South Africa
Maruleng

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72 travelers at this place:

  • Day16

    Relaxing in the bush

    January 11 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    ... und täglich grüßt das Murmeltier, wieder wurden wir um 5 ⏰ morgens geweckt 😒, erstmal unter die Outdoordusche und schon war man wieder fit 😀 und rein in die Klamotten,

    die Ranger warteten schon auf uns, Pharens unser Tourguide hatte mir am Abend vorher versprochen, den letzten der Big Five zu suchen und zu finden ... den Leoparden ... die Sonne ging auf und wir waren wieder auf Tour, frühmorgens sind die Temperaturen hier noch in Ordnung, aber Stunde um Stunde wurde es heißer, und schon gegen Ende der Tour, so gegen 8:30 Uhr kletterte das Thermometer schon auf 30 Grad, zum ersten Mal, nach den vielen Eindrücken der letzten Safaris, haben wir bis auf Zebras, Impalas und Kudus nix gesehen, das ist halt „bush“, it doesn‘t matter ...

    nach dem Frühstück ging es an den Pool ☀️ so langsam kam man ins Schwitzen 😅 35Grad ... wir haben den letzten Tag einfach nur mit Lesen, Baden und Faulenzen in unserem Camp verbracht, mittlerweile schon 42Grad 🥵 der Lunch und kühle Drinks 🍸🍹inclusive,

    es war an diesem Tag nicht nur heiß, sondern auch extrem schwül, langsam, ganz langsam veränderte sich der Himmel, es wurde langsam dunkler ... die Ranger wollten schon wieder aufbrechen ... in der Ferne zog ein Gewitter auf ... Pharens und sein Tracker Sifiso, beide völlig schmerzfrei, gaben uns Regenponchos und so ging es wieder los ... auf der Suche nach dem Leopard ...

    an seiner Stelle hätte ich mich auch versteckt, der Himmel öffnete sich und es hatte geschüttet, aber sowas von geschüttet, die Capes hielten das Nötigste ab, wir haben natürlich nix gesehen und waren froh, bei einem letzten trockenen Stop einen wunderschönen Sundowner mit einem Gin Tonic im südafrikanischen Bush zu erleben,

    zurück im Camp hatten wir mit unserem Guide und netten Leuten noch einen schönen Abend,

    abschließend muß ich noch eins erwähnen, Melanie hatte am ersten Tag in der Lodge eine kleine Panikattacke wegen einer kleinen Spinne, jetzt nach drei Tagen Dschungelcamp macht Ihr das alles gar nix mehr aus, sie überlegt sogar, Ihren Job als Finanzberaterin bei der Bank dranzugeben um zukünftig als Rangerin „mit den Elefanten zu frühstücken“ 🙄
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  • Day320

    Zu Besuch bei Jessy

    December 22, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Jessica ist weltberühmt, sie ist unter anderem ein Filmstar - aber vor allem ein zahmes und trotzdem wildlebendes Hippo. Sie wurde im Jahr 2000 als Baby bei einem Hochwasser im Blyde River gefunden. Sie wurde von Hand aufgezogen und lebt seither bei der Familie, die sie gefunden hat. Wer jetzt denkt, Jessica lebe in Gefangenschaft, liegt falsch. Denn gleich vor dem Haus der Familie ist der Fluss und Jessy lebt dort manchmal mit ihren wilden Hippofreunden, manchmal möchte sie aber auch Ruhe ums Haus und verteidigt ihr Grundstück gegen die wilden Hippos und Krokodile. Manchmal besucht sie ihre Familie im Haus und hat so mit ihrem Gewicht schon manches kaputt gemacht. Seit 2012 lebt noch ein weiteres Hippo bei der Familie. Wieder wurde es bei einem Unwetter angespühlt und hatte noch die Nabelschnur dran, war also nur wenige Stunden alt. Charlie ist ein Männchen, weshalb er in einem Pool nahe beim Haus eingeschlossen lebt. Er hat momentan in der Wildnis noch recht geringe Überlebenschancen, da er keine Mutter hat und von anderen männlichen Hippos angegriffen werden kann. Durch seine gute Beziehung mit Jessy, kann aber auch er bald in die Wildnis, da die anderen dann Jessy als seine Mutter ansehen.
    Wir durften Jessy besuchen und haben so einiges über eines der gefährlichsten Tiere Afrikas gelernt. Zum Abschluss durften wir sie füttern und von Leandra hat sie zum Abschied noch einen Kuss erhalten.
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  • Day15

    The Wildlife in the bush

    January 10 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    die Nacht in unserem Dschungelcamp war heiß, verdammt heiß 🥵 die Aircondition konnte man zwar anmachen, aber man mußte sich entscheiden ... entweder tiefgefroren oder well done, wir hatten uns für die zweite Variante entschieden... die Luft stand in der Hütte bei gefühlten 35 Grad und die Schweißperlen liefen ...

    5 ⏰ war Wecken angesagt, total müde von der Nacht ging es unter die Dusche, ein Kaffe im Stehen und dann wurden wir auch schon von Pharence abgeholt, im Morgengrauen ging es auf die zweite Safari ...

    gleich hinter unserer Lodge wurden wir von einer Giraffe begrüßt, meterhoch schraubt sich dieser Riese an den Bäumen hoch, um an sein Frühstück zu kommen, das war erst der Anfang ... die Fahrt ging weiter ...

    Mel versank in den Boden, als wir dann eine Gruppe von ca. 20 Elefanten sahen, der Ranger fuhr das Fahrzeug ganz dicht an die Gruppe ran und wir konnten aus wenigen Metern die Tiere beobachten und das war längst nicht alles ...

    wenige Kilometer später ... und das ist nicht übertrieben, man konnte spätestens jetzt den Herzschlag von Mel hören, lag sie vor uns, eine Gepardin, vielleicht so drei Meter von unserem Jeep entfernt ... gelangweilt schaute sie uns an, auch hier stand unser SUV eine Weile und wir hatten genügend Zeit, diese Wildkatze zu beobachten,

    langsam rollten wir weiter, die Ranger wußten, wo die Buffalos grasen und somit machten wir uns auf die Suche, wir fanden dann auch, wie auf Bestellung eine Herde, unglaublich was wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht alles schon gesehen hatten,

    aber dann kam noch der absolute Höhepunkt, am Rand eines Wasserlochs lagen sie da, eine Gruppe von Löwen, majestätisch, die Ranger parkten den Jeep in sicherer Entfernung, die Tiere schauten auf das Wasser, in dem Flußpferde schwammen, nach einer gewissen Zeit machten sie sich auf den Weg und verschwanden, wir dachten, der Tag ist mit diesen grandiosen Eindrücken beendet ... falsch ... die Ranger sind in einem Bogen den Löwen nachgefahren ... und da lag die Gruppe vor uns, zwar in sicherer Entfernung, aber wir waren schon sehr nah bei Ihnen ... und Mel hatte wieder Pipi in der Hose ...

    unfaßbar ... WILDLIFE in the bush ...

    Zebras, Gnus, Kudus, Impalas und selbst eine Hyäne, letztlich ein Skorpion, die wir an diesem Tag noch gesehen hatten, waren nur Statisten in der wundervollen Welt Südafrikas

    der Tag endete in einem anderen Camp mit einem schönen Abendessen und einer stimmungsvollen Atmosphäre unter sternenklarem Himmel 🌌
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  • Day317

    Blyde River Canyon

    December 19, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    Als Abwechslung zum Kruger Nationalpark ging es für einen Tag der Panorama Route entlang des Blyde Rivers. Es gibt mehrere Aussichtspunkte, die man besuchen kann unter anderem die Burcke's Luck Potholes, die Three Rondavels oder das God's Window.

  • Day37

    Sundown Game Drive

    February 8 in South Africa ⋅ ⛅ 29 °C

    Ich bin heute von Johannesburg in die Tremisana Game Lodge gefahren. Hier werde ich die nächsten 6 Tage sein. Nach über 7 1/2 Stunden fahrt sind wir endlich angekommen.
    Game drives, bush walk und ein Rehabilition Center warten auf mich.
    Gleich nach der Ankunft hatten wir nur kurz Zeit die Taschen im Zimmer zu verstauen und die Kamera zu schnappen. Als ich mein Zimmer gefunden hatte, hier gleicht es einem auf den ersten Blick wie ein Labyrinth, konnte ich es kaum glauben.
    Ein eigenes Zimmer plus Bad. Nach 5 Wochen Schlafsaal leben endlich mal wieder ein bisschen Privatsphäre. Trotzdem hatte ich noch keine richtige Zeit mich auszubreiten.

    Das Sonnenuntergang Game Drive wartete auf uns. Wir hatten einen super Fahrer der sein Motto lebt: HAKUNA MATATA

    Wir haben einiges gesehen:
    Gitaffen
    Zebras
    Antilopen
    Nilpferde
    Eine Löwin
    Elefanten
    Nashörner

    Um halb 8 gab es Abendessen. Mitten im Reservart ohne Zäune. Unter wunderschönem Sternenhimmel.
    Als das Dessert serviert wurde kam eine Hyäne vorbei und stahl etwas Fleisch.
    Was für ein Tag.
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  • Day38

    Bush walk und Sundowner

    February 9 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute fing der Tag sehr früh an. Um 4:45 Uhr klingelte der Wecker. Um 5:15 Uhr gab es Kaffee.
    um 5:45 Uhr fuhren wir im Game Reserve herum. Um 6:45 Uhr parkten wir mitten drin und stiegen aus. Unserer Guides erklärten uns kurz was zu beachten war:
    allehintereinander in einer Reihe
    keine Lücken
    nicht reden
    wenn man was sieht soll man schnipsen
    schauen wo man hinläuft
    nihcts anfassen (könnte giftig sein)

    Gut. Nachdem dann eier der Guides sein Gewehr geholt hat gings los.
    Die Guides erklärten und immer wieder verschiedene Pflanzen oder Insektenarten. Sie sprachen so leise und langsam, dass es anstrengend wurde. Speziell auch wegen der frühen Uhrzeit. Ein zwischensnack haben wir am Fluss zu uns genommen. Dort waren zwei Hippos und schauten uns zu.

    Es war schon interesant, aber eher wie damals in der Schule. Alles gähnt, keiner außer der Lehrer ist wirklich motiviert, man lernt Sachen die man danach gleich wieder vergisst.

    Zurück in der Lodge gab es dann Frühstück und wir hatten Freizeit. Allerdings war es zu heiß um etwas zu machen. 36grad um halb 10. Ich bin in mein Zimmer, Klimaanlage an und hab versucht ein bisschen zu schlafen bis zum Lunch.
    Danach bin ich ein bisschen in den Pool.

    Um 15:30 Uhr startete der Sudowner. Wilde Tiere suchen. Wir haben Giraffen gefunden, die genüsslich Blätter aßen und die Straße überquerten. Danach gabe es einenn Snack mitten im Busch mit super aussicht auf den Sonnenuntergang.
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  • Day41

    Moholoholo Rehab Center

    February 12 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Nachdem ich die letzten Tage leider noch keinen Leoparden oder Löwen gesehen habe, freute ich mich umso mehr auf das Rehabilitation Center.

    Dort werden Tiere aufgenommen, die verletzt wurden. Hauptsächlich durch Farmer, die natürlich ihre Tiere schützen wollen. Bärenfallen, Maschendrahtzaun oder sogar Gift kommen da nicht selten zum Einsatz. Aber auch Stromschläge oder Schusswunden.
    Die Ranger holen dann die Tiere ab. Ziel ist es die Tiere wieder aus zu wildern. Allerdings sind manche so schwer verletzt, dass Gliedmaßen amputiert werden müssen. Oder die Tiere sind so schwer geschädigt, dass sie es in der Wildnis nicht lang überleben würden.
    Die Tere die aus gewildert werden, sind in einem anderen Teil untergebracht, den wir anschauen könne. Damit so wenig wie möglich Menschenkontakt besteht.

    Die anderen Tiere durften wir mit Begleitung anschauen. Angefangen hat es mit einem Geparden. Sie ist jetzt seit über 4 Jahren im Rehab Center. Wurde vergiftet und kann deswegen nicht mehr gut sehen, riechen und hören. Nach 2 Jahren hat sie gemerkt, dass die Ranger gutes mit ihr wollen und vertraut ihnen jetzt. So gut, dass wir sie soagr streichen konnten. Nachdem ich die Geparden gestern beim Jagen beobachten konnte, war dies ein mega Gefühl.

    Weiter ging es zu den Löwen, Leoparden, Wildhunden und Hyänen. Diese allerdings alle hinter dem Zaun zu beobachten. Sie haben zwei gelbe Leoparden und einen schwarzen. So schöne Tiere.

    Es gab dann auch noch Vögel zu sehen. Zum Abschluss durften wir den Gaukler streicheln. Wenn man mit der Hand an den Kopf geht, neigt er den Kopf und genießt die Massage.
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  • Day41

    Tshukudu Game Reserve

    February 12 in South Africa ⋅ ⛅ 35 °C

    Am Nachmittag ging es in ein privates gema reserve.
    Hier konnten wir nochmal nach wilden Tieren ausschau halten.

    In diesem Reservart wurden die Löwen und Geparden mit einem Sender ausgestattet. So mit haben sie besser im Blick wo sich die Löwen aufhalten und was sie so treiben. Ebenso werden den Nashörnen hier die Hörner geschnitten.

    Gleich zu beginnn haben wir ein einsames junges Nashorn gefunden. Es war gerade von der Mutter verlassen worden, da diese jetzt ein anderes junges hat. So allein war es ziemlich schüchtern und doch aufmerksam.

    Beim Wasserloch haben wir einen großen Nashornbullen beobachtet. bis dieser aus dem Wasser kam, da ein Löwe vorbei spazierte. Unser Guide war richtig aufgeregt, als er den Vogel auf dem Rücken des Nashorns entdeckt hat. Seit er hier arbeitet hat er diesen Vogel noch nie gesehen.

    Auch ein kleines Krokodil zeigt seine Augen kurz.

    Im einem anderen Wasserloch war gerade eine Nilpferd Familie am baden.
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  • Day14

    Makalaki

    January 9 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    nach einer letzten Nacht in unserer Lodge und einem guten Frühstück ging es wieder auf die Straße ... Ziel Kruger Park ... nach wenigen Kilometern wurden wir angehalten und durften 100€ zahlen, weil Mel eine Stopstrasse überfahren hatte ... ärgerlich, aber hätte mir genauso passieren können 😐

    über God‘s Windows, einer Höhe von 1829 Metern in das man auf das Tiefland schaut ging die Reise weiter zum Kruger ... von dem Gate zur Lodge ging es noch 11km über unbefestigte Straße und das war für unseren kleinen Hüpfer und für Mel echt eine Herausforderung, Schlaglöcher, kleine Wadis ... aber wir sind irgendwie angekommen 😊

    nach dem Begrüssungstee und einem Erfrischungshandtuch könnten wir unser Dschungelcamp beziehen ... private, aber luxuriös... auf unserer Veranda die ersten Monkeys ...

    gleich zwei Stunden später hat uns Pharence unser Ranger zur ersten Pirschfahrt abgeholt, bis auf Kudus und Impalas gab es nicht wirklich was zu sehen, jeder Zoo hätte an diesem Tag mehr zu bieten gehabt ... so dachte ich ...

    die Ranger hatten Funkkontakt und bekamen untereinander Informationen, wo welche Tiere zu sehen sind und ... tatsächlich... in der Ferne könnte man einen Löwen sehen ... der Jeep stoppte... und man konnteihn beobachten, ich von meiner Position leider nur zur Hälfte, besser gesagt, nur sein Hinteil und den Schwanz ...

    dann ging die Fahrt weiter ... aber dann ...

    Ihr glaubt es nicht Rhinos, zwei ... es war still, friedlich, der Guide hielt den Range Rover an, schaltete den Motor aus und die Tiere waren im Dickicht circa 20 Meter von uns entfernt,

    „the rhinos are tired , they eat some gras“ sagte der Guide, die Tiere bewegten sich nicht, nach einer Weile aber kamen sie dichter und dichter ... nur noch 2 Meter vom Auto entfernt ... Mel stand das Pipi in der Hose ... alles war friedlich ...

    und dann ging es los... ein Bulle schoss aus dem Gebüsch ... ziemlich mießgelaunt und dann wurde es ernst, selbst die Ranger rissen die Augen auf und dann gab es nur noch Vollgas ... der Bulle hinter uns her ...

    so ein Nashorn mit weit aufgerissenen Augen und das Horn voran ist hier in der Wildnis nicht alltäglich und Mel hatte bei diesem Anblick absolut „die Hosen voll“,

    ich finde diese Situationen auch besonders, aber kann sicher mit diesen Dingen anders umgehen ...

    Zwischenstopp mit Wein und Gintonic ...

    Pharence und sein Assistance hatten mitten in der Wildnis eine Bar aufgebaut und dann gab es was für Mel‘s zittrige Hände ... Sonnenuntergang in Südafrika 🌅 unglaublich schön ...

    der Weg nach Hause und es wurde dunkel ...

    plötzlich bemerkten wir in der Dunkelheit noch in direkter Nähe Elefanten, Melanie wollte aber nur noch zurück in die Lodge, morgen sicher mehr, es war ein unglaublicher Tag mit unglaublichen Eindrücken ...

    Resümee Tag 1: Kudus, Imoalas, 1/2 Löwen, 3 Rhinos, davon einer durchgedreht und einige Elefanten
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  • Day37

    Zweitletzte Station Kwa Mbili Lodge

    March 16, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 1 °C

    Diese Lodge liegt an der Grenze zum Krüger Nationalpark und beherbergt inkl. Breiters gerade mal 6 Gäste also klein und sehr fein! Von den Big Five fehlen uns noch der Leopard und der König der Löwen ein wenig näher als wir ihn schon gesehen haben. Also erneut auf die Pirsch! Übrigens die Durchquerung von Swaziland brachte den Fahrer an seine Grenzen 40 Km Strasse übersät mit Löchern von bis zu 20 cm tiefe.Read more

You might also know this place by the following names:

Maruleng

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