South Africa
Siyanda District Municipality

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21 travelers at this place

  • Day215

    Kgalagadi Transfrontier Park

    February 8 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Vom Tierreichtum des Parks sind wir ein wenig enttäuscht. Wer allerdings Löwen und Cheetas sehen will, kommt hier auf seine Kosten. Und das schöne an südafrikanischen Parks ist, dass es immer eine spotted list zum ankreuzen gibt.

  • Day216

    Zebra!!!

    February 9 in South Africa ⋅ 🌙 31 °C

    Innerhalb des Kgalagada NP haben wir kein einziges Zebra gesehen. Aber außerhalb vom Park, auf dem Fußweg von Restaurant zum Stellplatz liegt plötzlich eines mitten Weg und lässt sich auch von uns in seiner Nachtruhe überhaupt nicht stören.

  • Day217

    Augrabies Falls

    February 10 in South Africa ⋅ ☀️ 36 °C

    Wir machen heute Stopp an den Augrabies Falls. Auf dem Weg dorthin decken wir uns an einem Farmstall mit Biltong, Droewors und Lammkoteletts ein. Is das lecker....!

    Im Park gibt es wenig Tiere zu sehen, dafür atemberaubende Landschaften.

  • Day16

    Upington

    May 11, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Eigentlich war der Plan, dass wir die südafrikanische Grenze mitten in der Nacht passieren, und um 9 Uhr bereits in Upington in der südafrikanischen Nord-Kapprovinz einen Stadtrundgang machen. Als wir allerdings morgens um kurz nach 7 Uhr die Augen aufschlagen steht der Zug immer noch auf der namibischen Seite der Grenze. Es war einfach keiner da für die Ausreise. Das ist Afrika 😂
    Vorab gesagt: Upington ist absolut keinen Besuch wert. Das einzige, was uns heute doch mit hinaustreibt, ist der Wunsch sich ein bisschen die Beine zu vertreten und die vage Hoffnung auf Wifi.
    In einem Hotel bietet sich dann tatsächlich ein recht hübscher Ausblick auf den Oranjefluss, und ein Wifi, das im Angesicht der 30 Smartphones, die sich zeitgleich einloggen, so in die Knie geht, dass sich nicht mal ein Foto in den Pinguin hochladen lässt... 🤔
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  • Day19

    Cheeta - auf den letzten Drücker

    April 29, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Ich werde ausgeguckt im Lodge-Laden Eier und Speck zu holen. Für ein gemütliches Frühstück auf der Terasse. Dann setzt Olaf sich durch, endlich mal den Hillux grob vom Staub auf der Ladefläche zu befreien. Mit Besen, Wasser-Eimer und Lappen wird dem zu Leibe gerückt. Auch Koffer, Rücksäcke und sonstige Gepäckstücke erfahren eine Basis-Reinigung. Man erkennt sie danach kaum wieder – auch wenn sie trotzdem noch weit davon entfernt sind, klassisch sauber zu sein. Aber aus braunen Staubgepäckstücken sind nun ‚nur noch‘ angestaubte Stücke geworden…
    Wir fahren zum Park und Olaf und ich vereinbaren eine erste englisch-lernen-durch-training-on-the-job-stunde. Nur er und ich gehen zur Rangerin – ich erkläre ihr, dass Olaf englisch lernen möchte und bei ihr seine 1. On the job-Stunde bekommt. Es ist herrlich die beiden zu erleben. Sie gibt sich unendlich viel Mühe, ist geduldig, formuliert um, redet mit Händen und mit Füßen, erklärt es neu und anders, macht es vor usw etc – und Olaf stellt sich richtig gut an. Er ist selber überrascht, wie viel er bereits selber erreichen kann. Auch ohne Hilfe. Er vesteht fast alles – nur beim sprechen fehlen ihm noch die Vokabeln. Nach der Rangerin holen wir für alle 4 Pässe noch die Stempel für Botswana – Ordnung muß sein – immerhin fahren wir ja auf dem Gebiet von Botswana.
    Die Rangerin hat Olaf mit Engelsgeduld erklärt warum und wieviel Reifendruck für die bevorstehende dirty road am besten ist – und neben dem Gebäude ist eine Tankstelle, an der wir dem Rat der Rangerin folgen. Wir durchfahren den Park 4,5 h lang - > 120 km. Und wenn wir uns nachher den Teil des Parks auf unserem Track-Erfassungs-Tool anschauen, ist unser gefahrener Teil weniger als 10% des Parks. Ganz schön groß der Park. Aber auch wieder ein wenig enttäuschend. Wir sehen kleine Antilopenherden, Gnus, Strauße, Erdhörnchen – aber nichts von den ‚big five‘. Einmal erzählt uns ein anderer Parkbesucher, dass in ca 1 km ein ‚Cheeta‘ (Gepard) sei. Aber als wir hin kommen, war Cheeta entweder schon weg oder wir haben ihn nicht gesehen, weil er zu gut getarnt war ;-))) Doch ca 9 km vor der Ausfahrt ist das Glück uns hold. Ein Cheeta liegt seelenruhig im Gras des Baumschattens direkt neben der dirty road – keine 5 m von uns entfernt. Und beobachtet in aller Gemütsruhe die Gegend und wedelt gelegentlich mit dem Schwanz. Olaf ist ganz ausser sich – endlich hat er was für Daheim zu erzählen. Und zu zeigen – denn ein schönes Foto des Geparden gab es noch obendrauf.
    Dann ist der Park für uns zu Ende. Wegen der wenigen Tankstellen tanken wir hier den teuren Park-Sprit – aber lieber ein paar Cent mehr zahlen, als ohne Sprit unterwegs liegen zu bleiben.
    Apropos liegen bleiben. Meine Jungs haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich noch erwähnenswertes vergessen habe. In dem sehr positiv beschriebenen und erlebten Bahnhof Hotel in ‚Aus; Namibia‘ (der Ort hieß wirklich ‚Aus‘) wurde service ja groß geschrieben. Das hatte ich ja schon erwähnt. Aber als wir ins Bett kamen, lag in jedem Bett einen Wärmeflasche/Bettflasche. Weil es nachts ja empfindlich kalt wird. Und für jeden eine gute Praline als Bett-Hupferl. Wir waren einig, dass es bei jedem schon mindestens 50 Jahre her ist, dass wir Wärmeflaschen im Bett hatten. … und Jürgen stellt alsbald fest, dass seine undicht war. So wurde aus einer wärmenden Bettflasche schnell ein kaltes und nasses ‚Vergnügen‘.
    Das 2. was ich vergessen habe zu beschreiben war das Wegpunkt-highlight ‚Fish River Canyon‘. Ein lohnenswerter Besuch. Vor allem weil mich viel an den Grand Canyon in Arizona erinnerte. Was auch nachvollziehbar ist, weil der Fish River Canyon nach dem Grand Canyon und einem Canyon in Mexico der drittgrößte Canyon der Welt und der größte des afrikanischen Kontinents ist. Nur ist vom Fish River, der diesen riesigen Canyon ja in jahrmillionen mit unendlichem Wasservolumen und Fließgeschwindigkeit geschaffen hat, nichts nenneswertes mehr übrig geblieben. Jedenfalls haben wir keinen fließenden river mehr gesehen, sondern nur noch stehende Tümpel, wo der river bei mehr Wasser sonst fließt. Imposant ist der Canyon trotzdem. Und hat jedem von uns sehr gut gefallen. Auch die Tatsache, dass wir auch hier vollkommen alleine waren. Kein weiterer Tourist weit und breit. Und diese angenehme Erfahrung begleitet uns ja schon, seit wir gestartet sind. Vermutlich haben wir auch deshalb bisher noch nie irgendwelche Probleme mit der Unterkunftsbeschaffung gehabt.
    So auch dieses Mal. Wir schauen uns die bevorstehende Strecke an und erklären Upington zu unserem heutigen Ziel. Netz ist da, Internet funktioniert und ich checke im Auto bei airbnb. Ich suche schon gar nicht mehr nach Zimmern – sondern immer direkt nach ‚ganzem Haus‘. Upington ist kein Ort oder Dort sondern bereits eine richtige schöne, kleine Stadt. Macht den Eindruck, dass es den Menschen hier sehr gut geht. Und der Sicherheitseindruck ist auch nicht so schlimm, wie wir das in den meisten anderen Gegenden erlebt haben. Mir werden sage und schreibe 9 ‚ganze Häuser‘ angeboten. Im Laufe der Jahre und der sehr vielen 1-Nacht-Buchungen bekommt man ein Auge dafür, was geschönt, realistisch und/oder wunschenswert ist. Von den 9 Angeboten kommt 1 besonders in Frage. Also: Buchungsanfrage ob noch was frei ist. Die Vermieterin reagiert schnell - es ist frei für uns. Keine ½ h später stehen wir vor dem Einfahrtstor (so spät suchen wir in letzter Zeit erst nach Quartier…) Vermieterin kommt, läßt uns rein und zeigt uns alles. Wir sind wieder mal platt! Überdachten Parkplatz im inneren hinter starkem Eisentor; ein Haus mit kompletter Küche, Wohnzimmer, Esszimmer, 3 Schlafzimmer und 3 Bäder, WLAN. Alles wirklich supertoll. In guter Qualität. 2 Schlafzimmer mit je 1 Doppelbett; 1 Zimmer mit 2 Einzelbetten. Die Zimmerbelegung wird verlost und Jürgen und Fritz landen auf den Einzelbetten. Herz, was willst Du mehr.
    Wir fragen die Vermieterin noch nach Einkaufs- und/oder Restaurantmöglichkeiten und sie empfiehlt uns die Mall ganz in der Nähe. Für’s Restaurant ist es in der Mall zu spät – die Mall schließt um 20:00 h – also kaufen wir ein und essen im Haus. Dabei kommt Olaf noch auf die Idee, hier in dieser Unterkunft 2 Nächte zu bleiben, weil die nächsten Wegpunkte alle um diesen Ort hier herum liegen und wir ohnehin wieder auf der Weiterfahrt durch diesen Ort fahren würden. Super Idee – gesagt, getan. Das Haus ist auch noch eine weitere Nacht frei für uns. Herrlich – wieder mal 2 x hintereinander im selben Bett und keine Koffer schleppen. Alle sind happy.
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  • Day213

    Back in SA

    February 6 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

    Die Grenzformalitäten sind schnell erledigt und schon sind wir wieder zurück in SA, dem Ausgang unserer Reise. Unser Obst und Gemüse dürfen wir nicht von Namibia nach SA mitnehmen. Wir könnten es sofort verspeisen, wegwerfen oder den Beschäftigten geben. Wir wählen einen Mix aus erstem und letztem. Glücklicherweise entdecken sie unser Fleisch nicht.

    Unser CdP wird nicht abgestempelt, weil wir uns in der Zollunion (Bot/Nam/SA) bewegen. Hoffentlich sehen das die Beamten in PE genauso und setzten ihren Ausreisestempel neben den Namibia Einreisestempel. Sonst gibt's in D bestimmt Diskussionen mit dem ADAC.
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  • Day16

    ehemalige Deutsche Kolonie Namibia

    April 26, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir sind bisher immer spätestens um 07:00 h aufgestanden und gegen 08:xx h gestartet. Hier ist es ein weinig früher der Fall. Weil es im Bad schnell ging. Es kam kein Wasser aus der Dusche. Ein ‚tolles‘ Hotel, mit eigener Heisswasserquelle aber kein Wasser im Bad. Und die teuerste Unterkunft, die wir bisher hatten. Alles eine Standortfrage – keine weitere Unterkunft im Umkreis von >200 km.
    Wir starten mit dem Wunschziel Lüderitz – werden aber schon bald desillosioniert. Keine ‚black road‘, keine gravel road, sondern dirty road. Das Navi will uns anders führen doch der beste und zweitbeste Fahrer südlich der Sahara glauben die besseren Kartenleser zu sein. Besser als das Navi es weiß. Ihre Strecke ist eine deutlich kürzere und als Hauptlandstraße markiert. Kurze Zeit später wissen wir, warum das Navi es besser wußte. Black street; gravel road; dirty street – Katastrophe! Wir fahren mit 5 kmh max 30 kmh auf kurzen sandig-weichen Strecken von vielleicht 200 m. Dann wieder eine Qualität, auf die wahrscheinlich die Frauen müssen, die ungewollt, ungeplant oder zu früh schwanger geworden sind. Auf dieser Straße ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das ‚Unfreiwillige‘ legal ‚abgebrochen‘ wird…
    Und die Straße ist lang. Ich bin erfreut darüber, dass so was niemandem was ausmacht. Auch so was gehört zu einer Erlebnisreise – unverhofft kommt oft. Keiner meckert, wünscht sich aber auch das Ende dieser Tortur. Auf dem GPS kann man verfolgen, wie lange es noch dauern wird. Lüderitz zu erreichen wird zur Utopie. Das einzige highlight des Tages war die kurze Zeit im Gondwana Canyon Village und der Gondwana Canyon Lodge. Hier mitten ‚in the middle of nowhere‘ eine Ansammlung von jeweils ca 6 Unterkunftshäusern mit einem imposanten Haupthaus. Auf qualitativ, kulturell, historisch und einrichtungstechnisch sehr hohem Niveau. Hätte man hier nie vermuten können. Wäre besser gewesen, wir hätten hier übernachtet, als in Ai-Ais. Ganz toll – wir sind begeistert und schauen uns alles in Ruhe an. Und trinken ein kaltes Bier gegen den trockenen Sandstaub. In der Lodge vermisse ich nur das angekündigte Bett auf dem Dach – das der Gründer dorthin postiert hatte, um zu zeigen, dass er noch nach einer Frau sucht. Kein Bett mehr auf dem Dach – heißt das er hat eine gefunden????
    Wir fahren seit Tagen durch Namibia. Anders als Süd Africa. Extrem dünn besiedelt – die seltenen Örtchen am Wegesrand haben oft nur 5-6 Häuser. Ohne Hotel. Es ist warm – nicht heiß. Tagüber. Nachts wird es frisch bis kalt. Keine Sandwüste, sondern Stein und Geröllwüste. Die einzigen Tiere die wir sehen, sind Strauße. Auch nicht oft und wenn in kleinen Gruppen. Nahezu kein Grün und wenn, dann wasserbescheidenes. Sehr wenig Menschen, sehr wenig Getier, sehr wenig Wasser – wenig Leben. Lebensfeindlich – doch erstaunlicherweise liebenswert. Wir haben weder Tel.-noch Datennetz. Das sorgt für ein komisches Gefühl. So was kennt man heutzutage ja kaum noch – war das früher doch vollkommen normal. 130 km vor Lüderitz kommt ein kleiner Ort auf der Karte. Mit mehr als 6 Häusern. Sogar mit Kirche und Tankstelle. Dort wollen wir hin und passieren ein großes Haus, das einen sehr guten Eindruck macht. Es steht groß angeschlagen: Bahnhof Hotel. Ich schaue die Jungs an und frage ob ich mal klären soll ob wir hier bleiben können und wie die Zimmer aussehen. Mach‘ mal heißt es. Je mehr ich von dem Haus sehe, desto besser wird der Eindruck und gefälllt mir alles. Alles in bestem Zustand, sehr freundliches, selbstbewußtes und hilfsbereites Personal. Es gibt noch Zimmer – nicht so preiswert wie gewohnt aber noch ok. Ohne Netz können wir ja nicht über Portal bzw Internet buchen. Zimmer angeschaut und noch mehr überrascht – sieht toll aus. Wir können uns auf die Dusche morgen früh schon freuen. Hinterm Haus ist wieder ein mit Mauern, Stacheldraht und security man gesicherter Parkplatz. Und im Restaurant sind weisse Tischdecken und Stoffservietten. Immer stehen 2 Kellnerinnen an zentraler Stelle und beobachten, ob die Gäste etwas benötigen. Wir lassen uns für’s Essen was empfehlen: Gordon bleu mit Püree und Gemüse. Die staubtrockene Kehle wird geölt. Und nach dem Restaurant gibt es noch ein Absackerbier in der Bar. Hier hängen wieder tolle – sehr alte – Bilder an den Wänden. Der Barkeeper ist extrem aufmerksam und schnell. Und an den Nachbartischen wird deutsch gesprochen. Keine Touristen – sondern Namibier. Auch die Eigentümerin dieses Hotels. Sie versucht noch Olaf beim WLAN/WiFi zu unterstützen – leider erfolglos. Es bleibt dabei: es geht nicht.
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  • Day6

    Mata Mata Transfrontier Nationalpark

    February 26 in South Africa ⋅ 🌧 28 °C

    Nach dem wir mal wieder zig Formulare ausgefüllt haben und auch unser Grenzübertritt Formular kontrolliert wurde, durften wir aus Namibia ausreisen. 👍🏽
    Die nächsten zwei Tage sind wir im „ Niemandsland“ unterwegs, da wir erst übermorgen wieder in Südafrika 🇿🇦 einreisen werden. 😂
    Nachmittags fängt es erfreulicherweise zu regnen an. Das ist auch bitter nötig!!! Der Park ist extrem ausgetrocknet. Ich hatte den Park vom letzten Besuch noch sehr grün in Erinnerung.
    Wir haben zwar immer gelesen, dass im südlichen Afrika die schlimmste Dürre herrscht , seit Menschengedenken, aber das so in natura zu sehen ist doch sehr deprimierend.
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  • Day8

    Kgalagadi Lodge

    February 28 in South Africa ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute morgen sind wir relativ früh aufgestanden und haben uns auf unseren 160 km langen Weg durch den Kgalagadi Frontier Nationalpark gemacht. Der Park wurde gemeinsam von Südafrika , Namibia und Botswana ins Leben gerufen. Was sehr beachtlich ist, dass es 3 Länder geschafft haben, gemeinsam etwas für den Naturschutz zu machen. 👍🏻
    Auf dem Weg haben wir die üblichen Tire gesehen.
    Mit Löwen hatten wir Pech. Wir haben sie gestern Abend brüllen gehört und wir sind auch an Leuten getroffen, die behauptete haben, dass da Löwen sind, wir haben sie aber nicht gesehen. 😅
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  • Day7

    Weiterfahrt nach Nossob Camp

    February 27 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute Nacht hat es ziemlich viel geregnet! Freu
    Es ist wunderschön Wetter und durch den Regen alles ganz rein. Wir schaffen es früh los zu fahren und kommen auch schon bald an die erste große Pfütze. Gott sei Dank haben wir einen Geländewagen. Es sollte nicht die letzte Pfütze bleiben. 😋
    Manche Pfützen sind ganz schön groß und teilweise auch tief. Einmal musste Tom sogar den Allrad dazu schalten.
    Die ersten 70 km ist es wieder extrem trocken, aber plötzlich ändert sich die Landschaft und es wird wider grün.
    Tiere sehen wir leider nur sehr wenige. Auf Grund des Regens, gibt es genügend Wasser im Busch und sie müssen nicht zu den Wasserlöchern kommen.
    Nach 4 1/2 Stunden Pirschfahrt kommen wir in Nossob an. Das Nossob Camp ist viel schöner, als Camp Mata-Mata!

    Randnotiz: Bei einem eventuell nächsten Urlaub, alle Nächte im Camp Nossob schlafen, da am schönsten.
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