South Africa
City of Johannesburg

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238 travelers at this place

  • Day2

    Johannesburg

    March 1, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Township Tour: Ja odr Nei?

    Mir chöi d Velotour vom Lebo's Soweto Backpackers empfähle.
    Äs wird eim nüt ufgschwätzt und oh nüt vorgspiut. Was üs sichr blibt, isch dass hie Arm und Rich Tür a Tür wohne.
    Leidr heimr die ganz krasse Orte nid chönne fötele aber me chasechs öppe genau so vorsteue wie sones Township imne Fium.

    Trotz auem, hei üs die meiste fründlech empfange und wöue Highfive mache.
    Bim Backpackers hetts e Party vode Iheimische gha wo mir abr guet oh hei chönne si. Natüerlech ischs nid überau so. Am einte Ort isch d Stimmig scho rächt agspannt gsi und dert hätte mir sichr oh nid uf eigeti Fuscht härächönne.
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    Ta Ra

    kakakabelibum :)

    3/1/20Reply
    Overnout

    😂

    3/1/20Reply
     
  • Day144

    Joburg

    May 1 in South Africa ⋅ ⛅ 13 °C

    Es isch richtigs Herbstwätter worde an dr Küste, so hän mr beschlosse wieder bitz in Norde in wärmeri Gebiet z’reise.
    In Joburg (Johannesburg) hän mr e Stop gmacht und d’Stadt agluegt.

    1886 isch d’Stadt gründet worde nachdäm me Gold gfunde het.
    Me het afo d’Arbeiter asiedle bi de Goldmine, so isch die Stadt immer witer gwachse.
    Hüt isch es die gröschti Stadt in Südafrika. Und die gröschti Stadt wältwit wo nit amene Gwässer ligt. Denn friehner, also vor erscht 130 Johr isch do e Savanne gsi mit viele Tier.
    S’ökonimische Rückgrad isch au hüt no noch wie vor s’Gold.
    Joburg liegt uff 1700m.ü.M. und het ca. 4 Mio. Ihwohner.
    S’berühemte Township Soweto ( Southwest Township) wo dr Nelson Mandela gläbt het isch entstande zu Beginn vo dr Apartheit wo me die schwarzi Bevölkerig uss dr Stadt deportiert het.
    Dört läbe ca. 2 Mio Mensche und es isch s’gröschte Township in Südafrika.
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    Mischa Delpy

    Het’s keini Touris meh im Momänt?

    5/7/21Reply
    .aRoundtheWorld

    immerhin fahrt de bus no😄 s het bi uns scho nid viel touris gha🧐

    5/8/21Reply
    Meland s Wältreis

    Nei dr Bus isch leer gsi und internationali Touris hets so guet wie keini. Ab und zue mol Iheimischi wo in de Ferie im Land ume reise.

    5/8/21Reply
     
  • Day27

    Soweto und zurück in den Alltag

    January 8, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Jetzt ist es tatsächlich soweit. Unser Abflug steht kurz bevor. Wir hatten gestern noch einen sehr schönen Abend und haben uns sehr ausgiebig bei Takalani bedankt.

    Was macht man mit dem angebrochenem Tag??? Richtig... eine Fahrradtour.

    Heute Morgen startet dann unsere Fahrradtour durch Soweto. Mit dem Uber einmal quer durch die Stadt... unsere Bikes waren uns allen etwas zu klein und die Luft war auch etwas schwach. Egal... betrachten wir es einfach als sportliche Herausforderung. Mit zwei netten Jungs aus dem Viertel sind wir dann losgezogen. Clemente, Romee und ich- Wir haben uns auf der Reise ausgesprochen gut verstanden und ich werde die beiden ganz besonders vermissen.

    Sie longierten uns sicher durch die Brennpunkte und Sehenswürdigkeiten von Soweto. Hier sind die Widersprüche besonders groß..... sie wussten auch so viel zu berichten. Irgendwann hielten wir wie sollte es auch anders sein- an einer Brauerei an. Ich hab noch gedacht meine Güte es ist noch nicht mal zwölf.😂😂😂😂 Biertesting in the Morning 🤓Herrlich... ich hab mich für Apfelbier entschieden, romee und Clemente probierten die ganze Bandbreite durch.🍻🍻🍻🍻

    Gestärkt und mit wackligen Beinen ging es weiter und stetig Berg an. Das war wirklich die sportlichste Herausforderungen unseres Urlaubs. 😅

    Weiter ging’s zum Haus von Nelson Mandela und auf einen Markt.

    Zurück in der Lodge...duschen, Sachen packen und ab zum Airport. 4 Wochen sind viel schnell vergangen.

    Romee und ich sitzen in der Bar am Flughafen und hauen unsere letzten afrikanischen Rand auf dem Kopf. Wir haben uns entschieden für eine Flasche Chardonnay und ein ordentliches Steak.

    Nie vergesse ich ...
    Put up your tent 😂😂😂
    Brotherman...
    Number one
    Hakuna matata
    Klick....
    The Truck is Open
    Happy Birthday 😂😂😂😂

    .... wer weiß wo die nächste Reise hinführt
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    Umtakati

    Happy birthday?!? Who?

    1/8/20Reply
    Claudia Geisler

    Only you know what I mean.😉

    1/8/20Reply
    Birgit Guni

    Gute Heimreise meine Liebe, bis bald 😘

    1/8/20Reply
     
  • Day326

    In der Stadt des Goldes

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Jozi, eGoli oder Joburg - Johannesburg, die grösste Stadt Südafrikas, hat viele Namen. Sie wurde 1886 als kleine Zeltstadt gegründet, als man Gold gefunden hat. Da viele Leute vom Goldrausch profitieren wollten, wuchs die Stadt innerhalb von 10 Jahren auf 100'000 Einwohner an. Heute leben ca 10 Millionen Leute in Johannesburg (es könnten jedoch auch mehr sein, da viele nicht angemeldet sind). Die Lage der Stadt macht eigentlich überhaupt keinen Sinn, da sie weder am Meer noch an einem grösseren Fluss liegt. Deshalb ist sie sehr vom Wasser Lesothos abhängig.

    Viele Touristen sehen nur den Flughafen von Johannesburg, da hier viele internationale Flüge ankommen oder abfliegen und die meisten Touristen wollen nur eines: schnell weg von dieser Stadt. Denn das grösste Problem in Johannesburg ist die Kriminalität. Es gibt aber auch viele sichere Quartiere und so wählten wir ein Hotel im Stadtteil Sandton. Gestern besichtigten wir dann die Stadt mit dem roten Sightseeing Bus, was eine sehr gute Wahl war. Von Sandton aus wird man mit einem Shuttle abgeholt und bei den Sehenswürdigkeiten warten Mitarbeitende und begleiten einem. Es ist also eine sehr sichere Möglichkeit, die Stadt zu besuchen und sich einen ersten Überblick zu schaffen.

    Unser erster Stopp war bei der Gold Reef City, einem Vergnügnungspark. Dort stiegen wir in einen kleinen Bus um, für einen kurze Soweto Tour. Soweto steht für South Western Townships. Es ist ein Zusammenschluss mehrerer Townships. Hier wurden während der Apartheid die Schwarzen, Farbigen und Inder hingeschafft, ganze 17 Kilometer von der Stadt weg. Wer sich jetzt eine Siedlung Wellblechhütten vorstellt, liegt völlig falsch. Es gibt sie zwar aber es gibt auch viele normale Häuser (und wohl auch einige Millionäre, die dort wohnen). In Soweto findet man Siedlungen, die zu den gefährlichsten der Welt zählen bis zu Siedlungen, die als die sichersten in ganz Johannesburg gelten. Kein Wunder gibt es so krasse Unterschiede, denn Soweto ist riesig, es leben etwa 4 Millionen Menschen hier.

    Vom FNB Stadium (grösstes Stadium Afrikas, wo 2010 an der WM das Finale ausgetragen wurde) ging es einmal quer durch die verschiedenen Siedlungen Sowetos. Von den bekannten Orlando Towers ging es zur Vilakazi Street, der einzigen Strasse der Welt, an der zwei Nobelpreisträger gewohnt haben. Es sind dies Nelson Mandela und Desmond Tutu.

    Nach der spannenden Soweto Tour ging es weiter ins Apartheid Museum, wo wir den grausamen Teil der afrikanischen Geschichte durch Bild und Ton besser kennenlernten. Für uns ist es fast unvorstellbar, welch grausame Dinge sich hier noch vor wenigen Jahren abgespielt haben. Leider hatten wir fast zu wenig Zeit im Museum, aber wir konnten uns einen guten Überblick verschaffen.

    Im Nachhinein würden wir ein zwei Tage länger in Johannesburg bleiben, denn die Stadt hat einige interessante Orte. Doch in ein paar Stunden fliegen wir bereits weiter über Luanda nach Sao Paulo. Südamerika wir kommen😊
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    Gertraud M

    Wow, es bleibt spannend! Guten Flug ✈️ und liebe Grüße! Gertraud

    12/29/18Reply
    Jeannette Aebischer

    🤔😨🙈

    12/29/18Reply
    Jeannette Aebischer

    Isch das im Ernst no so? 🤤

    12/29/18Reply
    3 more comments
     
  • Day253

    Port Elizabeth

    October 7, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Die letzten beiden Tage haben wir in Port Elizabeth verbracht. Allerdings haben wir gestern nichts unternommen, da ich leider mit "Magen-Darm" flach lag.
    Port Elizabeth ist aber keine wirklich große Stadt, so dass wir heute trotzdem alles Wesentliche gesehen haben bei einer privaten Stadtrundfahrt.
    Unser Tourguide hat uns erst einige Plätze in der Stadt gezeigt, bevor wir durch ein Township gefahren sind. Anschließend hat er uns noch durch die Altstadt geführt und wir haben uns das älteste Hotel Südafrikas angeschaut. Zum Abschluss ging es zur Strandpromenade.
    Port Elizabeth ist eine nette Stadt aber ich hatte ehrlich gesagt etwas mehr erwartet und dort hat man sich auch nicht so entspannt gefühlt wie in Kapstadt.
    Am Abend sind wir von Port Elizabeth noch nach Johannesburg geflogen und werden uns die Stadt morgen anschauen.
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  • Day254

    Johannesburg - Teil 2

    October 8, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Besonders interessant war heute die Tour durch Soweto (South-Western-Townships).
    Es ist natürlich traurig zu sehen, dass heutzutage noch so viele Menschen in solchen Verhältnissen leben müssen aber Soweto besteht nicht nur aus Blech-Hütten.
    Soweto ist ein Zusammenschluß vieler einzelner Townships, die im Laufe der Zeit eine interessante Entwicklung erlebt haben. In einige Vierteln leben mittlerweile sehr gut situierte Menschen.
    Auch Nelson Mandela und Desmond Tuto haben in Soweto gewohnt.
    Dieser Teil von Johannesburg ist auf alle Fälle einen Besuch wert.
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  • Day254

    Johannesburg - Teil 1

    October 8, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    Heute waren wir den ganzen Tag mit dem Hop on - Hop off - Bus in Johannesburg unterwegs und haben uns einen Eindruck von der größten Stadt Südafrikas verschafft. Durch den deutschsprachigen Audioguide haben wir jede Menge Informationen zur Stadtentwicklung, den wichtigen Gebäuden und bedeutenden Persönlichkeiten erhalten.
    Johannesburg ist wirklich sehr weitläufig und ziemlich geschäftig und der Verkehr ist teilweise wirklich extrem aber mich hat die Stadt beeindruckt.
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    Katrin Mazur

    Habt ihr Geld gewonnen?

    10/8/19Reply
    Tanja Mazur

    Wir haben nur geguckt 😊

    10/8/19Reply
     
  • Day27

    Warum immer die Milch?

    February 1, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Ich weiß nicht, ob ich das schon geschrieben habe. Letztens in Plettenberg Bay haben wir ein Apartment mit einem Mann geteilt und der hat einfach von unserer Milch was getrunken.

    Hier im Urban Backpacker Hotel wurden wir wieder Opfer vom Milchdiebstahl ;D Wo wir in die Küche reinkamen, waren zwei Männer vor uns drin und hauten schnell ab, wo ich die Milch aus dem Kühlschrank holte. Ich sah, dass nicht mehr so viel drin war, wie wir sie letztens in den Kühlschrank stellten. Da checkte ich, warum die Männer schnell abhauten. Nee nee..
    Das ist der Nachteil, wenn man einen Kühlschrank teilt.

    Wir gingen zum Gandhi Square, wo wir seine Statue besuchten. Es saßen Leute davor und ich habe versucht ein Bild ohne die ahnungslose Menschen zu schießen. Die guckten mich erstmal komisch an und dann hoch, aaaaah, eine Statue. XD

    Danach ging es zum Mining District. Ich finde es so cool, dass es Schilder gibt, die die Geschichte der Stadt erzählen. Einiges kann man sich besser vorstellen.

    Die City Hall mussten wir natürlich auch besichtigen und liefen der Albertina Sissulu Street durch den Fashion District durch. Von den kreativen Stadtviertel Matobeng waren wir begeistert, weil sie schön bunt ist.

    Das Wetter machte nicht mehr so mit, also gingen wir zurück zum Hotel und spielten Karten.

    Am Abend kam ein neuer Gast in unser Zimmer. Sie wollte mit uns irgendwohin gehen. Wir so, wir wollen lieber hier bleiben. Denn sie wollte irgendwo rauchen gehen. Wir waren uns nicht sicher was sie meinte. Gras oder Zigaretten. Wir haben sie auch nicht so gut verstanden und keine Lust auf Kommunikationsschwierigkeiten gehabt. :D außerdem im Dunkeln zum Bahnhof gehörte nicht zu unserem Plan, das war eins ihrer Vorschläge. 🙈
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    Undine Große

    Ich bin stolz auf euch, lasst euch bloß nicht auf solch einen Mist ein. Abends soll man sowieso lieber drinnen bleiben.

    2/2/19Reply
     
  • Day25

    Verdammt großes Museum

    January 30, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem Frühstück gingen wir zum Carlton Centre. Es ist das drittgrößte Gebäude, in den Siebzigern war es das größte. Ganz, ganz oben auf der 50. Etage hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Das lustige dabei war, dass die Fernglasröhre und die Informationstexte auch auf deutsch waren. Wir konnten aber nicht herausfinden warum. Wahrscheinlich haben auch Deutsche an dem Gebäude gearbeitet?!

    Dann ging es los mit dem City Sightseeing Bus. Wir nahmen an einer Undergrund Goldmine Führung teil und ich hatte da ein bisschen Angst (klammerte mich bei Sarah :D). Da war es dunkel und manchmal hörten wir komische Geräusche. Als wir wieder oben waren, konnten wir zusehen wie Goldbarren produziert werden.

    Der City Sightseeing Bus bietet auch ein Busrundgang durch Soweto, das größte Township von Südafrika. Dort hat auch Nelson Mandela gewohnt. Man konnte voll den krassen Kontrast zwischen armen und reicheren sehen.

    Danach ging es zum Apartheid Museum. Auf einer Beschreibung stand, dass man mind. 3 Stunden braucht, bis man alles durch hat. WTF, dachten wir nur. Aber die haben es wirklich gut gemacht. Es geht unter die Haut, was man da zu sehen bekommt. Einfach schrecklich, was in dieser Zeit passiert ist.

    Wir wollten weiter mit dem Bus fahren, doch die Zeit war zu knapp. Im Museum haben wir uns lange aufgehalten. Das war aber auch ein großes Gebäude.

    Also entschieden wir uns zurück zum Backpacker Hotel zu gehen und Sarah hat lecker gekocht.
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  • Day24

    Sarah als Navi

    January 29, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir fuhren zum letzten Mal mit dem BazBus. Diesmal waren wir nur zu viert. Wir hatten also freie Platzwahl. :D und unser Busfahrer Petros ist ein lustiger kleiner Mann.
    Als wir in Johannesburg ankamen und die ersten zwei Gäste zum Backpacker Hotel gebracht wurden, war der Busfahrer unsicher, wo unser Hotel liegt.
    Der Busfahrer sah, dass Sarah am Handy Google Maps benutzte, um zu sehen, wo wir waren.
    Er sprach sie darauf an, ob sie ihm den Weg zeigen könnte. Also setzte sie sich nach vorne und spielte für ihn den Navi. Thihi..
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    Heike Mandlowsky

    Sehr hübsch mein Kind. 😊

    1/30/19Reply
    Undine Große

    Coole Nummer! Was würden wir nur ohne die Technik machen? Viel Spaß weiterhin.

    1/30/19Reply
    Adriane Große

    Hahaha Heike, ja das ist sie :D ich musste so lachen, wo sie das aufgesetzt hat. Einfach nur sexy ×D So ist das, Mama. Dankeschöööööööön!

    1/30/19Reply
    Sarah Mandlowsky

    🤗

    1/31/19Reply
     

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