South Africa
KwaZulu-Natal

Here you’ll find travel reports about KwaZulu-Natal. Discover travel destinations in South Africa of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

98 travelers at this place:

  • Day104

    Richards Bay, South Africa

    March 31, 2015 in South Africa

    We arrived in Richards Bay to begin a safari to the Hluhluwe-Umfolozi Game Reserve.
    What is remarkable about this game reserve is that they have single-handedly repopulated the white rhino which has now been removed from the endangered list.
    Jeff and I had been on safari before in Tanzania, but the rhino was the only animal that we didn’t see much of - we saw one at a great distance. We saw many white rhinos today! In fact, there were several times that a mother and baby rhino crossed the road in front or back of our vehicle. A couple of times we had a rhino within 20’ of us! We were even close enough to see (and smell) one marking it’s territory. It looks a bit like a the fine spray nozzle from your hose. Yikes. They are remarkable animals and it is wonderful to see their numbers rising again. Poaching is still a horrible problem and poachers are continually coming up with new ways to get their prey (helicopters are one of the latest ways). Some groups of rhinos have a 24 hour guard.
    This is also the homeland of the Zulu tribe. They are a warm and friendly tribe that speaks a language that incorporates “clicks”. I haven’t mastered it, but it’s interesting to try!
    The first photo is a white rhino up close!
    The second photo is a rhino and her baby.
    The third photo is a giraffe that passed in front of us.
    Read more

  • Day7

    Fahrt nach Hluluwe

    August 21, 2017 in South Africa

    Vor uns lag heute eine etwa 6 stündige Reise nach Hluluwe. Eigentlich ist die Strecke gar nicht so weit, da man allerdings Swasiland umfahren muss zieht es sich ganz schön in die Länge. Unsere Gastgeber hatten heute sogar noch ein Frühstück für uns spendiert und wir erzählten ihr von Bethel und den verschiedenen Einrichtungen. Im Gegenzug erklärte Sie, dass sie momentan dabei ist ähnliche Einrichtungen in ihrer Provinz einzurichten, da es sowas in Südafrika noch gar nicht gäbe.
    Auf dem Weg zur Unterkunft führte die "Autobahn" zwischen einigen privaten Nationalparks durch und wir konnten von der Bahn aus in einem der Parks 2 Giraffen entdecken!!
    Unsere Gastgeberin hat das Anwesen in welchem wir heute schlafen vor einem Jahr mit ihrer Familie gekauft (schaut mal auf der Karte im Satelittenmodus wir sind mitten in der Pampa auf einem Riesenanwesen!). Sie ist super nett und hat uns ganz viele Tips für unsere weiterreise gegeben. Zum Beispiel hat sie uns geraten unbedingt in Santa lucia eine Bootstour zu machen, weil man dabei ganz viele Nilfpferde und Krokodile beobachten kann. Morgen geht's dann in den Hluluwe Nationalpark, den ältesten in ganz Afrika. Da wir heute nicht ganz so viel erlebt haben und keine neuen Fotos haben gibt es noch ein paar Impressionen der letzten Tage für euch. :)
    Read more

  • Day9

    St. Lucia und Fahrt nach Port Shepston

    August 23, 2017 in South Africa

    Unser Tag begann heute morgen um 7 Uhr denn wir hatten zu 9 Uhr eine Bootstour über den angrenzenden Fluss gebucht. Uns wurde versprochen, dass wir vielen Nilpferden und vielleicht sogar Krokodilen begegnen würden. Und tatsächlich sahen wir Unmengen an Nilpferden die im Fluss vor sich hin dösten. Mit den Krokodilen hatten wir leider etwas Pech wir haben nur ein einziges an Land im Gras liegen sehen, es war aber auch recht klein. Dafür konnten wir einen Schreiseeadler beobachten. Wir haben übrigens gelernt, dass Nilpferde bis zu 2 Tonnen wiegen können und ca. 40 kg Gras pro Tag fressen. Dabei können sie an Land immer noch bis zu 40 km/h schnell werden und sind für die Menschen der gefährlichste Pflanzenfresser wenn sie ein Junges dabei haben, weil sie alles dafür tun würden um es zu schützen. Jedes Jahr sterben in Südafrika 2000-3000 Menschen bei Angriffen durch Nilpferde.
    Nach der Tour haben wir uns dann auf dem Weg nach Port Shepston gemacht. Die Stadt an sich ist nicht besonders, doch sie liegt auf dem Weg nach East London (unser nächstes Ziel) und da wir nicht 12 Stunden bis dahin durchfahren wollten, haben wir uns hier ein Zimmer in einem Hostel direkt am Meer gebucht. Wir sitzen also garde draussen, schreiben den Blog und hören dabei wie die Wellen am Ufer brechen.:)
    Read more

  • Day8

    Hluluwe IMfolozi Park und Iphiva Camp

    August 22, 2017 in South Africa

    Heute waren wir in dem ältesten Nationalpark Afrikas den Hluluwe IMfolozi Park. Er wurde Ende des 18. Jahrhunderts gegründet, um die Nashörner vor dem Aussterben zu bewahren. Damals lebten nur noch 20 Exemplare. Bis zu den 2000ern hatte sich der Bestand wieder einiggermassen erholt, doch in den letzten Jahren hat die Wilderei wieder massiv zugenommen. Für 1kg Horn bekommt man auf dem Schwarzmarkt ca. 14.000 Euro!!!!! Wir sind also mit hohen Erwartungen in den Park gefahren, einige Nashörner zu entdecken. Und tatsächlich lief uns weniger hundert Meter nach dem Eingang ein Nashorn auf die Strasse!! Ausserdem durften wir einer Giraffe und mehreren Zebras auf der Strasse begegnen.
    Gegen Mittag haben wir uns dann aufgemacht in Richtung Santa Lucia: Die Stadt in der Nilpferde und Krokodile Nachts die Strassen unsicher machen. Nach einer kurzen Pause ging es in den Iphiva Park, welcher zwischen Santa Lucia und Cape Vidal liegt. Hier glauben wir unseren ersten Leoparden entdeckt zu haben, welcher allerdings zu schnell für ein Foto war. Das besondere an diesem Park Ist, dass er grösstenteils aus Dschungel besteht und direkt an das Meer angrenzt.
    Und damit kommen wir zum nächsten Highlight, den Mission Rocks. Es ist Ansammlung von Felsen, die direkt an das Meer und den Dschungel grenzen. Es ist ein beeindruckendes Gefühl ausserhalb des Autos von wilden Tieren (Haien im Wasser und Löwen etc. im Dschungel) umzingelt zu sein.
    Danach ging es für uns das erste mal in ein Hostel, anstatt in einer Airbnb Wohnung zu schlafen.
    Read more

  • Day87

    1000 Hügel im Nebel

    November 15, 2017 in South Africa

    Durban begrüßte uns bewölkt mit 23° und Aussicht auf Schauer und Gewitter. Anfangs sah es noch ganz gut aus, aber mit der Zeit wurde es immer diesiger.

    Ins Tal der 1000 Hügel ging es hoch hinauf auf 800 Meter. Das Tal soll seinen Namen von Mark Twain haben, der auf einer seiner Reisen dort Halt machte und meinte, das seien bestimmt 1000 Hügel.

    Je höher wir kamen, desto weniger sah man. Wir standen also auf einem Hügel und sahen vor eine weiße Wand. 🌫

    Nichtsdestotrotz waren die Männer und Frauen vom Stamm der Zulu sehr engagiert, sehr fröhlich und sehr bunt. Es gab eine Vorführung, bei der es um das Heiratsritual der Zulu ging. Ein Mann musste 11 Rinder für eine Frau zahlen, was aber nicht als Kaufpreis gedacht war, sondern als Opfergabe, denn die Frau gab mit der Heirat die Verbindung zu ihren Ahnen auf und gehörte nun zu den Ahnen ihres Mannes. Die Ahnen sind heute noch für die Zulu sehr wichtig. Das fand ich sehr interessant.

    Die Tänze waren gerade vorbei, da lernten wir einen afrikanischen Sturzregen mit Gewitter kennen. Auch beeindruckend. 😁 🌩☔

    Übrigens ... hier regnets auch in den Bussen! ☔😁

    Zurück auf dem Schiff erfuhren wir dann, dass die Nachmittagsausflüge wegen des Wetters abgesagt werden mussten. Da hatten wir noch Glück.

    Nachmittags haben wir uns zu Viert in die Stadt gewagt. Phoenix hatte einen Shuttle-Service organisiert, da man durch den Hafen nicht einfach so laufen darf. Wir bummelten durch eine Einkaufspassage beim uShaka Marine World. Es gibt in Südafrika übrigens keine Einkaufsstraßen mit Geschäften, die Menschen gehen nur in diese Passagen oder auf die Märkte.

    Als wir am Strand ankamen, fing es wieder an zu regnen und zu stürmen, also nichts wie zurück zum Schiff.

    Ach ja, die Haiforscher riefen an. Bei so einem Wetter 🌊 fahren sie nicht mit Touristen raus. Dieses Abenteuer ist auf Übermorgen verschoben.

    Tja, auch in Afrika muss es mal regnen, und Spaß hatten wir trotzdem.
    Read more

  • Day29

    Schöne Zeit in St. Lucia

    March 8 in South Africa

    Im Karibisch angehauchten St. Lucia, mit seinem vielseitigem Oekosystem zwischen Flussmündung und Meer, erholen wir uns von den letzten Tagen. Mit einer Bootsfahrt zu den Hippos stimmen wir uns auf die Grosswild-Safaris der kommenden Tage ein.

  • Day15

    09.02.2017 warmest place to be - Durban

    February 8, 2017 in South Africa

    Seit dem letzten Beitrag sind lediglich 34 Stunden, d.h. etwas über 2.000 Minuten vergangen. In dieser Zeit habe/bin ich:

    😴 360 Minuten geschlafen
    🚶 110 Minuten in die Stadt gelaufen
    🐵 dort bereits die ersten wilden Affen getroffen
    🎒 25 Minuten fürs Frühstück eingekauft
    🌊 30 Minuten am Strand gefrühstückt
    🚐 40 Minuten im öffentlichen Bus verbracht
    🚶 60 Minuten durch den bekannten Victoria Market und die umliegenden Straßen spaziert
    🚍 180 Minuten eine Stadtrundfahrt unternommen
    👭 45 Minuten die Damen vom BazBus getroffen
    😋 70 Minuten zu Abend gegessen (indisch, weil hier sooooo viele Inder leben, wie sonst nirgends außerhalb von Indien)
    😠 30 Minuten ein Taxi gesucht
    🚕 20 Minuten zum Hostel gefahren worden
    🏊 20 Minuten in den Pool gehopst
    🚿 10 Minuten schnell geduscht (ab 21 Uhr wird hier aufgrund von Mangel das Wasser über Nacht abgestellt!)
    📖 45 Minuten gelesen
    😴 weitere 400 Minuten geschlafen
    😤 30 Minuten den Rucksack gepackt
    📱 30 Minuten diesen Beitrag verfasst und dabei
    ☕ 15 Minuten Kaffee getrunken

    😥 ... und ich habe 1.975 Minuten geschwitzt (nur beim Duschen und in einem klimatisierten Bus NICHT)! Es ist so unglaublich heiß und feucht hier! Selbst nachts kühlt es sich nicht unter 24°C ab! Und tagsüber stieg die Temperatur auf ca. 34°C an, was sich aber noch wärmer anfühlte.
    Ansonsten hat mir Durban aber gut gefallen!

    Das waren die vergangenen 2.000 Minuten und schwupps sitze ich gleich schon wieder im Bus auf dem Weg nach Johannesburg mit Zwischenstopp in den Northern Drakenbergs. Dort werde ich endlich wandern können: Die Umgebung muss atemberaubend sein und das Hostel speziell hierfür ausgerüstet! Da es mitten in den Bergen liegt, ist es jedoch u.a. vom Internet abgeschnitten. Ich melde mich also erst wieder aus Johannesburg - und zwar in knapp 8.000 Minuten!

    Was eine Durststrecke! Aber wie stellte Daniel trocken fest: Früher ging's auch ohne!! 😉

    In diesem Sinne: Ich drück euch!
    Read more

  • Day88

    Hare Krishna, hare hare

    November 16, 2017 in South Africa

    Heute weckte uns wie jeden Morgen die Meditationsmelodie inklusive Vogelgezwitscher. Das wird jeden Morgen um 6 Uhr in die Kabinen übertragen. Man kann es zwar abstellen, aber so kommt man schön friedlich in den Tag.

    Beim Frühstück beschlossen wir, uns ein Taxi samt Fahrer zu mieten, der uns zum Hare Krishna Tempel in Chatsworth fährt und anschließend zum Viktoria Street Market. Hier am Terminal gibt es einen Inder, der wohl die Taxis managt, und der übergab uns an Eric, einen schwarzen Taxifahrer.

    Eric fuhr uns dann 20 Kilometer raus aus der Innenstadt zu dem etwas höher gelegenen Tempel, der in dem meist von Indern bevölkerten Chatsworth liegt.

    Der Tempel wurde in Form einer Lotusblüte gestaltet und ist mit Marmorböden, goldenen Lampen und bunten Deckenbildern ausgestattet, die das Leben von Lord Krishna beschreiben. Es ist eine sehr ruhige, friedliche Atmosphäre dort, wir mussten die Schuhe ausziehen und durften uns dann im Tempel frei bewegen.

    Der Garten soll auch sehr schön sein, aber den haben wir uns wegen des ständigen Regens und des geduldig auf uns wartenden Erics nicht angesehen. Als wir beim Taxi ankamen, war er aber nicht da, und sofort kam der Parkplatzwächter, meinte Eric wäre auch kurz in dem Tempel und lief, um ihn zu holen.

    Ich kann nur immer wieder über die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Menschen hier staunen.

    Dann ging es zum Viktoria Street Market, und auch dort wartete Eric, bis wir uns alles angesehen hatten. Der Teil des Marktes, in dem wir waren, ist schon sehr touristisch. In anderen Hallen gibt es auch Fisch und Fleisch.

    Wir kauften uns Gewürze, eines davon nennt sich “Schwiegermuttertod“, weil es so scharf ist. 😈

    Man hatte irgendwie den Eindruck, als würden die Inder noch über den Schwarzen stehen. Die Inder waren die Chefs, beim Taxi, beim Tempel und auch in den Ständen des Marktes. Die Schwarzen waren die Zuarbeiter.

    Wir verabschiedeten uns von unserem netten Fahrer, und ich denke, er war mit den 800 Rand für den Vormittag ganz zufrieden.

    Zurück auf dem Schiff hieß es Mittag essen, und nun machen wir ein wenig Siesta. Das Wetter soll besser werden, also wollen wir gleich vielleicht nochmal zur Promenade und zum Strand, das Aquarium im Schiff suchen.
    Read more

  • Day89

    Shark Board Boat Trip

    November 17, 2017 in South Africa

    Der Tag begann früh, nämlich um 4:30 Uhr, da wir schon um 6 Uhr am Wilson's Wharf sein mussten.

    Da standen wir zeitig vor der Albatros, und wer kam nicht? Der Taxifahrer. Aber hier im Hafen gibt's ja eine Polizei, die auch Freund und Helfer ist, und die riefen uns ein neues Taxi.

    Am Yachthafen und endlich auch bei strahlendem Sonnenschein wurden wir und 10 weitere Interessierte von unserem “Kapitän“ Frank empfangen, der uns zum Boot brachte. 🚤 Nach ein paar Erklärungen ging es dann raus aufs Meer Richtung Strand.

    Dort waren die Boote mit den Männern, die die Netze kontrollieren, schon im Einsatz. Die Netze müssen regelmäßig erneuert werden, da sich dort sonst Algen und kleine Muscheln ablagern, die kleine Fische 🐟🐟🐟🐡🐡🐡 anlocken, welche dann wiederum die Haie anlocken.

    Die Männer in den Booten heben die Netze an, und wenn sie schwer sind, hat sich was verfangen und muss befreit werden. Delfine würden dadurch nicht gefangen, die seien zu intelligent, meinte Frank.

    Der Ausflug war informativ und hat riesigen Spaß gemacht. Vor allem die Fahrt mit dem Motorboot war richtig klasse, als Frank dann extra ein paar hohe Wellen nahm. Die Dünung sei so 3 Meter, meinte er.

    Dann hat er noch eine Runde durch den Hafen mit uns gedreht. Es war richtig schade, dass der Ausflug nach 2 Stunden schon vorbei war.

    Wir ließen uns von unserem Taxifahrer Joseph Stalin James (ja, so hieß er wirklich) wieder abholen und zum Schiff bringen. Breakfast war nun the most important thing, das verstand er gut.

    Und so saßen wir pünktlich zum Langschläferfrühstück auf dem Lido-Deck. 🍵

    Und der Tag war ja noch nicht zu Ende. Aber dazu später mehr ... im nächsten Footprint. 😁

    Madagaskar ist übrigens heute endlich abgesagt worden. Dafür bleiben wir länger auf La Reunion. Das ist uns sehr Recht. 👍
    Read more

  • Day90

    Hluhluwe

    November 18, 2017 in South Africa

    Hluhluwe wird bei den Zulu Susue ausgesprochen. Das ist das älteste Reservat hier in Südafrika. Dorthin ging unsere anderthalbstündige Fahrt von Richard's Bay aus ins Landesinnere.

    Mit der Hoffnung, die Big Five zu sehen ging es in einem schrecklich engen Bus los. Die Fahrt war aber recht interessant, weil es an “modernen“ Zuludörfern vorbeiging. Diese Dörfer werden vom Staat gefördert, auch der König der Zulu wird vom Staat bezahlt, weil er eine wichtige Institution für die Zulu ist.

    Wir konnten auch den Gebetskreis der Zulu, einen Steinkreis im Freien, sehen, wo man sich samstags versammelt. Nie hat man beim Beten ein Dach über dem Kopf, weil man sonst keinen Kontakt zu den Ahnen bekommt.

    Im Park ging es wieder im offenen Jeep bei 30° C durch die Landschaft, die dieses Mal völlig anders aussah als im Addo Park. Sehr viel mehr Bäume und Sträucher.

    Es ging die Berge rauf und runter, wir sahen Antilopen, Zebras, Büffel, Nashörner, Warzenschweine, Elefanten und den kleinen Mistkäfer. Aber keine Löwen und keine Giraffe für Tilly. 🐘🐗🐃

    Die Antilopen (Nyalas) sieht man häufig, anfangs wurden sie begeistert fotografiert, aber nach einer Stunde wurde beim Ruf “Oh, eine Nyala!“ von den Hobbyjägern abgewinkt. “Och, eine Nyala.“ 😁

    Einmal hielt in der Ferne ein Jeep, alles schaute, knipste, wir also hin, als die wegwaren, schauten und schauten ...

    Unser Guide meinte: “Perhaps they looked for a bird, a small bird ... a very, very small bird.“

    In der Pause wurde ein Braai für uns veranstaltet, ein Grillfest.

    Auch wenn wir nicht alle Tiere gesehen haben, die wir uns gewünscht hätten, war es ein toller Ausflug durch eine faszinierende Landschaft. Ich hätte ewig weiterfahren können.

    Gleich laufen wir aus, ich schicke schnell ab. Jetzt kommen die Seetage, kein Internet.

    Bis später. 😍
    Read more

You might also know this place by the following names:

Province of KwaZulu-Natal, KwaZulu-Natal, iKwaZulu-Natal, KwaZulu-Natali, Hazolo-Natala, Kwazulu-Natal, HaZulu-Natal, KwaZulu-Natala

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now