South Africa
City of Cape Town

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278 travelers at this place:

  • Day20

    Tafelberg

    September 16 in South Africa

    Nach dem heutigen Tag haben wir erst so richtig verstanden, dass Kapstadt zu den schönsten Städten der Welt zählt. Um 11 starteten wir unsere Wanderung auf den Tafelberg. ⛰ Der Weg war hart und steinig aber nach 3 Stunden haben wir es endlich geschafft. 🧗🏼‍♀️
    Wir hatten einen wunderschönen Tag, mit wunderschönen Panoramas und tollen Menschen.

  • Day19

    Boulders Beach & Kap der guten Hoffnung

    September 15 in South Africa

    Wir starteten um 8 Uhr unsere ganztägige Tour zum Kap der guten Hoffnung. Unser erster Stopp war am berühmten Boulders Beach, an dem wir viele Pinguine mit ihrem Neugeborenen sehen konnten. 🐧 Dann machten wir uns auf den Weg zum Kap der guten Hoffnung, liefen zu verschiedenen Aussichtspunkten und machten eine Fahrradtour. 🚲 Wieder im Hostel angekommen wartete bereits ein Braai (steht für Grillen auf Africaans) auf uns. 🥩🍗🌽Read more

  • Day2

    Ankunft in Kapstadt

    August 29 in South Africa

    Nach einem zweistündigen Weiterflug von Namibia nach Kapstadt, auf dem wir den Tafelberg bereits von oben gesehen hatten, wollten wir die Stadt auch aus nächster Nähe besichtigen. Besonders geschockt waren wir von den kilometerlangen Slums und den vielen bettelnden Menschen. Im Hostel angekommen wurden wir äußerst herzlich begrüßt, aber auch direkt mit der Wasserknappheit Kapstadts konfrontiert (Toiletten und Dusche ⬇️ siehe Bild). Morgen startet unsere Bustour Richtung Durban. 🚍Gute Nacht aus Kapstadt 😴👭Read more

  • Day17

    Kapstadt: V&A Waterfront & Boo-Kap

    September 13 in South Africa

    Unser Tag in Kapstadt startete an der Waterfront, dort liefen wir an vielen kleinen Cafés, Shops und Straßenmusikern vorbei. ☕️🛍🥁 Anschließend machten wir eine Tour durch das Boo-Kap Viertel, in dem alle Häuser in tausendverschiedenen Farben angemalt sind. 🎨

  • Day5

    Kap der Guten Hoffnung

    October 11 in South Africa

    Was für ein toller Tag! Wir sind ganz früh aufgestanden und unerwarterweise wirklich schon um 07:55 Uhr vom Hof gerollt in Richtung des berühmten Kaps. Wieder einmal behauptete der Reiseführer, frühes Erscheinen wäre die einzige Möglichkeit, die Besuchermassen zu vermeiden, und da hatte er wirklich recht! Das Wetter verspricht auch, wieder schön zu werden, und so sind wir bester Stimmung! Auf direktem Weg fahren wir über Simonstown zum Cape of Good Hope National Park und dann gleich zu dem kleinen Parkplatz am Kap der Guten Hoffnung, wo auch das berühmte Schild steht, dass man sich hier am "most south-western point of the african continent" befindet. Ein einzelner Reisebus fährt gerade ab, der Parkplatz liegt verwaist vor uns und so haben diese normalerweise völlig überlaufene Sehenswürdigkeit ganz für uns allein! Nach dem obligatorischen Foto begeben wir uns auf den zauberhaften Wanderweg entlang der Küste in Richtung Cape Point, wo die beiden Leuchttürme und auch die meisten Touristen sind. Es geht erst einmal ziemlich kraxelig nach oben, die Kinder sind begeistert bei der Sache und klettern enthusiastisch und absolut angstfrei über die Felsen an der Steilküste, so dass einem teilweise echt der Angstschweiß ausbricht. Die felsige Küste ist von dramatischer Schönheit, unter uns tost wild das Meer, das schon unzählige Seefahrergenerationen in Angst und Schrecken versetzte, der Wind zaust uns durch die Haare, die Sonne strahlt und der Blick reicht über den unglaublich schönen Diaz Beach hinüber zu den Leuchttürmen.
    Mit viel Gekraxel, Gekletter, Stufenzählen, Piraten- und Bergführerspielen, Rennen, Gucken und Eidechsenbeobachten (wir sehen auch noch eine Elan-Antilope!) schaffen wir es schlussendlich tatsächlich bis zum Cape Point. Hier steppt wirklich der Bär, unzählige Touristenbusse flimmern in der Sonne und entsprechend viele Leute sind unterwegs. Zur Belohnung für die geschaffte Wanderung wurde eine Fahrt mit der Flying Dutchman, einer Standseilbahn hinauf zum Alten Leuchtturm, versprochen, also rattern wir dort hinauf und sehen unterwegs noch einige Paviane. Vom Leuchtturm aus hat man einen tollen Rundumblick auf den Atlantischen Ozean und die False Bay (Funfact: obwohl immer noch umstritten unter den Locals, fließen laut Internationaler Hydrographischer Organisation gar nicht hier am Kap der Hoffnung Atlantischer und Indischer Ozean zusammen, sondern am Kap Agulhas), aber unser Besuch fällt hier eher kurz aus, denn inzwischen haben alle rechtschaffenen Hunger! Die Kinder wollen Chicken Nuggets, also kehren wir im noblen Two Oceans Restaurant ein und sitzen wunderschön auf der Terrasse mit tollem Blick auf die False Bay. Das Essen ist wie eigentlich immer toll, aber die absolute Krönung sind die zwei Südlichen Glattwale (Mutter und Kalb), die sich direkt unter der Terrasse einfinden! Wir sind total begeistert und euphorisiert und können unser Glück kaum fassen! Der Kellner sagt, das hätte er seit Jahren hier nicht gesehen.
    In aufgeräumtester Stimmung verlassen wir das Restaurant und laufen in rekordverdächtigen 40 Minuten bei strahlendestem Sonnenschein zurück zum Auto, Nele und Anouk sitzen in ihren Manducas, aber Lea und Mina halten tapfer durch. Unterwegs sehen wir am Diaz Beach noch eine Robbe in der Brandung spielen und auch vom Parkplatz aus (der inzwischen randvoll mit Autos und Tourbussen ist) sieht man noch mal mehrere Seebären und Kapkormorane auf einem Felsen sitzen. Lea und Mina werden über den grünen Klee gelobt, die sind wirklich gelaufen wie die Einsen!!!
    Auf der Rückfahrt sehen wir aus dem Autofenster noch ein Straußenpaar am Wegesrand und freuen uns diebisch über unser heutiges Wildlife-Watching-Glück.
    Wir fahren über die Imhoff Farm, wo wir noch einen Kaffee trinken und die Kinder auf der schönen Wiese und dem tollen Spielplatz gut beschäftigt sind.
    Lea ist leider gar nicht gut drauf, bei ihrem kurzen Schlummer im Auto hat sie ihren "Schatz" verloren (ein kleiner, verbeulter Herzkettenanhänger), den Felix auf dem Weg gefunden und ihr geschenkt hatte - eine Welt bricht zusammen und sie weint und weint und kriegt sich bestimmt 15 Minuten nicht wieder ein. Anschließend stürzt sie vom Klettergerüst, es läuft also etwas holperig an. Angesichts der Schaukeln und des Streichelzoos nebenan hebt sich die Stimmung dann aber doch erheblich, Nele ist außer sich wegen der Ziegen, Lea ist in eine Schar flauschige Entenküken verliebt und es werden doch noch schöne Stunden in dem Cafe.
    Gegen 17 Uhr fahren wir dann über den Chapmans Peak Drive zurück, eine der spektakulärsten Panoramastraßen der Welt. Die schmale, kurvige Straße ist direkt in die Steilküste gehauen, tief unten tost das Meer gegen die Klippen und die Ausblicke auf die Küstenabschnitte sind wirklich atemberaubend! Wir halten zweimal an, um die Aussicht zu genießen und kehren dann glücklich und müde über den obligatorischen Supermarktstopp zurück nach Hause fürs Abendessen.
    Die Kinder sind auch alle fertig und schlafen schnell ein; unser Chenin Blanc heute abend kommt vom Weingut "Kleine Zalze" und so trinken wir uns hier langsam aber sicher durch die verschiedenen Weingüter der Region :-)
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  • Day4

    Tafelberg and Clifton Beach

    October 10 in South Africa

    Der Tag begann relativ frustrierend, hauptsächlich wegen der Koffer von Katja und Rolf, die immer noch nicht angekommen sind und bisher noch nicht mal eine Meldung von seiten der Airline erfolgt ist, wo die Koffer sind oder wann man damit rechnen kann. Auf der Hotline war niemand erreichbar und nach erneuter Verlustanzeige unsererseits bei der Lufthansa hatte man den Eindruck, dass bisher noch niemand wusste, dass das Gepäck überhaupt vermisst wird. Also alles sehr zäh, maximal nervig und langsam auch nicht mehr lustig!
    Über dem Tafelberg hängt die berühmte "Tischdecke" aus Wolken, das fällt als Programmpunkt für heute also auch aus, die Kinder sind auch alle etwas dünnhäutig nach zu kurzer Nacht.
    Immerhin ist es Felix unter Vorlage von Pässen und Aufenthaltsbescheinungen gelungen, eine lokale SIM-Karte zu erwerben, damit wir endlich auch Internet haben. Man kommt ja inzwischen keine drei Tage ohne Internet aus 🙄, aber andererseits möchte man natürlich gerade im Urlaub öfter mal was recherchieren oder das Wetter nachschlagen...oder eben nach seinen Koffern forschen.
    Gegen halb zwölf brechen wir mit den Autos auf Richtung Innenstadt, auch hier ist alles eng, überfüllt mit parkenden Lieferwagen und alles irgendwie schwierig mit der Parkplatzsituation. Da kommt es uns nur recht, dass sich der Tafelberg gerade aus seiner Wolkendecke schält: also ändern wir ganz kurzentschlossen unser Ziel und fahren doch zur Seilbahnstation. Unterwegs buchen wir noch schnell die Nachmittagsticket für die Bahn, die ab 13 Uhr gültig sind. Bis dahin müssen wir noch kurz warten. Praktischerweise kommt 5 Minuten bevor es losgeht dann ein Anruf, dass ein Lieferdienst jetzt vor unserer Tür steht mit den Koffern, und ob uns denn niemand Bescheid gesagt hätte?!...mit einigem Hin und Her mit unserer Vermieterin und dem Lieferdienst schaffen wir es aber schließlich, dass die Koffer bei der Baumschule nebenan abgegeben werden und von unserer Vermieterin später schonmal rüber ins Haus transportiert werden. Abgrundtiefe Erleichterung macht sich breit, jetzt kann der Urlaub endgültig beginnen!!!
    Mit der Seilbahn geht alles superglatt, wir müssen überhaupt nicht warten und marschieren gleich durch in die Gondel. Was haben wir für Horrorstories gehört über stundenlanges Anstehen und kilometerlange Warteschlangen!
    Die Fahrt ist wunderschön und der Ausblick auf Kapstadt, den Lions Head, den Signal Hill und das Meer atemberaubend! Da sich die Kabine während der Fahrt um sich selbst dreht, hat auch jeder einen guten Blick. Oben angekommen ist das Wetter wirklich perfekt, auch die zunächst leicht diesige Luft klart zunehmend auf, der Ausblick ist in alle Richtungen wirklich der Wahnsinn, die Strände von Clifton und Camps Bay leuchten azurblau, der Lions Head ragt majestätisch in die Luft und macht Lust auf die nächste Wandertour, die Kaphalbinsel hüllt sich geheimnisvoll in Nebelschwaden und überhaupt, dieses Bergpanorama...
    Die Kinder überbieten sich beim Mittagessen an Mäkeligkeit, freuen sich jedoch anschließend riesig über das Klettern über die Felsen auf dem großen Tafelbergplateau. Wir sehen auch einen Klippschliefer (hier Dassies genannt), davon haben wir auch schon etliche gestern bei den Pinguinen gesehen.
    Gegen 15 Uhr fahren wir wieder bergab, essen noch ein Eis und fahren in etwa 15 Minuten nach Clifton, wo wir uns nach einigem Hin und Her für Clifton Beach No.3 entscheiden. Über eine steile Treppe geht es hinunter in die kleine Bucht und ich finde, da haben wir wieder einen Glückstreffer gelandet! Feinster weißer Sand, gegen den der Atlantik mit großen Wellen anbrandet, strahlende Sonne und leichter Seewind machen diese Bucht zu einem kleinen Paradies für den Nachmittag. Mina und Lea sind außer sich vor Vergnügen und johlen, kreischen, lachen und hüpfen durch die eiskalten Wellen. Nele kann sich mit den Wellen nicht so richtig anfreunden, findet aber in einem kleinen Strandpool ein geeignetes Habitat und watet dort vergnügt durchs kalte Wasser. Zwar haben wir keine Badesachen mit, aber auch die Erwachsenen können irgendwann nicht mehr widerstehen und springen in Unterwäsche in den Atlantik und mutieren innerhalb kürzester Zeit selber zu begeisterten Kinder, wir haben solchen Spaß in den großen Wellen, lassen uns von ihnen mitreißen, untertauchen, umherwirbeln und lachen uns halb kaputt dabei. In der langsam sinkenden Sonne und dem Abendlicht sieht alles nochmal extra romantisch aus, die Luft ist weiterhin wunderbar warm und wir können uns wieder nur ganz ganz schwer trennen, aber schließlich siegt die Vernunft. Wir fahren über Camps Bay am Atlantic Seaboard entlang, links ragt das Tefelbergmassiv auf, rechts über dem Meer geht malerisch die Sonne unter. Hach ist das schön!!! Auf "unserer" (Rück-)Seite des Tafelberg hängen dann die Wolken, da haben wir heute alles richtig gemacht!
    Heute soll es mal nicht so spät werden, also stecken wir die Kinder gleich nach dem Essen ins Bett und setzen uns dann zu einem geruhsamen Abendessen hin - mit der lokalen Fischspezialität Kingklip und sehr lokalem Sauvignon Blanc vom Weingut Groot Constantia nebenan :-)
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  • Day6

    V&A Waterfront und City

    October 12 in South Africa

    Tja, heut war ein irgendwie etwas verkorkster Tag.
    Es fing eigentlich alles ganz gut an, wir konnten ausschlafen (soweit einen die Kinder halt lassen) und wieder begrüßte uns strahlender Sonnenschein, aber erstmals war es auch sehr windig, ja geradezu stürmisch. Nichtsdestotrotz machen wir uns auf Richtung Innenstadt bzw Waterfront. Wir parken an der Shopping Mall und laufen an der schönen Waterfront entlang, die Männer fahren mit den begeisterten Kindern eine Runde mit dem Riesenrad, es gibt tolle Spielplätze, afrikanische Straßenmusiker sorgen für den passenden Hintergrundsound und unsere vier Zwerge würden wahrscheinlich den ganzen Tag hier zubringen. Wir ziehen durch ein paar Souvenirläden, Mina bekommt eine Flöte und Lea verliebt sich unsterblich in einen Plüschgeparden, den wir aber zunächst nicht erlauben, weil wir hoffen eine noch preiswertere (und kleinere) Alternativen zu finden. Beim Mittagessen fängt es dann an zu holpern als auffällt, dass Neles kleines Plastikpferd, von dem sie seit Tagen kaum zu trennen ist, verschwunden ist. Auch sofortige Suchaktionen bis zurück zum Auto bleiben erfolglos, das ist schon mal ein kleiner Dämpfer. Dann herrscht Uneinigkeit darüber, wie wir jetzt in die Stadt kommen sollen, Auto fahren ist blöd, weil wir fürchten, keine Parkplätze zu finden (da haben wir keine guten Erfahrungen mit der Innenstadt), Laufen mit den Kindern ist auch blöd, weil es doch ziemlich weit ist und der "Hop On Hop Off"-Bus ist ziemlich teuer und fährt eigentlich nur One-Way, man müsste also später zurück laufen. Die Kinder wollen alle auf dem Spielplatz bleiben, zumal sich in dem Gewässer direkt am Hafen zahlreiche Robben eingefunden haben. Aber wir wollen ja noch was sehen von Kapstadt und die Zeit ist schon wieder reichlich fortgeschritten, also entscheiden wir uns doch für den Bus. Wir sitzen auf dem offenen Oberdeck und halten die Nasen in den kalten Wind: bei dem Thema fällt leider ziemlich schnell auf, dass Neles Jacke jetzt fehlt. Felix steigt heldenhaft an der nächsten Station gleich aus und geht nochmal suchen, wir fahren schon mal vor ins Bo-Kaap-Viertel, welches mit seinen knallbunten Häusern als sehenswert deklariert wurde. Leider wissen wir nicht so genau, in welcher Straße sich die Häuser befinden, aber das Viertel am Hang des Signal Hill ist auch nicht so besonders groß. Wir entscheiden uns für die Straße direkt an der Bushaltestelle, eine schlechte Wahl, da sie sehr steil und äußerst kinderwagenunfreundlich ist, außerdem stehen da nur ziemlich verfallene Häuser, von leuchtend bunt keine Spur. Die Stimmung (zumindest meine) nähert sich dem absoluten Tiefpunkt und ich strahle schlechte Laune mit radioaktiver Kraft aus. Pferd weg, Jacke weg, Felix irgendwo, es ist inzwischen schön ziemlich spät und wir finden diese blöden Häuser nicht - maximal frustrierend, wie mich das alles nervt!!!!
    Viel schneller als gedacht ist Felix aber wieder da, er war natürlich erst an der falschen Haltestelle ausgestiegen und dann war das Sich-Wiederfinden auch schwieriger als gedacht. Aber schlussendlich haben wir uns wieder, leider ist die kleine Eulenjacke von Nele wirklich unwiderruflich verschwunden. Beim gemeinsamen Abstieg aus dem Bo Kaap finden wir aber immerhin am Fuß des Berges in einer Parallelstraße auch die gesuchten Häuser....zugegeben, das sieht wirklich toll aus; rosa, türkis, lila, gelb, grün und blau leuchten sie um die Wette. In diesem tollen südafrikanischen Licht ein tolles Fotomotiv und ich bin schon ein kleines bisschen versöhnt.
    Dann laufen wir noch zum Greenmarket Square, wo ein afrikanischer Markt stattfindet. Verkauft wird bunte Kleidung sowie ziemlich viel Souvenirzeug aus Holz und anderen Materialien, leider sind die Verkäufer ziemlich aufdringlich. Die Kinder machen eine Pause zum Wiederauffüllen der Zuckerspeicher mit Quetschies und Nutellasnacks, wir kaufen für jeden ein afrikanisches Kleidchen und finden immerhin heraus, dass doch einmal am Tag, um 17 Uhr, ein Bus zurück an die Waterfront fährt. Endlich ist das Glück auf unserer Seite, denn es ist 16:50 Uhr... während die Kinder dann noch ein bisschen an der Waterfront spielen, gehen Katja und ich auf die Jagd nach einer neuen Jacke für Nele und finden schließlich auch eine kleine lila Softshelljacke.
    Wir treffen den Rest der Mannschaft an dem großen Schachspiel und genießen das tolle Abendlicht über der Hafengegend. Kurz erwägen wir, noch zum Sonnenuntergang auf den Signal Hill zu fahren, weil das Wetter einfach so perfekt ist, aber irgendwie hat es allen gereicht heute und wir wären auch wirklich sehr sehr knapp dran inzwischen. Also geht es zurück nach Hause und wir schauen etwas sehnsüchtig der untergehenden Sonne hinter den Bergen nach. Trotzdem war es zeitlich mit den Kindern die richtige Entscheidung und wir haben ja auch noch einen letzten Tag morgen - vielleicht geht da ja noch was!
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  • Day7

    Neighbourgoods Market und Clifton Beach

    October 13 in South Africa

    Der heutige Samstagvormittag stand im Zeichen des hippen Neighbourgood Markets in der Old Biscuit Mill im Stadtteil Woodstock. Die Sonne scheint, die Luft ist klar, der Himmel blau, es verspricht richtig warm zu werden!
    Gegen 10:30 Uhr brechen wir auf und finden noch halbwegs nahe dran einen Parkplatz. Der Markt ist schon gut besucht und lohnt wirklich einen Besuch, es gibt verschiedenste Läden und Stände mit sehr hochwertigem Kunsthandwerk, lokal hergestellter Kleidung, Lederwaren, Tücher, außerdem hervorragenden Espresso und tolles Essen :-) Wir sind absolut positiv überrascht!
    Alle vier Mädchen haben ihre Afrikakleidchen an und sind absolut zauberhaft gut gelaunt. Nachdem wir lange von Stand zu Stand geschlendert sind und am liebsten den halben Markt gekauft hätten, haben wir aber immerhin das eine oder andere Souvenir ershoppt. An einem Stand kann man sich Blumenkränze selber basteln, und das auch noch for free. Nele verweigert sich komplett und beschäftigt sich hingebungsvoll damit, mit einer der herumliegenden Scheren mehrere Blumen in Kleinstteile zu zerschnippeln, aber Lea und ich basteln sich Kränze und werden dann gleich noch als Models verpflichtet; wenig später stoßen auch Mina und Anouk dazu und werden ebenfalls zu kleinen Blumenmädchen :-) Anschließend gibt es Apfelschorle und einen unglaublich guten Burger und Eis, und wir drehen noch eine Runde über diesen unglaublich schönen Markt und schwelgen in all den schönen Sachen. Erst gegen 14:30 Uhr können wir uns trennen und fahren wieder nach Hause. Dort gibt es eine Siesta mit Poolsprung für die großen Kinder, während die Kleinen Mittagschlaf halten.
    Gegen 16 Uhr brechen wir mit einem Picknickkorb im Gepäck wieder auf und wollen nochmal an den tollen Strand No.3 in Clifton fahren, an dem wir am Mittwoch schon waren. (An dieser Stelle bleibt festzuhalten: an einem wunderschönen sonnigen Wochenendtag bei 27 Grad an einen der beliebtesten Strände Kapstadts zum Sonnenuntergang zu fahren, war vielleicht nicht die allerbeste Idee, wenn man auf Einsamkeit bedacht ist.) Der Weg am Atlantik entlang ist wieder atemberaubend schön, aber schon ab Camps Bay geht es nur noch im Stop-and-Go; wo wir vor drei Tagen noch fast alleine waren, parken heute an beiden Straßenrändern Autos Stoßstange an Stoßstange; wir sehen unsere Chance auf einen Parkplatz schon schwinden, aber es gelingt uns dann doch überraschend problemlos, wir müssen dann halt kurz laufen.
    Der Strand ist auch deutlich voller als Mittwoch, aber nicht überfüllt, die Sonnenintensität lässt langsam nach und macht dieser weichen, angenehm warmen Abendluft Platz, während das Licht langsam ins orange-rötliche wechselt. Wir suchen uns eine nette Ecke im Sand für unsere Decke und gehen in der Brandung spielen, die uns heute viel viel kälter vorkommt...ins Wasser geht heute jedenfalls keiner von uns mehr. In der sinkenden Sonne schlagen wir unsere Picknickdecke auf und genießen unser Essen, den Chenin Blanc und die Aussicht auf unseren letzten Abend in Kapstadt! Die Sonne versinkt in dramatischen Rot- und Orangetönen im Meer und es sieht ganz wunderschön aus.
    Anschließend machen wir uns dann aber auch zeitnah vom Acker und überlassen den Strand der lokalen Jugend und den beginnenden Marihuanaschwaden :-)
    Den Abend beschließen wir heute ganz südafrikatypisch mit dem Sugarman-Soundtrack und einem Pimm's/Gin Tonic/Amarula :-)
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  • Day8

    Surfing

    October 9 in South Africa

    Nach einer Nacht mit wenig Schlaf im Hostel (schnarchende und sehr laute Zimmergenossen) geht es morgens zum Strand und aufs Brett:) Nora surft das erste Mal und steht direkt die erste Welle 🏄🏼‍♀️
    Nach ein wenig Entspannung am weißen langen Sandstrand starten wir unseren Weg in Südafrikas atemberaubendes Weinland.
    Auf dem Weg endlose Townships mit unfassbar viel Armut... die Spanne von Arm und Reich könnte nicht größer sein...

    In Stellenbosch angekommen empfängt uns unser nächster Couchsurfer. Gratis Stadtführung, erstes südafrikanisches Bier, erstes Dinner über dem Feuer und einen atemberaubenden Ausblick über die Weinberge!

    Südafrika wir sind jetzt schon verliebt!
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  • Day3

    Match Report 1 vs. Wynberg High School

    February 12, 2017 in South Africa

    Our first match touring in SA was played at the picturesque Wynberg High School Ground.
    Following a tentative hour where overcast skies and light drizzles ( reminiscent of the climate we'd left behind) threatened to put the game in danger, both sides decided upon a 45 over match. Captain John Oliver's intensive practice tossing a coin paid off when he won it and opted to bowl given the Trent Bridge-esque conditions. The usual pairing of Oliver (9-2-25-2) and left arm quickie Arman Khan (9-1-50-1) opened up with some incisive fast bowling. Despite several half-chances, the duo were unfortunate to have just 3 wickets at the end of their respective spells. However, the introduction of talismanic legspinner Jamie Percival produced three wickets in three consecutive Percival overs, giving Academy a very promising 77-6 on the opposition scoreboard halfway through their innings. Nonetheless, complacency and tiring legs in the field gifted the opposition batsmen with a chance to rebuild with a brilliant 7th wicket partnership. Between them, the two batsmen involved in this partnership scored 117 towards the final total of 201/8 that they went on to reach.
    Despite strong bowling performances from Greg Macmillan (4-0-22-0), Adam McMurray (4-0-16-0) and Ruairidh Russell (5-0-26-1) in an attempt to restrain the opposition, and a wicket to Adnan Iqbal (1-0-9-1), we felt that we had let slip our tight hold on the match. Regardless of the scores though, there were some highlights in the field: Heginbottom and McMurray both made two difficult catches look simple and youngster Sambhav Chadha demonstrated composure above and beyond his years when he took a high catch with great skill. Once again, Fraser Gordon showcase exemplary keeping and picked up two thoroughly deserved stumpings. Overall, spirits were kept high in the field with a lot of noise and applause all round.
    Whilst chasing 202 was never going to be easy in the unfamiliar, tropical South African conditions, a good catch, an unnecessary run out, and a controversial umpiring decision which the umpire himself admitted was wrong left the tourists reeling at 45/8. In general, the situation could have been better read, given the fairly low required run rate of 4.5. However, with experienced Russell and debutant Christopher Holdstock at the crease, we set to rebuild the innings. What followed was simply astounding: a solid and composed knock of 12(39) from Holdstock by a stupendous effort from Ruairidh Russell. With a 360 degrees range of shots and one of the coolest heads I'm the team, he lay the foundations for a monumental 74*(99), brimming with luscious drives and powerful legside shots. The confidence and serenity with which he compiled his innings was an illustration of true grit and determination in difficult times. His 15 boundaries on the huge outfield was equally remarkable. Nevertheless, we went on to lose the game by 68 runs having scored 133/10.
    Whilst the eventual result didn't go our way, it was amazing to witness a true team perform in less than favourable conditions. Those who adapted we'll reaped the benefits and the rest of us can certainly learn from this. Thanks also to Mr Hariharan for what has been a great tour so far, Mr Menzies for some expert photography and Mr Pearce for some intensive but rewarding training.
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You might also know this place by the following names:

City of Cape Town, Stad Kaapstad Metropolitaanse Munisipaliteit, Municipalità metropolitana di Città del Capo, 케이프타운 시, Kaapstad, Município metropolitano da Cidade do Cabo, Кейптаун

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