South Africa
Nkangala District Municipality

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39 travelers at this place:

  • Day5

    Panorama-Ralley (Teil1)

    September 3 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Und da ist er auch schon unser 4. Tag unserer zweiwöchigen Reise. Die Zeit vergeht hier so verdammt schnell, leider haben das Urlaube immer so an sich, in einem Moment zählt man noch die Tage bis zum Abflug und ehe man sich versieht, tritt man die Heimreise an. Aber nun weg mit diesen Gedanken, wir befinden uns noch am Anfang unserer Reise und deswegen Mundwinkel hoch und jeden Moment genießen und im Kopf abspeichern. Da wir bei dieser Unterkunft ja leider ein Downgrade bekommen hatten, ging es zum Frühstücken wieder in die Goldene Möwe. Ja nicht die gesündeste Art zu frühstücken, aber immerhin günstig, lecker, frisch und für südafrikanische Verhältnisse relativ schnell. Gut gestärkt mussten wir heute aber wirklich sein, denn insgesamt sechs Highlights warteten auf uns. Also nichts wie ran ans Steuer und auf in die Region Mpumalanga. Hier befinden sich die Ausläufer der Drakensberge (höchstes Gebirge des südlichen Afrikas) und somit eine unbeschreibliche Vielfalt an landschaftlichen Höhepunkten. Für mich also ein Eldorado sozusagen. Unser erster Stopp war der "The Pinnacle Rock". Ein erstes richtig tolles Highlight entlang unserer Route. Glücklicherweise waren wir ziemlich frühzeitig dort, wodurch wir uns Massen an Menschen ersparten und relativ entspannt diesen Aussichtspunkt begutachten konnten. Danach ging es weiter zum "God's Window". Hier hieß es dann ca. 20 min steil bergauf Wandern bis man am höchsten Punkt angelangt ist. Dieser doch sehr anstrengende Weg hat sich zu 100% gelohnt, denn belohnt wurde man mit einer Aussicht, wie man sie nur aus Filmen kennt. Da wir auch hier wieder sehr zeitig oben waren, waren wir anfangs noch alleine. Gerade als ich mich in Pose geschmissen habe und meine nachdenkliche Stellung mit Blick in die Ferne eingenommen hatte, sammelten sich die Menschen hinter mir. Eric sagte nichts und genoss diesen Anblick. Als ich mich dann umdrehte und nach hinten schaute, standen da plötzlich gefühlt 20 Personen die alle darauf warteten meinen Platz einzunehmen. Nun ja was soll ich sagen, ich hätte mir durchaus einen besseren Ort vorstellen können. Was solls, scheint hier oben Normalität zu sein. Also schnell Foto gemacht und ab weiter Richtung den anderen Aussichtspunkten hier oben. Als wir diesen Punkt abgehakt hatten, standen zunächst zwei Wasserfälle auf unserem Programm. Einmal die "Lisbon Falls" und einmal die "Berlin Falls". Auch hier waren die Anlagen wieder identisch aufgebaut und man bekam jedes mal einen Flashback, doch immer wieder einen positiven. Die Anlagen hier sind alle extrem sauber und gepflegt und der Eintritt von ca. 1 € pro Person für uns Europäer auch mehr als erschwinglich. In dieser Hinsicht war ich wirklich mehr als überrascht. Leider waren die beiden Wasserfälle in meinen Augen etwas "ernüchternd". Entweder es lag daran, dass es hier (wie in Deutschland) einfach viel zu trocken ist, oder diese Wasserfälle haben einfach generell wenig Wasser. Man kann sie mal gesehen haben, muss man aber nicht. Und dann wurde es auch schon Zeit für eine Mittags-Stärkung. Zum Glück hatte ich noch schnell beim vorbeifahren ein Schild gelesen mit "traditional south african food", innerhalb weniger Minuten saßen wir mutterseelenallein in einem wunderschönen kleinen und gemütlichen Restaurant entlang der Panoramaroute. Nun war endlich der Zeitpunkt gekommen, wo ich mal lokales Essen ausprobieren konnte. Klar hatte ich auch diesmal wieder ein wenig Respekt vor dem was mich erwarten sollte, doch mein Mut sollte belohnt werden. Zum ersten Mal in meinem Leben probierte ich Gnu in Form eines Eintopfs. Was soll ich sagen? Ich war ziemlich begeistert und glücklich mit meiner Auswahl. Es hat wirklich fantastisch geschmeckt und ein weiterer Punkt meiner Südafrika-Liste konnte ebenfalls gestrichen werden. Für mich gehört lokales Essen einfach mit dazu. Mit vollen Magen machten wir uns dann auf dem Weg zu unserer letzten Station: "Blyde River Canyon". Mein absolutes Highlight dieser Route und die Bilder im Internet hatten nicht zu viel versprochen. Es war für mich der beste Programmpunkt entlang der Panaromaroute. Ich hatte zuvor noch nie einen Canyon oder ähnliches gesehen und war einfach nur sprachlos. Diesen Ort können wir beide nur empfehlen. Ein unglaubliches Naturschauspiel was man hier findet. Und zugleich ein Schauspiel zum Hände über den Kopf schlagen. Denn leider meinen es einige Touristen zu ernst was das "Perfekte Selfie" anbelangt und bringen sich schnell in Lebensgefahr. Doch Eric und ich schauten uns nur an und schüttelten mit dem Kopf. Nein danke. Dann nehmen wir doch lieber alles mit unseren Sinnen auf und berichten davon, denn was hat man denn davon, wenn wir unter der Erde liegen, nur wegen dem einen PERFEKTEN BILD.
    Es wird heute noch einen weiteren Teil von diesem Tag geben, deswegen ein kurzes abruptes Ende... die Fortsetzung folgt zugleich....
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  • Day1

    On the road again

    June 15, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    After a morning of struggling with wifi in the heart of the city yet again, we packed the car and off we went. On the road again!

    Its so nice to do a weekend getaway without having to get on a plane.

    Isabel packed us some yummy home made burgers for lunch. When she purchase a cold drink and coffee at the shop she saw their burgers were R70 per burger so packing lunch was a R140 saving. Not bad considering our burgers was probably healthier than the shops.

    {Roedolf}
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  • Day7

    Abschied vom "Norden"

    June 3 in South Africa ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute stand nicht viel auf dem Programm. Wir mussten mit dem Bus die lange Strecke zum Flughafen in Johannesburg zurücklegen, um von dort nach Kapstadt zu fliegen. Zum Abschied zeigten sich beim Frühstück im Hotel einige Affen auf der Terrasse, kletterten in den Bäumen und jagten sich gegenseitig. Auch das Hippo konnten wir am Abend zuvor noch einmal länger beim Grasen beobachten. Insgesamt ein tolles Hotel, nur am Internetzugang sollten sie arbeiten :-)

    Bei einem der Stopps an einem Rastplatz hielten wir uns etwas länger auf, denn daran angrenzend gab es eine Art Farm, deren Tiere man super beobachten konnte. Darunter waren Strauße, Büffel, Zebras und verschiedene Antilopen. Um uns die Zeit im Bus noch etwas zu vertreiben, erzählte Gabi uns noch etliches über Südafrika, bevor wir uns am Flughafen von ihr verabschieden mussten. Unsere Wege sollten sich nun trennen.

    Nach einem zweistündigen Flug befanden wir uns mitten während des Landeanfluges im Sonnenuntergang. Der Himmel erstrahlte in kräftigen rot-orange-lila Tönen. Leider saß Andy auf der falschen Flugzeugseite und auch ich hatte kaum Sicht auf das Spektakel, da mein Platz am Gang war und unter dem Fenster ausgerechnet der Flügel. Die volle Schönheit konnten wir also nur erahnen und leider auch keine Fotos machen :-(

    In Kapstadt angekommen lernten wir unsere neue Reiseleiterin Issi kennen. Sie machte einen sehr sympathischen Eindruck und erzählte gleich einiges Wissenswertes über die Gegend und natürlich über den Ablauf der kommenden Tage. Ihre Freude und Begeisterung sind jetzt schon ansteckend. Sie hat etwas umstrukturiert damit wir 2 mögliche Anläufe haben, um mit der Seilbahn auf den Tafelberg zu kommen. Das ist aufgrund des Wetters nämlich leider oft nicht möglich. Wir hoffen sehr, dass es klappt. *daumen-drücken*

    Gegen 18.30 Uhr kamen wir im Hotel an und konnten den Tag in Ruhe ausklingen lassen.
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  • Day13

    Middelburg

    January 20, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 30 °C

    Moin Moin,
    13. Tag
    Übernachtet im http://alvestonmanor.business.site/
    Wie versprochen, hier die Liste der gesichteten Tiere.

    Elefant
    Löwe
    Wasserbüffel
    Nashorn
    Flusspferd
    Gepard
    Schakal
    Hyäne
    Giraffe
    Zebra
    Warzenschwein
    Kudu
    Eland
    Echter Buntbock
    Kuhantilope
    Springbock
    Gnu
    Impala
    Oryxantilope
    Wasserbock
    Klippschliefer
    Afrikanischer Dachs
    Steinböckchen
    Spornschildkröte
    Erdmännchen
    Pavian
    Grünmeerkatze
    Fuchsmanguste
    Zebramanguste
    Iltis
    Strauß
    Sekretär
    Graureiher
    Geier
    Afrikanischer Fischadler
    Raubadler
    Gabar-Habicht
    Marabu
    Flamingo
    Pelikan
    Möwe
    Pfau
    Südlicher Hornrabe
    Südlicher Gelbschnabeltoko
    Rotschnabeltoko
    Deckentoko
    Helmperlhuhn
    Gabelracke
    Glanzstar
    Eule
    Mandelkrähe
    Pinguin
    Gecko
    Waran
    Tausendfüßler (20 cm!)
    Stabheuschrecke
    Wüstenratte
    Seehund
    Delfin
    Diverse Echsen

    Natürlich gibt es hier auch, Hund, Katze, Mais, Pferd, Kuh, Ziege, Schaf, Esel, Eichhörnchen und die laufen auch alle mitten auf der Straße.
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  • Day6

    Blyde River Canyon

    March 4, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Gestern Abend haben wir noch die Koffer gepackt und zum Abschied gab es noch ein Glas Wein 🍷 auf der Terrasse unserer Lodge am See. 6:30 war dann aufstehen und um 8:00 ging es los.
    Wir führen zu einem Aussichtspunkt Gods Window wo es eine Vegetation wie im Regenwald gibt, weil wir so 1800 Meter hoch in den Bergen liegt und die Wolken sehr tief hängen.
    Dann ging es zu einem spektakulären Blyde River Canyon mit einem Wasserfall.
    Danach ging es noch zum Blydepoort Damm an einem Stausee . Auch von dort hatten wir einen tollen Blick über das Tal und die Berge.
    Abends waren wir wieder in Johannesburg in unserer Lodge.
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  • Day12

    Nette Town zum Übernachten Fish & Spa

    October 1, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Dullstrom heist der Ort. Richtig nett gemacht für Touristen.

    Fischen für die Männer und Spa für die Frauen 😊, Urlaubsteilung.

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Nkangala District Municipality

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