South Africa
Cacadu District Municipality

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161 travelers at this place:

  • Day19

    Tsitsikamma

    October 20 in South Africa

    Wir verlassen unsere Insel, die schon ein Stück Zuhause geworden ist. Zweites Frühstück auf dem Markt und bei Sonnenschein in den Tsitsikamma. Leider hatten nicht nur wir die Idee in dem Nationalpark wandern zu gehen...Somit starteten wir erstmal mit einer Stunde Wartezeit vor den Toren des Parkes. Wir wurden dann aber mit einem schönen Walk und ein paar Walen belohnt 🐳😁
    Übernachtung mal weniger luxuriös nahe eines Townships in einem nicht ganz sauberen kleinen Hof.
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  • Day20

    Tsitsikamma 2

    October 21 in South Africa

    Begonnen hat der Tag mit einer Seilbahnfahrt und einem Sprung von der Brücke aus 216m Höhe, dicht gefolgt von einem platten Reifen, der dank 4 helfender Hände binnen 10 Minuten beseitigt wurde. Ein sehr zuvorkommendes Land mit super freundlichen, hilfsbereiten Menschen. Dann sind wir, mal wieder bei bestem Wetter, im Tsitsikamma den Waterfall Track geklettert und haben uns auf den Weg zu unserem nächsten Couchsurfer nach Port Elizabeth gemacht.Read more

  • Day2

    Unsere erste Safari

    November 20 in South Africa

    Angekommen an unserer Zelt-Lodge. Alles sehr familiär und liebevoll gestaltet.
    Sowohl das Zelt als auch das Bad einmalig 😉

    Direkt nach der Ankunft ging es dann auf unseren ersten Game Drive 🌳
    Unser Highlight: ein Babyelefant, der erst ein paar Stunden alt war 🐘😍
    Außerdem haben wir 🦒 🦏 🦁 🐢 gesehen

  • Day5

    Holpriger Anfang & zauberhafte Momente

    December 12 in South Africa

    Wow - was für ein Anfang. Wir sind gestartet in Port Elizabeth, einen Abend in der Stadt war für uns ausreichend. Das B&B nett und außergewöhnlich. Das Badezimmer wurde durch eine Saloontür getrennt und hatte keine Decke. De facto wurde also nur eine Wand eingezogen. 😂
    Dann ging es am nächsten morgen früh los Richtung Addo Elephant National Park. Wir waren voller Vorfreude endlich wieder die wilden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, wie sie spielen, fressen, trinken, schlafen und ihren Alltag meistern. Immerhin erlauben sie uns in ihr Zuhause zu kommen und all' diese Tiere sind so gastfreundlich.
    Wir drehten die ersten Runden mit unserem Mietwagen und auf einmal zeigte dieser Probleme mit dem Reifendruck an. Mist, denn in den Nationalparks darf man nicht aussteigen - zu gefährlich. Denn dann würde das Wildtier nicht mehr das "freundliche" Auto, sondern die Beute Mensch sehen. Kurzerhand blieben wir stehen und mussten für eine Sekunde lang die Tür aufmachen um zu schauen was los ist und da war er - "der Platten". Reifenwechsel - unmöglich. Der Ranger musste kommen. Er wechselte den Reifen während wir daneben standen immer unter der Angst, dass auf einmal der Löwe um die Ecke biegt. Nichts von dem passierte. Wir konnten mit Ersatzrad aus dem Park fahren und dann bekamen wir ca. 2 Std. später am Flughafen in Port Elizabeth einen neuen Mietwagen. Mist, ein halber Tag war verloren. Gut, dass nichts Schlimmeres passiert ist!!!
    Mit neuem Auto fuhren wir wieder in den Park und bezogen unser wundervolles Cottage am Berghang gelegen in mitten der Natur. Toller Ausblick und ein Grill vorhanden. Der Tag sollte sich zum guten wenden.
    Um 19 Uhr ging es auf einen Night Drive um mit Hilfe eines Rangers noch mehr Tiere zu sichten. Und da waren sie: Löwen, Elefanten, Büffel usw. Am Tag hatten wir bereits Löwen und Elefanten gesehen. Aber im Dunkeln war es nochmal um einiges schöner.
    Unterm Strich haben wir 5 von insg. 14 Löwen gesehen - das Areal erstreckt sich auf 1.680 qkm . Wir hatten also definitiv Glück.
    Am Folgetag ging es morgens um 6 Uhr mit dem neuen Mietwagen auf Tiersuche. Und da waren sie wieder. Diese zauberhaften Momente... Eine Schildkröte, die die Straße kreuzt. Ein Warzenschwein, was sein Frühstück zu sich nimmt. Ein paar Zebras, die vergnügt über das freie Feld laufen. Und am wundervollsten war der Augenblick als wir am Hapoor Dam ankamen. Da standen sie - Familien von Elefanten mit Klein und Groß am Wasserloch. Sie tranken, sie badeten, sie genossen das Leben und wir mittendrin. In den 1 1/2 Stunden, in denen wir dort standen, haben wir bei ca. 120 Elefanten aufgehört zu zählen. Sie kamen von überall. WOW. Ein Augenblick, den man niemals vergessen wird.
    Am Abend und am nächsten Morgen haben wir noch Game Drives durch den Park gemacht und das Glück u.a. Hyänen zu sehen.
    Vom Addo Elephant Park ging es über Jeffreys Bay und Cape St. Francis nach Storms Rivier und da sind wir nun. Bereit für den Tsitsikamma Nationalpark und Lena bereit für den höchsten Bungeesprung der Welt von einer Brücke (216 m).
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  • Day13

    St. Francis Bay - Ein Tag am Strand

    August 27, 2017 in South Africa

    Zum ersten Mal in Südafrika so richtig ausgeschlafen! Das war auch dringend nötig, da wir auf unserem Roadtrip in den letzten 10 Tagen schon mehr als 3.000 km mit dem Auto gefahren sind!! St. Francis ist in 3 Teile gegliedert: Cape St. Francis, Port St. Francis und St. Francis Bay. Übernachtet haben wir in St. Francis Bay, bei einem wohlhabenen Ehepaar in in einer Gated Community. Nach dem Frühstück sind wir dann zum Strand nach Cape St. Francis gefahren, da wir gelesen haben, dass es dort eine Auffangstation für Pinguine und Seevögel gibt, die z.B. Ölverklebte Federn haben. Leider hatte diese heute geschlossen, trotz angegebener Öffnungs- und Fütterungszeiten. Somit konnten wir nur durch einen Zaun einen Blick auf die Pinguine erhaschen. Da wir eh schon am Strand waren, sind wir auch dort mit nur einer Unterbrechung für den Rest des Tages geblieben und haben unter anderem endlich mal die Speicherkarten der Videokameras geleert und sortiert. Den Rest des Abends haben wir dann noch damit verbracht unser erstes Youtube Video zu schneiden, aus allen Clips die wir in den Nationalparks gedreht haben. Unseren Kanal haben wir Aaron&Paloma - einmalumdieWelt genannt. Das Video läd seit über einer halben Stunde und hat erst 5%, deswegen denke ich könnt ihr erst morgen früh damit rechnen :DRead more

  • Day5

    Jeffrey's Bay

    September 1 in South Africa

    Jeffrey’s Bay ist die Hippie- und Surferstadt Südafrikas, dies merkte man auch an unserem Hostel. Geweckt wurden wir um 7:30 Uhr mit lauter Hippiemusik und Gesang. 🥁🎤 Am Nachmittag hatten wir unsere erste private Surfstunde und für das erste Mal hat es erstaunlich gut geklappt. 🏄🏼‍♀️🌊🏄🏽‍♀️ Da es uns hier sehr gut gefallen hat, werden wir auf dem Rückweg nach Kapstadt hier vielleicht nochmal einen Stopp einlegen.Read more

  • Day14

    Wanderung im Tsitsikamma Park

    August 28, 2017 in South Africa

    Heute morgen mussten wir das wunderschöne St. Francis Bay verlassen denn es ging weiter zum Tsitsikamma National Park. Den Abend vorher hatten wir uns über Wandermöglichkeiten informiert und uns vorgenommen zur Suspension Bridge und zum Tsitsikamma Waterfall zu wandern. Um 10 Uhr kamen wir an und starteten in Richtung Brücke. Der Weg dauerte circa eine Stunde und war als einfach ausgeschrieben. Wirkliche Schwierigkeiten den Weg zu laufen hatten wir auch nicht aber es ging ganz schön viel bergauf:D!! Doch der Blick von oben runter auf die Brücke und den Storms Rivers Mouth war grandios! Wir hatten zum Glück noch eine Packung Dextro Energy.
    Wieder am Auto angekommen machten wir eine kurze Pause und starteten dann auf die 4 stündige Wanderung zum Wasserfall. Am Eingang hatten wir gelesen das der Weg nichts für unerfahrene Wanderer (wie paloma :D) ist. Aaron hat mich dann aber mit den Worten getröstet das die das wahrscheinlich nur dahin schreiben damit man sich selbst nicht überschätzt.
    Naja dann ging es aufjedenfall auf den Weg, voll mit Wurzeln, Ästen und Steinen. Das sollte dann wahrscheinlich der schwierige Part sein, denn man musste schon aufpassen nicht hinzufallen. Circa nach dem Viertel des Weges erreichten wir dann die Steinküste. Vergeblich suchten wir nach dem Weg durch den Wald. Dann sahen wir plötzlich aufgemalte gelbe Pfeile auf einer der großen Steine...
    Ja das war dann der Weg: die Steine und die schmalen Felsvorsprünge entlang des steilen Abhangs!! Wir kletterten also über die Steine bis wir irgendwann ein paar Leute sahen und fragten wie weit es noch wäre. Sie konnten uns den Wasserfall schon zeigen!! Ein Schritt weiter passierte das was natürlich noch passieren musste: Paloma rutschte kurz vorm Ziel auf den Steinen aus.... Ist aber nichts weiter passiert :D.
    Am Wasserfall angekommen hat sich der Weg aufjedenfall gelohnt und eigentlich hat er auch ziemlich Spaß gemacht. Wir haben gelernt, dass wenn Südafrikaner schreiben der Weg ist schwer, dann IST er das auch!!!
    Als wir dann später wieder am Auto waren ging es verkratzt und dreckig auf in Richtung Hostel auf das wir uns den ganzen Tag schon freuten denn wir schlafen im einem Zelt!!
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  • Day5

    Tsitsikamma in the rain

    October 4, 2017 in South Africa

    Nach einer ruhigen Nacht direkt am indischen Ozean zog es uns weiter in den Tsisikamma Nationalpark. Dabei handelt es sich um einen Dschungel, wie man es sich vorstellt, mit dichten Baumwuchs, Büsche und wilden Tieren. Da uns das normale Wandern zu langweilig war, dachten wir uns, warum nicht den verrückten Affen machen und von Baum zu Baum hangeln (streng genommen haben wir auf das Hangeln aber doch verzichtet). Und so gab es eine Canopy Tour! Das heißt wir haben mittels Seilrutsche den Wald vom oben betrachtet und haben dabei Affen (Velvet Monkeys oder in Afrikaans: Die Affen mit den blauen Eiern) beobachten können. Auf den bis zu 90m langen Seilen haben wir dann ordentlich Speed bekommen und wurden glücklicherweise dann auch abgebremst (bis auf Chris, bei dem versagte einmal die Bremse und er knallte gegen den Baum. Das machte ihn dann auch kurzzeitig zu einem Velvet Monkey - zur Beruhigung: Sah schlimmer aus als gedacht). Anschließend nach knapp 2 Stunden auf den Dächern des Waldes ging es noch tiefer in den Nationalpark und wir konnten eine wunderschöne Wanderung machen. Da war auch der Regen nicht so schlimm.
    P. S. Auf dem Weg zum Tsisikamma kamen wir auch an der Bluekrans Bridge vorbei, von der dann auch Bungee Jumping machen kann, was zwei tapfere Menschen aus der Gruppe tatsächlich gemacht haben. Uns wurde schon von der Vorstellung anders. Also Hut ab!
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  • Day12

    Addo Elephant Park

    August 26, 2017 in South Africa

    Völlig übermüdet stiegen wir heute morgen um 5 Uhr aus dem Bett aus um uns für den Addo Elephant Park fertig zumachen. Passend zum Sonnenaufgang ging es dann los. Wir fuhren in den Park und sahen eine Weile lang nichts, bis dann plötzlich ein alter riesiger Elephant auf der Straße stand. Wir beobachteten ihn eine Weile und fuhren dann weiter, doch weit kamen wir nicht, denn hinter der nächsten Kurve wartete eine ganze Horde Elefanten auf uns!! Wir trauten uns nicht dran vorbei zu fahren bis ein anderer Besucher kam und sich den Weg frei fuhr. Da sind wir natürlich direkt hinterher. Als wir auf höhe eines Elefanten und seinem Jungen waren wollte dieser es verteidigen und ging auf unser Auto los. Mit quietschenden Reifen kamen wir mit einem Schrecken davon.
    Am Ende der Herde stellten wir das Auto nochienmal ab um einen verspielten Babyelefanten zu beobachten.
    Ein paar hundert Meter weiter kam schon die nächste Herde auf uns zu gelaufen. Diesmal stellten wir das Auto rechtzeitig ab um nicht das Misstrauen der Alten zu wecken. Doch sie kamen immer dichter, bis die Älteste der 6 Elefanten schließlich zielstrebig auf uns losging um Platz für ihre Jungen zu schaffen. Für uns bedeutete das so schnell es geht den Rückwärtsgang einzulegen.
    In unsere Mittagspause saßen wir an einem kleinen Fleck mitten im Park auf einer Bank und aßen in Ruhe unsere Müsliriegel, bis eine kleine mutige Maus auf unsere Krümel aufmerksam wurde. Sie war sogar so mutig, dass sie kurzzeitig auf Aarons Schuh saß.
    Etwas später standen wir mit dem Auto an einem Abhang und genossen die Aussicht, da kam ein frecher Vogel vorbei und hat sich auf meinen Seitenspiegel gesetzt. Als ich mein Fenster schloss stiefelte er über die Motorhaube bis auf Aarons Seitenspiegel. Er beobachtete uns eine Weile, bevor er wieder flog.
    Am Nachmittag ging es für uns dann schließlich Richtung St. Francis Bay. Eine Stadt die uns an eine südafrikanische Mischung aus Sylt und Fehmarn errinert: Wir finden sie wunderschön, deswegen haben wir uns spontan entschieden noch eine Nacht länger zu bleiben. :-)
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  • Day6

    Addo Park oder eine Mahlzeit mit Simba

    October 5, 2017 in South Africa

    Heute konnten wir glücklicherweise schon um 4:30 Uhr aufstehen, um zum Addo Elephant National Park zu fahren, der nach Auskunft eines Guides ungefähr die Fläche von Belgien hat. Das Wetter war noch immer recht frisch und so mussten wir uns für die morgendliche Fahrt mit den Open Vehicle durch den Park ziemlich warm anziehen. Da es wohl auch den Tieren zu kalt war, haben sich die Elefanten, Löwen und anderen Tiere noch gut versteckt. Lediglich die Zebras, Warzenschweine, Wasserbüffel und Hartebeasts sowie Kudos (des Löwen liebste Speise) konnten unserem Blick nicht entweichen und konnten sich auf den weiten Flächen nicht vor uns verstecken. Die Landschaft wechselte sich ab, teils mit dichtem Buschwuchs und teils mit großen weiten Flächen. Nach einer frostigen Fahrt und einem stärkenden Frühstück setzten wir die Fahrt dann in einem geschlossenen Fahrzeug fort. Neben der Sonne hatten sich dann auch schließlich die Tiere entschlossen rauszukommen. Nach dem wir im Busch bereits einzelne Elefanten sahen, erfuhren wir von einem Löwen der direkt am Weg ruhte. Dort angekommen, bemerkten wir auch gleich den Grund, warum der Löwe sein wohlverdientes Nickerchen hielt. Er hatte vor kurzem die Innereien eines großen Wasserbüffels verputzt. Und so lag er da... der halbe Wasserbüffel und ein Löwe, der seine restliche Beute beschützte. Der verwesende Geruch des Wasserbüffels zog auch die Jackale an, die sich jedoch nicht an dem Löwen vorbei getraut haben. Auf dem weiteren Weg sahen wir dann auch ganze Elefantenherden, die ihre Kinder schützten und einzelne Elefantenbullen, die einsam durch die Landschaft stapften.
    Nach gut 7 Stunden im Nationalpark ging es dann weiter nach Wildernis, wo wir dann den Abend verbringen konnten.
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