South Africa
Mopani District Municipality

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125 travelers at this place:

  • Day16

    Relaxing in the bush

    January 11, 2019 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    ... und täglich grüßt das Murmeltier, wieder wurden wir um 5 ⏰ morgens geweckt 😒, erstmal unter die Outdoordusche und schon war man wieder fit 😀 und rein in die Klamotten,

    die Ranger warteten schon auf uns, Pharens unser Tourguide hatte mir am Abend vorher versprochen, den letzten der Big Five zu suchen und zu finden ... den Leoparden ... die Sonne ging auf und wir waren wieder auf Tour, frühmorgens sind die Temperaturen hier noch in Ordnung, aber Stunde um Stunde wurde es heißer, und schon gegen Ende der Tour, so gegen 8:30 Uhr kletterte das Thermometer schon auf 30 Grad, zum ersten Mal, nach den vielen Eindrücken der letzten Safaris, haben wir bis auf Zebras, Impalas und Kudus nix gesehen, das ist halt „bush“, it doesn‘t matter ...

    nach dem Frühstück ging es an den Pool ☀️ so langsam kam man ins Schwitzen 😅 35Grad ... wir haben den letzten Tag einfach nur mit Lesen, Baden und Faulenzen in unserem Camp verbracht, mittlerweile schon 42Grad 🥵 der Lunch und kühle Drinks 🍸🍹inclusive,

    es war an diesem Tag nicht nur heiß, sondern auch extrem schwül, langsam, ganz langsam veränderte sich der Himmel, es wurde langsam dunkler ... die Ranger wollten schon wieder aufbrechen ... in der Ferne zog ein Gewitter auf ... Pharens und sein Tracker Sifiso, beide völlig schmerzfrei, gaben uns Regenponchos und so ging es wieder los ... auf der Suche nach dem Leopard ...

    an seiner Stelle hätte ich mich auch versteckt, der Himmel öffnete sich und es hatte geschüttet, aber sowas von geschüttet, die Capes hielten das Nötigste ab, wir haben natürlich nix gesehen und waren froh, bei einem letzten trockenen Stop einen wunderschönen Sundowner mit einem Gin Tonic im südafrikanischen Bush zu erleben,

    zurück im Camp hatten wir mit unserem Guide und netten Leuten noch einen schönen Abend,

    abschließend muß ich noch eins erwähnen, Melanie hatte am ersten Tag in der Lodge eine kleine Panikattacke wegen einer kleinen Spinne, jetzt nach drei Tagen Dschungelcamp macht Ihr das alles gar nix mehr aus, sie überlegt sogar, Ihren Job als Finanzberaterin bei der Bank dranzugeben um zukünftig als Rangerin „mit den Elefanten zu frühstücken“ 🙄
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  • Day320

    Zu Besuch bei Jessy

    December 22, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Jessica ist weltberühmt, sie ist unter anderem ein Filmstar - aber vor allem ein zahmes und trotzdem wildlebendes Hippo. Sie wurde im Jahr 2000 als Baby bei einem Hochwasser im Blyde River gefunden. Sie wurde von Hand aufgezogen und lebt seither bei der Familie, die sie gefunden hat. Wer jetzt denkt, Jessica lebe in Gefangenschaft, liegt falsch. Denn gleich vor dem Haus der Familie ist der Fluss und Jessy lebt dort manchmal mit ihren wilden Hippofreunden, manchmal möchte sie aber auch Ruhe ums Haus und verteidigt ihr Grundstück gegen die wilden Hippos und Krokodile. Manchmal besucht sie ihre Familie im Haus und hat so mit ihrem Gewicht schon manches kaputt gemacht. Seit 2012 lebt noch ein weiteres Hippo bei der Familie. Wieder wurde es bei einem Unwetter angespühlt und hatte noch die Nabelschnur dran, war also nur wenige Stunden alt. Charlie ist ein Männchen, weshalb er in einem Pool nahe beim Haus eingeschlossen lebt. Er hat momentan in der Wildnis noch recht geringe Überlebenschancen, da er keine Mutter hat und von anderen männlichen Hippos angegriffen werden kann. Durch seine gute Beziehung mit Jessy, kann aber auch er bald in die Wildnis, da die anderen dann Jessy als seine Mutter ansehen.
    Wir durften Jessy besuchen und haben so einiges über eines der gefährlichsten Tiere Afrikas gelernt. Zum Abschluss durften wir sie füttern und von Leandra hat sie zum Abschied noch einen Kuss erhalten.
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  • Day15

    The Wildlife in the bush

    January 10, 2019 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    die Nacht in unserem Dschungelcamp war heiß, verdammt heiß 🥵 die Aircondition konnte man zwar anmachen, aber man mußte sich entscheiden ... entweder tiefgefroren oder well done, wir hatten uns für die zweite Variante entschieden... die Luft stand in der Hütte bei gefühlten 35 Grad und die Schweißperlen liefen ...

    5 ⏰ war Wecken angesagt, total müde von der Nacht ging es unter die Dusche, ein Kaffe im Stehen und dann wurden wir auch schon von Pharence abgeholt, im Morgengrauen ging es auf die zweite Safari ...

    gleich hinter unserer Lodge wurden wir von einer Giraffe begrüßt, meterhoch schraubt sich dieser Riese an den Bäumen hoch, um an sein Frühstück zu kommen, das war erst der Anfang ... die Fahrt ging weiter ...

    Mel versank in den Boden, als wir dann eine Gruppe von ca. 20 Elefanten sahen, der Ranger fuhr das Fahrzeug ganz dicht an die Gruppe ran und wir konnten aus wenigen Metern die Tiere beobachten und das war längst nicht alles ...

    wenige Kilometer später ... und das ist nicht übertrieben, man konnte spätestens jetzt den Herzschlag von Mel hören, lag sie vor uns, eine Gepardin, vielleicht so drei Meter von unserem Jeep entfernt ... gelangweilt schaute sie uns an, auch hier stand unser SUV eine Weile und wir hatten genügend Zeit, diese Wildkatze zu beobachten,

    langsam rollten wir weiter, die Ranger wußten, wo die Buffalos grasen und somit machten wir uns auf die Suche, wir fanden dann auch, wie auf Bestellung eine Herde, unglaublich was wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht alles schon gesehen hatten,

    aber dann kam noch der absolute Höhepunkt, am Rand eines Wasserlochs lagen sie da, eine Gruppe von Löwen, majestätisch, die Ranger parkten den Jeep in sicherer Entfernung, die Tiere schauten auf das Wasser, in dem Flußpferde schwammen, nach einer gewissen Zeit machten sie sich auf den Weg und verschwanden, wir dachten, der Tag ist mit diesen grandiosen Eindrücken beendet ... falsch ... die Ranger sind in einem Bogen den Löwen nachgefahren ... und da lag die Gruppe vor uns, zwar in sicherer Entfernung, aber wir waren schon sehr nah bei Ihnen ... und Mel hatte wieder Pipi in der Hose ...

    unfaßbar ... WILDLIFE in the bush ...

    Zebras, Gnus, Kudus, Impalas und selbst eine Hyäne, letztlich ein Skorpion, die wir an diesem Tag noch gesehen hatten, waren nur Statisten in der wundervollen Welt Südafrikas

    der Tag endete in einem anderen Camp mit einem schönen Abendessen und einer stimmungsvollen Atmosphäre unter sternenklarem Himmel 🌌
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  • Day317

    Blyde River Canyon

    December 19, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    Als Abwechslung zum Kruger Nationalpark ging es für einen Tag der Panorama Route entlang des Blyde Rivers. Es gibt mehrere Aussichtspunkte, die man besuchen kann unter anderem die Burcke's Luck Potholes, die Three Rondavels oder das God's Window.

  • Day3

    Kruger National Park

    April 13, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Wer früher duscht bekommt auch früher Frühstück. Alle 4 sind deutlich vor 08:00 h b Frühstück. Und wir sind hinterher sehr zufrieden damit.
    An der Rezeption bekommt meine gute Laune einen Dämpfer. Während ich glaube für die letzte und die kommende Nacht gebucht zu haben wartet die Rezeption auf dem Check out. Ja - ich hatte f 2 Nächte gebucht und prepaid bezahlt. Aber die letzte Nacht war bereits die 2. ich habe wegen der Nacht im Flieger 1 falsche Nacht gebucht. 11.-12. statt 12.-13.. das ärgert mich maßlos, kann man da doch nichts mehr machen weil über Portal gebucht und bezahlt. Gottseidank ist zumindest f die kommende Nacht noch Platz f uns. Natürlich kostenpflichtig. ;-((()
    Schitt happens...
    Davon lassen wir uns aber die Freude auf d Tag nicht nehmen.
    Erst mal den Basiswinkauf - wie immer mit cooler und crashed ice als Autokühlschrank für Food und Drinks.
    Dann Krüger Park. 96 € Eintritt f 1 Tag ist nicht schlampig - und dann ist auch noch d Kreditkartenautomat kaputt und Cash gefragt. Der Ranger lässt uns trotzdem nicht rein: weil wir Alkohol bei uns haben. Dosenbier und Wein v Basiseinkauf. Jetzt ist guter Rat teuer. Kurzerhand fragen wir im Souvenirshop ob wir bis abends was unterstellen dürfen - wir dürfen. Bis 17:00 h - dann schließt sie.
    Die Rangerin schaut. Sich alles genau an. In die Taschen und Rucksack geguckt die Ladefläche genau inspiziert. Dann bekommen wir die Freigabe für Jumbo, König d Löwen, Wasserbüffel, Antilopen & Co
    Und es hat sich gelohnt. Kleine Herden Antilopen oder berggrosse Elefanten als Einzelgänger oder in Gruppen. Zebras, Wasserbüffel, bunte Vögel, Gnu - sogar scheue Giraffe ganz nah. Und um Biene Recht zu geben - im Park gibt es 54 Arten von Schlangen. Mehr als 1/2 Duzend davon höchstgiftig. Mitten auf d Straße vor uns lag eine und ist im Gras verschwunden.
    Natürlich kein Tag ohne Erlebnis: fritz will mal aussteigen um zu filmen, einer will was trinken, einer einen Keks. Kaum haben wir angehalten zum Picknicken steht ein Ranger vor mir und hält den Pflichtvortrag, dass es im Park außerhalb der Rastplätze verboten ist anzuhalten und auszusteigen. Vor allem zu picknicken. Er bietet mir die zwischen der großen und kleinen ‚fine‘ (Geldstrafe) an. 200 oder 300 Euro. Ungläubig diskutieren wir. Erfolgreich! Wenn wir sofort weiterfahren kostet es nichts - wir fahren.
    Wärme und Sonne fahren mit und bleiben unsere Freunde.
    Ein gutes Stichwort: Freunde
    Wir entwickeln uns zum Dreamteam. Positiv aufgenommene Frozzeleien, Toleranz, Akzeptanz, Harmonie, gleiche Interessen beim Tagesprogramm. All das macht den Eindruck, dass wir uns auf der Tour Stress- und streitfrei gut verstehen werden. Obwohl wir uns erst über das Portal urlaubspartner.net als Fremde kennengelernt haben. Und als Freunde wieder zurück kommen wollen.
    Weiterhin: bon voyage
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  • Day9

    Unterkunft gefunden!

    November 3, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    ... heute sind wir im Camp Bethel, einem Zeltanbieter im Thornybush Game Reserve. Kann mich auch kaum noch konzentrieren, da wir 40 Grad haben. Ideal für eine Nacht im Zelt. Mal sehen, einen Ventilator haben wir zumindest. Das Bier durfte ich auch im Hauptzelt/Rezeption im Kühlschrank unterstellen.
    Jetzt ist Sonnenuntergang und es sind nur noch moderate 37Grad.
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  • Day6

    289km durch den Krüger Park

    October 31, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    ...sind um 8.30Uhr am Crocodile Bridge Gate und nehmen die Route Nordwärts. Trotz des straffen Zeitfensters (mind. 6Std. Fahrt) nehmen wir zu Anfang die Nebenstrasse. Die Vegitation ändert sich - die Erde wird roter, das Land trockener und die Tiere weniger. Atemberaubende Landschaften und Höhenstrassen. Die Fahrt lohnt sich wirklich. Wir verlassen der Krüger Park am Phalaborwa Gate.
    Die Anfahrt zu unsere nächsten Unterkunft (Rio DOS Elefantes) ist abenteuerlich. Vom Maseke/Parson Gate auf der R40 geht es 13km auf schlechten Schotterstrassen in den Busch - bis zur Unterkunft am Olifant River.
    Wir haben gedacht, dass das Roxy nicht zu toppen ist - das stimmt nicht. Mitten im Busch am Fluss - ein Traum.
    Hier die Fotos der Fauna, da die Tierfotos noch nicht fertig sind.
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  • Day11

    Jessica

    November 5, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    ...das zahme Nilpferd JESSICA ist 2002 mit der grossen Überschwemmung in Mosambik den Byldriver von seiner Mutter getrennt geschwommen und von diesen Farmer aufgepeppelt und als Familienmitglied aufgenommen worden.

  • Day8

    Balule Natur Reserve

    November 2, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    ... ein 40.000qkm grosses, privates Game Reservat mit offenem Zugang zum Krüger Park. D. h. Freies Wandern der Tiere auch in diesen Teil. Unsere Unterkunft (Rio Dos Elefantes) direkt am Olifant River ist nach 13km abenteuerliche Schotterstrasse vom Parson Gate zu erreichen. Das ist ein Spot mitten im Busch - nur gesichert durch einen Zaun um die 3 Gästehäuser und das Haupthaus. Was für ein Platz!Read more

  • Day4

    Safari em Balule

    December 30, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 25 °C

    Este foi o dia perfeito! Alvorada às 5:30h, pequeno almoço às 6h, saída às 6:30h. A caminhada pela savana foi para ver detalhes. Desde caca de elefante ou girafa, passando por pegadas, buracos escavados no chão ou plantas, tudo é importante aqui. O Joe e o Steve são cuidadosos, mas muito divertidos e explicam a savana de maneira simples. De volta ao nosso acampamento podemos usufruir da piscina e de um simpático brunch antes de sairmos novamente, mas desta vez de jipe para tentarmos avistar o cinco grandes - leopardo, rinoceronte, leão, elefante e búfalo. E conseguimos ver claramente e muito perto uma manada de elefantes e uma de búfalos. Quanto ao leopardo, estivemos a olhar para umas ervas onde supostamente estaria, mas francamente, não o consegui ver. Foi um dia muito feliz outra vez!Read more

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