South Africa
OR Tambo District Municipality

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31 travelers at this place:

  • Day8

    The outskirts and the Wild Coast

    December 15, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Going south from Durban till Port Elizabeth is the region that is mostly skipped by tourists. One reason might be that South Africa is that large and going by car from North to South takes plenty of time. The other reason probably is that there are no special touristic sights on the way.

    For us, it was 2 long days of driving, mostly through rural regions and some busy midsize towns, and a stay over in a B&B in Kokstad. People there warned us to be careful in some of the towns and to not drive by night. We followed the recommendations and arrived safely to the next park and also to the especially touristic sunshine coast. What we saw on the way, though, seemed much more like daily South Africa and gave us a more authentic view on how the majority of African people lead their lifes.Read more

  • Day22

    White Clay

    July 30 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Frühstück bei Sonnenaufgang und den Delfinen beim Wellenreiten zusehen. Es ziehen Schulen von über Hundert Tieren vorbei. In der Ferne tauchen immer wieder einmal die Wale zum Luftschnappen auf. Das Leben kann soooo schön sein.

  • Day22

    Nelson Mandela Museum

    July 30 in South Africa ⋅ ⛅ 28 °C

    Auf unserem Weg nach Norden machen wir Stopp in Mthatha und besuchen das Nelson Mandela Museum. Sehr gut gegliedert beschreibt es das Leben dieses beeindruckenden Menschen.
    Beeindruckt war auch die Parkwächterin direkt vor dem Museum, als sie mich mit dem Ranger rückwärts einparken sah. "Wow, very good (left hand) driver."Read more

  • Day20

    Coffee Bay

    January 22 in South Africa ⋅ 🌙 22 °C

    Ich bin gestern in Coffee Bay angekommen.
    Damit Laura und ich in unsere Hütte kommen müssen wir einen Fluss überqueren.
    Den Abend haben wir an der Bar ausklingen lassen.

    Heute hatte ich meine Surfstunde. Eigentlich hatte ich die ganze Woche geplant, allerdings hab ich in den 2 Stunden gemerkt, dass surfen nichts für mich ist.
    Wind, Salzwasser und danach Sand. Nicht mein ding!
    Die größte Mühe hatte ich gegen die Wellen zu laufen und das Board im Wind zu halten ohne dass ich mit genommen werde :D
    Ich bin auf dem Board gestanden, hab ein paar Wellen genommen. Reicht.
    Den Rest des Tages hab ich dann noch mit neuen Bekanntschaften am Strand verbracht.
    Diese kommen mal nicht aus Deutschland, nur aus der benachbarten Schweiz ;)

    Nach dem Sonnenuntergang gab es noch einen Drumcircle zur feier des Vollmondes.
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  • Day21

    Hole in the Wall

    January 23 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute bin ich mal wieder gewandert. Allerdings das erste Mal mit einem Guide. Oder besser gesagt zwei. Isaak und Lucky. Die zwei kommen aus Coffee Bay und zeigen Reisenden gerne ihr Dorf.
    Es war ein gute Tag zum Wandern. Bewölkt, kaum Sonne und sogar ein bisschen regen. Das erste Mal seit ich in Südafrika bin, dass ich im Regen laufe.

    Auf dem Weg zum 'Hole in the Wall' haben wir regelmäßige Pausen gemacht. Isaak und Lucky erzählten uns verschiedene Dinge. Über Pflanzen die Giftig sind oder dass in ihrer Kultur Kühe im tausch oder besser gesagt zum Einkauf der zukünftigen Frau genutzt werden. Eine Kuh ist ca 10.000 Rand wert. -> ~620€
    Eine 'normale' Frau kostet um die 6-10 Kühe. Die Tochter des Chefs bis zu 20!
    Unterwegs haben wir auch viele Kühe getroffen. Die Tiere laufen hier durch die Gegend. Auch Schafe und Ziegen. Die Kinder die nach der Schule Zeit haben müssen sie wieder einsammeln. So lungern sie nicht auf der Straße rum und könnten drogen nehmen.

    Bevor wir zum Loch in der Wand kamen, kam zuerst das 'Babyhole'. Dort kamen uns Frauen entgegen, die gerade Muscheln gesammelt haben. Wir durften probieren. Nicht so meins.
    Am Loch angekommen hatten wir kaum Augen für dieses. Wir hatten hunger. Nach dem wir die Sandwiches gegessen hatten, haben wir schnell ein paar Fotos gemacht. Es hat richtig angefangen zu regnen. Zum Glück mussten wir nicht den Weg zurück laufen.
    Zurück im Hostel gab es heiße Schokolade mit Brownies.
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  • Day21

    Hole in the Wall

    July 29 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir wollten unbedingt The Hole in the Wall sehen, doch der Weg dorthin war echt beschwerlich. Für die 90 km brauchten wir fast 3 Std. Gelohnt hat es sich aber...
    Bei Coffee Bay stehen wir heute Nacht mit spektakulären Blick aufs Meer. In der Ferne können wir Wale beobachten 😍
    ...und nach dem Restaurantbesuch Four Cousins und Kitkat Dark 😋Read more

  • Day114

    Coffee Bay

    January 3 in South Africa ⋅ 🌬 20 °C

    Coffee Bay ist ein kleines verschlafenes Örtchen an der 350km langen Wild Coast Südafrikas.
    Manche Menschen nennen diese Region immer noch Transkei, ein während der Apartheid-Ära hier lokalisiertes Homeland. In jener Zeit gab es in Südafrika 10 dieser eigenständigen Länder, in denen ausschließlich die farbige Bevölkerung lebte.
    Auch heute noch ist der größte Teil der hier lebenden Menschen dunkelhäutig, die allermeisten gehören dem Stamm der Xhosa an (Achtung Klicklaut!).
    Der ortsansässige „Prince“ führt mich netterweise in seinem Dorf „Coffee Bay“ herum und in seine Kultur ein.
    Er meint, der Ort verdanke seinen Namen der Kaffeebohnenladung, die 1863 aufgrund eines Schiffbruches hier am Strand angeschwemmt wurde.
    Während er erzählt, laufen wir vorbei an bunten rondavels (Rundhäuser) hin zu einem Fluss. Prince erzählt von Initiations-Rituen, die Jungen zu Männer und Mädchen zu Frauen machen. Frühestens mit 18 Jahren kommt es zur Beschneidung, die ganze Familie ist dabei. Am Fluss, auf den Prince gerade zeigt, wird zu diesem großen Anlass eine Ziege geopfert. Ihr wird der Bauch längs aufgeschnitten und während sie langsam verblutet, hofft man auf ihre Todesschreie. „That means, the ancestors agree with the initiation.“ Wenn die Ziege nicht schreit, sind die Vorfahren nicht einverstanden, und das Ritual muss zu einem anderen Zeitpunkt wiederholt werden.
    Monatelang nach der Beschneidung muss man sich vor dem anderen Geschlecht versteckt halten: Frauen verlassen nur nachts das Haus und Männer maskieren sich mit weißem Lehm.
    Für ein uneheliches Baby muss ein Mann fünf Kühe als „damage cost“ an die Familie der Frau zahlen.
    Will ein Mann heiraten, muss er mindestens 10 Kühe an die zukünftigen Schwiegereltern blechen.
    Prince führt uns in eines der rondavels. Ich frage ihn, wieso die meisten dieser runden Häuser türkis angemalt sind. „Because the ancestors want it like that.” Die Vorfahren spielen in vielen Belangen eine große Rolle bei den Xhosa. Sie sagen auch, dass ältere Menschen über 60 im Traum mit den Vorfahren kommunizieren können.
    Die Dächer der rondavels sind mit Schilf gedeckt und werden oft von einem mit Erde gefüllten Autoreifen gekrönt. Das bringt Stabilität und verhindert außerdem das Einschlagen eines Blitzes. Der Boden besteht aus gehärtetem Kuhdung. Die Betten stehen erhöht, damit nachts die Geister nicht über sie herfallen können. Die Xhosa glauben an Hexen und sie haben große Angst davor, von bösen Geistern besessen zu sein.

    Mike und Vuk, zwei unserer Silvester-Gang im „The Kraal“ sind uns nach Coffee Bay gefolgt. Prince hat organisiert, dass uns ein paar Xhosa Frauen ihren traditionellen Tanz zeigen. Sie sind behängt mit buntem Perlenschmuck. Einige Frauen tragen „isi-dangas“, lange türkisfarbene Halsketten, die eine Verbindung zwischen den Trägern und ihren Vorfahren herstellen.
    Da sitzen wir also in einem rondavel und lassen uns mitreißen von den rhythmischen Klängen der mit Kuhhaut bezogenen Trommel und den intensiven Gesängen der tanzenden Frauen. Felix, der schon Entzugserscheinungen vom langen Nicht-Musizieren hat, kann sich nicht mehr zurückhalten, steht auf und läuft zur Trommlerin. Die Frauen lachen sich kaputt und von da an trommelt Felix den Rhythmus. Die Frauen findens zum Schreien. Keine Minute später stehen Mike, Vuk und ich zwischen den Frauen und versuchen, uns in ihren Tanz einzugrooven.

    Dass Felix Bierliebhaber ist, gefällt Prince. Er führt uns weiter durchs Dorf in das rondavel seiner Freunde: Jerry und Noileven. Jerry hat sein ganzes Leben in Goldminen geschufftet. Jetzt ist er im Ruhestand, angelt und braut Umqombothi, eine traditionelle Biersorte, aus Maismehl, Malz und Wasser.
    Noileven ist eine „igqirha“, eine spirituelle Heilerin, die die Macht besitzt, sowohl den Kräften der Natur als auch von Hexen ausgehenden Gefahren zu begegnen. Ihr wird von den Dorfbewohnern eine magische Kraft zugesprochen, denn „igqirha“ kann man nicht erlernen (wie zum Beispiel den Job des Kräuterheilers), sondern man hat eine Vision und bekommt diese Gabe zu heilen übertragen.
    Noileven freut sich über unseren Besuch und rührt breit grinsend das blubbernde und schäumende Gebräu in dem blauen Plastikfass um. Offensichtlich sieht sie uns den Bierdurst an, denn sie schöpft direkt einige Kellen durch ein Sieb in einen Plastikeimer.
    Wir sitzen im Kreis auf dem Boden und der Eimer geht reihum, wie beim Stiefelsaufen.
    Mit der tiefen Stimme eines lebenserfahrenen Mannes erzählt uns Jerry von seiner Arbeit in der Mine. Äußerst harte Arbeitsbedingungen. Erst vor 6 Jahren haben die Arbeiter dort gestreikt und 40 wurden deshalb einfach von der Polizei erschossen.
    Als Jerry jedoch von seinen Kindern und seinem jetzigen Leben im beschaulichen Coffee Bay berichtet, wird sein Blick direkt weicher und als er beobachtet wie Felix einige riesige Schlücke aus dem Eimer zieht, um ihn dann mit einem befriedigten „Aaaahhhhh“ wieder abzusetzen, strahlt Jerry stolz übers ganze Gesicht. Das Bier hat eine cremige Konsistenz und schmeckt intensiv säuerlich.
    Als es anfängt zu regnen, zündet Noileven mehrere Streichhölzer an und wirft sie in das blaue Braufass. Das soll vor Unwetter schützen. Hmh. Daher also der schwefelige Nebengeschmack im Bier: In den letzten Tagen hat es häufiger geregnet.
    Das Bier scheint ziemlich stark zu sein, Noileven wird immer lustiger und lauter. Irgendwann feuert sie ihren Mann an: „Jerry! Jerry! Jerry!“ Wir stimmen alle mit ein und von da an wird jeder angefeuert, der den Eimer zum Trinken ansetzt.
    Wir haben eine super Zeit und obwohl wir keine gemeinsame Sprache mit Noileven haben, verstehen wir uns prima. Ich zeige ihr Fotos von meiner weißen Mama mit roten Haaren und vom schneebedeckten Deutschland. Ob es an den Bildern oder am Bier liegt, weiß ich nicht, aber sie lacht sich mittlerweile nur noch kaputt und tätschelt ihrem Mann unsanft übers Gesicht, zieht ihm seine Mütze immer wieder vom Kopf, schiebt sein Hemd hoch und klopft ihm auf seine Plauze. „Jerry big belly!“ Na also, ein bisschen Englisch geht ja doch ;)

    Wir verbringen einen sehr lustigen Abend und wieder mal finde ich es faszinierend, dass eine mit Perlenketten behangene spirituelle Heilerin Noileven und ein mit Boardshort, Muskelshirt und Cowboyhut bekleideter Investmentbänker Mike aus dem selben Land stammen.

    Wir bedanken uns bei Prince für den Einblick in seine Kultur. Immer mehr durchdringe ich den Begriff „Regenbogennation“, wie Südafrika oft passenderweise genannt wird.
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  • Day298

    Stopp an der Wildcoast

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    Die rund 600 Kilometer von Port Elizabeth bis nach Coffee Bay sind wir in einem Stück durchgefahren. Je mehr wir Richtung East London gekommen sind, desto mehr hat sich die Landschaft verändert. Es sah ein bisschen aus wie im Emmental.😃 In diesem Teil des Landes fällt man definitiv auf, wenn man weiss ist. Das Gebiet der heutigen Wildcoast entspricht etwa dem Küstengebiet der ehemaligen Transkei. Hier leben hauptsächlich Xhosas und hier wuchs auch Nelson Mandela auf. Im Dörfchen Coffee Bay angekommen, quartierten wir uns im Coffee Shack Hostel ein, dass uns Michi empfohlen hat. Hier gebe es nämlich die günstigste Surflektion der Welt. Und obwohl es in den letzten 6 Jahren 10 Rand teurer geworden ist, gibt es tatsächlich 2 Stunden Surflessons inklusive Material für 60 Rand (ca. 4 CHF).

    Gut erholt von der langen Fahrt des Vortages begaben wir uns in einem Grüppchen an den Strand zum sogenannten Beach Day. Während die geübten Surfer sich in die Wellen wagten, bekamen wir am Strand den Theorieunterricht. Doch als wir mit diesem fertig waren, kamen die anderen bereits aus dem Wasser. Es windete zu stark und der Wind brachte auch grosse Quallen ans Ufer, also konnten wir mit dem praktischen Teil nicht weitermachen. Nach einer Weile chillen und dem Mittagessen probierten wir es mal mit Volleyball aber der Wind war so stark, dass wir den Ball nur mit Hilfe der Hunde wieder einfangen konnten.😂🐶
    Leider liess der Wind nicht nach - nun können wir also theoretisch surfen, in der Praxis müssen wir es an einem anderen Ort versuchen, aber es ergibt sich sicher noch eine Möglichkeit..

    Am Abend ging es dann gleich weiter mit Programm, das Village Dinner stand an. Einmal in der Woche findet ein Abendessen mit Tanz und Gesang in einem der umliegenden Dörfer statt. Die dort heimischen Xhosa begrüssten uns sogleich mit einer Tanzeinlage und es ging nicht lange, bis wir alle am tanzen waren. Nach einer kurzen Verschnaufpause servierten uns die Damen das Abendessen, bevor dann wieder gesungen und getanzt wurde. Den sehr unterhaltsamen Abend liessen wir dann im Hostel bei einem Bier ausklingen.💃🍻

    Nun machen wir uns auf den Weg nach Lesotho, mal schauen was uns im "Kingdom in the sky" alles erwartet.
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  • Day117

    Take a walk on the wild side 1

    January 6 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Es ist soweit.
    Nach knapp vier Monaten der Reise bekomme ich das Gefühl, leicht überladen zu sein: von Bildern, Begegnungen, Schicksalen, Informationen, Menschentypen, Gesprächen, Reiseplanungen, Gefühlen, langen Fahrten, kulturellem Austausch, Geschmäckern und Gerüchen.

    Zum ersten Mal seit Beginn der Reise packt mich eine innere Unruhe. Ich denke über das Wort „Freiheit“ nach. Es kann so viele Bedeutungen haben. Für Jerry aus Coffee Bay bedeutet es wohl, nicht mehr in der Mine schufften zu müssen, sondern in seinem rondavel Bier zu brauen. Für Michelle aus Johannesburg bedeutet es, in Vietnam statt in Südafrika zu leben und ohne Angst in den Straßen herumlaufen zu können. Ich denke an die kongolesische Familie, bei der wir in Malawi im Flüchtlingslager übernachtet haben. Was bedeutet Freiheit wohl für jemanden, der ohne triftigen Grund sein Lager nicht verlassen darf?
    Ich habe den Luxus, fast grenzenlose Freiheit genießen zu dürfen. Dafür bin ich einerseits dankbar, aber andererseits überfordert es mich auch. Mir stehen quasi alle Türen offen. Ich könnte in meinem restlichen Sabbatjahr in alle möglichen Länder der Welt reisen. Aber wohin will ich eigentlich? Will ich lieber mehrere Länder kurz bereisen oder in wenigeren Ländern länger verweilen? Will ich weiterhin reisen oder eher irgendwo Volunteering machen? Will ich viel Kontakt mit meinen Lieben zuhause haben oder tut es mir gar nicht gut, gedanklich so viel in der Heimat zu hängen?
    Mir ist absolut bewusst, dass dies Luxusprobleme sind. Nichtsdestotrotz beschäftigen sie mich.
    Mein Kopf ist laut und ich merke, dass ich was ändern muss.
    Ich glaube, ich brauche einfach Zeit und Ruhe. Zum Verarbeiten. Zum Neusortieren. Zum Nachspüren und in-mich-rein-spüren.

    Aus diesem Grund entscheiden wir uns, mit Zelt und Isomatte loszuziehen und von Coffee Bay aus entlang der Küste Richtung Süden zu wandern. Da es in letzter Zeit oft zu Überfällen auf die Wanderer kam, begleitet uns der ortsansässige Prince am ersten Tag.

    So pilgern wir zu dritt entlang der felsigen und rauhen Wild Coast. Wir sprechen nicht viel, jeder genießt für sich die Ruhe und die Weite, die sich uns aufmacht. Nach vorne und nach hinten Klippen, die steil ins Meer abfallen und nur hin und wieder durch verlassene Strände unterbrochen werden. Zur linken Seite bis an Horizont der mächtige indische Ozean. Zur rechten Seite endlose grüne Hügel, Schafe, Kühe und ein paar bunte rondavels.
    Herrlich! Ich spüre wie jeder Schritt in der Natur mich mehr erdet.
    Nach einigen Stunden führt uns Prince zu einer kleinen Ansammlung an Rundhäusern, wo seine Familie wohnt. Auf dem Feuer steht der dampfende „Potije“, aus dem es lecker heraus riecht.
    Nach dem gemeinsamen Mittagessen wandern wir weiter und erreichen gegen Abend unser Ziel „Lubanzi“, wo wir unser Zelt im Garten von Einheimischen aufstellen dürfen. Die Wiese teilen wir uns mit einer Horde zotteliger Schafe.

    Ich breite meine Matte auf dem Rasen aus, lasse mich von dem beruhigend eintönigen Kauen der Schafe um mich herum anstecken und merke während meines Sunset-Yogas, wie mein Kopf schon viel leiser ist.
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  • Day39

    Coffee Bay & Durban

    May 15 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Am 12.5. sind wir von Port Elizabeth nach Mthatha und von dort mit einem Shuttle nach Coffee Bay gefahren. Auf dieser Strecke sind wir durch ehemalige "homelands" gefahren und haben eine ganz andere und ländlichere Gegend gesehen. In Coffee Bay war die Unterkunft sehr schön und wir haben den Tag darauf dann entspannt am Strand gelesen und nachmittags Surfstunden genommen.
    Am 14.5. ging es dann zurück nach Mthatha und von dort nach Durban. Die Stadt haben wir dann am nächsten Tag zu Fuß erkundet, allerdings hat es uns dort bis auf ein paar Ecken und den Strand nicht so super gut gefallen.
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