South Africa
Namakwa District Municipality

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50 travelers at this place
  • Day76

    Unterwägs und Sutherland

    February 22 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Vo Graaff-Reinet sin mr nomol uff Wilderness ans Meer. Dört sin mr die zwei Schwizer, dr Hans und d’Christine go bsueche. Mir hän sie kenneglernt wo mr s’erscht mol in Wilderness gsi sin. Es isch e Hotspot für Gleitschirmflieger, was die zwei mit Lideschaft mache. Mit hän viel pläuderlet, verzellt und glache.
    Unseri Bsuechsrundi isch witer gange nomol zu dr Renate und em Michi uff Prince Albert, in DeBergkant Lodge.
    Bimene „lekker Braai“ ( guete Grill) mit guetem Fleisch und e huffe Wyy hän mr au viel z’verzelle gha. Es isch e sehr schöne Obe gsi. Au zum Relaxe und eifach sii, dr perfäggti Ort.

    Im kleine Dörfli Matjiesfontein hän mr e Mittagässe-Zwüschestop gmacht uff em Wäg nach Sutherland. Matjiesfontein isch e Kur- und Ferieort gsi und die ganz Siedlig isch jetzt e Naturdenkmol.

    Witer isch unseri Reis nach Sutherland. Sutherland liegt uff ca. 1’700m.ü.M und isch bekannt für Stargazing (Stärnebeobachte). Sie hän ca. 360 mol im Johr stärneklari Nächt.
    Do Obe stoht s’gröschte Teleskop vo dr südliche Hemisphäre. So hän mr uns intensiv mit unserem Universum usenandgsetzt. Hän d’Milchstroos gseh und bsunderi Stärnbilder wo mir uff dr Nordhalbkugele nit gsehn. Es isch faszinierend was me für Instrument het zum s Universum z’entdecke und dr Blick durchs Teleskop isch atemberaubend.
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    Jeannette Aebischer

    wow..isch jo Hammer noch

    2/23/21Reply
    Meland s Wältreis

    Naja ca. 360 000 km . 😂 aber durchs Teleskop dr Hammer!

    2/23/21Reply
     
  • Day15

    Im Backofen

    February 25, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 35 °C

    Auf dem Weg zum Richtersveld Nationalpark zeigte das Thermometer stolze 43 Grad. Die Fahrt durch die heiße und einsame Gegend war dann doch unproblematischer wie befürchtet und wir haben das Wechselspiel zwischen den kargen Felsen und dem grünen Band in Flussnähe genossen. Da die Strecke immer an der Grenze zum Diamantensperrgebiet entlang führt, konnten wir auch einige Glücksritter sehen, die mit ihren Schürfmaschinen und einfachster Ausrüstung in der Hitze auf der Suche nach Diamanten waren.
    Am Grenzübergang zurück nach Südafrika sind wir dann richtig gefilzt worden. Der Typ hat Diamanten bei uns gesucht, oder hatte einfach nur Zeit.
    Am Abend sind wir doch noch 16km in den Park hineingefahren, um ein Highlight zu bewundern🙈“Die Hand Gottes“. Dafür 16 km Off-Road, naja.
    Morgen geht’s zurück in die Zivilisation
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    Karin Schaffer

    Sabine hat jetzt die große Erleuchtung :) :) :)

    2/26/20Reply
    Karin Schaffer

    Wir wünschen euch einen schönen weiteren Urlaub und Hans und Siggi eine gute Rückfahrt.

    2/26/20Reply
     
  • Day7

    Auf Wiedersehen, Südafrika!

    March 4, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Nun melde ich mich (links auf dem Profilbild) auch mal zu Wort. Mein Schreiberling hat mir wohl oder übel den Rücken gekehrt und futtert lieber im Iran Kuchen als mit mir durch Afrika's Wüsten zu tingeln. Ich weiss zugegebenermassen gar nicht was schreiben und bin etwas nervös... An dieser Stelle liebe Grüsse an meine Mami, mir geht's gut!

    Nach schwerem Abschied von meinem liebsten Menschen haben mir unsere Freunde Robyn und Simon in Kapstadt herzlicherweise Obdach gewährt und mich durchgefüttert. Wobei mich eher Robyn gefüttert hat und Simon nächsten Tages versucht hat mir den ganzen Speck wieder abzutrainieren. Auf alle Fälle war ich froh, die ersten Tage in bekannten Gewässern weiterschwimmen zu können bevor ich mich auf Safari wage. Endlich haben ich auch Zeit meine Kamera, die sich - nach über einem Jahr Dauerbetrieb - in Streik begeben hat, unter die Lupe zu nehmen. Drei Kamerageschäfte in Kapstadt geben mir unmissverständlich zu verstehen, dass die Reparatur meiner alten Sony nicht machbar oder schlicht zu teuer für das alte Guetsli ist. Da ich mein Geld lieber in saure Gummibärchen als neue Kameras investiere, hol ich mir kurzerhand einen Zwergen-Schraubenzieher und schraube das Teil auf. Und siehe da, kaum ist das Gehäuse der Kamera offen funktioniert das Ding wieder. Yay, zuschrauben und los! Kaum zugeschraubt zeigt mir die Kack-Kamera jedoch wieder nur Fehlermeldungen. Also noch mal von vorne... eine halbe Stunde später, mit viel Kreativität und Klopapier, funktioniert die Kamera tatsächlich wieder, Gehäuse offen und geschlossen. Stolz wie Bohne nehm ich mir das gesparte Geld und mach mich auf zum nächsten Supermarkt - Zeit für Gummibärchen.

    Nach einigen weiteren Tagen im Hostel steht der umgebaute Tata-Safari-Truck dann auch plötzlich vor der Tür und wartet auf sein nächstes Abenteuer. Die 3-köpfige kenyanische Crew (Guide, Koch und Fahrer) sowie die anderen 19 Gäste ziehen im Hostel, für eine letzte Nacht mit fixem Dach über dem Kopf, ein. Wie in ganz Südafrika, sind 75% der Touris in meinem Truck Deutsche. Heiter durchmischt mit einigen Kanadiern, Briten und Asiaten. Nach drei Tagen auf Tour hat sich weder der typische Nörgler, noch die Diva noch der Möchtegern-Tourguide oder der Casanova herauskristallisiert. Die Chancen stehen also gut, dass entspannte Wochen vor mir liegen. Heute stehen wir an der Grenze zu Namibia, nach Halt und Weindegustation in Cederberg sowie Übernachtung und Kanufahren beim Orange River.

    Ab hier wird die Landschaft stetig karger und die Temperaturen höher. 50 Grad plus hat uns Frederic, unser Tourguide, versprochen. Was mich sogleich bereuen lässt, in Kapstadt noch einen Schlafsack gekauft zu haben. Ob er dieses Versprechen halten kann? Mir wär's lieber wenn nicht... da unser treuer Tata-Truck nur eine afrikanische Klimaanlage besitzt. Also Fenster auf und ab nach Namibia! Auf Wiedersehen Südafrika, ich komm bestimmt wieder!

    (Memo an mich selbst: noch 23 mal schlafen bis ich den lustigen Pascal wieder in die Arme schliessen kann!)
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    3 sind dann mal weg

    Warum ist der lustige Pascal alleine unterwegs? Und dann noch im Iran??? Und wie war das nochmal mit heiraten? Ich bin verwirrt 😳

    3/5/19Reply
    Melanie Glaus

    Muesch uuunbedingt ga skydive in Swakopmund😍

    3/6/19Reply
    Sue and Pasci

    @Melanie: Skydive? Mal schnell usrechne obs Budget das zuelaht 😅😅

    3/7/19Reply
    2 more comments
     
  • Day10

    Naries Namakwa Retreat

    March 1, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute steuerten wir unser letztes in Südafrika an. Morgen geht es zurück nach Namibia.
    Wir haben eine Mountain Suite. Wahnsinn was die immer für tolle Unterkünfte bauen!!!
    Das Haus hätte ich auch gerne. 😬😜
    Nachmittags machen wir noch eine Wanderung. Aus den geplanten 3,5km wurden 7,4km. 😂 Der Weg war so „gut“ ausgeschildert, dass wir vor lauter Markierungen den falschen Weg genommen haben. 😂🤪
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  • Day12

    Across the Border

    February 22, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute geht es nach Namibia und auch jetzt ändert sich die Landschaft ständig. Kaum ist man in Flussnähe gibt es wieder Weinanbaugebiete, die in dieser Gegend unwirklich wirken. Der Grenzübertritt nach Namibia war total einfach. Allerdings gab es einigen Treibsand auf den Gravel Roads und da fuhr es sich manchmal wie auf Eiern.Read more

  • Day14

    Calvinia

    January 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    I think the highlight of going to Calvinia is to say I have been to Calvinia. Highlights included a large postbox and a train in someone’s garden (didn’t look like a museum and it was 3 blocks from the station).Read more

  • Day14

    The karoo

    January 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 34 °C

    There’s not much to say about the Karoo other than its there it’s dry. It’s vast. It is also eerily beautiful and surprisingly forever changing. I don’t think I’d want to live there though. Hot and very very very dry.Read more

  • Day71

    Journey to Cedarberg, South Africa

    February 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    It was yet another early rise at 5am - it felt like I had been getting up before dawn for weeks. I was rewarded with a stunningly clear starry sky with the milky way and its billions of stars set clearly in the darkness like the facets of a great jewel. I showered and had breakfast with my fellow travellers, before we boarded the truck and headed to the nearby border with South Africa. We had a straightforward passage through the border and travelled through more flat desert terrain with large mounds of loose rocks that looked like they had been put there by giants on an abandoned building project.. It was another example of the incredibly strange and unearthly geology in this part of Africa. The sun shone intensely in a bright blue sky. We stopped at a supermarket to buy some lunch and then continued for mile after mile of mountain ranges rising out of hot desert sands covered with low bushes. As we approached our destination the famous South African vineyards began to appear. They were well irrigated to grow grapes in such a hot and dry climate and a large water network had been built to take water by gravity from the nearby rivers to irrigate the vines. We arrived at our campsite which had a nice grassy area for camping and nice bar and long pool. We put up our tents and then had one of our periodic truck cleans when we clean everything on the truck. It's a big task but many hands made for lighter work. After cleaning the truck contents in the hot sun, most of us jumped in the pool to cool off and spent some time resting. We then had a wine tasting session with some cheese and crackers. I hadn't eaten good cheese for many years and the blue cheese, especially, tasted like heaven. We also tasted some wonderful local wines including red, white and rose wines. I particularly liked the local Pinotage red wine and Brian and I ordered a bottle to drink with the barbecue meal that was made for us im the evening. Lauren and I made a drunken deal to go vegetarian one day and meat eating the next day for the rest of the trip. Today was our vegetarian day and we were both a bit disappointed to miss out on the barbecued chicken but were compensated with a lovely stuffed butternut squash instead. The drinking continued into the night - I started to feel low in mood for a particular reason and drank too much rum and coke to drown my sorrows. One of my fellow travellers, Ian, noticed I was out of sorts and came up to check in on me and we later had a chat by the pool after everyone had gone to bed which was very helpful and kind of him and much appreciated by me. It took me ages to locate my tent as I got lost in the dark heading back from the pool, but when i did eventually locate it, i quickly fell into a drunken sleep under a starry sky.Read more

  • Day14

    Williston

    January 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    I was tired, grumpy and not yet in Carnarvon. So I stopped in Williston at the only restaurant in town, ordered a cheese cake and coke. The guys lurking round my car (protecting it?) claimed they hadn’t eaten since New Years which may or may not have been true based on the status of the town and the karoo in general. Either way they got a tip.Read more

  • Day6

    Old Naries Trail

    February 23 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir sind an den Händen und Nacken doch noch arg verbrannt und entschließen uns daher nur eine kleinere Runde zu wandern, inclusive Besichtigung der Nebengebäude der Lodge, die ja eine ehemalige Farm im kapholländischen Stil ist 😍.

    Tiere gibts es hier eigentlich auch genug, wir sehen aber nur ein paar Oryxantilopen, die uns blöd hinterherglotzen.
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Namakwa District Municipality