South Africa
Pretoria

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57 travelers at this place
  • Day8

    Outra vez Joanesburgo

    January 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

    Neste último dia fomos a Pretória - Union Buildings and Gardens - e, em Joanesburgo visitámos Constitution Hill e Montecasino.
    Union Buildings (Uniegebou em africanse) é a residência oficial e sede do gabinete do Presidente da África do Sul. Foi construído em 1910 e tem estilo vitoriano. Tem cerca de 285 metros de fachada e possui forma circular, com asas laterais que representam a união do povo outrora dividido e as duas línguas mais faladas do país, o inglês e o africâner.Os seus jardins estão plantados exclusivamente com espécies da flora sul-africana e possuem diversos monumentos e um anfiteatro com nove mil lugares.
    Constitution Hill foi uma prisão até 1998. Aqui estiveram presos homens e mulheres de renome mundial - Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Joe Slovo, Albertina Sisulu, Winnie Madikizela-Mandela e Fátima Meer, todos cumpriram pena aqui. Para além deles também aqui estiveram confinados dezenas de milhares de pessoas comuns durante seus 100 anos de história: homens e mulheres de todas as raças, credos, idades e agendas políticas, o homem comum e a elite. A história de todo sul-africano está aqui presente. Muitas das pessoas que aqui estiveram não cometeram qualquer crime. Apenas foram presas por serem negras e estarem na rua fora das horas de recolher obrigatório.
    Montecasino é isso mesmo, um casino com uma centro comercial envolvente.
    E é assim que deixamos a Africa do Sul, com vontade de ter ficado mais um pouco. É um país demasiadamente grande. Devemos ter visto 1% do que há para ver!
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  • Day81

    Pretoria

    June 4, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Eine Tasse habe ich doch noch gefunden. Das wird langsam echt schwierig. Pretoria. Sogar in lila.

    1998 war ich dort einige Zeit zum Arbeiten dort. Es war die lokale SAP Messe und ich hatte unseren Partner bei der Vorbereitung unterstützt. Das waren tiefe Einblicke in ein wunderbares Land, allerdings mit vielen Problemen.
    Am Ende kam Tamara und Heinz nach und wir sind von Cape Town nach Namibia hochgefahren.
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  • Day2

    Fahrt nach Polokwane plus Lionpark

    July 25, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Vom Flughafen aus starteten wir heut Vormittag mit nur kleinen Anfangsschwierigkeiten im Linksverkehr (und Lenkrad rechts!) einen kleinen Ausflug -zu einem erstmal sehr touri-mäßigen Punkt auf unserer Reise- dem "Lion&Safari Park" in der Nähe von Prettoria, um Giraffen zu füttern und Löwenbabys zu streicheln!🦁
    Nun "genießen" wir gerade die 3-stündige Fahrt zu unserem ersten Domizil in Polokwane😂
    Vor Sonnenuntergang angekommen ✅
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    Heike Handke

    Oh wie toll!!! Lennart ist total begeistert! Lasst euch nicht fressen :-*

    7/25/17Reply
    Bube Dame Herz

    Wow! Die Reise beginnt direkt mit einem Highlight, so soll es sein! Ich wünsche euch noch unzählige unvergessliche Momente wie diese! Passt auf euch auf und kommt heile zurück! 😘

    7/25/17Reply
     
  • Day5

    1. kommt es anders - und 2. als man denk

    April 15, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir haben überraschend viele followers und Kommentatoren – für sie, uns selber und die schweigende Mehrheit bloggen wir hier. Mit viel Text treu dem Motto: Rolf kann alles – ausser kurz. Und mit möglichst vielen Bildern und Videos – für die sind Olaf und Jürgen zuständig. Das Team funktioniert als ganzes ohne dass einzelne überfordert werden. Jeder macht das was er gerne macht und/oder gut kann.
    Handwerkliches, praktisches, fahren etc liegt der Schwerpunkt bei Jürgen und Olaf; Fritz meinte bereits 3 Taxifahrern 4.000 € gegeben zu haben, um ‚nur rumgefahren‘ zu werden… (Dünnhäuter hätten dies evtl als Beleidigung der Tour empfinden können); Orga; engl Kommunikation; Buchführung und Blog-Text liegen bei mir – Rolf. Kann ich und mach ich gerne.
    Beim check-out kocht noch mal mein Ärger über die blöde Buchung von mir hoch, weil wir den zu früh gebuchten Tag als ‚no show‘ zu 100% zahlen müssen. Over all passt der Betrag aber für diese sehr gute, hochwertige, exclusive guest house ‚kaia tani‘. Die ganze Anlage ist klein aber toll, der service sehr gut, das Essen fantastisch und das Bier kalt. Sehr gut dass wir hier waren. Jeder ist zufrieden.
    Wir haben es nicht eilig, frühstücken genussvoll und packen in Ruhe. Fahren in den Ort in eine Mall und machen unseren Basiseinkauf. Erst wissen die beiden youngsters Fritz und Olaf noch nicht, warum wir einen cooler und crashed ice kaufen – verstehen dann aber sehr schnell: improvisierter Reisekühlschrank für Wurst, Käse, Obst – und vor allem für kaltes Bier am Abend.
    Wir besprechen noch die heutige Tour, weil wir vom Plan abweichen, um doch an der alten Goldgräberstelle ‚Pilgrims Rest‘ vorbeizufahren. Dann die für heute geplanten Wegpunkte ‚God’s Window‘ und Blyde Canyon. Dann noch den Süden vom Kruger Park und anschließend schauen, wo wir übernachten.
    Der neue Plan ist gut – aber nicht gut genug. Wir vergessen, dass hier Mitte April nicht Frühjahr mit länger werdenden Tagen ist, sondern Herbst mit bereits kurzen Tagen. Ab 18:00 h ist es dunkel, man sieht nichts mehr von der Landschaft - und vor allem übersieht man zu leicht die sehr vielen ‚potholes‘ das sind z.T. radtiefe Schlaglöcher, die über die hälfte der Straße gehen. Vermutlich wird unser Auto – das bei Übernahme 3.xxx km hatte und arg neu war – in den 25 Tourtagen 25 Monate älter wird… Insofern hat es an manchen Punkten also auch Vorteile so eine Art Baustellenauto zu haben.
    Mit vollem Tank starten wir Richtung Pilgrims Rest. Nett, hübsch, historisch alt, unspektakulär – da wir ausserhalb der Saison sind: ohne Touristen. Als größte Attraktion empfand Olaf die alten, verrosteten Autoruinen. Am liebsten hätte er 1 oder 2 davon mitgenommen.
    Spektakulärer war da schon god’s window – Gottes Fenster. Dieser Aussichtspunkt trägt den Namen zu Recht. Bei uns hat der Liebe Gott leider diesiges Wetter befohlen, so dass wir die Göttlichkeit der Aussicht nicht vollumfänglich geniessen konnten. Aber schön war’s. Da der Kassierer des Eintritts gerade Pause machte, wurde uns die Aussicht auch noch geschenkt.
    Der Weg von hier zum Blyde Canyon war zwiespältig. Landschaftlich eine Traumstrecke, zumal die Sonne für die Sicht und zum fotografieren traumhaft war. Strassentechnisch ein Albtraum. Über ca 30 km war die Straße mit großen Felsbrocken, Glasscherben, halben Bäumen und mit Ölpfützen und –spuren übersät. Das war kein Naturereignis, sondern von zornigen Einheimischen gemacht, die so gegen die regionale Obrigkeit protestierten und demonstrierten, wie wir am Eingangs Gate vom Blyde Canyon auf Befragen erfahren. Erstaunlicherweise läßt der Kassierer uns rein mit dem Hinweis bei der Ausfahrt einen Sonderpreis zu bezahlen. Wahrscheinlich ohne Beleg und fern der Canyonkasse. Dafür nah seiner Hosentasche… Allerdings hat er Pech – als wir rausfahren, stehen 2 weitere Kollegen neben ihm, so dass er ‚sein‘ Eintrittsgeld nicht kassieren kann. Shit happens – zum Wohle unserer Urlaubs-Kasse. Abgesehen davon, dass es immer noch diesig war, hat sich auch dieser Wegpunkt sehr gelohnt. 3 kreisrunde Felsformationen fallen einem direkt ins Auge und sind die Wahrzeichen des Blyde Canyons.
    Hier machen wir eine kleine Picnic-Pause und checken ob unsere Planung vom Morgen noch realistisch ist. Ist sie nicht. Wir brauchen ca 1,5 h bis zum Eingangs Gate vom Kruger Park und würden es bis 18:00 h – der mit Geldstrafe belegte Ausfahrtpflichtzeitpunkt – nicht mehr bis zum Paul-Kruger-Gate schaffen. Also wird die Planung wieder angepasst.
    Wir folgen den Navi-Anweisungen bis ca 17:00 h und schätzen ab, wie weit wir bis zum Einbruch der Dunkelheit noch kommen. Dort finde ich dann im Internet bei booking eine überraschend preiswerte Unterkunft, bei der die Bewertungen – auch von Deutschen – für Zimmer und Essen recht gut waren. Wegen unglaublich schlechter Straßen, vielen und großen potholes ist es dunkel als wir vor dem Hotel stehen. Es ist verschlossen – mit so viel Eisen rundherum und bis zum 1. Stock, dass uns klar war in was für einem Gebiet hier wir wohl sind. Keine Klingel, keine klopfen möglich – und niemand zu sehen oder zu hören. Auf einer Tafel finden wir aber eine Tel.-Nr. unter der wir jemanden erreichen, der 1 Min später vor der Türe steht. Dirigiert unser Auto auf einen Hof, der mit Eisen so gesichert ist, dass man weder rein noch raus kommt.
    Für einen Preis von 19 €/Pers/Nacht bekommen wir 2 sehr saubere, ordentliche Standardzimmer mit je 2 Einzelbetten. In einem Extrahaus bekommen lokale Wanderarbeiter ihr Essen – wir bekommen ein sehr gutes und sehr preiswertes Dinner in der Bar. Fritz gönnt sich 3 schottische Scotch-Whiskys zu den Bierchen, Olaf und Jürgen spülen die Jägermeister mit einigen kalten Bier runter und ich bleibe bei kaltem Bier. Alles Essen, alle Getränke und 4 heisse Frühstück am nächsten Morgen für 4 Männer zusammen 74 € - kann man das glauben??? Als Bonus oben drauf bekommen wir noch eine Lehrstunde von Jigg – dem Eigentümer. Er selber ist bereits im Rentenalter mit schottisch-holländischen Wurzeln. Über seinen Großvater berichtet er, dass er ein richtiger Schotte war: streitsüchtig – geil – Alkoholiker. Er hat einem engl Offizier vor dem 1. Weltkrieg die Frau gestohlen und wurde vielfach militärisch ausgezeichnet. Wir erfahren viel über die ‚Burenkriege‘ mit und gegen Holland und England. Über die Rolle und Sichtweise auf die Deutschen in Namibia und darüber, dass sehr viele Deutsche nach Südafrika kommen, um Großwild zu jagen. Es war ein toller Tag.
    Da Fritz unsere übercoole Reisedisziplin moniert folgen wir seiner Bitte und verabreden uns für morgen früh um 07:30 h zum Frühstück, damit wir um 08:00 h auf der Straße sind. Es gilt viele noch nicht gefahrenen km wieder teilweise aufzuholen. Morgen wird ein km-fressender Tag…
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    Hackt den ersten Tag ab Rolf, es war eine Spende. Und bei dem tollen Video vom Olaf zu Eurer Unterkunft, gebe das Geld mit gutem Herzen, Ihr habt es sehr schön getroffen, die Eindrücke sind mehr Wert als das Geld. Weiter alles Gute für Eure abenteuerliche Reise, na ja die Straßen, wenn man das so nennen kann, sind halt besondere Umstände und Ihr meistert es. Auto hat doch Vollkasko. Ich freue mich auf den nächsten Reisebericht, alles Gute Euch Vier 🍀 und bleibt Gesund.

    4/15/19Reply
    Sybille und Norbert Groth

    Man wird tatsächlich jeden Tag neugieriger auf Euch! Afrika ist eine andere Welt die sicherlich noch viele Überraschungen für Euch bereithält. Wir kennen ja nur Rolf aber allein die Fotos zeigen eine gut funktionierende Reisetruppe. Lasst es Euch gut gehen und viele schöne Erlebnisse und vor allem gute Gesundheit. Sybille und Norbert

    4/15/19Reply

    Olafs neues Auto, jetzt ist er Happy 👏🏻

    4/16/19Reply

    Wunderschön 😍

    4/16/19Reply
     
  • Day14

    Mit Nina und Ethan im Farm Inn

    November 13, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute haben wir unser selbstgemachtes Frühstück hier in der Villa Klipklop genossen, obwohl der Toast etwas schwarz und die Eier etwas hart geworden sind. Der gefüllte Kühlschrank mit Produkten von der Farm hier war ja garnicht Teil des Angebots, sondern eine freundliche Überraschung. Wären wir länger geblieben, hätte Julian auch den Pizzaofen für uns und seine Familie angeheizt. Um halb 11 hat uns Nina abgeholt und wir haben einen kleinen Safari Game Drive ganz in der Nähe gemacht, mit anschließendem Buffet Lunch. Später haben wir noch die Umgebung des Quartiers erkundet und eine kleine Wanderung zur Spitze des Bergs gemacht, und die Aussicht genossen. Morgen gehts schon weiter nach Sun City, dem letzten Teil der Reise. Die Zeit vergeht viel zu schnell, vor allem, weil es endlich mal sonnig und warm war.Read more

    msig gang

    wow ... cool 😎

    11/14/16Reply
     
  • Day23

    gestern Diamanten - morgen Gold

    May 3, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 22 °C

    ... schaut Euch auch noch den restlichenText im Anschluss von dem, was ich gestern geschriebe habe an.

    Um 06:00 h ist meine Nacht zu Ende und ich setz mich wieder an die Vervollständigung des Buchführung. Noch bevor ich mit dem blog weitermachen kann, kommt Olaf. So als wäre am Vorabend rein gar nichts gewesen. Kein Kater, keine Müdigkeit, keine Probleme – evtl noch zu viel Restalkohol um als erster heute zu fahren… Ich setz‘ Kaffeewasser auf und als der Wasserkessel flötet, stehen auch die beiden anderen schon parat zum Frühstückskaffee. Mehr gibt es heute nicht. Ich verspreche uns allen ein gutes Frühstück im Palace of lost city. Noch vor 08:00 h sind wir unterwegs. Entsprechend früh sind wir dort. Das TomTom-Navi hat uns an ein Mitarbeiter-Einlass-Gate geführt – nicht an den Haupteingang. Der Wachmann will uns erst nicht reinlassen, sondern verweist und an das Hauptgate – mit Freundlich- und Beharrlichkeit erreichen wir aber unserer lass-mich-bitte-durch- Ziel. Und fühlen uns im Vorgarten vom ‚Palace of lost city‘. Irgendwas stimmt hier nicht – ich weiß nur noch nicht was. Vor dem Palast wieder ein Wachhäuschen mit Schranke. Und wieder der Spruch, dass wir zur Rezeption wollen, um nach Zimmern zu fragen und hier frühstücken wollen. Ein Anliegen, das den Wachmann irritiert. Man könne nur online Zimmer buchen – nicht an der Rezeption. Irgendwie alles ein wenig komisch. Von vergleichbar großen Hotels auf der Welt bin ich vollkommen anderes gewöhnt: problemloses erreichen der Eingänge; Lobby; Buffets etc. Hier scheint das nicht üblich zu sein. Mit gleicher Methode wie beim 1. Wachmann, läßt uns dieser auch durch. Wir fahren einmal um den check-in-Kreisel vom Palace und dann in die Tiefgarage, wo uns die Schranke ohne Diskussion geöffnet wird. Als wir rauslaufen, wird einem BMW-Fahrer die Einfahrt verweigert. Wir kennen weder unseren Einfahrt-Erlaubnis-Grund noch den der Verweigerung.
    Interessiert, neugierig, begeistert und fotografierend betreten wir den Palace. Am Eingang ein highlight für Olaf: ein 8-Zyl Lamborghini mit 650 PS und 305 kmh Spitzengeschwindigkeit für 305.000 Euro. Offenbar verkehrt hier das Publikum dafür. Spricht für die gestern genannten Zimmerpreise…
    An der Rezeption frage ich nach 2 Zimmern für 2 Nächte. Die Dame sagt mir die Preise nicht – sie schreibt sie auf, als wäre es etwas peinliches und ich kommentiere, als ich die Zahl sehe: ich wollte den Palast nicht kaufen…. Sie lacht. Macht darauf aufmerksam, dass es unüblich ist, hier zu buchen. Online sei billiger. Marginal ;-))) Können wir die Zimmer sehen, bevor wir buchen. Nein – das machen sie nicht. Wir können uns die Bilder im Web anschauen. Wie ist es mit Frühstück? Haben Sie Buffet? Frühstück eigentlich nur für Hotelgäste – ich soll beim Concierge nachfragen, ob der was machen kann… Wo ist das Casino? Der Palace ist kein Casino – nur ein Hotel. OK – das ist ein erster erklärender Puzzle-Stein…
    Nächste Station: Concierge. … geht eigentlich – der boy geht mal den Oberkellner fragen… wir ohne zu warten dem ‚Boy‘ hinterher. Vor dem Restaurant werden wir nach der Zimmernummer gefragt… der Boy kommt mit der pos Info zurück: wir dürfen hier frühstücken. Mmmh – diese Entscheidung war nicht so einfach zu bekommen. Hatte ich mir vollkommen unproblematischer vorgestellt. Wir werden zum Tisch geführt, nach Kaffee, Toast und Champagner gefragt. Wir nehmen schon mal alles – ist in der Pauschale mit drin. Fritz fragt sorgenvoll wieviel das Frühstück hier kostet – und ist schockiert, dass ich das nicht weiß. Weil ich nicht danach gefragt habe, sondern – auch ohne den Preis zu kennen – in einem solchen Hotel frühstücke. Gelegentlicher Lebensgenuß ist nicht gerade seine Kernkompetenz – ausgeprägte Sparsamkeit schon eher. Treu dem Motto: Sparsamkeit ist eine dauerhafte Einnahmequelle. Darauf in Einzelfällen zum Wohle von Genuß zu verzichten, ist ihm mehr fremd als geläufig.
    Da die Entscheidung aber gefallen ist, gibt er sich auch gerne diesem für ihn eher befremdlichen Genuß hin. Champagner; frisch gepresster Orangensaft; ein kalt-warmes Buffet, dass keinen Wunsch offen läßt. Er bemüht sich so viel von den Leckereien zu probieren, wie’s geht. Und die besonders leckeren Dinge noch mal nachzulegen. Was zur Folge hat, dass er nachher leise über seinen ‚Ranzen‘ klagt, der wegen Überfülle leicht spannt…
    Ein schöner Morgen – tolle Eindrücke, super Foto- und Video-Motive. Wir holen uns beim Concierge noch einen Plan des Geländes und stellen nun erst fest, was ‚sun city‘ ist. So eine Art Erlebnispark/Disneyworld. Mit Eintritt-Zahlung am Haupteingang (was wir ja nicht gemacht haben, weil wir in Unkenntnis durch den Lieferanteneingang gekommen sind). Activity Center mit allen denkbaren Unterhaltungsmöglichkeiten; einem Wellenbad; einem Casino; Messehalle; mehreren Hotels usw. Trotzdem ist es nicht unser Urlaubsgeschmack und wir sind schneller durch, als gedacht.
    Zum ersten Mal in 3 Wochen haben wir für die 3 Stunden Resttag keinen vorgegebenen Plan oder Ziel mehr. Ein ungewohntes Gefühl. Also beschließen wir, in das Pub in der Nähe unserer Unterkunft zu fahren, das Olaf heute morgen irrtümlich für die Fütterungsstelle für Löwen gehalten hat. Das trifft aber nur zu, wenn man ihn als zu fütternden Löwen betrachten würde… Wegen des opulenten Frühstücks brauchen wir hier nichts mehr zu essen, sondern beschränken uns darauf etwas gegen unseren Durst zu tun.
    Kurz vorm Dunkelwerden sind wir ‚Zuhause‘ – setzen uns noch zusammen und ratschen. Morgen geht es nach Johannesburg in eine Goldmiene.
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    Mei, ist er gefesselt von seiner Freundin 😉🤣

    5/3/19Reply

    Olaf, ohne Schlips geht nix

    5/3/19Reply
    Marion O.

    Toll die Kulisse, viel Spaß im Erlebnispark 😉

    5/4/19Reply

    Die Bank steht noch, Olaf nicht ✨🥴✨✨

    5/4/19Reply
     
  • Day33

    Johannesburg und Pretoria

    November 3, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Morgens geht es auf den Neighbourgoods Market in Johannesburg. Unser Host hat uns am Abend zuvor gebrieft wie wir uns am besten in Johannesburg zu verhalten haben. Bereits beim Parken merken wir, dass Johannesburg anders ist als alle anderen Städte zuvor. Eine wirklich skurrile Ecke in der sich der Markt befindet. Direkt kommt ein Typ auf uns zu, der uns ganz freundlich erklären will, dass wir ein Parkticket brauchen um auf den Markt zu gehen und will uns zu einem Geldautomaten führen. Wir sind skeptisch und erkundigen uns bei Menschen am Markt, die uns bestätigen, dass das Parken umsonst ist. Die Stimmung verändert sich sofort auf dem Markt! Viele freundliche Menschen, bunte Stände, köstliches Essen und gute Stimmung. Wir frühstücken ausgiebig und machen uns danach auf den Weg zu einem weiteren kleinen Markt außerhalb von Johannesburg. Wir umrunden einen Stausee, merken wie geregelt der Verkehr in Deutschland ist und kommen in Pretoria an. Sightseeing: Union Building und Voortrekker Monument
    Abends sind wir zum Dinner eingeladen (die Einladung erreichte mich bereits vor 8 Jahren in Neuseeland). Herzlichkeit, gute und witzige Unterhaltungen, leckeres Essen und eine Stimmung als hätten wir uns erst gestern gesehen erwarten uns bei Tessa und Philip! Was für tolle Menschen:)
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  • Day5

    angekommen in RSA

    August 26, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Bin verdächtig pünktlich angekommen; sehr komfortabel geflogen;4er Reihe zu zweit; die Bilder sind von Heiner Haus auf der Farm die für die nächste Woche mein zuHause ist; Das Safari Zelt unter dem Hochsitz ist meine Bleibe; sehr komfortabel; letztes Bild Abendstimmung bei Lagerfeuer der Mond hängt hier ganz schön in den Seilen. Sind beschäftigt mit den Tripvorbereitungen. Ende nächster Woche gehts nach Süden Richtung Durban um das Motorrad abzuholen. Auf dem Weg wollen wir noch mit Mountainbikes den Sanipass meistern Immerhin 3000 Höhenmeter. Für 2 alte Knochen eine echte Herausforderung . Die nächsten Bilder von dort. Ciao bis dann GütziRead more

    Biggi Pinguin

    Hängt der Mond immer noch schief?? Liebe Grüße! Biggi

    8/29/17Reply
    Tobias Pylypiw

    Sieht klasse aus!

    9/4/17Reply
     
  • Day31

    Drawing to a close

    July 24, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Wow the month has gone so fast and has been so full. After a wonderful time at Dikololo over the weekend.
    On the way back to Pretoria we stopped in to see Nadia at her factory. Then stopped home to unload the car before going to meet Charl at his work.
    Charl took us to Menlyn Shopping Centre to see if we could find a replacement sweater for Natasha as the dogs decided to eat one of hers. Unfortunately we had no luck finding one 😢
    For dinner Ouma Rina invited us over for soup so Natasha and I headed there after the shopping whilst Charl come home.

    Today we took Luna back to the vet for a checkup of the wound on her foot. Vet said it is healing well but needs more time. Natasha also went for a hair cut while I finished off packing my bags and doing the washing.

    In the evening we took a drive to a butcher shop called Kings Meat Deli that have game meats, as well as normal meats, where I got some steaks and fillets of Eland, Kudu, Ostrich and blesbok which we cooked over a coal braai. The different meats tasted great!
    Some of the other meats were cut into huge portions. You can get small, medium, large, Xlarge or MAN SIZE! Check out the 1.1kg T-bone below for only $13.20. The meat prices here were very good.
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  • Day13

    Pretoria West

    July 29, 2011 in South Africa ⋅ ⛅ 8 °C

    Und wie es sich gehört, fährt auch der Pride of Africa ganz besonders stilvoll in seinen Heimatbahnhof ein: Gezogen von einer echten alten Dampflokomotive!
    Kurz vor Pretoria wechseln wir die Lok.
    Und wer hat als einziger das Vergnügen auf der alten Dampflok mitzufahren (natürlich unter den neidischen Blicken all der anderen bahnverrückten Mitreisenden)?
    Richtig: der Ritter!
    Die Dampflok ist übrigens ein deutsches Fabrikat von 1953.

    Die größte Herausforderung besteht übrigens darin, auf dem Führerstand nicht im Weg zu stehen... :-)

    Ansonsten hat er die einmalige Gelegenheit beim Rangieren am Pride of Africa vorbeizufahren, den Lokführern bei der Arbeit zuzugucken, und unseren Zug mal von ganz vorne zu bewundern. Ungefähr eine Stunde dauert das Vergnügen, von einer echten Dampflok gezogen zu werden. Dann erreichen wir den Rovos-Rail-eigenen Bahnhof in Pretoria, Capital Park Station.
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You might also know this place by the following names:

Pretoria, ፕሪቶሪያ, بريتوريا, Pretoriya, Горад Прэторыя, Претория, ཕི་རི་ཐོ་རི་ཡ།, Pretòria, Претори, پرێتۆریا, Πρετόρια/Πόλη του Ακρωτηρίου, Pretorio, پرتوریا, פרטוריה, प्रिटोरिया, Պրետորիա, PRY, Pretoría, プレトリア, პრეტორია, 프리토리아, Praetoria, Pretorija, Преторија, പ്രിട്ടോറിയ, ਪ੍ਰਿਟੋਰੀਆ, پریٹوریا, Pretória, Pitoli, பிரிட்டோரியா, ప్రిటోరియా, พริทอเรีย, Pretoriä, Prétoriye, Преторія, Pretorii, E-Pitoli, 普利托里亞, 比勒陀利亞, IPitoli