South Africa
Cintsa

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30 travelers at this place

  • Day17

    Freiluftduschen und Strand

    July 25, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir werden es hier bestimmt noch 1-2 Tage aushalten. Es gibt herrliche Freiluftduschen und einen grandiosen langen Sandstrand, wo sich die Surfer tummeln. Baden bei 19 Grad Wassertemperatur fällt bei uns jedoch aus.Read more

    Christiane Schumacher

    Coole Socke 😀

    7/25/19Reply
    Nicole Walter

    Ah wie geil🙈mein Bruder nackig😅unter der Dusche!

    7/25/19Reply
    Lucie Erfurt

    Jetzt wird's heiß 😂👌🏻

    7/25/19Reply
    15 more comments
     
  • Day17

    Buccaneers Backpackers

    July 25, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir sind bei Buccaneers Backpackers auf'm Campground gelandet, einer Empfehlung von unseren "Seabridge Mitreisenden" Henny und Michael. Überwiegend junge Leute hier, die sich Cottages gemietet haben. Die Alten campen... ...irgendwie verkehrte Welt 😉Read more

    Nicole Walter

    Ganz schöner Brummer 🥰😍

    7/25/19Reply
    Lucie Erfurt

    den Luxus muss man sich wohl erstmal leisten können 😁

    7/25/19Reply
     
  • Day42

    Chintsa_Oase am Meer

    December 10, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Dass heute Morgen in den Bergen rund um den Barkly Pass noch einige Nebelschwaden um die Hügel gezogen sind, hat uns erstmal nicht verwundert. Wieder „unten“ angekommen war für einen kleinen Moment alles in Ordung, bis wir dann auf einen etwa 70 km langen Streckenabschnitt gelangt sind, der dann so alles kombiniert hat, was das Fahren in Südafrika erschweren kann: Jede Menge fiese Schlaglöcher, immer mal wieder Tiere, die am Strassenrand grasen (Kühe, Ziegen, Pferde) und in Dorfnähe auch noch Hunde, die sich so überhaupt nicht um den Verkehr scheren. Mit was wir dann aber so gar nicht gerechnet haben, war richtig dicker Nebel – und das über rund 70 km in Kombination mit Sprühregen und allen anderen Herausforderungen. Marc ist (fast) immer sehr erfolgreich um die Schlaglöcher gekurvt und so sind wir und auch das Auto dann irgendwann in ganzen Stücken dem Nebel entkommen. Nun konnten wir auch die wunderbare Landschaft wieder sehen. Die Strecke hatte es heute wirklich in sich. Normalerweise kann man durch die etwas grösseren Orte recht zügig durchfahren - heute kamen wir gleich durch zwei etwas grössere Dörfer, wo wir teilweise im Schritttempo durchfahren mussten: Unzählige Menschen, Tiere, Autos, Schubkarren oder Strassenstände. Im Gegensatz zum Western Cape sind die Dörfer und Städte hier ausschliesslich mit dunkelhäutiger Bevölkerung geprägt. Als Weisser ist man definitiv ein Exot und es fühlte sich für uns nicht wirklich gut an. Man darf nicht ausser Acht lassen, dass durch Corona die Armut sich noch zusätzlich verschlimmert und teils eine Arbeitslosigkeit von über 40% herrscht und ein Auto mit weissen Insassen durchaus Begehrlichkeiten wecken kann. Wir haben immer etwas aufgeschnauft, wenn wir ein solch wusliger Ort hinter uns lassen durften. Es ist schlussendlich alles gut gegangen und wir freuen uns schon ein bitzli auf das vertrautere Western Cape.
    Am Nachmittag sind wir dann im winzigen Küstenörtchen Chintsa angekommen und hausen hier in einem sehr hübschen Resort, welches uns Sandy und Louis empfohlen und organisiert haben.
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    Umamisky

    Wenn das Badezimmer im Schrank versteckt ist...

    12/13/20Reply
     
  • Day43

    Chintsa_Digital Detox im Regen

    December 11, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 25 °C

    Leider regnet es fast den ganzen Tag wie aus Kübeln - eigentlich ideal um mal die Fotos und den Blog etwas à jour zu bringen. Leider befinden wir uns im digitalen Hinterland und konnten gerade so mit viel Zeit- und Nervenaufwand die nächste Unterkunft buchen. Wir werden gleich bis nach Plettenberg Bay durchfahren und freuen uns wie kleine Kinder - auch endlich soll das Wetter mal wieder so richtig gut sein. Wir vermissen die Sonne!Read more

  • Day9

    Chinsta

    September 5, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Gestern Abend sind wir im Buccaneers Backpacker Hostel in Chinsta angekommen. Es liegt direkt am Meer und von unserem Zimmer hat man einen tollen Blick. Um 6 Uhr heute Morgen klingelte bereits unser Wecker, da wir den Sonnenaufgang beobachten wollten, danach Frühstückten wir und machten uns später mit dem Kanu auf den Weg zum Strand.🍳🌅🏖🚣🏽‍♀️ Außer uns und 2 Hunden die uns ab dem Hostel folgten war den ganzen Tag kein Mensch dort zu sehen.Read more

  • Day14

    07.02.2017 Chintsa at the Wild Coast

    February 7, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

    So, der BazBus hat mich wieder. Nach und nach entwickelt sich dieses Transportmittel zu einem zweiten Zuhause. Mittlerweile kenne ich die Fahrer und einige der Backpacker, die im gleichen Rhythmus "ab- und aufhüpfen". Allerdings werden es weniger, da ich die Garden Route (als Hauptreisestrecke) verlassen habe. Gut für meine Beinfreiheit im Bus!

    Chintsa liegt an der sog. Wild Coast. Wie der Name schon sagt, ist dieses Gebiet schlecht erschlossen und viele (der wenigen) Straßen nur mit Allrad zu bezwingen. Die einheimischen Xhosa gelten als freundlich und zeigen gerne ihre Kultur. Die berühmte Madame Tofu aus der Nähe von Chintsa ist in jedem Reiseführer erwähnt - sei es, weil sie mit ihren 95 Jahren die angeblich älteste Reiseführerin auf der Welt ist oder weil sie so gut wie kein anderer die Schnalzlaute der Xhosa-Sprache vermitteln kann. Ich hatte mich also auf urige Wanderungen und ein wenig Kultur eingestellt. Tja, wie war das noch mit dem Planen und dem Leben??

    Das Hostel in Chintsa ist wunderbar gelegen und hervorragend geführt. Von dem Ausblick unseres Zimmers konnte sich Rudi kaum trennen. Die Strände lang und oft menschenleer...

    ... ebenso menschenleer war aber scheinbar auch das Hostel, was sich daran offenbarte, dass sämtliche Touren aufgrund mangelnder Nachfrage ausfielen. Traurigerweise ist Madame Tofu zudem letztes Jahr verschieden. Und die Gegend um das Hostel ist ausnahmslos privatisiert (und mit fürstlichen Villen bebaut...): Wandern unmöglich!

    Wider Erwarten habe ich also die beiden Tage im Hostel verbracht, etwas spaziert, einmal im Indischen Ozean gebadet, die ersten beiden Nordfriesen aus St. Peter-Ording getroffen (was ein Hallo... äh, natürlich Moin!), viel gelesen und abends noch intensiver die Bar besucht. Das, was ich an Alkoholkonsum während meines Aufenthaltes bis dato eingespart hatte, konnte ich nun ausgleichen... 😉

    Zwischen all den Niederländern, Deutschen, Briten und anderen Thekenhockern fand ich aber auch einige Xhosa und kam mit ihnen ins Gespräch. Mehr hätte Madame Tofu mir wahrscheinlich auch nicht erzählen können! Gelebte Kultur - sehr spannend. Und als dem Surflehrer vor Ort bewusst wurde, wie wenig ich noch über das landestypische Essen wusste, wurde für den nächsten Abend ein 'braaing' geplant. Gestern waren deshalb vier Hostel-Gäste und einige seiner Freunde bei ihm zuhause und es gab unglaublich viel Fleisch, den berühmten 'maelie pap' (Maisbrei) und 'butternut' (eine kürbisähnliche Frucht, die mit Feta gefüllt wird).

    Solch einen Abend hätte ich mir nicht träumen lassen! Ich könnte nun einige Anekdoten aufschreiben, aber das führt sicherlich zu weit. Nur so viel: Es gibt insgesamt drei verschiedene Schnalzlaute in der Xhosa-Sprache und ich kann nun alle bilden (wenn auch nur isoliert und nicht im Wort). Und ich weiß, warum die Straßen hier - aus Sicht der Xhosa - so schlecht sind...

    In 10 Stunden werde ich in Durban sein bzw. wenn dieser Beitrag online geht, bin ich schon da. Meine Leber freut sich, dass es weiter geht... Aber sie funktioniert noch!
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    Galileo

    Der Lehrer mit den frischgebackenen Abiturienten 2016... Josh (2.v.l.) und Momme (ganz rechts) sind aus St. Peter. Sieht man, ne?

    2/7/17Reply
    Sabine Killing

    Weiterhin viel Spaß

    2/8/17Reply
    Dirk Kuppe

    Die Friesen sind überall 🌎👍

    2/10/17Reply
     
  • Day86

    Chintsa - Day 2

    February 18, 2020 in South Africa ⋅ 🌧 22 °C

    I slept well but, as usual, I woke up earlier than I wanted at 6am. I got a shower and joined my fellow travellers for a nice breakfast of cinnamon buns and an omelette which we prepared ourselves. I was still feeling queasy and low in energy due to my virus, and it was overcast and raining, so I decided not to do any of the paid activities such as horse riding or quad biking. Instead, I walked down to the beach with fellow traveller, Graham. The ecology of the lagoon, large sand dunes, and beach, was varied and really beautiful. There were many types of flowers and plants on the walk down with lush forest up on the very high sand dunes. As we approached the smaller sand dunes at the end of the lagoon and before the beach, the dunes were covered in grasses and long stems of a very attractive magenta coloured bell shaped flowers. We walked out onto the beach and walked along the shore with the white foaming waves rolling in. The spray created a mist over the sea and it was very atmospheric. It was very warm despite the overcast skies and I decided that I would go for a swim. Graham walked back across the beach and returned to the campsite. As I walked out into the waves and dived under a large wave, I could feel a very strong undertow current pulling me out to sea and decided that it would be dangerous to go out any further so returned to the shore. I then spent the next couple of hours walking along the shore, paddling in the sea and picking up brightly coloured shells. This allowed me to reflect on the journey through Africa and all the life that I had seen along the way. I fell into a reverie, feeling deeply that everything is alive in nature, including the sea, rocks, mountains, trees, creatures and even the great multitudes of stars and planets above. I experienced nature as God, or the Great Spirit of native Americans, and that I am a part of that nature and everything existing plays their small role in this immense unfolding creation from the grains of sand beneath my feet, to the skipping birds running past me, to the clouds and sun beyond. God as nature is therefore not to be believed in, but to be lived and experienced imminently in the world all around us. In this sense everything is holy, precious and can be loved and cared for. I wondered if humanity could play a vital role on this planet by becoming guardians and protectors of life and nature rather than the current destroyers of it?
    I eventually returned to the hostel, chatted with my fellow travellers, had some lunch down at the poolside bar and wrote up my blog. I then returned to my dorm room to rest as the rain fell gently over the land and sea beyond the balcony window.
    We had a very tasty Indian buffet meal in the hostel's dining room in the evening and I had a nice chat with my fellow travellers where my head felt clearer than it had done since I got the virus which was a positive sign that I was finally recovering. I then got an early night ahead of an early start in the morning.
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  • Day18

    Cintsa Beach und Braai bei Lungi

    October 5, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Heute sind wir nach dem Frühstück zum Strand nach Cintsa Beach gefahren. Hier haben wir einen fast 2stündigen Spaziergang gemacht. Denn heute Nachmittag gehen wir zu Lungi zum Braai (Afrikanisches Grillfest)
    Das war, wie nicht anders zu erwarten, mehr als afrikanisch. Start um 15:00 Uhr, aber da ich meinen Lungi kenne, sind wir erst kurz vor 16:00 Uhr gekommen. Er stand auf der Leiter und hat den Kamin vom Grill kontrolliert. Als das Feuer nicht so richtig brennen wollte, meinte er, er habe wohl das falsche Holz gekauft. Das war so, denn beim Brennen drückte noch Wasser raus. Irgendwann hatten wir dann doch genügend Glut, so dass Lihle sein Sohn, mit dem Grillen begann. Rindfleisch, Hähnchenfleisch und Booreworst. Alles sehr lecker und afrikanisch verzehrt. Teller auf Anforderung, ohne Besteck und Brot.
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  • Day17

    Cintsa

    January 19, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 22 °C

    Das Wochenende habe ich in Cintsa verbracht. Eigentlich hatte ich Port St. Johns geplant, aber nachdem ich ein paar Leute in den letzten Tagen getroffen habe und dies unser letztes Wochenende zusammen sein würde, habe ich meine Pläne geändert.

    So bin ich also mit Marius und Laura am Freitag morgen in PE los. In Cintsa angekommen sind wir gleich an den Pool. Unterwegs haben wir noch eine Schlange gesehen, die laut dem Personal auch gefährlich war. Upps.
    Gegen 4 wurden wir zum Volleyball spielen aufgefordert. Es gab dazu gratis Wein. Wie kann man da Nein sagen? ;)
    Marius und ich haben uns für das Dinner eingetragen,es gab afrikanischen Braai. Es war echt lecker.
    Die Nacht war etwas kurz, da schon um 5:30 die Sonne aufging und somit auch die Affen, die hier drumrum leben, aufweckten. So an sich nicht schlimm, aber diese sind dann über unser Blechdach gerannt und das hat sehr gepoltert.
    Der Strand war nicht sehr weit weg, jedoch sehr windig, weshalb wir wieder an den Pool sind und auf Isabelle, Alex und Jan warteten.
    Das traditionelle Xhosa Dinner wollten wir nicht verpassen. Es war mega lecker, auch wenn wir nicht genau wussten was wir da essen :)
    Am Abend machten wir die Bar unsicher. Mit Trinkspielen vertrieben wir uns die Zeit bis 12:00 Uhr.
    Isabelle hatte nämlich Geburtstag.
    Den feierten wir noch ein bisschen bis wir müde ins Bett fielen.
    Dann war das Wochenende auch schon vorbei. Ab jetzt werden unsere Wege immer mehr auseinander gehen. Vielleicht trifft man sich in dieser Woche nochmal in Coffebay.
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  • Day28

    Cintsa Beach

    December 1, 2014 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einer Nerven-aufreibenden Fahrt - man wir hier gerne überholt, wenn man den Gegenverkehr auf keinen Fall sehen kann - kommen wir in Cintsa an. Unser Hostel liegt an einem idyllischen Fleckchen, am Ende einer nur schwer befahrbaren "Straße", so dass man hier wirklich seine Ruhe hat. Die Sonne scheint und der traumhafte Strand liegt direkt vor der Tür...reicht! :-)

    Und Jessi, es sind die ersten (Muschel-)Fundstücke zu verzeichnen!!! B-)
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Cintsa