South Africa
Eden District Municipality

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271 travelers at this place:

  • Day5

    Weingüter und Niemandsland

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere Reise führt uns heute weg vom wunderbaren Kapstadt nach Heidelberg (ja, das heisst hier so) aber nicht ohne einen Zwischenstopp in Stellenbosch im schönen Weingut Spier zu machen. Ausgestattet mit einer guten Flasche Prickelbrause und ausgewählten Häppchen picknicken wir am Seerosenteich - beautiful. Diese Weinregion ist sehr schön - sieht aber ganz anders aus, als man diese Fleckchen bei uns kennt ...

    Und jetzt sind wir in unserer Unterkunft in the Middle of Nowhere angekommen. Eine Farm im Nichts! Geil! Morgen früh um 7:30 Uhr fahren wir mit dem Farmer raus und versorgen seine Rinder, Ziegen und Strauße. Und heute Abend hat er seine Tiere noch vorab für uns auf dem Grill gelegt. Extrem lecker!
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  • Day6

    Eine lange Reise ....

    March 4 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Was sind schon 400 km? Google hat uns max. 4 Stunden 19 Minuten für die Reise in unser erstes Privat Game Reserve Indalu, kurz vor Mosselbay, vorhergesagt. Ganz so super lief es aber dann doch nicht. Schlussendlich kamen wir nach 8 Stunden im Ziel an, aber die Reise hat sich gelohnt.
    Die Fahrt selbst war relativ unspektakulär, allerdings regnete es die ganze Zeit, während wir an nicht enden wollenden Getreidefeldern vorbeifuhren. Bei schönem Wetter wäre die 80 km Küstenstraße, auf die wir wegen der gesperrten N2 ausweichen mussten, sicher ein Highlight gewesen, so war leider außer Nebel auch während der vielen Staus nicht viel zu sehen.

    Interessant war eher die vielen Townships beim Verlassen von Cape Town. Hunderte, vielleicht sogar tausende von Wellblechhütten in den unterschiedlichsten Ausführungen. Wer den Film District 9 gesehen hat, kann sich das genau so vorstellen. Zwei Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung Kapstadts wohnen in diesen Hütten. Und das als Kontrast, nachdem man die Villenviertel von Kapstadt gesehen hat - wenn nicht von Mauern umrahmt, dann zumindest von NATO-Draht.
    Erdet mal wieder! 😊

    Auf der Strecke schloss eine Baustelle an die nächste an, auch wenn man nicht immer sehen konnte, was eigentlich de Grund dafür war. Erstaunlich war aber, dass auf jeder Baustelle zwar wenige Arbeiter, aber zahlreiche Fahnenschwinger dafür sorgten, den Verkehr zu regeln! Hat mich - am Rosenmontag -direkt an Fasching erinnert.😊🎉 Helau!

    Als wir dann endlich ankamen, waren wir - ehrlich gesagt - schon ein wenig geschafft. Aber was uns erwartete, war unbeschreiblich! 😀
    Als wir am Tor klingelten, holte uns die quirlige Irina ab und bat uns, hinter ihr herzufahren - nachdem sie unseren Kia kritisch beäugt hatte. Dann fuhr sie vier Kilometer über eine ausgefahrene Piste vor uns in die Wildnis. Hier hat es seit vier Jahren nicht richtig geregnet werden und das Flussbett ist völlig ausgetrocknet. Wir stoppten schließlich vor drei strohgedeckten Hütten. Eine davon mit einer vollständig ausgestatteten Küche, die anderen jeweils mit einem Kingsize-Bett und zwei Einzelheiten ausgestattet. Davor Sonnenliegen, Grillplatz und was man sonst noch alles braucht. Das Wasserloch ist nur rund 20 Meter entfernt. Und wir waren die einzigen Gäste für diese Nacht! 😳

    Und dann ging erstmal alles so schnell, dass wir gar nicht zum Auspacken kamen. Ein Nashorn mit Baby war in rund 100 m Entfernung zu sehen. Zebras, ebenfalls mit Jungtieren, kamen bis ans Wasserloch zum Trinken. Und natürlich auch ganz viele Gazellen, Antilopen oder was ähnliches. Sobald ich wieder W-Lan habe, werde ich das mal eruieren. 😉

    Wir waren geflasht. Als der Hausherr zur Begrüßung kam, kündigte er uns noch Wasserbüffel an, aber um diese zu erkennen, war es schon zu dunkel. Er machte noch eine kurzen Grilleinweisung, dann landeten unsere typisch afrikanischen Boerewors schon auf dem Grill und wir köpften die erste Flasche Rotwein. Dann gab’s noch eine Sicherheitsunterweisung hinsichtlich der großen, aber auch der kleineren Tiere. Vor allem den Ratschlag, die Türen zu schließen, weil Kobras ziemlich schnell sind, hatte ich zuerst für einen Joke gehalten. 😝
    Gesehen haben wir Gott sei Dank keine, aber danach ging’s dann erstmal ins Bett. Für morgen haben wir Braii bei Gerhard bestellt. Typisch afrikanisches Barbecue. Mal schauen, was uns erwartet!
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  • Day9

    Zurück in der Zivilisation

    March 7 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Ja, es ist uns wirklich schwergefallen, Indalu zu verlassen. 😫Das Linksfahren war nach zwei autofreien Tagen ebenfalls wieder eine Herausforderung, zum Glück waren es aber nur 150 km zu unserem nächsten Stopp Knysna. In Mosselbay gab’s Frühstück und wir haben uns beim Spar mit Reiseproviant versorgt. U. a. mit Biltong, getrockneten Fleischstreifen, die hier überall gekaut werden. Mir schmecken sie sehr! Da meine Männer sie nicht mögen, werde ich sicher auch länger etwas davon haben. 😋
    Wein gibts hier übrigens überall, auch in jedem Spar. Vor allem der Merlot ist echt empfehlenswert! 😋
    Bier gibt allerdings nur im Liquoer-Shop, zusammen mit Schnaps & Co.
    Seit gestern sind wir nun hier in einem ziemlich luxuriösen Hotel, Premier The Moorings, vermissen aber die Tiere und den Ausblick. Da das Hotel so hellhörig ist, habe ich schlechter geschlafen als in der Wildnis. Aber wir wollen nicht jammern. Frühstücksbüffet und WLAN sind ja auch was Tolles. 😉

    Abends sind wir an die Waterfront von Knysna gefahren und haben uns wieder mal sehr leckeres Seafood gegönnt. Knysna ist die Austern-Hochburg in S.A. Eine zu probieren, war also Pflicht!! Meine war total lecker 😂 umhüllt von Tempora-Teig und frittiert! 😉
    Jetzt sitzen wir hier in einem tollen gepflegten Garten und genießen die Sonne und das schnelle WLAN. Bei der Gelegenheit haben wir unser Radisson Blue Hotel in Port Elizabeth storniert und lieber noch eine Nacht Addo drangehängt. Zwar ist für das Wochenende jede Menge Regen ☔️ und Gewitter ⛈ vorhergesagt, aber wir freuen uns trotzdem schon sehr auf den nächsten Nationalpark.😊
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  • Day8

    Robberg Bay / Wilderness

    March 8 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben unsere Zeit in Plettenberg Bay sehr genossen. Haben zum Abschluss noch einen zweistündigen Trail durch das Natur Reservat Robberg Bay gemacht. Er führte uns Bergauf, Bergab und über Stock und Stein an wunderschöner Natur entlang bis zu einem Robbenaussichtspunkt. Da haben wir sehr viele Robben und etliche Delfine sehen können. Was für eine Vielfalt an Natur in nur zwei Stunden, das war toll und wird uns auch immer in Erinnerung bleiben. Als wir dann unserem nächsten Ziel Wilderness näher kamen fing es an zu regnen 🌧 und es wurde merklich kühler. Wir mussten dann die Gegend mit dem Auto erkunden. Unsere Unterkunft liegt erhöht und wir können von der Terrasse aufs Meer blicken aber leider ist es wegen des Regens immer nur ein kurzes Vergnügen. Heute Morgen Regen aber Frühstück mit Blick auf einen Schwarm surfender Delfine 🐬. Wir sind dann nach Oudtshoorn ca. eineinhalb Stunden entfernt in eine Tropfsteinhöhle gefahren und hatten dort eine beeindruckende Führung. Auf dem Rückweg haben wir noch an einem Straußengehege gehalten. Niedliche aber auch Tiere vor denen wir Respekt hatten.Read more

  • Day14

    Unendliche Weiten

    March 12 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir heute morgen unser Auto fast nicht wiedergefunden haben, weil es wie von (schwarzer) Geisterhand in der Zwischenzeit gewaschen wurde, machten wir uns auf den Weg nach Outdshoorn! Fast 400 km vorbei an Zitrusfeldern und Schafsweiden direkt durch die Berge - und offensichtlich waren wir die einzigen, die dahin wollten. Gefühlt haben wir auf der Strecke keine 50 Autos gesehen.In Willowmore machten wir Halt. Da gab es viele kleine Läden mit Wolle und Mohair-Erzeugnissen. Und ausserdem wieder ein süßes kleines Café, wie wir die hier schon so oft gesehen haben. Sehr individuell und liebevoll eingerichtet und bestückt mit den leckersten Kuchen, die man sich vorstellen kann.
    Je näher wir an Outsdhoorn kamen, desto mehr Straußenfarmen waren zu sehen! Und die Winelands beginnen hier. Die Gegend nennt sich Klein Karoo. Die Fahrt war unheimlich abwechslungsreich und wir versuchen auch hier alle Eindrücke aufzusaugen, um sie mit nach Hause zu nehmen.

    Wegen der vielen Baustellen wurden es dann doch mehr als fünf Stunden Fahrt. Alle paar km gab es eine menschliche Ampel. Das heißt, mindestens 10 Personen auf jeder Seite schwingen wieder die Fahnen und schieben Straßensperren hin und her! Reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen! 😊

    Nachdem wir in Buffeldsdrift ankamen, bezogen wir unser Zelt und versuchten danach noch einen Blick auf die Flusspferde zu erwischen. Die Zeltlodge sieht super aus und hat alles , was man braucht, inkl. Aussendusche!

    Am beeindruckendsten war allerdings der nächtliche Sternenhimmel mit Milchstraße über Buffelsdrift! So etwas haben wir alle noch nie gesehen. 😊
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  • Day6

    Vom Straussenküken zum Wildtierreservat

    March 4 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Farm im nirgendwo zwingt uns, um 7:30 Uhr mit Farmer Neel die Tiere zu füttern. Natürlich nur, wer aus dem Bett kommt ;-) es war ein absolut unvergessliches Erlebnis für Lia und mich. Wir haben die Schafe über die Weide getrieben danach die vielen Strauße gefüttert. Unser Riesenglück war, dass Tags zuvor eine Straußenmama Eier ausgebrütet hatte und sie uns an ihre Küken ließ. Unfassbar!

    Zum Frühstück durfte Lia ein Ei ausblasen, dann gab es Rührei. Geschmacksache.

    Weiter ging die Reise zur Garden Route Game Lodge... ein Wildtierreservat mit kleinen Lodges zum Wohlfühlen. Die erste Safari dann um strömendem Regen um 17 Uhr. Mit dem Jeep durch die Prärie! Bewaffnet mit Ferngläsern entdeckten wir die ersten Wildtiere.
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  • Day8

    Man schickt uns in die Wüste

    March 6 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Outshoorn liegt landeinwärts am Ränder der Karoo-Wüste. Wir verlassen heute die wunderschöne Garden Route mit der großartigen Unterkunft in der Game Lodge landeinwärts. Hier sind es 33 Grad. Ab in die Wüste!

    Die Gegend der kleinen Karoo ist aufgrund der trockenen Hitze (gerade 36 Grad) das ideale Zuchtgebiet für Strauße. Was liegt also näher, als dort auf einer Straußenfarm in einem Gästehaus unterzukommen?Read more

  • Day15

    09.02.2019 - Safari Day 1

    February 9 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute sind wir auf eine 2-tägige Safaritour gestartet! Um sieben Uhr gings los, entlang der Gardenroute bis nach Mossel Bay. Dort in der Nähe hat dann auch unsere erste Safari begonnen im Botlierskop Private Game Reserve. Die Tour ging ca. 3 Stunden und wir haben wir haben wirklich alles gesehen, was man sich so wünschen kann: Elefanten, Nashörner, Löwen, Giraffen, Impalas, Strauße, Zebras und das nationale Tier Südafrikas den Springbock. Das Highlight kam ganz am Ende, als wir ein zwei Tage altes Giraffenbaby beobachten konnten. Morgen sind wir dann noch einen Tag auf Safari und abends geht's wieder zurück nach Kapstadt, damit wir Montag wieder normal ins Projekt gehen können.Read more

  • Day7

    Auf Tuchfühlung mit den Big 5

    March 5 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Die grossen 5 Wildtiere, die auf keiner Safari fehlen dürfen. In unserer Game Lodge serviert man sie uns auf dem Präsentierteller. Dazu muss man wissen, dass in Südafrika erst Kinder ab sieben oder acht auf echte Safaris dürfen. Wir haben uns hier für eine Unterkunft entschieden, die auch Safaris für kleine Kinder erlaubt. Somit müssen die Erwachsenen ausblenden, das in diesem riesigen Park die Tiere zwar frei leben können, aber dennoch für die Touristen und ihre Kinder gehegt und gepflegt werden. Egal, Lia ist begeistert!

    Neben den zwei Ausfahrten (u.a. morgens um 7 😒) mit dem Jeep haben wir es heute ruhig angehen lassen. Nach zwei eher durchwachsenen Wettertagen wurde heute einfach die Sonne bei 30 Grad im Pool genossen.

    Apropos genossen: Die Küche der Südafrikaner ist fantastisch. Hier genießt man echtes Fusion-Food aus allen möglichen Kulturkreisen. Amazing!
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  • Day5

    Guten Morgen Plettenberg Bay!

    March 5 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Inzwischen haben wir bereits zwei Nächte in „Platts“ in verbracht. Was für ein Blick morgens aus dem Bett in Richtung Meer! Da fällt das Aufstehen schwer. Aber der Reihe nach. Am Montag haben wir uns vom African Home am Addo Elephant Park verabschiedet. Die knapp vierstündige Fahrt war entspannt. Gut ausgebaute Straßen, wenig Verkehr und viel Strecke in Sichtweite vom Meer. Trotzdem ist das Autofahren hier ein Erlebnis....nicht nur wegen des Linksverkehrs (zu den lustigsten Vorkommnissen hierzu schreiben wir mal separat). Selbst auf Straßen, auf denen man 120 fahren darf, laufen regelmäßig viele Leute am Straßenrand rum. Liegengebliebene Fahrzeuge sind keine Seltenheit und lustige Verkehrsschilder sorgen für Abwechslung. Zwischenstopp haben wir in Jeffreys Bay, kurz „J-Bay“, gemacht. Eine kleiner Surfer Ort mit allem, was dazu gehört...incl. Bullis, Surfshops und natürlich einem riesigen Strand mit Wellen. Hier haben wir unsere erste Abkühlung im Indischen Ozean genommen...und ein erstes Mal kam der Gedanke, dass zwei Wochen für Südafrika doch zu wenig sein könnten. In Platts wohnen wir bei Tessa & Douw, in ihrer „Sea Breeze“, einer supertollen B&B Unterkunft. Ein schönes Haus, 300 Meter vom Strand entfernt und eben der tolle Blick. Die einzigen Gäste außer uns? 4 Hamburger! Pedi hat sie gleich mit einem „Moin“ begrüßt...nachdem sie ihre St.Pauli Shirts gesehen hat.
    Den Dienstag haben wir die meiste Zeit am Strand verbracht...wie erwartet ist Len kaum aus dem Wasser zu bekommen. Aber es ist auch wirklich großartig. Nach dem Frühstück werden wir auch heute die meiste Zeit im Wasser und beim Muschel- und Strandgut sammeln verbringen.
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