South Africa
Stanford’s Cove

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13 travelers at this place

  • Day24

    Gansbaai

    March 4 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute geht die Reise ein weiters Stück Richtung Westen. Gansbaai ist die letzte Station, bevor wir in Kapstadt unseren Afrikatrip beenden werden.
    Auf der kurzen Fahrt halten wir in Elim. Diese Ortschaft wurde 1824 als deutsche Missionsstadt gegründet. Reetgedeckte Häuser reihen sich der Hauptstrasse entlang aneinander. Arbeiter bessern schadhafte Dächer gekonnt aus.
    Für diese Fertigkeiten sind Handwerker aus Elim weitherum bekannt.
    Bei einem Besuch im örtlichen Museum führt uns die Verantwortliche mit viel Begeisterung in die Geschichte von Elim ein. In diesem Ort wird nichts weggeworfen, alles landet in diesem Haus. (Fotos, Haushaltsgegenstände, Arbeitswerkzeug etc.) Die Kirche erscheint uns sehr gross. Allerdings soll an Ostern der Platz für all die Heimkehrer nicht ausreichen.
    Eine alte Mühle dient als kleines Kaffee. Aber auch hier kann man die ursprünglichen Maschinen noch anschauen.
    Als letzte Unterkunft bewohnen wir in Gansbaai ein grosses Appartement mit freier Sicht aufs Meer. Traumhaft.
    Nachdem wir uns kurz eingerichtet haben, holen wir die Cave-Besichtigung von gestern nach. Ein einstündiger Fussmarsch der Küste entlang führt uns zu den Klipgat-Höhlen. Hier haben im Steinzeitaler bereits erste Menschen gelebt.
    Zurück in der Wohnung geniessen wir den Balkon mit einem leicht wolkenverhangenen Sonnenuntergang.
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  • Day26

    Es soll nicht sein

    March 6 in South Africa ⋅ ⛅ 27 °C

    Für den letzten Wandertag suchen wir uns einen weiteren Nationalpark aus, den Salmonsdam. Gemäss Internetseite gibt es dort einen Zeltplatz, von dem aus man verschiedene Wanderungen machen kann, einem Fluss entlang, zu Wasserfällen und durch Schluchten. Leider hat das Internet nichts darüber gesagt, dass der Park seit einiger Zeit geschlossen ist.
    Wir entschliessen uns, nach Napier weiterzufahren. Dort machen wir erst mal einen Kaffeehalt, im Pascal's le Chat. Allerdings hat er keine Katze, sondern drei Hunde, die uns freundlich begrüssen. Auf unsere Anfrage nach Wandermöglichkeiten empfielt uns Pascal einen "tollen Platz", etwas abseits der Hauptstrasse. Das "abseits" ist dann aber für unser kleines Auto zu viel. Wir wenden und sind froh, wieder heil auf die Teerstrasse zu gelangen. Also kein Hike.
    Aller gute Dinge sind drei. Jetzt steuern wir den Leuchtturm bei Gansbaai an, Danger Point. Gemäss Karte führt hier ein Wanderweg der Küste entlang. Aber es soll nicht sein. Weite Gebiete sind durch Gitterstäbe abgetrennt. Einzig die Fahrstrasse zum Turm ist zugänglich, aber die lädt überhaupt nicht zum Wandern ein.
    Unterdessen hat der Nachmittag begonnen und die Temperatur liegt deutlich über 30 Grad. So ziehen wir uns in unser kühles Appartement zurück und geniessen den wunderbaren Ausblick aufs Meer.
    Manchmal gibt es eben solche Tage.
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  • Day78

    Gansbaai - Day 2

    February 10 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    I woke up during the night feeling dehydrated as I hadn't left enough water in my bottle and didn't want to disturb Often sleeping in the cab by getting more water from the truck. I therefore slept fitfully with regular trips to the toilet. I got up at around 7.30am, had a well needed hot shower and shave, and was treated to a lovely breakfast of fried potatoes and beans prepared for use by Jemma and her partner Grant. The combination of the hearty breakfast and plenty of water helped me to overcome my dehydration hangover. After a leisurely breakfast, we all walked up to the town to buy some lunch in the supermarket. We returned with the idea to eat our lunch and go for a walk along the coast, but the intense sun caused us to wait until later in the afternoon and spent the next few hours resting and writing in the shade overlooking the sea before having a short nap in my wimdblown, open tent.
    At about 3.15pm I decided to take a walk along the coast now that the full intensity of the sun had passed. This stretch of coastline had a very varied ecology. I had only been walking for a few minutes when I ran into a beautifully patterned and very large puff adder already moving away into the carpet of bushes that grew on either side of the path. I think the adder heard my footsteps and moved away. I was fortunate I didn't encounter this highly venomous snake head on as I was within a few feet of it. I continued down the path a bit more wary of what was ahead of me on the path now. The coastline was very rugged and rocky with large rolling waves pounding the rocks and throwing up white spray. It reminded me of walking along the coastline at home in Devon and Cornwall and I felt connected with the surrounding nature and in my element. I passed a large tidal pool but sadly had not brought my swimming shorts with me. The path was well made with wooden bridges over sections of the coastline where the sea came underneath. I eventually reached a parking area with good information boards about the local ecology. Ob the rocks in front of the car park was the impressive sight of thousands of cormorants sitting in lines along the rocks and filling the surrounding sea with bobbing long necked forms. I continued on around this beautiful coastline. Over the large bay you could see the huge range of mountains that lime the garden route. I saw a fur seal frolicking and fishing in the kelp filled seas, before heading back the way i had come. On the way back, I walked out onto the jagged rocks so that the waves came in around me and I could see the through the cylindrical holes made by the large rolling waves as they rose onto the shore. I collected a couple of intact shells to take home with me as natural souvenirs of this beautiful place.
    I returned to the camping area and chatted with my fellow travellers while Jemma and Often cooked us a very nice dinner of pork chops, potatoes and my favourite broccoli. We ate heartily as the sun slowly descended towards the sea. After dinner I walked down to the shore and out onto the rocks to watch the sunset. Around me were hundreds of small seagulls preparing to roost on the rocks for the night. Occasionally, they would fly up into the air silhouetted by the setting sun. It was a beautiful scene of nature and I felt deeply connected to all the life iaround me. I then had a moment of clarity where I knew that I wanted to commit myself to becoming a nature artist.
    I returned to the camping area as the sky turned salmon pink. Venus glittered in the sky above the sea and the stars began to appear with the Orion constellation directly above. We all talked for a while before retiring to our tents. I looked through some of the photos of our journey and reminisced about all the natural wonders I had seen. I then fell to sleep with the rhythmic sound of the waves and the strong wind flapping my tent. It had seemed that all the elementals of nature had been with me that day.
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  • Day5

    Shark cage diving in Gansbaai

    April 19, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 9 °C

    Ja, heute mussten wir wie gesagt um 05:30 aufstehen. Es dauerte nämlich 45 Minuten von Hermanus zu unserem nächsten Stopp, Gansbaai. Hier sollte nun eines der richtigen Highlights auf uns warten. Wir würden mit großen weißen Haien baden gehen 🦈🦈😁.

    Nach der 45 minütigen Fahrt durch das stockdunkle Afrika, einem echt leckeren Frühstück im shark ventures headquarter, und den Safety instructions sind wir gegen 08:00 raus aufs Meer. Nach 20 Minuten haben wir geankert und dann hieß es schon rein in den wetsuit. Wir waren unter den ersten 5 die in den Käfig und in das 12 (!!!!!) Grad kalte Wasser durften.. Nach paar Minuten waren auch schon die ersten großen Weißen um uns herum und wir waren tatsachlich nur wenige Zentimeter von ihnen entfernt. Da ja auch noch die anderen Passagiere in den Käfig wollten und man es auch kaum länger als 10 Minuten aushielt, haben wir uns das weitere Spektakel auf dem Oberdeck angeschaut. Leider waren die Haie im Laufe der Zeit mutiger und hungriger und kamen näher an den Käfig und bissen regelrecht danach, so wäre es für uns doch besser gewesen, nicht als erste in den Käfig zu gehen. Trotzdem haben wir diese tollen Tiere (der längste war über 4m) in freier Wildbahn gesehen und wir bereuen keine Sekunde davon.

    Wieder am Festland, bezogen wir unsere neue (bisher beste) Herberge. Ein unglaublich süßes bed&breakfast mit Meerblick und Oma-Besitzerin ☺️ Am Nachmittag gingen wir noch einen Kaffee trinken mit anschließendem Spaziergang an den Klippen wo uns auch noch 2 Delphine besucht haben ☺️

    Ein spektakulärer und unvergesslicher Tag ging dann bei Steak, seafood platter und einer Flasche Rotwein zu Ende... so könnts eigentlich immer sein
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  • Day16

    28.10. Chillen und De Kelders

    October 28, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Nach der Walfahrt gestern haben wir die Zeit genutzt und es uns am Pool gemütlich gemacht. Lesen, Kaffeetrinken und schlafen waren da angesagt.
    Nach einem gutem Frühstück heute sind wir nochmal am Küstenpfad gegangen. Das Wetter heute war himmlisch und warm. Wale waren leider nicht zu sehen, obwohl das Meer heute wesentlich ruhiger war. Also fassten wir kurzfristig den Entschluss, mit dem Auto auf die andere Seite der Walker Bay nach De Kelders zu fahren. Dort sollen sich die Wale auch oft aufhalten. Mit dem Auto fuhren wir dann gemütlich dorthin und fanden gleich einen Parkplatz an der Küste. Und siehe da, wir könnten es kaum glauben, Wale ohne Ende. Also Kamera gezückt und viele Fotos gemacht. Es ist schon echt ein tolles Erlebnis, wenn man diese Geschöpfe so beobachten kann. Nach unserem Fotoshooting mit den Walen sind wir dann noch durch De Kelders gefahren - also ein Ort für Urlaub ist das wohl nicht. Alles Einfamilienhäuser, keine Restaurants, keine Geschäfte. Also fuhren wir wieder nach Hermanus, und haben den Nachmittag mit Lesen, schlafen, Sonnenbaden und Kaffeetrinken verbracht. Ja, auch im Pool drehte Kerstin ein paar Runden. Auf dem Weg zum Essen abends haben wir nochmal das große Glück gehabt, dass die Wale jetzt auch in der Bucht von Hermanus waren - dieses Mal sind sie auch gesprungen! Was für ein Erlebnis! Somit endet unser Aufenthalt in Hermanus mit vielen schönen Erinnerungen, morgen geht es dann weiter.Read more

  • Day14

    Gansbaai, der Haie wegen

    October 5, 2016 in South Africa ⋅ 🌙 26 °C

    Aus der Weingegend Stellenbosch/ Franschoek zurück zum Meer in Hermanus/ Gansbaai.
    Booking.com machts möglich: so haben wir die letzte Nacht fürstlich auf einem Landgut in der Nähe von Franschoek residiert. Räume so groß wie unser ganzes Erdgeschoss. Man kann dort dann aber trotzdem auch nichts anderes machen als schlafen.
    Gestern Abend sind wir zum Abendessen nach Franschoek gefahren. Dort erwartete uns, als wir den Wagen geparkt hatten, ein ordentlicher Lärm, der so gar nicht zu unserer Vorstellung von diesem Ort passte. Das müsste geklärt werden. Neben der Kirche grölten die Anwesenden je lauter es wurde. In einer Menschengasse ließen Motorradfreaks ihre Motoren aufheulen. Mittendrin stand ein Hochzeitspaar. Ok, das ist mal eine andere Art, den Tag zu feiern.
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  • Day8

    Crayfish lodge in Gansbaai

    October 28, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Das besondere an der Lodge war der Blick auf die Bucht die auch die Stadt Hermanus nutzt. Sie ist bekannt für die Waldichte.

    Jutta und Ralf haben das Walgebiet am nächsten Tag mit einer Whale Watching Tour besichtigt.Read more

You might also know this place by the following names:

Stanford’s Cove, Stanford's Cove

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