South Africa
Platbank

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11 travelers at this place:

  • Day19

    Franschoek-Hermanus-Kalk Bay-Kapstadt

    September 23, 2014 in South Africa

    Vor vier Tagen ging es um elf zu unserem Hop-on Hop-Off-Bus der uns zu den verschiedenen Weingütern bringen sollte. Wir starteten bei etwa 12 Grad und im Regen. Der einzig wirklich schlechte Tag der gesamten Reise, da kommt eine Weinprobe doch gerade recht. Wir waren die einzigen in dem 35-Personen Bus und kamen uns am
    Anfang etwas komisch vor, es scheint wirklich keine Hochsaison zu sein, zumindest nicht hier. Schon an der ersten Station bekamen wir fünf statt drei Weine zum probieren, wahrscheinlich war der Dame auch langweilig bei so wenig Kundschaft;) beim zweiten Weingut trafen wir dann auf zwei Engländer, mit denen wir die restlichen drei Weingüter besuchten und überall ein wenig probierten-eigentlich hat der Wein überall geschmeckt, hier und da nur ein wenig besser:) gegen fünf beendeten wir ziemlich gut drauf das letzte Weingut und wurden von den Engländern gefragt, ob wir sie und die Verwandten bei denen sie wohnten zum Abendessen begleiten wollten, warum eigentlich nicht. Wir gingen in ein recht feines Restaurant, wo es noch mehr guten Wein gab. Leider waren die Speisekarten mit solch einer Kreativität geschrieben, dass man sie wohl selbst auf Deutsch nicht verstanden hätte, also wurde auf gut Glück bestellt. Niklas bekam dann zur Vorspeise warmen Salat mit einem kompletten kleinen Oktopus inklusive Tentakeln und einigen undefinierbaren Innereien eines Lamms, wie sich später herausstellte (Thymus oder auch sweat bread genannt)-hmmm war das lecker!!:)
    Das Aufstehen am nächsten morgen fiel uns nicht so leicht aber nach einem Spaziergang über den Wochenmarkt ging es weiter Richtung Küste nach Hermanus. Die Fahrt dorthin war unbeschreiblich schön. Es ist einfach eine Straße die Mitten durch die verschiedensten Landschaften verläuft ohne Begrenzungen, kaum Schilder und keine Raststätten, Parkplätze oder sonstiges... sehr schwer zu beschreiben aber wunderschön. In Hermanus liefen wir ein wenig an den Klippen entlang und hielten schon einmal Ausschau nach den Walen. Am nächsten Morgen sahen wir sie so nah wie man sich das nur vorstellen kann. Sie schwammen direkt am Boot vorbei, das war unglaublich beeindruckend wie gewaltig diese Tiere sind!
    Am Nachmittag ging es nach Bettys Bay wo an einem ganzen Strandabschnitt Pinguine in der freien Wildbahn zu beobachten sind, ziemlich süß wie sie alle so auf den Felsen lagen und die Sonne genossen oder im Meer schwammen. Die weitere Tour zur Kalk Bay, die Bucht in der wir übernachteten, lief komplett an der Küste lang-links das Meer und rechts die Berge... Zwischendurch konnte man hier und da noch Wale von der Küste aus beobachten. Von unserem Zimmer aus ging es auf einen Balkon von dem aus man auf das Meer schauen konnte. Es ist immer wieder schön bei Meeresrauschen einzuschlafen:)
    Am nächsten Tag ging es zum Kapp der guten Hoffnung. Sehr touristisch angelegt aber trotzdem ein sehr schöner Nationalpark und irgendwie war es schon ein besonderer Moment dort an der südlichsten Spitze Afrikas zu stehen. Im dritten Bild ist rechts das Kapp der guten Hoffnung zu sehen und ganz links die südlichste Spitze des Kontinents. Nachdem wir dort drei Stunden herumgelaufen waren, ging es nach Kapstadt das Auto heile zurück bringen und unsere Unterkunft für die letzten vier Nächte aufsuchen.
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  • Day18

    Kap der Guten Hoffnung

    October 10, 2017 in South Africa

    Neben dem Tafelberg ist das Kap der Guten Hoffnung das die zweite Station, die man in Kapstadt unbedingt anfahren sollte.

    Es ist der südwestlichste Punkt Südafrikas (nicht der südlichste Punkt Afrikas - das ist das Kap Agulhas) und damit jenes Kap, an dem die afrikanische Küste ihren Schwenk nach Osten beginnt und den Übergang vom Atlantischen zum Indischen Ozean anzeigt. Hier treffen daher der kalte Benguelastrom und der warme Agulhasstrom zusammen.

    Unmittelbar an der Küste erstreckt sich eine Felsenlandschaft, die sich unter Wasser auf das Meer ausdehnt. Neben den Felsen an sich geht eine weitere Gefahr von den starken Winden am Kap aus, die, selbst wenn ein Segelschiff diesen Ort eigentlich weit genug umfährt, es wieder in Richtung Küste drücken, so dass es dann auf die Felsen auflaufen kann. Diese Gefahren dokumentieren die mindestens 23 Schiffe, die rund um das Kap als Wrack auf dem Meeresgrund liegen. Daher galt das Kap früher als die gefährlichste Passage entlang der Afrikanischen Küste.

    Das südlichste Gebiet des Table Mountain National Park bietet eine atemberaubende Landschaft und tolle Spazierwege. Der Wer hinauf zum alten Leuchtturm ist zwar etwas anstrengend, aber dem Blick von der False Bay über die Südspitze des Kaps hin zum Atlantischen Ozean lohnt sich. Mit etwas Glück könnt ihr hier zur richtigen Saison wie wir Wale vom Land aus beobachten.
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Platbank

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