South Africa
KwaZulu-Natal

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128 travelers at this place:

  • Day310

    Rhino Paradise

    December 12 in South Africa

    Über Newcastle ging es zum Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark. Wir verbrachten drei Nächte in der Nähe und besuchten den Nationalpark tageweise. Der Nationalpark ist einer der schönsten, die wir bisher besucht haben. So viele Nashörner wie hier haben wir noch nirgends gesehen. Sogar drei Mütter mit ihren Babys konnten wir hier beobachten und natürlich auch viele andere Tiere.

    Die letzte Nacht haben wir in Santa Lucia wiedermal in einem Zelt verbracht. Die Region ist sehr bekannt für Nilpferde und Krokodile. Manchmal kommen die Tiere auf ihrer nächtlichen Suche nach Gras, bis in die Wohngebiete und man muss im Dunkeln achtsam sein.

    Nun geht es weiter ins Königreich Eswatini - auch bekannt als Swaziland. Das Land, dass dieses Jahr unter anderem wegen der Verwechslung mit Switzerland seinen Namen geändert hat.
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  • Day63

    Durban, Südafrika

    November 30 in South Africa

    Der 3 Tag in Durban, heute ist es sehr windig. Was typisch ist, wenn die kalte Luft der Arktis auf das warme Afrika trifft. Es war aber trotzdem sehr warm und wir sind noch mal am Strand spazieren gegangen, es war wieder ein reges treiben😃

  • Day63

    Mittagsessen in Durban

    November 30 in South Africa

    Ich kanns kaum glauben. Ich bin in Afrika 🦓 Beim mittagsessen erst einmal realisieren wo auf der Erde das gerade passiert. Der Spaziergang am Strand machte das ganze nicht realistischer, Ende November 😉 Ein spannender Tag mit so vielen neuen Eindrücken.

    Jedoch ist Vorsicht geboten, und es wurde empfohlen nicht alleine rauszugehen, die Stadt zu meiden, da es dort viele kriminelle Ecken gibt. Das komische Gefühl, überschattet das ganze etwas.

    Ich bin aber dankbar über die Zeit in Afrika, dem unbekannten und schönen 🤗
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  • Day104

    Richards Bay, South Africa

    March 31, 2015 in South Africa

    We arrived in Richards Bay to begin a safari to the Hluhluwe-Umfolozi Game Reserve.
    What is remarkable about this game reserve is that they have single-handedly repopulated the white rhino which has now been removed from the endangered list.
    Jeff and I had been on safari before in Tanzania, but the rhino was the only animal that we didn’t see much of - we saw one at a great distance. We saw many white rhinos today! In fact, there were several times that a mother and baby rhino crossed the road in front or back of our vehicle. A couple of times we had a rhino within 20’ of us! We were even close enough to see (and smell) one marking it’s territory. It looks a bit like a the fine spray nozzle from your hose. Yikes. They are remarkable animals and it is wonderful to see their numbers rising again. Poaching is still a horrible problem and poachers are continually coming up with new ways to get their prey (helicopters are one of the latest ways). Some groups of rhinos have a 24 hour guard.
    This is also the homeland of the Zulu tribe. They are a warm and friendly tribe that speaks a language that incorporates “clicks”. I haven’t mastered it, but it’s interesting to try!
    The first photo is a white rhino up close!
    The second photo is a rhino and her baby.
    The third photo is a giraffe that passed in front of us.
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  • Day7

    Fahrt nach Hluluwe

    August 21, 2017 in South Africa

    Vor uns lag heute eine etwa 6 stündige Reise nach Hluluwe. Eigentlich ist die Strecke gar nicht so weit, da man allerdings Swasiland umfahren muss zieht es sich ganz schön in die Länge. Unsere Gastgeber hatten heute sogar noch ein Frühstück für uns spendiert und wir erzählten ihr von Bethel und den verschiedenen Einrichtungen. Im Gegenzug erklärte Sie, dass sie momentan dabei ist ähnliche Einrichtungen in ihrer Provinz einzurichten, da es sowas in Südafrika noch gar nicht gäbe.
    Auf dem Weg zur Unterkunft führte die "Autobahn" zwischen einigen privaten Nationalparks durch und wir konnten von der Bahn aus in einem der Parks 2 Giraffen entdecken!!
    Unsere Gastgeberin hat das Anwesen in welchem wir heute schlafen vor einem Jahr mit ihrer Familie gekauft (schaut mal auf der Karte im Satelittenmodus wir sind mitten in der Pampa auf einem Riesenanwesen!). Sie ist super nett und hat uns ganz viele Tips für unsere weiterreise gegeben. Zum Beispiel hat sie uns geraten unbedingt in Santa lucia eine Bootstour zu machen, weil man dabei ganz viele Nilfpferde und Krokodile beobachten kann. Morgen geht's dann in den Hluluwe Nationalpark, den ältesten in ganz Afrika. Da wir heute nicht ganz so viel erlebt haben und keine neuen Fotos haben gibt es noch ein paar Impressionen der letzten Tage für euch. :)
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  • Day9

    St. Lucia und Fahrt nach Port Shepston

    August 23, 2017 in South Africa

    Unser Tag begann heute morgen um 7 Uhr denn wir hatten zu 9 Uhr eine Bootstour über den angrenzenden Fluss gebucht. Uns wurde versprochen, dass wir vielen Nilpferden und vielleicht sogar Krokodilen begegnen würden. Und tatsächlich sahen wir Unmengen an Nilpferden die im Fluss vor sich hin dösten. Mit den Krokodilen hatten wir leider etwas Pech wir haben nur ein einziges an Land im Gras liegen sehen, es war aber auch recht klein. Dafür konnten wir einen Schreiseeadler beobachten. Wir haben übrigens gelernt, dass Nilpferde bis zu 2 Tonnen wiegen können und ca. 40 kg Gras pro Tag fressen. Dabei können sie an Land immer noch bis zu 40 km/h schnell werden und sind für die Menschen der gefährlichste Pflanzenfresser wenn sie ein Junges dabei haben, weil sie alles dafür tun würden um es zu schützen. Jedes Jahr sterben in Südafrika 2000-3000 Menschen bei Angriffen durch Nilpferde.
    Nach der Tour haben wir uns dann auf dem Weg nach Port Shepston gemacht. Die Stadt an sich ist nicht besonders, doch sie liegt auf dem Weg nach East London (unser nächstes Ziel) und da wir nicht 12 Stunden bis dahin durchfahren wollten, haben wir uns hier ein Zimmer in einem Hostel direkt am Meer gebucht. Wir sitzen also garde draussen, schreiben den Blog und hören dabei wie die Wellen am Ufer brechen.:)
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  • Day7

    Durban

    September 3 in South Africa

    Gestern Abend sind wir nach einer 14h Busfahrt von Port Elizabeth aus in Durban angekommen. 🚍
    Heute Morgen machten wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Wir gingen in die Botanischen Gärten und schauten uns das Moses Mabhida Stadion an, welches für die WM 2010 gebaut wurde. Allerdings ist das Stadium heute schon wieder eher heruntergekommen und überall liegen Tonnen von Müll herum.🙁
    Danach liefen wir die Promenade entlang, sahen Affen und aßen für umgerechnet 4€ afrikanisch zu Mittag. 🌮🍞🥘
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  • Day8

    Hluluwe IMfolozi Park und Iphiva Camp

    August 22, 2017 in South Africa

    Heute waren wir in dem ältesten Nationalpark Afrikas den Hluluwe IMfolozi Park. Er wurde Ende des 18. Jahrhunderts gegründet, um die Nashörner vor dem Aussterben zu bewahren. Damals lebten nur noch 20 Exemplare. Bis zu den 2000ern hatte sich der Bestand wieder einiggermassen erholt, doch in den letzten Jahren hat die Wilderei wieder massiv zugenommen. Für 1kg Horn bekommt man auf dem Schwarzmarkt ca. 14.000 Euro!!!!! Wir sind also mit hohen Erwartungen in den Park gefahren, einige Nashörner zu entdecken. Und tatsächlich lief uns weniger hundert Meter nach dem Eingang ein Nashorn auf die Strasse!! Ausserdem durften wir einer Giraffe und mehreren Zebras auf der Strasse begegnen.
    Gegen Mittag haben wir uns dann aufgemacht in Richtung Santa Lucia: Die Stadt in der Nilpferde und Krokodile Nachts die Strassen unsicher machen. Nach einer kurzen Pause ging es in den Iphiva Park, welcher zwischen Santa Lucia und Cape Vidal liegt. Hier glauben wir unseren ersten Leoparden entdeckt zu haben, welcher allerdings zu schnell für ein Foto war. Das besondere an diesem Park Ist, dass er grösstenteils aus Dschungel besteht und direkt an das Meer angrenzt.
    Und damit kommen wir zum nächsten Highlight, den Mission Rocks. Es ist Ansammlung von Felsen, die direkt an das Meer und den Dschungel grenzen. Es ist ein beeindruckendes Gefühl ausserhalb des Autos von wilden Tieren (Haien im Wasser und Löwen etc. im Dschungel) umzingelt zu sein.
    Danach ging es für uns das erste mal in ein Hostel, anstatt in einer Airbnb Wohnung zu schlafen.
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  • Day87

    1000 Hügel im Nebel

    November 15, 2017 in South Africa

    Durban begrüßte uns bewölkt mit 23° und Aussicht auf Schauer und Gewitter. Anfangs sah es noch ganz gut aus, aber mit der Zeit wurde es immer diesiger.

    Ins Tal der 1000 Hügel ging es hoch hinauf auf 800 Meter. Das Tal soll seinen Namen von Mark Twain haben, der auf einer seiner Reisen dort Halt machte und meinte, das seien bestimmt 1000 Hügel.

    Je höher wir kamen, desto weniger sah man. Wir standen also auf einem Hügel und sahen vor eine weiße Wand. 🌫

    Nichtsdestotrotz waren die Männer und Frauen vom Stamm der Zulu sehr engagiert, sehr fröhlich und sehr bunt. Es gab eine Vorführung, bei der es um das Heiratsritual der Zulu ging. Ein Mann musste 11 Rinder für eine Frau zahlen, was aber nicht als Kaufpreis gedacht war, sondern als Opfergabe, denn die Frau gab mit der Heirat die Verbindung zu ihren Ahnen auf und gehörte nun zu den Ahnen ihres Mannes. Die Ahnen sind heute noch für die Zulu sehr wichtig. Das fand ich sehr interessant.

    Die Tänze waren gerade vorbei, da lernten wir einen afrikanischen Sturzregen mit Gewitter kennen. Auch beeindruckend. 😁 🌩☔

    Übrigens ... hier regnets auch in den Bussen! ☔😁

    Zurück auf dem Schiff erfuhren wir dann, dass die Nachmittagsausflüge wegen des Wetters abgesagt werden mussten. Da hatten wir noch Glück.

    Nachmittags haben wir uns zu Viert in die Stadt gewagt. Phoenix hatte einen Shuttle-Service organisiert, da man durch den Hafen nicht einfach so laufen darf. Wir bummelten durch eine Einkaufspassage beim uShaka Marine World. Es gibt in Südafrika übrigens keine Einkaufsstraßen mit Geschäften, die Menschen gehen nur in diese Passagen oder auf die Märkte.

    Als wir am Strand ankamen, fing es wieder an zu regnen und zu stürmen, also nichts wie zurück zum Schiff.

    Ach ja, die Haiforscher riefen an. Bei so einem Wetter 🌊 fahren sie nicht mit Touristen raus. Dieses Abenteuer ist auf Übermorgen verschoben.

    Tja, auch in Afrika muss es mal regnen, und Spaß hatten wir trotzdem.
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  • Day29

    Schöne Zeit in St. Lucia

    March 8 in South Africa

    Im Karibisch angehauchten St. Lucia, mit seinem vielseitigem Oekosystem zwischen Flussmündung und Meer, erholen wir uns von den letzten Tagen. Mit einer Bootsfahrt zu den Hippos stimmen wir uns auf die Grosswild-Safaris der kommenden Tage ein.

You might also know this place by the following names:

Province of KwaZulu-Natal, KwaZulu-Natal, iKwaZulu-Natal, KwaZulu-Natali, Hazolo-Natala, Kwazulu-Natal, HaZulu-Natal, KwaZulu-Natala

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