South Africa
Oatlands

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52 travelers at this place:

  • Day5

    Cape Point

    June 27, 2017 in South Africa

    Woke up at 8 and tired! But had breakfast and then set out to, wait for it, FIND PENGUINS! 🐧 We went to Boulders Beach in Table Mountain National Park and watched the African Penguins in their natural habitat. A great site! Next we ate lunch at, and had a tour of, an ostrich farm. The ostrich below is only 7 weeks old! Ostrich have the 2nd toughest leather (2nd only to kangaroo). And their eyes are bigger than their brain. When the staff take the female's egg away to incubate it, she forgets she laid one so does it again...
    We drove across the street into Table Mountain National Park. We started our visit at Cape Point where we took a funicular up to the lighthouse for some beautiful views of the Indian and Atlantic Oceans. Ken, Siggy and I walked down (about 10 minutes) and then we drove to the Cape of Good Hope (the Southwestern most point of Africa) where we took an obligatory picture with the sign. We drove the 1.5 hours home from there (but managed to see a couple of wild ostrich and a herd of Eland Antelopes on the way out of the park and then several Bontebok - another antelope type- on the side of the road).
    Grety made us some pizzas and salad for dinner and we relaxed at the house in the evening. Watched the latest Jason Bourne movie.
    Looking forward to a very full night of sleep!
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  • Day2

    Nesting penguins

    January 1 in South Africa

    On our way back towards Cape Town, we stopped at Boulders Beach, an important nesting spot for African penguins. The little guys were already making quite a effort for their reproduction and guarding their nests.
    For dinner, we wanted to try the beer house on Long Street. Unfortunately, due to New Year's Eve the night before they were out of stock of about everything, such that we had to go looking around for something else.Read more

  • Day168

    Found* Penguins!

    May 15, 2016 in South Africa

    Hi everyone! Hope you're having a great weekend. I'm sure our regular readers will have noticed the delayed updates lately, but that's because we've been keeping busy having an excellent time in Cape Town! The city itself is beautiful, the cityside ocean and cliffs recalling San Francisco or Malibu. Everyone has been extremely friendly, we haven't had any concerns about safety, and in general the experience in the city has been amazing. Nick can see why Rachel loved it here :)

    Now, about today's title.... this afternoon we went to Boulders Beach in Simon's Town, otherwise known as a major breeding colony for African penguins! Nick had never seen such a large number up close (or in the wild), and it was such fun to watch them swim, fish, and generally waddle along cutely. Some pictures below!

    To round out our Sunday, we spent the morning hiking on the Cape of Good Hope, snapping some pictures at the historic lighthouse on Cape Point, and eating a fine lunch of fish and chips. Cheers!
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  • Day6

    Pinguine!!

    December 7, 2016 in South Africa

    Auf dem Weg zum Kap der guten Hoffnung haben wir am Boulders Beach angehalten. Dort hat man die einzigartige Möglichkeit zusammen mit Pinguinen zu schwimmen und zu chillen, das war soooo cool!!
    Vitali ist das erste Mal selbst Auto gefahren und hat es 3 mal geschafft ausversehen auf der rechten Fahrbahn zu fahren, Tina hats natürlich auch nicht gecheckt! :D So haben wir uns ein paar Stinkefinger eingefangen. Größte Schwierigkeit: Mit links schalten, das Auto hat teilsweise etwas leiden müssen....Read more

  • Day10

    Boulder's Beach

    May 4, 2017 in South Africa

    Der Tag begann heute früh, da wir mit dem Zug Richtung Kap fahren wollten. Einer Mitarbeiterin des Bahnpersonals war es dann jedoch zu verdanken, dass wir unser Ziel Simon's Town im Süden des Kaps und Heimat der berühmten afrikanischen 🐧 knapp 2 Std. später als gedacht erreichten - sie konnte den eigenen Fahrplan nicht lesen.
    In Simon's Town angekommen führte uns die Fahrt mit einem lokalen "Taxi"-Dienst an den Strand - die Fahrt war äußerst unterhaltsam😅 Angelangt konnte dann nach Belieben mit den nicht-flugfähigen Wasservögeln abgehangen werden. (Siehe Bilder)Read more

  • Day5

    Weiße Haie und Pinguine

    December 29, 2015 in South Africa

    Heute geht's ans Kap der Guten Hoffnung. Dies ist übrigens nicht wie oft vermutet der südlichste Punkt Afrikas, sondern der südwestlichste Punkt. Der südlichste Punkt Afrikas ist Cape Agulhas. Dort treffen der atlantische und der indische Ozean aufeinander. Hier werden wir jedoch während unserer Reise keinen Halt machen.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hostel relativ früh am Morgen sind wir los gefahren. Von Kapstadt aus bis zum Kap sind es ca. 70 km. Es bietet sich meiner Meinung nach an generell die Route als Rundreise, beginnend im Osten der Kaphalbinsel zu unternehmen. So hat man am Abend noch lange Sonne und kann den Sonnenuntergang zum Beispiel in Nordhoek oder während man den Chapman's Peak Drive entlang fährt genießen. Während der High Season sollte man die Route jedoch genau anders herum fahren, um eventuelle Staus und lange Wartezeiten am Gate zum Naturreservat Kap der Guten Hoffnung zu reduzieren.

    Auf dem Weg zum Kap gibt es einige Spots die man während einer Südafrika bzw. Kapstadtreise nicht missen sollte. Zum Beispiel die bunten Strandhäuser in Muizenberg. Dies war auch unser 1. Stop. Der Strand ist sehr schön und eignet sich gut zum Surfen - auch für Anfänger. Wenn man hier surfen will, würde ich es jedoch nicht mit einem Besuch am Kap der Guten Hoffnung verbinden, sondern besser nochmal separat kommen. Der Grund hierfür ist einfach ein zeitliches Problem, weil es so viel zu entdecken gibt, weshalb ich den Tag auch in drei Teilen niederschreibe.

    So weit ich weiß gibt es übrigens keine Hainetze im westlichen Südafrika. An der gesamten Küste im Osten von Kapstadt gibt es sogenannte Sharkspotter, die von den angrenzenden Bergen die Meeresoberfläche nach Haien absuchen. Wird ein Hai erblickt, müssen alle Schwimmer sofort das Meer verlassen und der Zutritt ins Meer wird für eine bestimmte Zeit verboten. Hierzu dient am Strand eine Flagge. Eine grüne Flagge bedeutet, dass das Wasser frei von Haien ist (noch nie gesehen). Schwarze und rote Fahnen stellen einen Gefährdungsgrad dar, bei der Schwarzen Flagge ist die Gefahr gering, bei einer roten Flagge erhöht. Eine gehisste weiße Flagge bedeutet, dass aktuell ein Hai gesichtet ist.

    Nach einem schönen Fotostop und ein bisschen Auf- und Abspazieren am weißen Sandstrand sind wir weiter in Richtung Süden zum Boulders Beach gefahren. Der Strand ist bekannt für seine Pinguine, mit denen man auch an einem bestimmten Strandabschnitt baden kann. Dies kostet jedoch extra und es werden nur eine bestimmte Anzahl an Personen an den Strand gelassen. Wir haben die Pinguine von den Stegen aus beobachtet. Auch hier waren relativ viele Menschen, weshalb wir uns hier auch nicht so lange aufgehalten haben.
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  • Day4

    Boulder penguin colony

    December 19, 2016 in South Africa

    ​Sen till Simon's Town och lunch, Fish and chips och därefter Boulder Beach och pingviner. Såg dassie också. Och sen pingvinkolonin. Tokmånga, och gulliga!
    Stannade ovanför Muizenberg och kollade shark-spotters.
    Blev släppta vid Company Gardens, tittade på goverment-hus och katedralen där Tutu var ärkebiskop. Gick längs Long Road hem till hostellet.

  • Day12

    24.10. Pinguine ahoi

    October 24, 2017 in South Africa

    Ein Zwischenstopp war bei den Pinguinen in Simon´s Town am Boulders Beach.
    Mit Menschenmassen strömten wir zu den possierlichen Tieren. Das Gelände ist nett angelegt, so das sich die Besucher nur auf Holzwegen durch die Kollonie bewegen, und so die Tiere nicht zu sehr stören. Es waren noch einige flauschige Jungtiere dabei.

  • Day7

    Das Kap, die Pinguine und die Affen

    April 11, 2017 in South Africa

    Liebes Tagebuch,
    so ein Mist, heute Morgen bin ich aufgewacht und hatte Schnupfen. Zum Frühstück gab es Marmeladenbrot. Aber ich konnte es gar nicht richtig essen, weil ich schon so aufgeregt war wegen den Pinguinen, die wir heute Nachmittag anschauen gehen. Da hab ich auch meinen Schnupfen vergessen. Aber vorher mussten wir einen Grosseinkauf machen. Das war ein mega grosser Supermarkt und wir sind 5 Mal durch den ganzen Markt gelaufen und haben Kisten und Essen und so gekauft. Eigentlich wollte ich dann ein Mittagsschläfchen machen, aber dann ging es schon weiter Richtung Kap der Guten Hoffnung (oder war es Hoffnungen? Egal). Stell dir vor, dort gab es Affen!!! Also ja, Touristenaffen, aber auch so richtige mit Fell. Die haben sich an den Autos festgehalten und wollten auch mal Spass haben. Beim Mittagessen haben wir dann ganz doll aufgepasst, dass keine Affen vorbeikommen und uns das Essen klauen. Am Kap der Guten Hoffnung waren sooooo viele Menschen. Ich hab schon gedacht ich bin in Deutschland so viele Deutsche waren da. Und alle sind sie angestanden um Fotos zu machen, anstatt sich das Kap anzuschauen. Das versteh ich nicht. Das Kap war echt schön. Aber ich war immer noch ganz aufgeregt, denn dann kamen endlich die Pinguine. Die waren soooooo süüüüüüüüüss! Und danach durfte ich noch ein Eis essen, da war ich schon fast gesund. Nach gaaaaaaaaanz viel Stau sind wir dann endlich bei unserem Campingplatz angekommen. Da standen ganz viele so Autos um im Sand zu fahren. Die fand Flo ganz toll. Ich geh jetzt mal schlafen.
    Deine Anja

    Noch eine etwas ernstere Notiz: Nachdem wir aus dem Stau raus waren und dachten wir fahren nur durch gefühlt endlose Sanddünen zwischen Kapstadt und dem Meer tauchte auf unserer linken Seite plötzlich ein Township auf. Das besondere an dieser Stelle jedoch war, dass die Straße leicht erhöht war und der schöne Spätnachmittag einen weiten Blick über das Land zugelassen hat.
    An dieser Stelle war das Township wirklich unendlich: So weit das Auge reichte war ein Meer an Hütten und Wegen, um die die Regierung lieber einen weiten Bogen macht…
    Im Gegensatz zu den Tagen zuvor - der geschäftigen Innenstadt Kapstadts, der chicen Waterfront und dem touristischen Kap - zeigte dieser Anblick die Vielfältigkeit und Widersprüche des Landes auf eine plötzliche und dadurch auch extrem harte Art.
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You might also know this place by the following names:

Oatlands

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