South Africa
Stormsriviermond

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46 travelers at this place:

  • Day14

    Naturpark Tsitsikamma

    August 12 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute gewandert durch den wunderschoenen Naturpark Tsitsikamma an der küste. Wunderschöne natur und azurblaues wasser. Da zuviel wind war wurde die walfischsafari abgeblasen aber der nationalpark war super. Morgen früh gehts mit dem ersten boot raus auf die See und wir probieren unser glück nocheinmal um wale zu spotten...👍👋Read more

  • Day12

    Tsitsikama Nationalpark

    March 10 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht war hart! 😂 Das Rauschen des Wasserfalls war so laut, dass Schlafen wirklich schwerfiel. Vor allem als dann auch noch das Prasseln des Regens auf der Holzhütte hinzukam. 😊☔️ Aber das Abendessen in der FerneyLodge sucht seinesgleichen. Nach all dem Seafood war mein Chicken Curry der absolute Hammer. Und auch das Frühstück war sensationell. Was Brot backen angeht, stehen uns die Südafrikaner in nichts nach. Ein kreativer Ei-Schinken-Muffin war auch dabei. 😋

    Unsere Lodge hieß Alikreukel, was zu Deutsch die Gemeine Strandschnecke heißt. Deshalb gab es etliche dieser Schnecken an den Wänden oder auch auf dem Tisch - leider alle festgeklebt! 😜 die Schnecken haben eine wunderschöne Färbung von dem sehr eisenhaltigen Wasser. Auch der Wasserfall fällt karamellfarben in die Tiefe. An der Rezeption hat man mir bestätigt, dass diese Schnecken von hier sind und ich welche am Meer finden könnte - live aber, also bitte nicht einpacken! 😜

    Da morgens dann tatsächlich die Sonne und sogar ein Stück blauer Himmel über dem Meer zu sehen war, entschieden wir kurzerhand, doch nochmal zurückkehren und zur Hängebrücke am Stormsriver Mouth zu fahren. Das war ein echtes Highlight, obwohl es echt schwül war. Für den Weg zur Brücke und wieder zurück waren rund eine Stunde angesetzt. Ein bisschen länger haben wir schon gebraucht, aber dafür Frösche, Eidechsen und Kakerlaken gesehen. 😀 Vor allem aber natürlich unzählige Dassies. In deutsch heißen sie Klippschliefer und sind so knuffig, dass man sich echt zurückhalten muss, sie nicht zu knuddeln. und heute gibts auch Fotos davon. 😊
    Nur Schnecken gab es leider nicht, weder live noch zu kaufen. 😔

    Um zwei Uhr ging’s dann rund 230 km weiter in Richtung Addo. Auf der Strecke haben wir kaum Autos, aber viele Bamboons gesehen, also Paviane. Die Landschaft ist hier unheimlich grün und die ersten Zitrusplantagen sind zu sehen.
    Unsere Lodge ist toll. Aber davon morgen mehr. 💤
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  • Day7

    Tsitsikamma park

    August 14 in South Africa ⋅ 🌙 14 °C

    Vanmorgen vlak voor het weggaan even de zee voor ons huisje gefotografeerd, prachtig om te zien! Vandaag hadden we een hele actieve dag! We zijn gaan Ziplinen. Wat een ervaring, wat een hoogte en wat een snelheid waarmee je van boom naar boom gaat! De begeleiders waren superleuk, ze hebben ons zelfs aan het dansen gekregen, echt lachen!
    Daarna hebben we een wandeling gemaakt.
    En toen werden we opgewacht om te gaan kanoën en op een lilo, ( stevig luchtbed) te gaan. We gingen vanaf de zee een kloof in met zijn 2en in een kano om halverwege verder te gaan op een lilo. Daar was het water echt steenkoud.
    Wederom weer hele leuke begeleiders die wel van een grapje hielden. Aan het einde mocht er nog van de rotsen gesprongen worden. Roy, Tido en Mandy waren zo stoer om dat te doen.
    Op de terugweg even lekker een hapje gegeten in Kareedouw en plaatsje vlakbij en toen weer 10 km over een grindpad naar ons huisje, waar we dus weer in het donker aankwamen! Nog even relaxen, tas inpakken en dan morgen weer verder!
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  • Day9

    Tsitsikamma

    June 5 in South Africa ⋅ 🌬 17 °C

    Zwar war das Wetter heute überwiegend sonnig, jedoch war es teilweise recht windig. Daher wurde unsere Bootsfahrt zur Walbeobachtung leider abgesagt :-( sehr schade, wo es doch etwas Besonderes war, dass die Wale jetzt schon da sind. Normalerweise erscheinen sie erst später. Hoffen wir, dass es die nächsten Tage etwas weniger windig ist, damit die Seilbahnfahrt auf den Tafelberg stattfinden kann.

    Entlang der Garden Route fuhren wir also heute zum Tsitsikamma Nationalpark. Auch wenn bisher relativ wenig Regen gefallen ist, ist die Landschaft geprägt von einem üppigen Grün. Die Garden Route erstreckt sich insgesamt von der Muschelbucht bis zum Storms River.

    Unsere Fahrt führte uns durch Knysna und vorbei an seiner Lagune, in der Seepferdchen leben. Sie ist nur durch einen schmalen Zugang mit dem Meer verbunden, an dessen Seiten große Sandsteinfelsen stehen, die Krysna Heads.
    Knysna wird die Austerstadt von Südafrika genannt, denn diese werden hier gezüchtet und sogar ein Auster- Festival gibt es.
    Auf der Heimfahrt am Nachmittag hatten wir noch einen längeren Aufenthalt an der Waterfront in Knysna, den einige nutzten um Austern zu essen. Wir schauten uns lieber den Hafen, die Promenade und die umliegenden Läden an.

    In den Wäldern um Knysna gab es früher sehr viele Elefanten und der Ort war bekannt dafür. 1870 herum etwa 500 Tiere. 1920 waren es nur noch 20 und heute lebt dort wohl nur noch ein einziger Elefant. Dieser scheint so einsam zu sein, dass er sich sogar neben größere Baumaschinen, wie Bagger und Bulldozer, legt  :-(
    Der Versuch einige Elefanten aus dem Krüger Nationalpark mit anzusiedeln ging schief, so dass die Tiere wieder weg geholt werden mussten.

    Der Tsitsikamma Nationalpark ist einer der letzten Urwälder Afrikas, mit bis zu 40m hohen Bäumen. Tsitsikamma bedeutet so viel wie "der Platz der so viel Wasser hat".
    Auf dem Weg zum Park passierten wir 3 Brücken: Bobby Jean Brücke, Groot Brücke und die Bloukrans-Brücke. Sie ist mit 216m eine der höchsten Bungee-Jumping-Brücken der Welt. Bei einem Stopp auf dem Rückweg konnten wir zwei Todesmutigen beim Sprung in die Tiefe zuschauen. Die älteste Person, die hier je runter gesprungen ist, war 88 Jahre alt :-o

    Wir hatten 1,5h Zeit durch den Nationalpark zu wandern. Immer entlang auf einem Holzsteg, umgeben von dichtem Grün, dass ab und zu durchbrochen wurde und tolle Ausblicke auf Strand und indischen Ozean preis gab. Hier konnten wir auch den Nationalbaum der Südafrikaner sehen, den Gelbholzbaum oder yellow-wood. Highlight war eine große Hängebrücke über dem Storms River, die ganz schön schaukelte :-)
    Beobachten konnten wir auch ein paar Klippspringer. Süße Tierchen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Meerschweinchen haben, aber etwas größer sind.

    Auch Plettenberg Bay lag heute auf unserem Weg. Das Städtchen bietet einige malerische Ausblicke auf die Bucht und wurde daher von seinen Entdecken Bahia formosa („schöne Bucht“) genannt.

    Zurück in Wilderness verbrachten wir zum Abschluss des Tages einige Zeit am Strand und beobachteten den immer noch imposanten Wellengang.
    Nach dem Abendbrot genehmigten wir uns dann noch zwei Cocktails, dir hier erstaunlich preiswert waren. Geschmeckt haben sie auf jeden Fall :-)
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  • Day74

    Tsitsikamma

    November 17, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Dieses Wochenende ging es das erste mal die Garden Route entlang (Jeffrey’s Bays Ausflug mal abgesehen) zum Tsitsikamma National Park. Unterwegs waren wir mit unserer Freundin Emily, eine Amerikanerin aus der Nähe von Boston, welche hier ein knappes Jahr lang an der örtlichen Universität unterrrichtet. Am Freitagnachmittag ging es um drei Uhr los, allerdings nicht direkt in den Park, sondern wir besuchten die Eltern von einer von Emilys Studentinnen, etwa eineinhalb Stunden entfernt vom Tsitsikamma National Park. Unsere Gastgeber waren weiße Farmer wie aus dem Buche. Er, namens Neil, war in der Gegend um Tsitsikamma aufgewachsen und war dann in die Armee gegangen, bevor er entschied, wie sein Vater Gemüsefarmer zu werden. Seine Frau Anne, stammte aus England, schien aber schon einige Jahre in Südafrika zu leben. Das Haus in dem sie wohnten war stilvoll eingerichtet mit afrikanischen Holzmöbeln und Dekorationsartikeln und die Terasse war vollunterdacht und bot neben einem Grill auch einen herrlichen Blick über die Landschaft, welche hauptsächlich von Feldern und Baumalleen dazwischen geprägt war. Im Horizont sah man die Silhouetten einiger Berge. Also ingesamt ein sehr romantisches Plätzchen mit großem Pool im Garten und einem Wohnzimmer praktisch unter freiem Himmel. Unsere Gastgeber waren auch sehr nett und luden uns direkt auf ein Bier oder zwei ein, allerdings merkten man schnell, dass sie ein Paradebeispiel weißer Farmer waren. Während des Gesprächs fielen immerwieder Bemerkungen von ihnen, die uns allen etwas hinterwäldlerisch und ich will nicht sagen rassistisch, aber definitv nicht angebracht gegenüber einigen Bevölkerungsgruppen hier in Südafrika waren.
    Danach fuhren sie mit uns zu ihrem nahegelegenen Ferienhaus, wo sie uns kurz alles zeigten, bevor sie uns allein ließen. Wir bezogen unsere Zimmer und ich muss sagen, die Einrichtung war sehr die umfangreichste, die ich hier in SA bisher gesehen habe. Mit Emily zusammen kochten wir uns was Nettes und beoachteten die Sonne, die über den Orangenbäumen neben unserem Haus unterging. Neben der ersten Spülmaschine, die ich hier gesehen habe, war auch meine Matraze ganz gut und ich konnte richtig ausschlafen.
    Am nächsten Tag ging es mit unserem Chico dann weiter in den Tsitsikamma National Park. Dort wanderten wir ein paar Stunden entlang der Küste über die Berge und bewunderten ein atemberaumbendes Panorama. Highlight war zudem die große Hängebrücke über eine der Buchten.
    Am späten Nachmittag trennten wir uns dann von Emily, die zurück nach PE musste, da sie noch was für die Uni zu erledigen hatte, eine ihrer letzten Stunden, da sie nächsten Samstag abreist. Für uns ging es in ein nahegelegenes Hostel namens „Wild Spirit“, das wie ein sehr großes Patchworkbaumhaus an einen Hang gebaut worden war. Wir kochten uns etwas und entspannten in der Lounge. Ich genehmigte zum Ausklingen noch ein gekühltes Savannah, der beste Cider, den es hier gibt, und wir unterhielten uns mit eine paar internatonal Students aus Deutschland, welche gerade am herumreisen waren und von denen wir einen auch schon aus PE kannten.
    Ich denke bei Gelegenheit werde ich zu den lokalen Spirituosen, Bieren und leckeren Gerichten noch einmal einen eingenen Blogeintrag machen, sobald ich ein paar mehr kennengelern habe.
    Am Sonntag ging es dann weiter Richtung Plettenberg Bay, wobei wir das Elephant Sanctuary skippten, da es uns einfach zu teuer war und gingen in einem Restaurant etwas essen, bevor es nach einer kurzen Strandbesichtigung dann wieder zurück Nachhause ging.
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  • Day19

    Tsitsikamma

    October 20, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir verlassen unsere Insel, die schon ein Stück Zuhause geworden ist. Zweites Frühstück auf dem Markt und bei Sonnenschein in den Tsitsikamma. Leider hatten nicht nur wir die Idee in dem Nationalpark wandern zu gehen...Somit starteten wir erstmal mit einer Stunde Wartezeit vor den Toren des Parkes. Wir wurden dann aber mit einem schönen Walk und ein paar Walen belohnt 🐳😁
    Übernachtung mal weniger luxuriös nahe eines Townships in einem nicht ganz sauberen kleinen Hof.
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Stormsriviermond

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