South Africa
Nelson Mandela Square

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7 travelers at this place:

  • Day326

    In der Stadt des Goldes

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Jozi, eGoli oder Joburg - Johannesburg, die grösste Stadt Südafrikas, hat viele Namen. Sie wurde 1886 als kleine Zeltstadt gegründet, als man Gold gefunden hat. Da viele Leute vom Goldrausch profitieren wollten, wuchs die Stadt innerhalb von 10 Jahren auf 100'000 Einwohner an. Heute leben ca 10 Millionen Leute in Johannesburg (es könnten jedoch auch mehr sein, da viele nicht angemeldet sind). Die Lage der Stadt macht eigentlich überhaupt keinen Sinn, da sie weder am Meer noch an einem grösseren Fluss liegt. Deshalb ist sie sehr vom Wasser Lesothos abhängig.

    Viele Touristen sehen nur den Flughafen von Johannesburg, da hier viele internationale Flüge ankommen oder abfliegen und die meisten Touristen wollen nur eines: schnell weg von dieser Stadt. Denn das grösste Problem in Johannesburg ist die Kriminalität. Es gibt aber auch viele sichere Quartiere und so wählten wir ein Hotel im Stadtteil Sandton. Gestern besichtigten wir dann die Stadt mit dem roten Sightseeing Bus, was eine sehr gute Wahl war. Von Sandton aus wird man mit einem Shuttle abgeholt und bei den Sehenswürdigkeiten warten Mitarbeitende und begleiten einem. Es ist also eine sehr sichere Möglichkeit, die Stadt zu besuchen und sich einen ersten Überblick zu schaffen.

    Unser erster Stopp war bei der Gold Reef City, einem Vergnügnungspark. Dort stiegen wir in einen kleinen Bus um, für einen kurze Soweto Tour. Soweto steht für South Western Townships. Es ist ein Zusammenschluss mehrerer Townships. Hier wurden während der Apartheid die Schwarzen, Farbigen und Inder hingeschafft, ganze 17 Kilometer von der Stadt weg. Wer sich jetzt eine Siedlung Wellblechhütten vorstellt, liegt völlig falsch. Es gibt sie zwar aber es gibt auch viele normale Häuser (und wohl auch einige Millionäre, die dort wohnen). In Soweto findet man Siedlungen, die zu den gefährlichsten der Welt zählen bis zu Siedlungen, die als die sichersten in ganz Johannesburg gelten. Kein Wunder gibt es so krasse Unterschiede, denn Soweto ist riesig, es leben etwa 4 Millionen Menschen hier.

    Vom FNB Stadium (grösstes Stadium Afrikas, wo 2010 an der WM das Finale ausgetragen wurde) ging es einmal quer durch die verschiedenen Siedlungen Sowetos. Von den bekannten Orlando Towers ging es zur Vilakazi Street, der einzigen Strasse der Welt, an der zwei Nobelpreisträger gewohnt haben. Es sind dies Nelson Mandela und Desmond Tutu.

    Nach der spannenden Soweto Tour ging es weiter ins Apartheid Museum, wo wir den grausamen Teil der afrikanischen Geschichte durch Bild und Ton besser kennenlernten. Für uns ist es fast unvorstellbar, welch grausame Dinge sich hier noch vor wenigen Jahren abgespielt haben. Leider hatten wir fast zu wenig Zeit im Museum, aber wir konnten uns einen guten Überblick verschaffen.

    Im Nachhinein würden wir ein zwei Tage länger in Johannesburg bleiben, denn die Stadt hat einige interessante Orte. Doch in ein paar Stunden fliegen wir bereits weiter über Luanda nach Sao Paulo. Südamerika wir kommen😊
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  • Day17

    Nelson Mandela Square

    September 12, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Sooooo, das war es mit dem Trip in wilden Osten Südafrikas. Alles ist gut gegangen, keine wirklich gefährliche Situation. Die Malarone (Malaria Prophylaxe) haben Heike und ich gut vertragen. Selbst der Ford SUV hat es überstanden. Unser letztes Guesthouse war das Ikhamanzi von Almut. Heute früh hatten wir mit der Chefin beim Frühstück noch eine gute Unterhaltung. Nach dem Frühstück war dann Koffer packen angesagt, wir sind mit zwei Koffer gekommen und verlassen das Land noch zusätzlich mit einem weiteren Gepäckstück. Seltsame Vermehrung.
    Um die letzten paar Rand loszuwerden sind wir nach Sandton und zum Mandela Square in Johannesburg gefahren. Die Sandton Mall ist schon richtig groß - man, oder wir - kann sich darin schon verlaufen. Vll vervollständige ich morgen daheim noch den Blog mit meinen Gedanken zu Südafrika. Bis dahin, vielen Dank für's lesen. Mit der "Schüssel" (A380, Air France) auf dem letzten Bild geht's in die Heimat zurück.
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  • Day18

    Heimreise

    November 17, 2016 in South Africa ⋅

    Wir verlassen Sun City bei Sonnenschein, shoppen in Sandton City (letzter Burger im Hardrock Café bevor es zu Hause nur mehr Gemüse und fit mach mit gibt) und hopsen am letzten Drücker ins Flugzeug, wo wir auf den Start warten. Die letzten 110 Rand haben wir gegenüber vom Gate in Klumpat investiert. Istanbul und Wien, wir kommen!Read more

  • Day4

    GSS, Tag 2

    July 18, 2017 in South Africa ⋅

    Heute war es ein relativ entspannter Tag. Vormittags 'business as usual', sprich Emails & Telko. Wobei eine Telko eine Herausforderung war. Einmal inhaltlich, da gab es ein paar kritische Themen. Zum anderen technisch. Microsoft Skype ist ...

    Nachmittags dann nur 3 statt der üblichen 4 Sessions. Dafür dürfte ich die spezielle Feedbackrunde zum offiziellen Abschluss des Tages übernehmen.

    Die Italiener im SalesAdvisor-Team waren so nett und haben das übliche 'SA Diner' arrangiert. Und wie in Johannesburg üblich im "Butchers Shop & Grill". Und da bin ich der Empfehlung vom Sonntag gefolgt: Ostrich Filet. Medium rare. Also nicht ganz durchgebratenes Straußenfilet. Wirklich lecker, völlig ohne Fett. Das wär auch etwas zum Grillen zu Hause.

    Und das Wetter war auch nicht ganz so kalt wie gedacht. Ohne Jacke wurde es ziemlich schnell zu kühl, aber nicht richtig kalt.

    Dafür war das Feierabendbier richtig temperiert :o)
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Nelson Mandela Square

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