South Africa
Okhahlamba

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32 travelers at this place:

  • Day15

    Emafweni

    September 10 in South Africa

    Unser heutiges Guesthouse hat seinen Namen von den Zulu. Der Name selbst bedeutet soviel wie "Platz in den Wolken".
    Zum Emafweni selbst gibt es nur soviel zu sagen das es nur zwei Häuser zur Vermietung und das Besitzer Haus selbst auf einem sehr großen Grundstück hat.
    Heute früh so kurz vor sechs Uhr, es wurde langsam hell, hab ich mir gedacht ich muss den Sonnenaufgang in den Bergen sehen. Ich also im Schlafanzug raus, es war Frost und alles bereift, ums Haus rum und das Bergmassiv rund um den Monks Cowl angeschaut. Ich muss schon sagen - dieses Naturschauspiel hab ich noch nie gesehen. Die gerade aufgehende Sonne strahlt den Monks Cowl rot an und dieser reflektiert in allen möglichen Orange Tönen. Einfach Klasse.
    Nach diesem Schauspiel ging es für Heike und mich in die Valley Bakery etwa 10min entfernt zum Breakfast. Es ist schon toll das original südafrikanische Treiben auf dem Land zu beobachten. Ein Bild zeigt die Bäckerei von innen, ein Bild unser Haus am See.

    Nachtrag, unsere Hosts Rita und Jens hier im Emafweni waren ausgesprochen sehr nett. Da wir morgen früh nicht zu spät los wollen haben wir uns heute Abend schon verabschiedet. Rita und Jens hatten sich sehr gefreut uns kennenzulernen und aus diesem Grund gab es eine dicke Umarmung. Es ist echt nett in so kurzer Zeit so liebe Personen kennenzulernen.
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  • Day14

    Auto Tag

    September 9 in South Africa

    Heute gab es wieder einen etwas längeren Turn von St Lucia in die zentralen Drakensberge ins Emafweni am Fuße des Monks Cowl. Die Hälfte des Weges, etwas über 200 km, ging über die N2 bis Durban. Alles völlig unspektakulär. Kurz nach Durban, in Richtung Pietermatritzburg ändert sich die Landschaft. Es geht stetig bergauf und irgendwann hat man einen grandiosen Blick auf die südlichen Drakensberge. Dank der überaus guten Sicht heute konnte man die verschneiten Gipfel sehen die die Grenze zu Lesotho markieren. Ein überaus beindruckend tolles Gebirge die Drakensberge - so ganz anders wie zb die Alpen. Jetzt sitzen wir im Emafweni und haben ein ganzes Haus an einem kleinen See für uns. Nur ein paar Meter entfernt vom Wanderparkplatz des knapp 3300 m hohen Monks Cowl (Mönchs Kutte) hier im Cathkin Park der seit November 2000 UNESCO Weltkulturerbe ist. Ein Bild zeigt die Silhouette vor unserem kleinen Haus während des Sonnenunterganges. Und das Bild unserer Milchstraße, ich bin wirklich fasziniert vom Südsternhimmel ohne Lichtverschmutzung, drei Stunden später.Read more

  • Day15

    Sphinx Hiking Trail

    September 10 in South Africa

    Für heute stand Wandern im den Drakensbergen auf der To-Do Liste. Rausgesucht hatte ich den Sphinx Trail der fast direkt hier am Emafweni startet. Wenn man sich den Trail so auf der Karte anschaut ist er ganz easy - weil, so ein Blatt Papier ist ja schön flach. In Natura entpuppten sich die 7 km als Herausforderung für Heike und mich. Es geht im Verlauf erst einmal 500 Hm nach oben und zur Freude der Wadeln auch wieder runter. Zum Trail kann man nur sagen - ein Traum! In zweierlei Sicht, die Beschilderung ist vorbildlich und die Wegführung, so wie es im Hochgebirge eben geht, ein Traum. Die Gegend hier in den zentralen Drakensbergen voll schön. Jetzt sind wir zurück und sitzen bei einer Tasse Tee und Cookies auf der Terrasse und genießen die Aussicht. Ich hoffe die Bilder geben nur annähernd die Schönheit der Natur wieder.Read more

  • Day294

    Mushroom Rock

    June 22, 2017 in South Africa

    Von jetzt an geht es nur noch bergauf, durch mannshohes Gras, über Felsen, Wurzeln, entlang steiler Felskanten, über Holzleitern und Stufen. Dann sehen wir den Felsen und tatsächlich sieht der Felsen wie eine Gruppe von Pilzen aus, aber seht es selbst auf den Fotos. Wir steigen noch höher auf die Bergspitze und bei 1.928 m sind wir oben und machen an der Steilkante Mittagspause. Und zwar mit einem sagenhaften Blick auf das Felsmassiv rund um den Cathedral Peak, ganz gemütlich in der wärmenden afrikanischen Wintersonne. Es ist wieder einmal atemberaubend.
    Runter geht es den gleichen Weg und wir enden nach 4:17 Stunden, 11,38 km und 480 Höhenmetern im gediegenen Cathedrals Peak Hotel aus den 1930igern. Hier lassen wir uns in der untergehenden Sonne auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen nieder und genießen noch einmal den Panoramablick auf Central Drakensberg und seine Täler.
    In langsam eintretender Dunkelheit kehren wir zurück in unser B&B, natürlich immer auf die Menschen und Tiere auf und neben der Straße achtend 🤓.
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  • Day295

    The Crack & Gudu Falls

    June 23, 2017 in South Africa

    Durch einen "Schlitz" (The Crack) in der Felswand klettern wir über Steine jeder Größe unter Zuhilfenahme von Kettenleitern steil nach oben. Schon eine kleine Sporteinheit, aber wenn man nicht nach unten guckt, macht es sogar Spaß!
    635 Meter höher erwartet uns eine unerwartet große und recht ebene Fläche, die wir überqueren, um zum Gudu Fall zu kommen. Hier oben toben sich die Paviane aus.
    Nun kommt endlich auch die Sonne raus und die Mittagspause ist gesichert ☀️.
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  • Day292

    Amphitheater

    June 20, 2017 in South Africa

    🌤 22°C
    "Verschwitzt und wohlig erschöpft erreichen Heike und Dirk nach 2,5 Stunden und knapp 8 km Kletterei den sogenannten Tunnel der Tugela Gorge. Ermattet lassen sie sich auf den Felsen nieder und genießen bei einem leckeren Mittagspicknick das erfrischende Wasser des Tugela, das um ihre Füße spielt".

    So könnte der Text lauten, wenn wir im Sommer unterwegs wären. Aber es ist Winter und so ist uns die wärmende Sonne willkommen und das Wasser des Flusses viel zu kalt 😬. Aber lasst mich von vorn beginnen. Nach einem wieder einmalig guten Frühstück fahren wir in die nördlichen Drakensberge, den Royal Natal Park, bekannt für sein Amphitheater. So heißt ein 5.000 m langes und 1.000 m hohes Felsmassiv, das von zwei 3.000ern eingerahmt wird. Das ist unser Ziel und insbesondere der dort befindliche zweithöchste Wasserfall der Welt, der Tugela Fall - 948 m hoch. Den und das Amphitheater können wir am besten sehen und erreichen, wenn wir die Tugela Schlucht durchwandern. Eine fünf- bis siebenstündige Tour, je nach Fitness. Im Gegensatz zu gestern ist dieser Weg herausfordernder, aber nicht minder schön. Ständig haben wir die beeindruckende Kulisse des Amphitheaters vor uns und auch die Berge rund um die Schlucht sind einfach nur toll. Mit jeder Biegung des Weges gibt es neue Blicke und die wollen eingesogen oder fotografiert werden.
    Nach 2,5 Stunden und knapp 8 km erreichen wir (garnicht erschöpft 😉) den sogenannten Tunnel, eine dramatische Verengung der Schlucht, die wir unbedingt erkunden wollen. Es ist gerade mal kurz nach 11, also klettern wir die linke Leiter in der Schlucht und weiter den Felsen zur Tunnel Cave hinauf. Von hier aus haben wir eine fantastische Sicht auf das gesamte Massiv des Amphitheaters. Es ist grandios und wir können den Wasserfall sehen, wie er über mehrere Stufen über 900 m in die Tiefe stürzt 🤥. Leider muss ich den letzten Satz korrigieren, wir könnten ihn sehen, wenn es Sommer wäre. Im Winter führt er leider kein Wasser 😩.
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  • Day292

    Tugela Gorge - Tunnel

    June 20, 2017 in South Africa

    Wieder runter, machen wir erstmal Mittagspause und das ohne Füße im Wasser 😊. Danach erkunden wir den Tunnel. Das Wasser muss hier in der Regenzeit eine unheimliche Kraft ausüben. Die Wände sind wunderschön geschliffen und wir hoffen, dass das Wetter nicht gerade jetzt umschlägt, dann gibt es kein Entrinnen. Wir haben gelesen, dass man die Schlucht dann teilweise durchwaten oder manchmal sogar durchschwimmen muss 😳. Ein Guide, den wir treffen, sagt uns aber, der nächste Regen kommt in 5 Monaten 😅. So können wir locker die im Wasser liegenden Felsen oder Brocken zur Über- oder Durchquerung nutzen.
    Wir haben noch genügend Zeit und so gehts rechts die Kettenleiter hoch zum Boulder Hopping. Eine netze Umschreibung für ausgeprägtes Klettern unter Zuhilfenahme von Wurzeln, Felsbrocken (Boulder) und Eisennadeln im Fels. Am Ende stehen wir dichter an der steil aufragenden Felswand des Amphitheater und sind beeindruckt. Wir können uns kaum von der Ansicht lösen und sehen gleich noch ein anderes Ziel für uns, den Cathedral Peak. Einfach nur WOW 😲!
    Zurück laufen wir den gleichen Weg und immer wieder geht unser Blick zurück zur Berglandschaft, von der wir uns nur schwer trennen können.
    Auch heute sehen wir wieder viele Brandflächen und ein wenig voraus ein aktives Buschfeuer. Haben uns die Feuer der Garden Route eingeholt? Nein, überall in den Parks finden kontrollierte Brände statt, eine Methode, die die Zulu schon seit Jahrhunderten nutzen, um frisches Grün für ihre Herden zu erhalten und um der Bodenerosion vorzubeugen. Durch das kontrollierte Abbrennen der Gras- und Buschflächen werden die Pflanzen zu neuem Wachstum angeregt und die neuen Wurzeln sorgen für einen besseren Halt des Bodens. Das findet auch auf natürlichem Wege statt (wie in Australien), würde aber unkontrolliert, verheerende Auswirkungen haben.
    Wir treffen am Ende unserer Tour die Brandmeister (bekommt hier eine ganz neue Bedeutung 😊), die uns das erklären und fahren beruhigt zurück in unser heimeliges BnB.
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  • Day295

    Plowman's Kop & Mudslide

    June 23, 2017 in South Africa

    Der Abstieg erfolgt zwischen zwei Felswänden (Mudslide) noch steiler als bergauf - die Wanderbeschreibung verspricht hierzu Fun mit einem Spritzer Adventure! Wir hangeln uns also über Kettenleitern und an Ketten senkrecht nach unten und ich vermisse die versprochenen Wurzeln zum Festhalten. Es dauert nicht lange und ich verliere den Fun und Adventure ist mir ein bisschen zu viel dabei 😐. Wenn überhaupt ein Untergrund für die Füße da ist, dann ist es doofes Geröll und das macht mich auch nicht glücklicher. Und es ist wirklich sehr sehr steil!!!Read more

  • Day295

    Drakensberg ade

    June 23, 2017 in South Africa

    Langsam arbeiten wir uns tiefer und irgendwann ist sowas wie ein normaler Weg erreicht. Wir schauen zurück und ich kann nicht glauben, dass wir da runter gekommen sind - schaut auf die Fotos!
    Wir sehen nun aber auch eine kleine Gruppe Elenantilopen (die größte Antilopenart) auf der Wiese und das macht uns glücklich, denn sie sind sehr selten geworden. Ein Stück weiter lässt sich ein Clan Paviane die frischen Knospen der Proteen schmecken, die hier überall wachsen. Außerdem sehen wir die dicken Wolken, die immer tiefer sinken und bald unseren erklommenen Berg verschwinden lassen, gleichzeitig wird es empfindlich kühl!
    Zügig geht es nun immer bergab. Ich bin versöhnt, denn es war mal wieder eine wunderschöne Wanderung (die mittlere Herausforderung lassen wir mal links liegen 😉) und ein schöner letzter Wandertag in den Drakensbergen!
    In dieser Region könnte man Wochen verbringen, doch die Tiere rufen. Im letzten Tageslicht kommen wir in unserer Cheetah (=Gepard) Ridge Lodge an. Alles ist wunderschön und wir fühlen uns gleich wohl. Drei Mahlzeiten sind inklusive und morgen früh startet die erste Safari - wir brauchen uns um nichts zu kümmern! Das nenn ich Urlaub 😀!
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  • Day47

    Der Rentner im Backpackers Amphitheater

    October 7, 2017 in South Africa

    auf dem Weg nach Durban Otto in Joburg abgesetzt und dann weiter in die Drakensberge. Tolle Landschaften; morgen gehts zum Mountainbiken. Die Berge gehen bis 3000m. In Lesotho oben gibts sogar ein Skigebiet. Für den der alles schon gemacht hat : Ski RSA! Am Montag hoffe ich auf ein Wiedersehen mit meiner Ktm. Man wird bescheiden.

You might also know this place by the following names:

Okhahlamba

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