South Africa
Hotagterklip

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Travelers at this place
  • Day10

    GRT - Day 1 to Cape Agulhas

    October 28, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 11 °C

    Heute starteten wir auf unsere Garden Route & Addo Tour! Unser Guide Pieter holte uns und 10 weitere mit seinem Minivan ab - fünf Briten, zwei Iren, eine Amerikanerin, ein Holländer, eine Kolumbianerin - eine tolle Truppe wie sich herausstellte 😊
    Leider hatte mich über Nacht eine Magen-Darm-Geschichte außer Gefecht gesetzt, sodass ich mich sehr zusammenreißen musste, den Tag zu genießen...
    Nichtsdestotrotz hatten wir wieder tolle Erlebnisse:
    In Betties Bay besuchten wir eine Pinguin-Kolonie, in Hermanus sahen wir einen Wal ganz nah an der Küste (der eigentlich geplante Wale-Watching-Trip wurde kurzfristig auf Grund des schlechten Wetters und hohen Wellengangs abgesagt - kurzzeitig hagelte es sogar 😳 wir nehmen hier echt jedes Wetter mit 😉), danach machten wir halt an einer Weinfarm und machten eine Weinprobe (ich musste sie wie ein „richtiger Weinkenner“ machen... 🤷🏻‍♀️😔) bevor wir unser Backpacker in Cape Agulhas/Struisbaai erreichten. Diese kleine Backpacker Hostel ist super süß, und es gab zum Abendessen u.a. das leckerste über dem Feuer gebackene Brot, was wir je gegessen hatten (zum Hauptgang gab es ein traditionelles Hühnchen „Potjie“). Allerdings haben wir richtig gefroren - unter 4 Decken schliefen wir irgendwann ein...
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  • Day234

    Cape Agulhas

    February 27, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Während der heutige Tag eigentlich wolkenverhangen und regnerisch ist, begrüßt uns das Kap mit Sonnenschein. Wir sind am südlichsten Punkt Afrikas angekommen, Hier trifft sich der indische Ozean mit dem Atlantik.Read more

    Volker Herold

    Ihr glücklichen. Genießt die letzten warmen und sonnigen Tage.

    2/28/20Reply
    Hans Schumacher

    Solche Punkte haben immer was markantes.

    2/28/20Reply
    Nicole Walter

    Wow, echt schön.❤

    2/28/20Reply
    Jutta Stejskal

    Das gibt es so schnell nicht wieder, genießt jeden Augenblick.

    2/28/20Reply
     
  • Day8

    Route 62

    April 8 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute sind wir die Route 62 gefahren. Vorher haben wir einen kleinen Abstecher zu einer Weinfarm Nähe Calitzdorp gemacht( um 9 uhr morgens kann man schonmal eine kleine Weinprobe machen 😅🤦‍♀️)Weiter ging es vorbei an Ronnies Sex Shop, wirklich witziger Laden, über Witsand nach Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Schöne Strecken, hübsche Natur und eine wirklich süße kleine Fähre , die bis vor ein paar Jahren noch handbetrieben wurde, sind die Highlights des Tages. In Kap Agulhas treffen sich der indische und der atlantischen Ozean.
    Gott sei dank spielt jetzt auch das Wetter mit. In Kap Agulhas war auch endlich mal ein bisschen was los, sodass wir einen schönen Abend in einem Pub hatten.
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  • Day12

    Kap Agulhas

    January 23 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Immer weiter in den Süden, bis es nicht mehr weiter geht.

    Wir wollen es uns nicht nehmen lassen, einmal am südlichsten Punkt Afrikas zu stehen. Also fahren erst wieder an die Küste nach «Hermanus» und dann weiter hinunter ans Kap. Die Strecke ist vor allem durch wenig besiedeltes und weitläufig trockenes Land geprägt. Es wird immer weniger touristisch und die asphaltierte Strasse ändert sich teilweise zu einer Schotterpiste.

    Nebst dem Leuchtturm, einem Monument und einem halbiertem Schiffswrack an der Küste gibt es nicht viel zu entdecken. Wir geniessen daher unsere coole Unterkunft und beobachten die Einheimischen bei ihrem Sonntagsprogramm am Hafen von «Struisbaai».
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  • Day23

    Kap Agulhas

    March 12, 2021 in South Africa ⋅ ☁️ 23 °C

    The southern-most tip of Africa ist das hier, der südlichste Punkt von Afrika. Das mussten wir uns natürlich antun, wo wir doch schon am nördlichsten und am westlichsten Punkt des europäischen Festlandes waren.
    Ich liebe es, wenn ich an solchen Punkten dann zu Hause auf unserer Weltkarte eine Nadel setzen kann!

    Außerdem gibt es hier dann natürlich das südlichste Café, das südlichste Restaurant usw usw...😂

    Wir nehmen einen kleinen, überraschenderweise sehr billigen (für einen solchen „Hotspot“) Snack, josh Pfannkuchen und ich einen griechischen Salat (ganz typisch für RSA😁), beides seeeehr lecker.
    Einen schönen Magneten find ich aber leider nicht...

    Das war unser letzter Tag in der südafrikanischen Natur, morgen geht’s nach „Mother-City“, Kapstadt.
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    Hase und Ritter on tour

    An einem solchen Ort ein ungestörtes Fotoshooting durchführen zu können, ist normalerweise eher nicht so einfach, steht zu vermuten...

    3/14/21Reply
    Heike Siermann

    Ne, das stimmt, nur im Moment!

    3/14/21Reply
     
  • Day12

    Auch bis ans Ende dieser Welt ...

    September 10, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Bevor wir Swellendam verlassen, genießen wir noch ein leckeres Frühstück in einem kleinen Lokal, welches zusammen mit unserer Unterkunft arbeitet. Das Frühstück ist wirklich super und selbst Locals bedienen sich hier. Also alles richtig gemacht. Danach heißt unser nächster Halt "Dolphins View Point". Leider hatten wir nicht so viel Glück und konnten keine Delphine oder ähnliches entdecken. Also weiter zum Kap Agulhas, dem eigentlich südlichsten Punkt in Südafrika. Hier befindet sich auch die Grenze zwischen Indischen und Atlantischen Ozean. Viele denken immer, dass das Kap der Guten Hoffnung der südlichste Punkt ist, dies ist jedoch falsch. Genau hier in Kap Agulhas ist dieser Punkt und wir wollten diesen natürlich auch sehen. Jedoch wurde unsere Euphorie schnell von einigen Menschen Anstürmen getrübt. So wie es in meinem Reiseführer stand, ging es tatsächlich auch vor Ort zu. Im Minutentakt kamen neue Menschen und wollten DAS PERFEKTE FOTO von sich machen lassen. Da wir nicht so die Typen dafür sind, ließen wir schnell eins machen und dann war gut. Zu viel Trubel und zu viel Menschen für uns. Wir setzten uns lieber ein paar Meter weit entfernt auf eine Mauer und beobachten das lustige Treiben. Schon erstaunlich wie viel Enthusiasmus einige aufbringen um das perfekte Erinnerungsstück zu schaffen, ich wollte auch noch ein besonderes Bild machen, doch nach ca. 15 min hatte ich es aufgegeben zu warten und wir fuhren weiter Richtung Wal Tour nach Hermanus! Wie diese ablief, lest ihr im nächsten Beitrag...Read more

    Torsten Plantikow

    Schöne Erinnerung, dieses Foto

    9/12/19Reply
     
  • Day18

    Cape l'Agulhas

    September 18, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    Met 450km voor de boeg, moeten we op tijd opstaan om te vertrekken. Het is eigenlijk onze laatste lange ritdag. We vertrekken om 8u, en na een half uur stoppen we in Knysna voor een mooi uitzichtpunt. Van daar rijden we ongeveer 3u naar een lokale struisvogel boerderij van de familie Uyse. Hun voorouders migreerden in 1763 vanuit België naar Zuid-Afrika en runnen er sindsdien een grote boerderij. We lunchen er en het geeft de deelnemers de kans om eens van dichtbij kennis te maken met een typische Boerenfamilie. Na de lunch bezoeken we de boerderij zelf, zien we jonge en volwassen struisvogels en krijgen we een rondleiding.
    De eigenaar is wel een typische blanke Boer, voor wie Apartheid nooit bestaan heeft , en die geen hoge pet op heeft van de "zwartman"
    Om 15u rijden we dan verder naar Cape L'agulhas, onze verblijfplaats en het meest zuidelijke punt van Afrika. We zijn er net op tijd om er de zon te zien ondergaan.
    Op zich een mooie dag, maar zelf heb er ik helaas minder van kunnen genieten. Ik ben nog steeds misselijk en draaierig, en zou liefst de hele tijd slapen. Ik probeer mijn groep zoveel mogelijk te ontzien, maar het is wel duidelijk dat ik ziek ben en iedereen is ook bezorgd. Waarschijnlijk heb ik een virale infectie opgedaan en is het gewoon een paar dagen uitzieken. Koorts heb ik niet, maar met 37.7 is mijn lichaamstemperatuur wel verhoogd en heb ik het wel vaak warm en koud. Als het niet betert, ga ik een van de volgende dagen wel eens een dokter opzoeken. Maar voorlopig hoop ik dat wat extra slaap me er door helpt.
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    paul Matheve

    ik hoop dat je snel terug gezond bent en verder kan genieten van de reis en de groep.

    9/18/19Reply
     
  • Day79

    Journey to Outdshoorn - Cape L'agulhas

    February 11, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    I arose at 6am after a quite a cool night which left me adding extra layers to my summer sleeping bag. I got a cold shower and ate a hearty breakfast of three 'egg baskets' which apparently is an overlander delicacy of an egg fried in the removed centre of a slice of bread. We also had last night's potatoes and green plums to enjoy. We headed off on the truck through mountain scenery and down to Cape L'agulhus, the most southerly point in Africa and therefore the most southerly point I have ever been to on this planet. The coastline was once again beautiful with copper coloured and grey rocky outcrops. I took a moment to feel how far south I had come and look over the sea towards Antarctica. We took photos by a sign pointing to the Atlantic ocean one way, and the Indian ocean the other way. There was also a large 3D relief of the African continent that you could walk on. We traced our journey on the map and contemplated how far we had come and how much we had seen. We then drove the truck to a nearby lighthouse and bought our lunch. We then travelled on throug more mountain ranges and I reflected that we had been constantly travelling under the gaze of mountains for over a week now. The countryside became greener with a high level of development and agriculture on the flat areas at the foot of the mountains. We then drove past an even more massive mountain range with many streams falling steeply off the sides of the mountain in countless waterfalls and down into a large river at the bottom. Eventually, we turned left and onto the T? pass through the mountain range. We climbed steeply up an enormous river gorge with huge mountains above the gorge. The gorge sides had vertical cliffs and great rocks balanced in stacks. The river far below consisted of very dark mineralised waters that tumbled down through the gorge. This was nature, once again, on an epic scale and took the breath away as every corner of the mountain road revealed a new mountain road. We reached a high plateau and continued on through yet more mountain scenery. The green and lush alpine country in the gorge gave way to a much drier, sandy ecology with spars bushes and cacti. There were also a few remote towns on thses heights.
    As we continued, we drove towards another enormous mountain range with sheer, grey rocky peaks, shining silver in the sun. There was a mountain with a huge split in the rock area its peak. We drove along this range of mountains for mile after mile. At one point the range drew into almost a knife edge along its peak. Then we reached our hostel. ?, which was a lovely hostel with nice, clean dorm beds, a communal kitchen, bar with a great pool table, nice gardens, a small pool and a rustic artsy feel. We settled into our dorm room and then went to the bar where I enjoyed playing some pool. We were cooked a very nice barbecue meal where I tried ostrich meat which I really didn't enjoy much as it was chewy and tasted more like beef than chicken. After the meal I spent some more time in the bar and overheard the barman talking in racist terms to my fellow traveller, Kristim. We have noticed that there is still a lot of racist views in the white population in South Africa which is deeply unpleasant to our sensibilities, but clearly still an ingrained part of the troubled history and culture of this country.
    I returned to our dorm room and managed to go to sleep quite quickly on the very comfy mattress, despite the night air being very hot again.
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  • Day19

    Der südlichste Punkt Afrikas

    September 2, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 11 °C

    Viel geplant hatten wir heute nicht... Am wichtigsten war uns allerdings einmal den südlichsten Punkt Afrikas gesehen zu haben, da wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen!!
    Ja.. es sah halt aus wie ein großes Meer...! Ein Mädchen (eine deutsche) sagte, dass der Atlantik wohl blauer sei. Einbildung ist auch eine Bildung :D!
    Wir waren also am Kap Agulhas dem WIRKLICH südlichsten Punkt Afrikas. Der wird nämlich fälschlicherweise häufig mit dem Kap der Guten Hoffnung in Verbindung gebracht.
    Trotzdem war es beeindruckend zu wissen, dass das nächste Festland mehre tausende Kilometer entfernt liegt .
    Das Kap Agulhas wurde von Seefahrern auch oft das Kap der Nadeln genannt, einerseits weil ihr Kompassnadeln an diesem Punkt immer nach Norden zeigten und anderseits weil die Felsen so spitz wie Nadeln sind. Im laufe der Zeit sind an diesem kap über 200!! Schiffe gesunken (das letzte im Jahr 1982). Dieses Schiff kann man wenige Kilometer entfernt vom südlichsten Punkt bestaunen.
    Danach ging es für uns in die schöne Kleinstadt Hermanus, welche über zahlreiche Hotels und mehrere schöne Villen von reichen Städtern verfügt. Der Grund dafür ist, dass die Stadt ein super Punkt zum Whalewatching ist, da das Wasser vor der Küste sehr flach ist und man die Wale nicht lange suchen muss. Durch einen Tipp des Hostelbesitzers, in welchem wir heute übernachten, sind wir einen wunderschönen Weg entlang der Küste bis ins Zentrum von Hermanus gelaufen. Es war eiskalt und ziemlich windig, sodass uns der Wind ständig die Gischt der brechenden Wellen ins Gesicht gepustet hat. Wir sind trotzdem weitergelaufen, da die Aussicht einfach atemberaubend war und wir die Hoffnung hatten, dass wir vom alten Hafen aus, welcher als der beste Platz zum Whalewatching bekannt ist, ein paar Wale beobachten könnten. Wir hatten heute leider kein Glück mit den Walen.
    Jetzt sitzen wir im gemütlichen Gemeinschaftsraum des Hostels und haben uns eine schöne Airbnb Wohnung für die ersten Tage in Kapstadt rausgesucht: Morgen fahren wir dann nach Kapstadt und werden dort noch bis nächste Woche Sonntag bleiben.
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    OO Plieg

    Wir haben mit Interesse gelesen, dassihr heute in einem Hotelbesitzer zu nächtigen beabsichtigt :-) Vielleicht, weil ihr mit dem Whalewatching kein Glück hattet, wollt ihr mal das Gefühl vom Innern eines Wals ausprobieren (ala "Jona im Walfischbauch")?) Hoffentlich ist er fett genug, dass ihr bequem Platz darin habt!!!!

    9/2/17Reply
    Liana Westerwalbesloh

    😍

    9/27/17Reply
     
  • Day17

    De Hoop Nature Reserve & Cape Agulhas

    December 30, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Endlich ging es für uns zum DeHoop - es war wirklich ein träum von mir einmal dort zu stehen inmitten der weißen Sanddünen.

    Defintiv ein Erlebnis welches ich nicht mehr vergessen werde - es ist einfach traumhaft schön dort.

    Am späten Nachmittag erreichten wir dann noch den südlichsten Punkt von Afrika der Ort, wo indischer Ozean und atlantischer Ozean zusammenfließen.

    Kurz danach ist noch ein Schiffswrack welches wir uns anschauten und danach ging es wieder in Richtung Hotel nach Swellendam.
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