South Africa
Munro’s Bay

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20 travelers at this place

  • Day7

    Mossel Bay

    December 4, 2016 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach zwei eher anstrengenden Tagen haben wir uns heute einen Entspannungstag gegönnt😊
    Nachdem wir bereits mittags in unserem Hostel (ein umgebauter Zug direkt am Strand und mit Meerblick) in Mossel Bay angekommen sind, sind wir direkt an Strand und ins Meer gegangen:) und mehr haben wir dann heute auch nicht mehr gemacht 😂Read more

  • Day8

    Straußenfarm in Oudtshoorn

    November 26, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute haben wir eine Straußenfarm in Oudtshoorn besucht. Ich fand sie lustig - Sebi hatte großen Respekt vor den Tieren 😂

    Danach haben wir den Ausblick und den Pool in unserer Unterkunft in Mossel Bay genossen und haben direkt am Strand gegessen 🌊Read more

  • Day8

    Sondag middag

    July 2, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Ons eet middagete saam die walvisse, by Kaai4, ek eet heerlike mossels en roostekoek uit 'n blikbord, natuurlik kry die kelner eers my bestelling verkeerd maar die uitsig en goeie geselskap maak gelukkig op daarvoor. Daarna duik ons almal vir 'n luilekker slapie.
    {Issy}
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  • Day24

    Ostrich Farm

    February 8, 2017 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Beim Besuch der Farm bekam ich sogar eine Privatführung, welche mich von der Produktionsanlage, über die Brutanlage und den Gehegen zur "Rennstrecke" brachte.
    Im Anschluss gab's ein absolut geniales 3-Gänge-Straußen-Menü (Highlight war das Steak!!).

    Morgen geht's weiter Richtung Westen...🚗
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  • Day24

    Cango Caves

    February 8, 2017 in South Africa ⋅ 🌫 19 °C

    Bei bestem Hamburger Schietwetter ging es heute morgen in den Norden von Oudtshorn. Die Cango Caves sind ein sehr bekanntes Höhlensystem, welches Ende des 18. Jahrhunderts neu entdeckt wurde. Funde beweisen aber, dass vorher schon Menschen dort gelebt haben.
    Die Höhlen waren sehr beeindruckend, vor allem die gigantischen Ausmaße. In einer "Halle" fanden sogar Konzerte statt. Die Formationen sind teilweise über eine halbe Millionen Jahre alt, mittlerweile wachsen die Stalaktiten zum Beispiel nur noch 3 Millimeter in 100 Jahren (im öffentlichen Bereich) aufgrund der Atemluft, des Weißlichtes...
    Die Temperatur ist moderat das ganze Jahr zwischen 18-20 Grad, die Luftfeuchtigkeit war allerdings am Ende drückend, liegt am Ende bei 95%.
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  • Day8

    Reisetag

    November 10, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein ziemlich ereignisloser Tag stand heute auf dem Programm.
    Von Nelspruit ging es per Auto nach Johannesburg und dann weiter mit Flysafair nach George um von dort wieder mit dem Auto nach Mossel Bay zu fahren.
    Die Fahrt bot nochmal ein paar schöne Aussichten, war aber sonst langweilig. Am Airport gab es dann erstmal ein nettes Essen in der Bidvest Lounge, wo besonders die Getränkeauswahl keine Wünsche offen ließ.
    Der Flug bot auch keine besonderen Ereignisse und so landeten wir pünktlich um 18 Uhr in George.
    Mit dem Auto ging es dann die 30 Minuten nach Mossel Bay in den Santos Express.
    Der alte Zug steht 30 Meter vom Ozean entfernt und ist für eine Nacht unser Quartier.
    Im Pub gabs zum Abschluss noch einen Snack und Bier.
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  • Day8

    7. Tag

    February 7 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Der Tag begann mit dem bisher besten Frühstück, das war aber schon das einzige Gute an diesem Hotel. Danach sind wir runter zum tollen Strand gefahren und wollten zur Caveman-Hölle gehen, haben aber leider den Weg nicht gefunden. Also weiterfahren zum nächsten Ziel Victoria Bay, ein kleiner Strand zwischen den Bergen, ein Paradies für Wellenreiter. Eine sehr idyllische Bucht mit einigen hübschen Ferienhäusern am felsigen Strand. Weiter gings Richtung Süden, ein schöner Strand nach dem anderen, nur leider war es zu kalt zum Baden, aber landschaftlich ein Traum. Um 13 Uhr waren wir bereits am nächsten Hotel im Mossel Bay, wo wir jetzt 2 Nächte bleiben. Da das Zimmer noch nicht fertig war haben wir Freikarten für das angrenzende Museum bekommen, wo eine Muschelausstellung und einiges über den Seefahrer Bartolomäus Dias zu sehen war. Danach haben wir das Zimmer bezogen und waren sehr positiv überrascht. Im Obergeschoss war Küche und Wohnraum und über eine Treppe nach unten kommt man zum Bad und Schlafzimmer. Den Nachmittag haben wir mit Relaxen verbracht. Abendessen dann im Hotel, war richtig lecker, Kingklip und Rib Eye Steak, nicht billig aber es war es wert.Read more

  • Day9

    8. Tag

    February 8 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Gut geschlafen und dann schon wieder der erste Schock, Regen was für ein schei...., aber ab Mittag soll es sonnig werden. Heute ist nicht viel geplant, eigentlich nur die Besichtigung des Cape St Blaice Lifhhouse Complex. Ein Leuchtturm oben auf den Klippen, ich glaub Christine ist davon nicht so begeistert. Ich war natürlich kurz oben beim Leuchtturm. Ein sehr gefährlicher Aufstieg heute, weil der Weg vom Regen sehr matschig und rutschig war. Oben hat man dann eine traumhafte Aussicht. Am St. Blaice kann man auch mit Haien tauchen und mit der Zipline die Klippen runter fahren. Ansonsten ist es dort ein sehr schöner Ort.
    Nachmittags sind wir zur Hartenbos Lagune gefahren. Eine sehr schöne natürliche Lagune und auch ein toller Strand, schöner als der in Mossel Bay war, wo wir vorher ein bisschen spazieren waren. In der Lagune haben wir uns richtig wohl gefühlt und vor allem auch sicher. Jetzt mal die Sonne genießen und etwas zur Ruhe kommen.
    Heute zum Abendessen gab es Steak für Christine und für mich Strauss, mal was anderes und auch lecker.
    Schade dass wir morgen das Hotel verlassen müssen, ein tolles Hotel, hier haben wir uns wohl gefüllt. Mal sehen was danach kommt, besser kanns eigentlich nicht werden.
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  • Day6

    Next Stop - Mossel Bay

    January 18 in South Africa ⋅ 🌧 18 °C

    Mein nächster Stop entlang der Garden Route führt mich nach Mossel Bay. Hier habe ich mir bereits im Vorfeld eine sehr spezielle Unterkunft ausgesucht und ich bin schon sehr gespannt. Manche werden sich denken... Ist die verrückt... Gerade erst vom Schiff abgestiegen muss die jetzt echt im Zug schlafen? Ja muss sie. 😂 Für 2 nächste habe ich mir ein Einzelzimmer im Santos Express gebucht. Der Zug steht direkt am Strand und man hat nach dem aufstehen den allerbesten Blick auf das Meer. Leider ist es immernoch grau und es regnet nonstop.
    Am ersten Abend war ich auf einen Drink in der Zug-Bar und hatte nette Gespräche mit Einheimischen. Geschlafen habe ich sehr gut. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Kabinen auf dem Schiff ähnlich sind. 🙈
    Zum Frühstück gibt es, typisch für Südafrika, Toast und etwas Joghurt und Obstsalat. Jetzt die Frage aller Fragen... Was macht man wenn es den ganzen Tag regnet? Man begibt sich zum nächsten Weingut und verkostet ein wenig. Man soll mit der Tradition, ein Weingut pro Tag, ja nicht brechen (mehr im nächsten Footprint).
    Nach dem Besuch auf dem Weingut geht es zurück nach Mossel Bay und nach ein wenig in der hiesigen Mall bummeln, da es noch immer Bindfäden regnet.
    Nachdem ich nach eine kleine Runde durch den Ort drehe (im 🚘 natürlich) stolpere ich über das :
    "House of Maria". Das ist die Galerie einer Künstlerin aus Mossel Bay. In einem Souvenirladen in Cape Agulhas hatte ich bereits Drucke von ihr gesehen und war super begeistert. Natürlich habe ich mir die Galerie angesehen und einen Druck mitgenommen.
    Am Abend bin ich ziemlich früh im Bett und mache mich am nächsten Morgen, nach einer kurze Wanderung (dafür habe ich dir 30 Minuten genutzt, in denen es nicht regnete-Wuhuuu) auf nach Knysna.
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  • Day9

    Gansbaai to Mossel Bay

    March 18, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Acordamos as seis e começamos a arrumar as coisas para o check-out. As sete já estávamos na White Shark Diving Company para nosso quase mergulho com tubarões. A gaiola fica amarrada na lateral do barco e entramos sem equipamentos de mergulho, apenas a máscara. Quando o tubarão se aproxima ouvimos os gritos de Down, Down, Down! Seguido por Left, Right or Front.
    O catamarã é muito rápido, e chegamos ao ponto de mergulho em 15 minutos. O problema é que fica bem cheio. Contamos sete embarcações no local.
    Após meia hora de espera uma raia manta gigante apareceu para cheirar a isca jogada para atrair os tubarões, o que gerou mais ansiedade pelos tubarões. Dez minutos depois essa raia voltou, mas com companhia, uma sombra estava nadando ao lado dela é
    e, quando se aproximaram, avistamos nosso primeiro tubarão branco.
    Aí começou a agitação, o primeiro grupo de oito pessoas entra na gaiola. Nas embarcações ao nosso redor a cena se repete pois o tubarão passou perto da isca deles também.
    O tubarão se aproximou da nossa jaula umas duas vezes durante quase 45 minutos de espera em que os oito ficaram na água gelada.
    Hora de trocar o grupo e permanecemos fora da água, para o terceiro grupo.
    Aparece mais um tubarão, mas no barco ao lado. Os dois barcos que nos cercavam estavam com um tubarão e nada no nosso.
    Quando percebo o movimento de subida das gaiolas dos barcos ao lado eu vou para perto da nossa para entrar. Percebi que tinha ficado literalmente por último.
    Os barcos vizinhos começaram a ir embora no momento em que entrei na água, extremamente gelada!
    Com a diminuição da quantidade de barcos os tubarões vieram para a nossa isca. Em 15 segundos na água vi o primeiro tubarão branco passar a centímetros de mim. Como fomos um dos últimos barcos a sair três tubarões ficaram nos rodeando. Era difícil até pra pegar ar (não usamos nem snorkel). Toda vez que um tubarão passava e eu subia pra pegar ar ouvia os gritos de DOWN! DOWN! DOWN! e voltava para água para ver mais um tubarão passando. No final o maior deles, chamado de Nemo pela tripulação pois tem uma nadadeira menor que a outra, ficou rodeando a gaiola várias vezes quase tocando a mesma. Não sabíamos se filmávamos, só assistíamos, ou se lembrávamos de deixar braços e pernas dentro da gaiola!
    Como o Nemo rodeava a jaula dava um certo desconforto pois era difícil virar para ver o que estava acontecendo atrás da gente, mas ele sempre ficou bem tranquilo e não demonstrou nenhum sinal de agressividade.
    Hora de sair da água, tremendo de frio. A empresa fornece uma toalha salvadora e quando chegamos em terra tem um chuveiro para tomarmos uma ducha e seguirmos viagem.
    Antes disso foi servida uma lasanha para o grupo, que era razoável.
    Vídeo de dentro da gaiola: https://youtu.be/lLsq00l2VgQ
    Resumindo, o passeio foi muito bom porque demos sorte de ver os animais, principalmente no final, quando eles se concentraram ao redor do nosso barco. No dia anterior nenhum tubarão branco chegou perto das embarcações, o que deve ser um pouco frustante, apesar de você ver outros animais no mar, inclusive outras espécies de tubarões.
    Hora de pegar a estrada, mais três horas dirigindo até chegar em Mossel Bay, onde nos hospedamos no Santos Express, um trem parado a beira mar com as cabines transformadas em quartos, todos com vista fantástica do mar. Localização (com a vista) e preço (100 reais a diária) são as vantagens, mas falta espaço para as coisas e o banheiro é compartilhado no início de cada vagão.
    Jantamos no restaurante do próprio hotel e fomos dormir ao som das ondas quebrando bem do nosso lado.
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You might also know this place by the following names:

Munro’s Bay, Munro's Bay

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