South Africa
Lion’s Rump

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17 travelers at this place:

  • Day4

    Tourist in South Africa

    June 26, 2017 in South Africa

    Woke up at 8 and had a lovely breakfast with Grety, Siggy, mom and dad at the house. We bought tickets for the tram up to Table Mountain and Grety dropped us off there (only 5 minutes away). The views from Table Mountain were clear and beautiful. It's 60 degrees and sunny here (tough African winter!)
    Grety and Siggy picked us up. We headed to lunch at Wang Thai Lagoon Beach restaurant because, of course, it's only natural that our first South African meal would be in a Thai restaurant! It was very good. We walked along the beach for a few minutes and then drove back to the house. Grety, Ken, mom and I went to the water front to check out both outdoor and indoor shops. The area is very nice. It's amazing to sit in a mall and to barely be able to tell you're in another country! Between the English speakers, diverse population (mostly Caucasian, as it turns out, in Cape Town) and familiar stores (H&M, Body Shop, Under Armour, Nike, Limited etc...) we could be sitting in any US city.
    After a drink at the house, we went to dinner at Ocean Basket for casual seafood.
    And the absolute highlight of the evening: after I posted the link to this blog today, I got a message from a friend I haven't seen in over 15 years who worked with me at Michigania in '94. Andie lives in Australia and not only is in South Africa but is in Camps Bay. And, as it turns out, is not only in Camps Bay, but is renting a house less than a 1/2 mile from Grety and Siggy's! So after dinner we joined Andie and her husband Chris, along with their good friend's Rob and Heather, for drinks at their rental. We had a great time and are so grateful for the amazing technology that allowed us to reconnect!
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  • Day4

    Sightseeing im roten Bus

    December 5, 2016 in South Africa

    Hey,
    heute waren wir tourimäßig mit dem Bus unterwegs. Erster Stop war der botanische Garten Kirstenbosch. Hat wohl viele Preise gewonnen.
    Heute erfahren: Die weißen Südafrikaner sprechen neben English eine Mischung aus Niederländisch Dänisch und Deutsch.
    Das Wetter ist bisher sehr sonnig und warm, kann aber Abends ganz schön stürmen. Da kühlt die komplette Gegend gut ab. Das bringt uns zum zweiten Stop unserer Tour. Der Wein profititert wohl von diesem wechselhaften Wetter. Abstecher auf das älteste Weingut Südafrikas "Groot Constantia". Der Wein war echt lecker, um es mal laienweise auszudrücken.
    Der Rest der Tour war im Bus sitzen und den Ausblick genießen.

    Liebste Grüße
    Tina und Vitali
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  • Day62

    Back in Town!

    January 4, 2015 in South Africa

    Mittlerweile sind wir wieder in Kapstadt angekommen und die Stadt begeistert uns jeden Tag ein Stückchen mehr!
    Unser "Terminkalender" ist gut gefüllt...

    Schlendern an der Waterfront - wahnsinnig touristisch, aber irgendwie doch ganz schön. Außerdem gibt es hier einen tollen Foodmarket!

    Besuch des Planetariums und der Ausstellung "Wildlife Photographer of the Year" (hingehen, falls auch in Deutschland zu Gast!!!), da es tatsächlich einen ganzen Tag geregnet hat...

    Erkunden der zahlreichen, tollen Cafés auf der Longstreet!

    Sonntagsausflug nach Kirstenbosch (botanischer Garten) inkl. Konzert. Als der Grillgeruch aufzog, kam beim Faulenzen auf der Wiese fast schon Festival-Stimmung auf :-)

    Und einige andere Ausflüge...
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  • Day4

    Paragliding

    December 28, 2015 in South Africa

    Weihnachten hat man bei den sommerlichen Temperaturen zwar schnell vergessen, aber hier und da hat die weihnachtliche Dekoration im Hostel und in der Stadt doch noch daran erinnert.

    Warum erzähle ich das? Weil wir heute Alex Weihnachtsgeschenk eingelöst haben. Einen Paraglidingflug vom Signal Hill über Kapstadt.

    Leider hat es, trotz fest gebuchten Termin etwas gedauert bis wir an der Reihe waren, weil echt ziemlich viel los war. Aber die Wartezeit ging schnell um, da es hier in jede Himmelsrichtung eine tolle Aussicht gibt. Auf dem Signal Hill ist auch einer von mir insgesamt drei bekannten Fotorahmen mit einem tollen Blick auf den Tafelberg. Auch sehr schön war es die anderen Paraglider beim Start zu beobachten.

    Um 12 Uhr hörten wir einen großen Knall. Als ich den Knall das erste Mal am Tafelberg gehört habe, dachte ich an eine Explosion. Es handelt sich jedoch um die sogenannte Noon Gun (englisch für 12-Uhr-Kanone) und ist ein historisches Zeitsignal in Kapstadt seit 1806. Ich habe gelesen, dass die Kanone zur genauen Einstellung der Längenuhren auf den Schiffen diente, welche zur Berechnung des Längengrades unabdingbar war. Die Kanone wird zwar mittlerweile aus der Ferne gezündet, aber geladen wird sie immer noch vor Ort durch die South African Navy.

    Zurück zum Paragliding. Der Flug war unser erster Paraglidingflug. Aufgrund der hohen Anzahl an Buchungen war der Sprung leider recht kurz und gefühlt nach schon 5 Minuten vorbei. Es war trotzdem ein tolles Erlebnis und es hat sich in jedem Fall gelohnt. Ich kann mir keine bessere Location für so einen Flug vorstellen.

    An dieser Stelle möchte ich noch unser neues Gefährt vorstellen, was uns die ersten Tage in Kapstadt begleitet. Wir haben uns einen Mercedes bei Retro Rentals gemietet. Generell kostet das Benzin ca. 10 ZAR (Südafrikanische Rand) pro Liter, was bei den derzeitigen Umrechnungskurs nur 0,60 EUR sind. Wir haben vorab mit 1 EUR/Liter kalkuliert gehabt. Da tankt man gerne!

    Nach dem Sprung saß Alex das erste mal am Steuer und er brachte mich gut und sicher auf die Weinfarm von der ich im nächsten Bericht erzähle.
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  • Day51

    Bo-Kaap

    March 22 in South Africa

    From the Dutch--Kaap refers to Cape Town, bo is a contraction of Dutch for above. Bo-Kaap sits up the side of Signal Hill overlooking downtown. The site was originally a far granted to a wealthy man whose name I have already forgotten. Instead of farming, he began building houses for freed slaves. Most of the slaves who settle here were from Muslim lands. So once slavery was ended and religious freedom was granted, the mostly Muslim slaves gravitated here. It became explicitly a Muslim area that was spared during apartheid. The colors were originally a form of advertising such that each color was a different trade. For example, if you needed a tailor, you went to the red house. Now, color is not generally connected to trade. Most of the people living here have been here for generations. The first 2 pictures are the first mosque from before it was legal. It was hidden in a barn, Then some picture of the community and finally the original farmhouse,Read more

  • Day5

    Sunset signal hill

    December 14, 2017 in South Africa

    Geh unter du scheiß ding, du hast mich heut verbrannt.😠😠😠

  • Day22

    Signal Hill

    December 1, 2017 in South Africa

    Nach der kleinen Pause in Hout Bay wollten wir den Tag mit einem letzten Blick über die Stadt beenden. Dazu kann man neben der Fahrt auf den Tafelberg auch selber mit dem Auto auf den Signal Hill fahren. Der Vorteil ist hier natürlich, dass man den Tafelberg selber bewundern kann. Auf dem Signal Hill ist im Gegensatz zum Tafelberg noch alles recht einfach gehalten - es gibt einen Parkplatz und ein kleiner fahrbarer Bus verkauft Getränke. Als wir ankamen war nicht viel los - erst zum Sonnenuntergang strömen hier jeden Abend Kapstädter und Touristen hoch. Wir drehten also entspannt allein unsere Runde auf dem Signal Hill und verabschiedeten uns von Südafrika.Read more

  • Day19

    Bo-Kaap

    October 11, 2017 in South Africa

    Mit seinen farbenfroh gestrichenen Häusern ist das Bo-Kaap eines der bei Touristen beliebtesten Viertel der Stadt.

    Es wurde im 18. Jahrhundert von Kapmalaien besiedelt, nachdem sie aus der Sklaverei entlassen worden waren. Das älteste erhaltene Haus im Originalzustand ist das heutige Bo-Kaap Museum aus den 1760er Jahren, das wahrscheinlich einzige noch weiß-gestrichene Haus mit der Nr. 22.

    Das etwa 1 mal 1 km große Bo-Kaap liegt zu Füßen des Signal Hill und ist gekennzeichnet durch engen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die teilweise extrem steil von der Innenstadt Richtung Signal Hill führen. Zudem sind in dem Viertel viele Moscheen zu finden, ein Großteil der Bewohner sind Muslime.

    Warum die Gebäude so farbenfroh gestrichen sind, darum ranken sich einige Legenden: So wollte etwa ein Arzt sein Geschäft ankurbeln und strich sein Haus in Pink, um zwischen allen weißen Häusern leichter gefunden zu werden. Den Nachbarn gefiel das allerdings so gut, dass sie gleich auch zum Pinsel griffen. Andere behaupten, dass die ersten Bewohner keine Zahlen lesen konnten und um die Adresse besser beschreiben zu können, strichen sie ihre Häuser in auffällig Farben und gaben an im 4. roten Haus zu wohnen. Am wahrscheinlichsten ist allerdings, dass die bunten Fassaden mit den ersten Bewohnern in das Viertel kamen. Die Sklaven durften damals ausschließlich die Farben Grau und Braun tragen. Mit ihrer Befreiung gewannen die sie auch die Farben zurück – ihre bunten Häuser sind bis heute ein Zeichen der wiedergewonnenen Freiheit.

    Wer jedes Jahr einmal durch das Viertel spaziert, wird die kleinen Häuser allerdings kaum wiedererkennen. Weil die Sonne die bunten Fassaden so schnell ausbleicht, streichen die Bewohner ihre Häuser jedes Jahr aufs Neue. Wer welche Farbe bekommt, wird in den einzelnen Teilen des Viertels nach Alter vergeben – die ältesten Bewohner dürfen zuerst aussuchen, die Jüngeren zum Schluss. Außerdem ist pro Haus nur eine Farbe erlaubt, bunte Streifen oder Punkte wird man hier also vergeblich suchen.
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You might also know this place by the following names:

Lion’s Rump, Lion's Rump

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