South Africa
Stormsriviermond

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31 travelers at this place:

  • Day10

    Tsitsikamma

    November 7, 2017 in South Africa ⋅

    Auf zum nächsten Stopp und in knapp drei Stunden von Addo zur Garden Route in den Tsitsikamma National Park. Ui - das bei strömenden Regen im südafrikanischen Frühsommer. Jedoch pünktlich zum Eintreffen an der Storm River Mündung hat der Regen nachgelassen und ist in eine Mischung aus Spray vom indischen Ozean und etwas Nieselregen übergegangen. Was soll's, wir sind hier und das Vorhaben das Stück zu wandern wird durchgezogen. Man muss schon sagen, es gibt wirklich tolle Gegenden auf dem Stückchen Erde. Das kleine putzige Tierchen ist ein Dassie und hat sich von uns in keinster Weise stören lassen.
    Fazit: mach das was du dir vornimmst.
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  • Day19

    Tsitsikamma

    October 20, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir verlassen unsere Insel, die schon ein Stück Zuhause geworden ist. Zweites Frühstück auf dem Markt und bei Sonnenschein in den Tsitsikamma. Leider hatten nicht nur wir die Idee in dem Nationalpark wandern zu gehen...Somit starteten wir erstmal mit einer Stunde Wartezeit vor den Toren des Parkes. Wir wurden dann aber mit einem schönen Walk und ein paar Walen belohnt 🐳😁
    Übernachtung mal weniger luxuriös nahe eines Townships in einem nicht ganz sauberen kleinen Hof.
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  • Day74

    Tsitsikamma

    November 17, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Dieses Wochenende ging es das erste mal die Garden Route entlang (Jeffrey’s Bays Ausflug mal abgesehen) zum Tsitsikamma National Park. Unterwegs waren wir mit unserer Freundin Emily, eine Amerikanerin aus der Nähe von Boston, welche hier ein knappes Jahr lang an der örtlichen Universität unterrrichtet. Am Freitagnachmittag ging es um drei Uhr los, allerdings nicht direkt in den Park, sondern wir besuchten die Eltern von einer von Emilys Studentinnen, etwa eineinhalb Stunden entfernt vom Tsitsikamma National Park. Unsere Gastgeber waren weiße Farmer wie aus dem Buche. Er, namens Neil, war in der Gegend um Tsitsikamma aufgewachsen und war dann in die Armee gegangen, bevor er entschied, wie sein Vater Gemüsefarmer zu werden. Seine Frau Anne, stammte aus England, schien aber schon einige Jahre in Südafrika zu leben. Das Haus in dem sie wohnten war stilvoll eingerichtet mit afrikanischen Holzmöbeln und Dekorationsartikeln und die Terasse war vollunterdacht und bot neben einem Grill auch einen herrlichen Blick über die Landschaft, welche hauptsächlich von Feldern und Baumalleen dazwischen geprägt war. Im Horizont sah man die Silhouetten einiger Berge. Also ingesamt ein sehr romantisches Plätzchen mit großem Pool im Garten und einem Wohnzimmer praktisch unter freiem Himmel. Unsere Gastgeber waren auch sehr nett und luden uns direkt auf ein Bier oder zwei ein, allerdings merkten man schnell, dass sie ein Paradebeispiel weißer Farmer waren. Während des Gesprächs fielen immerwieder Bemerkungen von ihnen, die uns allen etwas hinterwäldlerisch und ich will nicht sagen rassistisch, aber definitv nicht angebracht gegenüber einigen Bevölkerungsgruppen hier in Südafrika waren.
    Danach fuhren sie mit uns zu ihrem nahegelegenen Ferienhaus, wo sie uns kurz alles zeigten, bevor sie uns allein ließen. Wir bezogen unsere Zimmer und ich muss sagen, die Einrichtung war sehr die umfangreichste, die ich hier in SA bisher gesehen habe. Mit Emily zusammen kochten wir uns was Nettes und beoachteten die Sonne, die über den Orangenbäumen neben unserem Haus unterging. Neben der ersten Spülmaschine, die ich hier gesehen habe, war auch meine Matraze ganz gut und ich konnte richtig ausschlafen.
    Am nächsten Tag ging es mit unserem Chico dann weiter in den Tsitsikamma National Park. Dort wanderten wir ein paar Stunden entlang der Küste über die Berge und bewunderten ein atemberaumbendes Panorama. Highlight war zudem die große Hängebrücke über eine der Buchten.
    Am späten Nachmittag trennten wir uns dann von Emily, die zurück nach PE musste, da sie noch was für die Uni zu erledigen hatte, eine ihrer letzten Stunden, da sie nächsten Samstag abreist. Für uns ging es in ein nahegelegenes Hostel namens „Wild Spirit“, das wie ein sehr großes Patchworkbaumhaus an einen Hang gebaut worden war. Wir kochten uns etwas und entspannten in der Lounge. Ich genehmigte zum Ausklingen noch ein gekühltes Savannah, der beste Cider, den es hier gibt, und wir unterhielten uns mit eine paar internatonal Students aus Deutschland, welche gerade am herumreisen waren und von denen wir einen auch schon aus PE kannten.
    Ich denke bei Gelegenheit werde ich zu den lokalen Spirituosen, Bieren und leckeren Gerichten noch einmal einen eingenen Blogeintrag machen, sobald ich ein paar mehr kennengelern habe.
    Am Sonntag ging es dann weiter Richtung Plettenberg Bay, wobei wir das Elephant Sanctuary skippten, da es uns einfach zu teuer war und gingen in einem Restaurant etwas essen, bevor es nach einer kurzen Strandbesichtigung dann wieder zurück Nachhause ging.
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  • Day9

    Knysna Day 2 - Trip to Storms River.

    April 17, 2018 in South Africa ⋅

    Started our day (8th wedding anniversary) with a delightful breakfast in the garden ar Falcons View B&B. Decided to travel down to Storms River which is a national park area with a deep river ravine straddled by a suspension bridge. It was a pretty hard walk to the bridge but worth it as the ocean thunders all around the entrance and then mellows as it enters the ravine entrance. Lots of German tourists about who looked in poor shape for the walk but to their credit, soldiered on. Returning to Knysna we stopped for a refreshing strawberry, mint and lime cocktail at the Plettenberg hotel. Another vast and beautiful view. Sadly, like most of the Australian East coast the level of ugly developments in this part of the Garden Route is disappointing. Surprised and unhappy to see quite a few shanty towns as we drove along. The Africans resourcefully build little huts from timber offcuts and whatever offers protection from the elements. It's a pretty poor state of affairs for some of these folk. Tonight Mr T and Moi are having a special meal at our B& B which is apparently renowned for same!!!!Read more

  • Day8

    Storms River Mouth

    September 30, 2017 in South Africa ⋅

    Das eigentlich Highlight des Tsitsikamma Nationalparks ist das Mündungsgebiet des Storms River.

    Nachdem man den Eingang zum kostenpflichtigen Teil des Nationalparks hinter sich gelassen hat und man sich über die Serpentinen runter der Küste nähert, eröffnet sich ein spektakulärer Blick auf die felsige Küste, wo sich die riesigen Wellen des Indischen Ozeans an den schwarzen Klippen brechen. Wer früh genug bucht, sollte auf jeden Fall versuchen eine der Oceanetten - kleine Hütten direkt am Strand - zu ergattern. Eine Nacht hier ist bestimmt ein wildromantisches Erlebnis mit unvergesslichem Sonnenaufgang.

    Von einem kleinen Parkplatz aus führt ein gut ausgebauter Pfad zur 77 m langen Hängebrücke, die über die Flussmündung des Storms River führt. Der Pfad führ vorbei an der felsigen Küste, kleinen süßen Buchten und dichtem Urwald. Jenseits der Hängebrücke führt ein etwas versteckter Pfad auf einen Aussichtspunkt hoch. Der Weg ist allerding sehr anspruchsvoll und man sollte noch einiges an Kraft in den Beinen haben, wenn man nach oben will. Wer gerne wandert kommt in diesem Nationalpark übrigens voll auf seine Kosten! Angeblich liegen hier die drei der schönsten Wanderwege Südafrikas: der Otter Trail (Storms River – Nature's Valley; 42 km), der Tsitsikamma Trail (umgekehrte Richtung durchs Landesinnere; 64 km) und der Dolphin Trail (Storms – Sanddrift River; 17 km) mit Gepäcktransport und zwei Nächten in Lodges. Wer sich von der Weglänge nicht abschrecken lässt, muss allerding früh buchen, da diese Wanderungen schon Monate im Voraus ausgebucht sind.

    Der Name Tsitsikamma stammt übrigens aus der Sprache der Khoi Khoi und bedeutet so viel wie "Ort mit viel Wasser".
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You might also know this place by the following names:

Stormsriviermond

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