South Africa
Nelson Mandela Bay Metropolitan Municipality

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106 travelers at this place:

  • Day2

    African Home

    March 2 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Guten Morgen aus dem Addo African Home! Nachdem wir in Port Elisabeth gelandet sind und nun alle drei entspannt gucken haben wir unseren Wagen in Empfang genommen.Dann sind über eine sehr schotterige spannende Straße kurz vor Sonnenuntergang an unserer sehr liebevoll gestalteten Unterkunft angekommen . Hier gibt es einen wunderschönen Garten wo Obst und Gemüse angebaut werden. Nach einem idyllischen Frühstück mit singenden Angestellten bereiten wir uns in der Sonne 😎auf unsere Safari vor .Read more

  • Day64

    Overnight und ein Festival im Hafen

    December 1, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Was ein genialer Abend. Ein Gefühl von Wochenende, dass es nicht gibt 😉 Wir sind um 20 Uhr mit einigen Kollegen rausgegangen. Der größte Teil unserer Kollegen muss um diese Uhrzeit leider arbeiten.

    Schon als wir ankamen, war es schon absolut cool. Entspannte Leute überall, kinder liefen zwischen den Erwachsenen rum und hatten einfach nur Spaß. Die Musik, war total schön und dann noch die Lasershow dazu 😎

    Um 22.15 Uhr war es leider vorbei. Bin dann zurück aufs Schiff um die Welt dmzu drucken und die Menüs für den nächsten Tag. Was ein schöner Abend mit lieben Menschen 😊
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  • Day65

    Safari als Crew Ausflug

    December 2, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gab es einen coolen Crew Ausflug durch einen riesen großen National Park. Es gab so viele Tiere am Straßenrand, Elefanten die in den Bäumen gefressen haben, Büffel die am wassrlcih tranken und Löwinen die unterm Baum lagen und warzenschweine die überall rumliefen. Was ein Anblick 😍 🦓🐘🐃🦁🐗.

    Die Rückfahrt war sehr turbolent. Wir haben im Park eine zu lange Route genommen und sind dadurch in Zeitnot geraten. Wir sollten eigentlich um 16 Uhr am Schiff sein, da wir um 17 Uhr ablegen wollten. Doch leider waren wir um 16 Uhr noch im Park der über 60 Kilometer entfernt war. Wir sind mit 160 über die Autobahn und dann ging noch der Tank leer 🙈 Zum Glück kam eine Tankstelle, was aber auch unnötig Zeit raubte. Letztendlich waren wir erst um 17.20 auf dem Schiff, zum Glück haben die gewartet. Es waren insgesamt 43 Crew zu spät, darunter die halbe Küche inkl Küchenchef, der printshop, housekeeping, Offiziere von der Brücke und noch viele mehr 😃

    Kaum auf dem Schiff angekommen, musste ich um 17.30 Uhr schon ins Bordfehrnsehen und den Gästen was über mein Job erzählen 😊
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  • Day86

    20.-23.04.19 - Port Elizabeth & Kapstadt

    April 21 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    Den letzten Tag unserer Garden Route Reise haben wir in Port Elizabeth verbracht. Da das Wetter leider nicht so gut war, waren wir bei der sogenannten "Beachfront" in einem Shopping Center und später noch im Kino. Es war ein sehr unspektakulärer aber schöner Tag. Abends ging es dann mit einem Nachtbus zurück nach Kapstadt, in dem wir nur unter Einheimischen waren, was uns sehr überrascht hat.

    Am nächsten Morgen angekommen sind wir zur Waterfront gefahren, haben nett gefrühstückt und noch ein paar letzte Besorgungen gemacht. Nachmittags haben wir uns dann noch mit Katja getroffen, die die letzten drei Monate in Windhoek war. Wir haben viel gequatscht und unsere gesammelten Erfahrungen ausgetauscht.

    Jetzt sitzen wir am Flughafen und es geht gleich nach Windhoek. Wir freuen uns!
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  • Day33

    Port Elizabeth,South Africa

    April 17 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Port Elizabeth ,South Africa.

    Today’s Port of Call was Port Elizabeth, not named for royalty, though they did visit ,years ago.This was for the 28 year old wife of an Indian Trader ,cherished ,who left a 7 mth old son, her husband built a pyramid in her honor, on the hill overlooking the Harbour..
    Manganese is an export of this community ,amongst other commodities ,changing over time, apples and fruit a great export of the past, ostrich plumes were a also exported in times past to Paris.. Coal, which is still a large earner, alongside Australia who also export millions of tons a year ,more than you would ever imagine..! A new Port has been built nearby, so progress is looking hopeful.
    This was a tidy place, they picked up any rubbish, people earning a small amount to do so, armed with a broom with hardly any bristles and a stick with nail, one had an old golf club, they gathered every shred…plastic bags the lot, so an older ,not pretty place, but clean, not like Durban where they sit amongst the rubbish…
    Lots of children in different school uniforms, so education for some is prospering ,African children and white. White women shopping, alone ,unseen in Durban. Only a small number of Africans sitting in the Town Square, although unemployment is huge, in these parts . Homes on a grand scale ,in leafy streets, heavily fortified.
    Large impressive boys school ,with beautiful grounds, swimming pools and rugby fields. Several good girls schools as well… Manicured .They are no longer Private schools, but seem to retain their traditions..Good Hospitals, Private ,the Health system in South Africa was second to none ,as we know from the first Heart Transplant, but now in tatters, sadly. Many solid homes in other areas, duplex with small gardens ,for African Families. Massive Soccer Stadium ,to accommodate the World Cup, would have cost millions..
    This was the region of the Boer Wars , a lovely memorial to the Horses of that, interesting analogy ,in so much cruelty..ours not to reason why…!
    Nelson Mandela was very prominent in these parts, his home and burial place ,was a long day trip ,in East London ,our last Port ,statues of him feature in Port Elizabeth ,one particularly nice, from younger days. Interesting to hear he was so well regarded by all, but he was in such demand, world wide, during his time as President, and left whom he thought to be his close allies ,running the country, sadly, they were not as honest as he hoped…From there a lot more troubles began..
    Apparently he said, as he walked from the prison, after all those years, he thought, I have to leave this all the bitterness behind me, otherwise I will be imprisoned forever…how wise he was..! Lets hope his dreams can be realised, although that is doubtful ,now it is White South Africa that is suffering and leaving in droves ,able to understand that so much more..
    Our guide was a German man, though he had lived in the County a long time, very hard to understand, and a bit boring, really ,they make or break the trips.,but always something to learn in a new place..
    During the morning we took at shuttle to the Beach/Boardwalk part, a small market and restaurants ,but nothing interesting. It is Autumn here, as for us, so a little cooler, as we head for Cape town..
    I don’t ever write as I go Raewyn,I do compose a bit in my head ,that I want to remember to tell you. When I get back, sometimes, I jot a few things down, but at a good time, I can sit and recall a lot, and just write ,reliving the day ,it doesn’t take long ,and something I so like to do…!
    Our new Knitting Group began today, hats for Senagal ,is the task, but I have also begun a shawl/scarf, for Mum, its complicated, you begin in one corner…so lots of increasing, an American pattern that uses very different terms, so I am into that, and actually enjoying knitting again…will find wool, hopefully, tomorrow ,for the Baby Hats..
    Had our Port Talk for Cape town, it looks and sound very special…
    Our seas are once again inhabited by many birds ,an albatross earlier, and many shearwaters, further North not a bird to be seen in Madagascar, not one gull ,the naturalist reckoned the eggs would be gathered and consumed, probably correct, you have to eat…
    Our time simply fly's, a month already..!
    Enjoy the Easter Break ,Love from us
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  • Day150

    "Und es ist endlich wieder Februar..."

    February 1 in South Africa ⋅ ☁️ 22 °C

    So beginnt ein Lied des Interpreten OK Kid, in welchem er davon singt, wie dunkel und kalt dieser Monat ist, aber er einfach zum Jahr, zum Großen Ganzen, dazugehört. Das er den Höhepunkt des Winter darstellt, wenn man am liebsten überhaupt nicht rausgehen, sondern sich mit einer Packung Keksen in eine Decke gekuschelt vor den Kamin fläzen will. Wenn es draußen um vier schon dunkel ist und morgens der Raureif die Gräser im Garten mit seinem frostigen Glanz überzieht.
    Das ist hier nicht der Fall.

    Wir haben zurzeit Hochsommer und das Wetter spielt gelegentlich verrückt. Zwischen viel zu heiß und abends kühl gibt es so ungefähr alles. Morgens kann man bei bestem Sonnenschein rausgehen und nachmittags in strömenden Regen wieder in Haus laufen. Aber wenigstens bleibt es konstant über 18 Grad Celsius und an der Küste bleibt es glücklicherweise auch unter 35.

    Zuerst einmal entschuldige ich mich, dass ich so lange keinen aktuellen Blogeintrag mehr veröffentlicht habe, aber auf der Arbeit gibt es zurzeit viel zu tun und ich musste erst die Reisen im Dezember und letzten Monat nachholen.

    Deswegen hier nur ein kurzes Update: Seit der neue Term angefangen hat, ist ziemlich viel los und es geht ab und zu drunter und drüber. Es gibt Tage, da fahre ich den ganzen Tag herum oder sitze, seit wieder Computerunterricht stattfindet, im Computerlab und hantiere an den Rechnern herum, um sie wieder zum Laufen zu bringen. Die letzten zwei Wochen habe ich zusammen mit der Kollegin Sive Drittklässler aus den örtlichen Grundschulen eine kleine Computereinweisung gegeben, bevor ab dieser Woche dann der richtige Unterricht anfängt. Die erste Woche davon konnten wir jedoch noch gar nicht richtig mit den Computern arbeiten, denn unser Server machte Schwierigigkeiten und die Technikfirma Mars war mehrere Tage damit beschäftigt, das Problem zu lösen. Ansonsten gibt es auch immer wieder Tage, an denen ich viel rumsitze und meistens auf irgendjemanden oder irgendetwas warte, da hier Prozesse meist einiges länger dauern, was meine Geduld gelegentlich schon das ein oder andere Mal auf die Probe gestellt hat.

    Zu unserem Auto: Nachdem wir es etwa eine Woche nach unserer Ankunft in PE wieder abgegeben hatten, bekamen wir „Tuckerchen“ (Die Mädels wollten unserem Auto unbedingt einen Namen geben) unseren Golf 1 wieder, welcher repariert worden war. Allerdings gab er kurz darauf wieder den Geist auf und wir bekamen ein weiteres Ersatzauto, ein länglicher etwas limousinengeformter alter Wagen, den ich persönlich nie gefahren bin, bevor wir für kurze Zeit unseren alten Wagen wiederbekamen. Leider schaffte er es auch diesmal nicht lange, problemlos zu fahren und wir mussten ihn schlussendlich abgeben. Er soll nun wohl auseinandergenommen werden, um zu sehen, was noch funktionstüchtig ist und was man noch gebrauchen kann, bevor er dann verschrottet wird. Das ist etwas traurig, nachdem er uns soviele tausende Kilometer transportiert hat, aber die letzten Touren waren wohl etwas zuviel für das alte Geschoss.
    Als neues Auto haben wir jetzt einen Citigolf (1 glaube ich), der genauso aussieht wie der Chico, nur etwas neuer. Was genau der Unterschied zwischen den Modellen ist, weiß ich leider nicht, nur das er wohl etwas besser fährt.

    Auf der Arbeit wurden die beiden Autos, die kaputt waren auch repariert, was jedoch etwa 31.000 Rand gekostet hat (Umgerechnet etwa 2000€), was für eine Organisation, die auf Spenden angewiesen ist, schon ein großer Batzen Geld ist. Dafür fühle ich mich schon wieder viel sicherer im Almera und habe nicht ständig das Gefühl, er könne bald abschmieren.

    Zuhause ist soweit auch alles gut, Kilian ist noch mit seinen Eltern unterwegs, weshalb ich allein zum Sport gehe oder mit Fabian, dem internationalen Studenten, der verlängert hat, und sich jetzt auch im Gym angemeldet hat (ich habe in einem anderen Blogeintag soweit ich mich erinnere schon von ihm erzählt). Charlie hat auch Besuch von einer Freundin und ist gestern von einem Wochenendtrip auf der Garden Route zurückgekommen. Abends unternehmen wir öfters alle zusammen was, aber durch die Arbeit ist zurzeit nicht so viel Raum, um Sachen zu unternehmen und am Wochenende sind wir meistens zu erschöpft, um noch viel zu machen.

    Dafür habe ich angefangen wieder mehr Serien zu sehen. Meistens zu dritt schauen Charlie, Kilian und ich abends immer Scrubs, was wir jedoch wegen des Besuchs vorerst pausiert haben und ich habe angefangen How I met your Mother zu schauen und bin bereits mit der ersten Staffel durch – und das ohne WLAN! Das sieht im Übrigen auch gut aus, da wir weniger bezahlen müssen als erwartet, da wir die Aktivierungsgebühr zurückbekommen und für die aktive Leitung keinen monatlichen Beitrag zahlen müssen. Jetzt warten wir nur noch darauf, dass der Techniker kommt und unsere Leitung freischaltet.

    Ansonsten soweit dazu, falls Fragen bestehen, oder Vorschläge für weitere Blogeinträge, gerne bescheidgeben.
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  • Day94

    Summercamp 2

    December 7, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Diesen Freitag ging es auf das Summercamp der High School Kids. Wie bereits das erste Camp im Oktober fand auch dieses etwas außerhalb der Stadt nahe Despatch statt.
    Die Abfahrt war auf 10:00 Uhr veranschlagt, was im Gegensatz zum letzten Mal erstaunlich gut funktionierte. Auch fuhr ich dieses Mal nicht im Crafter von Mr. Rush mit, sondern im Bus mit den Kids. Ich durfte sogar ganz vorne neben dem Busfahrer am Fenster sitzen :).
    Nach etwa einer Dreiviertelstunde Fahrt erreichten wir das Camp, wo wir zuallererst unsere Zimmer bezogen. Wie letztes Mal teilte ich mein Zimmer mit Fu und Yonela, aber dieses Mal war auch Fabian, ein internationaler Student aus Deutschland, der ein Auslandssemester an der Nelson Mandela University macht und schon häufiger mit uns unterwegs war, dabei. Zudem kam ab Sonntag auch Manelisi, ein weiterer Kollege des Learn4Life-Teams, dazu.
    Der Tagesplan sah für die ersten Tage etwa folgendermaßen aus:

    6:30 - 7:00 Uhr Morgensport
    8:00 - 9:00 Uhr Frühstück
    9:00 - 13:00 Uhr Workshops mit (Teabreak zwischendurch)
    13:00 - 14:00 Uhr Mittagessen/Lunch
    14:00 - 15:00 Uhr Freizeit
    15:00 - 18:00 Uhr Outdoor Activity
    18:00 - 19:00 Uhr Abendessen
    19:00 - 20:00 Uhr Freizeit und Teammeeting
    20:00 -22:00 Uhr Night Activity
    22:00 - 22:30 Uhr Freizeit
    22:30 Uhr Nachtruhe

    Soweit der Plan, in Realität haben sich die Zeiten jedoch meistens verschoben.
    Das Thema des Camps dieses Jahr war Globalisierung und Xenophobie, sowie die Bedeutung und Verantwortung des Einzelnen im globalen Zusammenhang. Die Kids sollten sich eigene Länder ausdenken und für diese Regeln und Gesetze, sowie Flaggen, Währungen, Sprachen und vieles anderes erfinden. Das sollte die Komplexität eines Staates und das Zusammenspiel mit anderen Ländern, vermute ich, darstellen. Am nächsten Tag wurden Gefahren im Internet und verantwortungsvolles Nutzerverhalten besprochen. Dabei sollten die Kinder Regeln aufstellen und über ihr eigenes Verhalten reflektieren.
    Als Teil des Outdoorteams war ich nachmittags meistens mit den Outdooraktivitäten beschäftigt und habe von Kursinhalten dadurch relativ wenig mitbekommen. Da mir die Rolle des Fotografen dieses Mal zufiel, habe ich dennoch in jede Gruppe und ihre Unterrichtsinhalte einen Blick werfen können.

    Am ersten Nachmittag machten wir mit den Kids einen Hindernismarathon, wo es verschiedene Hürden zu nehmen galt, bevor man den Stab überreichen konnte. Beispielsweise musste man durch Hula-Hoop- Ringe klettern, mit aneinander gebunden Beinen rennen, sich verkleiden oder in einem Eierlauf mit seinem Ei heil beim nächsten Läufer des Teams ankommen. Danach gab es noch einen Buiscuit-Run. Aufgabe dabei war es, zu einem in der Mitte platzierten Tisch zu rennen, einen Keks zu essen und zurück zum Team zu laufen, um den nächsten Teamkollegen abzuklatschen. Das Team, bei dem als erstes alle Teammitglieder ihren Keks ganz aufgegessen hatten und zurück gelaufen waren, hatte gewonnen.
    Weitere Aktivitäten waren ein Hindernislauf, an einem Nachmittag ein Wasserspiel, Schwimmunterricht, Basketball, Volleyball und einige andere Spiele.

    Ein ganz besonderes Highlight in meinen Augen war die Nachtwanderung, welche von meinem Kollegen Yonela durchgeführt wurde. Mit ruhiger Stimme bat er die Kinder ganz leise zu sein, nicht zu sprechen und sich auf eine Geschichte einzulasse. Danach erzählte er von der Situation vieler Flüchtlinge aus Simbabwe, die nach Südafrika fliehen und schaffte eine beeindruckende Atmosphäre. Die authentische Erzählweise ermöglichte einem wirklich, sich gut in die Situation hineinzuversetzen und in der Diskussion im Anschluss, teilten viele ihre Empfindungen und es wurde übeer Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesprochen
    So in etwa verliefen die Tage, bis am Montag dann die Reihenfolge etwas geändert wurde und es abends noch eine Veranstaltung für die Schüler der Klassen elf und zwölf gab, zusammen mit einer Verabschiedungszeremonie für die Absolventen. Parallel dazu hat ein Teil des Outdoorteams und ein paar andere Betreuer für alle gebraait.
    Am letzten Tag gab es dann eine weitere Abschlussveranstaltung, bei welcher die Workshopgruppen ihre Ergebnisse in Form von Tänzen, Theaterdarbietungen, Ausstellungsstücken oder Videos präsentierten.

    Insgesamt muss ich sagen, dass ich dieses Summercamp noch etwas besser fand, als das letzte. Die Schüler (viele auch in meinem Alter oder sogar älter) haben gut mitgemacht, die Outdooraktivitäten haben alles in allem sehr gut funktioniert und das meisten sogar in der vorgesehenen Zeit. Das Team war nett, es war wärmer und ich hab mich mit viel mehr Leuten unterhalten können, weil man sich vom letzten Camp oder von der Arbeit mittlerweile kannte.
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  • Day131

    Kragga Kamma

    January 13 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Um elf Uhr morgens etwa fuhren wir fünf mit Layla im Kofferraum los auf eine Sonntagsspazierfahrt. Ziel: der Kragga Kamma Game Park.

    Dabei handelt es sich um einen kleinen stadtinternen Naturpark, der jedoch einiges an Tierspezien zu bieten hat. Außerdem liegt er nur etwa eine viertel Stunde von unserem Wohnort entfernt, weshalb es ein gutes Ausflugsziel ist, wenn man sich keinen ganzen Tag nehmen will, wie im Addo, aber trotzdem schnell Safari-Feeling haben möchte. Leider ist er wohl zu klein, um in den Wildcards mit inbegriffen zu sein, oder es handelt sich um ein Private Reserve, aber bei einem Eintrittspreis von 90 Rand pro Person (ca 6€) und für Kinder bis einschließlich 18 Jahre sogar nur 40 Rand, kann man eigentlich nicht viel sagen.

    Aufgrund des kleinen Areals war es auch praktisch nicht möglich, die Attraktionen zu verpassen. Kaum hatten wir den Park betreten, begegnete uns eine Herde Nashörner, die gemütlich auf einer Wiese flanierten. Ihre Hörner waren leider alle abgeschliffen, vermutlich als Schutz vor Wilderern (damit fehlen mir jetzt nur noch die Großkatzen, um alle Big Five einmal gesehen zu haben). Direkt dahinter kreuzten zwei kleine Giraffen unseren Weg, welche unglaublich süß waren. Nach einigen Minuten des Bestaunens ging es den holprigen Pfad mit unserem Auto weiter, glücklicherweise noch mit dem großen Leihwagen von Karl, unser Chico hätte das wohl kaum geschafft.

    Es folgten Zebras, Warzenschweine und ein paar kleinere Antilopen, bevor wir schließlich am Gepardengehege ankamen. Ein Teil des Geländes war extra für die Wildkatzen abgesperrt worden und man musste durch ein elektrisches Zwei-Tore-System, bevor man eintreten konnte. Nach nur zwei bis drei Minuten begegnete uns auch eine der Raubkatzen, welche direkt am Weg lag, nur etwa zwei Meter von uns entfernt und sich unter einem Busch vor der Hitze der Sonne schützte. Unsere Anwesenheit schien sie nicht im geringsten zu interessieren. Leider begegneten wir keinem anderen Geparden, waren mit diesem Erlebnis jedoch schon voll auf unsere Kosten gekommen.

    Eine kleine Pause legten wir wenige Minuten später an einem Aussichtspunkt auf einer Anhöhe über einem weiteren abgezäunten Gehege ein. Angeblich sollten von dort aus Löwen zu sehen sein, aber wir hatten, wie schon im Addo, erneut Pech und sahen leider wieder keine. Vermutlich hatten sie sich wegen der heißen Mittagssonne in die kleine Hütte am Rand des Geheges zurückgezogen. Das Szenario hatte schon etwas von Zoocharakter, auch wenn das Gehege wesentlich größer als in normalen Zoos war, aber um die Gemüter unter denn Zoogegnern hier zu beruhigen, der Rest des Parks war, wie der Addo und die wohl meisten großen Parks in Südafrika, ein offenes Areal, in dem sich die Tiere frei bewegen können. Ob das Gebiet für großen Herdentiere wie Nashörner dennoch groß genug ist, kann ich nicht sagen.

    Auf dem Rückweg begegneten wir einer Gruppe wildlebender Sträuße. Wir hielten ein paar Minuten an, um über die lusige Form ihrer langen Hälse und dem flauschigen ballartigen Gefieder zu witzeln, als plötzlich drei kleine Baby-Sträuße (ist das der grammatikalisch richtige Ausdruck?) vor unseren Wagen liefen. Die unglaublich niedlichen kleinen braunen Kugeln blieben dort eine Weile, für uns von der Motorhaube verdeckt, stehen. Aus Sorge, ausversehen, einen der Kleinen zu überfahren hupte Anne ein paar mal, was die kleinen Sträuße erschreckte und wegrennen ließ.

    Nach etwa ein bis zwei Stunden savannenartigen Parks, aber vielen Tieren später, ging es schlussendlich wieder zurück.
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  • Day14

    Port Elisabeth

    January 16 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    Gestern und heute hab in den Tag gelebt.
    Port Elisabeth bietet jetzt nicht sooo viel. Also hab ich gestern Lebensmittel eingekauft.
    Was sich als nicht so einfach rausstellt. Ich kam in ein kleinen mini Lebensmittel laden der bis ich dort war leer schien. Kaum war ich drin (weiblich, weiß und allein) kamen immer mehr Männer in und vor den Laden die sich dort 'zufällig' getroffen haben. Vielleicht alles nur Einbildung, aber ich machte dann doch nur den nötigsten Einkauf und wieder zurück ins Hostel.

    Dort wurde mir dann die Geschichte des Hostels erzählt.
    Das Island Vibe - Harbour Masters House gehörte einmal dem Hafenwächter. Im vorgarten sieht man noh die Reste des Forts welches zum schutz des Hafen errichtet wurde. Jedoch wirde nie eine Kanone abgefeuert werden.
    Am Abend haben das Hostelpersonal und wir Backpacker uns im Fort getroffen und mit Wein und Bier den Sonnenuntergang betrachtet. Es war noch ein langer lustiger Abend his der Regen einsetzte.

    Heute hab ich mich mit Marius getroffen. Wor sind durch die Gegen gelaufen und haben uns P.E. Mal angeschaut.
    Innenstadt, Strand, Boardwalk und Stadion. Mehr gibt es hier halt auch nicht. Was hier sehr stark ist, ist der Wind. Hier windet es eigentlich nur.
    Mit Uber kommt man hier echt schnell und günstig von A nach B. Gemeinsam haben wir dann noch Lebensmittel eingekauft.
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  • Day22

    Safari im Addo

    March 1, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Den ganzen Tag auf Safari mit Lunch im Park. Einfach genial! Löwen, Büffel, Elefanten, Kudu, afrikanische Wildschweine, Zebra, Antilopen und zu guter Letzt noch eine Puffotter vor dem Esssaal! Nicht gerade beruhigend!

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