South Africa
Stormsrivier

Here you’ll find travel reports about Stormsrivier. Discover travel destinations in South Africa of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

25 travelers at this place:

  • Day280

    Stormsrivier

    June 8, 2017 in South Africa

    💨 🌧 🌥 13°C
    Schon gleich nach dem Aufwachen hören wir - der Sturm ist noch da und gleich nach dem Aufstehen merken wir - die Kälte von gestern Abend auch 😧. Also warm anziehen! Schon auf dem kurzen Weg zum Frühstück sehen und riechen wir, auch das schlimme Feuer ist leider noch nicht gelöscht, dicke Rauchwolken hängen am Himmel. Als es anfängt zu regnen, jubeln gleich alle Angestellten im Frühstücksraum - Regen wird hier so dringend benötigt, einerseits wegen des Feuers, aber auch wegen der großen Wasserknappheit, die seit Monaten herrscht!
    Wir nutzen den Schlechtwettervormittag zu einem Gang ins Informationscenter gleich gegenüber. Wir lassen uns beraten über die schönsten Wanderwege und sonstige Action, die wir aber alle auf morgen verschieben - einfach kein Wetter heute! Stattdessen verkrümeln wir uns in den Frühstücksraum, wo der Kamin schön wärmt, lesen Reiseführer und Privat-Tipps und machen mal wieder Routenplanung, diesmal für die letzten 14 Tage unserer Reise. Mit Ende des Regens sind wir fertig, gehen in unser Häuschen, kochen Nudeln und essen sie und wagen uns dann wegen rauskommender Sonne doch ins Freie. Eine kleine Wanderung schaffen wir auch bei Kälte, ist ja schließlich Winter hier. Unser Ziel ist ein 1.000 Jahre alter Baum, dem gleich ein ganzer Wanderweg gewidmet wurde: Big Tree Trail. Wir laufen durch schönen naturbelassenen und verwunschenen Wald und bewundern die Baumriesen und die schönen Farne. Nach sechs Kilometern sind wir einmal rum, fahren zurück und aktivieren erneut unser Kaminfeuer, von dem wir uns den Rest des Tages nicht mehr wegbewegen.
    Read more

  • Day282

    Sturm & Feuer

    June 10, 2017 in South Africa

    Und die beginnt sofort, wir verzichten auf die Wasserfallwanderung, denn der nahe Rauch verbunden mit dem Sturm macht uns Angst! Wir fahren zu unserer Unterkunft, wo schon sämtliche Gartenmöbel, kleine und große Äste und leichte Dachteile umherliegen und -fliegen und wo auch schon Strom und Wasser ausgefallen sind.
    Wir packen all unsere Sachen zusammen, um im Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Die Rucksäcke verstauen wir im Auto, den Tagesrucksack bestücken wir mit den wichtigen Dingen plus einmal Wäsche für den Notfall und beobachten von drinnen das wütende Wetter. Fast genauso plötzlich wie der Sturm begann ist er wieder verschwunden und es bleibt strahlender Sonnenschein, als wäre nichts gewesen! Der dunkle Rauch allerdings ist nach wie vor in Sicht!
    Wir treffen uns mit anderen Gästen und Mitarbeitern der Lodge zur Lagebesprechung im Garten, doch außer Spekulationen können wir nichts Neues erfahren, denn es mangelt an Informationen! Wir räumen ein bisschen den Garten auf und machen dann einen Dorfrundgang, immer auf der Suche nach Neuigkeiten. Wir sehen mit Entsetzen - mehrere große Baume sind entwurzelt worden, einer schräg gegenüber unserer Lodge und der hat beim Fallen die Stromleitung mitgerissen! Nun ist uns klar, warum es keinen Strom gibt. Überall ist man schon fleißig beim Aufräumen. Wir erfahren, auch hinter der örtlichen Schule sind Feuer ausgebrochen, wären aber bereits unter Kontrolle. Wir wollen das glauben, denn das ist nun wirklich dicht dran!
    Das örtliche Café hat Strom und hier bleiben wir eine Weile für Kaffee und vor allem für Internet, aber auch da finden wir kaum Informationen zu Straßensperrungen und dergleichen. Im Blick haben wir immer die Rauchwolken! (Auch in der Nase.) Das der Wind wieder auffrischt, macht es auch nicht besser. Wir hoffen nur, dass er nicht dreht, denn im Moment geht er Richtung Meer und das ist für uns noch am Günstigsten!
    Wir gehen wieder zum Häuschen, besprechen uns nochmal mit den Gastgebern, sitzen rum und als es dunkel wird, gehen wir wieder in unser Café mit Strom, denn unsere Unterkunft und alles drumherum ist wirklich stockdunkel. Im Café gibt's Pizza 🍕 und wir können die Handys laden, um diesen Bericht zu schreiben 😉. Zum Ende der Öffnungszeit verlassen wir das wirtliche Haus, wollen aber noch nicht ins Bett und kehren daher noch auf ein Kaffee in die Kneipe gegenüber ein. Hier treffen wir Urlauber, die aus Richtung Port Elizabeth kamen. Nun erfahren wir endlich Neues: Entlang der N2 sind noch einige Feuer in Gang, aber wohl unter Kontrolle. Die Straße ist befahrbar. So steht unser Plan für morgen fest. Wenn alles so bleibt werden wir versuchen, ohne Zwischenstopp in Jeffreys Bay bis nach Port Elizabeth zu kommen, um von dort am Dienstag nach Durban zu fliegen.
    In der Kneipe benutzen wir nochmal die Toilette und waschen wenigstens Hände und Gesicht und verkrümeln uns dann ins Bett.
    Read more

  • Day17

    Monkeyland, Bloukrans Bridge

    December 18, 2016 in South Africa

    Das war ein sehr aufregender Tag für Vitali!!! Höchste Bungee-Jumping Brücke der Welt (216 Meter hoch). Seht selbst! :)
    Davor waren wir im Monkeyland, ein Naturreservat für ausgesetzte, konfiszierte und durch Menschenhand fettgefüttterte Affen, die in der Wildniss nicht überleben würden. Es gab nur Käfige zur Eingewöhnung und für einen zu verfressenen Affen. Der Arme wurde in der Vergangenheit von seinen Besitzern nur mit Fastfood gefütttert. Sonst dürfen sich alle Affen frei bewegen.Read more

  • Day18

    Stormriver Tsitsikamma

    December 19, 2016 in South Africa

    Stormriver ist auf jeden Fall ein Ort an dem man bei einem späteren Besuch Südafrikas zurückkommen möchte.
    Bei einer Canopy-Tour konnten Wir den Wald auch mal von Oben sehen. Ein großteil der Zeit verbringt man aber leider damit, sich abzusichern, abzuseilen, anseilen und den anderen dabei zuzusehen. :)
    Tolle Natur, entspannte Menschen und unser Highlight war eine Speedboat-Tour, von der es leider keine Bilder gibt. Gefühlte 100.000 km/h und leichtes Unwohlsein nach 40 Minuten Wellenhüpfen. Omi musste sich aufgrund von schwachen Nerven und Magen nach hinten setzen. :D Ganz nebenbei noch eine Herde Delphine und ein paar Robben gesehen.Read more

  • Day11

    Tsitsikamma Nationalpark

    January 4, 2016 in South Africa

    Wenn man früh ins Bett geht, kann man auch früh aufstehen 😜. Alex ging es auch etwas besser. Heute wollen wir im Tsitsikamma Nationalpark wandern. Der Park besteht im Prinzip aus zwei Teilen. Einmal dem Nature's Valley im Westen, einem recht unberührten und wenig überlaufenem Ort und dem Storms River-Teil im Osten, mit dem großen Hauptcamp und der Storms River Bridge, zu der wir zuerst für einen kurzen Fotostop gegangen sind, bevor wir im westlichen Teil zu einem Wasserfall gewandert sind.

    Der Wanderung zum Wasserfall hat ca. 1,5 Stunden für eine Strecke gedauert. Auf dem Weg dahin kamen wir auch an einer Höhle vorbei, in die wir uns ein kleines Stück hinein getraut haben. An der Decke hingen hunderte Fledermäuse und es hat ziemlich muffig gerochen.

    Die Strecke zum Wasserfall ging direkt am Meer entlang. Auf der Strecke lernten wir ein deutsches Paar kennen, dass ebenfalls entlang der Ostküste bis in den Krüger reiste. Am Wasserfall angekommen verbrachten wir alle zusammen eine schöne Zeit und waren baden.

    Zurück im Rondaval bereiteten wir alles für unseren ersten Braai im Urlaub vor. Mit Braai (Afrikaans für braten) bezeichnet man in Südafrika und Namibia das Grillen. Es genießt hier einen hohen Stellenwert, weshalb man hier auch viele öffentliche Braaiplätze findet. Am 24. September gibt es hier sogar den nationalen Braai Day😍.

    Bei uns gab es heute Lambchops, Rindersteaks und Chakalaka, einer afrikanischen Soße und gegrilltes Gemüse.
    Read more

  • Day12

    Big Tree

    January 5, 2016 in South Africa

    Heute stand eigentlich Blackwatertubing auf dem Programm, was wir auch schon im Vorfeld gebucht und bezahlt hatten. Die Tour auf aufblasbaren Gummireifen führt auf dem Storms River durch die Schlucht und dauert etwa 5 Stunden. Währendessen ist Paddeln, Schwimmen und optional Springen von Klippen aus bis zu 8 Meter Höhe angesagt.

    Leider ging es am Morgen Alex überhaupt nicht gut, so dass wir uns entschieden haben es abzusagen. Das Geld gab es leider nicht mehr zurück. Es war zwar ärgerlich aber so hatte ich zumindest mal Zeit mich den ganzen Tag lang zu sonnen. Einen kleinen Pool gab es schließlich auch und so ließ es sich ganz gut aushalten.

    Am Morgen habe ich Alex noch ein paar Medikamente besorgt. Eine Apotheke gab es zwar nicht in der Nähe, aber ich habe einen Automaten ausfindig gemacht, an dem man sich das Allernötigste, wie z. B. Paracetamol kaufen konnte. Das war ganz witzig.

    Am Nachmittag haben wir uns noch den Big Tree angeschaut, da dieser in unmittelbarer Nähe war, und haben ein paar Souvenirs eingekauft. Der Big Tree, ein Yellowwood-Baum, ist ca. 800 Jahre alt und rund 37 m hoch. Der Stamm ist alleine 18 m hoch, hat einen Umfang von rund 9 m, was recht beeindruckend ist.

    Am Abend ging es Alex ein wenig besser und wir waren im Dorf mit unseren neuen Nachbarn (zum 3. Mal Deutsche in dieser Unterkunft) in einem American Diner Essen. Generell haben wir bisher sehr viele Deutsche bzw. deutschsprachige getroffen.

    Da es heute nicht so viel zu erzählen gibt, zeige ich noch ein paar Fotos von unserem gestrigen Braai, dem Big Tree und von dem netten kleinen Ort Stormsrivier, welchen wir morgen jedoch verlassen und weiter die Ostküste entlang fahren werden.
    Read more

  • Day2

    Knapp 2h Fahrt weiter nach Storms River Village
    Von dort aus weiter zum Tsitsikamma National Park in dem wir an der Küste entlang über Klippen zum Wasserfall gewandert sind. Abschliessend noch eine kleine Wanderung über eine Hängebrücke am Storms River Mouth

  • Day8

    Big Tree

    September 30, 2017 in South Africa

    Eine weitere Empfehlung unseres Reiseführers war der Besuch des "Big Tree" - ein ca. 800 Jahre alter und 37 m hohen Yellowwood-Baum. Vom Parkplatz aus führt ein kurzer Wandersteig zum Baum und wer noch ein bisschen weiter wandern möchte, der kann ab dem "Big Tree" zwischen verschieden langen Wandersteigen wählen.

    Uns selbst hat der "Big Tree" nicht sehr beeindruckt, sind wir doch aus Europa dichte Wälder und hohe Bäume gewohnt.Read more

You might also know this place by the following names:

Stormsrivier

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now