South Africa
Kou-Kamma

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Most traveled places in Kou-Kamma:

All Top Places in Kou-Kamma

88 travelers at this place:

  • Day19

    Tsitsikamma

    October 20 in South Africa

    Wir verlassen unsere Insel, die schon ein Stück Zuhause geworden ist. Zweites Frühstück auf dem Markt und bei Sonnenschein in den Tsitsikamma. Leider hatten nicht nur wir die Idee in dem Nationalpark wandern zu gehen...Somit starteten wir erstmal mit einer Stunde Wartezeit vor den Toren des Parkes. Wir wurden dann aber mit einem schönen Walk und ein paar Walen belohnt 🐳😁
    Übernachtung mal weniger luxuriös nahe eines Townships in einem nicht ganz sauberen kleinen Hof.Read more

  • Day20

    Tsitsikamma 2

    October 21 in South Africa

    Begonnen hat der Tag mit einer Seilbahnfahrt und einem Sprung von der Brücke aus 216m Höhe, dicht gefolgt von einem platten Reifen, der dank 4 helfender Hände binnen 10 Minuten beseitigt wurde. Ein sehr zuvorkommendes Land mit super freundlichen, hilfsbereiten Menschen. Dann sind wir, mal wieder bei bestem Wetter, im Tsitsikamma den Waterfall Track geklettert und haben uns auf den Weg zu unserem nächsten Couchsurfer nach Port Elizabeth gemacht.Read more

  • Day14

    Wanderung im Tsitsikamma Park

    August 28, 2017 in South Africa

    Heute morgen mussten wir das wunderschöne St. Francis Bay verlassen denn es ging weiter zum Tsitsikamma National Park. Den Abend vorher hatten wir uns über Wandermöglichkeiten informiert und uns vorgenommen zur Suspension Bridge und zum Tsitsikamma Waterfall zu wandern. Um 10 Uhr kamen wir an und starteten in Richtung Brücke. Der Weg dauerte circa eine Stunde und war als einfach ausgeschrieben. Wirkliche Schwierigkeiten den Weg zu laufen hatten wir auch nicht aber es ging ganz schön viel bergauf:D!! Doch der Blick von oben runter auf die Brücke und den Storms Rivers Mouth war grandios! Wir hatten zum Glück noch eine Packung Dextro Energy.
    Wieder am Auto angekommen machten wir eine kurze Pause und starteten dann auf die 4 stündige Wanderung zum Wasserfall. Am Eingang hatten wir gelesen das der Weg nichts für unerfahrene Wanderer (wie paloma :D) ist. Aaron hat mich dann aber mit den Worten getröstet das die das wahrscheinlich nur dahin schreiben damit man sich selbst nicht überschätzt.
    Naja dann ging es aufjedenfall auf den Weg, voll mit Wurzeln, Ästen und Steinen. Das sollte dann wahrscheinlich der schwierige Part sein, denn man musste schon aufpassen nicht hinzufallen. Circa nach dem Viertel des Weges erreichten wir dann die Steinküste. Vergeblich suchten wir nach dem Weg durch den Wald. Dann sahen wir plötzlich aufgemalte gelbe Pfeile auf einer der großen Steine...
    Ja das war dann der Weg: die Steine und die schmalen Felsvorsprünge entlang des steilen Abhangs!! Wir kletterten also über die Steine bis wir irgendwann ein paar Leute sahen und fragten wie weit es noch wäre. Sie konnten uns den Wasserfall schon zeigen!! Ein Schritt weiter passierte das was natürlich noch passieren musste: Paloma rutschte kurz vorm Ziel auf den Steinen aus.... Ist aber nichts weiter passiert :D.
    Am Wasserfall angekommen hat sich der Weg aufjedenfall gelohnt und eigentlich hat er auch ziemlich Spaß gemacht. Wir haben gelernt, dass wenn Südafrikaner schreiben der Weg ist schwer, dann IST er das auch!!!
    Als wir dann später wieder am Auto waren ging es verkratzt und dreckig auf in Richtung Hostel auf das wir uns den ganzen Tag schon freuten denn wir schlafen im einem Zelt!!
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  • Day17

    Tsitsikamma NP - Addo

    October 23 in South Africa

    Der Wind hat gedreht. Als wir heute morgen schon vor 7 Uhr von unseren zwei Prinzessinnen geweckt werden, sehen wir, wie sich draußen die Bäume im Wind wiegen. In Erwartung antarktischer Kälte trete ich vor die Tür und bin überrascht: der Wind ist warm und es sind bestimmt knapp 30 Grad! Unserer Gastgeber erklärt später, dass dies typischer Wüstenwind aus der Kleinen Karoo ist, eine Halbwüste im Landesinneren.
    Wir frühstücken draußen, die Kinder gehen noch eine Runde mit Felix schwimmen, während ich packe; kurz nach 9 Uhr fahren wir los zum Tsitsikamma Nationalpark, den wir gestern auf unserer abenteuerlichen Wanderung schon mal gestreift haben. Heute fahren wir dahin, wo wahrscheinlich alle Touristen hinfahren, zum Storms River Mouth, über den eine spektakuläre Hängebrücke führt.
    Leas Gesicht fällt zusammen, als ich das Wort "Wanderung" erwähne, wir sind ja auch wirklich viel gelaufen in den letzten Tagen. Irgendwie war mir vorher gar nicht klar, was für ein tolles Wanderland Südafrika ist! Auch im Tsitsikamma NP gibt es mehrere Trails, die klingen alle so gut, dass man am liebsten alle laufen möchte. Aber heute beschränken wir uns wie gesagt auf den Mouth Trail.
    Gut, dass die Kinder so früh wach waren und wir kurz vor 10 Uhr schon vor den Toren des Nationalparks stehen, denn es füllt sich bereits. Mit ein bisschen Glück ergattern wir einen Stellplatz auf dem lächerlich unterdimensionierten Parkplatz am Restaurant, wo der Trail startet. Wichtigste Utensilien heute: Sonnenhüte, Sonnencreme und Wasser! Das Thermometer zeigt 35 Grad im Schatten.
    Am ersten Strand bemerken wir erstmals auf dieser Reise fiese kleine Stechfliegen, die uns attackieren. Mistviecher! Ein Glück haben wir Mückenspray dabei. Der gut ausgebaute Holzbohlenweg führt durch den kühlen Dschungel in leichtem Auf und Ab, nach einer knappen Stunde sind wir an der Flussmündung mit der Hängebrücke. Wir beobachten einige Kanuten, die unter der Brücke durch den Fluss aufwärts paddeln - das sieht beneidenswert toll aus, ragen doch beiderseits des Storm River gigantisch hohe Felsenwände auf und formen eine faszinierende Schlucht. Wir laufen über die wackelige Hängebrücke und machen dort eine Pause im Schatten. Nach einigem Hin und Her entscheiden wir, die Kinder bei der Hitze jetzt nicht noch bis zum Lookout den Berg hochzuzerren, und so gehe ich ohne Gepäck alleine hoch und gucke mal, wie spektakulär die Sicht ist. Der Anstieg ist ordentlich, führt aber durch den kühlen Wald, da geht es. Nach 10 Minuten bin ich oben. Die verbleibenden 500m bis zum Lookout führen über ein sonnenbeschienenes, windstilles Plateau und gehen wirklich an die Substanz; es ist einfach unglaublich heiß! Der Ausblick ist sehr schön, ähnelt ein bisschen dem Robberg Nature Reserve mit dem verschwenderisch grünen Urwald, der bis ans türkisfarbene Wasser reicht. Aber kein Grund, Felix und die Kinder jetzt auch noch den Berg hoch durch diese Backofenhitze zu jagen!
    Wir machen uns auf den Rückweg zum Auto, wo wir gegen 13 Uhr eintreffen, jetzt ist die Parkplatzsituation verheerend und wir beglückwünschen uns erneut zu unseren zwei Frühaufsteherkindern. Da Nele eh müde ist, nutzen wir ihren Mittagsschlaf für die verbleibenden zweieinhalb Stunden Fahrt in den kleinen Ort Addo, der etwa 10 km vor den Toren des Addo Elephant Parks liegt. Wir kommen gut durch, Addo selbst ist ein staubiges, verlassenenes kleines Kaff, wir sind die einzigen Weißen, was nach der Garden Route erstmal ein komisches Gefühl ist. Auf einem rumpeligen kleinen Feldweg voller Schlaglöcher kommen wir an einigen Farmen und Obstplantagen vorbei, bevor wir dann doch noch beim Bydand B&B ankommen. Hinter den landestypischen hohen Zäunen liegt eine wunderschöne Anlage mit grünem Rasen, blühenden Blumen und einem einladenden Pool. Gleich hinter dem Anwesen liegt ein kleiner Teich, eine Art Wasserloch, hier tanzen Mücken in der Sonne und zirpen die Grillen, einige Vögel ziehen majestätisch vorbei und der Blick geht weit hinaus in die Ebene Richtung Westen.
    Wir haben ein sehr schönes Familienzimmer, richten uns ein, und verbringen den Rest des Tages bei knappen 40 Grad im Schatten im Pool. Zum Abendessen fahren wir ins Restaurant des Addo Wildlife Center etwa 3 km die Straße hoch - man sitzt dort wunderschön auf der Terrasse in der feuerrot untergehenden Sonne, die Luft ist noch immer angenehm warm, das Essen ist super, der kühle Weißwein kommt vom Leopard's Leap Vineyard (Da waren wir!) und die Kinder toben bis zur einsetzenden Dunkelheit auf der Hüpfburg und dem Spielplatz. Afrika!
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  • Day6

    Roof of the Tsitsikamma

    October 24 in South Africa

    Wir starten gegen 10 Uhr am Whiskey Creek und fahren 42 km in Richtung Port Elizabeth, um im Tstsikamma Nature Reserve am Storms River Mouth einen Hiking Trail zu wandern. Schon gestern sahen wir am Horizont in der Nähe des Gebietes aufsteigende Rauchwolken, die auf einen Waldbrand schließen ließen. Selbst im Moon Shine ist ein verbrannter Geruch wahrzunehmen. Unsere Befürchtungen, dass sie das Feuer nicht zum Stillstand brachten, bestätigen sich. Wir passieren die N2 und sehen auf der Hälfte der Strecke dicke Rauchwolken, die sich zu Haufenwolken auftürmen. Direkt neben der Fahrbahn brennen Bäume, die Flammen lodern hoch. Wir alle haben so etwas noch nie gesehen. Es ist gespenstisch. Ein beißender Geruch empfängt uns selbst noch 20 km weiter, als wir das Gate zum Tsitsikamma National Park erreichen. Nach einem kurzen Gespräch mit einem der Parkranger, der uns uns versichert, dass am Storms River Mouth von den Auswirkungen des Feuers nichts spüren sei, beschließen wir an unserem Plan festzuhalten und steigen in den 4 km langen Mouth Trail ein. Ein beplankter, recht stufiger, aber einfacher Weg führt uns zum Mouth, dem Ort wo der Storms River in den indischen Ozean mündet. Riesige Hängebrücken überspannen die Mündung des Flusses. Links und rechts ragen gigantische Felsen auf und geben den Blick frei in eine tiefe Schlucht. Nach einer kurzen Rast in der kleinen Bucht direkt an der Mündung steigen wir zum Look out auf. Der Pfad wird nun felsiger und steiler. Er führt im Schatten des Urwaldes stetig aufwärts. Höher und höher klettern wir. Die Sonne brennt und ist recht anspruchsvoll, insbesondere für meine Eltern, die mit fast siebzig Jahren sich wacker schlagen. Endlich sind wir oben! Jeder Schritt hat sich gelohnt, spektakulär ist keine Bezeichnung für diese Sensation die uns hier erwartet. Tiefblaues Meer soweit das Auge reicht, eine schroffe, felsige Steilküste, an der die Wellen brechen und Gischt hoch aufschäumt. Die Berge in sattem Grün zeugen von wilder Fruchtbarkeit und Artenreichtum. Fantastisch. Die Krönung ist, dass wir spielende Delfine und einen Wal im Meer entdecken. Nach dem Abstieg und der Rückfahrt in unser Baumhaus relaxt die eine Hälfte der Familie. Hannah und ich beschließen direkt hinter unserem Haus noch eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall zu starten. Ole kann sich leider nicht recht entschließen und bleibt daher im Haus. Wieder führt der Weg durch den Wald immer bergab. Nach 20 min sind im Tal angelangt. Es ist wie ein Gott vergessener Ort. Urwüchsig, scheinbar unberührt befinden wir uns wir uns in einem steinigen Flusstal, in das scheinbar lange kein Mensch einen Fuß gesetzt hat. Wir folgen dem Ruf der überall umherspringenden Frösche und dem Lauf des Flussbetts. Wir kraxeln über klares Wasser und runde Steine immer wieder von einer Uferseite zur anderen, bis vor uns ein kleiner See, umrahmt von Felsen, und ein Wasserfall zu sehen sind. Wir sind so begeistert, machen Quatsch-Selfies und jede Menge Fotos von diesem verwunschenen Ort, der uns so fasziniert. Mutter-Tochter-Quality-Time as its best!!!Read more

  • Day5

    Eerste aand in Storms rivier

    December 30, 2017 in South Africa

    Hierdie plek is so na aan die hemel as wat mens seker op aarde sal beleef.

    Dit bly net eenvoudig een van die mooiste plekke in die wêreld vir my!

    Die beste vir my is hoe my siel hier kom rus, die oomblik toe ons hier aankom toe voel ek op vakansie!

    Eks so dankbaar vir die ongelooflike tye wat ek hier gehad het as kind en nou as grootmens, ek hoop ek kan my kinders ook lief maak vir dit wat die natuur vir ‘n mens bied!

    As ‘n side note, my vrou kan rerig nie braai broodjies maak nie. Sy sukel rerig met watter kan kry botter en watter kant kry filling. Vanaand het sy ‘n broodjie gemaak met filling aan beide kante van een sny brood, so op die beste n dagwood braai broodjies. Ek sal maar moet lesse gee....
    En die is nou maar nie bosveld nie, mens moet maar met kole braai al voel dit nie reg nie, die hout is altyd nat hier en maar moeilik om dit te kry om te brand.

    {Roedolf}
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  • Day280

    Stormsrivier

    June 8, 2017 in South Africa

    💨 🌧 🌥 13°C
    Schon gleich nach dem Aufwachen hören wir - der Sturm ist noch da und gleich nach dem Aufstehen merken wir - die Kälte von gestern Abend auch 😧. Also warm anziehen! Schon auf dem kurzen Weg zum Frühstück sehen und riechen wir, auch das schlimme Feuer ist leider noch nicht gelöscht, dicke Rauchwolken hängen am Himmel. Als es anfängt zu regnen, jubeln gleich alle Angestellten im Frühstücksraum - Regen wird hier so dringend benötigt, einerseits wegen des Feuers, aber auch wegen der großen Wasserknappheit, die seit Monaten herrscht!
    Wir nutzen den Schlechtwettervormittag zu einem Gang ins Informationscenter gleich gegenüber. Wir lassen uns beraten über die schönsten Wanderwege und sonstige Action, die wir aber alle auf morgen verschieben - einfach kein Wetter heute! Stattdessen verkrümeln wir uns in den Frühstücksraum, wo der Kamin schön wärmt, lesen Reiseführer und Privat-Tipps und machen mal wieder Routenplanung, diesmal für die letzten 14 Tage unserer Reise. Mit Ende des Regens sind wir fertig, gehen in unser Häuschen, kochen Nudeln und essen sie und wagen uns dann wegen rauskommender Sonne doch ins Freie. Eine kleine Wanderung schaffen wir auch bei Kälte, ist ja schließlich Winter hier. Unser Ziel ist ein 1.000 Jahre alter Baum, dem gleich ein ganzer Wanderweg gewidmet wurde: Big Tree Trail. Wir laufen durch schönen naturbelassenen und verwunschenen Wald und bewundern die Baumriesen und die schönen Farne. Nach sechs Kilometern sind wir einmal rum, fahren zurück und aktivieren erneut unser Kaminfeuer, von dem wir uns den Rest des Tages nicht mehr wegbewegen.
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  • Day281

    Tsitsikamma Falls Adventure

    June 9, 2017 in South Africa

    🌤 20°C
    Das Wetter sieht gut aus! Kein Wind, heiter bis wolkig, aber noch kalt heute morgen, nur 7°C. Also lassen wir uns Zeit beim Frühstück und dem Wetter Zeit, wärmer zu werden - beides klappt 😉.
    Im Tsitsikamma NP wollen wir wandern gehen (die Wanderschuhe sind wenigstens schön warm), das klappt leider nicht, denn der schöne Wasserfall Trail ist gesperrt wegen schlechtem ? Wetter. Wir verschieben den Wandertag auf morgen, aber was machen wir heute? Erstmal zurück, Flyer und Infos sichten und Lagebesprechung.
    Plan B heißt Action, das freut besonders Dirk 😳! In bzw. über der Schlucht des Kruis Rivers kann man ziplinen, also per Seilrutsche in 40 m Höhe die Schlucht mehrfach über- und durchqueren. Und genau das machen wir nun. Anfangs bin ich skeptisch, ob ich das auch so gerne will wie Dirk 🤓, doch nach der ersten Überquerung ist klar - ich will das! Zusammen mit einer lustigen Familie aus Dubai haben wir unglaublich viel Spaß! Die längste Seilrutsche ist 211 Meter lang und am liebsten würden wir alle noch einmal durch die Schlucht sausen!
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  • Day282

    Sturm & Feuer

    June 10, 2017 in South Africa

    Und die beginnt sofort, wir verzichten auf die Wasserfallwanderung, denn der nahe Rauch verbunden mit dem Sturm macht uns Angst! Wir fahren zu unserer Unterkunft, wo schon sämtliche Gartenmöbel, kleine und große Äste und leichte Dachteile umherliegen und -fliegen und wo auch schon Strom und Wasser ausgefallen sind.
    Wir packen all unsere Sachen zusammen, um im Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Die Rucksäcke verstauen wir im Auto, den Tagesrucksack bestücken wir mit den wichtigen Dingen plus einmal Wäsche für den Notfall und beobachten von drinnen das wütende Wetter. Fast genauso plötzlich wie der Sturm begann ist er wieder verschwunden und es bleibt strahlender Sonnenschein, als wäre nichts gewesen! Der dunkle Rauch allerdings ist nach wie vor in Sicht!
    Wir treffen uns mit anderen Gästen und Mitarbeitern der Lodge zur Lagebesprechung im Garten, doch außer Spekulationen können wir nichts Neues erfahren, denn es mangelt an Informationen! Wir räumen ein bisschen den Garten auf und machen dann einen Dorfrundgang, immer auf der Suche nach Neuigkeiten. Wir sehen mit Entsetzen - mehrere große Baume sind entwurzelt worden, einer schräg gegenüber unserer Lodge und der hat beim Fallen die Stromleitung mitgerissen! Nun ist uns klar, warum es keinen Strom gibt. Überall ist man schon fleißig beim Aufräumen. Wir erfahren, auch hinter der örtlichen Schule sind Feuer ausgebrochen, wären aber bereits unter Kontrolle. Wir wollen das glauben, denn das ist nun wirklich dicht dran!
    Das örtliche Café hat Strom und hier bleiben wir eine Weile für Kaffee und vor allem für Internet, aber auch da finden wir kaum Informationen zu Straßensperrungen und dergleichen. Im Blick haben wir immer die Rauchwolken! (Auch in der Nase.) Das der Wind wieder auffrischt, macht es auch nicht besser. Wir hoffen nur, dass er nicht dreht, denn im Moment geht er Richtung Meer und das ist für uns noch am Günstigsten!
    Wir gehen wieder zum Häuschen, besprechen uns nochmal mit den Gastgebern, sitzen rum und als es dunkel wird, gehen wir wieder in unser Café mit Strom, denn unsere Unterkunft und alles drumherum ist wirklich stockdunkel. Im Café gibt's Pizza 🍕 und wir können die Handys laden, um diesen Bericht zu schreiben 😉. Zum Ende der Öffnungszeit verlassen wir das wirtliche Haus, wollen aber noch nicht ins Bett und kehren daher noch auf ein Kaffee in die Kneipe gegenüber ein. Hier treffen wir Urlauber, die aus Richtung Port Elizabeth kamen. Nun erfahren wir endlich Neues: Entlang der N2 sind noch einige Feuer in Gang, aber wohl unter Kontrolle. Die Straße ist befahrbar. So steht unser Plan für morgen fest. Wenn alles so bleibt werden wir versuchen, ohne Zwischenstopp in Jeffreys Bay bis nach Port Elizabeth zu kommen, um von dort am Dienstag nach Durban zu fliegen.
    In der Kneipe benutzen wir nochmal die Toilette und waschen wenigstens Hände und Gesicht und verkrümeln uns dann ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Kou-Kamma

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