South Africa
Mbombela

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103 travelers at this place:

  • Day7

    Aufbruch nach Johannesburg

    February 18 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Vor der Abreise haben wir noch einer Echse aus der Spüle geholfen.
    Und dann verlassen wir wehmütig den Krüger Nationalpark und machen uns auf den Weg nach Johannesburg. Larissa nimmt sich vor, Ihr nächstes Praktikum als Ranger im Park zu absolvieren.
    Die Reise führt durch viele grüne Berge und Hügel.
    Wir werden herzlich in unserer vierten Unterkunft empfangen. Nach dem Abendessen fallen wir sehr müde sofort in den Schlaf. Morgen geht es mit dem Flugzeug weiter nach Port Elizabeth.
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  • Day8

    Auf in den Norden

    November 15, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Der heutige Tag hat genau so begonnen wie der Gestrige aufgehört hat. Mit Dauerregen. Der Regen hat erst etwas nachgelassen, als wir in Port Elizabeth am Flughafen waren. Der Flug nach Johannesburg fand in einer uralten Boing 737 statt und war einigermaßen turbulent. Am Flughafen gibt es inzwischen die ersten Christbäume. Dann ging’s noch 5 Stunden weiter mit dem Bus 🚌 nach White River zu unserem Hotel, das uns die nächsten 3 Tage beherbergen wird
    Die Strecke führte vorbei an Goldminen (Ausbeute 5 g pro Tonne Aushub), Kohleminen im Tagebau und Nashörnern. Allerdings nicht in freier Wildbahn sondern in einem Gehege hinter einer Autobahnraststätte 🤔
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  • Day9

    Die Panoramaroute

    November 16, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 12 °C

    Eigentlich war heute ausschlafen angesagt, aber um 6.30 Uhr hatten 2 Pfaus etwas dagegen. Mit ihren durchdringenden Geschrei haben sie das halbe Hotel aufgeweckt. Um zehn ging’s dann mit dem Bus los. Erster Stopp waren die Burke‘s Luck Potholes, am Zusammenfluss von Blyde und Treur entstandene Auswaschungen im Fels. Dann fuhren wir zum Blyde River Canyon, der drittgrößte der Welt. Schon beeindruckend, aber wenn man den Grand Canyon gesehen hat. 🤔
    Jetzt war erst mal das Mittagessen dran, Pfannkuchen mit Kirschfüllung und Likör und dazu noch ein Eis. Schau guad 😃
    So gestärkt kam God‘s Window dran. Aber Gott war wahrscheinlich auch in Mittag und sein Fenster war in den Wolken ☁️
    Den Abschluss der Besichtigung war Lisbon Falls, ein schöner Wasserfall
    Am Abend gab‘s noch afrikanische Folklore und danach einheimisches Essen. Kudu, Krokodil und Würmer standen auf der Speisekarte. Wer’s mag 😳
    Und morgen heißt es früher aufstehen. Halbfünf ist Abfahrt in den Krüger Nationalpark. Big Five wir kommen 👌
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  • Day10

    Kruger Nationalpark

    November 17, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute war einer der Highlights der Reise, der Besuch des Kruger Nationalpark. Aber dafür mussten wir schon sehr früh aufstehen, den die Abfahrt des Busses war um halbfünf. 🙀
    Das hat sich aber gelohnt. Bis auf die Löwen 🦁 und Leoparden (die waren wohl schon im Wochenende) 👎 gab es eine reiche Auswahl. Elefanten 🐘 Nashörner Giraffen Wasserbüffel Zebra Geier usw. Alle waren da 👏👍😃 und das sehr zahlreich
    Der späte Nachmittag fand nochmal bei 25 Grad 🌞am Pool statt, bevor es morgen so langsam wieder Richtung Heimat geht.
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  • Day6

    Panorama Route

    June 2 in South Africa ⋅ ☀️ 15 °C

    Panorama Route

    Noch immer werden untereinander viele Erlebnisse aus dem Krüger Nationalpark ausgetauscht. Zum Beispiel über die Hyänen-Familie, die minutenlang direkt neben dem Jeep her lief; die anderen Hyänen, die später nur 3m vom Straßenrand entfernt ihre Jungen säugten und sich nicht stören ließen; die gegeneinander kämpfenden Elefanten; die Zebras, die sich wie von Geisterhand plötzlich zu einer Reihe formierten als wollten sie unbedingt fotografiert werden oder vom Affen, der einen Joghurtbecher klaute :-)

    Aber heute (Sonntag) sollten wir uns nun auf machen zu neuen Erlebnissen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es nach rund einer Stunde Busfahrt in den botanischen Garten von Nelspruit. Auf dem Weg dahin ging es vorbei an vielen Orangen- und Macadamiabäumen und unzähligen Bananenfeldern. Die Landschaft ist unerwartet grün und ein großer Teil der Strecke geht vorbei an einem der größten aufgeforsteten Wälder des Landes. Dagegen werden Eukalyptusbäume mittlerweile oft abgebrannt, weil sie im Vergleich zu einheimischen Pflanzen zu viel Wasser verbrauchen und dieses ist hier nun einmal Mangelware.

    Der botanische Garten ist ziemlich groß, so dass wir in den 1,5h gar nicht alles erkunden können, aber einen Großteil haben wir geschafft. Zum Teil schlängeln sich enge Wege durch grünes Dickicht und man fühlt sich wie im Urwald. Immer wieder gibt es Aussichtspunkte über eine Schlucht über die auch eine Hängebrücke führt. Zwischendurch findet man sich auf grünen Wiesen mit kleinen aber auch riesigen Palmen und Blumen wieder. Auch ein Labyrinth und verschiedene Gärten kann man erkunden, z. B. für Insekten oder medizinische Pflanzen. Die Wagemutigen wandern entlang des Riverside Trails dessen Weg zum Teil recht steil bergauf und bergab führt und oft nur aus Felsbrocken besteht. Ein sehr schön und abwechslungsreich gestalteter botanischer Garten.

    Im Städtchen Graskop legten wir unsere Mittagspause bei Harrie's Pancakes ein. Ja... Heute wurde süß gespeist. Pancakes gefüllt mit einem Mousse aus dunkler Schokolade... Muss man dazu noch mehr sagen? :-)
    Ein paar Läden und Verkaufsstände sowie einige fliegende Händler, die uns schon beim Aussteigen aus dem Bus belagern, gab es auch. Das Mitleid mit ihnen ist groß, denn sie gehören wohl mit zu den Ärmsten und könnten das Geld gut gebrauchen. Aber deswegen kann man wohl nicht bei jedem Busstop wieder 4 Tüten Nüsse kaufen :-(

    Weiter ging es über die Panoramastraße, die einen herrlichen Blick auf die typisch afrikanische Landschaft mit Savanne und Wäldern bietet, bis zum Blyde River Canyon. Dieser zählt zu den größten Canyons der Welt (Platz 3 oder 4), ist aber auf jeden Fall der Grünste von allen. Vom Gestein her sieht er tatsächlich dem Grand Canyon recht ähnlich.
    Zunächst fuhren wir zu einem Aussichtspunkt von dem aus wir über die 700m Tiefe Schlucht blicken konnten. Über dieser thronen die "Rondawels", drei Felsen, die wie Rundhütten aussehen und im Laufe der Jahre so von Regen und Wind geformt wurden. Der Ausblick ist herrlich und zunächst ist es bei bestem Wetter auch angenehm warm. Doch während unseres Aufenthaltes näherte sich ein dunkles Wölkchen und tatsächlich hörte man es in der Ferne grollen. Als wir abfuhren kamen sogar ein paar Regentropfen herunter, aber das war schnell wieder vorbei.
    Ein paar Minuten später konnten wir unten im Canyons bereits wieder trockenen Fußes die begehbare Flußlandschaft erkunden. Hier konnten wir die "Bourke's Luck Potholes" bewundern. In den Gesteinswänden sind durch Flusserosion viele Löcher entstanden, die aussehen, als hätte sie jemand mit einem großen Bohrer erschaffen. Die Aussicht ist toll, doch man muss vorsichtig sein, da es an vielen Stellen keine Geländer gibt, nur Warnschilder.

    Anschließend traten wir den Weg zurück in unser Hotel in Sabie (Region Lowveld) an und freuten uns darauf, ein letztes Mal das wirklich hervorragende Abendbuffet zu genießen. Anschließend ging es natürlich auf dem hoteleigenen Grundstück nochmal auf Fotojagd mit freilaufenden Hippos (Flusspferde) und Krokodilen. Die letzten beiden Tage konnten wir schon je 1 Hippo beobachten, aber das Fotografieren in der Dunkelheit ist nicht einfach.
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  • Day9

    Sabi Sands - Final Day

    November 28, 2015 in South Africa ⋅ ☀️ 82 °F

    Having already spotted the Big 5, the last drive was for bonus points. Unlike the previous 2 drives, this one did not start slow. Right off the bat, a tower of giraffes. Shortly thereafter, a small dazzle of zebras. Then more giraffes! And not far from them, we saw four juvenile giraffes that seemed to be more aware of us than their taller family members. They stood as still as possible, mimicking the nearby trees, in an attempt to not be seen.

    We drove on and found a large herd of wildebeest. The group included baby wildebeest which are a lot cuter than the adults. One female looked uncomfortably pregnant; our guide said she could give birth that day.

    Not far from the wildebeest, a mama and baby rhino were feasting on grass. It was a day of babies! The baby rhino was only beginning to get one of her nose horns. We were lucky enough to hear her whine to her mom that she wanted milk. Her mom ignored her initially but eventually stopped eating and allowed the baby to get what she wanted. As put by the lady Brit, the experience was delightful.

    Next up, we saw a very large dazzle of zebras which were joined by waterbucks. Waterbucks and wildebeest frequently tag along with the zebras due to their kicking prowess versus the apex predators. Then we approached a watering hole with more rhinos and some marabou stork - the ugly birds seen in the Lion King. That meant we also saw all the Ugly 5: hyena, wildebeest, warthog, hippopotamus, and marabou stork!

    Finally, we reconnected with the male leopard from the previous day who was out for his morning stroll. After the customary coffee break, it was time to head back to the lodge for breakfast and packing. We thoroughly enjoyed our first safari experience at Notten's: the staff was absolutely fantastic and we saw more wildlife than we imagined.

    Our safari driver Geoffrey took us to Nelspruit for a quick flight to Durban. The most exciting part was Rainer struggling with driving on the left hand side. We checked in at the Southern Sun Elengani hotel on Durban's Golden Mile directly on the Indian Ocean.
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  • Day7

    Sabi Sands Game Reserve

    November 26, 2015 in South Africa ⋅ ☀️ 77 °F

    In the morning, we hopped on a small plane for the short flight to Skukuza airport in Kruger National Park. We spotted a giraffe on landing and were picked up with an open-top Land Rover. The 45 minute drive, along which we spotted several Impalas and a Kudu (both antelopes), took us to Notten's Bush Camp located in the Sabi Sands private game reserve directly adjacent to Kruger Park. We took a quick dip in the pool, ate a hearty lunch, and then got ready for the first game drive.

    The 5 of us hopped in a Land Rover with our guide and spotter. Since we were on a private game reserve, access was limited to those staying at the lodges accompanied by the guide and spotter. This meant seeing many animals up close. The highlights from the first drive were a pack a wild dogs, two rhinos, 5 female lions, and a leopard eating its dinner in a tree. In many cases, we were within 10 feet of the animals. After one drive, we were already at 3/5 of the "Big 5:" lions, leopards, elephants, rhinos, and buffaloes. We stopped to watch the sunset over the savannah with gin & tonics.

    The communal dinner arrangement was also great. We were joined at the lodge by 10 other guests originating from England, Germany and the US. Next up: the morning drive. Departure time: 5:30am...
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  • Day8

    Sabi Sands - Day 2

    November 27, 2015 in South Africa ⋅ ☀️ 72 °F

    We were woken up at 5am after an impressive lightening show and sporatic rain showers that lasted throughout the night (and that Nico slept right through). The storm brought temperatures that were dramatically different than the day before. Prepared for another hot day, I wore shorts and a light sweater. However, the clouds never parted and the temperature stayed around 60F.

    The morning started off a little slow with no sightings right off the bat. Our driver must have gotten a call because he quickly threw it into reverse so he could make an earlier turn. He expertly navigated the unmarked roads at 50 km/h and then started to slow as we approached one of the Big 5. Two male lions were lazily enjoying the cool weather. One of them had a tooth hanging out of his mouth; he was most likely kicked in the mouth by a zebra a month ago. Our guide said he was probably doing well without it because the other lion was the dominant one that could hunt for both.

    After watching the lions for a while, we took off to find another member of the Big 5. It wasn't long before we were gazing up a tree at a lounging leopard. He had his front and back legs dangling from the branch as he occasionally shifted his head left and right. We stayed for quite some time and it paid off because we got to see him jump down from the tree and start roaming the bush. There was also a giraffe waiting for us in the middle of the path.

    It was a successful morning! And we were welcomed back to the camp with a hearty breakfast. Shortly after eating, we went on a very informative bush walk to learn about the smaller animals like termites and their useful contribution of eating dead twigs/branches, how wasps create egg pods on trees, and how baboons dig in the dirt to find scorpions for a meal full of protein. We also learned a lot about animal poop and how to identify the originators.

    On the afternoon drive, we were joined by newcomers - two friendly Brits. The lady Brit was a bit anxious for her first drive and to increase her anxiety, almost immediately, we encountered a hyena. While the rest of us snapped pictures, she got closer to her gent and asked our driver to proceed.

    We ventured into the Eastern part of the reserve and came across the next animals fairly quickly. We spotted a Hippo in a watering hole. A solo male elephant was the next of the Big 5 that we crossed off our list. He was quite a bit larger than his cousins we previously met in Thailand. Shortly thereafter, we found ourselves in the middle of a big herd of buffalo (50+) comingling with some rhinos. 5/5. We celebrated with the customary G&Ts. On our way back following sunset, we saw the Hippo out of the watering hole which is very rare.

    In the evening, we enjoyed more delicious food and plenty of wine.
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  • Day194

    Nelspruit

    May 8 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    We were dropped off back at our car nice and early, so we had time for an extensive game drive out of the park. However, we still couldn't spot the elusive lion. We had time to stay longer but to be honest, we were a bit safari fatigued at this point.

    So we headed to our overnight stop in Nelspruit. It was election day in South Africa which was barely noticeable except that it curtailed our shopping trip, as most of the shops were shutting early. Everyone we've spoken to assured us that it was a forgone conclusion, with another ANC win.

    It was football, rather than elections at the forefront of our minds. Having watched the first leg loss to Ajax in our own personal bar in Swaziland, we weren't optimistic for the return leg. This pessimism turned to despair when we were losing 2-0 on the night, meaning we needed 3 goals in the second half to go through.

    Restaurants/bars seem to empty quite early, so shortly after half time it was only us and a few Ajax supporters left and even the staff asked us to settle our bills, so most of them could head home. This made our shouts of joy more incongruous with the surroundings as we scored 2 goals to make a tie of it. When we scored in the final minute to win it, I have no idea what I did. I just remember slumping on the table in disbelief, emotionally drained and there may have been a few tears in the eyes.
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  • Day5

    Erster Night Drive

    February 16 in South Africa ⋅ 🌧 25 °C

    Leider nicht viel gesehen, und
    es hat viel geregnet.
    Aber wir waren die Spotlighter und Sucher mit der Lampe in der Dunkelheit.

You might also know this place by the following names:

Mbombela

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