South Africa
Cacadu District Municipality

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208 travelers at this place:

  • Day11

    Und plötzlich sind wir mitten im Urwald!

    March 9 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Schon verrückt 😜! Gestern sitzen wir noch bei fast 30 Grad in Knysna am Pool, heute sitzen wir 150 km weiter bei strömendem Regen und 14 Grad mitten im Urwald. 🌲🌳🌴 Das Hotel in Knysna war echt sehr stylisch, aber wenig authentisch, oder gar gemütlich. Aber die Restaurants an der Waterfront und der Hafen waren toll.

    Der Wasserfall im Stormsrivier Mouth ist schon beeindruckend, vor allem weil unsere Lodge direkt am Felsen liegt. Die Anfahrt führte über 20 km Schlamm- und Schotterpiste und ich musste mich nach dem Aussteigen direkt umziehen 😂. Das Weiß des Kias ist kaum noch zu erkennen. Dummerweise gibt es hier Carports und der Regen kann nicht mal das Gröbste weg waschen.

    Jetzt sitzen wir hier auf der Terrasse mit Kaminfeuer und vielen Heizpilzen bei Merlot und Portwein. Die Hängebrücke wäre sicher toll gewesen, aber selbst die Damen an der Einfahrt zum Tsitsikama-Nationalpark haben eher davon abgeraten. Da wir aber morgen ohnehin schon wieder abreisen, genießen wir lieber die tolle Location! Wichtigste Lesson learnded: mindestens zwei Nächte an jedem Halt! Sonst fällt es echt schwer, sich alles anzuschauen.
    Auf der Fahrt hierher kamen wir wieder an vielen Townships vorbei. Mir war ehrlich gesagt nicht klar, wie groß der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß immer noch ist. Aber jede Station, an der wir halt machen, zeigt es uns immer wieder. Weiß gibt den Ton an, schwarz arbeitet.
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  • Day3

    Safari

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Ausgeschlafen und gut gestärkt haben wir uns heute Nachmittag auf eine mehrstündige Safari begeben. Gemeinsam mit einer fünfköpfigen Familie aus Frankreich und unserem Ranger Ryan sind wir durch das „Schotia Wild Reserve“ gefahren. Immer auf der Suche nach interessanten Tieren. Und man wird relativ schnell anspruchsvoll. Bereits auf der Fahrt zum Park überquerten Affen die Straße und grasten Zebras auf den Feldern. Im Park hatten wir dann das Glück, viele großartige Tiere aus wenigen Metern Entfernung zu sehen: Elefanten, Büffel, Nilpferde, Nashörner, Krokodile, Löwen und diverse Antilopenarten. Und weil Ryan‘s Ehrgeiz geweckt war, haben wir kurz vor Sonnenuntergang auch noch Giraffen gesehen. Im Busch gab es dann noch ein tolles Barbecue und abschließend die Rückfahrt im Stockdunkeln...unter dem funkelndem Sternenhimmel. Was für ein toller Tag.

    P.S.: Vielen Dank an Socke für den tollen Tipp.
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  • Day4

    Südafrika - Unnützes Wissen (I)

    March 4 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Antilopenart „Impala“ wird hier „Happy Meal“ genannt“...laut Ranger Ryan ist das Impala so blöd, dass es leicht zu fangen ist. Wie auch immer, wir hatten gestern lecker Impala Gulasch...

  • Day12

    Elephants in the Rain

    March 10 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Nächste Lesson learned: Bei der Mietwagenabholung immer drauf achten, dass der bestellte Allrad auch tatsächlich einer ist! 😊 Grundsätzlich kann man sagen, wir haben wirklich tolle Locations erwischt. Die Anfahrt zu diesen wird aber von mal zu mal haariger! 🤪 🚙 Gestern hatten wir rund 60 km Schlammpiste! Vor allem aber auch deswegen, weil Google echt bemüht ist, uns über Nebenstraßen und Schleichwege um den Verkehr herumzulotsen. 😂👍 Dadurch haben wir schon echt unheimliche Ecken kennengelernt und sind durch die wildesten Gegenden gefahren, vor denen jeder Reiseführer ausdrücklich warnt! Aber nachdem wir abgesehen davon an einigen Stellen echt befürchteten, uns im Schlamm festzufahren, haben wir es doch geschafft.

    Ich bin gespannt, wie wir in zwei Tagen hier wieder raus kommen, wenn es so weiter regnet. 🌧 Die Südafrikaner sind allerdings sehr glücklich über den Regen. Hier herrschte viele Monate (in Indalu seit vier Jahren!) eine große Dürre! Wir sind auf unserer Reise bereits an vielen kilometerlangen abgebrannten Waldstücken und Feldern vorbeigefahren.

    Abends um kurz vor 18.00 Uhr sind wir dann also in unserer Lodge nahe dem Addo Nationalpark angekommen. Hier fühlt man sich ein bisschen so, wie sich die Kolonialherren gefühlt haben müssen. 😊 Die ganze Einrichtung ist in diesem Stil und ein Moskito-Netzhimmel umrahmt unser Bett! Die Häuser - Hütte wäre hier echt untertrieben, auch wenn es ein Strohdach hat - sind hier alle sehr großzügig, so gut wie jede Lodge hat einen großen Wohnbereich und Riesenbäder mit Dusche und Wanne. Die Duschen 🚿 sind fast immer ohne Wände und mit einer großen Regenbrause ausgestattet!

    Abends gab es ein 4-Gang-Menü, ein bisschen wie in Südtirol! 😂 Mit dem Unterschied, dass - wie überall - die ausschließlich schwarzen Bediensteten wie aufgereiht an der Wand bereit stehen, für den Fall, dass man einen Wunsch äußern möchte. Ich hab dummerweise Lamb-Steak 🐑 mit Lamb-Schenk verwechselt. Haxe ist ja nicht ganz so mein Ding, egal von welchem Tier, aber bei vier Gängen hat es auch so gereicht! 😋

    Heute morgen um 8.00 ging es los zur Morning-Safari in den Addo. Wir waren „the lucky Guys“, die mit dem „Fishtank“ fahren durften, einem rundum geschlossenen Jeep mit riesengroßen Fenstern zum Öffnen. Ein wenig haben wir die anderen im offenen Jeep bemitleidet, die sowohl Regen, als auch Schlamm von der Seite her abkriegten. Von Wind und Kälte reden wir mal gar nicht. Ehrlich gesagt hab ich auch nicht mit so viel Regen gerechnet, deshalb gibt mein Koffer in diese Richtung nicht wirklich viel her.

    Gleich nach der ersten Biegung, sahen wir schon den ersten schlafenden Löwen 🦁 und kauenden Elefanten 🐘. Alle so nah am Auto, dass ich - zum xten Mal - gerade mal wieder das falsche Objektiv drauf hatte! 😫 Aber sie waren beide nicht wirklich gut zu fotografieren und wir hofften ja ohnehin noch auf viel mehr. Dann ging es aber erstmal sicher eineinhalb Stunden querfeldein durch den Park und wir sahen nicht ein Tier! Unser Guide und Fahrer war schon sichtlich angespannt, bis dann plötzlich auf einmal ein Riesenbulle auf der Straße stand. Dann ging es Schlag auf Schlag. Das Smartphone unseres Fahrers dödelte ununterbrochen, da sich die Guides im Park immer über Sichtungen auf dem Laufenden halten. Wir sahen Warzenschweine, Kudus, Antilopen, einen Schakal zumindest von hinten, haufenweise Zebras, einen Strauß und viele Vögel.

    Aber dann kam das Highlight: Eine Elefantenherde mit mindestens 20 - vorrangig - Elefantenkühen und Jungtieren schlitterte im strömenden Regen einen Schlammhügel hinunter - genau auf die Straße zu, auf der wir standen. Das war ein unglaubliches Schauspiel. Unser Guide meinte danach, wir hätten heut sicher „the most amazing elephant-experience“ gemacht. Und ja, so hat es sich auch angefühlt, ehrlich. Kurz vor uns kamen dann alle Elefanten zum Stehen, die Mütter versuchten ihre schlitternden Jungen mit dem Rüssel festzuhalten und an ihren flatternden Ohren und Tröten konnte man gut erkennen, wie aufgeregt sie das machte. Wahnsinn.

    Leonard hat das Ganze mit dem iPhone in 4K mitgefilmt und war genauso beeindruckt. Leider kann ich hier kein Video hochladen, selbst die Bilder muss ich mittlerweile schon verkleinern, da das WLAN so schlecht ist, aber erinnert mich dran, es Euch zu zeigen! Es ist wirklich sehenswert! 😊

    Was ein aufregender Tag! 😊 Heute Abend gibt es Braii. Und morgen geht es wieder auf Safari! Nämlich auf eine Tooth and Claw Safari! 🦁 🐆 Wir sind schon sehr gespannt!
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  • Day12

    Sich im Regen regen bringt Segen

    March 10 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Und weiter geht die Reise durch dieses wundervolles Land! Soviel kann man schonmal sagen: freundliche, sehr entspannte Leute überall. Und großartiges Essen! Ja, es gibt auch viel Junkfood. Aber wenn man das meidet und im Restaurant einfach „echtes Essen“ bestellt, wird man einfach nicht enttäuscht (wir sind so froh, nicht in Florida zu sein 😉)

    Korrektur: in Florida ist bestimmt besseres Wetter. Denn hier an der Garden Route ist es frustrierend schlecht. Wir machen das Beste draus und besuchen zuerst Monkeyland. Ein riesiger Wald, in dem es nur so vor Affen wimmelt. Ein Guide führt uns durch die verschlungenen Wege und erklärt uns, welcher Primat uns gerade die Kamera klauen will. Sehr unterhaltsam, sehr lehrreich.

    Dann geht es weiter und nach einer Stunde Autofahrt erreichen wir den Tsitsikamma Nationalpark. Ein fantastischer Fleck Erde, absolut einzigartig. Im Regen ziehen wir die Wanderschuhe an und machen eine Tour, die wir so schnell nicht vergessen werden. Und Lia klettert unermüdlich über Hängebrücken und steilste Wanderwege hinauf, die selbst erfahrene Trecking-Fans an ihre Grenzen bringen. Die Belohnung: ein fantastischer Blick über die Mündung des Storm River in den Ozean. Unser Mädchen erweist sich hier als unglaubliches Energiebündel.

    Völlig durchnässt und trotzdem glücklich machen wir uns dann auf zu unserer nächsten Unterkunft, dem Cape St. Francis Resort.
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  • Day13

    Das letzte Ziel: Runterkommen in Addo

    March 11 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Noch zwei Nächte, und dann geht unsere Reise zu Ende. Ein letzter Höhepunkt: das Wetter ist wieder gut! Ach nee, der Höhepunkt wird ja morgen unsere Safari durch den Addo Nationalpark sein!

    Der Morgen wird bestimmt von Freudentänzen über die wiedergewonnene Sonne am Himmel und Strandspass hinter unserem Chalet in Cape St. Francis. Great but blowy.

    Und dann ab auf die abenteuerliche Tour, zwei Stunden nach Addo. Unbefestigte Straßen voller Schlaglöcher und Einkaufen in sehr authentischen Supermärkten. Es bleibt dabei: ein Unwohlsein-Gefühl, wenn man als einziger Weißer mit zwei weißen Mädels unter Farbigen und Schwarzen Geld ausgibt. Katja hyperventiliert dann fast 😆

    Im Niemandsland nahe Addo finden wir dann unsere Chrislin African Lodge. Ein wunderbarer Ort der Ruhe und Entspannung mit reetgedeckten Hütten im 4-Sterne-Bereich. Toll hier! Darauf erstmal einen Rosé. 30 Grad und morgen soll es noch viel heißer werden.
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  • Day12

    Tsitsikama Nationalpark

    March 10 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht war hart! 😂 Das Rauschen des Wasserfalls war so laut, dass Schlafen wirklich schwerfiel. Vor allem als dann auch noch das Prasseln des Regens auf der Holzhütte hinzukam. 😊☔️ Aber das Abendessen in der FerneyLodge sucht seinesgleichen. Nach all dem Seafood war mein Chicken Curry der absolute Hammer. Und auch das Frühstück war sensationell. Was Brot backen angeht, stehen uns die Südafrikaner in nichts nach. Ein kreativer Ei-Schinken-Muffin war auch dabei. 😋

    Unsere Lodge hieß Alikreukel, was zu Deutsch die Gemeine Strandschnecke heißt. Deshalb gab es etliche dieser Schnecken an den Wänden oder auch auf dem Tisch - leider alle festgeklebt! 😜 die Schnecken haben eine wunderschöne Färbung von dem sehr eisenhaltigen Wasser. Auch der Wasserfall fällt karamellfarben in die Tiefe. An der Rezeption hat man mir bestätigt, dass diese Schnecken von hier sind und ich welche am Meer finden könnte - live aber, also bitte nicht einpacken! 😜

    Da morgens dann tatsächlich die Sonne und sogar ein Stück blauer Himmel über dem Meer zu sehen war, entschieden wir kurzerhand, doch nochmal zurückkehren und zur Hängebrücke am Stormsriver Mouth zu fahren. Das war ein echtes Highlight, obwohl es echt schwül war. Für den Weg zur Brücke und wieder zurück waren rund eine Stunde angesetzt. Ein bisschen länger haben wir schon gebraucht, aber dafür Frösche, Eidechsen und Kakerlaken gesehen. 😀 Vor allem aber natürlich unzählige Dassies. In deutsch heißen sie Klippschliefer und sind so knuffig, dass man sich echt zurückhalten muss, sie nicht zu knuddeln. und heute gibts auch Fotos davon. 😊
    Nur Schnecken gab es leider nicht, weder live noch zu kaufen. 😔

    Um zwei Uhr ging’s dann rund 230 km weiter in Richtung Addo. Auf der Strecke haben wir kaum Autos, aber viele Bamboons gesehen, also Paviane. Die Landschaft ist hier unheimlich grün und die ersten Zitrusplantagen sind zu sehen.
    Unsere Lodge ist toll. Aber davon morgen mehr. 💤
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  • Day85

    19.-20.04.2019 - Jeffreys Bay

    April 20 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Der Tag heute in Jeffreys Bay, einem Surferort, war sehr entspannt und unspektakulär. Wir waren erstmal schön Frühstücken und sind dann nur zum Strand.
    Nachmittags sind wir dann noch ein wenig durch die Shops in dem Ort gegangen und haben dann nochmal gut gegessen.
    Auch ohne viel Action ein sehr schöner Tag!Read more

  • Day84

    18.-19.04.2019 - Storms River

    April 19 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Die letzte Nacht waren wir in Storms River beim Tsitsikamma National Park. Wir kamen abends dort an und haben erstmal unser Zelt bezogen, in dem wir diese Nacht geschlafen haben.
    Am nächsten Morgen wollten wir in den Tsitsikamma Nationalpark und haben uns dann für Mountainbikes entschieden. Das Ziel war eine Hängebrücke über dem Storms River kurz bevor er ins Meer mündet.
    Die Fahrt war ungefähr das anstrengenste was wir beide jemals gemacht haben, vor allem weil es längere Strecken nur bergauf ging und es 28° warm war.
    Zwischendurch ist uns dann auch noch von einem Bike der Sattel abgebrochen. Lief super!
    Mit einem neuen Rad, vielen Pausen und schönen Ausblicken haben wir es dann aber irgendwann zur Hängebrücke geschafft.
    Trotz all der Anstrengung hat es aber auch Spaß gemacht und für die Aussicht hat es sich auch echt gelohnt!
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  • Day11

    Jeffrey's Bay: surfers town

    December 18, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    3 beautiful days of evening beachruns, sunny beach days (3h = sunburn!, so actually one day was enough), shopping (in surf outlets and in one of the best cafés I‘ve been to) and of our first self made braai (= South African barbecue) in the perfectly located Island Vibe hostel at the beach.

You might also know this place by the following names:

Cacadu District Municipality

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