South Africa
Maruleng

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43 travelers at this place:

  • Day14

    Makalaki

    January 9 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    nach einer letzten Nacht in unserer Lodge und einem guten Frühstück ging es wieder auf die Straße ... Ziel Kruger Park ... nach wenigen Kilometern wurden wir angehalten und durften 100€ zahlen, weil Mel eine Stopstrasse überfahren hatte ... ärgerlich, aber hätte mir genauso passieren können 😐

    über God‘s Windows, einer Höhe von 1829 Metern in das man auf das Tiefland schaut ging die Reise weiter zum Kruger ... von dem Gate zur Lodge ging es noch 11km über unbefestigte Straße und das war für unseren kleinen Hüpfer und für Mel echt eine Herausforderung, Schlaglöcher, kleine Wadis ... aber wir sind irgendwie angekommen 😊

    nach dem Begrüssungstee und einem Erfrischungshandtuch könnten wir unser Dschungelcamp beziehen ... private, aber luxuriös... auf unserer Veranda die ersten Monkeys ...

    gleich zwei Stunden später hat uns Pharence unser Ranger zur ersten Pirschfahrt abgeholt, bis auf Kudus und Impalas gab es nicht wirklich was zu sehen, jeder Zoo hätte an diesem Tag mehr zu bieten gehabt ... so dachte ich ...

    die Ranger hatten Funkkontakt und bekamen untereinander Informationen, wo welche Tiere zu sehen sind und ... tatsächlich... in der Ferne könnte man einen Löwen sehen ... der Jeep stoppte... und man konnteihn beobachten, ich von meiner Position leider nur zur Hälfte, besser gesagt, nur sein Hinteil und den Schwanz ...

    dann ging die Fahrt weiter ... aber dann ...

    Ihr glaubt es nicht Rhinos, zwei ... es war still, friedlich, der Guide hielt den Range Rover an, schaltete den Motor aus und die Tiere waren im Dickicht circa 20 Meter von uns entfernt,

    „the rhinos are tired , they eat some gras“ sagte der Guide, die Tiere bewegten sich nicht, nach einer Weile aber kamen sie dichter und dichter ... nur noch 2 Meter vom Auto entfernt ... Mel stand das Pipi in der Hose ... alles war friedlich ...

    und dann ging es los... ein Bulle schoss aus dem Gebüsch ... ziemlich mießgelaunt und dann wurde es ernst, selbst die Ranger rissen die Augen auf und dann gab es nur noch Vollgas ... der Bulle hinter uns her ...

    so ein Nashorn mit weit aufgerissenen Augen und das Horn voran ist hier in der Wildnis nicht alltäglich und Mel hatte bei diesem Anblick absolut „die Hosen voll“,

    ich finde diese Situationen auch besonders, aber kann sicher mit diesen Dingen anders umgehen ...

    Zwischenstopp mit Wein und Gintonic ...

    Pharence und sein Assistance hatten mitten in der Wildnis eine Bar aufgebaut und dann gab es was für Mel‘s zittrige Hände ... Sonnenuntergang in Südafrika 🌅 unglaublich schön ...

    der Weg nach Hause und es wurde dunkel ...

    plötzlich bemerkten wir in der Dunkelheit noch in direkter Nähe Elefanten, Melanie wollte aber nur noch zurück in die Lodge, morgen sicher mehr, es war ein unglaublicher Tag mit unglaublichen Eindrücken ...

    Resümee Tag 1: Kudus, Imoalas, 1/2 Löwen, 3 Rhinos, davon einer durchgedreht und einige Elefanten
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  • Day16

    Relaxing in the bush

    January 11 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    ... und täglich grüßt das Murmeltier, wieder wurden wir um 5 ⏰ morgens geweckt 😒, erstmal unter die Outdoordusche und schon war man wieder fit 😀 und rein in die Klamotten,

    die Ranger warteten schon auf uns, Pharens unser Tourguide hatte mir am Abend vorher versprochen, den letzten der Big Five zu suchen und zu finden ... den Leoparden ... die Sonne ging auf und wir waren wieder auf Tour, frühmorgens sind die Temperaturen hier noch in Ordnung, aber Stunde um Stunde wurde es heißer, und schon gegen Ende der Tour, so gegen 8:30 Uhr kletterte das Thermometer schon auf 30 Grad, zum ersten Mal, nach den vielen Eindrücken der letzten Safaris, haben wir bis auf Zebras, Impalas und Kudus nix gesehen, das ist halt „bush“, it doesn‘t matter ...

    nach dem Frühstück ging es an den Pool ☀️ so langsam kam man ins Schwitzen 😅 35Grad ... wir haben den letzten Tag einfach nur mit Lesen, Baden und Faulenzen in unserem Camp verbracht, mittlerweile schon 42Grad 🥵 der Lunch und kühle Drinks 🍸🍹inclusive,

    es war an diesem Tag nicht nur heiß, sondern auch extrem schwül, langsam, ganz langsam veränderte sich der Himmel, es wurde langsam dunkler ... die Ranger wollten schon wieder aufbrechen ... in der Ferne zog ein Gewitter auf ... Pharens und sein Tracker Sifiso, beide völlig schmerzfrei, gaben uns Regenponchos und so ging es wieder los ... auf der Suche nach dem Leopard ...

    an seiner Stelle hätte ich mich auch versteckt, der Himmel öffnete sich und es hatte geschüttet, aber sowas von geschüttet, die Capes hielten das Nötigste ab, wir haben natürlich nix gesehen und waren froh, bei einem letzten trockenen Stop einen wunderschönen Sundowner mit einem Gin Tonic im südafrikanischen Bush zu erleben,

    zurück im Camp hatten wir mit unserem Guide und netten Leuten noch einen schönen Abend,

    abschließend muß ich noch eins erwähnen, Melanie hatte am ersten Tag in der Lodge eine kleine Panikattacke wegen einer kleinen Spinne, jetzt nach drei Tagen Dschungelcamp macht Ihr das alles gar nix mehr aus, sie überlegt sogar, Ihren Job als Finanzberaterin bei der Bank dranzugeben um zukünftig als Rangerin „mit den Elefanten zu frühstücken“ 🙄
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  • Day320

    Zu Besuch bei Jessy

    December 22, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Jessica ist weltberühmt, sie ist unter anderem ein Filmstar - aber vor allem ein zahmes und trotzdem wildlebendes Hippo. Sie wurde im Jahr 2000 als Baby bei einem Hochwasser im Blyde River gefunden. Sie wurde von Hand aufgezogen und lebt seither bei der Familie, die sie gefunden hat. Wer jetzt denkt, Jessica lebe in Gefangenschaft, liegt falsch. Denn gleich vor dem Haus der Familie ist der Fluss und Jessy lebt dort manchmal mit ihren wilden Hippofreunden, manchmal möchte sie aber auch Ruhe ums Haus und verteidigt ihr Grundstück gegen die wilden Hippos und Krokodile. Manchmal besucht sie ihre Familie im Haus und hat so mit ihrem Gewicht schon manches kaputt gemacht. Seit 2012 lebt noch ein weiteres Hippo bei der Familie. Wieder wurde es bei einem Unwetter angespühlt und hatte noch die Nabelschnur dran, war also nur wenige Stunden alt. Charlie ist ein Männchen, weshalb er in einem Pool nahe beim Haus eingeschlossen lebt. Er hat momentan in der Wildnis noch recht geringe Überlebenschancen, da er keine Mutter hat und von anderen männlichen Hippos angegriffen werden kann. Durch seine gute Beziehung mit Jessy, kann aber auch er bald in die Wildnis, da die anderen dann Jessy als seine Mutter ansehen.
    Wir durften Jessy besuchen und haben so einiges über eines der gefährlichsten Tiere Afrikas gelernt. Zum Abschluss durften wir sie füttern und von Leandra hat sie zum Abschied noch einen Kuss erhalten.
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  • Day15

    The Wildlife in the bush

    January 10 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    die Nacht in unserem Dschungelcamp war heiß, verdammt heiß 🥵 die Aircondition konnte man zwar anmachen, aber man mußte sich entscheiden ... entweder tiefgefroren oder well done, wir hatten uns für die zweite Variante entschieden... die Luft stand in der Hütte bei gefühlten 35 Grad und die Schweißperlen liefen ...

    5 ⏰ war Wecken angesagt, total müde von der Nacht ging es unter die Dusche, ein Kaffe im Stehen und dann wurden wir auch schon von Pharence abgeholt, im Morgengrauen ging es auf die zweite Safari ...

    gleich hinter unserer Lodge wurden wir von einer Giraffe begrüßt, meterhoch schraubt sich dieser Riese an den Bäumen hoch, um an sein Frühstück zu kommen, das war erst der Anfang ... die Fahrt ging weiter ...

    Mel versank in den Boden, als wir dann eine Gruppe von ca. 20 Elefanten sahen, der Ranger fuhr das Fahrzeug ganz dicht an die Gruppe ran und wir konnten aus wenigen Metern die Tiere beobachten und das war längst nicht alles ...

    wenige Kilometer später ... und das ist nicht übertrieben, man konnte spätestens jetzt den Herzschlag von Mel hören, lag sie vor uns, eine Gepardin, vielleicht so drei Meter von unserem Jeep entfernt ... gelangweilt schaute sie uns an, auch hier stand unser SUV eine Weile und wir hatten genügend Zeit, diese Wildkatze zu beobachten,

    langsam rollten wir weiter, die Ranger wußten, wo die Buffalos grasen und somit machten wir uns auf die Suche, wir fanden dann auch, wie auf Bestellung eine Herde, unglaublich was wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht alles schon gesehen hatten,

    aber dann kam noch der absolute Höhepunkt, am Rand eines Wasserlochs lagen sie da, eine Gruppe von Löwen, majestätisch, die Ranger parkten den Jeep in sicherer Entfernung, die Tiere schauten auf das Wasser, in dem Flußpferde schwammen, nach einer gewissen Zeit machten sie sich auf den Weg und verschwanden, wir dachten, der Tag ist mit diesen grandiosen Eindrücken beendet ... falsch ... die Ranger sind in einem Bogen den Löwen nachgefahren ... und da lag die Gruppe vor uns, zwar in sicherer Entfernung, aber wir waren schon sehr nah bei Ihnen ... und Mel hatte wieder Pipi in der Hose ...

    unfaßbar ... WILDLIFE in the bush ...

    Zebras, Gnus, Kudus, Impalas und selbst eine Hyäne, letztlich ein Skorpion, die wir an diesem Tag noch gesehen hatten, waren nur Statisten in der wundervollen Welt Südafrikas

    der Tag endete in einem anderen Camp mit einem schönen Abendessen und einer stimmungsvollen Atmosphäre unter sternenklarem Himmel 🌌
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  • Day317

    Blyde River Canyon

    December 19, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    Als Abwechslung zum Kruger Nationalpark ging es für einen Tag der Panorama Route entlang des Blyde Rivers. Es gibt mehrere Aussichtspunkte, die man besuchen kann unter anderem die Burcke's Luck Potholes, die Three Rondavels oder das God's Window.

  • Day37

    Zweitletzte Station Kwa Mbili Lodge

    March 16, 2018 in South Africa ⋅

    Diese Lodge liegt an der Grenze zum Krüger Nationalpark und beherbergt inkl. Breiters gerade mal 6 Gäste also klein und sehr fein! Von den Big Five fehlen uns noch der Leopard und der König der Löwen ein wenig näher als wir ihn schon gesehen haben. Also erneut auf die Pirsch! Übrigens die Durchquerung von Swaziland brachte den Fahrer an seine Grenzen 40 Km Strasse übersät mit Löchern von bis zu 20 cm tiefe.Read more

  • Day5

    Erasmushoop Potluck Boskombuis

    August 31, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Am frühen Nachmittag gab es einen weiteren Stopp an einer, sagen wir mal, typischen afrikanischen Lunch Stelle - einem Busch Restaurant. Das ganze ist etwas schwer zu beschreiben. Jedenfalls zählt es als Restaurant. Anfahrt natürlich standesgemäß über eine afrikanische Wellblechpiste (Schotter, Sand, Steine) Hier steht an einem Flusslauf die "afrikanische Mutter" am Grill und an den Töpfen und kocht vor sich hin. Alles ohne Strom, nur Holzfeuer und nur bei Tageslicht. Wir wissen zwar nicht genau was wir gegessen haben, jedoch war es sehr lecker.Read more

  • Day4

    Kurhula Wildlife Lodge

    December 30, 2018 in South Africa ⋅ ☁️ 29 °C

    Hier sind nur 8 Gäste, um 6 h morgens fährt man mit dem Ranger raus und abends auch noch mal, und sonst schaut man auf den Olifants River und guckt nach Tieren.

  • Day38

    Wetter schlecht - Glück auf der Pirsch

    March 17, 2018 in South Africa ⋅

    Nun haben wir auch noch die Löwen 🦁 aus nächster Nähe gesehen.

  • Day11

    Balule

    January 18, 2018 in South Africa ⋅

    Moin Moin,
    12. Tag
    In der Kurhula-Lodhe (http://www.kurhulalodge.com/)
    angekommen und gleich eine Abend-Safari gemacht. Was wir alles gesehen haben gibts dann am Tag 14, wenn die beiden anderen Safaris auch durch sind. Vielleicht noch ein Wort zur Anreise. Tolle Aussichtspunkte auf der Panoramaroute. Allerdings sollte man Sabie für einen Stopp meiden. Alles Halsabschneider und Wucherer.Read more

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Maruleng

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