South Africa
Cacadu District Municipality

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127 travelers at this place:

  • Day5

    Jeffrey's Bay

    September 1 in South Africa

    Jeffrey’s Bay ist die Hippie- und Surferstadt Südafrikas, dies merkte man auch an unserem Hostel. Geweckt wurden wir um 7:30 Uhr mit lauter Hippiemusik und Gesang. 🥁🎤 Am Nachmittag hatten wir unsere erste private Surfstunde und für das erste Mal hat es erstaunlich gut geklappt. 🏄🏼‍♀️🌊🏄🏽‍♀️ Da es uns hier sehr gut gefallen hat, werden wir auf dem Rückweg nach Kapstadt hier vielleicht nochmal einen Stopp einlegen.Read more

  • Day13

    St. Francis Bay - Ein Tag am Strand

    August 27, 2017 in South Africa

    Zum ersten Mal in Südafrika so richtig ausgeschlafen! Das war auch dringend nötig, da wir auf unserem Roadtrip in den letzten 10 Tagen schon mehr als 3.000 km mit dem Auto gefahren sind!! St. Francis ist in 3 Teile gegliedert: Cape St. Francis, Port St. Francis und St. Francis Bay. Übernachtet haben wir in St. Francis Bay, bei einem wohlhabenen Ehepaar in in einer Gated Community. Nach dem Frühstück sind wir dann zum Strand nach Cape St. Francis gefahren, da wir gelesen haben, dass es dort eine Auffangstation für Pinguine und Seevögel gibt, die z.B. Ölverklebte Federn haben. Leider hatte diese heute geschlossen, trotz angegebener Öffnungs- und Fütterungszeiten. Somit konnten wir nur durch einen Zaun einen Blick auf die Pinguine erhaschen. Da wir eh schon am Strand waren, sind wir auch dort mit nur einer Unterbrechung für den Rest des Tages geblieben und haben unter anderem endlich mal die Speicherkarten der Videokameras geleert und sortiert. Den Rest des Abends haben wir dann noch damit verbracht unser erstes Youtube Video zu schneiden, aus allen Clips die wir in den Nationalparks gedreht haben. Unseren Kanal haben wir Aaron&Paloma - einmalumdieWelt genannt. Das Video läd seit über einer halben Stunde und hat erst 5%, deswegen denke ich könnt ihr erst morgen früh damit rechnen :DRead more

  • Day14

    Wanderung im Tsitsikamma Park

    August 28, 2017 in South Africa

    Heute morgen mussten wir das wunderschöne St. Francis Bay verlassen denn es ging weiter zum Tsitsikamma National Park. Den Abend vorher hatten wir uns über Wandermöglichkeiten informiert und uns vorgenommen zur Suspension Bridge und zum Tsitsikamma Waterfall zu wandern. Um 10 Uhr kamen wir an und starteten in Richtung Brücke. Der Weg dauerte circa eine Stunde und war als einfach ausgeschrieben. Wirkliche Schwierigkeiten den Weg zu laufen hatten wir auch nicht aber es ging ganz schön viel bergauf:D!! Doch der Blick von oben runter auf die Brücke und den Storms Rivers Mouth war grandios! Wir hatten zum Glück noch eine Packung Dextro Energy.
    Wieder am Auto angekommen machten wir eine kurze Pause und starteten dann auf die 4 stündige Wanderung zum Wasserfall. Am Eingang hatten wir gelesen das der Weg nichts für unerfahrene Wanderer (wie paloma :D) ist. Aaron hat mich dann aber mit den Worten getröstet das die das wahrscheinlich nur dahin schreiben damit man sich selbst nicht überschätzt.
    Naja dann ging es aufjedenfall auf den Weg, voll mit Wurzeln, Ästen und Steinen. Das sollte dann wahrscheinlich der schwierige Part sein, denn man musste schon aufpassen nicht hinzufallen. Circa nach dem Viertel des Weges erreichten wir dann die Steinküste. Vergeblich suchten wir nach dem Weg durch den Wald. Dann sahen wir plötzlich aufgemalte gelbe Pfeile auf einer der großen Steine...
    Ja das war dann der Weg: die Steine und die schmalen Felsvorsprünge entlang des steilen Abhangs!! Wir kletterten also über die Steine bis wir irgendwann ein paar Leute sahen und fragten wie weit es noch wäre. Sie konnten uns den Wasserfall schon zeigen!! Ein Schritt weiter passierte das was natürlich noch passieren musste: Paloma rutschte kurz vorm Ziel auf den Steinen aus.... Ist aber nichts weiter passiert :D.
    Am Wasserfall angekommen hat sich der Weg aufjedenfall gelohnt und eigentlich hat er auch ziemlich Spaß gemacht. Wir haben gelernt, dass wenn Südafrikaner schreiben der Weg ist schwer, dann IST er das auch!!!
    Als wir dann später wieder am Auto waren ging es verkratzt und dreckig auf in Richtung Hostel auf das wir uns den ganzen Tag schon freuten denn wir schlafen im einem Zelt!!
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  • Day5

    Tsitsikamma in the rain

    October 4, 2017 in South Africa

    Nach einer ruhigen Nacht direkt am indischen Ozean zog es uns weiter in den Tsisikamma Nationalpark. Dabei handelt es sich um einen Dschungel, wie man es sich vorstellt, mit dichten Baumwuchs, Büsche und wilden Tieren. Da uns das normale Wandern zu langweilig war, dachten wir uns, warum nicht den verrückten Affen machen und von Baum zu Baum hangeln (streng genommen haben wir auf das Hangeln aber doch verzichtet). Und so gab es eine Canopy Tour! Das heißt wir haben mittels Seilrutsche den Wald vom oben betrachtet und haben dabei Affen (Velvet Monkeys oder in Afrikaans: Die Affen mit den blauen Eiern) beobachten können. Auf den bis zu 90m langen Seilen haben wir dann ordentlich Speed bekommen und wurden glücklicherweise dann auch abgebremst (bis auf Chris, bei dem versagte einmal die Bremse und er knallte gegen den Baum. Das machte ihn dann auch kurzzeitig zu einem Velvet Monkey - zur Beruhigung: Sah schlimmer aus als gedacht). Anschließend nach knapp 2 Stunden auf den Dächern des Waldes ging es noch tiefer in den Nationalpark und wir konnten eine wunderschöne Wanderung machen. Da war auch der Regen nicht so schlimm.
    P. S. Auf dem Weg zum Tsisikamma kamen wir auch an der Bluekrans Bridge vorbei, von der dann auch Bungee Jumping machen kann, was zwei tapfere Menschen aus der Gruppe tatsächlich gemacht haben. Uns wurde schon von der Vorstellung anders. Also Hut ab!
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  • Day12

    Addo Elephant Park

    August 26, 2017 in South Africa

    Völlig übermüdet stiegen wir heute morgen um 5 Uhr aus dem Bett aus um uns für den Addo Elephant Park fertig zumachen. Passend zum Sonnenaufgang ging es dann los. Wir fuhren in den Park und sahen eine Weile lang nichts, bis dann plötzlich ein alter riesiger Elephant auf der Straße stand. Wir beobachteten ihn eine Weile und fuhren dann weiter, doch weit kamen wir nicht, denn hinter der nächsten Kurve wartete eine ganze Horde Elefanten auf uns!! Wir trauten uns nicht dran vorbei zu fahren bis ein anderer Besucher kam und sich den Weg frei fuhr. Da sind wir natürlich direkt hinterher. Als wir auf höhe eines Elefanten und seinem Jungen waren wollte dieser es verteidigen und ging auf unser Auto los. Mit quietschenden Reifen kamen wir mit einem Schrecken davon.
    Am Ende der Herde stellten wir das Auto nochienmal ab um einen verspielten Babyelefanten zu beobachten.
    Ein paar hundert Meter weiter kam schon die nächste Herde auf uns zu gelaufen. Diesmal stellten wir das Auto rechtzeitig ab um nicht das Misstrauen der Alten zu wecken. Doch sie kamen immer dichter, bis die Älteste der 6 Elefanten schließlich zielstrebig auf uns losging um Platz für ihre Jungen zu schaffen. Für uns bedeutete das so schnell es geht den Rückwärtsgang einzulegen.
    In unsere Mittagspause saßen wir an einem kleinen Fleck mitten im Park auf einer Bank und aßen in Ruhe unsere Müsliriegel, bis eine kleine mutige Maus auf unsere Krümel aufmerksam wurde. Sie war sogar so mutig, dass sie kurzzeitig auf Aarons Schuh saß.
    Etwas später standen wir mit dem Auto an einem Abhang und genossen die Aussicht, da kam ein frecher Vogel vorbei und hat sich auf meinen Seitenspiegel gesetzt. Als ich mein Fenster schloss stiefelte er über die Motorhaube bis auf Aarons Seitenspiegel. Er beobachtete uns eine Weile, bevor er wieder flog.
    Am Nachmittag ging es für uns dann schließlich Richtung St. Francis Bay. Eine Stadt die uns an eine südafrikanische Mischung aus Sylt und Fehmarn errinert: Wir finden sie wunderschön, deswegen haben wir uns spontan entschieden noch eine Nacht länger zu bleiben. :-)
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  • Day6

    Addo Park oder eine Mahlzeit mit Simba

    October 5, 2017 in South Africa

    Heute konnten wir glücklicherweise schon um 4:30 Uhr aufstehen, um zum Addo Elephant National Park zu fahren, der nach Auskunft eines Guides ungefähr die Fläche von Belgien hat. Das Wetter war noch immer recht frisch und so mussten wir uns für die morgendliche Fahrt mit den Open Vehicle durch den Park ziemlich warm anziehen. Da es wohl auch den Tieren zu kalt war, haben sich die Elefanten, Löwen und anderen Tiere noch gut versteckt. Lediglich die Zebras, Warzenschweine, Wasserbüffel und Hartebeasts sowie Kudos (des Löwen liebste Speise) konnten unserem Blick nicht entweichen und konnten sich auf den weiten Flächen nicht vor uns verstecken. Die Landschaft wechselte sich ab, teils mit dichtem Buschwuchs und teils mit großen weiten Flächen. Nach einer frostigen Fahrt und einem stärkenden Frühstück setzten wir die Fahrt dann in einem geschlossenen Fahrzeug fort. Neben der Sonne hatten sich dann auch schließlich die Tiere entschlossen rauszukommen. Nach dem wir im Busch bereits einzelne Elefanten sahen, erfuhren wir von einem Löwen der direkt am Weg ruhte. Dort angekommen, bemerkten wir auch gleich den Grund, warum der Löwe sein wohlverdientes Nickerchen hielt. Er hatte vor kurzem die Innereien eines großen Wasserbüffels verputzt. Und so lag er da... der halbe Wasserbüffel und ein Löwe, der seine restliche Beute beschützte. Der verwesende Geruch des Wasserbüffels zog auch die Jackale an, die sich jedoch nicht an dem Löwen vorbei getraut haben. Auf dem weiteren Weg sahen wir dann auch ganze Elefantenherden, die ihre Kinder schützten und einzelne Elefantenbullen, die einsam durch die Landschaft stapften.
    Nach gut 7 Stunden im Nationalpark ging es dann weiter nach Wildernis, wo wir dann den Abend verbringen konnten.
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  • Day10

    Jeffrey's Bay

    December 7, 2016 in South Africa

    Die Nacht haben wir in Jeffrey's Bay verbracht. Jeffrey's Bay wird auch "Surfer's Paradise" genannt und wie es sich dann für so einen Ort gehört, haben wir heute morgen eine kleinen Surf-Kurs gemacht, bei dem uns die Grundlagen beigebracht wurden. Das hat super viel Spaß gemacht 😁

  • Day10

    Addo neue Gedanken

    November 7, 2017 in South Africa

    Es ist jetzt kurz nach 5 Uhr früh, die Natur rings um die Chrislin Lodge erwacht und freut sich auf den neuen Tag. Also Humans - fertig mit schlafen, den ganzen Geräuschen lauschen und vergangenes verarbeiten.
    Meine Gedanken während dieser frühen Uhrzeit sind diese. Unser Guide Jem vom gestrigen Safari Tag hat sehr viel interessantes gewusst und uns daran teilhaben lassen. Eins davon war das viele der Kap Elefanten ohne Stoßzähne geboren werden, er meinte das sei ein Gendefekt. Dann kam als nächster Satz.. More questions, no? Let's go. Damit war das ganze Thema abgehandelt und für alle der 9 Germans war's okay. Ja gut möglich, es könnte jedoch auch die Evolution sein und wir Zeuge. Alles ist ständig im Wandel, die Menschen mit ihrem engstirnigen Denken mittendrin. Und vielleicht bin auch ich mit meiner nicht vorhandenen Frisur wie die Elefanten ohne Stoßzähne nur die Speerspitze der Evolution und somit mitten drin im Wandel.
    Fazit der sehr frühen Stunde: zeige Demut und freu dich am Leben
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  • Day10

    Tsitsikamma

    November 7, 2017 in South Africa

    Auf zum nächsten Stopp und in knapp drei Stunden von Addo zur Garden Route in den Tsitsikamma National Park. Ui - das bei strömenden Regen im südafrikanischen Frühsommer. Jedoch pünktlich zum Eintreffen an der Storm River Mündung hat der Regen nachgelassen und ist in eine Mischung aus Spray vom indischen Ozean und etwas Nieselregen übergegangen. Was soll's, wir sind hier und das Vorhaben das Stück zu wandern wird durchgezogen. Man muss schon sagen, es gibt wirklich tolle Gegenden auf dem Stückchen Erde. Das kleine putzige Tierchen ist ein Dassie und hat sich von uns in keinster Weise stören lassen.
    Fazit: mach das was du dir vornimmst.
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  • Day8

    River Safari

    November 5, 2017 in South Africa

    Im Kanu Sonntags auf den Sunday River als privat Tour mit Criss Cross Adventure die 3,5h ging war toll zum chillen Natur beobachten und sich an der Schönheit des Landes (hatte ich bereits erwähnt) erfreuen. Welch Ruhe ein naturbelassenes Gewässer doch ausstrahlt.! Ich würde hier gerne die ganzen Vogel Namen 🐦 die unser Guide gesagt hat wiedergeben, es waren sicher so an die 20, zwei weiß ich noch. Erstens Eagle (Seeadler), zweitens Dug. Halt noch eine dritte: Eule. Schaut euch die Bilder an.
    Fazit des Tages zum zweiten: der Weg ist das Ziel.
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