South Africa
Keurboomsrivier

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5 travelers at this place:

  • Day10

    Aufgrund mangeldes W-Lan Kontingent 😅 bzw. nicht vollstädig vorhanden fass ich mal 2 Tage zusammen:
    Wir starteten unseren 3 Tag mit der Fahrt nach Kirstenbosch um durch den grossen Botanischen Garten zu "flanieren". Viel exotisches und teilweise bei uns bekanntes gab es zu sehen...weiter ging es dann nach Hout Bay, um mit einem kleinem Boot die raue See zu befahren um Seehunde vor der Küste zu bestaunen. Da eine Seefahrt doch hungrig macht, vorrausgesetzt niemand wurde Seekrank, hielten wir in Simons Bay bei einem leichten Mittagessen mit Fresh Seafood.
    Auf dem Programm stand nun die Besichtigung der Brillen-Pinguin Kolonie in Simons Bay...leider nicht die original Kolonie, da Voggelgrippe herrscht. Aber es wurde eine neue Kolonie gesichtet, und wie haben doch noch welche rum watscheln gesehen 🐧
    Was ist ist ein besuch Afrikas ohne das "Kap dee guten Hoffnung" ? Das war dann der nächste Punkt im Cape Point Table Mointain National Park.
    Nach diesen ganzen Eindrückem ging es dann zurück nach Kapstadt, wo wir im Restaurant "Gold" einen bunten Afrikanischen Abend mit afrikanischem Essen und Folklore hatten.

    Am 4. Tag brachen wir unsere Zelte in Kapstadt früh morgens ab, um Richtung Plettenberg Bay zu fahren. Wir durchquerten die kleine Karoo, eine Art Wüste, und verschiedene Bergketten, um einen Zwischenhalt in Oudtshoorn um eine Straissenfarm zu besuchen.
    Danach fuhren wir direckt nach Plettenberg Bay, wo wir in unser Hotel einchecken und entspannen.
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  • Day12

    Knysna und Umgebung

    May 11 in South Africa

    Gestern waren wir in Knysna unterwegs, um das schlne Städtchen zu erkunden...die meissten Städte dieser Art wurden von Auswanderern, meisst Holländer, gegründet und ausgebaut.
    Wir besuchten unter anderem die Künstlerin Peggy, die mit ihren Malereien und sonstigen Kunstgegenständen die hiesige Bevölkerung mit einem Teil unterstützt.
    Bei einer anschliesenden Lagunenrundfahrt konnten wir bei herrlichem Wetter die Gegend auf uns wirken lassen.
    Heute geht's weiter nach Port Elizabeth....
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  • Day17

    Oberhalb von Plettenberg Bay

    October 8, 2016 in South Africa

    Wir können ausschlafen! Kein Hai und kein Frühstücksbufett nötigt uns zum Aufstehen. Allein der Markt, dessen Vorankündigung wir gestern auf dem Hinweg entdeckt haben, motiviert uns, Frühstück zu machen und loszufahren. Verschiedene Handwerker und Imbissbuden preisen ihre Waren an. Ich trauere noch einem Bild in Franschoek nach, das wir hätten kaufen sollen. Dagegen fallen die Bilder hier auf dem Markt deutlich ab. Hätte, hätte, Fahrradkette. Helena findet noch etwas für Sophia und einen Schlüsselanhänger für sich. Meine Perlengiraffe suche ich vergeblich. Da bleibt bald nur noch selbst machen.

    Ein Fährtchen durch den noblen Urlaubsort und hinunter in die Bucht, in der gerade ein Querfeldeinradrennen stattfindet. Von den alten Walfanghäusern ist nichts mehr zu sehen. Stattdessen prangt ein riesiges, hässliches Hotel auf der kleinen Halbinsel. Touristen werden von einem Trekker mit samt den Booten zum whale watching ins Meer hinaus geschoben und Papa gibt dem Carguard einmal wieder viel zu viel Rand, was Helena genervt kommentiert.

    Jens macht eine nahegelegene horse riding Möglichkeit ausfindig. Helena kann sich allerdings gerade zu nichts motivieren - also fällt Reiten aus.

    Den Rest des Tages wollen wir nun entspannt auf unserer Terrasse verbringen, essend, schlafend, lesend und nochmal essend. Der Kühlschrank ist ordentlich gefüllt und wir starten mit einem lauwarmen Puddingkuchen aus dem Ofen mit Vanillesauce. Da im Kühlschrank auch noch eine große Schachtel Himbeeren steht gibt es die auch noch dazu. Diese Süßspeise ist ein Gericht aus Helenas Südafrikaschatz.

    Das Wetter hält sich bedeckt. So sitzen wir nun in Decken gemummelt auf der Terrasse und erholen uns bevor morgen der letzte ganze Tag in Südafrika beginnt und wir zum letzten Mal die Unterkunft wechseln. Dies ist ein Tipp von Frau Matthea, der Direktorin von Helenas Schule in Bloemfontein: Die Tsitsikama Lodge und Spa, die Dank des günstigen Kurses für uns durchaus erschwinglich sein könnte, wie Frau Matthea meinte.
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Keurboomsrivier

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