South Africa
Sundays River Valley

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110 travelers at this place:

  • Day3

    Safari

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Ausgeschlafen und gut gestärkt haben wir uns heute Nachmittag auf eine mehrstündige Safari begeben. Gemeinsam mit einer fünfköpfigen Familie aus Frankreich und unserem Ranger Ryan sind wir durch das „Schotia Wild Reserve“ gefahren. Immer auf der Suche nach interessanten Tieren. Und man wird relativ schnell anspruchsvoll. Bereits auf der Fahrt zum Park überquerten Affen die Straße und grasten Zebras auf den Feldern. Im Park hatten wir dann das Glück, viele großartige Tiere aus wenigen Metern Entfernung zu sehen: Elefanten, Büffel, Nilpferde, Nashörner, Krokodile, Löwen und diverse Antilopenarten. Und weil Ryan‘s Ehrgeiz geweckt war, haben wir kurz vor Sonnenuntergang auch noch Giraffen gesehen. Im Busch gab es dann noch ein tolles Barbecue und abschließend die Rückfahrt im Stockdunkeln...unter dem funkelndem Sternenhimmel. Was für ein toller Tag.

    P.S.: Vielen Dank an Socke für den tollen Tipp.
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  • Day35

    Safari

    May 11 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Am 11.5. waren wir einen ganzen Tag in der Wildnis und unsere Safari war sehr erfolgreich.
    Insgesamt waren wir mit unserem "Ranger" Christo in zwei Parks, vormittags im Addo Elephant Park, ein öffentlicher Park der für seine große Elefantenpopulation bekannt ist. Hier hatten wir Glück und haben direkt viele Tiere sehen können. Generell hatten wir auch Glück mit dem Wetter, viel Sonnenschein und weil es ein paar Tage vorher geregnet hat war alles grün. Nach dem Mittagessen sind wir zum Schotia Reserve gefahren, ein privater Park (nur mit Ranger befahrbar) der etwas kleiner ist. Hier konnten wir noch Löwen, Flußpferd, Krokodil und vieles mehr sehen. Nach dem Sonnenuntergang haben wir dann gemeinsam zu Abend gegessen, am Lagerfeuer gesessen und danach noch eine Nachtfahrt gemacht um nachtaktive Tiere zu sehen.Read more

  • Day12

    Elephants in the Rain

    March 10 in South Africa ⋅ ☁️ 18 °C

    Nächste Lesson learned: Bei der Mietwagenabholung immer drauf achten, dass der bestellte Allrad auch tatsächlich einer ist! 😊 Grundsätzlich kann man sagen, wir haben wirklich tolle Locations erwischt. Die Anfahrt zu diesen wird aber von mal zu mal haariger! 🤪 🚙 Gestern hatten wir rund 60 km Schlammpiste! Vor allem aber auch deswegen, weil Google echt bemüht ist, uns über Nebenstraßen und Schleichwege um den Verkehr herumzulotsen. 😂👍 Dadurch haben wir schon echt unheimliche Ecken kennengelernt und sind durch die wildesten Gegenden gefahren, vor denen jeder Reiseführer ausdrücklich warnt! Aber nachdem wir abgesehen davon an einigen Stellen echt befürchteten, uns im Schlamm festzufahren, haben wir es doch geschafft.

    Ich bin gespannt, wie wir in zwei Tagen hier wieder raus kommen, wenn es so weiter regnet. 🌧 Die Südafrikaner sind allerdings sehr glücklich über den Regen. Hier herrschte viele Monate (in Indalu seit vier Jahren!) eine große Dürre! Wir sind auf unserer Reise bereits an vielen kilometerlangen abgebrannten Waldstücken und Feldern vorbeigefahren.

    Abends um kurz vor 18.00 Uhr sind wir dann also in unserer Lodge nahe dem Addo Nationalpark angekommen. Hier fühlt man sich ein bisschen so, wie sich die Kolonialherren gefühlt haben müssen. 😊 Die ganze Einrichtung ist in diesem Stil und ein Moskito-Netzhimmel umrahmt unser Bett! Die Häuser - Hütte wäre hier echt untertrieben, auch wenn es ein Strohdach hat - sind hier alle sehr großzügig, so gut wie jede Lodge hat einen großen Wohnbereich und Riesenbäder mit Dusche und Wanne. Die Duschen 🚿 sind fast immer ohne Wände und mit einer großen Regenbrause ausgestattet!

    Abends gab es ein 4-Gang-Menü, ein bisschen wie in Südtirol! 😂 Mit dem Unterschied, dass - wie überall - die ausschließlich schwarzen Bediensteten wie aufgereiht an der Wand bereit stehen, für den Fall, dass man einen Wunsch äußern möchte. Ich hab dummerweise Lamb-Steak 🐑 mit Lamb-Schenk verwechselt. Haxe ist ja nicht ganz so mein Ding, egal von welchem Tier, aber bei vier Gängen hat es auch so gereicht! 😋

    Heute morgen um 8.00 ging es los zur Morning-Safari in den Addo. Wir waren „the lucky Guys“, die mit dem „Fishtank“ fahren durften, einem rundum geschlossenen Jeep mit riesengroßen Fenstern zum Öffnen. Ein wenig haben wir die anderen im offenen Jeep bemitleidet, die sowohl Regen, als auch Schlamm von der Seite her abkriegten. Von Wind und Kälte reden wir mal gar nicht. Ehrlich gesagt hab ich auch nicht mit so viel Regen gerechnet, deshalb gibt mein Koffer in diese Richtung nicht wirklich viel her.

    Gleich nach der ersten Biegung, sahen wir schon den ersten schlafenden Löwen 🦁 und kauenden Elefanten 🐘. Alle so nah am Auto, dass ich - zum xten Mal - gerade mal wieder das falsche Objektiv drauf hatte! 😫 Aber sie waren beide nicht wirklich gut zu fotografieren und wir hofften ja ohnehin noch auf viel mehr. Dann ging es aber erstmal sicher eineinhalb Stunden querfeldein durch den Park und wir sahen nicht ein Tier! Unser Guide und Fahrer war schon sichtlich angespannt, bis dann plötzlich auf einmal ein Riesenbulle auf der Straße stand. Dann ging es Schlag auf Schlag. Das Smartphone unseres Fahrers dödelte ununterbrochen, da sich die Guides im Park immer über Sichtungen auf dem Laufenden halten. Wir sahen Warzenschweine, Kudus, Antilopen, einen Schakal zumindest von hinten, haufenweise Zebras, einen Strauß und viele Vögel.

    Aber dann kam das Highlight: Eine Elefantenherde mit mindestens 20 - vorrangig - Elefantenkühen und Jungtieren schlitterte im strömenden Regen einen Schlammhügel hinunter - genau auf die Straße zu, auf der wir standen. Das war ein unglaubliches Schauspiel. Unser Guide meinte danach, wir hätten heut sicher „the most amazing elephant-experience“ gemacht. Und ja, so hat es sich auch angefühlt, ehrlich. Kurz vor uns kamen dann alle Elefanten zum Stehen, die Mütter versuchten ihre schlitternden Jungen mit dem Rüssel festzuhalten und an ihren flatternden Ohren und Tröten konnte man gut erkennen, wie aufgeregt sie das machte. Wahnsinn.

    Leonard hat das Ganze mit dem iPhone in 4K mitgefilmt und war genauso beeindruckt. Leider kann ich hier kein Video hochladen, selbst die Bilder muss ich mittlerweile schon verkleinern, da das WLAN so schlecht ist, aber erinnert mich dran, es Euch zu zeigen! Es ist wirklich sehenswert! 😊

    Was ein aufregender Tag! 😊 Heute Abend gibt es Braii. Und morgen geht es wieder auf Safari! Nämlich auf eine Tooth and Claw Safari! 🦁 🐆 Wir sind schon sehr gespannt!
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  • Day13

    Das letzte Ziel: Runterkommen in Addo

    March 11 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Noch zwei Nächte, und dann geht unsere Reise zu Ende. Ein letzter Höhepunkt: das Wetter ist wieder gut! Ach nee, der Höhepunkt wird ja morgen unsere Safari durch den Addo Nationalpark sein!

    Der Morgen wird bestimmt von Freudentänzen über die wiedergewonnene Sonne am Himmel und Strandspass hinter unserem Chalet in Cape St. Francis. Great but blowy.

    Und dann ab auf die abenteuerliche Tour, zwei Stunden nach Addo. Unbefestigte Straßen voller Schlaglöcher und Einkaufen in sehr authentischen Supermärkten. Es bleibt dabei: ein Unwohlsein-Gefühl, wenn man als einziger Weißer mit zwei weißen Mädels unter Farbigen und Schwarzen Geld ausgibt. Katja hyperventiliert dann fast 😆

    Im Niemandsland nahe Addo finden wir dann unsere Chrislin African Lodge. Ein wunderbarer Ort der Ruhe und Entspannung mit reetgedeckten Hütten im 4-Sterne-Bereich. Toll hier! Darauf erstmal einen Rosé. 30 Grad und morgen soll es noch viel heißer werden.
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  • Day8

    Von Wilderness nach Addo

    July 30 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    Heute ist schon wieder Kofferpacken und Weiterreisen angesagt. Mit dem Birchermüsli-Rezept von JD und Reisetipps von Gerald werden wir herzlich verabschiedet.

    Vorbei geht’s auf der N2 an Knysna und Plettenberg Bay, wo wir einen Abstecher zum Lieblingsstrand der Südafrikaner machen.

    Die nächste Pause legen wir bei „Face Adrenalin“ ein - wo man von einer Brücke in 216 m Höhe einen Bungee Jump machen kann. Mir wird beim Zusehen schon schlecht...

    Dann weiter Richtung Port Elisabeth - und links ab Richtung Addo Elephant Park, vor dessen Toren wir die nächsten drei Nächte in einer Lodge übernachten. Morgen geht’s rein...
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  • Day8

    Erste Löwen

    July 16 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Wir waren schon auf dem Rückweg zum Camp, als wir die ersten Löwen sehen. Total fasziniert, haben wir die Zeit vergessen und schaffen es grade so auf die letzte Minute die Game Area zu verlassen bevor das Tor schießt. Puh, das war knapp!!! Hat sich aber gelohnt.

  • Day9

    Addo Elephant Nationalpark

    July 31 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute waren wir den ganzen Tag mit unserem eigenen Auto im Addo unterwegs - und sind noch ganz voll von den tollen Tierbegegnungen, die wir hatten: Elefanten, Löwen, Wasserbüffel, Zebras, Strauße, Kudus und Warzenschweine.

    Es ist so beeindruckend, diese schönen Tiere (ja, auch die Warzenschweine!) in ihrem natürlichen Umfeld aus der Nähe beobachten zu können. Das ist ein Erlebnis, das man bestimmt nie vergisst...

    Morgen fahren wir noch mal einen halben Tag mit nem Ranger rein. Mal gucken, was und wen er uns noch zeigen kann.
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  • Day13

    Büffel und Elefantenbaby-Zwillinge

    October 9 in South Africa ⋅ 🌧 13 °C

    Wieder zeitig ausgeschlafen,ein wunderbares Frühstück draußen auf der Terasse am SundaysRiver-was für ein schöner Name- und dann soll’s losgehen mit dem Game Drive zum Nationalpark. Das Wetter ist nicht so toll angesagt,auch ein bischen Regen,noch ist’s nur bedeckt.Gestern hatten wir Sonne bis zum Dunkelwerden.
    Edda,die Besitzerin der Lodge,fährt persönlich,nachdem sie mitbekommen hat,dass Gerald Probleme mit dem Sehen hat.
    Dann gehts hinein,zuerst Pflanzenkunde👏👏👏 ,dann Stop am ersten dampfenden Elephantenkack,sie steigt aus und bringt einen Dungbeetle(der Name der Lodge)mit. Den heiligen Pillendreher. Sie erklärt soviel dazu und man spürt so dermaßen ihre Liebe zu diesen Käfern.
    Es ist toll,die ersten Zebras,Kudus,Antilopen,dicke Perlhühner,schöne Vögel und dann,sie kann’s nicht glauben,eine große Herde Büffel. Sie sind ein ganzes Stück von uns weg,mit den Ferngläsern gut zu sehen.
    Die Elefanten lassen auf sich warten,Edda meint,wenn es kühl ist,bleiben sie lieber im Busch,da ist wärmer. Und dann sehen wir eine Gruppe,Mama mit kleinen Baby,wohl einige Monate alt und ein Baby,wo die Beinchen immer wegknicken,ganz,ganz Mini,wohl erst ein,zwei Tage alt. Jede Mama mit Baby wird von einer Nany begleitet,die der Mutter hilft. Wie toll. Die Tiere haben den Menschen manches voraus.
    Irgendwo wurden Löwen gesichtet,wir fahren weiter durch diese eindrucksvolle grüne Landschaft,viel Buschwerk,auch ausgedehnte Wiesen. Es geht auf und ab. Es regnet ganz leicht immer wieder,für die Löwen ein guter Tag zum jagen,nicht zum faul rumliegen. Edda fährt aufmerksam und langsam und schaut immer wieder nach rechts und links. Ich auch,aber sie entdeckt alles zuerst. 😊Dann Stop,Fernglas,zeigt auf eine Wiese ziemlich weit weg und sagt,schau mit dem Fernglas,da liegen drei Löwen. Tatsächlich,ich entdecke sie auch,aber sie sind wirklich weit weg.
    Es beginnt mehr zu regnen und da wir viel gesehen haben und bestimmt auch schon 6,7 Stunden unterwegs sind,schlägt sie vor,langsam aus dem Park heraus und an die Mündung des SundaysRiver zu fahren.
    Und plötzlich,überall Elefanten und dann, Edda ist außer sich vor Freude,eine Mama mit ihren Elefantenzwillingen. Etwas ganz seltenes und die Rancher haben schon mit Videos davon berichtet. Und da stehen sie neben uns. Sowas Süßes. Und für jedes Baby eine Nany dabei. Immer hintereinander. Sie bleiben oft stehen und fressen,aber sie sind so still und ruhig,diese großen Tiere in ihrer Freiheit,ganz beieindruckend,wirklich.
    Noch viele Zebras,ein Vogel-Strauß Paar,eine Ladung Warzenschweine und immer wieder Elefanten.
    Was für ein toller Tag. AFRIKA!
    Wir sind froh,unsere Tour in diese Richtung gemacht zu haben,das beste am Schluß. Dabei haben wir noch fast drei Tage.
    Morgen früh werden wir von einem Boot am Haussteg abgeholt. Mal sehen,was der Tag dann so bringt.
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  • Day5

    Holpriger Anfang & zauberhafte Momente

    December 12, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 16 °C

    Wow - was für ein Anfang. Wir sind gestartet in Port Elizabeth, einen Abend in der Stadt war für uns ausreichend. Das B&B nett und außergewöhnlich. Das Badezimmer wurde durch eine Saloontür getrennt und hatte keine Decke. De facto wurde also nur eine Wand eingezogen. 😂
    Dann ging es am nächsten morgen früh los Richtung Addo Elephant National Park. Wir waren voller Vorfreude endlich wieder die wilden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, wie sie spielen, fressen, trinken, schlafen und ihren Alltag meistern. Immerhin erlauben sie uns in ihr Zuhause zu kommen und all' diese Tiere sind so gastfreundlich.
    Wir drehten die ersten Runden mit unserem Mietwagen und auf einmal zeigte dieser Probleme mit dem Reifendruck an. Mist, denn in den Nationalparks darf man nicht aussteigen - zu gefährlich. Denn dann würde das Wildtier nicht mehr das "freundliche" Auto, sondern die Beute Mensch sehen. Kurzerhand blieben wir stehen und mussten für eine Sekunde lang die Tür aufmachen um zu schauen was los ist und da war er - "der Platten". Reifenwechsel - unmöglich. Der Ranger musste kommen. Er wechselte den Reifen während wir daneben standen immer unter der Angst, dass auf einmal der Löwe um die Ecke biegt. Nichts von dem passierte. Wir konnten mit Ersatzrad aus dem Park fahren und dann bekamen wir ca. 2 Std. später am Flughafen in Port Elizabeth einen neuen Mietwagen. Mist, ein halber Tag war verloren. Gut, dass nichts Schlimmeres passiert ist!!!
    Mit neuem Auto fuhren wir wieder in den Park und bezogen unser wundervolles Cottage am Berghang gelegen in mitten der Natur. Toller Ausblick und ein Grill vorhanden. Der Tag sollte sich zum guten wenden.
    Um 19 Uhr ging es auf einen Night Drive um mit Hilfe eines Rangers noch mehr Tiere zu sichten. Und da waren sie: Löwen, Elefanten, Büffel usw. Am Tag hatten wir bereits Löwen und Elefanten gesehen. Aber im Dunkeln war es nochmal um einiges schöner.
    Unterm Strich haben wir 5 von insg. 14 Löwen gesehen - das Areal erstreckt sich auf 1.680 qkm . Wir hatten also definitiv Glück.
    Am Folgetag ging es morgens um 6 Uhr mit dem neuen Mietwagen auf Tiersuche. Und da waren sie wieder. Diese zauberhaften Momente... Eine Schildkröte, die die Straße kreuzt. Ein Warzenschwein, was sein Frühstück zu sich nimmt. Ein paar Zebras, die vergnügt über das freie Feld laufen. Und am wundervollsten war der Augenblick als wir am Hapoor Dam ankamen. Da standen sie - Familien von Elefanten mit Klein und Groß am Wasserloch. Sie tranken, sie badeten, sie genossen das Leben und wir mittendrin. In den 1 1/2 Stunden, in denen wir dort standen, haben wir bei ca. 120 Elefanten aufgehört zu zählen. Sie kamen von überall. WOW. Ein Augenblick, den man niemals vergessen wird.
    Am Abend und am nächsten Morgen haben wir noch Game Drives durch den Park gemacht und das Glück u.a. Hyänen zu sehen.
    Vom Addo Elephant Park ging es über Jeffreys Bay und Cape St. Francis nach Storms Rivier und da sind wir nun. Bereit für den Tsitsikamma Nationalpark und Lena bereit für den höchsten Bungeesprung der Welt von einer Brücke (216 m).
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  • Day14

    Addo National Park

    May 17 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir sind heute an unserem östlichsten Ziel angekommen. Hier bleiben wir zwei Nächte, um uns den Nationalpark anzuschauen. Anschließend geht es wieder gen Westen.

    Das Hochlicht des Tages war die Sundowner Tour durch den Addo Elephant Park.
    Hier haben wir verschiedene Tiere gesehen und eine Sonnenuntergang/Mondaufgang bei Rotwein genossen.
    Nebenbei: der Addo National Park ist so groß wie Belgien. Aber nicht alle Bereiche sind zugänglich für Touristen.
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Sundays River Valley

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