsten Erlebnisse.
    Und zwar schon vor, aber vor allem auch während des Sonnenuntergangs. Fotos können eine Ahnung vermitteln, aber man muss es selbst gesehen haben.😀 Und die vielen kleinen knuffigen Klippschliefer waren das I-Tüpfelchen. Fotos folgen, ich hatte mal wieder das falsche Objektiv dabei! 😫

    Zum Abschluss dieses anstrengenden Tages und zum Abschied von Kapstadt gönnten wir uns auf Empfehlung unseres Freundes Erhard ein spätes Abendessen im Dunes am Strand von Hout Bay. Zeitlich war es echt knapp, geschmacklich der Hammer!! 😋

    Morgen geht es nämlich schon 400 km weiter auf die Garden Route in unser erstes Game Ressort. 😀😜
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  • Day3

    Hoch oben auf dem Tafelberg

    March 1, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Stadt liegt uns zu Füßen!
    Mit dem Doppeldeckerbus haben wir die Stadt erobert. Der rote Koloss bringt einen hier auch durch die kleinsten Gassen von Kapstadt. Und bis zur Talstation der Seilbahn. Mit der kommt man dann in Windeseile auf den Tafelberg hinauf.

    Es ist Nebensaison! D.h., die Schlangen und Menschenmassen vor der Seilbahn und in der Seilbahn und auf dem Berg halten sich in Grenzen. Kaum auszudenken, wie das hier in der Hochsaison abgeht.

    Ein wahnsinniges Erlebnis, diese Millionenmetropole unter sich zu sehen. Gigantisch.

    Danach bringt uns der rote Doppeldecker wieder in die Stadt der tausend Verzückungen und als Endziel an die V&A Waterfront. Dieses Hafengebiet ist der Höhepunkt der Stadtrundfahrt! Was für ein wunderschönes, maritimes Ambiente mit Hunderten Restaurants und Geschäften ... wir essen authentische, südafrikanische Küche.
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  • Day5

    Kreutz und quer durch CPT

    October 1, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 16 °C

    Das Abwarten hat sich gelohnt,mit Sonnenschein munter geworden und dann los auf den Tafelberg. Schon die Auffahrt toll! Oben,ein ganz flaches Plateau,man läuft hin und her und schaut sich Kapstadt aus der Vogelperspektive an. Großartig. Diese Ausblicke!
    Dann in die Stadt,wollten ein bischen schlendern,z.B.Long Street. Hat uns nicht besonders gefallen,außer natürlich diese schönen alten Häuser im Kolonialstil.
    Der Botanische Garten ruft 😊Kirstenbosh. Rießig. Am beeindruckendsten fand ich die Baumallee. Campherbäume,ganz alt. Haben in Kirstenbosh mindestens drei bekannte Paare vom Tafelberg getroffen😂
    Abends Steakhouse. Sehr voll und laut,aber Fleisch: köstlich.
    Morgen gehts hinaus ins Land. 🙋🏿
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  • Day151

    Tafelberg

    October 9, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 11 °C

    Der Nebel geht, die Aussicht kommt. Also hoch mit der Seilbahn auf 1085 Meter Höhe. Eins der sieben Weltwunder. Am Südende ist das Kapp der guten Hoffnung. Jeder Seefahrer glaubt das ab hier alles besser wird. Wir werden sehen 😉Read more

  • Day27

    Capetown - Day 3

    October 28, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 11 °C

    התחזית אמרה שהולך להיות יום גשום ואפור אך למרות זאת, אורי הציע שנהיה אמיצים ונעלה להר השולחן בתקווה שהמזל יהיה לטובתנו. ואורי צדק במאה אחוז!! עלינו והייתה ראות מדהימה. לאחר מכן, נסענו לאכול צהריים בבית קפה מגניב שנחשב לשם דבר בעיר שנקרא Truth coffee Roasting. משם המשכנו ל- Green market, שוק מקומי חביב ותיירותי וסיימנו את היום בערב רגוע במלון.Read more

  • Day4

    Kapstadt Tag 2

    January 12 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Der zweite Tag in Kapstadt startete für uns auch sehr früh. Bereits morgens machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Tafelberg. Hier wartete laut Ausschreibung eine viereinhalb Stündige Wanderung auf uns. Laut Ausschreibung und unseres Guides namens Daniel sei für diese Wanderung nur eine mäßige Fitness Voraussetzung.
    ABER das können wir nach der "Wanderung" so definitv nicht unterschreiben. Erst einmal haben wir für den Aufstieg 5 Stunden gebraucht😲 und zweitens kann man den Aufstieg unserer Meinung nicht mehr als "Wanderung" bezeichnen. Wir sind tatsächlich richtig geklettert, nur ohne Absicherung. Also quasi wie bouldern. Ehrlich gesagt hatte ich bereits nach der ersten halben Stunde schmerzende Oberschenkel und habe mir ernsthaft Sorgen darüber gemacht wie ich diesen Berg erklimmen soll. Momo und Vera ging es zum meinem Glück genauso, wie mir😂
    Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie dieser Aufstieg für mich war. Ehrlich gesagt habe ich mich teilweise nicht mal getraut nach unten zu schauen, weil ich Angst hatte das Gleichgewicht zu verlieren und in die Tiefe zu stürzen. An einem sehr sehr großen Felsen sind Vera und ich definitiv an unsere Grenzen gekommen, da es uns erst unmöglich erschien diesen zu überwinden. Ich wusste nicht wo ich meine Hände und Füße platzieren sollte, weil es keine Einkerbungen gab oder diese auf einer für mich unmöglichen Höhe lagen😱
    In dem Moment hätte ich am liebsten aufgegeben, doch umkehren war auch keine Option, weil der Weg alleine runter noch viel schlimmer gewesen wäre. Vera hat diesen Felsen nachher als ihren Endgegner beschrieben und ich würde sagen genauso hat es sich angefühlt. Ich bin immer noch sprachlos und unglaublich stolz auf Momo, die diesen Aufstieg so locker geschafft hat mit ihrem Knie. Einfach nur unglaublich!
    Irgendwie haben wir es aber durchgehalten und sind nach endlosen fünf Stunden an der Spitze des Tafelberges angekommen🙌👏 wir waren zurecht stolz auf uns und konnten es gar nicht fassen es geschafft zu haben. Natürlich genossen wir dann erst mal die Aussicht und haben zahlreiche Fotos gemacht. Runter sind wir dann mit der Seilbahn gefahren. Und ja ihr fragt euch jetzt bestimmt wieso wir den Weg hoch nicht auch mit der Seilbahn zurück gelegt haben. Na ja um ehrlich zu sein, dachte ich es wäre super diesen Berg hoch zu wandern😅allerdings hätte ich niemals gedacht, dass die Wanderung sich als ein solches Abenteuer herausstellt. Niemals hätte ich gedacht, dass ich meine Grenzen so überwinden muss.

    Nach diesem Abenteuer ging unsere Reise allerdings noch weiter, denn wir hatten noch zwei weitere Ziele auf unserer Agenda. Also machten wir uns nach einer kleinen Essenspause auf den Weg nach Simon's Town um Pinguine zu sehen. Dort angekommen, nutzen wir die Zeit um mit unseren müden Füßen durch das eiskalte Wasser zu laufen und die Sonne zu genießen. Natürlich haben wir auch einige Pinguine sehen können 🐧🐧🐧
    Leider hatten wir unsere Bikinis nicht dabei, sodass wir nicht im Wasser schwimmen gehen konnten. Doch trotzdem haben wir die Zeit dort sehr genossen und den anstrengenden Vormittag hinter uns gelassen.

    Als letztes Ziel stand das Kap der guten Hoffnung auf dem Plan. Dadurch dass die Wanderung und unsere Fahrt nach Simon's Town jedoch etwas länger gedauert hat, sind wir etwas in Zeitnot geraten. Am Eingang des Kaps angekommen hatten wir dann noch knapp eine Stunde um dort durch zu fahren. Leider hatten wir dann keine Zeit dort zu wandern😔ich denke man könnte dort sonst den ganzen Tag mit lockeren Wanderungen verbringen und die schöne Natur genießen. Da wir aber bereits unser Soll an Wanderungen für diesen Tag erfüllt hatten, sind wir schnurstracks zum berühmten Schild "Cape of good hope" gefahren, um dort ein Foto zu machen😂wie ein typischer Touri.
    Zudem haben wir uns die Zeit dort damit vertrieben lustige Schattenfotos mit meiner Kamera zu machen. Ich sage nur: "nach müde kommt albern" 🤭aber wir hatten unseren Spaß.

    Übernachtet haben wir in Muizenberg, was auch echt schön sein soll. Aber leider sind wir sehr spät Abends angekommen und am nächsten Morgen wieder super früh weiter gefahren, sodass wir keine Zeit hatten uns das Örtchen mal genauer anzusehen.

    Fazit von Kapstadt und Umgebung: die Stadt an sich hat uns alle nicht so umgehauen, die Natur hingegen ist wunderschön und definitiv sehenswert. Nächstes mal würde ich mir gerne etwas mehr Zeit nehmen um die Orte genauer erkunden zu können. Trotz der kurzen Zeit, konnte ich viele neues erleben und über meine Grenzen hinaus gehen. Auch hier wurde mir mal wieder bewiesen, dass alles möglich ist wenn man es nur wirklich will! Meine Highlights waren auf jedenfall das Paragliden und die "Wanderung" auf den Tafelberg! Beides unglaubliche Erlebnisse, die ich niemals vergessen möchte😍
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  • Day11

    Tafelberg & Boulders Beach

    June 7, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 8 °C

    Heute sollte unser letzter kompletter Tag in Südafrika sein.
    Bei wolkenlosem Himmel machten wir uns auf den kurzen Weg zum Tafelberg. Wir hatten Glück und waren fast die ersten in der Schlange.
    Auf die Spitze des 1086 m Höhen Berges führt eine Seilbahn, die pro Kabine 65 Personen befördert. Es gibt aber auch mehrere Wanderwege, die nach oben führen. Einige Menschen konnten wir bei der späteren Abfahrt tatsächlich in den steilen Berghängen sehen.

    Oben angekommen, hatten wir genügend Zeit (> 1h) herum zu spazieren und den Ausblick von allen Seiten zu genießen. Allerdings war es sehr sehr windig und dadurch kalt. Wer keine Mütze hatte, schützte sich mit seiner Kapuze oder sogar beidem :-)
    Wenn denen mal jemand erklären würde, was Glühwein ist, würden die sich dumm und dämlich verdienen.
    Um 10 Uhr waren wir alle wieder unten und schon schloss die Seilbahn wegen des zunehmend starken Windes! Die Zeitfenster zu denen man es auf die Bergspitze schafft, sind tatsächlich klein und kaum vorhersehbar.
    Bei der Abfahrt konnten wir tatsächlich noch einen Klippschliefer (meerschweinartiges Tier) auf einem Felsvorsprung sehen. Die kleinen Tierchen leben nämlich auf dem Tafelberg.

    Weiter ging es mit dem Bus durch das teuerste Wohnviertel der Gegend. Ein Haus kann hier 30 bis 50 Mio Euro kosten. Wohnhaft sind oder waren hier z. B. Elton John oder Fam. Schuhmacher.
    Kurz darauf folgte ein Fotostopp bei den 12 Apostellen, einer Bergkette, die sich entlang der Küste des Atlantiks in südwestlicher Richtung bis Hout Bay erstreckt.

    Danach ging es auf einer Küstenstraße entlang vorbei an Sunset Beach, bis nach Hout Bay.
    Hier wartete um 11 Uhr ein Boot auf uns, um auf Robben-Entdeckungsreise zu gehen. Das Wetter war dafür ganz passabel, auch wenn das Boot im Wind ganz schön schaukelte. Scheinbar am Lieblingsplatz der Tiere angekommen, konnten wir diese einwandfrei beobachten. Die meisten lagen auf Felsen im Atlantik und sonnten sich.

    Anschließend ging es über die berühmte Küstenstraße Chapman's Peak. Sie wurde Anfang der 1920er Jahre in den Fels gehauen und führt den ganzen Weg von Hout Bay zum Kap der guten Hoffnung.
    Die Straße hat 114 Kurven auf 9 km, steile Felsen befinden sich oberhalb und das tosende Meer unterhalb der Straße. Einige aus unserer Reisegruppe glauben sogar vom Bus aus einen Wal im Meer gesehen zu haben.

    Eine weitere wichtige Station heute war das Kap der guten Hoffnung, welches an der südlichen Spitze der Kaphalbinsel liegt und von einem Naturschutzgebiet umgeben ist. Es ist jedoch nicht die südlichste Spitze, wie oft gesagt wird, sondern der südwestlichste Punkt. Cape Agulhas ist die südlichste Stelle des Kontinents, wo Atlantik und indischer Ozean in einander fließen.
    Das Kap machte seinem ursprünglichen Namen - Kap der Stürme- alle Ehre aber die Aussicht war klasse.

    Anschließend ging es nach Simon's town, einer kleinen Stadt, die seit 1814 ein Marrinestützpunkt ist British navy). Dort spazierten wir an den berühmten Boulders Beach mit seinen frei lebenden Brillenpinguinen. Nachdem diese dort fast ausgerottet waren, setzte man 1982 zwei Brutpaare aus. Heute hat sich der Bestand erholt. Unzählige Pinguine, inklusive Nachwuchs, wuseln dort herum und haben es mit der Futtersuche nicht mehr ganz so schwer, seit dem das Schleppfischen verboten wurde. Die Tiere werden etwa 25 Jahre alt, wiegen zwischen 2 und 3,5 kg und sind 60 bis 70 cm groß. Auf der Suche nach Futter schwimmen sie bis zu 20 km.
    Eine gute Stunde konnten wir die Tierchen beobachten und wären am liebsten noch viel länger geblieben. Es ist einfach zu putzig ihnen zuzuschauen, beim Füttern der Jungen, beim Putzen, beim Start ins Meer oder beim watschelnden Gang zurück an den Strand.

    Kaum im Hotel zurück, machten wir uns kurz frisch bevor es zu unserem afrikanischen Abend ging. Dort erhielt zunächst jeder aus der Gruppe eine kleine Gesichtsbemalung, auch die Männer. Danach gab es mehrere Gänge mit verschiedenen typisch afrikanischen Speisen (Süßkartoffelbällchen, Couscous, Springbock, Mango chutney,...), zwischen denen von den Mitarbeitern in entsprechender Verkleidung getanzt, gesungen und getrommelt wurde. Zum Abschluss gab es, zumindest für uns beide, Klipdrift. Ein Brandy, der hier in der Gegend hergestellt und auch gern konsumiert wird :-)

    Somit ging ein langer Tag zu Ende, aber die vielen Erlebnisse heute waren ein toller Abschluss für die Reise (auch wenn es morgen noch etwas Programm gibt, bevor wir die Heimreise antreten).
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  • Day75

    Cape Town - Day 2

    February 7 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    I slept reasonably well considering my late night and the amount of rum I drank during and after our meal. I did still wake up at the frustratingly early hour of 6am when I didn't need to, and got up at around 7.30am. After a shower and some light breakfast at the hostel, myself, Lauren and English Brian set off on our planned bus ride on the 'on and off' bus to the cable car which would take us up Table Mountain. We walked to the bus stop and caught the same red route bus we caught the previous day. I followed the audio tour on headphones again as we drove through the city and up to bus stop by the cable car. We joined the long queue for one of the two cable cars. We got on the cable car and I stood by the rotating window and took in the amazing views over the city and surrounding bays. We could also see over Lion's Head mountain. We arrived at the top of the mountain, departed the cable car and looked out over the amazing views from the top. The weather was ideal with light cloud protecting us from the sun and really good visibility over the surrounding landscape. The path around the mountain was well designed and easy to walk with good viewpoints along the way. We looked out over Lion's Head mountain, across the city, and out into the large bay areas. In the distance I could see large, dark violet mountian ranges topped with white clouds. We walked along the path which skirted the sheer edges of the mountain and took many photos along the way. The flowers and bushes which covered the interior of the mountain were beautiful and unique with strange and primitive looking red flowers. We slowly made our way around the edge of the mountain with changing views of the surrounding lanscape. We walked out towards one end of the mountain and were rewarded with views over the far side of it. We returned to the main path which moved around the other side of the mountain and looked out over a series of huge buttresses known as the 'Twelve Apostles'. The views again were wide and beautiful. We eventually returned to our starting point and got back on the cable car back to the bottom. We got back on the red route bus and continued on the same route as the previous day around to the V&A food market. English Brian decided to remain on the bus at this point to head back to meet his two sons who had just flown into Cape Town for a joint trip up the Garden Route. We said our sad goodbyes as Brian had been a wonderful travelling companion with an innate enthusiasm for life and a joyful clap of the hands when he was particularly pleased with something like the arrival of a good meal. Lauren and I then had some vietnamese fresh spring rolls and different flavoured samosas in the food market. I was not previously a purveyor of food markets, but discovered that these are great places to try out different foods from around the world. Lauren has been very good on this trip at encouraging me to try new things and this was another example.
    We then headed over to do the harbour boat tour which had been cancelled the previous day. The boat did a leisurely tour around the harbour with an audio tour. It was amusing to see that seals had taken up residence in the large tyres that acted as buffers for incoming ships, but we agreed that the tour as a whole was pretty underwhelming.
    We returned to the bus and had a long trip back through the rush hour traffic to our starting point. We walked to find a recommended hardware store only to find it was closed due to a recent fire. We returned to our hostel to rest and shower. I said goodbye to oir fellow traveller, Monica, who was now leaving our trip. Monica had been a singular and determined character who didn't take prisoners if she was challenged, but was also very kind and likeable. We went to eat some dinner in the hostel bar, but the menu was poor and we decided to get an Uber taxi into the city to Long Street to find a better option for dinner. We walked up and down Long Street looking at different menus in different restaurants including an Ethiopian and traditional African style food restaurant. After not really finding what we wanted we settled on a Kashmir food restaurant and ordered what the restaurant owner recommended. We had settled on the right place as the food was delicious, varied and some of the best Indian style food I have ever tasted. It went down all the better with a glass of Pinotage red wine. Fully satiated, we returned to the hostel. Lauren had moved into her own room, which meant that her and Monica's absence in our dorm room had left space for three French men and a woman to take to spare beds. This proved to be a nightmare as they proceeded to come in and out of the room noisily for most of the night, making any sleep very difficult.
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Blinkwaterkloof

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