South Africa
Gauteng

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165 travelers at this place:

  • Day3

    Johannesburg > Graskop

    December 9 in South Africa

    After 11 hours flight and a one night stay in Johannesburg, we made our 4h way up the mountains to Graskop, the starting point of the panorama route through the Blyde River Canyon.

    The weather here looked quite similar to Frankfurt when we left and dense fog made it harder to drive. That was when we apparently hit a rock and found one of our tires flat. Great start for our trip, we thougt! But the next day, in order to change the tire, we got to know many people in that small village and what we found was great hospitality and willingness to help. After 4 hours already, we were ready to go with a new tire and had quite some trust gained in the African people!Read more

  • Day33

    Johannesburg und Pretoria

    November 3 in South Africa

    Morgens geht es auf den Neighbourgoods Market in Johannesburg. Unser Host hat uns am Abend zuvor gebrieft wie wir uns am besten in Johannesburg zu verhalten haben. Bereits beim Parken merken wir, dass Johannesburg anders ist als alle anderen Städte zuvor. Eine wirklich skurrile Ecke in der sich der Markt befindet. Direkt kommt ein Typ auf uns zu, der uns ganz freundlich erklären will, dass wir ein Parkticket brauchen um auf den Markt zu gehen und will uns zu einem Geldautomaten führen. Wir sind skeptisch und erkundigen uns bei Menschen am Markt, die uns bestätigen, dass das Parken umsonst ist. Die Stimmung verändert sich sofort auf dem Markt! Viele freundliche Menschen, bunte Stände, köstliches Essen und gute Stimmung. Wir frühstücken ausgiebig und machen uns danach auf den Weg zu einem weiteren kleinen Markt außerhalb von Johannesburg. Wir umrunden einen Stausee, merken wie geregelt der Verkehr in Deutschland ist und kommen in Pretoria an. Sightseeing: Union Building und Voortrekker Monument
    Abends sind wir zum Dinner eingeladen (die Einladung erreichte mich bereits vor 8 Jahren in Neuseeland). Herzlichkeit, gute und witzige Unterhaltungen, leckeres Essen und eine Stimmung als hätten wir uns erst gestern gesehen erwarten uns bei Tessa und Philip! Was für tolle Menschen:)
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  • Day32

    Von Nelspruit nach Johannesburg

    November 2 in South Africa

    Ausschlafen und mit unserem Host in einen Gewürzeladen in dem man so in etwa alles finden kann, was das Herz begehrt. Dann geht es mal wieder ins Auto um nach Johannesburg zu fahren. Auf dem Weg stoppen wir für einen Kaffee in einem kleinen Cafe, welches uns wärmstens von unserem Host Dries empfohlen wurde.
    Weiter geht's ins wirklich nicht schöne Johannesburg mitten in den Feierabendverkehr... eine ganze Stunde irren wir durch die große und (laut Aussagen) gefährlichste Stadt Südafrikas.
    Endlich kommen wir in unserem neuen Zuhause an und werden von zwei Hunden und unserem neuen Gastgeber Benjamin empfangen. Ein großes Haus, ein eigenes süßes Zimmer, Pool und ein schöner Garten und das alles mitten in der Stadt.
    Um uns zu bedanken und unsere erworbenen Gewürze vom morgen auszuprobieren, kochen wir ein Thaicurry.
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  • Day34

    Johannesburg

    November 4 in South Africa

    Kaffee ans Bett, traditionelles afrikanisches Frühstück (Millypop) und eine Wanderung durch ein Naturereserve mit Zebras, Antilopen, Straußen und Schildkröten in Pretoria.
    Danach geht es auf den Market on Main in Johannesburg, wo es neben gutem Essen auch viel Kunst gibt. Wir lassen das bunte Treiben auf uns wirken und fahren nachmittags zu unserer ersten weiblichen Gastgeberin Jojo. Wieder erwartet uns ein eigenes Zimmer, ein leckeres Essen und ein Pool, den wir benutzen dürfen. :)
    Wir sind froh, dass wir der Innenstadt entflohen sind und lassen die Seele am Pool baumeln.
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  • Day35

    Soweto

    November 5 in South Africa

    Yoga am Pool, mit anschließendem Sprung ins kalte Nass, Frühstück in der Sonne und dann ins wohl berühmteste Township Südafrikas. Ohne Vorahrnung was genau uns erwartet, sind überall Touristen und unsere Vorstellung von einer bunten und ärmlichen Gegend wird nicht wirklich bestätigt. Wir sparen uns das Museum und das Nelson Mandela Haus und fahren weiter in ein kleines süßes Cafe. Umgeben von Gärten liegt es absolut im Grünen...Stadtfeeling: Fehlanzeige!
    Wir werden von einem Gewitter überrascht und fahren nach Hause. Erneut werden wir bekocht und lassen unseren letzten Abend in Südafrika mit reichlich Wein ausklingen.
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  • Day3

    Johannesburg

    August 17, 2017 in South Africa

    Nach einem etwas nervenaufreibenden Flug mit vielen Turbulenzen sind wir um ca 4:30 Uhr in Johannesburg gelandet. Jetzt heisst es erstmal sich einen Überblick zu verschaffen: Wo finde ich eine SIM Karte, wo ist der nächste ATM am besten ohne Gebühren und wie kommen wir zu unserem Mietwagen?
    Auf dem Weg zur Unterkunft haben wir die hässlichen Seiten von Johannesburg kennengelernt: viel Müll; jedes Haus wird mit einer Mauer, Stacheldraht, elektrozaun und Alarmanlage gesichert und wer es sich leisten kann lebt in Gated communities; die Menschen laufen auf den Straßen rum in der Hoffnung Zwiebeln oder eine Zeitung verkaufen zu können. Kulturschock pur!
    In der Unterkunft angekommen wurden wir ausgiebig von den Hunden und Wölfen vom Gareth, unserem Host, begrüßt.
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  • Day19

    14.02.2017 township of Soweto

    February 12, 2017 in South Africa

    Ein Königreich für ein Baumhaus! Warum nicht mal zwei Nächte in 4m Höhe in dem bekanntesten aller townships verbringen?

    Soweto stand eigentlich nicht auf der Liste meiner Reiseziele, aber nun war ich hier - und bereue es nicht! Und da ich gleich vom Taxi abgeholt und nach Johannesburg gefahren werde, kann ich ja auch verraten, dass ich hier war: Es muss sich keiner mehr Sorgen machen, Mama!! 😉

    Gestern unternahm ich mit einer Gruppe und dem Guide aus Soweto eine Radtour. Vier Stunden ging es durch die gut und auch nicht so gut organisierten Teile dieses Townships. Soweto ist Heimat für über 3,5 Millionen Menschen aus aller Herren Länder und dementsprechend vielseitig präsentiert es sich auch. Geordnete Häuschen mit Mercedes davor wechseln sich mit den Wellblechverschlägen ab, wie ich sie schon oft in anderen südafrikanischen Städte von der Straße aus gesehen habe.

    Viel Geschichte wurde in diesen Straßen geschrieben und die Sowetaner erzählen mir Stolz, dass von hier aus der landesweite Kampf gegen das Apartheid-Regime begann. Am Anfang stand der Schülerprotest 1976 in Soweto, welcher brutalst niedergeschlagen wurde. Einem der Schüler, welche damals starben, Hector Pieterson, wurde stellvertretend ein Museum gewidmet. Genau wie das Haus von Nelson Mandela und von Desmond Tutu besuchten wir auch dieses Museum und die Straßen, durch welche der Marsch ging.

    Die beiden letzten Tage waren sicherlich mit die beeindruckendsten meines Aufenthaltes hier. Wenn Kinder extra über die Straße rennen, um Dir einmal die Hand zu geben, wird mir schon bewusst, wie exotisch ein Besuch hier ist!

    Im Hostel genoss ich die Privatsphäre in meinem Baumhaus und das leckere Essen. Endlich durfte ich auch "bunny chow" probieren: eine ursprünglich indische Spezialität, welche aus Durban bekannt ist, welche ich dort aber nicht fand. Es handelt sich dabei um ein ausgehöhlt, halbes Brotlaib, das mit verschiedenen Strews gefüllt und auf der Hand gegessen wird.

    Nun geht's gleich nach Johannesburg in den wohlhabenden (weißen) Vorort Northcliff zu Bekannten meiner Mutter. 18km verbinden diese beiden Welten...
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  • Day62

    The Dell Cheetah Centre

    November 5 in South Africa

    Im Laufe unseres Roadtrips entschloss sich Etienne dazu, uns noch ein wenig länger auf unserer Reise durch Afrika zu begleiten. Weil er hierfür jedoch zunächst noch einige Formalitäten in Johannesburg erledigen musste, entschieden wir uns dafür, die Zeit ohne ihn mit einem weiteren Voluntärprojekt sinnvoll zu nutzen. Aufgrund unserer guten Erfahrungen mit der Affenauffangstation, wollten wir gerne noch einmal mit Wildtieren arbeiten und begaben uns im Internet auf die Suche. Dabei gingen wir mit Bedacht vor, weil in dieser Branche oft der Tourismus als Geldmaschinerie über das Wohl der Tiere gestellt wird. So haben wir zum Beispiel davon gehört, dass Löwenjungen ihren Müttern entrissen und gutgläubigen Touristen als kuschelbedürftige Waisen verkauft werden. Sind die Babys einmal groß, werden diese, anstatt vermeintlich wieder ausgewildert zu werden, hinter dem Rücken bezahlender Voluntäre an Farmen verkauft, wo sie zum Abschuss freigegeben werden. Mit dem ausdrücklichen Hinweis auf der Website darauf, dass bis auf die Fütterung der Raubkatzen keine Interaktion möglich ist, zog The Dell Cheetah Centre unsere Aufmerksamkeit auf sich. In einem kurzen Telefonat gelang es uns, den Preis für einen Aufenthalt von einer Woche von 6000 auf 4000 Rand herunterzuhandeln. Zwar erschienen uns auch ca. 240 Euro recht viel, jedoch ist es in diesem Bereich üblich, für Freiwilligenarbeit zu zahlen. Neben Kost und Logis ist nämlich auch eine Spende an die Tiere mit inbegriffen ohne die sich die Projekte oft nicht über Wasser halten könnten.

    Zwei Tage nach dem Anruf kamen wir auf der Gepardenfarm an, die nach eigenen Angaben zum Ziel hat, die wunderschönen Raubkatzen zu züchten und auszuwildern, da die südafrikanische Wildbahn nur noch etwa 850 Geparden beherbergt. Mit wenig Herzlichkeit und Enthusiasmus, wurden wir von den zwei Projektkoordinatoren Georgia und Michael, der Mitarbeiterin Lizé und einer Voluntärin namens Sarah begrüßt. Im Gegensatz zu Bambelela, fiel es uns von Anfang an schwer uns wohlzufühlen. Insbesondere Georgia ging uns mit ihrer schnippischen, besserwisserischen Art ziemlich auf den Geist. In Momenten wie diesen, wird uns umso mehr bewusst, dass das gemeinsame Reisen für uns nach wie vor die beste Entscheidung ist. Sowie sich in schwierigen Phasen das Sprichwort: "Geteiltes Leid ist halbes Leid." bewährt, so wachsen die vielen schönen und abenteuerlichen Momente im Spaßfaktor exponentiell, wenn wir sie miteinander teilen.

    Neben den zwischenmenschlichen Disharmonien haben uns auch die Gehege und der dortige Umgang mit den Tieren wenig überzeugt. Zwar sind wir keine Experten, doch hätten wir uns etwas mehr Platz und Versteckmöglichkeiten für die Tiere gewünscht. Auch haben wir nicht ganz nachvollziehen können, wie die beiden verwaisten Servalbabys Holly und Buddy jemals wieder ausgewildert werden sollen, wenn der Kontakt zu Menschen während der Fütterung so intensiv ist. Unser Vorschlag, die Tiere mithilfe einer Vorrichtung und ohne direkten Kontakt zum Menschen zu füttern, wurde von Fräulein Neunmalklug sofort zerschlagen. Schließlich müssten die Katzen intensiv beim Fressen beobachtet werden, da sie sich sonst gegebenenfalls am Hühnchen verschlucken könnten. Zudem könne das Futter dreckig werden, wenn es nicht persönlich in Schüsselchen serviert würde. Es ist ja nicht so, als ob Raubtiere ihre Beute in der Natur nicht auf dem Boden, oft staubigen Untergründen, erlegen würden.

    Der Arbeitsalltag auf der Gepardenfarm war wenig ereignisreich. Zweimal täglich halfen wir bei der Zubereitung der Mahlzeiten für die drei in Gefangenschaft geborenen Geparden, die insgesamt vier Servale, den Karakal und die verschiedenen dort lebenden Vögel. Verfüttert wurden hauptsächlich Pferdefleisch und Küken. Auf Grund des hohen Fettgehaltes musste für die jungen Servale das Eigelb aus den Küken entfernt werden. An dieser Stelle verzichten wir auf weitere Details 🤮. Die Fütterung der Raubkatzen war zwar eine schnelle aber imposante Prozedur. Auge in Auge mit den graziösen Samtpfoten zu sein, stellte mit Abstand das Highlight unseres Aufenthaltes dar. Gut gefiel uns auch die von Lizé geführte Tour, bei der wir einige Fragen stellen durften und viel über Geparden lernten. Hin und wieder verfütterten wir einen Apfel an die liebenswerte Duckerdame Heidi, während wir darauf warteten, dass sich der Trog der Zebras mit Wasser füllte. Ansonsten gab es außer gelegentlicher Reinigungsarbeiten nur wenig zu tun, sodass wir viel Zeit mit Herumsitzen und endloser Langeweile verbrachten. Letztere wurde einmal durch einen Hilferuf der Nachbarin unterbrochen: Eine gemeine Krötenviper hatte sich in ihren Garten verirrt. So begleiteten wir Michael, der einen Kurs in der Handhabung von Schlangen abgelegt hat, beim Einfangen und wieder Aussetzen des Reptils.

    An einem Abend besuchen wir in einen südafrikanischen Pub, wo wir mit einem lustigen Trinkspiel vertraut gemacht wurden: Nacheinander schlugen wir mit einem Hammer bewaffnet Nägel in einen dicken Baumstamm. Dessen Nagel am schnellsten versank, gewann die Runde. Der Verlierer musste jedem Teilnehmer einen ausgegeben. Auch das Mitstreiten in einem Billardwettbewerb hat für Heiterkeit gesorgt.

    Nach sieben Tagen verließen wir erleichtert die Gepardenfarm. Zwar sind wir überzeugt davon, dass die Besitzer und ihre Mitarbeiter die Raubkatzen lieben und beabsichtigen Gutes zu tun, es ist für uns jedoch fraglich und bleibt abzuwarten, inwiefern das derzeitige Konzept aufgehen wird. Zu wünschen wäre es auf jeden Fall.
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  • Day4

    Joburg

    September 8 in South Africa

    Johannesburg hat einen Ruf und dem wird die größte Stadt Südafrikas wohl manchmal auch gerecht. Direkt nach Ankunft in unserem Hostel wurde uns gesagt, dass wir die anliegende Straße besser nicht verlassen sollten, da nur dieser Bereich bewacht sei. Und so war es auch: auf 300 Metern standen an allen vier Kreuzungen jeweils ein Security. Noch am selben Tag berichteten uns zwei neue Hostelbekanntschaften davon, in den Nachbarstraßen überfallen worden zu sein. Also siegte die Vernunft und wir entschlossen uns die Stadt nicht auf eigene Faust zu erkunden. Stattdessen knüpften wir schnell Kontakt zu Einheimischen und Backpackern aus aller Herren Länder - was in einem Hostel wirklich nicht so schwer ist. Schnell fand sich eine nette Gruppe zusammen mit der wir andere Stadtbezirke erkundeten, lokal gebrautes Bier verköstigten, diverse Restaurants als auch die Hostelküche ausprobieren und zu guter Letzt auf einer privaten Hausparty landeten. Als wir heute Morgen Abschied nahmen, konnten wir kaum glauben, dass wir nur zwei Tage dort gewesen waren. Es war eine fantastische Zeit mit euch - Andrea, Eduardo, Abir, Liana, Daniel, Ariana, Kabello, Zabo, Paul und co!Read more

  • Day36

    Destination #6, Johannesburg

    August 4 in South Africa

    Reunion #1 with Verity. After meeting us at the airport we made our way back to her house for a catch-up over a cup of coffee and tea. Wasting no time in South Africa we headed back out for some breakfast at De Molen Restaurant (the Dutch Windmill). Enjoyed some savoury (cheese and tomato) and sweet (cinnamon and apple, cinnamon and lemon and chocolate and ice cream) pancakes. Afterwards we picked up some treats at the bakery downstairs.
    After a rest and freshen-up back at Verity's we headed over to the Hildebrand's for Reunion #2. We enjoyed a great visit, bar-b-q and introduction of all our kids. We were all in a bit of amazement considering our friendships began over 18 years ago in Taiwan, and now we are all sitting here.
    Full first day in South Africa.
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You might also know this place by the following names:

Gauteng, خاوتينغ, Гаутенг, Ĥaŭtengo, Gautengi provints, خاوتنگ, Gauteng-sén, חאוטנג, ハウテン州, 하우텡 주, Chrysotopia, Gautengas, Hautena, ग्वाटेंग, iGauteng, گاؤتنگ, Provincia Gauteng, Gauteng Gobol, Хаутенг, Kgauteng, Ґаутенг, GAU, Kautiän, IPhondo yaRhawuti, 豪登省, IGauteng

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