South Africa
Schotschekloof

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16 travelers at this place:

  • Day2

    Cape Town

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Jetzt ist es endlich soweit,
    wir sind heute tatsächlich am Ende der Welt angekommen. Südafrika hat uns tatsächlich nach 11,5 Stunden mit einem tiefblauen Himmel und Sonne pur empfangen ...

    aber alles der Reihe nach ...

    während Melanie sich in Frankfurt in der Businessclass ausbreiten durfte, hatte ich, wie so oft in der Keksklasse den Jackpot gezogen, bekam den Sitz in der Mitte zwar im Gang, hatte aber einen einjährigen Schreihals auf dem Schoß seiner Mutter neben mir und so bekam ich den einen, sowie den anderen Fußtritt ab ... mega 😡
    nachdem ich dann den Platz wechseln durfte, hatte ich es zwar ruhiger, konnte dann aber, weil ich keinen Gangplatz mehr haben konnte schlappe 10 Stunden meine Beine nicht mehr ausstrecken. On top hat mich dann mein Nachbar mit seinem Niessen und Husten nun endgültig angesteckt. Folge ... ich bin mal wieder krank, kommt mir alles so bekannt vor 🤧

    aber dann sind wir endlich gelandet, Bombenwetter und ab ins Hotel ... was sollte man in Cape Town machen, wenn die Sicht gut ist? Keine Zeit verschwenden und Richtung Tafelberg! Die erste Erfahrung mit Uber war supi, hat auf Anhieb geklappt, fuhren hoch, aber ... wir waren nicht die Einzigen ... fühlte mich so wie am Macchu Picchu , Touristenschlangen vor dem Cable Car, Wartezeit um 14:00Uhr 2,5 Stunden, wir hatten damit alles abgeblasen und stiegen in den Hop on Hop off Bus 🚌
    der brachte uns dann zur Waterfront, echt schön, aber natürlich auch wieder sehr touristisch. Wir fanden aber eine super Lokation mit Blick auf den Tafelberg und den Hafen. Der DJ hat gut aufgelegt, das Bierchen hat geschmeckt, blauer Himmel, Sonne ☀️ was will man mehr

    SÜDAFRIKA wir kommen 😎
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  • Day5

    über den Wolken

    December 31, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    ... muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ...

    so haben wir uns heute gefühlt, als wir in den Heli eingestiegen sind und so hab ich mein Geburtstagsgeschenk einlösen können.

    An Ort und Stelle wurden wir erstmal gewogen und demzufolge wurden die vier Sitzplätze vergeben. Mel stellte sich auf die Waage und sie durfte mit Ihren 55kg gleich vorne Platz nehmen. Ich dagegen mußte mit 93kg auf die Katzenbank gleich hinter dem Piloten sitzen. 🙄 Ich muß allerdings sagen, dass wir die Anzeige der Waage nicht sehen konnten. Entweder hatte die Stewardess Ihre Brille nicht auf oder die Waage war kaputt. Egal 😐 ich hatte auf jeden Fall längst nicht die super Sicht, wie die Lady vorne neben dem Piloten und dieser Piloten Phillip sah auch dann noch in seiner Karnevalsuniform verdammt gut aus 😡

    Aber alles was dann kam war einfach unforgettable. Wir haben dann das komplette Programm mit dem Helikopterflug genießen können, Kapstadt, den Tafelberg,Lionshead, Signalhill, die zwölf Apostel wunderschöne Stände, Robben Island und das Kap der guten Hoffnung, eingerahmt vom Atlantik und dem indischen Ozean.

    ... und wieder bei wolkenlosem, tiefblauen Himmel und Sonne pur ...

    ... traumhaft, den Flug werden wir so schnell nicht vergessen und bei alle dem ist mir Phillip so ziemlich egal ... 😉👍
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  • Day5

    Cape of good hope

    December 31, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    hab heute früh erstmal festgestellt, dass ich Euch die Reiseinfos von Taormina geschickt hatte 🙄 nein, wir sind immer noch in Südafrika 🇿🇦 und immer noch in Kapstadt,

    also Programm war heute die Tour zum Kap der guten Hoffnung, nachdem wir aber nach unserem gestrigen Tag die ersten Karnevalsumzüge bis spät in die Nacht miterlebt hatten, kamen wir heute früh, der Wecker war gestellt auf 6:30Uhr, nicht wirklich ausgeschlafen aus den Federn. Ministern Carnival ist Karneval an den ersten Tagen des neuen Jahres mit langer Tradition. Die Sklaven feierten ursprünglich am 2.Januar mit einem Umzug ihren freien Tag im Jahr. Einheitlich bunt kostümierte Musikgruppen und Tänzer ziehen durch die Stadt. Wir werden sicher einiges verpassen, aber auch jetzt ziehen schon viele Gruppen nachts durch Cape Town und das haben wir uns gestern nicht entgehen lassen 🤠🤡👺

    fünf Stunden später ging der Wecker 🥴
    ( Mel war nicht ausgeschlafen und gar nicht gut gelaunt )

    nach einem kleinen Frühstück machten wir uns auf den Weg, das Wetter ist war, wie immer, ich glaub das erwähn ich gar nicht mehr, phantastisch ☀️

    ... die Laune wurde langsam besser ...

    vor der Touristeninvasion erreichten wir das Kap und der Weg dorthin (70 km) war jeden Meter wert, die Eindrücke aus dem Helikopter und jetzt standen wir (fast) am südlichsten Punkt von Afrika ... total beeindruckend und gigantisch 😊

    lustig wurde es auf dem Weg zurück in Simon‘s Town, hier lebt eine Kolonie Brillenpinguine, na die mußten wir natürlich auch sehen, war leider auch wieder eine Touristenattraktion, aber wir waren dabei 😉

    die Rückfahrt, diesmal ist Mel gefahren und richtig gut, über den Chapman‘s Peak Drive war nicht weniger spektakulär. Die Küstenstrecke und die Aussicht auf viele Strände waren top, wir genießen hier jeden Moment ...

    es waren fast die letzten unvergesslichen Eindrücke von Cape Town und Umgebung, wenn denn heute nicht Sylvester wäre ...

    wir wünschen Euch jetzt schonmal einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr 🎇🎉🎆🥂

    lg
    Mel&Ralf
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  • Day47

    13.03.2019 - Mama Africa

    March 13 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Gestern Abend waren in dem Restaurant Mama Africa essen, was hier so ziemlich auf jeder Touri-to-do-Liste steht. Dort gibt es typisch südafrikanische Gerichte und man kann verschiedenste Fleischsorten probieren, was wir gemacht haben. Außerdem gibt es afrikanische Livemusik währrend des ganzen Abends.Read more

  • Day75

    10.04.2019 - Ende des Projekts

    April 10 in South Africa ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute war unser letzter Tag im Projekt! Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Wir haben für die Kinder gestern Abend noch Muffins gebacken und kleine Tütchen zusammen gepackt, die sie heute bekommen haben. Ansonsten war es ein ganz normaler aber sehr schöner letzter Tag.
    Wir sind beide echt traurig, dass wir uns jetzt von unseren Kids verabschieden mussten, da sie uns alle schon sehr ans Herz gewachsen sind.
    Es ist vor allem echt krass zu sehen, wie sehr man sich an den ganzen Alltag im Kindergarten, den wir am Anfang echt schwierig fanden, gewöhnt hat. Wir haben es beide am Ende geschafft unseren Platz und unsere Aufgaben zu finden, sodass wir echt viel Spaß mit den Kindern haben konnten. Wir werden das tägliche "teacher I have to pee" und "teacher he hit me" wahrscheinlich sogar mehr vermissen als wir zwischendurch dachten. Aber vorallem wird uns das morgendliche "geschminkt" werden, Haare gemacht bekommen, Kuscheln, Häuser bauen und Lieder singen fehlen.
    Wir sind sehr dankbar für die Zeit die wir mit den Kindern hatten und die Erfahrungen, die wir sammeln konnten!
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  • Day31

    25.02.2019 - Unser Projekt Update

    February 25 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Weitere zwei Wochen in unserem Projekt sind vergangen und es hat sich eigentlich wenig verändert. Wir sind immernoch in den gleichen Gruppen und die Kids sind super süß aber auch super frech. Die einzige Veränderung ist, dass bei Anikas Gruppe die Erzieherin von jetzt auf gleich verschwunden ist und das erst zu etwas Chaos in der Gruppe geführt hat, aber mittlerweile hat sich das wieder eingependelt. Da es nicht so viel neues zu erzählen gibt, dachten wir dass wir euch ein bischen von den täglichen Abläufen erzählen, da es jeden Tag die gleiche Routine gibt.
    Morgens wenn wir kommen essen alle Kinder erstmal Porridge und danach bekommen sie Spielzeuge und sitzen damit an kleinen Tischen. Wir setzen uns dann immer irgendwo dazu und spielen einfach mit den Kids und passen auf, dass sich niemand um die Spielzeuge kloppt. Nach dieser kurzen Spielzeit folgt der so genannte "Morning Ring", bei dem alle Kinder auf dem Boden sitzen und man gemeinsam Lieder singt. Außerdem folgen auf das Singen ein paar Vorschulaufgaben. Es wird das ABC, die Farben, die Wochentage, das Wetter oder Zahlen gelernt. Für 2-4 jährige Kinder wird unserer Meinung nach schon viel zu viel von ihnen verlangt.
    Auf den Morning Ring folgt eine Joghurt Pause, in der wie der Name schon sagt Joghurt gegessen wird.
    Danach ist Zeit für kreative Aufgaben, es wird gemalt oder gebastelt. Die restliche Zeit bis zum Mittagessen wird dann immer unterschiedlich gefüllt. Entweder die Kinder bekommen nochmal Spielzeuge, es wird eine Geschichte vorgelesen oder man geht in die Eingangshalle, wo es Laufräder, Rutschen und Schaukeln gibt, aber dort sind wir leider viel zu selten.
    Um 12 gibt es dann immer Mittagessen und danach machen die Kinder Mittagsschlaf, während dem wir Volunteers dann immer nach Hause gehen.
    Insgesamt gibt es immer bessere und schlechtere Tage, aber meistens macht es Spaß und die Kids sind einem schon richtig ans Herz gewachsen.
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  • Day42

    08.03.2019 - Unser Projekt Update 2

    March 8 in South Africa ⋅ 🌬 21 °C

    Schon wieder sind zwei Wochen vergangen - die Zeit fliegt - und wir haben im Projekt schon die Halbzeit erreicht. Wir sind weiterhin sehr zufrieden und die Kids wachsen uns mehr mehr ans Herz. Eine andere Freiwillige, die mit Anika in einer Gruppe war, hatte diese Woche ihren letzten Tag. Als Abschied haben wir Face Painting gemacht und haben Luftballons verteilt (die eigentlich nur aufgepustete Gummihandschuhe waren, aber das ist den Kids zum Glück egal).Read more

  • Day60

    26.03.2019 - Unser Projekt Update 3

    March 26 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Es wird mal wieder Zeit für ein neues Update zu unserem Projekt. Wir waren in der Zwischenzeit für eine Woche im Babyroom, in dem Kinder zwischen 6 Monaten und 1 1/2 Jahren sind. Die Arbeit dort war ganz anders als die in unseren normalen Gruppen. Man spielt eigentlich nur mit den Kids, darf sie aber zum Beispiel nicht auf den Schoß oder auf den Arm nehmen, damit sie nicht anfangen das als selbstverständlich anzunehmen. Im Hintergrund läuft den ganzen Tag ein Fernseher, der immer die gleichen Lieder spielt, was uns nach einer Woche schon ziemlich in den Wahnsinn getrieben hat. Zwischen 9 und 10 Uhr sollen die Kinder einen Nap machen, was meistens ein großer Kampf war, da viele eigentlich nicht schlafen wollten und geweint haben. Im großen und ganzen war die Woche im Babyroom aber eine lustige Erfahrung und die Kinder waren wirklich sehr süß! Wir haben aber auch beide unsere eigenen Gruppen vermisst und waren froh wieder zurück zu sein.
    In den Gruppen gibt es bei Anika schon wieder eine Veränderung. Einer ihrer Teacher ist nicht mehr gekommen und jetzt gibt es wieder eine neue. Es ist schon krass wie oft bei ihr in der Gruppe die Erzieher gewechselt haben. Sie ist jetzt länger in der Gruppe als beide Erzieher, die im Moment da sind und in der Zeit in der sie da war, waren schon fünf verschiedene Teacher für die Gruppe verantwortlich.
    Neu war auch, dass wir in den letzten Wochen auch beide jeweils einmal alleine bzw. Hauptverantwortliche in unseren Gruppen waren und es bei uns beiden erstaunlich gut funktioniert hat. Es macht also nach wie vor Spaß!
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  • Day3

    Tag 2

    January 18 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute hat es am Morgen geregnet. Ein idealer Tag um ausgiebig zu frühstücken und dann an die Marina Bay shoppen gehen. Am späten Nachmittag haben wir uns mit Eva, unsere Vermieterin zum Lunch verabredet. Sie lebt seit über 30 Jahre in Kapstadt. Unglaubliche, spannende Geschichte hat sie uns über dieses Land erzählt. Zum Ausklang ging es dann Down Town in eine coole Gin Bar.Read more

  • Day2

    Flug nach Kapstadt

    January 4 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Pünktlich um 19:10 Uhr startete der Flieger. Der Flug war okey. Sitznachbarin kam aus Namibia. Essen ging auch. Über Genua sind wir über ein Gewitter geflogen. Oben sterne unten Wolken die immer wieder aufblitzen. 😍

    Dann gabs nach 10h 20min ein kurzer (1h) stopp in Windhoek. Und hatte zum ersten Mal Afrika unter den Füßen. Und es war warm! 21 grad um 6:30 Uhr.

    Nach nochmal 1h und 50min war ih endlich am Ziel.
    SÜDAFRIKA-KAPSTADT.

    Hostel eingecheckt.
    Familie und Dominik geschrieben.
    Geld gewechselt.
    Sim Karte geholt.
    Und jetzt nen walk durch cape town. Bei sonnigen 26 grad.
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Schotschekloof

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