South Africa
Emnambithi/Ladysmith

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8 travelers at this place

  • Day23

    Land und Leute

    March 6 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einigen Tagen im Touristen Städtli Santa Lucia wollen wir uns wieder dem wahren Afrika zuwenden und weiterziehen Richtung Drachensberge der Grenze zu Lesotho. Da Yvonne s Spinnenbiss Wunde noch immer bedenklich aussieht, gehen wir nochmals kurz bei der Apotheke vorbei, doch diese sind zuversichtlich und sagen nichts Neues.

    Wir haben einen langen Weg vor uns. 475 km bis Ladysmith und dafür nutzen wir fast keine Schnellstrassen. Also verstreichen einige Stunden in dem Hitzebrütenden Auto. Vor langen Strecken empfiehlt es sich das Auto immer voll zu tanken, denn Tankstellen Überland in Südafrika sind rar. Viele km keine zu sehen. An einer Tankstelle wird man immer zugewiesen und bedient, auch Scheiben gereinigt. Die Bezinpreise hier sind sehr moderat, durchschnittlich 1fr der Liter.

    Die Gegend zeigt sich in den verschiedensten Grünschattierungen. Teils sehen wir ganze Gebiete mit dichtbewachsenen Gebüschen und Bäumen, teils einfach lange baumlose Hügel.

    Manchmal ist es ein richtiges Zick Zack fahren, denn die Strassen sind oft mit grossen tiefen Löchern versehen. Auf einsamsten Strecken begegnen uns Menschen, die anscheinend lange Wege auf der trottoirlosen Strasse gehen. Oft wird mit Daumen gestöpplet. Auch weiterhin hat es Strassensignale 5 km tiere auf der Strasse. Endlich angekommen suchen eir eine Unterkunft. Die Leute hier sind nicht gross interessiert uns Zimmer zu vermieten In einem alt ehrwürdigen Haus mit hohen verzierten Dielen und Unmengen wertvollen Spiegel wurden wir fündig. Dafür hatten wir aktive Nachtbewohner, vermutlich Ratten, die oberhalb der Decke umher rssten.

    Immer wieder sind wir fasziniert von starken extremen Gegensätzen,die wir erleben. Es gibt Dörfer ohne jede Struktur. irgendwelche Blechhütten,die Dächer mit grossen Steinen belegt. Strassen stände mit Früchten oder Maiskolben oft am Gehweg Kleider und Schuhe am Boden.

    Einmal wollen wir ein kaltes Getränk. Wir halten vor etwas Hausähnlichem, das als Supermarkt gekennzeichnet ist. Da man doch in Reisebüchern und auch vom EDA immer wieder gewarnt wird, wegen Raub und Diebstahl, sind wir an solchen Orten schon etwas misstrauisch und vorsichtig. Hier Speziell, denn Yvonne berichtet, dass dieser Laden sehr spärlich Produkte hat und der Mann an der Kasse ganz hinter Gittern das Geld entgegen nimmt.
    Allgemein erscheinen uns diese dunklen Afrikane hilfsbereit. Die meisten sind sehr schön farbig psssend gekleidet. Männer wie Frauen tragen kunstvolle Kopfzopffrisur. Wir erleben bis auf eine Ausnahme keine Bettler. in Kapstadt werden solche von Securitas sogar weggepfiffen.

    Dann plötzlich taucht man in ein moderneres Städtli, man sieht sich in Zentral Europa wieder. Meist schwarze Bedienstete. im ganzen sehen wir wenig Weisse und doch sagen uns die Einen und Andern sie wohnen hier. Höchst belustigt sind wir über die Afrikans Sprache. Für uns ein Gemisch von Englisch und Holländisch.

    zuletzt noch etwas zur Verkehrs Regelung.
    Es gibt hier viele Stop Zeichen. Manchmal auf 4 Seiten. Man kennt keinen Rechtvortritt. Der zuerst ankommende darf weiterfahren. Überholen darf man rechts. Vor jedem kleinen Dorf muss man mehrfach mit hohen Bodenwellen rechnen, die einen in die Lüfte schleudern. Diffus machen uns Ortstafeln wie Heidelberg , Frankfort, oder Heilbron. Stau ist ein Fremdwort ausser nach einem Unfall oder Feierabends in Stadtnähe..
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  • Day296

    Elefanten zum Abend

    June 24, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Stand der Vormittag im Zeichen der Raubtiere, so steht der Nachmittag im Zeichen von Elefanten!
    Nach Frühstück, Relaxen in der Sonne, Mittagessen und wieder ausruhen nehmen wir die Nachmitagssafari in Angriff. Wir pirschen uns per Landcruiser durch die tolle Landschaft, beobachten Antilopen, Strauß und Co. und machen eine lange und entspannte Sundowner-Pause inmitten afrikanischer Landschaft. Auf den Fotos wirkt es vielleicht kitschig - wir fühlen uns einfach nur fantastisch: Mit einem Glas Wein in der Hand - mitten in Afrika - der Sonne beim Untergehen zuzusehen, ist soooooooo schön!
    Und es wird noch schöner: Wir trennen uns von der Sonne und begegnen einer Herde Elefanten mit vielen Jungtieren in allen Größen. Auch sie sind ganz entspannt, fressen genüsslich, schlendern umher, gucken mal bei uns vorbei und wandern dann im allerletzten Abendlicht in schönster Ruhe zum Wasserloch. Als sie so in einer Reihe am Rand des Wasserlochs entlang marschieren und ihre Silhouette sich im Wasser spiegelt, fehlen uns die Worte! Es sieht aus wie gemalt und ist nicht zu toppen - was kann schöner sein?! https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roUWigJykpmds6cM6
    Als wir von der Safari zurück kommen, brennt in unserem Bungalow schon ein wärmendes Kaminfeuerchen. Das ist prima, denn trotz aller Sonne ist Winter und nach Sonnenuntergang wird es sofort richtig kalt.
    Letzte Überraschung des Tages - wir zwei bekommen ein Private Dinner mit Kerzenschein und Kaminfeuer im Gartenhäuschen der Lodge - was für ein Hochzeitstag!👫
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  • Day297

    Kalt, kalt, kalt

    June 25, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 14 °C

    ☀️ 19°C
    Was für eine Freude, wir stehen 5.40 Uhr auf und sitzen im offenen Geländewagen bei 0°C und lassen uns die gefrorene Luft um die Nase wehen. Genauso haben wir uns unsere Safaris gewünscht 😜. Wir haben 3 - 4 Schichten Klamotten an und zum Glück gibt es noch gefütterte, wind- und wasserdichte Ponchos von der Lodge, so lässt sich die Fahrt aushalten.
    Nicht nur uns ist kalt, auch die Tiere scheinen sich vor der Kälte zu verkrümeln, denn erst einige Zeit später zeigen sich Impalas, Kudus, Warzenschweine und dann auch Breitmaulnashörner.
    Nach drei Stunden fahren wir zurück zum Frühstück und wie zum Hohn, brennt dann die Sonne so sehr, dass wir wieder kurzärmelig draussen abhängen können. Es gibt im weitläufigen Garten schöne Loungemöbel und so machen wir es uns dort in der Sonne bequem. Es dauert nicht lange und wir bekommen Besuch von einem Warzenschwein, direkt im Garten.
    Am Nachmittag gehen wir wieder auf Safari, dieses Mal nicht um Tiere zu schauen, sondern die Landschaft zu genießen und den Lieblingsplatz unseres Guides Jamie zu besuchen. Tiere, die wir unterwegs sehen, werden natürlich nicht ignoriert. Unseren Sundowner trinken wir an einer Schlucht mit Wasserfall und gemeinsam mit einer englisch/irischen Familie, die seit 17 Jahren im Oman lebt und mit der wir all unsere Safaris fuhren, verbringen wir den letzen Nachmittag an diesem tollen Ort und quatschen über alles Mögliche.
    Der Sonnenuntergang ist dann wie auf einem Werbeplakat für Afrika, einfach genial.
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  • Day22

    Naunton Guest House, Ladysmith

    February 6, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Naunton's was nice. The room was comfortable with a big window on a rather lovely garden.
    The big excitement was this morning with lots of birds in the garden even in the rain. There was a pair of familiar chats desperately trying to feed a red-crested cuckoo chick at least 3 times their size!Read more

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Emnambithi/Ladysmith

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