South Africa
KwaZulu-Natal

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109 travelers at this place:

  • Day7

    Durban

    September 3 in South Africa

    Gestern Abend sind wir nach einer 14h Busfahrt von Port Elizabeth aus in Durban angekommen. 🚍
    Heute Morgen machten wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Wir gingen in die Botanischen Gärten und schauten uns das Moses Mabhida Stadion an, welches für die WM 2010 gebaut wurde. Allerdings ist das Stadium heute schon wieder eher heruntergekommen und überall liegen Tonnen von Müll herum.🙁
    Danach liefen wir die Promenade entlang, sahen Affen und aßen für umgerechnet 4€ afrikanisch zu Mittag. 🌮🍞🥘
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  • Day13

    Afrikhaya Guesthouse

    September 8 in South Africa

    Da ich bei jedem B&B bis jetzt auch einen Footprint hatte will ich das auch bei den nächsten durchziehen, so auch hier im Afrikhaya. Wir waren insgesamt jetzt fünf Nächte hier und es hat uns sehr gefallen. Alles ist auf einem sanften Tourismus ausgelegt, nichts im Überfluss was irgendwann im Müll landet. Das Frühstück wird frisch zubereitet aus hochwertigen Lebensmittel und liebevoll serviert. Die Gegend selber gilt als sehr sicher. Auf eins muss man jedoch gut aufpassen, den Affen, die klauen und stehlen was das Zeug hält. Fenster und Türen immer nur einen Spalt öffnen - gehen auch in Häuser. Die beiden ersten Bilder zeigen unser im afrikanischen Stil erbautes Chalet das komplett im grünen steht, sowie das Haupthaus. Und auf speziellen Wunsch meiner Mitreisenden ein Bild von innen.
    Morgen ist dann wieder ein Auto Tag, es geht über Durban 450km in die Dragensberge.
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  • Day12

    Hluhluwe - Imfolozi

    September 7 in South Africa

    Oh man - es gibt Tage die bleiben definitiv für immer im Gedächtnis und in Erinnerung, sind überdies mit nichts und kein 💰 Geld der Welt zu bezahlen. Der heutige, also der 07.09.18 ist genau so ein Tag für Heike und mich. Jedenfalls war für uns beide wieder ein Safari Tag, im Hluhluwe (sprich: Schluschlui) ein Game Reseve das zu den ältesten Wildschutzgebieten Afrikas zählt. Es wurde bereits 1895 als solches proklamiert und hat eine Größe von 960 km2, ist somit das dritt größte Südafrikas. Bekannt überdies durch größerer Bestände beider Nashorn Gattungen.

    Tagesverlauf: der Wecker hat 04:00 Uhr geklingelt, also raus aus dem Bett, Klo, Duschen, Zähne, das übliche halt. Danach die Trekking Schuhe an und zwei Jacken. Es ist kalt auf dem offenen Toyota Rover zu früher Stunde. Die Tour selber hatten wir wieder bei Shakabarker gebucht, durchgeführt wurde sie von Monzi Safari Tours. Kurz vor fünf sind wir von unserem Guesthouse abgeholt worden - das Wetter war trüb und wenig einladend. Im Reservat selber gab es erst mal wenig zu sehen, die Stimmung entsprechend, sagen wir mal, ruhig. Es ist halt die Natur und nicht irgendein Zoo, da sieht man Tiere oder nicht. Das einzige Highlight war eine Hyäne die sich in Pose gestellt hat. Die Steigerung kam nach etwa einer weiteren Stunde durch zwei Giraffen, ein paar 🐃 Büffel, Zebras hin und wieder und natürlich Antilopen in allen Ausführungen. Kudus, Impala's usw. Kurz vor der Mittagszeit, durch Absprache der Guides untereinander machte eine Löwensichtung die Runde. Unser Guide mit dem offenen Jeep recht rasant hin zu besagter Stelle - tatsächlich ein männlicher Löwe der gemächlich keine 10 m entfernt ins Gebüsch trottete. Was für ein Anblick! Zur Erinnerung, kein Zoo, wir im offenen Jeep. Nach dieser Sichtung machte durch Absprache der Guides noch die Runde das weitere Löwen irgendwas gerissen haben - wir natürlich hin, im Gebüsch dann zwei Löwen die etwas fraßen, genau konnte man es nicht sehen da einfach zu viel Sträucher und Gras war. Das Highlight schlechthin war jedoch das sich ein weiteres Löwenmännchen an einer anderen Stelle im Park Blutverschmiert durch eine gute Jagd in Pose gelegt hat - man traut sich kaum noch zu atmen. Gänsehaut Anblick pur. Nochmal zur Erinnerung, kein Zoo! Ich hätte nicht gedacht das sich alles noch toppen lässt. Jedoch - wenn man sich plötzlich in einer Herde Elefanten wiederfindet in der die Grandmother die Road sichert und die Herde Elefanten an einem vorüberzieht dabei den Nachwuchs immer im Zentrum hält. Auf dem einen Bild sieht man einen Ford Ranger Truck welcher ja kein Kleinwagen ist im Vergleich. Bei diesem Anblick bekommt man Atemnot und Pipi in den Augen! Danke Monzi SA Guide für diesen Tag!
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  • Day15

    Emafweni

    September 10 in South Africa

    Unser heutiges Guesthouse hat seinen Namen von den Zulu. Der Name selbst bedeutet soviel wie "Platz in den Wolken".
    Zum Emafweni selbst gibt es nur soviel zu sagen das es nur zwei Häuser zur Vermietung und das Besitzer Haus selbst auf einem sehr großen Grundstück hat.
    Heute früh so kurz vor sechs Uhr, es wurde langsam hell, hab ich mir gedacht ich muss den Sonnenaufgang in den Bergen sehen. Ich also im Schlafanzug raus, es war Frost und alles bereift, ums Haus rum und das Bergmassiv rund um den Monks Cowl angeschaut. Ich muss schon sagen - dieses Naturschauspiel hab ich noch nie gesehen. Die gerade aufgehende Sonne strahlt den Monks Cowl rot an und dieser reflektiert in allen möglichen Orange Tönen. Einfach Klasse.
    Nach diesem Schauspiel ging es für Heike und mich in die Valley Bakery etwa 10min entfernt zum Breakfast. Es ist schon toll das original südafrikanische Treiben auf dem Land zu beobachten. Ein Bild zeigt die Bäckerei von innen, ein Bild unser Haus am See.

    Nachtrag, unsere Hosts Rita und Jens hier im Emafweni waren ausgesprochen sehr nett. Da wir morgen früh nicht zu spät los wollen haben wir uns heute Abend schon verabschiedet. Rita und Jens hatten sich sehr gefreut uns kennenzulernen und aus diesem Grund gab es eine dicke Umarmung. Es ist echt nett in so kurzer Zeit so liebe Personen kennenzulernen.
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  • Day10

    Ingwe Beach

    September 5 in South Africa

    Nach jetzt mehreren Tagen Sightseeing und Touren und Unternehmungen haben wir uns nen halben Tag chillen am Strand genehmigt bevor es am späten Nachmittag zur Bootstour auf den Lake St Lucia geht. Die beiden Typen auf den einen Bild machen für Heike und mich ein Armband mit der Aufschrift "iSimangaliso" was soviel wie wunderbarer Ort aus Zulu übersetzt bedeutet. Ob man baden gehen will muss man selbst entscheiden, der indische Ozean hat hier gefährliche Strömungen und natürlich gibt's auch den ein oder anderen 🦈 Hai. Auf dem ersten Bild sitzen wir inmitten Sand Skulpturen.

    Okay, ich sitze jetzt auf der Terrasse und schau mir die Gegend an. Plötzlich Krach und Kreischen. Kurz umgeschaut - ah, die Mülltonne steht draußen und an dieser macht sich eine ganze Affenbande zu schaffen. Das lockt auch noch andere Tiere an. Hab jedoch keine Ahnung was das ist was da marodierend über die Straße kommt.
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  • Day11

    iSimangaliso

    September 6 in South Africa

    Ich weiß gar nicht wo ich heute mit meinen kleinen Roman hier anfangen soll. Vielleicht erst kurz zu gestern. Geplant war am späten Nachmittag eine Boots Cruise auf dem Lake St Lucia. Diese musste leider auf Grund einer Demonstration direkt am Bootsanleger ausfallen. Ist nicht weiter dramatisch da ich hier in St Lucia einen Reservetag geplant hatte. So hoffen wir das die Fahrt am Samstag nun stattfindet.

    Doch nun zu heute. Heike und ich wurden kurz vor acht hier am Afrikhaya Guesthouse im offenen Geländerover von Sakhile einem Zulu von Shakabarker Tours abgeholt. Danach ging es in den iSimangaliso Wetland Park der die kleine Stadt hier komplett umschließt. Der Park ist 330000 ha groß und ist seit 1999 ins UNESCO Weltkultur Erbe aufgenommen. Der Tag heute war schon ein ganz tolles Erlebnis für uns da Shakabarker Tours mit seinen Ausflügen und Touren auf einen sanften Tourismus mit viel Wissen, das er auch vermitteln kann, setzt. Man kann sagen, es war ein langer Bio und Geschichtsunterricht.
    Heike und ich wurden mit zwei anderen Pärchen abseits der Piste so richtig durch den Busch geschaukelt. Das Abenteuer schlecht hin.
    Zum Mittag dann war das allgegenwärtige Braai (BBQ, grillen) an einem Picknick Platz angesagt. Unser Tour Guide Sakhile war überaus gut ausgestattet. Es gab Fleisch, Boerewoers, eine Art Bratwurst, Salate, Brötchen, gegrillte Bananen und natürlich 🍷 Wein. Auf eins muss man höllisch aufpassen, den Affen, die stehlen tatsächlich vom heißen Grill das Grillgut. In unserem Fall ist einem Affen der Diebstahl einer Grillbanane geglückt. Danach, weil das Affen-Geschrei groß genug war kamen unsere Freunde die Mangusten wieder, die hatten jedoch weniger Glück. Was mich so richtig beeindruckt hat waren die Geschichten von unserem Guide. Über die Geschichte Afrikas, den Kulturen, den verschiedenen Dialekten, wie geheiratet wird. Ein wirklich rundherum prima Tripp heute. Der Strand ist Cape Vidal - dieser ist ebenfalls im Wetland Park integriert. Außerdem ist hier ganz in der Nähe, im iSimangaliso integriert, das südlichste Korallenriff Afrikas. 1225 Fischarten gibt es hier - mehr als am Great Barrier Reef in Australien.
    Mein persönlicher Favorit sind jedoch die kleinen Dung Beetle die die etwas größeren Häufchen verwerten.
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  • Day14

    Auto Tag

    September 9 in South Africa

    Heute gab es wieder einen etwas längeren Turn von St Lucia in die zentralen Drakensberge ins Emafweni am Fuße des Monks Cowl. Die Hälfte des Weges, etwas über 200 km, ging über die N2 bis Durban. Alles völlig unspektakulär. Kurz nach Durban, in Richtung Pietermatritzburg ändert sich die Landschaft. Es geht stetig bergauf und irgendwann hat man einen grandiosen Blick auf die südlichen Drakensberge. Dank der überaus guten Sicht heute konnte man die verschneiten Gipfel sehen die die Grenze zu Lesotho markieren. Ein überaus beindruckend tolles Gebirge die Drakensberge - so ganz anders wie zb die Alpen. Jetzt sitzen wir im Emafweni und haben ein ganzes Haus an einem kleinen See für uns. Nur ein paar Meter entfernt vom Wanderparkplatz des knapp 3300 m hohen Monks Cowl (Mönchs Kutte) hier im Cathkin Park der seit November 2000 UNESCO Weltkulturerbe ist. Ein Bild zeigt die Silhouette vor unserem kleinen Haus während des Sonnenunterganges. Und das Bild unserer Milchstraße, ich bin wirklich fasziniert vom Südsternhimmel ohne Lichtverschmutzung, drei Stunden später.Read more

  • Day8

    Shayamoya

    September 3 in South Africa

    So, jetzt sitzen wir hier irgendwo auf dem Berg, ganz dicht an der Grenze zum Königreich Swasiland und schauen vom Chalet Nummer drei der Shayamoya Lodge ins nun nächtliche Tal über den Lake Jozini und lassen den Auto Tag Revue passieren. Heute morgen beim auschecken aus der alten Mine meinte Rainer der Besitzer selbiger das wir vorsichtig sein sollen. In Sabie, durch diese Stadt mussten wir durch, wären für heute Unruhen geplant. Das bedeutet keinerlei Risiko und ggf einen anderen Weg fahren. Welches einen erheblichen Umweg zur Folge hätte. In Sabie selber, man hat schon ein überaus mulmiges Gefühl, sehr viel Polizei und ebensoviel Security. Wir sind gut durchgekommen.

    Die ganze Landschaft danach war von besonderer Schönheit. Neben der Straße war mal ein Schild mit der Aufschrift "Highlands Meander" - das trifft es ganz gut, eine verschlängelte Hügellandschaft, goldgelb mit trockenem Gras bewachsen, soweit das Auge blickt. Immermal ein Baum dazwischen das es an eine Filmkulisse erinnert.

    In der nächst größeren Stadt, Piet Retief, dann eine Begebenheit zum nachdenken. Dazu kurz eine Vorgeschichte vom Vortag. Monatsanfang, es gab Geld, an den Geldautomaten bilden sich Menschenschlangen um Bargeld zu holen. Direkt an der Bank von Graskop war das Geld schnell alle. Wir hatten einen an der Tankstelle wo es noch was gab. In Piet Retief selber waren drei Banken nacheinander mit Menschenschlangen von sicher guten hundert Meter je Bank. Hier sieht man wie gut es uns in Mitteleuropa geht und wir weiß geboren sind! Es macht einen nachdenklich.
    Ich will meinen kleinen Roman nun beenden. Wir sitzen draußen trinken Rotwein und freuen uns des überaus guten Lebens. Die wenigen Bilder sind von der Lodge.
    Das Moskitonetz am Bett ist sinnvoll, Malariagebiet.

    Oh Nachtrag, wir sitzen im dunkeln draußen, es raschelt, Taschenlampe geholt und geleuchtet - da sind in unmittelbarer Nähe zu unserer Terrasse Impala's. Wie cool ist das denn!
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  • Day9

    mKhuze Game Reserve

    September 4 in South Africa

    Unser erster self Game Drive hatten wir heute im mKhuze Reserve. Das ganze funktioniert relativ einfach. Man fährt zu einem Natur Reservat hin, registriert sich mit Name, Telefonnummer, normalerweise Pass Nummer, Fahrzeug, Anzahl der Personen und unterschreibt das man sich auf dieser Art Safari an die Regeln hält und für sein Verhalten selbst verantwortlich ist. Zahlt ein paar Rand, in unserem Fall gerade mal 174 SA Rand (ca. 10.-€) und schon geht's los. Es ist schon sehr aufregend das ganze, zumal die Anfahrt über 15 km guter afrikanischer Wellblechpiste ging. Das Game Reserve mKhuze ist schon ganz anders als ein Krüger oder Addo. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen da drin, zumal dieser Park nicht sonderlich bekannt und auch aufgrund der witzigen Anfahrt nur ganz spärlich besucht ist. Das Reservat hat ca 40000 ha, was nicht ganz klein, jedoch noch übersichtlich ist. Man hat an einem vollen Tag schon genug Zeit Tiere zu entdecken was teilweise nicht ganz einfach ist.Read more

  • Day13

    Lake St Lucia

    September 8 in South Africa

    Heute, ganz untypisch für diese Jahreszeit, war die ☀️ Sonne kaputt. Oder noch da und wir haben sie nicht gesehen weil eine dicke graue Schicht die Sicht versperrt hat.
    Wie auch immer, wir sind hier und wurscht wie das Wetter ist ging es raus mit einem Boot auf den Lake St Lucia (sprich: san Luschia) zum Hippos gucken. Gebucht haben wir beim Anbieter unseres Vertrauens, Shakabarker. Kian Barker, der Inhaber, ist ausgebildeter Zoologe und weiß was er tut - kein Massentourismus mit Vermittlung von viel Hintergrund Wissen, was ich hier jedoch nicht weitergeben will.
    Der Lake St Lucia ist ein Brackwasser See mit viel Mangroven außen herum. Die Größe beträgt etwa 40 km Länge und 23 km Breite. Der Zugang zum Meer misst nocheinmal ca 20 km. Im See leben etwa 900 Krokodile, 1500 Flusspferde und eine sehr große Artenvielfalt an Vögel am See.
    Was noch ganz interessant ist das die Flusspferde abends das Wasser verlassen und an Land gehen um Gras zu fressen, das bedeutet das sich die Hippos auch hier in der Stadt aufhalten. Aus diesem Grund soll man auch nach Einbruch der Dunkelheit auch kleinere Strecken mit dem Auto fahren.
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You might also know this place by the following names:

Province of KwaZulu-Natal, KwaZulu-Natal, iKwaZulu-Natal, KwaZulu-Natali, Hazolo-Natala, Kwazulu-Natal, HaZulu-Natal, KwaZulu-Natala

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