South Africa
Sandbaai

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8 travelers at this place

  • Day11

    Robberg alias Seal City Pt.1

    April 29, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Bi strahlendem Sunneschin simmer hüt wieder mal chli länger ga wandere. Grad nebed Plett isch d Halbinsle Robberg, wos en mehrstündige Trail de Küste deruf und derab git. Uf dr Festland-siite hets en ganzi Kolonie an Robbe, mer ghörts und schmöckts scho vu wiitem. Sie liged so dicht binenand asmer de Fels fascht nüm gseht und striited mängisch luutstrarch. De Sämy het druf abe Robberg in Seal City umbenennt :) am Mittag hemmer am üsserste Spitz picknicked und junge Robbe bim spile in de Welle chenne zueluege, wie Delfine sinds immer wieder us de Welle gsprunge und de Sämy het grad d Surflust packt :) d Siite vum Indische Ozean isch wilder, mit höche Felsklippe und idrückliche Wellegäng. I dr Bucht vor Plett heigs offebar es paar Great Whites, doch leider hemmer keine zgseh becho.
    Etz entspanned mer ufere Sunneterrasse bi Bier und Cider und lend de Tag gmüetlich la usklinge :)*
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  • Day7

    Das Paradies gefunden!

    October 25, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Bereits vorab auserkoren, bestätigt durch die Empfehlung unseres Hosts am Whiskey Creek, Sue, ist die heutige Wanderroute im Robberg Nature Reserve der Witsand Circuit. Ein 5,6 km langer Trail wartet auf uns, der nicht machbar ist ohne Sonnencremé, reichlich Wasser, Kopfbedeckung und ordentliche Wanderschuhe.
    Nur eine kurze Fahrt vom Moonshine on Whiskey Creek, kurz hinter dem kleinen, im Oktober noch verträumten Städtchen, Plettenberg Bay, fahren wir von der N2 ab zum privaten Nature Reserve. Nach Bezahlung einer kleinen Conservation Fee von 50 Rand pro Kopf, steigen wir direkt vom Parkplatz in den Trail ein. Das Robberg Nature and Marine Reserve liegt auf einer Halbinsel, die 3 Wanderrouten unterschiedlichen Anspruchs bereithält. Wir wählen die mit mittlerem Nivea und beginnen entlang der Klippen auf einem schmalen, steinigen Pfad des Witsand Circuit. Fantastisch ist der Blick auf Plett, die Bucht und das Meer. Es ist wieder einmal recht warm mit über 26°C, gefühlt jedoch noch wärmer, da das stetige Auf und Ab des treppenartigen Pfades doch anstrengend ist. Wir wandern durch unberührte und geschützte Natur, durch den landestypischen Fynbos. Um uns herum blühen verschiedenste Astern- und Ericaarten, die sich gegenseitig in ihrer Farbgebung übertreffen. Wir sind überwältigt an welchen Stellen, steinigen und unwirtlichen Untergrunds, Pflanzen wachsen. Die Felsküste fällt steil ins Meer ab und die Brandung ist selbst 100 m über dem Meer zu hören, so ruhig ist es uns herum. Links von uns das Meer so blau, dass die Grenze zum Himmel in gleichem Farbton strahlendem Blau verschwimmt. Einen Kontrast bildet das satte Grün der Vegetation und die das warme Grau der gewaltigen Felsen. Im Laufe der Wanderung nimmt der Geruch nach Seal immer mehr zu. Mit unserem Fernglas bewaffnet, halten wir immer wieder Ausschau nach Meerestieren. Wir werden belohnt. Direkt unter uns auf einem großen Felsvorsprung suhlt sich eine Robbenkolonie in der Sonne. Ein dicker Seebär tummelt sich im Wasser. Delphine spielen in der Bucht und zeigen ihre Kunststücke. Welche Wunder die Natur uns preisgibt, ist einfach unübertroffen. Begeisterung pur! Nach der Hälfte der Strecke biegen wir ab und laufen durch hohe weitläufige Dünen bis wir von oben die Landzunge sehen, die sich verjüngt so dass zu beiden Seiten das Wasser liegt. Atemberaubend ist die Weitläufigkeit dieser Strände. Ole kann sich des Vergleichs zu den Malediven nicht verwehren. Der Strand ist fast menschenleer. Wir machen eine ausgiebige Pause und baden im eiskalten Wasser des Ozeans. Der Rückweg führt uns direkt entlang der Felsen und auch hier ist der Blick einfach nur überwältigend. Es ist für uns alle eine der schönsten, wenn nicht die schönste Wanderung, die wir je gemacht haben.
    Im Anschluss essen wir bei Enrico, dem Top-Restaurant in Plett. Ein Italiener und seine Frau führen ihr italienisches Restaurant seit über 20 Jahren und es ist berühmt für seinen in der Tat fangfrischen Fisch, der im eigenen Boot jeden Morgen aus dem Meer eigens für das Lokal gefangen wird. Wir starten mit Austern gefolgt von Kabeljau und Baby Sola. Ole und Hannah entscheiden sich für Pizza, die geschmacklich mit der in Napoli mithalten kann. Mit Blick aufs Meer und untergehender Sonne ist es ein perfekter Abschluss dieses schönen Tages.
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  • Day16

    Naturreservat Robberg

    October 17, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Taxi auf die kleine Halbinsel hinaus. Robberg ist ein Natur Reservat, sodass man den größten Teil nur zu fuß erkunden kann. Wir entschieden uns die Halbinsel einmal zu umrunden und marschierten los. Nach ein paar Minuten sahen wir von einem Berg herab und entdeckten eine Robbenkolonie, welche am Fuße des Berges auf vorgelagerten Steinen am Strand lag. Man konnte die Robben bis 300 Meter auf den Berg herauf hören und vorallem auch riechen. Wir schauten ihnen also eine Weile zu, wie sie im Wasser spielten, oder sich etwas ungeschickt an Land fortbewegten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Wir liefen bis zur Spitze der Halbinsel hinaus, wobei wir noch tausende Robben aus der Ferne beobachten konnten. Der Weg führte an den Klippen und an der Küste entlang. An der Spitze der Halbinsel angekommen hatten wir das Glück ca. 10 spielende Robben direkt vor uns im Wasser zu sehen. Wir machten eine Pause und schauten ihnen zu, wie sie sich trotz der meterhohen Wellen und der starken Strömung problemlos spielend bewegen konnten. Danach ging es auf der anderen Seite der Halbinsel zurück, wobei wir über hohe Felsen klettern mussten. Auf der Hälfte des Weges machten wir noch einen Abstecher über eine kleine Sandbank zu einer sehr kleinen, vorgelagerten Insel die von unzähligen Möven bewohnt wird. Als wir die Halbinsel verließen hielten wir Ausschau nach dem Wal, den Jessy am Anfang der Tour gesehen hatte, jedoch ohne Erfolg.Read more

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Sandbaai