South Africa
Okhahlamba

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46 travelers at this place:

  • Day11

    Hiking and Golfing

    January 6 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    🕣 8:30 Uhr war Treffen im „Club“, angeboten wurden vier Touren durch die Drakensberge, 2 bis 4 Stunden, wir also in unser Trekkingoutfit mit Stiefeln und 🎒 waren ganz gespannt, was da jetzt passiert 🙄

    genau an diesem Morgen wurde allerdings nur ein Spaziergang von genau 20 Minuten um den hauseigenen See angeboten und das auch noch mit einem Guide ... super ... da waren wir ja genau richtig 😳 so hatten wir uns das nicht vorgestellt,

    flux haben wir die Dinge selbst in die Hand genommen und sind alleine los, der Weg führte uns durch einen Wald, es war noch früh und bis auf das Vogelgezwitscher haben wir nur unseren Atem gespürt. Nach einer Stunde sind wir an einer Grotte mit einem Wasserfall angekommen, bei der hohen Luftfeuchtigkeit waren zig Moskitos unterwegs und wollten sich den Bauch vollschlagen, aber nicht mit uns, wir waren vorbereitet und hatten uns eingesprüht 😃

    nach einer Trinkpause ging es zurück,

    der Tag war noch jung und der nächste Golfplatz gleich nebenan 🏌️‍♂️ da wir unsere Golfhandschuhe eingepackt hatten, gab es für uns nur ein Ziel ... einmal in Südafrika Golf zu spielen 🏌️‍♀️⛳️ natürlich hat Melanie mit Ihren phantastischen Abschlägen und Puts mich an die Wand gespielt ... keine Chance an diesem Tag 😐

    die Drakensberge waren bislang nicht so spektakulär für uns, aber wir konnten uns dort von den vielen Stationen ein wenig erholen

    @Benni, natürlich habe ich ein neues Cap 🇿🇦 😎 schade für die schönen Fotos, seit gestern können wir keine Bilder mehr hochladen, weil das Internet hier schwächelt, sorry vielleicht später 😕
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  • Day10

    Drakensberge

    January 5 in South Africa ⋅ 🌙 15 °C

    jep, da sind wir wieder 😎

    unser Guesthouse hat uns am nächsten Tag mit einem leckeren Frühstück am Pool empfangen, frische Früchte, Rühreier mit Toast und einem Kaffee und das Beste war, wir waren wieder mal die einzigen Gäste auf der Terrasse, jede Unterkunft bis auf das Stadthotel in Cape Town hat etwas Besonderes, so hier im Aha Hollandaise. Der Typ an der Reception erinnerte mich zwar an einem der Darsteller in der Rocky Horror Picture Show, aber er war superfreundlich und hilfsbereit.

    Anschließend ging es wieder auf den Highway, Ziel die Drakensberge. Die Landschaft veränderte sich, die Küstenregion hinter uns gelassen, fuhren wir in eine Gegend mit üppiger Vegetation und relativ hohen Bergen. Die Straßen, die dorthin führen, stellt man sich nicht mit afrikanischen Schotterpisten vor, sondern haben absolut europäischen Charakter, breite mehrspurige Straßen; wir haben uns Afrika bis hierhin völlig anders vorgestellt. Weiter auf unserem Weg zu der Unterkunft sind wir aber mehr und mehr in ärmeren Regionen unterwegs gewesen, Wir sahen Lehmhütten, Ziegen und Rinder auf der Straße, Menschen mit Sonnenschirmen, die kilometerlange Fußmärsche hinter sich ließen, nur weil sie kein Geld für irgendein Transportmittel haben. In dieser Gegend waren wir dann ganz gespannt auf unser Resort ...

    😳

    alles was wir bis hierhin gebucht hatten war top, klein schnucklig und sehr persönlich ... aber hier in dieser Einöde erwartete uns eine Urlaubsanlage vom Feinsten...

    Kinderanimation, Beschallung überall, Beachvolleyball, Paintball, Karaoke am Abend etc., um nur so ein paar Dinge zu nennen,

    wir suchten verzweifelt nach einem ruhigen Plätzchen, leider vergebens ...

    das Zimmer war aber ok, abseits vom Rummel und auch das Abendessen war echt gut, Buffet zwar, aber in einer spitzen Qualität,

    morgen gehen wir auf große Wanderung durch die Natur und werden sicher die Drakensberge näher kennenlernen
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  • Day106

    In den Drakensbergen

    December 26, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Wow!

    Die Schönheit und Erhabenheit dieser Berge macht mich sprachlos.

    Wir befinden uns inmitten der dramatischen Berglandschaft der Drakensberge. Diese 1000 Kilometer langen zerklüfteten, grünen Tafelberge bilden die natürliche Grenze zwischen Südafrika und Lesotho.
    Wenn man die Felswände aus Klippen und Schluchten aus nächster Nähe anschaut und man die gewaltigen Dimensionen mit den eigenen Sinnen erlebt, wird einem schnell klar, wieso die „Drachenberge“ eine maßgebliche Inspiration für Tolkien waren, als er sich den Schauplatz Mittelerde für „Herr der Ringe“ ausdachte.

    Mit Sack und Pack, Zelt und Isomatte, Sandwiches und Flachmann bepackt steigen wir über die sogenannte Chainleddar (jaaa, das ist wirklich eine Kettenleiter, die senkrecht den Fels hinaufführt. Und nein! Keine Sicherung!) auf eine der berühmtesten Felsformationen des Gebirges: das Amphitheater.
    Schon von unten sieht es unglaublich imposant aus.
    Von oben ist es dann sogar noch spektakulärer. Für den steilen Aufstieg werden wir mit einem majestätischen Bergpanorama belohnt, bei dem uns wieder mal bewusst wird, was Ehrfurcht bedeutet.
    Ich stehe in schwindelerregender Höhe am Rande der Klippe und schaue nach unten. 1000 Meter geht es vor mir senkrecht runter.
    Ahhhhhh! Vermutlich kennt jeder dieses Gefühl, wenn man an einem Abgrund steht, einem die Beine schwach werden und man sich in einem Sekunden-Tagtraum abstürzen sieht. Schaurig-schönes Gefühl. Obwohl man sich ja (ungewollt) vorstellt, wie man in den Tod stürzt, fühlt man sich gleichzeitig so außergewöhnlich lebendig. Prickelndes Adrenalin.
    Links von uns der Sentinel, rechts von uns der Mont aux sources, stehen wir in über 3000 Meter Höhe auf dem Hochplateau des Amphitheaters und der Wind pfeift uns nur so um die Ohren. Mit ihm schießen Adler und Geier über unsere Köpfe hinweg und zerschneiden mit einem scharfen „Fucchhh“ die Luft.

    Immer wieder begegnen wir Schäfern. Die meisten kommen angeblich aus Lesotho und bleiben für 5 Monate am Stück auf dieser Höhe bei ihren Schafen. Das Wetter in den Drakensbergen ist unberechenbar und es kann, egal zu welcher Jahreszeit, zu extremen Kälteeinbrüchen kommen. Kein Wunder sind die Schäfer in dicke Decken eingewickelt und tragen Wollmützen. Wir verteilen unsere Snacks an eine Gruppe Jungs, die zwar außer „Sweets?“ kein Wort Englisch reden, uns aber wild gestikulierend klarmachen, dass wir sie fotografieren sollen.
    Als ich für das Fotoshooting mitten in der Deckenumwickelten Jungenhorde stehe und den modrig-schweißigen Geruch einsauge, wird mir wieder mal bewusst, WIE unterschiedlich Menschenleben aussehen können.

    Wir halten Ausschau nach einem geeigneten Platz, um unser Nachtlager aufzuschlagen. Im Internet haben wir gelesen, dass man sein Zelt erst bei Dunkelheit aufbauen und dann kein Licht mehr anmachen soll, damit einen die Schäfer nicht sehen. Es ist wohl in den letzten Jahren immer wieder zu Überfällen gekommen, bei denen Zelte aufgeschlitzt und Wertsachen entwendet wurden.
    Ich muss zugeben, ich bin etwas nervös mit diesen Informationen im Hinterkopf. Und dass uns schon zwei Wanderer auf dem Weg erstaunt gefragt haben, ob wir es nicht zu gefährlich finden, da oben alleine zu zelten, macht mich nicht gerade entspannter.
    Aber es wäre einfach zu schön, morgen früh mit diesem fantastischen Ausblick den Sonnenaufgang anzuschauen.
    Also entscheiden wir, dass wir es durchziehen. Es ist mal wieder an der Zeit, unser Urvertrauen in die Menschheit auf die Probe zu stellen. Bisher haben wir nur gute Erfahrungen damit gemacht.
    Mittlerweile ist es 15 Uhr, ein Abstieg wäre ohnehin bald nicht mehr möglich.
    Da begegnen wir einer Gruppe Wanderer, ebenfalls mit Zelt und Isomatten bepackt.
    Sie versuchen uns jedoch zu überzeugen, dass es keine gute Idee sei zu zelten. „Guys I am South-African. This is my country and i know when there is trouble and when there’s not. I saw the Shepards and i don’t trust them. They already saw your camera and your iPhone. It is too dangerous guys. This is Africa, there are 50 murders a day. And tomorrow it’s another day.”
    Auch die anderen Männer der Wandergruppe reden auf uns ein und erzählen uns, dass sie schonmal hier oben gecampt haben. Heute finden sie das Verhalten der Schäfer jedoch so komisch, dass sie lieber die gesamte Ausrüstung und Verpflegung wieder runter schleppen.
    Wir bedanken uns für den Ratschlag und als die Gruppe abzieht, merken wir, dass wir ganz alleine auf dem Plateau sind. Die Tageswanderer haben sich bereits alle an den Abstieg gemacht.
    Bei dem pflichtmäßigen Gipfelschnaps aus dem Flachmann überlegen wir, was wir tun sollen.

    Die vom Sonnenuntergang warm beleuchtete Panorama-Aussicht auf das umliegende Gebirge verspricht einen unfassbaren Sonnenaufgang morgen früh. Die Südafrikaner von eben haben uns jedoch solche Angst gemacht, dass wir uns schweren Herzens entscheiden, doch nicht hier oben zu zelten.
    Better safe than sorry...

    Im Endeffekt ist es die richtige Entscheidung, da völlig unerwartet ein Unwetter aufzieht und wir vom Fuße des Berges aus sehen, wie das Amphitheater voll und ganz in dicke schwarze Wolken eingehüllt wird.

    Zurück in der Witsieshoek Mountain Lodge sprechen wir mit anderen Wanderern und Einheimischen, welche uns erzählen, dass sie schon öfters auf dem Amphitheater gezeltet haben und es nicht wirklich gefährlich sei. Die allermeisten Schäfer seien super freundlich.

    Kurz ärgern wir uns, dass wir uns nicht getraut haben, oben zu bleiben, doch als wir die grellen Blitze über dem Hochplateau sehen, sind wir ganz froh hier unten in einem kuscheligen Bett schlafen zu können.

    Was für eine unfassbar schöne und nervenkitzelnde Wandertour das doch war...
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  • Day16

    Drakensberge

    December 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌧 20 °C

    Da die Surfsspots nicht der Börner waren und Luki die Schulter beim Klettern leicht verletzt hat, machten wir eine "Pause". Besser gesagt wir wanderten 5h in den beeindruckenden Drakensbergen über Stock und Stein, im Regen & Sonnenschein.

  • Day55

    Roadtrip

    October 29, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 34 °C

    Unsere vier Wochen in Bambelela neigten sich dem Ende zu. Doch wie sollte es nun weitergehen? An einem geselligen Spieleabend, den wir - wie immer heimlich - in unserem Chalet veranstalteten, entschieden wir uns für einen Roadtrip. Etienne, einer der Langzeitvoluntäre, schlug kurzerhand vor uns zu begleiten. Etwas überrumpelt von der Idee, konnten wir uns doch sehr schnell dafür begeistern, da wir uns sehr gut mit ihm verstanden.

    Zwei Tage später saßen wir in unserem gemieteten Auto, das wir - kreativ, wie wir sind - 'CarL' tauften. Just in diesem Moment fiel uns auf, dass wir noch gar nicht wussten, wohin es gehen sollte. Da wir schon viel von der naheliegenden Panoramaroute gehört hatten, sollte dies unser erstes Ziel werden. Lauthals Liebeslieder mitsingend, fuhren wir überglücklich auf teils staubigen Landstraßen der Sonne entgegen - ein Freiheitsgefühl, das kaum zu beschreiben ist. Überraschenderweise fiel es uns nicht schwer, uns an den Linksverkehr zu gewöhnen. Vielmehr machten uns sowohl die schmalen, unbefestigten und von Schlaglöchern übersäten Fahrbahnen als auch die Fahrweise manch eines Südafrikaners zu schaffen. Dies sorgte hier und da für Nahtoderfahrungen. Am ersten Abend unseres Roadtripabenteuers genügte ein kurzer Blick auf die Karten und der Plan für den darauffolgenden Tag stand fest: ein Ausflug in den berühmten Kruger Nationalpark. Da es bis dort allerdings noch einige Kilometer zu fahren waren, kam es leider dazu, dass wir einen Großteil der Strecke, die für ihre atemberaubende Aussicht berühmt ist, in totaler Dunkelheit befuhren.

    Als wir mit CarL pünktlich um 5:00 Uhr des nächsten Morgens die Tore des Nationalparks passierten, dauerte es keine zehn Minuten, bis wir die erste Giraffe erblickten. Dies sollte nicht das letzte Tier gewesen sein. Neben zahlreichen Antilopen und Vogelarten konnten wir vier der berühmten "Big Five" erspähen. Nur der scheue Leopard ließ sich nicht blicken. Obwohl wir bei einer Größe von 20.000 km² lediglich einen Bruchteil des Nationalparks gesehen haben, hat sich der Tagesausflug absolut gelohnt.
    Alles in allem saßen wir während dieses Ausfluges 17 Stunden im Auto, weshalb wir uns dazu entschlossen, den nächsten Tag etwas genügsamer anzugehen. Wir entspannten auf einer Seidenfarm, wo wir viel über fleißig spinnende Raupen lernten, uns beim Tischtennisrundlauf austobten und anschließend im Pool erfrischten.

    Am folgenden Tag ging es zurück auf die Panoramaroute, die wir nun endlich wieder im Hellen bestaunen durften. Einen kurzen Zwischenstopp legten wir in Pilgrim's Rest ein - eine gespenstische ehemalige Goldgräberstadt, die heute als Freilichtmuseum fungiert. Zu spät fiel uns auf, dass wir uns noch um keine Unterkunft für die Nacht gekümmert hatten. Aber warum auch für ein Hostel bezahlen, wenn man CarL hat: Mit drei Personen und jeder Menge Gepäck im Auto, zählten wir diese Übernachtung zwar nicht zu unseren komfortabelsten, dafür sorgte sie aber für jede Menge Lacher. Den versäumen Schlaf konnten wir in der Folgenacht aufholen: über einen Freund von Etienne erhielten wir eine Gratisübernachtung in einem Familienresort. Dort ließen wir es uns richtig gut gehen: Sonne tanken am Pool, intellektuelle Herausforderungen beim Straßenschach und traditionelles Braai mit Gitarrenmusik.

    Immer wieder unterbrachen wir lange Autofahrten, um kleine Wanderungen zu unternehmen, verschiedene Wasserfälle zu besichtigen oder uns eine beeindruckende und lehrreiche Greifvogelschow anzusehen, bis uns unser letzter Stopp in die Amphitheatre Backpackers' Lodge führte . Das nahe der Drakensberge gelegenen Hostel zog uns mit seinem Charme direkt in den Bann. Die mit Kreativität und viel Liebe zum Detail eingerichteteten Steinhäuser, hoben sich von unseren bisherigen Unterkünften ab. In die Wände eingelassen Elemente aus recyceltem Glas, Mosaiksteinen und Schnitzereien machten jeden Raum besonders. Die gewöhnlicher Weise sehr spartanisch eingerichteten Mehrbettzimmer waren mit angeschlossenem Badezimmer sowie internationale Steckdosen, Licht und Tresor an jeder Schlafbucht für unser Empfinden sehr luxuriös ausgestattet. Auch der Barbereich beeindruckte mit seinem inkludierten Jacuzzi. Im gemütlichen Speisesaal ermöglichte uns Etienne am zweiten Abend durch eine Gesangseinlage für alle Gäste ein gratis Abendessen. Das Hostel bot eine große Auswahl an Aktivitäten an. Sofort gefesselt waren wir von den Bildern des Tugela Fall, dem zweit höchsten Wasserfall der Welt. Leider sprengte die geführte Wanderung unser Budget, so dass wir uns gegen Guide und Shuttleservice entschieden und den Ausflug in Eigenregie planten. Am Morgen vor Aufbruch in die Drakensberge trafen wir beim Frühstück auf Tomas und Mirkka. Da sie uns direkt sympathisch waren, luden wir den südafrikanischen Singer und Songwriter und seine finnische Freundin ein uns zu begleiten. Der Ausflug sollte nicht nur unser letzter, sondern auch der Höhepunkt unseres Roadtrips werden: atemberaubende Aussichten, Adrenalinschübe auf unbefestigten Wegen und Leitern sowie vollkommene Körperfreiheit beim Nacktbaden auf der Spitze des Berges.
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  • Day15

    Emafweni

    September 10, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 16 °C

    Unser heutiges Guesthouse hat seinen Namen von den Zulu. Der Name selbst bedeutet soviel wie "Platz in den Wolken".
    Zum Emafweni selbst gibt es nur soviel zu sagen das es nur zwei Häuser zur Vermietung und das Besitzer Haus selbst auf einem sehr großen Grundstück hat.
    Heute früh so kurz vor sechs Uhr, es wurde langsam hell, hab ich mir gedacht ich muss den Sonnenaufgang in den Bergen sehen. Ich also im Schlafanzug raus, es war Frost und alles bereift, ums Haus rum und das Bergmassiv rund um den Monks Cowl angeschaut. Ich muss schon sagen - dieses Naturschauspiel hab ich noch nie gesehen. Die gerade aufgehende Sonne strahlt den Monks Cowl rot an und dieser reflektiert in allen möglichen Orange Tönen. Einfach Klasse.
    Nach diesem Schauspiel ging es für Heike und mich in die Valley Bakery etwa 10min entfernt zum Breakfast. Es ist schon toll das original südafrikanische Treiben auf dem Land zu beobachten. Ein Bild zeigt die Bäckerei von innen, ein Bild unser Haus am See.

    Nachtrag, unsere Hosts Rita und Jens hier im Emafweni waren ausgesprochen sehr nett. Da wir morgen früh nicht zu spät los wollen haben wir uns heute Abend schon verabschiedet. Rita und Jens hatten sich sehr gefreut uns kennenzulernen und aus diesem Grund gab es eine dicke Umarmung. Es ist echt nett in so kurzer Zeit so liebe Personen kennenzulernen.
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  • Day14

    Auto Tag

    September 9, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 6 °C

    Heute gab es wieder einen etwas längeren Turn von St Lucia in die zentralen Drakensberge ins Emafweni am Fuße des Monks Cowl. Die Hälfte des Weges, etwas über 200 km, ging über die N2 bis Durban. Alles völlig unspektakulär. Kurz nach Durban, in Richtung Pietermatritzburg ändert sich die Landschaft. Es geht stetig bergauf und irgendwann hat man einen grandiosen Blick auf die südlichen Drakensberge. Dank der überaus guten Sicht heute konnte man die verschneiten Gipfel sehen die die Grenze zu Lesotho markieren. Ein überaus beindruckend tolles Gebirge die Drakensberge - so ganz anders wie zb die Alpen. Jetzt sitzen wir im Emafweni und haben ein ganzes Haus an einem kleinen See für uns. Nur ein paar Meter entfernt vom Wanderparkplatz des knapp 3300 m hohen Monks Cowl (Mönchs Kutte) hier im Cathkin Park der seit November 2000 UNESCO Weltkulturerbe ist. Ein Bild zeigt die Silhouette vor unserem kleinen Haus während des Sonnenunterganges. Und das Bild unserer Milchstraße, ich bin wirklich fasziniert vom Südsternhimmel ohne Lichtverschmutzung, drei Stunden später.Read more

  • Day15

    Sphinx Hiking Trail

    September 10, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 13 °C

    Für heute stand Wandern im den Drakensbergen auf der To-Do Liste. Rausgesucht hatte ich den Sphinx Trail der fast direkt hier am Emafweni startet. Wenn man sich den Trail so auf der Karte anschaut ist er ganz easy - weil, so ein Blatt Papier ist ja schön flach. In Natura entpuppten sich die 7 km als Herausforderung für Heike und mich. Es geht im Verlauf erst einmal 500 Hm nach oben und zur Freude der Wadeln auch wieder runter. Zum Trail kann man nur sagen - ein Traum! In zweierlei Sicht, die Beschilderung ist vorbildlich und die Wegführung, so wie es im Hochgebirge eben geht, ein Traum. Die Gegend hier in den zentralen Drakensbergen voll schön. Jetzt sind wir zurück und sitzen bei einer Tasse Tee und Cookies auf der Terrasse und genießen die Aussicht. Ich hoffe die Bilder geben nur annähernd die Schönheit der Natur wieder.Read more

  • Day25

    The Sphinx

    November 28, 2014 in South Africa ⋅

    Nachdem der erste Anlauf, die Wanderung „The Sphinx“ zu bestreiten, aufgrund eines Gewitters abgebrochen werden musste, starten wir heute den 2. Anlauf.
    Die 3-stündige Wanderung führt uns hinauf auf die Gipfel der zentralen Drakensberge und verschafft uns traumhafte Ausblicke über die Landschaft!

  • Day292

    Amphitheater

    June 20, 2017 in South Africa ⋅

    🌤 22°C
    "Verschwitzt und wohlig erschöpft erreichen Heike und Dirk nach 2,5 Stunden und knapp 8 km Kletterei den sogenannten Tunnel der Tugela Gorge. Ermattet lassen sie sich auf den Felsen nieder und genießen bei einem leckeren Mittagspicknick das erfrischende Wasser des Tugela, das um ihre Füße spielt".

    So könnte der Text lauten, wenn wir im Sommer unterwegs wären. Aber es ist Winter und so ist uns die wärmende Sonne willkommen und das Wasser des Flusses viel zu kalt 😬. Aber lasst mich von vorn beginnen. Nach einem wieder einmalig guten Frühstück fahren wir in die nördlichen Drakensberge, den Royal Natal Park, bekannt für sein Amphitheater. So heißt ein 5.000 m langes und 1.000 m hohes Felsmassiv, das von zwei 3.000ern eingerahmt wird. Das ist unser Ziel und insbesondere der dort befindliche zweithöchste Wasserfall der Welt, der Tugela Fall - 948 m hoch. Den und das Amphitheater können wir am besten sehen und erreichen, wenn wir die Tugela Schlucht durchwandern. Eine fünf- bis siebenstündige Tour, je nach Fitness. Im Gegensatz zu gestern ist dieser Weg herausfordernder, aber nicht minder schön. Ständig haben wir die beeindruckende Kulisse des Amphitheaters vor uns und auch die Berge rund um die Schlucht sind einfach nur toll. Mit jeder Biegung des Weges gibt es neue Blicke und die wollen eingesogen oder fotografiert werden.
    Nach 2,5 Stunden und knapp 8 km erreichen wir (garnicht erschöpft 😉) den sogenannten Tunnel, eine dramatische Verengung der Schlucht, die wir unbedingt erkunden wollen. Es ist gerade mal kurz nach 11, also klettern wir die linke Leiter in der Schlucht und weiter den Felsen zur Tunnel Cave hinauf. Von hier aus haben wir eine fantastische Sicht auf das gesamte Massiv des Amphitheaters. Es ist grandios und wir können den Wasserfall sehen, wie er über mehrere Stufen über 900 m in die Tiefe stürzt 🤥. Leider muss ich den letzten Satz korrigieren, wir könnten ihn sehen, wenn es Sommer wäre. Im Winter führt er leider kein Wasser 😩.
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You might also know this place by the following names:

Okhahlamba

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