South Africa
Nagana

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7 travelers at this place:

  • Day310

    Rhino Paradise

    December 12 in South Africa

    Über Newcastle ging es zum Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark. Wir verbrachten drei Nächte in der Nähe und besuchten den Nationalpark tageweise. Der Nationalpark ist einer der schönsten, die wir bisher besucht haben. So viele Nashörner wie hier haben wir noch nirgends gesehen. Sogar drei Mütter mit ihren Babys konnten wir hier beobachten und natürlich auch viele andere Tiere.

    Die letzte Nacht haben wir in Santa Lucia wiedermal in einem Zelt verbracht. Die Region ist sehr bekannt für Nilpferde und Krokodile. Manchmal kommen die Tiere auf ihrer nächtlichen Suche nach Gras, bis in die Wohngebiete und man muss im Dunkeln achtsam sein.

    Nun geht es weiter ins Königreich Eswatini - auch bekannt als Swaziland. Das Land, dass dieses Jahr unter anderem wegen der Verwechslung mit Switzerland seinen Namen geändert hat.
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  • Day287

    Hluhluwe/iMfolozi Park

    June 15, 2017 in South Africa

    ☀️26°C
    Für noch mehr Tiere wollen wir heute in den ältesten Nationalpark Afrikas. Da das nicht ganz so nah ist wie unser Park gestern müssen wir richtig früh aufstehen, denn schon 5.00 Uhr werden wir abgeholt. Wir sind die Einzigen und haben daher den Geländewagen und den Guide für uns alleine. Der fährt bzw. schleudert uns eine Stunde durch die neblige und kalte Dunkelheit bis zum Parkeingang. Das Timing klappt, um sechs öffnet das Tor und nun wird es auch bald ein bisschen heller. Das macht das Gucken leichter 😉!
    Der Park besteht aus zwei Gebieten, dem Hluhluwe Park (gesprochen Schuschluwe oder so 😉), einem großen Waldgebiet, und dem iMfolozi Park, der mehr der Savanne ähnelt. Durch diesen fahren wir nun mehrere Stunden. Die Landschaft ist traumhaft - sanfte Hügel in verschiedensten Grüntönen. Grasland, Buschland und lockerer Baumbewuchs wechseln sich ab. Es gibt Wasserlöcher und den Mfolosi River. Wir treffen auf Herden von Impalas, Kudus, Gnus, Warzenschweinen und Zebras: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roT2IrjK18nS-7ib6
    Wir sehen die biggesten 3 der Big 5: Elefanten, Nashörner und Büffel und die größten Tiere: Giraffen.
    Zwischendurch gibt es leckeres Frühstück 😋 und einen Reifenwechsel 😳.
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  • Day12

    Hluhluwe-Reservat Game Drive (1/3)

    November 22, 2017 in South Africa

    Da Game Drives bei unserer derzeitigen Lodge inklusive sind, sind wir heute morgen wieder mit einem offenen Safariwagen gefahren worden. Unserem Guide sind immer bestimmte Gäste zugeordnet. Da die anderen noch nicht da waren hatten wir einen Privatdrive nur für uns. Dafür ging unser Wecker mal wieder um 4:45 Uhr. Heute morgen waren wir aber gut geschräddert beim Aufstehen. Das wir nicht gegen Wände in unserem Zimmer gelaufen sind war schon ein Wunder... irgendwie haben wir es dann doch noch zum ersten kleinen Frühstück geschafft. Dies bietet die Lodge an, da der Drive 3 Std dauert. Dann ging es auch schon los. Wir sind hier in einem staatlichen Reservat, man muss also auf den Wegen bleiben. Dazu ist hier die Besonderheit, dass es in diesem Reservat die höchste Nashorndichte Südafrikas gibt. Leider gibt es auch hier das Problem der Wilderei. Viel zu oft werden Nashörner hier illegal erschossen und ihre Hörner als Trophäe mitgenommen. Es gibt einfach widerliche Menschen auf der Welt...
    Wir haben aber heute nur lebendige Tiere gesehen. U.a. ein Nashornjunges mit seiner Mama. Die beiden kamen sehr entspannt auf uns zugelaufen. So süß!
    Außerdem standen wir irgendwann in einer Elefantenherde. Rechts, links, vorne, hinten... überall Elefanten. Auch ein Mini-Babyelefant war dabei, aber er war so hinter Büschen, dass man ihn nicht fotographieren konnte.
    Als wir weiterfuhren hielt unser Guide irgendwann an, aber Manu und ich konnten ringsum kein Tier entdecken. Dann zeigte unser Guide auf den Boden. Dort konnten wir Mistkäfer sehen, die fleißig Mistkugeln rollten. Auf manchen Kugeln saßen noch Käfer mit drauf. Das waren die Weibchen, die von ihren Männern durch die Gegend gerollt wurden. :D
    Mehr Bilder zum Trip gibt es im nächsten Beitrag...
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  • Day12

    Hluhluwe-Reservat Game Drive (3/3)

    November 22, 2017 in South Africa

    Nach der kurzen Stärkung mit heißem Kakao, Tee, leckeren Mini-Muffins und Trockenfrüchten (= Frühstück Nr.2 an diesem Tag) ging es wieder zurück zur Lodge wobei wir auf dem Weg natürlich auch wieder Tiere angetroffen haben.
    U.a. wieder flauschiges Babyzebra. Die dunklen Steifen waren bei ihm noch braun und länger als das weiße Fell.
    Für die beiden Vögel, die ihr auf den Bildern seht, muss ich erst noch die Deutschen Namen rausfinden.
    Unser Guide erzählte uns auch während der Fahrt, das es in dem letzten Jahren immer weniger regnet. Auf dem letzen Bild seht ihr einen Fluss, der dieses Jahr eine Ausnahme darstellt. Die meisten Flussbetten sind komplett trocken. Eigentlich sollten sie aber zu dieser Jahreszeit schon mit Wasser gefüllt sein, doch der Regen bleibt aus. Letztes Jahr war es so schlimm, dass um diese Zeit die Bäume nicht mal grün waren und die Tiere dadurch natürlich erhebliche Nahrungsprobleme hatten. Also auch hier lässt der Klimawandel schmerzlich grüßen.
    Nach den Drive gab es dann das offizielle Frühstück für uns, also heute das Dritte. Wir werden also gut gemästet. ;)
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  • Day12

    Nasser Game Drive

    November 22, 2017 in South Africa

    Nach der Poolsession zog es sich am Himmel langsam zu. Passend zu unserem Nachmittags-Game-Drive fing es dann zu nieseln an. Also ging es drei Stunden durch Wind und Regen im zwar überdachten, aber seitlich offenen Safari-Auto. Dank Fleecejacke und Decke aber kein Problem.
    Aber ein paar große Tiere hat es nicht gestört. Zum Beispiel ein männliches Nashorn, welches in seiner Toilette durch koten und scharren sein Revier markiert hat. Nashörner nutzen dafür feste Toilettenplätze und nur das Männchen, dem das Revier gehört darf dort scharren. Alle anderen dürfen die Toilette auch nutzen, aber wenn andere Männchen dort scharren ist es eine Kampfansage.
    Den Elefanten, der nebenbei vorbeikam hat das aber nicht interessiert.
    Da insgesamt nicht viele Tiere unterwegs waren haben wir noch ein bisschen Nashorntheorie gelernt: Man kann Breit- und Spitzmaulnashörner einfach beim Essen unterscheiden. Breitmaulnashörner haben ihren Kopf unten, da sie Gras fressen, Spitzmaulnashörner oben, da sie Blätter und kleine Äste essen. Den Unterschied sieht man dann auch am Kot. Den Kot von Breitmaulnashörnern und Büffeln kann man auch gut unterscheiden, obwohl beide das gleiche Fressen: Nashornkot ist trocken, da die ein “einfaches“ Verdauungssystem haben. Der von Büffeln weich und feucht, weil sie Wiederkäuer sind... wie Kühe. Sowas kann man alles auf einer Safari lernen. :)
    Zusätzlich hatten wir eine kurze Pflanzenschulung. Das kleine Pflänzchen in Manus Hand ist eine Wilde Minze, mit der man z.B. Tee kochen kann. Außerdem kann man sie in der Hand zerreißen und die Düfte einatmen. Das hilft wohl gegen Kopfschmerzen.
    Zusätzlich hat der Guide uns einen Baum gezeigt (Name vergessen), der für uns Menschen giftig ist. Man sollte sich den Pflanzensaft auch nicht in die Augen bekommen, da man davon erblinden kann. Aber die Pflanze wirkt u.a. auch gegen Darmwürmer. Wenn die großen Tiere z.B. Bauchschmerzen haben, dann fressen sie ein paar Blätter des Baumes und danach geht es ihnen dann im Idealfall besser.
    Zum Schluss haben wir wieder eine Picknick-Pause eingelegt. Auf dem Weg dorthin querte unseren Weg ein hysterisches Zebra. Es wollte wohl sagen “Weg da! Jetzt komm ich!“
    Auf dem Picknickplatz nutzten wir heute natürlich die überdachten Bänke und meine drei Begleiter tranken sich mit Kaffee und Amarula warm, ich nur mit heißem Kakao. Auf dem (etwas unscharfen) Bild seht ihr Manu und mich, sowie zwei andere Deutsche, die dabei waren. Links außen ist unser super sympathischer Guide, dessen Namen ich mir nicht merken konnte. Er war bisher der beste Guide von allen im Urlaub!
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Nagana

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