South Africa
New Sunnyside

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13 travelers at this place:

  • Day10

    Mossel Bay

    January 8 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Nun sind wir schon an unserem vorletztem Ziel an der Garden Route angekommen. Und für diesen Ort sind wir bei der Planung unserer Reise das größte Wagnis eingegangen. Denn neben teuren Hotels gibt es hier auch eine sehr günstige und extravagante Möglichkeit zum Übernachten. Dabei handelt es sich um einen alten Zug, der direkt am Strand steht und dessen Wagons zu Hostelzimmern umgebaut wurden. Von 16-Bett-Zimmer bis hin zu Luxuswagons ist alles dabei. Wir haben uns 2-Bett-Zimmer gebucht aus dessen Fenster wir auf den Strand und das Meer schauen müssen. Das war eigentlich auch das positive an dem Zimmer, denn ansonsten hat man wirklich sehr wenig Platz und für große Menschen (wie Max) sind die Betten leider wirklich nicht gebaut. Aber für den Preis von 25€ pro Nacht (für beide zusammen) kann man dennoch zufrieden sein. 🚊🚂
    Am Tag unserer Ankunft in Mossel Bay haben wir direkt morgens eine kurze Bootstour gemacht. Dabei sind wir mit einem Segelboot bis zu einer Insel gefahren, auf der über 3000 Robben leben. Der weiße Hai schaut immer Mal wieder hier vorbei um sich sein Mittagessen zu sichern und sorgt dadurch dafür, dass die Population auf der Insel nicht zu groß wird.
    Den Nachmittag haben wir an dem schönem Strand vor unserem Hostel verbracht und uns Mal wieder ein bisschen Sonne gegönnt 🌞😊
    Nach einer langen Nacht in unserem Wagon hatten wir heute ein Highlight vor uns.
    Bei einer dreistündigen Safari in einem Privaten Game Reserve (das jedoch sehr groß war, sodass es im Prinzip fast wie ein Nationalpark war) konnten wir zwei von den Big Five sehen. Und zwar die Nashörner und die Elefanten. Außerdem haben wir Zebras, Kudus, Steinböcke und einige andere Vierbeiner gesichtet. 🦒🦓🐘🦏Leider hat das Wetter nicht ganz so gut mitgespielt, sodass die Fotos etwas trist aussehen.
    Im Anschluss an die Safari haben wir noch eine einstündige Massage genossen, bei der die Masseure mit Bambusstöcken gearbeitet haben.
    Morgen geht es dann weiter nach Stellenbosch, unserem letzten Ziel bevor wir dann weiter zum Krüger Nationalpark fliegen werden. 😊
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  • Day7

    Zug am Strand

    January 12 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Jawoll, ihr habt richtig gelesen. Hier gibt es einen Zug am Mossel Bay. Man kann sogar da drinnen schlafen und diese Gelegenheit wollten Sarah und ich uns natürlich nicht entgehen lassen.

    Aber erstmal berichte ich vom Tag der Reihenfolge nach :D
    Nachdem wir uns ausgeschlafen haben in dem tollem Guesthose mit Swimming Pool, nahmen wir uns ein leckeres ausgedehntes Frühstück.
    Unser BazBus kam erst ca. 12 Uhr und Check out war um 10. Also mussten wir unsere Sachen schon packen und durften sie zum Glück in einen separaten Raum stellen und haben die Zeit vor dem Pool mit Halma spielen genossen.
    Leider wurden wir nicht vor der Tür abgeholt, wie an den vorherigen Tagen auch. Umso mehr haben wir uns darauf gefreut, dass wir endlich in Mossel Bay direkt vor der Tür gebracht wurden.
    Schnell eingecheckt, Zimmer begutachtet, was ziemlich klein ist, aber schon schnuckelisch. Wir haben leider Pech mit der Aussicht, weil ein blöder Baum davor steht. Die vom erstem Waggon können von ihrem Bett aus den schönen Strand sehen und die von der luxuriösen Suite haben sogar jeweils einen Balkon. :o
    Natürlich sind wir nicht nur in Mossel Bay wegen dem Zug :D
    Wir sind am Strand entlang spazieren gegangen. Die Wellen hier sind echt der Hammah! So große Wellen haben wir noch nie gesehen.
    Hier gibt es auch einen Hike Trail, um den "Cape Point" nachzuholen :D Die Aussichten hier oben sind echt sagenhaft.
    Bei dem vielem Laufen haben wir uns natürlich ein Eis verdient, das wir aber vor den Möven beschützen mussten :D einer hätte sich fast mein Eis weggeschnappt

    Ohne Plan geht ja bekanntlich nix, deshalb verbrachten wir den Abend damit.

    PS: es gibt heute leider keine Fotos vom Spaziergang, alle mit GoPro gemacht worden
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  • Day219

    Vom Alm-Öhi zum Badestrand

    April 11 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    Den nächsten Morgen starteten Ben und ich mit einer kleinen Frühsporteinheit. Es war angenehm warm, weshalb wir durch den Wald joggten, bis wir die Landstraße erreichten, von der wir am Tag zuvor gekommen waren. Dieser folgten wir auch eine Weile. Auf beiden Seiten vom Weg lagen grüne Wiesen und das idyllische Panorama erinnerte mich ein wenig an grüne abgelegene Alpenwiesen. Spätestens, nachdem wir einen Kuhstall entdeckten, war das Bild, abzüglich der Berge, perfekt.

    Nachdem wir wieder im Backpacker angekommen waren und geduscht hatten, checkten wir aus und verabschiedeten uns von Hannah, die auf der Terasse frühstückte. Sie empfahl uns ein kleines Lokal ganz in der Nähe, wo man angeblich ebenfalls sehr gut Frühstücken konnte.

    Dort angekommen stellten wir fest, dass es zu dem bereits erwähnten Kuhstall gehörte. In traumhafter ländlicher Idylle bestellten wir unser Essen. Ich hatte ein Joghurtmüsli, welches mit Früchten und Honig kam, was mich sehr freute, da man besonders letzteres hier nicht sehr oft bekommt, ohne Unsummen dafür zu zahlen. Dazu gab es ein großes Glas Milch. Wir beobachteten noch eine Weile einen Hund, der eines der Hühner jagdte, bevor wir wieder aufbrachen. Nachdem wir gezahlt hatten schauten wir uns den Hof noch etwas genauer an und entdeckten kleine Kälbchen. Anscheinend handelte es sich um eine besondere Rasse, aber wer genauere Infos darüber haben möchte, wende sich bitte an Ben. Er hat es mir zwar erklärt, aber leider hab ich das meiste diesbezüglich wieder vergessen.

    Nachdem wir die Farm wieder verlassen hatten, machten wir uns auf den Weg nach Mossel Bay. Ein touristischer Hotspot, der neben seinem Strand vor allem mit verschiedenen Aktivitäten anzieht. Ob man einen Fallschirmsprung machen, mit Haien tauchen, auf hoher See angeln oder zwischen den Hügeln paragliden möchte, ist für jeden Abenteurer etwas dabei.

    Doch bevor wir Mossel Bay erreichten, mussten wir tanken. Klingt erst einmal banal, aber wir hatten bis zu diesem Zeitpunkt den Wagen noch nicht einmal aufgetankt und die Anzeige beschwerte sich bereits tiefrot. Zum Glück lag die nächste Tankstelle nur einen Kilometer hinter der Farm, entlang der N2. Als wir dort ankamen stellten wir jedoch fest, dass man dort lediglich Diesel tanken konnte und kein Benzin. Die nächste Tankstelle war weitere anderthalb Kilometer entfernt. Während ich Blut und Wasser schwitze aus Sorge, wir könnten auf der Autobahn stehen bleiben und müssten das Benzin zu Fuß holen, ratterte unser kleiner Datsun langsam aber sicher dem Ziel entgegen. Unbeschadet und mit einem kleinen Rest Tank erreichten wir schließlich die Tankstelle wenige Minuten später.

    Auf der restlichen Strecke nach Mossel Bay passierte nichts aufregendes mehr, außer, dass wir ein paar Schwierigkeiten hatten, unsere Unterkunft, die wir am Abend zuvor bei Airbnb gebucht hatten, zu finden. Nachdem wir sie schlussendlich ausfindig gemacht hatten, checkten wir ein und bekamen die Schlüssel für unser Zimmer im Backpacker. Dort hielten wir uns jedoch nicht lange auf, sondern machten auf den Weg zum Mecces, den wir während der Ankunft entdeckt hatten. Dort angekommen gab es nach acht Monaten für uns beide das erste Mal wieder ein McMenü mit McSundae, der unseren Umfragewerten zufolge hierzulande definitv größer ist. Danach gondelten wir noch eine Weile durch die kleine Mall, neben der der McDonalds lag und guckten uns die Schaufenster an. In einem Pick’n’Pay kauften wir für’s Abendessen ein. Es sollte Wraps mit Bohnen-Hackfleischsoße geben. Im Anschluss ging es zurück zu unserem Backpacker.

    Nachdem wir uns ausgebreitet hatten und für die letzten Sonnenstunden an den Strand wollten, stellte Ben bestürzt fest, dass er seine Badehose im Nature’s Valley vergessen hatte. Auf unsere Anfrage hin erklärte uns die nette Dame an der Rezeption den Weg zu den nächsten Andenkenläden, welche wohl auch Badehosen verkauften. Ich weiß nicht, ob es an uns oder an dieser Stadt lag, aber auch dieses Mal hatten wir Schwierigkeiten, den Weg zu finden. Schlussendlich landeten wir in einem angeblichen „Jeep Store“, bei dem man sich jedoch fragte, was der unter der Ladentheke verkaufte. Auch wenn angeblich nur Neuware gehandelt wurde, sah man den meisten Sachen an, dass sie trotz des Neukaufpreises definitiv nicht neu waren. Wie auch immer, Ben suchte sich eine Badehose aus und wir machten uns auf den Weg zum Strand.

    Dort badeten wir kurz und entspannten danach auf dem warmen Sand und beobachteten die Leute um uns herum.

    Abends bereiteten wir in der Küche unsere Wraps zu und lernten (mal wieder) ein paar deutsche Touristen kennen. Nachdem das Essen fertig war, zogen wir uns auf die Terrasse vor unserem Zimmer zurück und aßen und erzählten uns gegenseitig Geschichten, die wir in den letzen Monaten erlebt hatten, bis es so spät war, dass wir schlafen mussten, da am nächsten Tag eine lange Strecke bis zum Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas, anstand. Ursprünglich wollten wir nach Hermanus, aber leider war unser Auto zwar vollversichert, jedoch auf 300km pro Tag begrenzt und somit lag Hermanus knapp außerhalb unserer Reichweite.
    Zu unserem Glück, denn Cape Agulhas, hat sich absolut gelohnt und ist in meinen Augen einer der lohnenswertesten Orte in Südafrika, zumindest wenn man einen abgelegenen ruhigen Ort zum Entspannen sucht.
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  • Day42

    Mossel Bay - Santos Express

    March 15, 2016 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute waren wir kurz im Knysna Elephant Park und haben Elis gefüttert 😍
    Danach ging es weiter zum Santos Express an die Mossel Bay. Außer einem super Strand und einer lustigen Unterkunft hat das Städtchen aber nicht wirklich viel zu bieten. Schade - da müssen wir halt indirekt am Bingo-Abend teilnehmen 😂Read more

  • Day5

    Mosselbaai

    December 22, 2006 in South Africa ⋅ 🌙 15 °C

    Eerste nacht met rijdende trein,veel lawaai, krakende ramen, rammelende lampen en hobbelige rails.
    Met veel geschommel waren we in slaap gewiegd. Om 1,30u stonden we stil, ik dacht dat de engine nog draaide maar het lawaai kwam van onze ventilator. Toen ik hem afzette overviel de nachtelijke stilte mij. Dirk was goed in slaap, ik genoot van de sterren en experimenteerde met nachtfotografie!
    Om 4,30u zag ik licht vooraan aan de trein en weden we weer op gang getrokken, we genoten van het lichter wordende landschap en reden tot Swellendam, daar stonden we weer stil en we vielen terug in slaap tot omstreeks 7u. Ontbijten in een rijdend voertuig was zeer plezant, je ziet Vanwalleghem en geniet van het ochtendgloren.
    In Riverdal mochten we de trein verlaten en overstappen in de respectievelijke busjes.
    Je kiest de dag vooraf welke uitstap je wil meedoen, er zijn minsten drie verschillende bestemmingen: landelijk, cultureel, stadsbezoek of in de trein blijven en evt de verplaatsing meemaken.
    Na een bezoek aan een aloë factory of in het Afrikaans een Aalwijn fabriek reden we naar Mosselbaai waar we stadsrondleiding kregen. We bezochten ook een grot met prachtig uitzicht waar de eerste bewoners van Zuid Afrika nog in geleefd hadden, dat waren de Khoekhoen of Khoi-San.
    Daarna was het tijd voor het Diasmuseum, hier zagen we een replica van het schip van Bartolomeüs Dias waarmee hij als eerste zeevaarder Kaap de goede hoop rondde!
    In Mosselbaai was de eerste ontmoeting tussen Europeanen en Khoi-San in 1488 toen Dias er aanmeerde.
    Hij overleed ook in Kaapstad in 1500 en heeft hier in Mosselbaai een museum.
    Hier was ook een postkantoor of tenminste in de eerste jaren een postbus waar de schepen post achterlieten op de heenvaart of terug meenamen van andere schepen op de terugweg.
    Wij lieten ook hier postkaarten achter voor een speciale poststempel.
    Vanuit het museum zagen we onze trein aankomen en dat was een machtig zicht.
    We gingen algauw ons omkleden om in de oceaan een zwempoging te wagen, 't was toch wat frisjes.
    Na de lunch nog een wandelingetje door het stadje en hier kocht ik voor Dirk een mooie lederen centuur met ingestanste wilde dieren. Het was ook feestmarkt maar die verschilde niet veel van thuis, eten, kleding en Chinese rommel. We namen de vroege dinnershift en kregen: Pasta salade, eierplant met kaasvulling (aubergine dus), kebab met rijst, worteltjes en zweet-sour sauce en als nagerecht Sticky toffee pudding (pudding van chocoladecake).
    Ik hoorde jaren '80 muziek op het perron en ging nog een kijkje nemen. Het was een dancing en we werden uitgenodigd om mee te gaan dansen: 'Joing the party, security no problem' zie de security gard, maar we deden het toch maar niet.
    De mensen zijn hier vriendelijk en zeggen op straat 'goeiedag' en niet met de bedoeling om je lastig te vallen. We zijn hier aan de graden route en hier spreekt men blijkbaar nog veel Afrikaans Nederlands.
    Veel lachende gezichten en een beetje lazy gedrag, wat rondhangen, in groepje praten en tijdverdrijven.
    Er wordt hard gewerkt door blanken en kleurlingen ondereen, toch vindt je veel armoede onder beide groepen. Omdat de kleurlingen met 10 keer meer volk zijn lijkt het of de armen alleen kleurlingen zijn, toch zagen we ook in de townships onderweg blanke mensen.
    Kleurlingen zijn er in alle tinten en er werd door de rassenscheiding vroeger een specifiek onderscheid gemaakt, ik zou dat niet kunnen, fysiek niet en moreel niet.
    Om aan de universiteit te studeren worden regels ingesteld betreffende ras, gender, tribe afkomst enz...
    Één van onze gidsen heeft een dochter die in Stellenbosch studeert en een zoon die in Amerika zijn studies doet omdat de quota hem uitsloten (blank, mannelijk enz).
    De lonen zijn laag BV. Een onderwijzer verdient 7.000 a 8.000 rand, een specialist 30.000 tot 40.000 rand, velen gaan dus ook naar Amerika of Australië om te werken. Sociale zekerheid is er maar apart te betalen en duur: 600 a 800 rand p maand!
    Deze gegevens kwamen van onze gids die we vandaag hadden!
    Er zijn 8 verschillende gidsen aan de trein verbonden en wie je hebt hangt van je intresse en keuze van die dag af.
    We lagen nog tot 1u wakker door de muziek!
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  • Day10

    Kap Agulhas

    November 21, 2017 in South Africa ⋅ ☁️ 14 °C

    Der zweite Stop auf der Garden Route führte uns von Hermanus nach Kap Agulhas. Auf dem Weg dort hin, fuhren wir nochmals auf einen Aussichtspunkt in Hermanus, da die Dame an der Rezeption uns dies empfohlen hatte. Oben angekommen, hatte man einen tollen Blick. Der Touriguide einer Gruppe, die ebenfalls dort war, wies uns darauf hin, dass sich ein Wal 🐋 samt Junges in der Bucht aufhält. Also fuhren wir nochmals an einen Parkplatz nahe der Bucht um die Riesen etwas besser sehen zu können. Dies gelang uns und wir staunten nicht schlecht, wie nahe die Wale waren. Tolles Erlebnis! 😍
    Danach ging es weiter zur nächsten Etappe - Kap Agulhas.
    Eigentlich ein ziemlich beschauliches Örtlichen, wäre da nicht der südlichste Punkt Afrikas und die geografische Grenze des Indischen Ozeans und des Atlantiks. Diese Hotspots nahmen wir natürlich mit. Bei einem Kaffee am Hafen und einem kurzen Spaziergang am Strand erkundetet wir die Gegend. Bis wir uns fürs Abendessen fertig machten. Heute war Gönnung angesagt 😍 (weitere Bilder folgen)
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  • Day23

    Mossel Bay, Südafrika

    February 7, 2017 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach dem Bungee Sprung bin ich heute über Plettenburg Bay, Knysna und George nach Mossel Bay gefahren! Eine tolle Strecke, wieder genau am Ozean mit wunderschönen Panoramablicken. Hier habe ich jetzt 2 Nächte und zwar in einem Zug, der Hammer, mit Blick auf den Strand:)

    Morgen plane ich von hier Ausflüge in ein bekanntes Höhlensystem (Cangoo Caves) und eventuell noch zu einer Straußenfarm! Ansonsten hoffentlich ein paar Sonnenstunden am Strand.. Ein geiles Restaurant hab ich auch gefunden:)

    Ansonsten sind hier viel zu viele Deutsche, das nervt tatsächlich ein wenig!
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  • Day11

    De Hoop & Mossel Bay

    November 22, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Weiter ging es, nach einem super Frühstück in unserem netten Guesthouse Richtung De Hoop Reservat. Ein Naturschutzgebiet in dem man viele Tiere und schöne Landschaften geboten bekommt. Allerdings mussten wir bis dahin ca. 40km Schotterpiste bewältigen, was für unseren Ford Fiesta eine Tortur war (der Fuhrweg ist Gold dagegen!). Dort Angekommenen sahen wir Zebras, Paviane, Straußen und Böcke die auf den Weiden grasten. 🐒🦓🐐
    Wir fuhren bis an die Sanddünen und machten eine kleine Erkundungstour. Ein sehr schöner Küstenabschnitt, aber der Wind 💨 verpasste uns ein ordentliches Peeling 😫
    Weiter ging es zu unserem nächsten Stop Mossel Bay. Hierfür mussten wir nochmals 170km zurücklegen, davon wieder 40 auf Schotter. 🙈
    Endlich angekommen, bezogen wir unser Zimmer in einem Zug 😂 Richtig gelesen, es gibt hier einen alten Zug, der als Hostel umgebaut wurde. Sehr urig, aber wirklich cool. Mit kleiner Terrasse und direkt am Stand. So gönnten wir uns nach der langen Fahrt noch etwas am Stand. Nun sitzen wir in ner Bar und lassen den Abend ausklingen.
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