South Africa
Parkhurst

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
91 travelers at this place
  • Day7

    Johannesburg

    January 2, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Seit unserer Ankunft in Johannesburg vor 5 Tagen ist tatsächlich gar nicht so viel passiert.
    Nach unserem unerwarteten Direktflug, da der Flug über Istanbul komplett überbucht war, hat uns der Simon in der Früh in Johannesburg vom Flughafen abgeholt. Wir haben dann unser tolles Gästezimmer bei Vanessa und Simon bezogen und die darauffolgenden Tage waren eigentlich alle vom kleinen Zwerg Nandi bestimmt, die jetzt 1,5 Jahre alt ist.
    Unser Wetter hier war durchwachsen, allerdings habe wir es bei einer kleinen Wanderung beide geschafft Sonnenbrand zu bekommen… und an Silvester war sogar ein Pooltag drinnen. Ausserdem gab es ein klassisch südafrikanisches Braii, mit sehr lecker Fleisch und Chakalaka.
    Heute machen wir uns mit dem Mietwagen auf den Weg in Richtung Krugerpark, bevor wir am Sonntag noch einmal kurz bei Vanessa und Simon sind.
    Read more

    Astrid und Gerhard

    lustig. die Farbschattierungen am Hals

    1/3/20Reply
    The Road Goes Ever On

    Das trägt man hier so

    1/4/20Reply
     
  • Day3

    Erster Rundreisetag (1 / Routenplan)

    February 4, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    1. Rundreisetag: Johannesburg - Hazyview

    Nach dem Frühstück zum Blyde River Canyon – dem größten grünen Canyon der Welt mit Besichtigung der Three Rondavels und der beeindruckenden Felsformationen Bourke's Luck Potholes.

    Am späten Nachmittag Ankunft in Hazyview mit Unterbringung in Casa do Sol ***+. Tageskilometer: ca. 500 km

    Zwischenstopp Autobahnraststätte 2 Busstunden von Johannesburg entfernt ....
    Read more

  • Day326

    In der Stadt des Goldes

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Jozi, eGoli oder Joburg - Johannesburg, die grösste Stadt Südafrikas, hat viele Namen. Sie wurde 1886 als kleine Zeltstadt gegründet, als man Gold gefunden hat. Da viele Leute vom Goldrausch profitieren wollten, wuchs die Stadt innerhalb von 10 Jahren auf 100'000 Einwohner an. Heute leben ca 10 Millionen Leute in Johannesburg (es könnten jedoch auch mehr sein, da viele nicht angemeldet sind). Die Lage der Stadt macht eigentlich überhaupt keinen Sinn, da sie weder am Meer noch an einem grösseren Fluss liegt. Deshalb ist sie sehr vom Wasser Lesothos abhängig.

    Viele Touristen sehen nur den Flughafen von Johannesburg, da hier viele internationale Flüge ankommen oder abfliegen und die meisten Touristen wollen nur eines: schnell weg von dieser Stadt. Denn das grösste Problem in Johannesburg ist die Kriminalität. Es gibt aber auch viele sichere Quartiere und so wählten wir ein Hotel im Stadtteil Sandton. Gestern besichtigten wir dann die Stadt mit dem roten Sightseeing Bus, was eine sehr gute Wahl war. Von Sandton aus wird man mit einem Shuttle abgeholt und bei den Sehenswürdigkeiten warten Mitarbeitende und begleiten einem. Es ist also eine sehr sichere Möglichkeit, die Stadt zu besuchen und sich einen ersten Überblick zu schaffen.

    Unser erster Stopp war bei der Gold Reef City, einem Vergnügnungspark. Dort stiegen wir in einen kleinen Bus um, für einen kurze Soweto Tour. Soweto steht für South Western Townships. Es ist ein Zusammenschluss mehrerer Townships. Hier wurden während der Apartheid die Schwarzen, Farbigen und Inder hingeschafft, ganze 17 Kilometer von der Stadt weg. Wer sich jetzt eine Siedlung Wellblechhütten vorstellt, liegt völlig falsch. Es gibt sie zwar aber es gibt auch viele normale Häuser (und wohl auch einige Millionäre, die dort wohnen). In Soweto findet man Siedlungen, die zu den gefährlichsten der Welt zählen bis zu Siedlungen, die als die sichersten in ganz Johannesburg gelten. Kein Wunder gibt es so krasse Unterschiede, denn Soweto ist riesig, es leben etwa 4 Millionen Menschen hier.

    Vom FNB Stadium (grösstes Stadium Afrikas, wo 2010 an der WM das Finale ausgetragen wurde) ging es einmal quer durch die verschiedenen Siedlungen Sowetos. Von den bekannten Orlando Towers ging es zur Vilakazi Street, der einzigen Strasse der Welt, an der zwei Nobelpreisträger gewohnt haben. Es sind dies Nelson Mandela und Desmond Tutu.

    Nach der spannenden Soweto Tour ging es weiter ins Apartheid Museum, wo wir den grausamen Teil der afrikanischen Geschichte durch Bild und Ton besser kennenlernten. Für uns ist es fast unvorstellbar, welch grausame Dinge sich hier noch vor wenigen Jahren abgespielt haben. Leider hatten wir fast zu wenig Zeit im Museum, aber wir konnten uns einen guten Überblick verschaffen.

    Im Nachhinein würden wir ein zwei Tage länger in Johannesburg bleiben, denn die Stadt hat einige interessante Orte. Doch in ein paar Stunden fliegen wir bereits weiter über Luanda nach Sao Paulo. Südamerika wir kommen😊
    Read more

    Gertraud M

    Wow, es bleibt spannend! Guten Flug ✈️ und liebe Grüße! Gertraud

    12/29/18Reply
    Jeannette Aebischer

    🤔😨🙈

    12/29/18Reply
    Jeannette Aebischer

    Isch das im Ernst no so? 🤤

    12/29/18Reply
    3 more comments
     
  • Day5

    Johannesburgo

    November 26, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 23 °C

    Y después del fantástico fin de semana entre Zambia, Zimbabwe y Bostwana, a trabajar a Sudáfrica. La verdad es que ha sido bastante intenso. De reunion en reunion. Hasta el punto de que el lunes me quedé sin voz. Pero los compis han sido súper simpáticos conmigo. Y por fin, después de 3 viajes he conseguido algo diferente del hotel (Emperors Palace), la oficina y el aeropuerto: La elegantísima Sandton.Read more

  • Day2

    Südafrika so nah

    February 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Anflug auf Johannesburg. Weiträumiger, moderner Airport. Ruhe, Gelassenheit und Freundlichkeit des Service sofort präsent und einladend. ... Fahrt zum Hotel BALALAIKA (Protea Hotels). Duschen, kurze Hose, Pool. ...Read more

  • Day6

    Koppies East

    February 25, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Took a little walk past the giant electrified fences of Melville to this local park. Lots of warning signs up about carrying valuables and the chances of muggings. We were fine though, more concerned about snakes in the long grass. Nice views of Johannesburg only marred by the power lines running through.Read more

  • Day8

    Johannisburg

    January 3, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir hatten das beste Sylvester ever ever!
    Nachts tolles Essen in einem befreundeten Camp, dann Nachtdrive auf einen Berg, Trommeln und Tanz.
    Gestern dann Rückfahrt nach Johannisburg, hier bleiben wir noch ein bissel.Read more

    489days Reise um die Welt

    Wir wünschen euch alles Gute für das neue Jahr.🍀🍀🍀

    1/3/19Reply
     
  • Day18

    Heimreise

    November 17, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir verlassen Sun City bei Sonnenschein, shoppen in Sandton City (letzter Burger im Hardrock Café bevor es zu Hause nur mehr Gemüse und fit mach mit gibt) und hopsen am letzten Drücker ins Flugzeug, wo wir auf den Start warten. Die letzten 110 Rand haben wir gegenüber vom Gate in Klumpat investiert. Istanbul und Wien, wir kommen!Read more

    Sylvia Reischel

    Wir wünschen euch eine gute Heimreise, lg Sylvia und Werner

    11/17/16Reply
    Bettina Suritsch

    Super freuen uns schon auf euch

    11/17/16Reply
    msig gang

    top👍🏻

    11/18/16Reply
     
  • Day24

    ... in der Goldgrube

    May 4, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    So interessant das Haus und die Umgebung davon ist, es doch seeehr rustikal… Wenn 4 Betten unterm Dach stehen und dazwischen kaum Platz für Koffer. Und die Treppe tatsächlich von ungelenkten Menschen wie mir nur rückwärts und auf allen vieren zu begehen ist, dann macht der nächtliche Toilettengang im dunkeln absolut keinen Spaß…
    Deshalb ist besonders im Nachhinein Jürgen’s Wunsch hier nur 2 Nächte zu bleiben und die letzten beiden in Jo-burg zu vebringen, besonders willkommen. Ich denke – bei jedem. Wir machen noch ein paar Bilder und Videos in diesem naturbelassenen reserve und suchen Jürgen auf, um ihm den Schlüssel zu geben und uns noch mal für den vorgestrigen Abend zu bedanken. Wir haben als Dankeschön für die tolle Einladung vorgestern, 3 Flaschen guten Wein und eine Schachtel Pralinen geholt und mit einem sehr netten Dankesbriefchen an Jürgen und Zay im Haus stehen lassen.
    Weil wir ja gestern so früh fertig waren in sun city, stand kurz die Diskussion im Raum, ob wir noch nach Jo-Burg zu der Goldmiene fahren sollen. Gottseidank haben wir uns aus Zeitgründen dagegen entschieden, denn heute erleben wir – im Gegensatz zu den letzten 3 Wochen – was es heißt Stadtverkehr einer Millionen-Großstadt zu haben. Für weniger als 120 km brauchen wir 2,75 h. Obwohl wir wieder recht früh – noch vor 08:30 h – gestartet sind. Egal – wir haben ja Zeit. Sind wir doch durch die Entscheidung wegen dem Aufwand für den platten Reifen die big daddy dune zu streichen und wegen dem auf Superreiche beschränkten Tswalu Kalahari Park auch diesen Wegpunkt nicht anzufahren – unserer Zeitplanung voraus. Jo-Burg war für mich in meiner Planung ein zeitlicher Reservepuffer, für den ich – außer der Goldmiene – keinen anderen Wegpunkt geplant hatte. Jo-Burg schien mir für jede Art von Aktivität zu gefährlich. Was sich m.e. nach auch so bestätigt hat.
    Nur Olaf läßt sich von hohen Mauern überall, mit nichtüberwindbarem Stacheldraht, von lückenfreier Kameraüberwachung und Häusern, in denen sich die Menschen selbst hinter Gittern einsperren, security-Streifen, die ununterbrochen patrollieren, abgeschrankten Vierteln und elektronischen Sicherheitsvorrichtungen mit Polizeialarmierung nicht abschrecken. Vorgenannte Sicherheitseinrichtungen sind in den verschiedenen Häusern nicht ‚oder‘ installiert – sondern findet man in jedem Haus der Viertel - die wir durchfahren - die ‚nur und-Variante‘. D.h. die komplette oben beschriebene Palette an Sicherheit findet man in jedem Haus. Und das vermittelt meines erachtens nach nicht das gewünschte Gefühl von Sicherheit, sondern von ständiger Gefahr. Die Leute hier leben in ihren selbstgewählten und selbsteingerichteten Gefängnissen. Muß man weg – zur Schule, zur Arbeit, einkaufen etc – verriegelt und verrammelt man sein Haus für die Zeit, schaltet es elektronisch scharf. Dann setzt man sich in sein Auto, verschließt von innen – erst dann öffnet man das Eisentor für die Ausfahrt. Kommt man bei seinen Freunden am Haus an, muß man anrufen, damit man sich identifiziert, dann bekommt man das Tor geöffnet – und erst wenn das Tor wieder verschlossen ist, entriegelt man sein Auto, öffnet die Türen und steigt aus. So ähnlich auch bei den letzten Unterkünften von uns – vor allem jetzt bei der hier in Jo-Burg. Wir stehen vor der ‚Marion’s Lodge‘ (gut ge-ratet bei booking) das schwere Eisentor ist geschlossen und geht nicht automatisch auf oder man zieht eine Parkkarte für die Einfahrt oder drückt einen Knopf – nein es stehen groß 2 Tel.-nrn. Die eine soll jemanden erreichen, der das Tor öffnet – nachdem er sich über die sichtbare Überwachungskamera von der wahrscheinlichen Seriösität des Anrufers überzeugt hat. Nach dem Öffnen kommt sofort jemand vorbei und checked und prüft ob alles ok ist. Die 2. Nummer ist die Nummer des Überwachungsdienstes… Und diese Lodge befindet sich in einem ‚guten Wohnviertel‘ – ca 2 km von hier wurden wir bereits von Überwachungskameras erfasst und erst dann öffnete sich eine Straßenschranke für die Weiterfahrt in dieses Viertel. Und die Mauern um die Häuser und Grundstücke sind ca 3 m hoch, bevor der ca 70 cm gefährliche Stacheldraht und/oder Elektrozaun beginnt. An der Rezeption sehe ich, dass auf dem Überwachungsbildschirm > 20 Aussenbilder zu sehen sind. Und die hop-on – hop-off Busunternehmen, die die Touristen im roten, Doppeldecker-Cabrio-Bus durch die Stadt chauffieren, werben damit, dass die Haltestellen sicher sind und man vom Personal unterstützt wird. Mmmmmh – wie macht man in einer solchen Umgebung Haltestellen sicher – und wie kann Personal einem helfen, wenn man Profi-Bösen oder hungrig-verzweifelten Menschen oder ‚zu-allem-Entschlossenen‘ oder ‚gefühlskalten-bis-gefühlserloschenen Menschen‘ oder klaren Ziel-Tätern gegenübersteht??? Jedenfalls werde ich mit Jo-Burg nicht wirklich warm – ‚Paradise-of-Gangster‘ scheint mir gefühlt eine positive Beschreibung für eine nicht selten bis oft recht gefährliche Hölle zu sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit für Straftaten nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden und eine geringen Aufklärungsquote. Wenn die Polizei hier selber Angst hat, würde mich das nicht wundern. Von möglicher Korruption ganz zu schweigen.
    Jedenfalls erreichen wir gegen 11:xx h den Gold Reef Park. Anders als wir erwartet haben, ist dies ein bunter Vergnügungspark mit Fahrgeschäften, die einem das Blut zum kochen bringen sollen. Zum parken werden wir eingewiesen und laufen dann Richtung Kasse. Der Park hat 2 Schwerpunkte: 1 x die Fahrgeschäfte – zum 2. wiederaufgebaute, historische Häuser mit voller Innenausstattung aus der Zeit des Jahrhundertwechsels vom 19. Jahrhundert. Und die stillgelegte tiefste und werthaltigste Goldmiene aller Zeiten und der gesamten Welt. Diese förderte Gold bis zu einer Tiefe von sage und schreibe 3.774 m – das waren sogar noch > 2.000 m tiefer als der Meeresspiegel – mit Stollentemperaturen von 58° C, die für die Arbeit runtergekühlt werden mußte. Diese Miene hier hatte einen Ertrag von 1,4 Millionen kg reinen Goldes (ein kleiner Promilleteil davon für uns, würde uns reichen….) und war eine der ertragsreichsten auf der Welt. Sie wurde in den 70er Jahren geschlossen und machte ca 30.000 Arbeiter arbeitslos. Um diesen Ertrag zu generieren mußten 16,7 km3 (Kubikkilometer !!!!!) Erdreich aus der Miene herausgeholt werden.
    Goldgestein bringen auch Olaf, Jürgen und Fritz wieder mit zu Tage, als sie nach Ihrer – mit Licht-Helm ‚bewaffneten‘ - Einfahrt in die tiefen Arbeitsstätten unter Tage wieder auftauchen. Mit einem guten Eindruck unter welchen – heute kaum vorstellbaren Bedingungen – hier vor 130 Jahren gearbeitet wurde. Südafrika ist ein an Bodenschätzen unglaublich reiches Land. Diamanten, Gold, Kohle. Gestern waren wir im Diamanten-Bergwerk – heute Goldstollen. Und Kohle? Das sparen wir uns. Lange Jahrzehnte war Südafrika der mit weitem Abstand größte Goldlieferant der Welt. Ob das heute noch so ist, weiß ich leider nicht – ich glaube, sie wurden auf den 2. Platz verdrängt.
    Nachdem ich als fast einziger Weisser in hunderten oder tausenden von ‚dunkelhäutigen Menschen‘ 1-2 Std für die Tickets angestanden bin, macht sich lunch-Hunger bemerkbar. Dieser wird mit einem Hähnchen-Burger und einem Eis zum Schweigen gebracht – mit einer Sauce, die so scharf war, dass es einem die Geschmacksnerven für ne Stunde abtötete. Dann sind wir mit Goldmiene und ‚Miners Town‘ fertig und laufen zum Auto. Wir stellen fest: es ist offen ;-((( - ups!!! Aufgebrochen??? Nein – es fehlt nichts. Nur vegessen abzuschließen – vom besten Fahrer südlich der Sahara. Vieles unserer Elektronik war sichtbar: Navi; mein handy, mein ipad usw. Aber wie gesagt: es fehlt nichts. D.h. trotz des oben genannten übergroßen Kriminalitätsrisikos, muß einem nicht zwingend was passieren – auch wenn man die Bösen förmlich dazu einlädt. Oder weil der Parkplatz ja im Rahmen der Parkplatzeinweiser be-/überwacht ist. Und wie – das erleben wir bei der Ausfahrt zum 2. Mal. Das 1. Mal war bei der Ausfahrt aus sun city.
    Bevor uns die Ausfahrtschranke geöffnet wird kommt der security Mann und will den Autoschlüssel sehen. Und zwar nicht nur sehen, sondern: Motor ausmachen; Schlüssel abziehen; ihm zeigen und wieder mit dem Schlüssel starten. Erst dann ist er zufrieden und öffnet die Schranke. Olaf – unser Autoschlosser erklärt: heute werden viele Autos elektronisch geklaut. Man kann mit entsprechender Hardware in der Nähe stehen, das Signal des Schlüssels aufnehmen, die Türe dann mit dem PC öffnen und das Auto ebenso mit dem PC starten und wegfahren. Geht das Auto aus oder wird ausgemacht, müßte es auf demselben Wege wieder mit dem PC gestartet werden, weil man ja keinen Original-Schlüssel hat. Der berechtigte Fahrer hat aber einen funktionsfähigen Schlüssel, mit dem er das Auto wieder startet, wenn er es ausgemacht hat. Also ist der Wachmann zufrieden, wenn er erlebt, das das so gemacht wird. Einfach aber wirkungsvoll – für mich aber eben auch nicht gerade vertrauenserweckend für die Gegend in der man hier ist. … bevor man hier den Finger in die Nase steckt, scheint man überlegen zu müssen, ob das in irgendeiner Art und Weise eine sicherheitstechnische oder –gefährdende Relevanz haben könnte…
    Danach kommt die weiter oben schon mal beschriebene Anfahrt zu Marions Lodge – der Unterkunft, die offenbar sicherheitstechnisch ausgestattet ist, dass sie Fort Knox nicht wirklich viel nachsteht. Ist man erst mal drin, kann man sich durchaus wohl fühlen – von den schweren Innen-Gittern mal abgesehen. Pool und nette Zimmer; es ist ja auch warm > 24° C. Olaf will schwimmen gehen, zieht sich die Badehose an – und ändert seine Meinung zu ‚mit einem Bier innerlich schwimmen‘. Und wird dabei von Jürgen unterstützt. In booking war angegeben, dass es hier ausser pool auch Spa- und Wellness gibt. Fritz und ich buchen ein treatment: Massage zur Vorbereitung auf den langen Flug nach Deutschland. Denn Fritz klagt schon lange und oft über starke Rückenschmerzen und ich habe noch gut das letzte Jahr im Kopf, als ich nach 10.000 km solche Rückenprobleme hatte, dass ich mich 1 Tag quasi gar nicht bewegen konnte. Wir werden also nach gefühlten 200 Auto-h mal wieder gerade gebogen und für die engen Flugzeugsitze ‚eingestellt‘. ..
    Read more

    Ihr hat ja einen hohen Verschleiß am Kamera 🎥 Mann, immer fährt Ihr vorbei und lasst Ihn stehen 😜

    5/4/19Reply

    Nimm die Brille 👓 ab, siehst doch die Kupfernägel nicht 😎

    5/4/19Reply
     
  • Day58

    I. AFR/ZA - Johannesburg

    October 26, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Von Victoria Falls ging es mit British Airways knapp 1,5h nach Johannesburg, wo ich von meiner Freundin Catherine abgeholt wurde.
    Catherine und ich haben uns vor knapp 3 Jahren in Indien kennengelernt und sie hat mir netterweise angeboten, die 2 Tage bei ihr zu verbringen - eine bessere Reise- und Unterkunftsmöglichkeit gibt es wohl kaum ;)

    So sieht man z.B. wie die Einheimischen in Südafrika leben:
    Alle Häuser sind von relativ hohen Mauern inkl. Maschendraht und Kameras umgeben, es gibt oft einen Sicherheitsbeauftragten und da Arbeitnehmer hier so günstig sind, haben viele auch eine eigene Putzfrau sowie es wird überall assistiert, beim Tanken beispielsweise. Sicherheit für Südafrikaner ist wie Regen für Briten - es wird oft und ausgiebig darüber geredet :)
    Die Wohngegend selbst ist super schön, es gibt jede Menge fliederfarbene Bäume, die nur jetzt für ein paar Wochen blühen und viel Wasser brauchen - ein Problem in einer Stadt ohne natürliche Wasserquelle, bei der man für jeden Regen dankbar ist; aber Joburg ist neben der Goldindustrie bekannt als der größte menschengemachte Wald.

    Am ersten Abend waren wir gleich zu einem Thanksgiving-Dinner von Catherines Freunden eingeladen und das war eine super Erfahrung:
    Wir waren ca. 15 Leute aller Rassen und Alter, es gab leckeres Essen inkl. Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch begleitet von Dankesspielen, -reden und -gebeten - Ach, es war einfach nur toll :)))

    Am nächsten Tag bin ich mit dem Gautrain von Rosebank Station zur Park Station Gefahr und habe dann ganz tourimäßig eine Sightseeing-Tour gemacht: Ich war u.a. auf mit 225m Afrikas höchstem Gebäude, Apartheid Museum, Constitutional Hill sowie im Studentenviertel und konnte dabei sowie bei einer 2h Free Walking Tour durch Downtown sehr viel von Südafrikas Geschichte lernen.
    Danach war ich noch in der Rosebank Mall, einem sehr schönen Einkaufszentrum bevor ich dann mit Catherine in der Nelson Mandela Mall zu Abendessen ging und in alten Reiseerinnerungen und -tipps schwelgte ;)))

    Entgegen aller Behauptungen habe ich mich hier nicht mega unsicher or bedroht gefühlt und hatte noch 2 schöne letzte Tage in Afrika - danke nochmal, Catherine :-*

    I was flying from Vic Falls to Joburg with British Airways and got picked up from the airport by my friend Catherine.
    Catherine and I met in India roughly 3 years ago and she was so kind to offer me to stay at her place for the 2 days - there is hardly any better way of travelling and accommodation ;)

    It is a good possibility to see how the locals live in South Africa:
    All houses are surrounded by relatively high walls including fences and cameras, there is often a security guard and since labour is so cheap many people have a cleaning lady and a lot of assistance, e.g. at petrol stations. Security for South Africans is like the weather for British - it is often and thoroughly discussed :)
    The suburb itself is quite nice, there are a lot of purple trees which only nourish now and need a lot of water - quite a problem in a city without natural water resource where everyone is grateful for rain; but apart from the gold and mining industry Joburg is known as the largest man-made forest in the world.

    On the first evening we were invited to a Thanksgiving-Dinner of Catherines friends which was a really nice experience:
    We were about 15 people of all races and ages, there was delicious food inclusive starters, main courses and deserts accompanied by thanksgiving games, speeches and prayers - ah it was just amazing :)))

    On the following day I took the train from Rosebank to Park Station to act as a tourist and do a sightseeing tour: Amongst others I have been to Africa's tallest building of 225m, Apartheid Museum, Constitutional Hill as well as Student Quarter and together with a 2hrs Free Walking Tour to Downtown could learn a lot about South Africa's history.
    After that I went to Rosebank Mall,a nice shopping centre before going out for dinner with Catherine at Nelson Mandela Mall where we really enjoyed talking about old travel memories and travel in general ;)))

    Despite all talking I did not feel incredibly unsafe and followed and spent another two last days in Africa - thanks again, Catherine :-*
    Read more

    surekha misra

    Jacaranda Trees? :-)

    10/28/16Reply
    SabAway - living a dream

    Yes ;)

    10/29/16Reply
     

You might also know this place by the following names:

Parkhurst