South Africa
Mooi Mpofana

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
23 travelers at this place
  • Day48

    Drakensberge

    January 25, 2021 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach ere 10-stündige Autofahrt vo dr Küste sin mr total erledigt bi de Drakensberge ako. Dr Zuestand vo de Strosse isch sehr abwächsligsriich, vo teerte, über Schotterstrosse zu zwar teerte Strosse aber mit extrem viele Schlaglöcher.
    Drakensberge sind s’höchste Gebierge in Südafrika. Die höchsti Erhebig isch jedoch in Lesotho uff 3482 m.ü.M. Im Winter hets Schnee uff däm Gerbierge und me ka Skifahre.
    D’Lodge wo mr gsi sin isch uff 1500m.ü.M

    Wit und breit isch nüt, usser d’Lodge, d’Bärge und viel viel grieni Natur.
    Es isch wunderschön, die Rueh.
    Mir sin go wandere und hän d’Landschaft eifach gnosse. Bärg uff und Bärg ab, über Bächli, dure Brombeerwald und amene Felse mit Pavian verbi.
    Ab und zue isch uns s’Wätter scho e weneli z’fiecht und vorallem z’heiss gsi, bi 32 Grad go wandere isch e schwitzigi Aglägeheit gsih.
    Am Obe hän mr unsers 5 Gang Menü gnosse und am Weiher de zahlriche, Vögel, Frösch, Libälle, endlos vielne Mucke und Fisch könne zueluege, vorallem zueloose.
    Es isch Rägezit in däm Gebiet und es het au einigimol grägnet.

    Dr Maskenwebervogel mit sinere uffallende gälbe Farb hän mr do speziell guet könne beobachte.
    Dr Name Webervögel hän sie dr Art vom Näschtbau z’verdanke. Sie spinne Gräser, Fasere und Fädere zu kunstvolle Hängenäschter an de Äscht vo de Bäum. Und Maskewäbervogel vo dr schwarze Maske im Gsicht. ( Kei Virus! )
    S’Männli baut mehreri Näschter und hofft das e Wibli während dr Balz eins vo sine Näschter ahnimmt. Isch das dr Fall, baut s Wibli dr Inneberich no fertig us, bevors denn d‘Eier dri legt.
    Read more

    Jeannette Aebischer

    Interessant wie d Vögel zT Näster baue 👍

    1/26/21Reply
    brigitte hofer

    Immer wieder spannend euri Ussfiehrige..

    1/26/21Reply
    Ruth Bühler

    Eifach schön

    1/27/21Reply
     
  • Day17

    Antbear Eco lodge

    January 12 in South Africa ⋅ 🌧 19 °C

    Heute morgen verabschiede ich mich von dem liebenswerten und sehr hilfsbereiten Colin. Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt mit der Familie! Von St. Lucia am Indischen Ozean wechsle ich nun in eine ganz andere Gegend - die Drakensberge.

    Die Fahrt dahin verläuft zunächst unspektakulär über die sehr gut ausgebaute N2 Richtung Durban. Als Durban in Sicht kommt, bin ich echt beeindruckt - über die grünen Hügel dehnt sich ein Häusermeer bis zum Horizont. Die Autobahnen kreuzen sich teilweise auf vier Ebenen übereinander. Wow - vom sehr kleinstädtischen und schnuckeligen Örtchen in die Metropole! Der Verkehr ist entsprechend deutlich dichter. Das ist wieder eine andere Seite von Südafrika. Dann geht’s über die N3 weiter nach Westen. Ich komme gut voran und mache fast keine Pause.

    Irgendwann fahre ich von der Autobahn runter. Ab jetzt wird’s zunehmend abenteuerlich! Zunächst ist die Landstraße noch recht harmlos, dann fange ich an, Slalom zu fahren um Schlaglöcher und aufgeborstenen Asphalt herum. An manchen Stellen ist kaum noch ebene Straße übrig, haha. Ich muss aufpassen, dass mir hochstehende scharfkantige Asphaltbrocken nicht den Unterboden aufschlitzen. Zum Glück kommt selten Gegenverkehr, so dass ich beide Spuren zum Manövrieren nutzen kann!

    Dann wird’s noch abenteuerlicher - die gravel road folgt. Kilometer um Kilometer fahre/schleiche ich im ersten und zweiten Gang über „Stock und Stein“ - tief zerfurchte Erde, größere Steine, Schotter, hohes Gras, große Wasserpfützen… Was so alles mit dem Unterboden meines PKWs in Kontakt kommt, möchte ich lieber nicht wissen! Ich bin hier komplett in der Natur, ohne Funksignal, nur Kühe begegnen mir. Falls mein Wagen hier steckenbleibt, würde es vermutlich dauern, bis Hilfe kommen kann. Das GPS Gerät des Autos lässt mich hier auch im Stich. Wie weit es wirklich noch bis Antbear ist, weiß ich nicht. Also ist höchste Konzentration angesagt, damit der Wagen heil bleibt und ich irgendwann ankomme. Immerhin gibt es ab und zu ein Hinweisschild auf die lodge, da bin ich froh!

    Heute morgen habe ich mit Colin darüber gesprochen, dass ich auf dieser Reise immer wieder meine Komfortzone verlasse und damit ausdehne. Ja, die Fahrt zur Antbear lodge stellt für mich erneut eine Erweiterung meiner Komfortzone dar! Noch nie war ich allein auf so abenteuerlichen Pisten unterwegs „in the middle of nowhere“.

    Irgendwann komme ich an und bin total beeindruckt und überrascht. Ich hätte nicht vermutet, dass so abgelegen plötzlich so ein schönes Öko-Anwesen auftaucht. Andrew begrüßt mich freundlich und zeigt mir das Haupgebäude und mein geräumiges Häuschen. Ich bin der einzige Gast heute! Auf mich wirkt es teilweise so wie bei den Hobbits - strohgedeckte Dächer, runde Häuschen und total verspielte Einrichtung aus Holz. Hier gibt es überall was zu entdecken - allein das aufwändig gestaltete Türschloss aus Holz ist faszinierend. Jeder Holzstuhl ist anders, alle Scharniere aus Holz, mein hölzerner Kleiderschrank ist auch ein Unikat - mit menschlichen Holzfüßen!

    Im Haupthaus geht es so weiter - verschiedene hölzerne Kronleuchter, Lampen, Holzornamente am Fenster, die Fenster selbst mehrfarbig gestaltet… Es erinnert mich auch an die Waldorfschule, vieles ist rund und gebogen - faszinierend!

    Heute abend esse ich mit dem Hausherrn Andrew und seinem Praktikanten Christian aus Stuttgart. Christian und ich werden morgen zusammen wandern gehen bei Giant‘s Castle, darauf freue ich mich! Von Andrew erfahre ich, dass wir hier auf 1.800m Höhe liegen. Das hätte ich nicht gedacht, nachdem ich tatsächlich heute morgen fast auf Meeresniveau gestartet bin.
    Read more

    Anke Rypalla

    Ach, sieht das hübsch aus🤗

    Anke Rypalla

    wow, echt kreativ.

     
  • Day7

    Drakensberge Giant's Castle

    January 15, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Am heutigen Tag stand die zweite Wanderung unserer Reise an, die Wanderung in die Drakensberge. Wir wurden von unserem Guide Nene am Hotel abgeholt und waren sehr überrascht, dass es eine private Tour war und nur wir drei mit unserem Guide unterwegs sein sollten. Die Tour hat uns allen sehr gut gefallen, weil Nene ein verrückter, aber sehr sehr netter und lustiger Guide war. Der einzige Nachteil war, dass er uns bereits morgens früh auf dem Weg zum Giant's Castle ( Drakensberge) mit der Geschichte der Zulu's "gequält" hat🤭 nein mal im Ernst die Geschichte der Vorfahren hier in Afrika ist super interessant, aber wir waren alle viel zu müde, als das wir ihm aufmerksam hätten folgen können.
    Auf dem abenteuerlichen Weg hin zu den Drakensbergen, mussten wir etlichen Schlaglöchern ausweichen oder langsam hinter einer Ziegenherde her fahren😂
    Im Auto haben wir dann sowohl typisch deutsche Musik, wie auch afrikanische Musik gehört. Nene hat uns einige echt gute Lieder gezeigt, aber auch immer darauf geachtet, dass wir unsere Musikwünsche ebenso erfüllen konnten.

    Die Wanderung durch die Drakensberge war einfach nur atemberaubend schön 😍und diesmal war es wirklich nur eine Wanderung, sodass man den Aufstieg und die Aussicht genießen konnte. An unserem Ziel angekommen haben wir eine Führung durch die Höhlen der Drakensberge bekommen und konnten alte Wandmalerein betrachten.

    Nach der Wanderung haben wir einen kurzen Abstecher im Nelson Mandela Museum gemacht. Die Zeit war allerdings zu knapp und wir waren nicht in der Lage alles zu sehen geschweige denn zu lesen.

    Am Ende der Tour, haben wir noch am Howick Wasserfall gehalten und ein paar Fotos gemacht.

    Insgesamt war die Tour ein voller Erfolg, weil die Drakensberge einfach nur wunderschön sind und unser Guide einfach den ganzen Tag für gute Stimmung bei uns gesorgt hat. Wir haben super viel gemeinsam gelacht, unzählige Fotos gemacht und ein paar neue Dinge gelernt.

    Besonders in Erinnerung sind mir die drei Weisheiten von Nene's Papa geblieben😂
    1. Lehne nie ein Kaugummi ab
    2. Nutze immer eine Toilette wenn sich die Möglichkeit ergibt
    3. sei immer pünktlich

    Abends sind wir dann noch mit dem Airport Shuttle vom Hotel zum Flughafen gefahren. Diese Fahrt hat sich auch als abenteuerlich herausgestellt😲 erstens waren wir unglaublich lange unterwegs, sodass wir Angst hatten nicht rechtzeitig zum Flughafen zu gelangen. Der Fahrer hat ständig irgendwo gehalten, um Leute rauszuschmeißen oder mitzunehmen🤔 anscheinend wird hier unter einem "Airport Shuttle " etwas anderes verstanden als in Deutschland 😂 wir haben es aber noch rechtzeitig geschafft und sind dann spät abends in Johannesburg angekommen. Unser Guesthouse stellte sich dann allerdings als die schlimmste Unterkunft unserer Reise heraus. Es gab nicht genügend Handtücher, viele Spinnen, nur kaltes Wasser und laute Gäste. Ich war ehrlich gesagt nur froh über ein Bett und alles andere war mir herzlich egal, da ich so kaputt und müde war.
    Read more

  • Day73

    uKhahlamba Drakensberg Park

    April 13, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    This is both the Zulu and Afrikaans names for this park. Some of these pictures were taken in a drizzle, so they are not as clear as I would like. Some interesting geology. The second pic is of the "sphinx," as it is called locally.Read more

  • Day73

    Rock Art in uKhahlamba

    April 13, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Art of the San people, well over 1,000 years old.. The second picture, antelope, is actually engraved. Engraving are very rare, only a handful are known. The others are paintings. One is of an eland. The 4th, if you look closely, is two shamans laying hands on a sick person. Amazing to see. The last is a nearby waterfall.
    BTW, that isn't a typo with a capital as the second letter. In Zulu, that often occurs. Haven't found out why.
    Read more

  • Day3

    Cleopatra mountain Farmhouse Drakensberg

    March 11, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    We had an excellent flight from Cape Town to Durban and were met by our driver to be driven to Cleopatra Mountain Farmhouse - our first stop in the Drakensberg area. The roads for the first two hours were terrific, but then we turned off the main highway and spent the next hour going over teeth rattling, pot-holed (sometimes) dirt roads! Rain was threatening for the whole journey but waited until the car parked at the farmhouse and then the heavens opened! The farmhouse is very old - goes back to the 1800’s, but the family of the present owners bought it in 1936. The hotel consists of a couple of bungalows and cottages but the standard rooms that we are in, are what Anne refers to as the old slave quarters! There are six individual suites in a single building. To say they are shabby chic would be too grand, they are more rustic. Even the corrugated roof is left as is on the inside so no false ceiling and the light switches are big rings on chains that you pull to put any lights on - pictures to follow. The suite has a seating area, a wood burning fireplace, raised bedroom area and the oldest claw foot bath in the bathroom, it also have a separate shower. All in all, we think it is quite charming in a quirky kind of way. The service level is amazing* and to our surprise, there is a turn down service in the evening. All the meals are in the main house. The guests gather for pre dinner drinks and sit around lovely wood burning fires while mine host and chef regales us with stories of the history of the area and tells us what we will be having for dinner - all seven courses! Fortunately there are lots of trails for us to hike, which is just as well as we will be rolling out of here anyway! The dining room and lounge overlook a pond and there are plenty of birds to be seen. Weaver birds in particular have a number of nests right outside the windows.

    Today we did a walk on the property about an hour up a fairly steep track and back around, some nice views over the countryside.
    Read more

    Joanna Gomez

    This place is amazing...

    3/25/19Reply
     
  • Day9

    Ukahlamba (the Drakensberg)

    August 3, 2012 in South Africa ⋅ 🌙 5 °C

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/5/1345487568

    Today we enjoyed a cold breakfast at 7am. The days mission; to trek through the Drakensberg Mountains. Our guide Jonathan, lead eight of us from camp, accross the rickety Tebetebe Suspension Bridge. From there, we soon arrived at the start of the Emandindwini Trail, which would take us some 12-15km through the mountains, accross grasslands, rivers and through forests. It was a challenging hike, with rewarding views and a variety of environments. We even managed to spot some Eland along the mountaintops, and I souvenired a fallen porcupine quill from one of the forests. We started the walk around 8.15am, and arrived back at camp around 1.30pm, with little in the way of stopping for rest, sitting to eat a packed lunch in the grass along the way. I finished with plenty of blisters to mark the trip, how I missed my hiking shoes!

    At 3pm, we boarded the truck to learn more about the Zulu way of life, stopping at a nearby Zulu village. This was a great experience, getting to meet and interact with some of the local people, learn of their culture, and join them in their homes. The people were happy, relaxed and appeared to be pleased and accepting of our visit. The children were especially pleased to see foreigners and extremely excited at the prospect of being shown their photo on camera. They then broke out their poses and dance moves!

    Dinner was warthog and potatoes. We turned in around 9am for our last night in the Drakensberg mountains.
    Read more

  • Day3

    Day 3 - Mooi River Wimpy

    October 20, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 9 °C

    After a very wet ride of 100km into Mooi River we all decided to get into the bus and drive to Hilton for safety reasons.

    Mooi River (Afrikaans: Mooirivier) is a small town situated at 1,389 m above sea level and 160 km from the coast in KwaZulu-Natal, South Africa. The first European settlement in the area was at Mooi River Drift in 1852. This was formally named Weston in 1866 after the first Governor of Natal, Martin West.Read more

  • Day5

    Cleopatra Farmhouse

    March 13, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    We gamely ate our way through our second 6 course dinner last night. The number of guests here has gradually dwindled, the first evening it was 16 for dinner, last night it was 6 and this evening I think we are down to 4 guests with a new couple arriving today. In the meantime we are the only guests and as soon as we sit down anywhere we are immediately asked if we would like anything by one of the many staff and family who are here, very much in the lap of luxury!
    This morning the weather outlook was not very promising with thunder showers forecast for the middle of the day. Immediately after breakfast we were driven about 15 min to highmoor state park. Due to the weather outlook our driver waited for us while we went for a modest hike. It’s very nice up there with wide vistas all around of cliffs and rolling moors. We spent about an hour walking up there before some threatening clouds forced us to return to our vehicle. Our timing was perfect as we had no sooner returned to the farmhouse when the rain started in earnest. There was nothing else to do but sit in our comfortable armchairs by the fire and enjoy a nice cup of coffee.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Mooi Mpofana