South Africa
City of Johannesburg

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day3

      Morgen geht's los

      May 12 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

      Wir haben heute den ganzen Tag die Autos gepackt und vorbereitet für die große Tour. Danach mussten wir natürlich noch einen kleinen sunset-drive machen, um das veränderte Fahrverhalten zu testen...war besser;-) leider kann man die Tiere nicht so gut sehen, weil das Gras durch den Regen so hoch ist. Morgen früh geht's gegen 8 Uhr los in Richtung Botswana...wir sind gespannt...Read more

      Traveler

      total cool, schon auf der farm! ich bin gespannt und hoffe, ihr braucht nicht einen der ersatzreifen.

      5/12/22Reply
      Traveler

      das hoffe ich auch...die Farm ist super, ..

      5/12/22Reply
       
    • Day55

      Soweto

      October 14, 2021 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

      On passe la journée avec une guide locale (Alice) qui nous fait découvrir Johannesburg et plus précisément Soweto, le plus grand township (bidonville) du pays !!!

      On commence par se balader à Joburg (c'est comme ça qu'on dit Johannesburg quand on est cool 😎 ... Et nous on est cool 😅).
      Entre les quartiers de luxe, le nouveau centre névralgique (Sandton, avec ses centres commerciaux gigantesques et ses concessionnaires de luxe), l'ancien centre ville quasiment à l'abandon (la moitié des buildings sont squattés ou vides), et ses quartiers bobos entourés de coupe gorges ...
      ... On prend conscience d'être dans la ville des extrêmes 😬

      On va ensuite dans le quartier de Soweto (qui veut dire South West Township et qui en fait est une énorme ville). Alice nous indique qu'il n'y a qu'un seul blanc qui vit ici sur ... 2 millions d'habitants 😳.

      Comme à Joburg (😎) il y a des quartiers de luxe pour les "black diamonds" (noirs devenus très riches), des quartiers hype (c'est là qu'on mangera dans une ancienne centrale reconvertie en lieu de sports extrêmes 🤩) mais aussi beaucoup de bidonvilles.

      Grâce à l'ère Mandela, les maisons en tôle sont au fur et à mesure remplacées par des petites maisons en dur ... Mais ça prend du temps.

      Même c'est clair qu'ils vivent avec pas grand chose dans ces quartiers pauvres, les habitants sont extrêmement gentils et nous accueillent chaleureusement.

      Juste un point sur la place Hector Peterson qui sera un moment à part qui nous glacera le sang. Un mémorial a été bâti pour se rappeler de la fusillade par des policiers blancs qui ont tiré à balles réelles sur des enfants qui manifestaient contre l'instauration de l'afrikaan comme nouvelle langue officielle à l'école ! (En remplacement de l'anglais ! Ils ne comprenaient plus un seul mot à l'école 😱)

      En conclusion de cette journée ... Qui pourrait aussi être là conclusion de ce pays pour nous: quel beau pays🤩, quelles belles personnes 😍... Mais p....n, quelle Histoire ils se traînent 😨 !!!
      Read more

      Traveler

      C'est flippant ce quartier, heureusement que vous aviez un guide !!! 😬

      10/19/21Reply
      Traveler

      Quelle Histoire en effet !

      11/1/21Reply
       
    • Day208

      Johannesburg

      September 2 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

      Am Freitagnachmittag kommen wir in Johannesburg an und beziehen eine tolle Loft-Wohnung, die wir über AirBNB gefunden haben und die im hippen und sicheren Viertel Maboneng liegt. Wir sind die letzten vier Tage unserer Südafrikareise hier und haben vor allem noch ein paar organisatorische Dinge zu erledigen. Unser Gastgeber führt uns nach unserer Ankunft noch ein bisschen durch das Viertel und zeigt uns ein paar schöne Ecken und Läden, wo er zufällig auch jeden kennt 😏 und meint, hier kann man sich sehr sicher fühlen und frei bewegen, nur auf sein Handy sollte man aufpassen.

      Für uns heißt es jetzt aber erst mal wieder Wäsche waschen und alles ausräumen, bevor wir dann am Abend noch ein wenig durch das Viertel streifen.
      Johannesburg ist leider immer noch bekannt für seine hohe Kriminalitätsrate und auch in unserem vermeintlich sicheren Viertel ist auf jeden Fall Vorsicht geboten. Dennoch fühlen wir uns hier wirklich wohl und schauen von einer Bar im ersten Stock dem bunten und geschäftigen Treiben auf der Straße zu, immerhin ist es Freitag Abend und vor allem die jungen Leute haben sich ordentlich rausgeputzt und fahren auch zahlreich in ihren Mercedes, BMW und weiteren (meist deutschen) hochpreisigen Karosserien vor.

      Als wir zurück in das Loft kommen, stehen wir erst mal im Dunkeln…der Strom ist ausgefallen.
      Wir denken zuerst, es ist mal wieder Zeit für „Load Shedding“.
      In Südafrika ist seit vielen Jahren das sog. Load Shedding Teil des Lebens der Bevölkerung. Load Shedding bedeutet, wenn die Nachfrage nach Strom das verfügbare Angebot übersteigt, müssen geplante Versorgungsunterbrechungen durchgeführt werden.
      Es ist eine kontrollierte Art, den verfügbaren Strom zwischen allen Strom-Kunden der Firma Escon (die für 95% der Stromversorgung verantwortlich ist) zu verteilen.
      Nach Angaben des Energieversorgers werden betroffene Bereiche nicht länger als zwei Stunden am Stück unterbrochen, Kunden können in den meisten Fällen im Voraus über Unterbrechungen informiert werden. Es wird auch auf Rotationsbasis durchgeführt. Engpässe im Stromsystem bringen das Netz aus dem Gleichgewicht, was zu einem Zusammenbruch führen kann; durch das geplante und kontrollierte Drehen der Last soll das System stabil bleiben. Was für uns (noch?) völlig verrückt klingt, hängt hier leider nicht zuletzt mit den kriminellen Machenschaften und absolutem Fehlmanagement des Energieversorgers sowie untätiger Regierung zusammen.

      Am nächsten Morgen stellt sich allerdings heraus, dass der Strom immer noch nicht wieder da ist und es sich nicht um das Load Shedding handelt. Unser Vermieter sagt, gegen Mittag sollte alles wieder funktionieren 😑.
      Also fahren wir erst einmal wie geplant mehrere Postämter ab, wir wollen unsere Campingsachen nun doch endlich los werden, nachdem wir sie bereits in Südafrika aufgrund der Kälte nicht mehr gebrauchen konnten und in Asien auch nicht brauchen. Allerdings stellt sich das Unterfangen als nicht so leicht heraus. Das erste lokale Postamt verweigert die Annahme wegen der Größe des Paketes 😳, das zweite sagt uns, die dürfen keine Campingsachen verschicken, weil es so etwas hier nicht gibt 🤨 und als wir schließlich bei DHL landen, soll der Spaß über 300 € kosten und damit ein Vielfaches mehr als an Wert überhaupt im Paket ist. Also fahren wir frustriert mit dem Paket wieder nach Hause und wissen noch nicht so richtig, was wir jetzt damit machen sollen. Der Strom ist immer noch nicht da und wir sind bereits langsam genervt, da uns das Loft für die Selbstverpflegung reichlich wenig bringt, wenn weder Kühlschrank noch Herd oder sonstige Küchengeräte funktionieren 😔.
      Da wir es aber nun nicht ändern können, gehen wir in ein kleines Lokal, in dem auch viele andere Backpacker und Locals herumhängen und machen uns dann eben hier mit all den netten Leuten noch einen gemütlichen Nachmittag, bevor wir uns auf den Weg ins unglaublich riesige FNB Stadium (auch Soccer City genannt) machen. Es spielen die Kaizer Chiefs aus Johannesburg gegen die Mannschaft AmaZulu aus Durban. Schon von weitem hört man die uns noch all zu gut bekannten Vuvuzelas dröhnen und wir freuen uns, mit den anderen Fans hier zu sein. Das Stadion der Fußballweltmeisterschaft 2010 ist natürlich viel zu groß, um es jetzt für solche Fußballspiele auch nur annähernd voll zu bekommen, immerhin passen hier knapp 95.000 Menschen rein 😱. Die heute ca. 15.000 Gäste 🤣 haben aber riesigen Spaß und machen eine tolle Stimmung, so dass ich mich eigentlich mehr auf sie als auf das Spiel konzentriere.
      Dieses geht dann auch unspektakulär mit 0:0 aus, aber die 3,50 € pro Ticket waren es auf jeden Fall wert. Auf dem Weg nach draußen, werden wir noch von einer jungen Frau und ihrer Familie nach einem Foto gefragt, weil es sie sehr freut Touristen beim Spiel „ihrer“ Mannschaft zu sehen und verabschieden uns dann zurück in unser Viertel. Da viele aus dem Lokal von heute Mittag auch zum Spiel gegangen sind, haben wir uns nach dem Spiel dort wieder getroffen und haben noch einen super lustigen Abend mit Leuten aus aller Welt 😍.
      Als wir schließlich nach Hause kommen, geht immerhin auch der Strom wieder, nur der Kühlschrank streikt weiterhin…

      Am nächsten Tag stand nun nur noch das Apartheid Museum an, welches ich gerne sehen wollte, was uns dann allerdings ein wenig enttäuschte. Es ist ein sehr schöner und ziemlich großer Bau, zu Beginn gibt es zwei Eingänge, für die Weißen und die Nicht-Weißen. Zu welcher Gruppe man gehört, entscheidet das Ticket für den Eintritt nach dem Zufallsprinzip und entsprechend wählt man den Einfang. Es folgen viele (wirklich unglaubliche) Schilder und Bilder zur damaligen Rassentrennung, bevor es dann leider für uns etwas unübersichtlich wurde. Es ist alles aus dem letzten Jahrhundert dargestellt, viele Bilder mit noch mehr Text aber ohne, dass man auf Anhieb die Reihenfolge oder richtige Richtung der Ausstellung verstehen würde, was das Ganze sehr anstrengend macht. Außerdem gab es noch eine extra Nelson Mandela Ausstellung, die zwar auch ganz interessant aber für uns viel zu vollgepackt war. Da haben wir uns irgendwie etwas mehr erhofft 😔.

      Passend hierzu hatten wir überlegt, ob wir das größte Township Südafrikas besuchen sollten. Das South Western Townships (kurz: Soweto) ist eine „Stadt“, die während des Apartheidsystems als Township für Schwarze entwickelt wurde. Mit mittlerweile über 3,5 Millionen Einwohnern ist das Township die größte städtische Siedlung von Schwarzen in Afrika mit einer reichen politischen Geschichte. Soweto war das Zentrum politischer Kampagnen, die auf den Sturz des Apartheidstaates abzielten. Der Studentenaufstand von 1976, auch bekannt als Soweto-Aufstand, begann in Soweto und breitete sich auf den Rest des Landes aus.
      Damals, ab dem 16. Juni 1976 erschütterten Schüler- und Studentenproteste Soweto, die sich gegen eine Direktive der Regierung richteten, in den höheren Schulklassen zur Hälfte auf Afrikaans statt auf Englisch zu unterrichten. Die Unruhen forderten über 500 Opfer. Soweto wurde somit zum Symbol des Kampfes gegen die Apartheid und der Soweto Day – heute Youth Day – erinnert seit 1995 als Nationalfeiertag an dieses Ereignis.

      Sowetos Wachstum war phänomenal – aber ungeplant. Trotz der Versuche der Regierung, den Zustrom schwarzer Arbeiter in die Städte zu stoppen, zogen Wellen von Wanderarbeitern vom Land und aus den Nachbarländern hierher, um in der Stadt des Goldes nach Arbeit zu suchen. Auch heute leben hauptsächlich Schwarze in Soweto. Viele Menschen aus ländlichen Gebieten kommen in den Stadtteil, um in angrenzenden „weißen“ Stadtteilen von Johannesburg und umliegenden Nachbargemeinden Arbeit zu finden. Doch passende Jobs sind rar und somit entstehen innerhalb kürzester Zeit immer neue kleine Armutssiedlungen.
      Und Soweto wird eben auch zunehmend von Touristen besucht. Viele Gebiete in Soweto, wie Dube oder die Extensions (deutsch „Erweiterungen“) wie Diepkloof Extension, werden vom schwarzen Mittelstand bewohnt und gehören damit zu den sichersten Gebieten in Johannesburg. Informelle Siedlungen wie Kliptown hingegen sind von Ärmeren oder den Ärmsten bewohnt und gehörten, wie einige Favelas in Brasilien, zu den gefährlichsten Orten der Welt. Es gibt heute unzählige Touranbieter, die dich zu Fuß, auf dem Fahrrad oder per Tuk-Tuk durch das Township bringen, vorbei an den damaligen Wohnorten der beiden Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela und Desmond Tutu in der Vilakazi Street und natürlich auch in die Armenviertel.

      Wir haben uns aber schlussendlich gegen eine Tour entschieden. Auch wenn dort zum Teil mittlerweile vom Tourismus profitiert wird, waren wir von der Idee, mit Kamera und Guide durch die aller ärmsten Viertel zu laufen, um uns diese Armut mal anzuschauen, nicht weiter zu begeistern. Nicht, weil wir die Augen davor verschließen wollen, sondern den Mehrwert für die Leute dort und uns nicht erkennen konnten. Die meisten Touren sind hochkommerziell und so undurchsichtig, dass einem nicht klar wird ob und welches Geld den Bewohnern zu Gute kommt. Zudem bleibt uns immer der Gedanke an einen Zoo im Kopf.
      Um Armut und üble Wohnverhältnisse zu sehen, reicht es durch andere Viertel in Johannesburg (oder Südafrika) zu fahren. Auf unserer „Post-Tour“ kamen wir dabei bereits an so vielen unglaublich üblen Ecken vorbei, dass wir einen Eindruck bekommen haben. Denn klar ist auch, wählt man eine solche Tour, will man nicht die mittlerweile gut situierten Viertel sehen…
      Lange Rede, kurzer Sinn, wir haben nach einigen hin und her überlegen Soweto bewusst ausgelassen.

      Schlussendlich müssen wir auch sagen, dass Johannesburg für uns kein Hauptziel auf der Reise durch das Land war und es ist eben leider auch immer noch so, dass hier (z.B. im Vergleich zu Kapstadt) noch die meisten Teile (nach unserem Empfinden) wenig gut und sicher zu besuchen sind. Von daher hatten wir eine kurze und für uns schön gestaltete Zeit mit lieben Leuten und nun heißt es für uns nur noch, den Mietwagen abgeben, alles für den nächsten Flug nach Asien zu packen und vorzubereiten und dann früh schlafen zu gehen.
      Read more

    • Day50

      Glandouille

      October 9, 2021 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

      Journée tranquilou ... Devoirs, organisation de la suite du voyage autour de la piscine, ...
      ... Après ces 2 mois d'itinérance, tout le monde est bien content de se poser !

      En plus, c'est une bonnne journée, on n'a pas été à l'hôpital 😅 ...

      ... mais j'ai été optimiste car après la journée, il y a la nuit ! On est reveillés en pleine nuit par l'alarme incendie ! Il n'y a plus d'électricité. On réveille les enfants en trombe ! On étudie le plan d'évacuation pour savoir par où sortir quand la sirène stoppe! Le vigile nous dit que tout est ok et qu'on peut aller se recoucher !
      On redormira avec le doux ronron du groupe électrogène... Comme le dira Pia, 3 jours ici, 3 jours de folie!! 🤕🤕🔥
      Read more

      Traveler

      Fausse alerte.....ouf ! mais il y avait une vraie alarme ! 😬

      10/10/21Reply
      Traveler

      les batards!!!!! vive les centrales nucleaires🤣🤣🤣🤣

      10/11/21Reply
      Traveler

      C’était un petit exercice pour voir votre forme ! 🤪

      10/13/21Reply
       
    • Day49

      Et ca s'arrange pas 🤕

      October 8, 2021 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

      De retour dans un vrai appart, on reprend les devoirs ... Pour le plus grand plaisir des enfants ... Et de nous aussi 😬 (c'est pas la partie la plus sympa du voyage !)

      Le reste de la journée sera assez quelconque ... On se fait une sortie courses, mais le peu qu'on voit pour le moment de Johannesburg ne nous subjugue pas vraiment ... et surtout on marche sur un trottoir quasi inexistant le long d'une route où les voitures roulent à 80km/h! On est en plein centre 😑.

      A peine sorti d'une négo avec Maui, on rattaque une négo avec le prorpio du Airbnb pour essayer de se faire rembourser une partie des 7 nuits payées... Dans l'annonce, l'appart est dans un quartier vivant ... Pour nous c'est plus un quartier mortel ... Paye ta mauvaise foi !!! Après quelques recherches, on apprend que c'est LE quartier à éviter ! Quand on connaît le taux de criminalité de Johannesburg, on se dit qu'on a bien fait d'écouter notre instinct (et notre chauffeur de taxi qui ne voulait pas nous laisser là !!!) .

      Alors que la soirée s'annonçait cool, Joe remet un peu de piment ... Il retombe sur son menton 😱😱😱😱 (course de dinos avec Till qui tourne mal !).
      ➡️ Ca ressaigne, je vérifie, tout s'est rouvert ... Retour à la case départ ... Ou plutôt retour à l'hôpital 😳😰.
      On passe de 3 points hier à 12 aujourd'hui ! (on a beau chercher, on ne trouve pas de smileys pour représenter notre état d'esprit !)

      Voilà voilà ...
      Read more

      Traveler

      oh non, pauvre loulou. plein de bisous et de poutous 😘😘😘

      10/10/21Reply
      Traveler

      Régulièrement vous avez votre journée "sans....", 🤨, bon,voilà, c'est fait !!!!! Joe ne souffrait pas trop avec 3 fils, mais 12 fils c'est énorme 🥴, ça va quand même ? Re gros câlin les yeux fermés avec mon petit doudou et gros bisous...😊😚🤗

      10/10/21Reply
      Traveler

      ça saigne, il faut un cadeau pour réparer ! Joe tu peux choisir un cadeau ! Le père Noël envoie par teleportation😇😇😇😍😍

      10/11/21Reply
      2 more comments
       
    • Day53

      Jackson five

      October 12, 2021 in South Africa ⋅ 🌙 23 °C

      Petit bilan de Johannesburg :
      - c'est pas vraiment très beau
      - il y a beaucoup de quartiers qui craigent
      - tous les musées sont fermés pour cause Covid ... Alors que tous les bars et restos sont ouverts ... 🧐 Aucune logique !!!

      La seule chose à faire (que tout le monde nous recommande) ce sont les énormes centres commerciaux ... Autant dire que pour nous, ca limite ... On est deja surchargés 😬

      On accélère sur les devoirs et l'organisation de la suite du voyage ... On ne kiffe vraiment pas cette ville !

      Seule éclaircie de la journée, on rejoint Carolina et Telma sur Nelson Mandela's square où on visite ensemble le quartier ... et le seul musée ouvert: le Hard Rock Café 😅
      Read more

      Traveler

      A part la statue de Mandela 😊,on vous croirait au centre commercial Val dEurope près de chez Disney !!! 🥰😂

      10/14/21Reply
       
    • Day48

      Rien ne se passe comme prévu !!!

      October 7, 2021 in South Africa ⋅ ☁️ 15 °C

      Le journée où tout va de travers !!!

      Heureusement qu'on a eu la petite baignade dans les sources chaudes le matin pour se donner de l'énergie !

      C'est parti pour 4 heures de route ... Comme toujours en Afrique, les panneaux sont toujours utilisés à bon escient !!!

      Première alerte "journée chelou" durant la pause vers Johannesburg: dans la même station d'autoroute qu'à l'aller, on voit 8 rhinos, 20 buffles, des autruches, ... En moins de 5 minutes ... Meilleur rendement qu'au Krüger 😱😵😳.

      On arrive a Johannesburg pour rendre le camping car ... On n'a pas le temps d'être triste ou d'entamer une négo pour tous nos déboires, Joe se croute et s'ouvre la moitié du menton 🤕 il va falloir l'emmener a l'hopital ! Cette fois ci, docteur Quinn ne suffira pas !!!

      On commande en urgence un taxi pour aller au Airbnb déposer les bagages avant d'aller à l'hôpital... Sauf que le chauffeur (qui est guide) nous dit qu'il ne dormirait pas dans ce quartier à notre place 😱😱😱 (et il a raison !!!)

      Et là, on se dit: on n'a pas de logement, on doit aller à l'hopital ... Et il est 18h 😅

      Tout s'arrange au final! On trouve un super appart dans un quartier top (merci notre chauffeur de taxi 🤩). A peine posé, je vais à la clinique avec Joe.
      La clinique est ultra moderne, on est super bien accueillis ... Et Joe est super courageux !!!

      Il est 23h quand on va tous au lit ... Rincés !!!
      Read more

      Traveler

      je note une petite tendance à vouloir la même cicatrice qu'elvina en souvenir d'Afrique 😦! il a été très courageux

      10/7/21Reply
      Traveler

      😳😳😳

      10/7/21Reply
      Traveler

      Aïe aïe aïe aïe 😬😣

      10/7/21Reply
      18 more comments
       
    • Day57

      Johannesburg

      March 9 in South Africa ⋅ ☁️ 22 °C

      Sollen wir in die Stadt oder einfach nur zum Flughafen für die Weiterreise?

      Alle haben uns immer gesagt in Johannesburg gibt es nicht viel zu sehen und es ist sehr kriminell. Aber nachdem wir solche Aussagen immer wieder über Orte hier in Südafrika gehört haben und dann doch etwas ganz anderes vorgefunden haben, entscheiden wir uns doch für einen Aufenthalt in der Stadt.

      In einem Reiseblog haben wir von dem kleinen aufstrebenden Künstlerviertel Maboneng gelesen und entscheiden uns dorthin zu gehen. Unsere kleine Wohnung ist in einem alten umgebauten Industriegebäude direkt an der belebten Fox Street mit vielen tollen Restaurants, Bars und Geschäften.

      Ein lokaler Führer zeigt uns und einer netten Australierin dieses lässige Viertel mit all seiner Strassenkunst. Die Tour geht sogar bis in die Innenstadt, die mit ihren teils leeren Hochhäusern sehr befremdlich wirkt. Es ist für uns sehr interessant zu hören wie die Stadt entstanden ist und wie extrem sie durch geschichtliche Ereignisse geprägt wurde.

      Wir haben in den Tagen hier erfahren warum Johannesburg einen allgemein schlechten Ruf hat, aber wissen nun auch, dass viele Menschen fest daran arbeiten wieder etwas aus ihrer Stadt zu machen.

      Was wir hier in Maboneng gesehen haben, hat uns begeistert und wir hoffen wirklich, dass dieses Konzept weiter wächst und den Ruf von Johannesburg nachhaltig verbessert.

      Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von Südafrika. Wir hatten in diesem Land eine unglaubliche Zeit und freuen uns nun auf neue Abenteuer in Namibia.
      Read more

    • Day144

      Joburg

      May 1, 2021 in South Africa ⋅ ⛅ 13 °C

      Es isch richtigs Herbstwätter worde an dr Küste, so hän mr beschlosse wieder bitz in Norde in wärmeri Gebiet z’reise.
      In Joburg (Johannesburg) hän mr e Stop gmacht und d’Stadt agluegt.

      1886 isch d’Stadt gründet worde nachdäm me Gold gfunde het.
      Me het afo d’Arbeiter asiedle bi de Goldmine, so isch die Stadt immer witer gwachse.
      Hüt isch es die gröschti Stadt in Südafrika. Und die gröschti Stadt wältwit wo nit amene Gwässer ligt. Denn friehner, also vor erscht 130 Johr isch do e Savanne gsi mit viele Tier.
      S’ökonimische Rückgrad isch au hüt no noch wie vor s’Gold.
      Joburg liegt uff 1700m.ü.M. und het ca. 4 Mio. Ihwohner.
      S’berühemte Township Soweto ( Southwest Township) wo dr Nelson Mandela gläbt het isch entstande zu Beginn vo dr Apartheit wo me die schwarzi Bevölkerig uss dr Stadt deportiert het.
      Dört läbe ca. 2 Mio Mensche und es isch s’gröschte Township in Südafrika.
      Read more

      Traveler

      Het’s keini Touris meh im Momänt?

      5/7/21Reply
      Traveler

      immerhin fahrt de bus no😄 s het bi uns scho nid viel touris gha🧐

      5/8/21Reply
      Traveler

      Nei dr Bus isch leer gsi und internationali Touris hets so guet wie keini. Ab und zue mol Iheimischi wo in de Ferie im Land ume reise.

      5/8/21Reply
       
    • Day253

      Port Elizabeth

      October 7, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

      Die letzten beiden Tage haben wir in Port Elizabeth verbracht. Allerdings haben wir gestern nichts unternommen, da ich leider mit "Magen-Darm" flach lag.
      Port Elizabeth ist aber keine wirklich große Stadt, so dass wir heute trotzdem alles Wesentliche gesehen haben bei einer privaten Stadtrundfahrt.
      Unser Tourguide hat uns erst einige Plätze in der Stadt gezeigt, bevor wir durch ein Township gefahren sind. Anschließend hat er uns noch durch die Altstadt geführt und wir haben uns das älteste Hotel Südafrikas angeschaut. Zum Abschluss ging es zur Strandpromenade.
      Port Elizabeth ist eine nette Stadt aber ich hatte ehrlich gesagt etwas mehr erwartet und dort hat man sich auch nicht so entspannt gefühlt wie in Kapstadt.
      Am Abend sind wir von Port Elizabeth noch nach Johannesburg geflogen und werden uns die Stadt morgen anschauen.
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    City of Johannesburg

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android