South Africa
Schotschekloof

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55 travelers at this place
  • Day21

    Kapstadt

    March 20, 2020 in South Africa ⋅ 🌧 9 °C

    2 Täg lang simer in und um Kapstadt ume ungrwägs gsi. Zämä mit de beste Tourguides ever.😍 Wüu d Karina und dr Zaack sech so guet uskenne, heimr i dere churze Zit mega viu gseh.

    Äs Highlight füre Marco isch sichr dr Blouberg Strand bi Sunneuntergang gsi. So viu Kitesurfer uf eim Huufä. Dr Marco wär am liebste gd no e Wuche blibe zum ga kite.

    Mir hett dr Foodmarket ar Waterfront mega passt, dert chönnti mi äuä satt schnouse. 😝😅

    Apropos...mir hei dänkt äs würd üs sichr nid schade, üs mau widr chlei ds bewege. Dr Plan wär gsi ufe Lion's Head ds wandere, wüus aber es paar Täg vorher dert hett brönnt gha, heimer nid ufe dörfe.

    Mir si ja bekanntlech flexibu, aso simer witer nach Kalksbaai. Äs härzigs Fischerdörfli südlech vo Kapstadt. Dert am Hafä hani no es paar Selfies mit Seelöie chönne mache, wo uf dr Hafämuur hei gsünnelet.🤩

    Dr Marco hett när no uf maps.me e churzi Wanderig ufe Kalksbaai Hügu gfunge. Äs sigi e 45 mimütigi Wanderig, vou locker u so, hettr gmeint. Öppe nach 20 Minute isch nümm klar gsi wo dr Wäg isch und mir si regurächt dür ds Gstrüpp gstoglet. Iz gsehni us aus hätt öpper mini Bei uspeitscht, bi dene risige Strieme u Chratzer woni aktuell ha.😂 Für ganz ufe simer no es paar Feuse ufeklätteret, d Ussicht isch uf jedefau super gsi und wisechs ghört heimr dobä äs Bünzlischwizer-Picknick gmacht mit Brot und Biltong (Trochefleisch). Gipfuwy odr -bier heimr leider nid drbi gha. Skandalös, i weiss.🙈
    Nachdäm mir nach öppe 3 Versüech ändlech irgendwie widr die Feuse abe cho si, ohni dasses 10 Meter grad ds Loch abegeit, heimr dä mitm Gipfubier natüerlech dringend müesse ga nachehole.😅🍺 Vorher heimr abr no hurti ä Abstächer uf Simon's Town gmacht zum ga Pinguine luege.

    Dr Marco hettsech no gwünscht gha, am letschte Abä im Hard Rock Cafe ga Znacht ässe. So heimr no e letschte kitschige Sunneungergang am Strand chönne erläbä. Bi Dunkuheit ufe Signalhill ga d Liechter vodr Stadt luege, isch fasch obligatorisch. Dr Wahnsinn.👌

    Üse Abschied heimr de när leidr mit Tee und Softgetränk müesse begiesse. Wägem Coronavirus hett Südafrika äs Aukohou-Usschankverbot ab de 6i verhänkt. Weiss zwar nid wases gnau söu bringe abr okay...

    Üses Apartment zmitts ir Stadt mit Blick ufe Tafubärg und Lion's Head isch übrigens super gsi. Was sehr idrücklech isch gsi, si die 100erte vo Obdachlose wo Schuutere a Schuutere ufem Trottoir rund um üses Apartment hei müesse schlafe. Ds fahrt ächt ih und zeigt nomau wie schön mirs ir Schwiz hei. Mir chöis üs nämlech ussueche, die meischte vo dene Obdachlose Lüt dert, nid.

    Nomau äs grosses Merci für die wunderbare Täg in Kapstadt ad Karina und a Zaack.😘
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  • Day43

    Kasteel de Goede Hoop & Bo Kaap

    September 11 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Today is ISOS excursion day again. We're heading to Cape Town to have a historic tour of the city.

    CASTLE OF GOOD HOPE
    We begin by visiting the Castle of Good Hope (Kasteel de Goede Hoop in Dutch), the oldest colonial building in South Africa. It was built as a fortresses in the refreshment station commissioned by the Dutch East India Trading Company under the supervision of Jan van Riebeek in the 17th century. This refreshment station served to provide the vessels traveling between Europe and Asia with fresh water and food.

    Initially, Dutch presence in the Cape was not intended as a settlement. In fact, Jan van Riebeek was explicitly instructed not to colonize the area. The reason for building a refreshment station was because of the Cape's strategic position in the middle of the spice route. It was convenient as a technical stop as well as a way of keeping Dutch access to the trade route. As tension between Britain and the Netherlands increased, the Dutch transformed the castle into a pentagonal fortresses made of stone.

    BO-KAAP
    After visiting the Castle, we head to one of Cape Town's most famous districts: Bo-Kaap, The name literally means "Above the Cape" in Afrikaans and refers to the elevated location of this area at the skirts of Signal Hill. We were guided by Bilqees, a South African lady with Indian roots who's been living in Bo-Kaap for more than two decades. While walking on the streets of this district, which is mostly famous for its colorful houses, she explains us the historical meaning of Bo-Kaap district.

    Since the 17th century, the Dutch, and later the British started "importing" slaves from East Africa and from territories across the Indian a Ocean into South Africa to employ them first in the Trading Company's refreshment station and later in the construction of the Dutch Cape Colony. As the Cape's population started growing, the European rulers segregated the city along race. They then concentrated all muslims they considered looking like having roots in the Indian Ocean (what came to be called "Malay") in the area of Bo-Kaap. A multicultural community with a shared belief in Islam and common historical connection to slavery developed in this area throughout the centuries. Several Mosques and a huge spice retail shop (with a variety of spices you can only dream of! - see pictures below) are part of the cultural landscape of Bo-Kaap.

    As our tour guide Bilqees, who is Muslim as well, moved into Bo-Kaap, she integrated fully into this community. While talking to us, she greets many of her neighbors who pass by our group walking to the afternoon prayer at the Mosque. Eventhough this was a paid tour (very much worth its price!!!), Bilqees welcomed us warmely and shared with us her experience living in the community while connecting it with the history of Malay culture in the Cape.

    We end our tour through this fascinating neighborhood at Faeeza's Place, a small café at the house of Faeeza, who cooks traditional Cape Malay food literally in her own home kitchen. Cape Malay cuisine grew up as the combination of traditional Indian, Indonesian and Malaysian cuisine, among others, brought by the slaves into the Cape. The food was delicious and Faeeza really made us feel home.
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    Maria Marta Beltranena

    Parecen re llenitos de plátano

    Jose Mariano

    siii eso pensé 😂❤️

    Maria Marta Beltranena

    Que lindo 😍

    annalovestraveling

    O Fastnachtsküchle :D hay que comer ahí cuando estemos en CPT 😍

     
  • Day6

    Kapstadt - Entdeckungstour Teil 1

    October 24, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute früh sind wir nach unserer kurzfristigen Umbuchungsaktion in den Flieger gestiegen und haben den Tag in der Innenstadt Kapstadt‘s verbracht. Vor allem das Bo-Kaap Viertel und Company’s Garden haben es uns angetan!
    Nach so vielen Eindrücken und zwei Walking-Tours sind wir zum Abendessen in ein äthiopisches Restaurant: Madam Taitou! Unglaublich interessant eingerichtet und super lecker Essen. Wir hatten eine Platte aus gegrilltem Rind, Hähnchen mit Spinat und Cottage Cheese, Linsen und Gemüse. Alles wurde mit der Hand, in glutenfreie Fladen (ähnlich Pfannkuchen) gewickelt, gegessen. Sehr zu empfehlen :)
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  • Day3

    Kapstadt

    January 11, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Der erste Tag in Kapstadt startete sehr früh morgens. Noch halb verschlafen machten wir uns mit dem Uber auf den Weg zum Signal Hill. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wieso wir morgens früh auf die Spitze eines Berges fahren oder? Die Antwort darauf lautet Paragliden😍
    Da es für uns alle das erste Mal war, hatten wir leicht zitternde Knie. Oben am Berg angekommen wurden wir dann erstmal darüber aufgeklärt was passiert wenn etwas schief läuft😲
    Danach wurden wir den Paraglidern zugeteilt. Vera wurde dem Mark, Momo dem Kai from the Sky und ich dem Heinrich zugeteilt. Jeder von denen hat uns dann im einzelnen erklärt was wir zu tun haben und worauf wir achten müssen. Das ganze ging jedoch alles so schnell, dass ich gar keine Zeit hatte, um nervös zu werden😂
    Der Flug dauerte insgesamt ein bisschen mehr als 5 Minuten, aber es war so traumhaft schön 😍es ist einfach unbeschreiblich wie frei und lebendig man sich während des Fluges fühlt.
    Unten angekommen tauschten wir mit den Jungs die Bilder und Videos unseres Fluges aus. Bei mir klappte es allerdings nicht weshalb Heinrich mir einfach seine komplette SD Karte geschenkt hat und sogar vergessen hat, dass ich noch nicht bezahlt hatte. Und nein ich bin leider nicht davon gekommen und musste im nachhinein trotzdem das Geld für die Fotos zahlen😝

    Im Anschluss haben wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht, um an einer free walking tour teilzunehmen. Die Tour dauerte zwei Stunden und war sehr informativ aber leider haben wir nicht so viele Plätze oder Gebäude gesehen. Wir waren uns nicht sicher, ob Kapstadt einfach innerhalb der Stadt nicht so viel zu bieten hat. Mal sehen ob ich während meines Aufenthaltes hier in Südafrika nochmal die Chance bekomme die Stadt etwas genauer zu erkunden😅

    Nach der Tour haben wir erstmal in einem super guten Restaurant gegessen und Freundschaft mit dem Besitzer Miles geschlossen, der uns mit seinem wirklich erstaunlich gutem deutsch ein bisschen was über Südafrika und Kapstadt erzählt hat. Super cooler Typ😎
    Und das Essen war einfach fantastisch 😍

    Nachdem wir in der City die bekannte long street abgelaufen sind, haben wir uns kurzerhand nochmal entschlossen an den Strand zu fahren. Also sind wir in das nächste Uber gestiegen und Richtung Camp Bay gefahren. Leider war es ziemlich voll am Strand, sodass wir ein paar Felsen erklimmen mussten um ein ruhigeres Fleckchen zu erreichen. Aber es hat sich definitiv gelohnt, denn die Aussicht und die Ruhe dort Strand waren einfach nur wunderschön😍

    Leider war die Zeit am Strand viel zu kurz, da wir anschließend unser gemietetes Auto, einen weißen VW Polo am Flughafen abholen mussten. Momo war die erste die sich getraut hat im Linksverkehr zu fahren👌
    Wieder heil im airbnb angekommen, hieß es Taschen packen und einmal im Auto Probepacken, da wir unsere Koffer am nächsten Tag im Auto lassen wollten. Die Koffer durften jedoch nicht zu sehen sein, damit wir Dieben keinen Grund geben unser Auto zu stehlen.

    Nachdem wir alles gepackt haben, haben wir mit unseren Nachbarn noch geklärt wie die Schlüsselübergabe aussehen soll. Kurzerhand haben die beiden uns in ihre Wohnung gebeten und erstmal eine Zeit lang gequatscht. Uns Tipps für die weitere Reise gegeben und gefragt wie unser Tag verlaufen ist. Die beide und ihr kleiner Sohn waren super lieb und zuvorkommend💛
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  • Day363

    Ersti Täg in Kapstadt

    August 1, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 16 °C

    Es ged so viel z gseh ih dere multikulturelle Stadt!

    Ah üsem erste Tag simmer zu de Burg der guten Hoffnung und am Nomittag mit ehnere Freewalkingtour ihs alte Sklaveviertel Bo-Kaap. Znacht hämmer ih ehmene Äthiopische Restaurant gässe. Mer händ beidi no nie äthiopsch probiert, händs aber mega gärn gha!

    Ganz spontan simmer am Fritig go Skydive aber do machi ehn eignige Foodprint. Am Nomittag vo dem Tag hämmer de no ehn zwoiti Freewalkingtour gmacht und am Obig simmer mit de Gruppe ih es traditionells Restaurant im arme Viertel vo Kapstadt. Det hämmer es super Buffet begleited vo afrikanische Musig chönne gnüsse.

    Am Samstig simmer früeh uf zum uf de Lions head laufe und de Sunneufgang luege. Nacher simmer ah ehn mega tolle organische Buuremärt (Oranjezicht). Det heds näb lokalem Gmües und Spezialitäte au schöni handgmachti Souvenirs und feins Ässe gäh. Nacher simmer no chli ah de Wasserfront entlang gloffe und händ denn es Nomittagsschlöfli gmacht zum am Obig weder fit sie mit de Lüüt wo vo de Gruppe no übrig sind go ässe und ih Usgang go.
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    Louise Arber

    Jeah du hast äthiopische gegessen bin stolz auf dich 😂😋

    8/6/19Reply
     
  • Day47

    13.03.2019 - Mama Africa

    March 13, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Gestern Abend waren in dem Restaurant Mama Africa essen, was hier so ziemlich auf jeder Touri-to-do-Liste steht. Dort gibt es typisch südafrikanische Gerichte und man kann verschiedenste Fleischsorten probieren, was wir gemacht haben. Außerdem gibt es afrikanische Livemusik währrend des ganzen Abends.Read more

  • Day3

    Tag 2

    January 18, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute hat es am Morgen geregnet. Ein idealer Tag um ausgiebig zu frühstücken und dann an die Marina Bay shoppen gehen. Am späten Nachmittag haben wir uns mit Eva, unsere Vermieterin zum Lunch verabredet. Sie lebt seit über 30 Jahre in Kapstadt. Unglaubliche, spannende Geschichte hat sie uns über dieses Land erzählt. Zum Ausklang ging es dann Down Town in eine coole Gin Bar.Read more

  • Day31

    25.02.2019 - Unser Projekt Update

    February 25, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Weitere zwei Wochen in unserem Projekt sind vergangen und es hat sich eigentlich wenig verändert. Wir sind immernoch in den gleichen Gruppen und die Kids sind super süß aber auch super frech. Die einzige Veränderung ist, dass bei Anikas Gruppe die Erzieherin von jetzt auf gleich verschwunden ist und das erst zu etwas Chaos in der Gruppe geführt hat, aber mittlerweile hat sich das wieder eingependelt. Da es nicht so viel neues zu erzählen gibt, dachten wir dass wir euch ein bischen von den täglichen Abläufen erzählen, da es jeden Tag die gleiche Routine gibt.
    Morgens wenn wir kommen essen alle Kinder erstmal Porridge und danach bekommen sie Spielzeuge und sitzen damit an kleinen Tischen. Wir setzen uns dann immer irgendwo dazu und spielen einfach mit den Kids und passen auf, dass sich niemand um die Spielzeuge kloppt. Nach dieser kurzen Spielzeit folgt der so genannte "Morning Ring", bei dem alle Kinder auf dem Boden sitzen und man gemeinsam Lieder singt. Außerdem folgen auf das Singen ein paar Vorschulaufgaben. Es wird das ABC, die Farben, die Wochentage, das Wetter oder Zahlen gelernt. Für 2-4 jährige Kinder wird unserer Meinung nach schon viel zu viel von ihnen verlangt.
    Auf den Morning Ring folgt eine Joghurt Pause, in der wie der Name schon sagt Joghurt gegessen wird.
    Danach ist Zeit für kreative Aufgaben, es wird gemalt oder gebastelt. Die restliche Zeit bis zum Mittagessen wird dann immer unterschiedlich gefüllt. Entweder die Kinder bekommen nochmal Spielzeuge, es wird eine Geschichte vorgelesen oder man geht in die Eingangshalle, wo es Laufräder, Rutschen und Schaukeln gibt, aber dort sind wir leider viel zu selten.
    Um 12 gibt es dann immer Mittagessen und danach machen die Kinder Mittagsschlaf, während dem wir Volunteers dann immer nach Hause gehen.
    Insgesamt gibt es immer bessere und schlechtere Tage, aber meistens macht es Spaß und die Kids sind einem schon richtig ans Herz gewachsen.
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  • Day60

    26.03.2019 - Unser Projekt Update 3

    March 26, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    Es wird mal wieder Zeit für ein neues Update zu unserem Projekt. Wir waren in der Zwischenzeit für eine Woche im Babyroom, in dem Kinder zwischen 6 Monaten und 1 1/2 Jahren sind. Die Arbeit dort war ganz anders als die in unseren normalen Gruppen. Man spielt eigentlich nur mit den Kids, darf sie aber zum Beispiel nicht auf den Schoß oder auf den Arm nehmen, damit sie nicht anfangen das als selbstverständlich anzunehmen. Im Hintergrund läuft den ganzen Tag ein Fernseher, der immer die gleichen Lieder spielt, was uns nach einer Woche schon ziemlich in den Wahnsinn getrieben hat. Zwischen 9 und 10 Uhr sollen die Kinder einen Nap machen, was meistens ein großer Kampf war, da viele eigentlich nicht schlafen wollten und geweint haben. Im großen und ganzen war die Woche im Babyroom aber eine lustige Erfahrung und die Kinder waren wirklich sehr süß! Wir haben aber auch beide unsere eigenen Gruppen vermisst und waren froh wieder zurück zu sein.
    In den Gruppen gibt es bei Anika schon wieder eine Veränderung. Einer ihrer Teacher ist nicht mehr gekommen und jetzt gibt es wieder eine neue. Es ist schon krass wie oft bei ihr in der Gruppe die Erzieher gewechselt haben. Sie ist jetzt länger in der Gruppe als beide Erzieher, die im Moment da sind und in der Zeit in der sie da war, waren schon fünf verschiedene Teacher für die Gruppe verantwortlich.
    Neu war auch, dass wir in den letzten Wochen auch beide jeweils einmal alleine bzw. Hauptverantwortliche in unseren Gruppen waren und es bei uns beiden erstaunlich gut funktioniert hat. Es macht also nach wie vor Spaß!
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  • Day75

    10.04.2019 - Ende des Projekts

    April 10, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute war unser letzter Tag im Projekt! Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Wir haben für die Kinder gestern Abend noch Muffins gebacken und kleine Tütchen zusammen gepackt, die sie heute bekommen haben. Ansonsten war es ein ganz normaler aber sehr schöner letzter Tag.
    Wir sind beide echt traurig, dass wir uns jetzt von unseren Kids verabschieden mussten, da sie uns alle schon sehr ans Herz gewachsen sind.
    Es ist vor allem echt krass zu sehen, wie sehr man sich an den ganzen Alltag im Kindergarten, den wir am Anfang echt schwierig fanden, gewöhnt hat. Wir haben es beide am Ende geschafft unseren Platz und unsere Aufgaben zu finden, sodass wir echt viel Spaß mit den Kindern haben konnten. Wir werden das tägliche "teacher I have to pee" und "teacher he hit me" wahrscheinlich sogar mehr vermissen als wir zwischendurch dachten. Aber vorallem wird uns das morgendliche "geschminkt" werden, Haare gemacht bekommen, Kuscheln, Häuser bauen und Lieder singen fehlen.
    Wir sind sehr dankbar für die Zeit die wir mit den Kindern hatten und die Erfahrungen, die wir sammeln konnten!
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    Hadi Fischer

    Herzlichen Glückwunsch zu Eurem tollen Projekt! HaDi

    4/11/19Reply
     

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