South Africa
Camdeboo

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23 travelers at this place:

  • Day11

    Valley of Desolation

    July 19 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ist Wandertag und wir erkunden das Valley of Desolation. Über Stock und Stein mit herrlichen Ausblick in die bizarren Schluchten und über die Weite des Landes. In Graaff Reinet endet der Tagestrip.

  • Day10

    Karookoppies

    December 3, 2016 in South Africa ⋅ 🌙 6 °C

    We arrived in Graaff-Reinet where we are staying in Anthonij Rupert's hotel for the weekend. For those of you that don't know, the Rupert family is one of the most successful and wealthy families in South Africa. The hotel is amazing with beautiful pools and Cape Dutch style architecture.

    The Friday evening after arriving we went to Mark and Dorrette's rehearsal dinner which included a braai (lamb and boerewors) the traditional South African way. It was great catching up with all our friends over some Castle Lites, Savannahs and wine.

    Today it was all about getting up early, having breakfast at 6:30 and leaving for our hike in the Valley of Desolation before it started getting too hot. The weather forecast for today is 43 degrees, so it's going to be a scorcher! The views from the National Park were breathtaking! It's mind blowing how the rock formations and cliffs were formed by nature millions of years ago and it's living proof of the great powers of God. While on the hike we also stumbled upon baboons, monkeys and the ultimate highlight, two beautiful Kudu bulls.

    Heading back to the hotel now for some chilling by the pool before we start getting ready for the wedding.

    - Chris
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  • Day10

    Graaff-Reinet adventures

    December 3, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    Arriving in Graaff-Reiner was like driving into the middle of the desert. The sky was bright blue and cloudless, and the landscape was barren and very arid. We enjoyed the pool at our hotel, and baked in the dry heat, with humidity levels under 10%, it was unlike any weather I'd experienced before.
    Friday night we found ourselves surrounded by friends at Mark & Dorette's wedding rehearsal dinner. We enjoyed some Karoo lamb and shared our plans to manage the expected heatwave Saturday.
    Saturday morning we were up at 6am, which was still an hour after sunrise, and headed up to the Valley of Desolation to enjoy the amazing views before it got too hot. The landscape was breathtaking, and at ~1,500 meters above sea level, you could look down to see the birds flying below our lookout point. I enjoyed all the views except the one of Christiaan perched on the edge of the rocks. I told him next time I'm taking out life insurance on him before a photo op like that again!
    After relaxing by the pool in the early afternoon heat, and a relaxed lunch at a local restaurant, Polka, it was time for the wedding! My first Afrikaans wedding, and the pastor was nice enough to give us an English summary every few minutes. Mark & Dorette both looked so happy and in love, they didn't stop smiling the whole night! From the church we headed to the reception for dinner, dancing, and lots of (Afrikaans) speeches. The after-party kept us out until 4:30am, so we finally turned in just as the sun was coming up. A wonderful day celebrating two of our favorite people!

    -Laura
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  • Day227

    Graaff Reinet

    April 19 in South Africa ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem wir am Nachmittag Oudtshoorn verlassen hatten, fuhren wir in den kleinen Ort Graaf-Reinet im Eastern Cape. Dort wollten wir Ostern mit der Familie von Mila, der Austauschschülerin, die im Dezember bei meiner Familie gewohnt hatte, feiern. Für Mutti war das besonders spannend, da sie bereits viel Kontakt mit Milas Mutter Elsona hatte, die ich sogar bereits kannte (Siehe Blogeintrag „Ferientrip – Mossel Bay“). Aber auch ich war gespannt, Mila kennenzulernen, die für einen Monat bei mir zuhause gewohnt und mit meiner Familie gelebt hatte.

    Als wir gegen Abend ankamen, wurden wir herzlich von der ganzen Familie begrüßt. Die beiden Eltern Elsona und Grappie fingen direkt an, mit Mutti und Vattern über die Fahrt zu schnacken, während ihre Kinder Liebe, Mila und Frederik uns Kids hineinbaten. Insgesamt war die Personenkonstellation ziemlich glücklich, denn Elsona und Grappie waren in etwa in dem Alter von meinen Eltern, weshalb sie ähnliche Interessen und Ansichten zu vielen Themen teilten. Aja und Mila waren ohnehin befreundet und hockten schnell zusammen und ich hatte das Glück, dass Liebe nur ein knappes Jahr älter war, weshalb wir ebenfalls sehr gut miteinander auskamen.

    Nachdem wir unsere Zimmer in einem kleinen Gästehaus bezogen hatten, welches auch über Airbnb vermietet wird, ging es zurück ins Esszimmer, wo Elsona bereits einen leckeren traditionellen Kuduauflauf zubereitet hatte. Mir hat der Auflauf sehr gut geschmeckt und ich freute mich, endlich mal wieder etwas aus der traditionellen Küche Südafrikas probieren zu dürfen. Kudufleisch liegt bei mir ohnehin hoch im Kurs und ist im Gegensatz zu Krokodil definitiv unter den Top Five meiner lokalen Lieblingsspeisen.

    Zum Nachtisch gab es sogenannte Koeksisters, was im Prinzip nichts anderes als fritierter Schmalzkuchen ist, der in eine sirupartige Flüssigkeit eingelegt und kaltgefroren wurde. Es gibt sie auch in einer ungekühlten Version, wie ich vor kurzem festgestellt habe, aber kalt schmecken mir die Koeksisters wesentlich besser.

    Am nächsten Morgen ging es verhältnismäßig früh los. Grappie hatte bei einem der Pickups ein Sitzgestell auf die Ladefläche montiert und bis auf Liebe fuhren wir alle gemeinsam in den nahegelegenen Nationalpark. Der Camdeboo Nationalpark begeisterte meine ganze Familie, als sie plötzlich das erste Mal (abgesehen der vereinzelten Tiere am Kap der Guten Hoffnung) Antilopen, Zebras, Affen und Strauße in freier Wildbahn sahen. Ich bin zwar mittlerweile von meinen Erlebnissen aus dem Krüger und Addo Nationalpark etwas verwöhnt, was Tierbeobachtungen angeht, aber ich genoss den frischen Fahrtwind und die ungehinderte Sicht von dem Sitzgestell aus, das ich mir mit Aja, Mila und Frederik teilte.

    Nachdem wir aus dem Park wieder herausgefahren waren, ging es weiter zu einem kleinen Berg, den wir hochfuhren und an dessen Spitze wir die Aussicht über die Stadt genossen, während uns Grappie und Elsona die Gegend zeigten. Auf dem Rückweg zum Haus fuhren wir noch an einem Staudamm vorbei. Zuhause machten alle eine Mittagspause, während ich mit Liebe zusammen einkaufen fuhr. Wir hatten im Anschluss daran noch ein langes Gespräch über die politische Situation Südafrikas, das Leben und Aufwachsen in dem Land und wie es war, auf einer Farm großgeworden zu sein. Für mich war das Gespräch sehr interessant und aufschlussreich, denn es zeigte mir eine Seite Südafrikas, die ich bisher noch nicht kannte. Dazu wird es auch noch ein eigener Blogeintrag geben, denn der Besuch in Graaf-Reinet hat meinen Blick auf das Zusammenleben der vielen Kulturen in diesem Land verändert und mich Vorurteile, denen ich Zuhause und auf der Arbeit immer wieder begegnet bin, anzweifeln lassen.

    Am Abend packten wir unsere Sachen, denn wir wollten alle gemeinsam am nächsten Tag auf eine Farm der Familie fahren, um dort inmitten afrikanscher Steppe Ostern zu feiern. Das es ein nicht ganz normales Ostern werden würde, lässt sich jetzt schon ahnen...:).
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  • Day1

    Gooi diesel, Graaff-Reinet

    September 11, 2016 in South Africa ⋅ 🌙 19 °C

    Tyd vir koffie ook. Nog so drie ure om te ry, in die donker. Eers Cradock toe, dan plaas toe - waar die eintlike pakwerk vir ons reis na die ewenaar in alle erns begin. (Kyk hoe mooi lyk ons Fortuner...)

  • Day100

    Graaff-Reinet

    November 22, 2016 in South Africa ⋅ 🌙 10 °C

    Eine kleine Stadt, kaum 20.000 Einwohner die Hauptstraße heißt natürlich Churchstreet und führt, wie sollte es anders sein, zu einer perfekt ausgebauten Kirche im englischen Stil.

    Wir übernachten bei einer älteren sehr liebenswürdigen Dame, vermutlich englischer Herkunft, die mit ihren 2 farbigen Hausdamen 4 Zimmer vermietet. Sie kennt die Zeiten der Apartheid also noch persönlich. Auf uns macht sie einen aufgeschlossen Eindruck, zu Ihrem Personal wirkt sie familiär und kein bißchen von oben herab.

    Am Abend fahren wir zum Aussichtspunkt "Valley of Desolation" und gönnen uns den Sonnenuntergang mit toller Aussicht auf die umliegenden Berge und die Stadt.

    Später wird dann noch gegessen in einem wunderbaren Restaurant, wo wir die einzige unter 50 sind und alle Gäste weiß sind. Das Personal hingegen ist komplett farbig. Es wirkt aber alles sehr entspannt und die Leute gehen sehr angenehm miteinander um.

    Unser kleiner Rundgang durch die Stadt zeigt wieder in was für verschieden Welten weiß & schwarz leben. Einerseits ist man sehr glücklich über seine unverschuldete Hautfarbe und damit verbunden Privilegien, andererseits sehr betroffen um das Schicksal der anderen.
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You might also know this place by the following names:

Camdeboo

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