South Africa
Mopani District Municipality

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56 travelers at this place:

  • Day3

    Giant Baobab

    August 29 in South Africa

    Auf dem Weg Richtung Krüger haben wir die R71 gewählt die durch die Wolkberg Mountains geht. In diesem Gebirge fühlt man sich plötzlich, aus der typisch afrikanischen Savanne kommend, in ein Mittelgebirge irgendwo nach Deutschland versetzt. Es hat etwas von Schwarzwald mit Pinien Bestand. Surreal eben. Für unsere Picknick Platter, die uns mit Wurst, Käse, Früchten und Knabberei vom Summerset liebevoll zusammengestellt wurde haben wir uns einen besonderen Ort, oder vielmehr einen einzelnen Baum gewählt. Jetzt wird der eine oder andere denken "die spinnen" :) - ja, gut möglich, nur dieser Baum ist etwa 2000! Jahre alt, ist innen hohl und immer noch am wachsen. Der Baobab ist einfach beeindruckend. Man kann durch eine schmale Öffnung hineinklettern und die über 3m Durchmesser im Inneren! bestaunen. Deshalb hier und jetzt, da ich immer noch überwältigt bin, nur Baum Bilder.
    PS. Selbst ein Busch Klo war in der Nähe, so richtig Schüssel und ein paar Ästen außen rum.
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  • Day4

    Olifants River

    August 30 in South Africa

    Für den späten Nachmittag hatten wir auf dem Olifantsriver eine Boots Safari gebucht. Der Fluss entspringt in der Nähe von Johannesburg und fließt über 800km Richtung Osten. Unter anderem durch das Privat Game Reseve Klaserie das unmittelbar an den Krüger grenzt, durch den Krüger Park selbst den er in einen Nord und Süd Teil trennt, durch Mosambik bis er schließlich im indischen Ozean endet. Auf einem Mini Stück sind wir mit Olifants River Cruise herumgeschippert. Auf dem Boot waren wir diesmal zu dritt und eben unser Guide Andrew. Es war total interessant mit sehr viel Leben im und am Wasser. Das (traurige) Highlight war das in einiger Entfernung vom Ufer ein toter Elefant lag und als Nahrungsquelle für hunderte Geier diente. In der Natur gibt's keine Verschwendung. Hier sollten wir Menschen einmal intensiv darüber nachdenken! Hier einfach einmal jetzt ein paar Bilder. Morgen geht es Richtung Panorama Route. Mal gucken was die Landschaft zu bieten hat rund um den Blyde River.

    Heute gibt's mal Fazit. Trau dich Locals zu fragen. Buche deine Ausflüge vor Ort. Du tust damit gutes und bist selber Happy. Danke an allen South African Guides and Rangers!
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  • Day3

    La Lechere

    August 29 in South Africa

    In diesem, unmittelbar am Krüger Park liegenenden B&B lassen wir den Tag ausklingen. Das ganze Anwesen ist in holländischen Besitz und außerordentlich gepflegt. Der Pool mit seinen 22°C sehr erfrischend im zeitigen südafrikanischen Frühjahr.
    Zur Zeit sind wir auf morgen gespannt, wir werden 5:30 Uhr abgeholt und dann geht's im offenen Safari Jeep in den bekanntesten aller Wild Reservate. Morgen dann hierzu mehr.

    Nachtrag :) ich wollte heute Abend nichts mehr zum besten geben, jedoch, der Umstand hier im La Lechere zu Abend gegessen zu haben zwingt mich zu einem Statement. Wie man in einem kleinen Guest House eine dermaßen gute Qualität an Speisen auf den Punkt zubereiten kann bleibt mir ein Rätsel. Das Steak, ich esse nur noch wenig Fleisch, war sooooo soft and delicious das man dafür keine Worte findet. Von so einer Qualität wie man sie nicht in den USA, oder als Fiorentina in Italien, ganz zu schweigen irgendwo in D findet. ..... Achso, die anderen drei dazugehörigen Gänge - genauso toll! Thanks, Nederland's hosts.
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  • Day4

    Krüger - zweiter Teil

    August 30 in South Africa

    Beim wieder zurück fahren aus dem Krüger Park überquerte eine riesige Büffel Herde mit mehr als 200 Tiere direkt vor uns die Straße, selbst unser Ranger war ganz hin und weg. Hier jetzt einfach noch ein paar Bilder aus dem Reserve.

    Nachtrag, auch für mich selber als Erinnerung. Krüger Park, nur mal zum gucken außerhalb in eine Lodge und mit einem Guide rein- die wissen was sie tun. Als Selbstdriver rein und von Camp zu Camp im höheren Auto. Dann auf alle Fälle mehrere Tage von Nord nach Süd. Falls die Kosten eine untergeordnete Rolle spielen lieber ein Paket in einem Privat Game Reseve. Klaserie oder Sabi Sand....Read more

  • Day4

    Mine

    August 30 in South Africa

    Ui, hier in Phalaborwa befindet sich laut unseren Olifantsriver Guide Andrew, der uns zur Boot Cruise abgeholt hat, das von Menschenhand größte geschaffene Loch Afrikas. Ich hab daraufhin Wikipedia bemüht um die Aussage zu verifizieren. Laut dem online Lexikon ist es tatsächlich das größte von Menschen geschaffene überhaupt. Da wir in Andrew's Jeep wieder die einzigen Touris gewesen sind hat er kurzerhand einen Abstecher hoch auf eine Art Aussichtspunkt gemacht. Wir sind da schon ordentlich durchgeschüttelt worden. Jedoch der Ausblick oben lohnte sich. Nicht nur das man das große, für Kupfer und Phosphat Abbau, Gebiet überblicken konnte, nein man hatte on Top noch eine tolle Aussicht über halb Limpopo und Richtung Mosambik. Das Loch hat einen Durchmesser von 2km, eine Tiefe von 1,5km.Read more

  • Day5

    Erasmushoop Potluck Boskombuis

    August 31 in South Africa

    Am frühen Nachmittag gab es einen weiteren Stopp an einer, sagen wir mal, typischen afrikanischen Lunch Stelle - einem Busch Restaurant. Das ganze ist etwas schwer zu beschreiben. Jedenfalls zählt es als Restaurant. Anfahrt natürlich standesgemäß über eine afrikanische Wellblechpiste (Schotter, Sand, Steine) Hier steht an einem Flusslauf die "afrikanische Mutter" am Grill und an den Töpfen und kocht vor sich hin. Alles ohne Strom, nur Holzfeuer und nur bei Tageslicht. Wir wissen zwar nicht genau was wir gegessen haben, jedoch war es sehr lecker.Read more

  • Day37

    Zweitletzte Station Kwa Mbili Lodge

    March 16 in South Africa

    Diese Lodge liegt an der Grenze zum Krüger Nationalpark und beherbergt inkl. Breiters gerade mal 6 Gäste also klein und sehr fein! Von den Big Five fehlen uns noch der Leopard und der König der Löwen ein wenig näher als wir ihn schon gesehen haben. Also erneut auf die Pirsch! Übrigens die Durchquerung von Swaziland brachte den Fahrer an seine Grenzen 40 Km Strasse übersät mit Löchern von bis zu 20 cm tiefe.Read more

  • Day2

    Hallo Kruger

    June 16, 2017 in South Africa

    The 4am start was totally worth it. We get a nice African welcome by the sunrise over the beautiful bushveld just before entering the Kruger at the Orpan gate.

    Our journey to our rustic tent camp take us all the way from Orpan to Satara rest camp, then Letaba and ultimately to Tsenze. This is a 5 plus hour safari drive.

    Before we stopped Satara we came across loads of cars who claim the saw a leopard walking in the distance (or as one guys said "he was walking very quickly") after about 15 minutes of scouting the bush we decided to head on and Boom as we drove off we saw the leopard walking in the distance about 500m from where the cars were trying to see him again. He was indeed walking very quickly so we only saw him for two fleeting moments before he disappeared in the bush. None the less, its a great spot and leopards are not something you see often.

    Other than the Leopard the journey was well worth the long drive as we saw several other animals like Buffalo, Giraffe and Elephants just to name a few.

    {Roedolf}
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  • Day14

    Kapama Private Game Reserve

    August 13 in South Africa

    Nur eine kurze Autofahrt ist notwendig, um in unser nächstes Camp zu gelangen. Hier erwartet uns eine riesige Überraschung, die uns Vier komplett sprachlos nacht. Das Camp hat uns ein kostenloses Upgrade geschenkt und wir übernachten in zwei grossen luxuriösen Poolvillas und wir werden gepampert von hinten und vorne. Am Nachmittag haben wir dann unseren ersten privaten Family Game Drive. Emma ist unser persönlicher Ranger, die uns gemeinsam mit Adolf, unserem Tracker, den vielen Tieren hier im Resort näher bringen wird in den nächsten zwei Tagen. Unseren Wunsch ein Löwen-Männchen zu sehen, kann sie uns direkt am ersten Abend erfüllen!!Read more

  • Day12

    Ngama Tented Lodge

    August 11 in South Africa

    Nach 1,5 Stunden Fahrt finden wir unsere nächste Unterkunft im Ngama Camp... hier wird gezeltet. Aber ich würde es eher als Glamping bezeichnen... mitten im Busch finden wir ein Camp mit 6 Zelten... irgendwo im Nirgendwo. Devin ist der Boss und betreut seine Gäste sehr fürsorglich und freundlich. Morgens gibt es ein leckeres Frühstück und abends wird vor der Lodge am Lagerfeuer für uns gekocht. Idylle pur... Sternenhimmel inklusive!!
    Dirk macht am Nachmittag noch einen Bush Walk.. ich geniesse mit den Kids den schönen Nami am Pool.
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