South Africa
Eden District Municipality

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149 travelers at this place:

  • Day19

    Wanderung um Robberg

    February 26 in South Africa

    Was als Wanderung begann ..... wurde immer mehr zur Bergtour mit üppigen Kletterstiegen und einer Dauer von 4 Stunden. Landschaftlich aber wunderschön und vor allem konnten wir noch eine Menge Seehunde beobachten. Leider zu weit weg für Handyfotos.

  • Day17

    Little Brak River

    August 31, 2017 in South Africa

    Heute gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Wir haben heute morgen ausgeschlafen und uns an das neue Video gesetzt. Vorher wollten wir aber unbedingt noch ein Logo für uns kreiren. Das hat uns unglaubliche 2 Stunden gekostet!!
    Gegen Mittag haben wir uns den Hund unserer Host geschnappt und sind ein wenig spazieren gegangen...Kreative Pause!
    Da das Haus direkt am Meer liegt konnten wir wunderbar am Strand entlang schlendern.
    Danach ging es wieder an das Video, welches wir vor wenigen Minuten fertiggestellt haben. Jetzt heißt es nur noch Unterkunft für morgen suchen und dem Feuer im Kamin zuschauen.
    Morgen gibt es dann wieder mehr zu erzählen :D!!
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  • Day16

    Harte Arbeit am Strand

    August 30, 2017 in South Africa

    Obwohl ihr viele coole Ideen hattet war das richtige leider nicht mit dabei... Wir hatten heute nämlich unsere erste Surfstunde!!!! Und es war geil :D:D!
    Die Stunde war recht spontan, denn als wir gestern Abend mit unserer Host im Garten standen kam ein Nachbar vorbei um die Welpen zu bespaßen. Er ist Surfer und hatte uns gefragt ob wir selber schon mal gesurft sind und wenn nicht ob wir es mal probieren wollten. Was für eine Frage! Daraufhin rief er sofort seinen Freund Daniel an, ob er nicht morgen Zeit hätte uns eine Surflesson zu geben. Später fanden wir heraus, dass Daniel der beste Surfer aus Mossel Bay ist und schon einmal die Höchstpunktzahl im Surfen bekommen hat!!
    Um 1 Uhr traffen wir uns dann mit Daniel am Strand. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter denn bis 11 Uhr hatte es noch wie aus Eimern geregnet und ab 12 Uhr war dann strahlender Sonnenschein.
    Auf jedenfall hatten wir Daniel dann gefunden und er hat uns direkt die Neopreneanzüge in die Hand gedrückt, damit wir uns umziehen konnten. Als wir dann mit den Brettern endlich im Sand waren gab Daniel uns zuerst eine kleine Einweisung wie wir auf dem Brett zu stehen haben und dann ging es auch schon ins KALTE Wasser. Und es war verdammt Kalt!:D Es hatte um die 14 Grad aber mit Neopreneanzug geht das schon dachten wir uns, wofür hat man die schließlich. Es ging nicht...! Es war so kalt, dass einem der Atem stockte wenn man rein ging. Nach 5 Minuten hatte man sich dann dran gewöhnt und es war weniger kalt, aber so wirklich warm wie Daniel es beschrieben hatte wurde es nicht mehr :D!
    Trotzdem schwamen wir den Wellen entgegen und Daniel half uns die richtige Welle zu treffen.
    Nach dem ersten mal hatte Aaron dann auch schon raus wie man es schafft auf dem Board zu stehen. Ich natürlich nicht... Bei mir dauerte es eine Stunde, bis ich dann mal kurz stand, abgerutscht bin und mit dem Po perfekt auf dem Brett saß, sodass ich den Rest der Welle im Sitzen genießen konnte. Etwas später stand ich dann auch richtig und konnte es sogar einige Minuten halten. Aaron hingegen surfte schon seine ersten großen Wellen etwas tiefer im Wasser... mit ERFOLG!!
    Daniel erklärte uns hinterher noch, dass heute kein ganz so guter Tag war um das erste mal zu surfen, denn die Wellen waren so stark, dass sie zweimal gebrochen sind und damit nicht so viel Auslaufzeit bis zum Strand hatten. Für erfahrene Surfer kein Problem, für uns schon.
    Trotzdem waren wir sehr zufrieden und würden es jederzeit wieder tun, dann aber bitte wenn das Wasser wärmer ist :D.
    Jetzt sitzen wir wieder in derselben Airbnb Wohnung wie gestern und haben uns spontan dazu entschieden noch eine Nacht zu bleiben, weil wir es hier so toll finden.
    Da wir heute beide gleichzeitig im Wasser waren, gibt es leider keine Bilder vom heutigen Tag. Dafür haben wir noch genug Aufnahmen von den letzten Tagen die wir euch gerne zeigen würden :).
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  • Day4

    Ein Sonnenuntergang in Sedgeville

    October 3, 2017 in South Africa

    Was wäre Urlaub nur... ohne frühes Aufstehen! Nach einem ruhigen Abend gestern, bei denen wir unsere Gruppe mit ein Bier besser kennenlernen konnten und wir festgestellt haben, dass die Hälfte der Leute im selben Flieger sass, ging es heute Morgen erstmal... in die Mall! Hier haben wir aber nur Sachen für ein Picknick gekauft und sind dann zu einem sehr schönen Fluss gefahren, bei dem wir erst 6 Km in die Wildnis mit dem Kanu gepaddelt sind und anschließen weitere 5 Km durch einen Canyon wanderten. Neben der tollen Aussicht und der schönen Natur gab es am Ende einen Wasserfall, vor dem wir dann gepicknickt haben (Danke an unsere irischen Freunde, die uns mit Besteck ausgeholfen haben). Nach dem Essen durften wir noch ein wenig herumklettern (was in Europa ebenfalls nie im Leben erlaubt wäre). Da Sicherheit hier groß geschrieben wird, wurden wir immerhin vor den Schlangen gewarnt, die in den Büschen lauern (immerhin ist noch keine Spinnensaison... juchu!!!). Da wir den ganzen Weg auch wieder zurück müssten und dabei eines der Kanus an die Strömung verloren haben, mussten wir noch zwei unserer Gefährten unterwegs aufgabeln und sind dann weiter zu einer sehr schönen und kleinen Marina in Knysa gefahren, wo wir die Nachmittagssonne genossen. Nach einer kurzen Fahrt nach George konnten wir dann einen wunderschönen Sonnenuntergang geniessen.Read more

  • Day3

    Oudtshoorn und (leckere) Strauße

    October 2, 2017 in South Africa

    Eine kurze Nacht in unserem Hostel in Kapstadt und wir wurden von Roachelle abgeholt, die uns die nächsten Tage durch Südafrika fahren wird. Unsere Gruppe besteht aus insgesamt 12 Leuten, die sich alle in den Kleinbus quetschen. Auf dem Weg aus Kapstadt heraus kammen wir dann auch an Townships vorbei, die uns noch über weite Strecken am Wegesrand der Autobahn begleiteten. Interessant ist der Verkehr hier, bei dem sich Leute wild auf Transportern, Jeeps oder in Kleinbussen stapeln und auch die Füsse mal aus dem Auto rausschauen. Nach einem wilden Ritt mit dem Kleinbus durch die Landschaft Südafrikas (die sowohl Wüstenregionen, Berge, Fichtenwälder und viel landwirtschaftlich genutzte Fläche enthält) und einen kurzen Ausflug zu Hardy’s African Culture Art (der nicht nur ein netter Mensch, sondern auch aufmerksamer und leidenschaftlicher Kunsthändler ist), nahmen wir den Weg an Ronnies Sex Shop (das Sex haben nach seiner Geschichte Freunde als Spaß ergänzt und es kam so gut an, dass er es dran gelassen hat) vorbei und fuhren weiter zum Wein Tasting in Oudtshoorn. Nach 5 Gläsern Wein und einem Ausflug in die kulinarische Vielfalt der Strausszubereitung kam das Tageshighlight: Eine Wanderung durch den Cango Cave. Das kann man sich als gigantischen Hindernis-Parcours unter Tage vorstellen. Im Prinzip macht man Sachen in einem riesigen Cave, die in Europa wohl nicht zulässig wären, so z. B. das Raufklettern eines 4m hohen Schachtes, bei denen Chris sich einfach nicht bewegen konnte und das Durchstreifen eines 40cm Vorsprungs sowie das Durchrutschen durch einen 27cm hohen Öffnung (und ja auch Chris hat es geschafft). Anschließend und völlig erschöpft von der Tortur haben wir uns noch Strauße angeschaut und am Abend ein breites Potpourri an weiteren Straussspezialitäten vom Grill probiert... die Biere am Abend waren hochverdient.Read more

  • Day13

    Auf dem Weg nach Oudtshoorn

    February 20 in South Africa

    Auf dem Weg nach „Straussencity“ erlebten wir wieder unglaubliche Landschaften. Schaut euch doch die Fähre an. Die Männer ziehen sie mit Manpower bis zu 50 mal am Tag über den Fluss.

  • Day18

    Ruhetag in Plettenbergbaai

    February 25 in South Africa

    Heute nur eine kleine Etappe und ein feines Nachtessen mit Sonnenuntergang

  • Day7

    Mossel Bay

    December 4, 2016 in South Africa

    Nach zwei eher anstrengenden Tagen haben wir uns heute einen Entspannungstag gegönnt😊
    Nachdem wir bereits mittags in unserem Hostel (ein umgebauter Zug direkt am Strand und mit Meerblick) in Mossel Bay angekommen sind, sind wir direkt an Strand und ins Meer gegangen:) und mehr haben wir dann heute auch nicht mehr gemacht 😂

  • Day8

    Knysna

    December 5, 2016 in South Africa

    Nach der Straußenfarm sind wir über den schönen und zugleich abenteuerlichen Montagu Pass zu unserem Hostel nach Knysna gefahren.
    Dort sind wir noch zu schönen Aussichtspunkten gefahren aber viel mehr haben wir dann auch nicht mehr gemacht :)

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