South Africa
KwaZulu-Natal

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170 travelers at this place:

  • Day109

    Durban

    December 29, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    „So stoked to meet Felix. Wishing him all the best waves on his awesome new missile. The best board I’ve ever ridden.”
    Bei unserem kurzen Zwischenstopp in Durban kauft Felix bei der Surfbrett-Shaper-Legende „Spider Murphy“ höchstpersönlich sein neues Herzstück (jaaaaa, ich bin jetzt nur noch an zweiter Stelle), welches er von nun an um die halbe Welt tragen will, um es am Ende der Endless-Summer-Reise in Nias zu deponieren.

    Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, in der Brauerei von Brian Stewart, bei dem wir vergangene Nacht auf der Gänsefarm übernachtet haben, eine Bierprobe zu machen.

    Hmhmh! Flüssiger Tettnanger Hopfen ;)
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  • Day63

    Mittagsessen in Durban

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    Ich kanns kaum glauben. Ich bin in Afrika 🦓 Beim mittagsessen erst einmal realisieren wo auf der Erde das gerade passiert. Der Spaziergang am Strand machte das ganze nicht realistischer, Ende November 😉 Ein spannender Tag mit so vielen neuen Eindrücken.

    Jedoch ist Vorsicht geboten, und es wurde empfohlen nicht alleine rauszugehen, die Stadt zu meiden, da es dort viele kriminelle Ecken gibt. Das komische Gefühl, überschattet das ganze etwas.

    Ich bin aber dankbar über die Zeit in Afrika, dem unbekannten und schönen 🤗
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  • Day9

    Port Elizabeth - Durban

    January 4 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    heute gibt es nicht wirklich viel zu erzählen,

    wir sind früh aufgestanden, wurden in Wilderness wieder mit Sonnenstrahlen geweckt. Wir mussten los, weil wir gegen Mittag unseren Flieger nach Durban nicht verpassen durften. Unser Host Chris hat uns dann freundlicherweise ein Lunchpaket fertiggemacht und dann ging es auch schon auf die Straße,

    Ziel Airport Port Elizabeth 320km entfernt, dann Inlandsflug nach Durban

    mit strahlendem Sonnenschein sind wir im Flieger los, leider mit dicken Wolken in Durban angekommen; haben unsere neue Knutschkugel am Flughafen in Empfang genommen und sind in unser Hotel gefahren. Das Wetter hatte uns nicht wirklich animiert, die Stadt zu sehen und so sind wir nur ins nächste Restaurant und haben was gegessen, also so ganz nebenbei, das was die Südafrikanische Küche wirklich kann, sind Steaks und die sind richtig gut und auch preiswert 😉

    um Euch einen kleinen Vorgeschmack auf Morgen zu geben, wir werden von der Küste ins Landesinnere fahren, in die Drakensberge, wir sind total gespannt auf neue wunderschöne Momente
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  • Day181

    Drakensberg

    April 25 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Why do I put myself through it. It so happens my fear of heights is matched by my stubbornness as I worked my way up the chain ladder, with certain death behind me should I fall. There were two routes up the mountain, the other going through a gorge, however, we had missed that turn off, so we looked up facing the ladders. South Africa hikes seem intent on freaking me out.

    We were in the Drakesberg mountains, which yes you guessed it, are stunningly beautiful. It gave El Chalten a run for our favourite hiking destination. The aforementioned hike took us to the second highest waterfall in the world, after Angel falls in Venezuela, but also breathtaking views over the mountain range.

    The trouble with beautiful scenery is that Kat keeps taking lots of photos. This isn't bad within itself but often when she takes one of me, she demands I take my glasses off that I've been wearing since I scratched my eye. So my resistance to selfies has gone up a notch.

    One of the days we did a trek near Cathedral Peak and the road there was clearly the epicenter for tourism in the area. So we stopped off at the bakery (and ended up having a cheeky milkshake), the chocolate shop and the cheese shop, where we got some delicious halloumi for our BBQ that evening. The stop I was most looking forward to was the brewery, however, like for a lot of the South African beer, I was disappointed. The idea of getting some to take away quickly dissipated once I'd worked my way along the tasting paddle and couldn't distinguish any flavour.

    Like a lot of the places we have stayed, the hostel had a BBQ area (the Saffers will kill you if you don't call it a braai though) so we decided to buy some charcoal and give it a go. We had successfully managed it the night before but some Saffers that were also braai-ing (no idea if that's a word) kept on telling us we were doing everything wrong. This instantly irritated me as nothing winds me up more than people sticking their nose in where it's not wanted. Half of the group were nice enough though and offered us some of their food and use of their grill whilst ours was getting up to temperature. We just had to do our best to get away from the drunk louder ones!
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  • Day184

    St Lucia

    April 28 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    We hadn't planned to make it the east coast but we had heard from a few people that the wetlands were a 'once in a lifetime' place, so we had to check it out. To be fair there can't be many places in the world where you do a game drive and end up at a tropical beach!

    There was a noticeable change in the temperature as we came down the Drakensberg mountains and headed towards the village of St Lucia, which is only about 100 miles south of Mozambique. The shorts were back in business!

    We only had time to explore the south eastern portion of the national park (it extends all the way to the border) but still saw plenty of animals. Hippos in the lake we expected but rhinos grazing by the side of the road we did not! Also in the time it took me to turn around a little cul-de-sac the two rhinos had become three, which makes you worry about how close animals could be without you noticing them.
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  • Day31

    Natal Drakensberg Nationalpark

    February 2 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen bin ich mit zwei Mädels aus meinem Zimmer in den Nationalpark gefahren. Wir wollten auf eigene Faust wandern. Unser Ziel warn die Tungela Wasserfälle von unten zu erreichen.

    Wir sind zum Infocenter gefahren und haben uns nochmal eine Karte geben lassen.
    Der Trail sollte nicht so schwer sein. Knapp 400 Höhenmeter die stetig ansteigen. 4 1/2-5 Studenen.
    Am Startpunkt angekommen sind wir gestartet. Anfangs liefen wir noch im Wald, doch bald danach in der Sonne. Wir waren froh, dass nach ca einer Stunde Wolken aufkamen. Die Aussicht war wiederma wunderschön. Nach etwa 2 Stunden hörte der Weg beim Fluss einfach auf. Die Karte zeigte uns, dass wir durch den Fluss mussten. Also suchten wir eine geeignete Stelle und zigen die Schuhe aus. Das Wasser war sehr kalt. Drüben angekommen haben wir eine Essenspause eingelegt. Laut Karte war es nicht mehr weit bis zum Aussichtspunkt. Allerdings mussten wir noch 2x den Fluss durchqueren. Der Weg wirde immer unübersichtlicher. Keiner wusste mehr wirklich wo lang. Auch andere Wandere hatten keine Ahnung. Als sind wir wieder zurück gelaufen. Doch der Weg hat sich trotzdem gelohnt.
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  • Day33

    Tugela Falls Trip

    February 4 in South Africa ⋅ ⛅ 27 °C

    Wow. Was für ein Tag. Es war mein bisher bestes Erlebnis hier.
    Früh morgens um 7:00 wurden wir abgeholt. Nach 2 Stunden fahrt waren wir am Startpunkt angekommenen. Wir starteten bei 2500m über dem Meer. Unser Zielpunkt liegt bei 3100m.
    Es war ziemlich frisch so weit oben, aber das Wetter sah gut aus.
    Wir starteten voller Motivation los. Der Ausblick war jetzt schon Atemberaubend schön.
    Nach der ersten Stunde, wir waren schon ziemlich außer Atem, sagte uns der Guide, dass das bisher „easy, peasy, lemonsqueezy“ war.
    Um auf die 3100m zu kommen müssen wir nun klettern. 250m hoch. Ohne Sicherung oder sonst was. Jeder durfte sein eigenes Tempo wählen. Unser Guide ging als letztes hoch. Es war anstrengend und ab und zu purzelten auch ein paar kleine Steine. Oben ist dann unsere Lunchpause. Nach mehreren kleinen Pausen in der ich die Aussicht genossen hab oder von dem frischen Wasser gekostet habe bin ich endlich oben angekommen. Es war das anstrengendste was ich je gemacht habe.
    Während wir gegessen haben, haben uns leider die Wolken die Aussicht genommen. Aber dann öffneten sich die Wolken und die ganzen Strapazen hatten sich gelohnt! Es war unglaublich was uns da offenbart wurde. So wunderschön. Wir haben Fotos gemacht und die Aussicht genossen. Die Fotos zeigen nicht annähernd wie schön es in Wirklichkeit aussieht.
    Wir sind dann oben weiter gelaufen, Richtung Wasserfall. Der Tugela Wasserfall. Der zweithöchste der Welt. Immer wieder staunten wir über den Ausblick und spielten mit dem Echo. Beim Wasserfall angekommen durften wir darin baden oder uns einfach sonnen. Das Wasser war gar nicht so kalt wie gedacht. Auch diese Pause haben wir genossen. Die Aussicht wurde einfach nicht langweilig. Der Rückweg ging über Leitern runter. Es gab zwei zur Auswahl. Eine, die wackelt wenn man runter geht und eine, die Fest am Felsen ist. Wir wählten alle die feste. Und auch die war nicht ganz ohne. Auf dem Weg zurück zum Bus kamen wir immer noch nicht ganz klar drauf was wir gerade gemacht haben.
    Diese Wanderung werde ich sicher niemals vergessen. Ich bin immer noch überwältigt.
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  • Day104

    Richards Bay, South Africa

    March 31, 2015 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    We arrived in Richards Bay to begin a safari to the Hluhluwe-Umfolozi Game Reserve.
    What is remarkable about this game reserve is that they have single-handedly repopulated the white rhino which has now been removed from the endangered list.
    Jeff and I had been on safari before in Tanzania, but the rhino was the only animal that we didn’t see much of - we saw one at a great distance. We saw many white rhinos today! In fact, there were several times that a mother and baby rhino crossed the road in front or back of our vehicle. A couple of times we had a rhino within 20’ of us! We were even close enough to see (and smell) one marking it’s territory. It looks a bit like a the fine spray nozzle from your hose. Yikes. They are remarkable animals and it is wonderful to see their numbers rising again. Poaching is still a horrible problem and poachers are continually coming up with new ways to get their prey (helicopters are one of the latest ways). Some groups of rhinos have a 24 hour guard.
    This is also the homeland of the Zulu tribe. They are a warm and friendly tribe that speaks a language that incorporates “clicks”. I haven’t mastered it, but it’s interesting to try!
    The first photo is a white rhino up close!
    The second photo is a rhino and her baby.
    The third photo is a giraffe that passed in front of us.
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  • Day25

    Durban

    January 27 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich bin jetzt schon seit Freitagnacht in Durban. Da dies aber wieder ne größere Stadt ist, ist die Kriminalität hier wieder größer. Daher sollte man, speziell als weiße Frau, nicht alleine draußen rum laufen. Zum Glück kamen am Samstag Abend Isabel, Alex und Jan. Diese haben ein Auto und wir fuhren am Sonntag zum Victoria Street Market. Fotos habe ich dort nicht gemacht, zu gefährlich sein Handy rauszuholen. Aber der Markt war nicht sooo toll wie gedacht. Also sind wir an den Strand gegangen und haben Lebensmittel für die nächsten Tage gekauft.

    Heute waren wir wieder am Strand. Durban hat ne menge davon. Wir sind zum Whalebone Pier gelaufen und ein bisschen die Promenade hoch und runter. Es war bewölkt, allerdings sehr warm. Wir sind dann noch in die Shoppingmall gegangen und haben uns dort die Zeit mit Kaffee, bummeln und ja shoppen vertrieben.
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You might also know this place by the following names:

Province of KwaZulu-Natal, KwaZulu-Natal, iKwaZulu-Natal, KwaZulu-Natali, Hazolo-Natala, Kwazulu-Natal, HaZulu-Natal, KwaZulu-Natala

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