South Africa
Drakenstein

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Top 10 Travel Destinations Drakenstein
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Travelers at this place
    • Day21

      Vincent

      November 17, 2021 in South Africa ⋅ 🌧 17 °C

      Das Merindol Manor ist eines der ältesten historischen Häuser im malerischen Wein- und Olivenanbaugebiet Riebeek Valley. ( http://www.merindolmanor.com/ )
      Einst ein stattliches Familienhaus, ist es heute ein liebevoll restauriertes Boutique-Gästehaus.
      Gastgeber im Merindol Manor ist Vincent. Nach 17 Jahren in der Bankenwelt von Genf, London und Luxemburg ist er 2016 nach Südafrika gezogen.
      Das alt ehrwürdige Gästehaus ist Ausgangspunkt, um die umliegenden Regionen zu erkunden. Die Örtchen im Riebeek Valley wirken mit ihren alten Häusern, den alten Weingütern und den unzähligen kleinen Kunstgalerien wie aus der Zeit gefallen und die Uhren scheinen langsamer zu ticken. Es ist der perfekte Platz um eine friedliche Zeit in der malerischen Landschaft zu genießen.
      Kloovenbourg
      Das landwirtschaftliche Gut wurde 1704 das erste Mal erwähnt. 1956 kauften es die Großeltern der heutigen Besitzer und begannen mit dem Anbau von Wein und Oliven. Sie bieten ein breites Sortiment an Weinen und Olivenspezialitäten an. Von dieser Art gibt es im Valley einige.
      Allesverloren ist ein anderes Gut, welches der Geschichte trotzt. 1704 von den Buschmännern niedergebrannt und wieder aufgebaut.
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    • Day95

      Stellenbosch mit Mimi&Paddy

      March 24 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

      Einen Windtag verzichten wir auf den Kitespaß und treffen uns stattdessen mit Mimi und Family in Stellenbosch für einen Tag und eine Nacht.
      Erst machen wir allerdings Stopp bei einem Market auf dem Blauuwklippen Weingut- etwas shoppen muss sein;)
      Dann gehts zum Picknick aufs Quoin Rock Wine Estate - mega fancy, und wir sind die einzigen Picknick Gäste. Das Essen ist mega lecker, die Stimmung ist auch bei den Kiddies gut, Daniel ist ihr neuer Liebling. Gelungener Start.
      Dank Uber Streik verzögert sich das zweite Tasting - wieder auf dem Delaire Graff, diesmal alle Icon Range Weine. Wie erwartet schmecken alle Weine hervorragend - wir kaufen zwei einfachere für den Abend.
      Getrenntes Abendessen- ein Reinfall bei uns, aber auch M&Ps bestelltes Essen lässt ewig auf sich warten, so dass Karla etwas spät ins Bett geht. Wir sitzen in der sehr in die Jahre gekommenen Unterkunft noch auf ne Flasche Wein zusammen - netter Abend!!!
      Am nächsten Tag frühstücken wir noch gemeinsam im Zentrum - dann reist jeder weiter! Cooler Ausflug!
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    • Day13

      Hangover

      April 13 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

      Heute war ein ziemlich entspannter Tag, den wir bis Mittag im Hotel verbracht haben. Die 2 Weine auf der Hochzeit waren vielleicht doch zu viel;)

      Gegen Mittag sind wir nach Paal gefahren und haben uns 2 Weingüter angeguckt. Jetzt geht es früh schlafen da wir morgen früh Richtung Franschoek aufbrechen um eine Wineland Tour mit der Hochzeitsgesellschaft zu machen.

      Ich nutze die freie Bilderkspazität mal um auch zu zeigen, wie es in den armen Regionen aussieht. Sehr erschreckend wie viel Armut hier herrscht.
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    • Day16

      Day 15 ~ Stellenbosch

      March 19 in South Africa ⋅ ☀️ 32 °C

      Check-out Tag. Nach dem Frühstück haben wir bezahlt und uns von den Gästen die wir kennen verabschiedet. Irgendwie fühlte es sich komisch an. Mit René und Andrew war es schön, fast familiär und sie haben auch bestätigt, dass sie uns ins Herz geschlossen haben. Das Heim nach 6 Tagen hiess es erst einmal verlassen. Stellenbosch.

      Aber erst einmal hiess es noch zwei Stationen in Kapstadt zu besichtigen: The Silo
      Hotel mit Museum und die bunten Häuser in Bo Kaap.

      Das Silo Hotel ist aufgebaut und
      das Zeitz Mocaa Modern African Art Museum eingemeisselt in einem alten Getreidesilo. Ein fantastisches Bauwerk, ein Genuss von Architektur. Im Zeitz Mocaa Museum gingen wir erst durch den Museums Shop und da sprang mir ein so toller Poncho ins Auge … der musste es sein, und mein Schatz hat ihn mir spendiert 🥰

      Danach haben wir uns Tickets für die Ausstellungen auf vier Ebenen geholt. Allein die mittlere Kathedrale von ausgefrästem Beton war beeindruckend. Mit dem Aufzug hochgefahren, wollten wir uns langsam durch die Gallerien hinunterarbeiten. Alle Afrikanischen Künstler haben in sich und für sich sehr anspruchsvoll die Afrikanische Taxonomie in verschiedenen Medien dargestellt. Über Kunst lässt sich streiten und vor allem eine Installation Performance Künstlerin war so eindrucksvoll nervig, dass wir ihre Gallerie kaum ertragen konnten.

      Ins Silo Hotel und Terrasse kamen wir leider ohne Reservierung nicht, also auf nach Bo Kaap.

      Was für süsse Strassen an steilen Höngen, mit kleinen Häuschen dicht and dicht, jedes in einer anderen Pastellfarbe. So charmant platziert mitten in Kapstadt.

      Dann gings nach Stellenbosch, eines der grössten Weinregionen am Kap. Wir fuhren erst direkt in den Ort und spazierten ein bisserl herum. Es waren 30 Grad, der wärmste Tag unserer Reise und die Hitze hing wie eine Glocke im Ort. Wir kamen an einer süsse Bar/Restaurantveranda vorbei, die nur so schrie nach uns: BERTHA.

      Ganz bezaubernd sassen wir im Schatten und genossen unseren leichten Lunch mit Bertha Weisswein. Wir liessen uns Zeit, für keines der 200++ Weingüter war mehr Zeit. Die meisten schliessen um 17 Uhr.

      Roland kaufte sich noch sein gewünschtes Straussen Portemonnaie und ich verspeiste den Vogel später zum Abendessen. 😜

      Roland hatte die Unterkunft in Stellenbosch gebucht. Als wir die Location ins Telefon Navi eingegeben haben, hiess es 30 Minuten Zeit. Oops, war das überhaupt noch Stellenbosch? Nein, war es nicht. Wir waren gespannt.

      Irgendwann fanden wir das alleinstehende Resort mit riesigem Golfplatz, platziert in Mitten eines Tals. Bergketten mit Weingütern umrahmten das sehr feudal aussehende Resort. Roland checkte uns ein und wir wurden mit Golfcart zu unserem Zimmer gefahren.

      Wir waren zwar weit ab vom Schuss, dafür in einer super gepflegten Anlage mit grosser Terrasse und ca. 40qm schön eingerichtetem Zimmer, mit Bad und Küche.

      Der Sonnenuntergang war nah und wir spazierten gemächlich über Brückchen und Wege durch die Anlage zum Hauptgebäude mit Restaurationen und Bar. Der Sonnenuntergang war bezaubernd und die Hügel waren in zartem rosa getaucht. Auf der Barterrasse unterhielten wir uns zu Drinks nett mit einem Südafrikanischen Pärchen, die uns wieder tolle Tips gegeben haben.

      Nach leckerem Dinner machten wir uns einen entspannten Abend mit leckerem Chardonnay/Pinot Noir … und haben neue Pläne geschmiedet für unsere letzten Tage. Alles erst Gedachte wurde wieder umgeschmissen 😂Das Bett lud ein zu einem frühen Schläfchen.
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    • Day17

      Day 16 ~ Stellenbosch

      March 20 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

      Ausgeschlafen machten wir uns auf den Weg nach Stellenbosch zum Frühstück. Nun kamen wir unverhofft an dem Delaire Graff Estate vorbei, wo wir sowieso hinwollten. Da „wo man das Geld abgeschafft hat“, wurde es beschrieben, und „man könne innerhalb kürzester Zeit dort Millionen verbrennen“.

      Ein Tempel von edler und herausragender Dekadenz erwartet einen im Delaire Graff. Herr Laurence Graff, von Graff Diamonds, hat seine Vision erfüllt, dieses Kap Weingut zu Südafrika‘s beliebteste Kunst, Beherbungs- und Weindestination zu transformieren.

      Nachdem wir die Diamantenkollektion, das elegante Ambiente, die herausragende Kunst, den Weinkeller und schicke Boutique begutachtet hatten, war der Gedanke an Frühstück weg. Warum nicht gleich eine Weinprobe 😂.

      Weil wir so früh dran waren, 10Uhr, bekamen wir einen erstklassigen Platz mit Blick über die Weinberge. Wir entschieden uns für unterschiedliche 4er Weinproben und eine Gourmet Käseplatte. Unsere Weinkellnerin Jana hat uns jeden Wein mit Anekdoten beschrieben. Es war ein Genuss … und wir haben keine Millionen gelassen.

      Danach sind wir noch einmal nach Stellenbosch gefahren, und Roland zeigte mir die wunderschönen Gebäude der Universität, welche von 1800+ stammen. Es muss ein Traum sein dort studieren zu dürfen.

      Auf ging es noch ein paar Wein Estates zu besuchen, auch ohne zu trinken. Es war ein heisser 32Grad Tag und die Sonne brannte.

      Im Warwick Estate verweilten wir ein bisschen. Eine tolle Familiendestination. Grosse Tische im Schatten unter Bäumen waren gefüllt mit lachenden Menschen, und Kinder tollten in einem kleinen Brunnen. Es war ein fröhliches Ambiente.

      Weiter ging es auf viele Empfehlungen ins Babylonstoren. Der Parkplatz war brechen voll. Uns erwartete ein ganz anderes Weingut. Man bezahlte Eintritt und bekam eine Karte des Weinguts und seines Garten. Also nicht nur Wein?

      Nein, es war mehr als Wein, der Garten hatte alles, von Limettenbäumen, Kürbissen, Olivenbäumen, Salat, Kakteen, auch Fische wurden gezüchtet. Es war riesig. Es war ein typisch Südafrikanisches Ambiente und weiss getünchte Häuser. Es gab Delikatessen in verschiedensten „Stallungen“, klimatisiert und man konnte sich mit Köstlichkeiten für zu Hause oder einem Picknick eindecken.

      In der „Barn“, einem der Restaurants tranken wir einen überteuerten Wein, nur weil aus Düsen ein Wassernebel heraus sprühte, der so wunderbar erfrischend war.

      Wir kauften ein paar Delikatessen und entschieden einen Brot, Käse und Weinabend auf unserer Terrasse zu haben. Kein Restaurant und mehr vor die Tür gehen. Ein entspannter Abend tat gut… denn morgen geht’s weiter in neue Gefilde.
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    • Day11

      White party

      April 11 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

      Heute sind wir mit einem Platten Reifen In den Tag gestattet. Nachdem wie den Reifen gewechselt haben sind wir zur w&a waterfront gefahren um ein bisschen zu shoppen. Anschließend ging es nach Wellington, wo die Hochzeit von Freunden von Jürgen stattfinden wird. Wellington liegt etwas mehr im Inland und ist eine Weinregion. Hier fand eine "kennenlernparty " statt unter dem Motto:"weiß". Eine super schöne Lokation mit traumhaften Blick auf die Weinberge. es war wirklich schön schonmal ein paar Leute kennenzulernen. Jetzt geht es gleich Nach Hause damit wir fit sind für die wedding Party tomorrowRead more

    • Day12

      Kapstadt bzw. Paarl, wir kommen 😄

      December 24, 2021 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

      Gestern waren wir eigentlich den ganzen Tag nur unterwegs, wir sind 17 Uhr aus Sansibar abgeflogen, hatten einen Zwischenstopp in Äthiopien Addis Abeba.
      Kurz dazu: sehr gute Airline, die uns sogar für die 12 Stunden Transit ein Hotel gaben 👍, aber beim Essen sind sie etwas „altmodisch“. Es gibt nur „Chicken or Beef“, also bucht früh genug vegetarisch 😉.
      Wir sind dann 14 Uhr in Kapstadt gelandet, erstmal Mietwagen geholt und waren dann einkaufen. Kapstadt ist gleich so viel anders. Ich musste mich erstmal wieder komplett umstellen. Alles ist so viel hektischer. 😅
      Das Apartment, welches wir über Weihnachten haben, ist einfach der Knaller. Mitten in den Weinbergen mit Pool und allem, was man braucht. 😍🥰 Abends waren wir noch richtig gut Essen. Jogi hatte sein erstes 300g Pfeffersteak für 12 Euro. Die Preise sind einfach verrückt. Die Flasche Wein für 7 Euro 🤣 kurz um: hier lässt es sich aushalten 😋

      #Apartment: La Bella Vita Studios
      #Restaurant: Cattle Baron
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    • Day13

      Merry Christmas

      December 25, 2021 in South Africa ⋅ ⛅ 29 °C

      Mich beschäftigte schon seit Tagen, wie wir eigentlich Weihnachten verbringen werden und ob es Traditonen in Südafrika gibt, welche wir miterleben können.
      Es ist auch irgendwie schon etwas komisch, wenn überall Weihnachtsmusik läuft, aber man 30 Grad hat. 🤣 Die Restaurants haben entweder zu oder nur zum Lunch geöffnet. Ich hatte zum Glück schon eins für den Lunch reserviert. 😅 Ansonsten feiert man wohl in Kapstadt am Strand mit Barbecue und in den Weinländern mit Picknick- was für eine schöne Tradition 🤩.
      Wir sind ziemlich früh wach gewesen und haben uns dann einfach schon mal auf den Weg gemacht und besuchten noch andere Weingüter bevor wir unseren Tisch hatten und hofften, noch einen Picknickkorb zu ergattern. 😋 Beim Weingut angekommen, hatten wir natürlich keine Chance - trotz meiner wunderschönen blauglitzernden Weihnachtsmütze 🤣. Wir durften aber auf der Terrasse dem Treiben zu schauen. Es ist echt toll gemacht und sollten wir wiederkommen, machen wir auch ein Picknick 🧺. Der Lunch war aber sehr schön und danach sind wir noch in den Pool gesprungen und haben abends eine Brotzeit gemacht.
      Wir wünschen allen frohe Weihnachten 🎄🎁
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      Traveler

      Schaut traumhaft aus! Trinkt und esst für mich mit! 😊

      12/26/21Reply
       
    • Day18

      Day 17 ~ Franschoek & Hermanos

      March 21 in South Africa ⋅ ☀️ 33 °C

      Es war wieder Check-out Tag. Wir haben uns auf den Weg gemacht nach Franschoek, eines der ältesten Siedlungen in Südafrika. Franschoek wurde von französischen Hugenotten in 1688 als Landwirtschaftsort gegründet. Es heisst das ca. 5 französiche Familien die Stadt und seine Weingüter dominieren. Es war wieder ein heißer Tag von circa 33° und wir suchten erst mal nach einem Restaurant zum Frühstück.

      Nach leckerem Essen, sind wir durch die Hauptstraße spaziert, und haben uns ein paar Geschäfte angeschaut, hauptsächlich um der Hitze zu entgehen und uns in Klimaanlage abzukühlen. Danach haben wir uns aufgemacht, zu einem Weingut, empfohlen worden von einer lieben Freundin aus Frankfurt. Das Grande Provence ist auch ein Platz der Kunst, mit sehr vielen Skulpturen im Garten und Ausstellung in einer separaten Gallerie.

      Wir haben eine Weinprobe von 3 verschiedenen Weißweinen und 3 Rotweinen verkostet und waren leider diesmal nicht von der Qualität begeistert. Trotzdem war das Ambiente in dem Garten wunderbar und wir hatten auch ein paar reizende Gespräche mit einem Deutschen, der vor 18 Jahren nach Südafrika ausgewandert ist.

      Dann gings los in Richtung Hermanos über den Franschoek Pass. Die Landschaft über die Berge und Täler war wieder atemberaubend, die Strecke absolut herrlich.

      Irgendwann kamen wir dann wieder an den Atlantischen Ozean, dem False Bay, der mit circa 60 km Durchmesser vom Kap der Guten Hoffnung bis Betty‘s Bay reichte. Wir haben auf der Strecke wieder mehrmals angehalten weil die Ausblicke von den Bergen und dem Meer uns absolut in den Bann gezogen haben.

      Hinter dem Ort Kleinmond sahen wir über Kilometer links und rechts von der Strasse die Zerstörung eines Feuers. Der Brand war im Januar 2022 in dieser Gegend und hat 4500 Hektar verbrannt. Wir haben beide so etwas noch nie gesehen. Bemerkenswert war, dass in Mitten der verkohlten Bäume anscheinend die Häuser beschützt worden sind. 200 Feuerwehrleute haben über 4 Tage das Feuer bekämpft.

      In Hermanos angekommen hat uns Google Maps zu unserer Unterkunft geführt. Die angewiesene Abzweigung hat uns mitten in ein Township geführt, was uns erst einmal sehr schockiert hat. Bisher hatten wir die Townships nur von der Ferne gesehen. Sie waren immer sehr gut erkennbar: meistens einen Berg hinauf, in der Sonne glitzerndes Blech von Hütten die ganz eng aneinander standen. Diesmal schienen wir ganz nah, auf der Strasse, die uns am Rand und auch durch das Township führte.

      Auf Google Maps war die Lodge nur um die Ecke, und wir waren schon sehr zu Beginn bestürzt über die Lage. Bei der Ankunft in der Whale Rock Luxury Lodge, sicher hinter einem grossen Tor und Mauer, wurden wir freundlich empfangen, und zogen in unser gepflegtes und geräumiges Zimmer mit einer süssen Terrasse.

      Die Temperatur war komplett anders. Es war circa 10° kühler und wir haben uns sofort umgezogen um vor die Tür zu gehen und den Ort ein bisschen kennen zu lernen. 500m vor den Restaurants haben wir am Wasser geparkt, um den Sonnenuntergang zu geniessen. Auf der felsige Küste sprangen wir ein bisschen herum, fotografierten die Landschaft und auch uns spielerisch herumtänzelnd.

      Auf der Suche nach etwas zu Essen entschieden wir uns für ein kleines schnuckeliges Restaurant „The Pear Tree“. Roland versuchte zum gefühlt 100sten Mal in den 3 Wochen einen Cuba Libre zu bestellen, einen Servicemitarbeiter zu bekehren und anzulernen ihm einen Rum Cola zu machen. Es war jedes Mal herrlich lustig, und Roland visualisierte sich als Skulptur „Der, der den Cuba Libre nach Afrika gebracht hat“. 😂

      Reizende Bedienung und ein leckeres Essen weiter, spazierten wir durch den Ort, auf der Suche nach einer Absacker Bar. Die uns empfohlene Kneipe hatte ein paar traurig reinschauende Karikaturen, also machten wir uns wieder altersgerecht auf unseren Balkon. 😆

      Mit Erschrecken stellten wir später fest, dass wir in schlechtes Wetter gefahren sind. Nach 2 1/2 Wochen Strahlewetter, konnten wir nur Bewölkung die nächsten zwei Tage erwarten. Aber mal schauen wie es sich entwickelt. Wir mussten Lachen. Ausserdem sagt man von Kapstadt und Umgebung dass es vier Jahreszeiten an einem Tag geben kann. Wir sind in guter Hoffnung ins Bett gegangen.
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    • Day230

      Afrikaans Taalmonument

      February 23, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

      Hier wird die Sprache Afrikaans geehrt und deren Ursprung und Verbreitung erklärt. Afrikaans wird hauptsächlich in Südafrika und Namibia gesprochen und ist entstanden aus europäischen, asiatischen und afrikanischen Sprachen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Drakenstein

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