South Africa
Sundays River Valley

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73 travelers at this place:

  • Day5

    Holpriger Anfang & zauberhafte Momente

    December 12, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 16 °C

    Wow - was für ein Anfang. Wir sind gestartet in Port Elizabeth, einen Abend in der Stadt war für uns ausreichend. Das B&B nett und außergewöhnlich. Das Badezimmer wurde durch eine Saloontür getrennt und hatte keine Decke. De facto wurde also nur eine Wand eingezogen. 😂
    Dann ging es am nächsten morgen früh los Richtung Addo Elephant National Park. Wir waren voller Vorfreude endlich wieder die wilden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, wie sie spielen, fressen, trinken, schlafen und ihren Alltag meistern. Immerhin erlauben sie uns in ihr Zuhause zu kommen und all' diese Tiere sind so gastfreundlich.
    Wir drehten die ersten Runden mit unserem Mietwagen und auf einmal zeigte dieser Probleme mit dem Reifendruck an. Mist, denn in den Nationalparks darf man nicht aussteigen - zu gefährlich. Denn dann würde das Wildtier nicht mehr das "freundliche" Auto, sondern die Beute Mensch sehen. Kurzerhand blieben wir stehen und mussten für eine Sekunde lang die Tür aufmachen um zu schauen was los ist und da war er - "der Platten". Reifenwechsel - unmöglich. Der Ranger musste kommen. Er wechselte den Reifen während wir daneben standen immer unter der Angst, dass auf einmal der Löwe um die Ecke biegt. Nichts von dem passierte. Wir konnten mit Ersatzrad aus dem Park fahren und dann bekamen wir ca. 2 Std. später am Flughafen in Port Elizabeth einen neuen Mietwagen. Mist, ein halber Tag war verloren. Gut, dass nichts Schlimmeres passiert ist!!!
    Mit neuem Auto fuhren wir wieder in den Park und bezogen unser wundervolles Cottage am Berghang gelegen in mitten der Natur. Toller Ausblick und ein Grill vorhanden. Der Tag sollte sich zum guten wenden.
    Um 19 Uhr ging es auf einen Night Drive um mit Hilfe eines Rangers noch mehr Tiere zu sichten. Und da waren sie: Löwen, Elefanten, Büffel usw. Am Tag hatten wir bereits Löwen und Elefanten gesehen. Aber im Dunkeln war es nochmal um einiges schöner.
    Unterm Strich haben wir 5 von insg. 14 Löwen gesehen - das Areal erstreckt sich auf 1.680 qkm . Wir hatten also definitiv Glück.
    Am Folgetag ging es morgens um 6 Uhr mit dem neuen Mietwagen auf Tiersuche. Und da waren sie wieder. Diese zauberhaften Momente... Eine Schildkröte, die die Straße kreuzt. Ein Warzenschwein, was sein Frühstück zu sich nimmt. Ein paar Zebras, die vergnügt über das freie Feld laufen. Und am wundervollsten war der Augenblick als wir am Hapoor Dam ankamen. Da standen sie - Familien von Elefanten mit Klein und Groß am Wasserloch. Sie tranken, sie badeten, sie genossen das Leben und wir mittendrin. In den 1 1/2 Stunden, in denen wir dort standen, haben wir bei ca. 120 Elefanten aufgehört zu zählen. Sie kamen von überall. WOW. Ein Augenblick, den man niemals vergessen wird.
    Am Abend und am nächsten Morgen haben wir noch Game Drives durch den Park gemacht und das Glück u.a. Hyänen zu sehen.
    Vom Addo Elephant Park ging es über Jeffreys Bay und Cape St. Francis nach Storms Rivier und da sind wir nun. Bereit für den Tsitsikamma Nationalpark und Lena bereit für den höchsten Bungeesprung der Welt von einer Brücke (216 m).
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  • Day5

    Tsitsikamma in the rain

    October 4, 2017 in South Africa ⋅

    Nach einer ruhigen Nacht direkt am indischen Ozean zog es uns weiter in den Tsisikamma Nationalpark. Dabei handelt es sich um einen Dschungel, wie man es sich vorstellt, mit dichten Baumwuchs, Büsche und wilden Tieren. Da uns das normale Wandern zu langweilig war, dachten wir uns, warum nicht den verrückten Affen machen und von Baum zu Baum hangeln (streng genommen haben wir auf das Hangeln aber doch verzichtet). Und so gab es eine Canopy Tour! Das heißt wir haben mittels Seilrutsche den Wald vom oben betrachtet und haben dabei Affen (Velvet Monkeys oder in Afrikaans: Die Affen mit den blauen Eiern) beobachten können. Auf den bis zu 90m langen Seilen haben wir dann ordentlich Speed bekommen und wurden glücklicherweise dann auch abgebremst (bis auf Chris, bei dem versagte einmal die Bremse und er knallte gegen den Baum. Das machte ihn dann auch kurzzeitig zu einem Velvet Monkey - zur Beruhigung: Sah schlimmer aus als gedacht). Anschließend nach knapp 2 Stunden auf den Dächern des Waldes ging es noch tiefer in den Nationalpark und wir konnten eine wunderschöne Wanderung machen. Da war auch der Regen nicht so schlimm.
    P. S. Auf dem Weg zum Tsisikamma kamen wir auch an der Bluekrans Bridge vorbei, von der dann auch Bungee Jumping machen kann, was zwei tapfere Menschen aus der Gruppe tatsächlich gemacht haben. Uns wurde schon von der Vorstellung anders. Also Hut ab!
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  • Day12

    Addo Elephant Park

    August 26, 2017 in South Africa ⋅

    Völlig übermüdet stiegen wir heute morgen um 5 Uhr aus dem Bett aus um uns für den Addo Elephant Park fertig zumachen. Passend zum Sonnenaufgang ging es dann los. Wir fuhren in den Park und sahen eine Weile lang nichts, bis dann plötzlich ein alter riesiger Elephant auf der Straße stand. Wir beobachteten ihn eine Weile und fuhren dann weiter, doch weit kamen wir nicht, denn hinter der nächsten Kurve wartete eine ganze Horde Elefanten auf uns!! Wir trauten uns nicht dran vorbei zu fahren bis ein anderer Besucher kam und sich den Weg frei fuhr. Da sind wir natürlich direkt hinterher. Als wir auf höhe eines Elefanten und seinem Jungen waren wollte dieser es verteidigen und ging auf unser Auto los. Mit quietschenden Reifen kamen wir mit einem Schrecken davon.
    Am Ende der Herde stellten wir das Auto nochienmal ab um einen verspielten Babyelefanten zu beobachten.
    Ein paar hundert Meter weiter kam schon die nächste Herde auf uns zu gelaufen. Diesmal stellten wir das Auto rechtzeitig ab um nicht das Misstrauen der Alten zu wecken. Doch sie kamen immer dichter, bis die Älteste der 6 Elefanten schließlich zielstrebig auf uns losging um Platz für ihre Jungen zu schaffen. Für uns bedeutete das so schnell es geht den Rückwärtsgang einzulegen.
    In unsere Mittagspause saßen wir an einem kleinen Fleck mitten im Park auf einer Bank und aßen in Ruhe unsere Müsliriegel, bis eine kleine mutige Maus auf unsere Krümel aufmerksam wurde. Sie war sogar so mutig, dass sie kurzzeitig auf Aarons Schuh saß.
    Etwas später standen wir mit dem Auto an einem Abhang und genossen die Aussicht, da kam ein frecher Vogel vorbei und hat sich auf meinen Seitenspiegel gesetzt. Als ich mein Fenster schloss stiefelte er über die Motorhaube bis auf Aarons Seitenspiegel. Er beobachtete uns eine Weile, bevor er wieder flog.
    Am Nachmittag ging es für uns dann schließlich Richtung St. Francis Bay. Eine Stadt die uns an eine südafrikanische Mischung aus Sylt und Fehmarn errinert: Wir finden sie wunderschön, deswegen haben wir uns spontan entschieden noch eine Nacht länger zu bleiben. :-)
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  • Day6

    Addo Park oder eine Mahlzeit mit Simba

    October 5, 2017 in South Africa ⋅

    Heute konnten wir glücklicherweise schon um 4:30 Uhr aufstehen, um zum Addo Elephant National Park zu fahren, der nach Auskunft eines Guides ungefähr die Fläche von Belgien hat. Das Wetter war noch immer recht frisch und so mussten wir uns für die morgendliche Fahrt mit den Open Vehicle durch den Park ziemlich warm anziehen. Da es wohl auch den Tieren zu kalt war, haben sich die Elefanten, Löwen und anderen Tiere noch gut versteckt. Lediglich die Zebras, Warzenschweine, Wasserbüffel und Hartebeasts sowie Kudos (des Löwen liebste Speise) konnten unserem Blick nicht entweichen und konnten sich auf den weiten Flächen nicht vor uns verstecken. Die Landschaft wechselte sich ab, teils mit dichtem Buschwuchs und teils mit großen weiten Flächen. Nach einer frostigen Fahrt und einem stärkenden Frühstück setzten wir die Fahrt dann in einem geschlossenen Fahrzeug fort. Neben der Sonne hatten sich dann auch schließlich die Tiere entschlossen rauszukommen. Nach dem wir im Busch bereits einzelne Elefanten sahen, erfuhren wir von einem Löwen der direkt am Weg ruhte. Dort angekommen, bemerkten wir auch gleich den Grund, warum der Löwe sein wohlverdientes Nickerchen hielt. Er hatte vor kurzem die Innereien eines großen Wasserbüffels verputzt. Und so lag er da... der halbe Wasserbüffel und ein Löwe, der seine restliche Beute beschützte. Der verwesende Geruch des Wasserbüffels zog auch die Jackale an, die sich jedoch nicht an dem Löwen vorbei getraut haben. Auf dem weiteren Weg sahen wir dann auch ganze Elefantenherden, die ihre Kinder schützten und einzelne Elefantenbullen, die einsam durch die Landschaft stapften.
    Nach gut 7 Stunden im Nationalpark ging es dann weiter nach Wildernis, wo wir dann den Abend verbringen konnten.
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  • Day10

    Addo neue Gedanken

    November 7, 2017 in South Africa ⋅

    Es ist jetzt kurz nach 5 Uhr früh, die Natur rings um die Chrislin Lodge erwacht und freut sich auf den neuen Tag. Also Humans - fertig mit schlafen, den ganzen Geräuschen lauschen und vergangenes verarbeiten.
    Meine Gedanken während dieser frühen Uhrzeit sind diese. Unser Guide Jem vom gestrigen Safari Tag hat sehr viel interessantes gewusst und uns daran teilhaben lassen. Eins davon war das viele der Kap Elefanten ohne Stoßzähne geboren werden, er meinte das sei ein Gendefekt. Dann kam als nächster Satz.. More questions, no? Let's go. Damit war das ganze Thema abgehandelt und für alle der 9 Germans war's okay. Ja gut möglich, es könnte jedoch auch die Evolution sein und wir Zeuge. Alles ist ständig im Wandel, die Menschen mit ihrem engstirnigen Denken mittendrin. Und vielleicht bin auch ich mit meiner nicht vorhandenen Frisur wie die Elefanten ohne Stoßzähne nur die Speerspitze der Evolution und somit mitten drin im Wandel.
    Fazit der sehr frühen Stunde: zeige Demut und freu dich am Leben
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  • Day8

    River Safari

    November 5, 2017 in South Africa ⋅

    Im Kanu Sonntags auf den Sunday River als privat Tour mit Criss Cross Adventure die 3,5h ging war toll zum chillen Natur beobachten und sich an der Schönheit des Landes (hatte ich bereits erwähnt) erfreuen. Welch Ruhe ein naturbelassenes Gewässer doch ausstrahlt.! Ich würde hier gerne die ganzen Vogel Namen 🐦 die unser Guide gesagt hat wiedergeben, es waren sicher so an die 20, zwei weiß ich noch. Erstens Eagle (Seeadler), zweitens Dug. Halt noch eine dritte: Eule. Schaut euch die Bilder an.
    Fazit des Tages zum zweiten: der Weg ist das Ziel.
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  • Day9

    Addo Reservat

    November 6, 2017 in South Africa ⋅

    Safari Day 😀 man nehme das Prinzip Zoo und tausche einfach die Akteure. Also ab Humans in einen knatternden stinkenden Käfig auf Rädern und los geht's in die Wildnis. OK, der Käfig war ein Rover Cabriolet für neun Humens, genauer in unserem Fall 9 Germans.
    Wir wurden an einem unvergesslichen, windigen, Tag von unserem Guide Jem von Criss Cross Adventure in zehn Stunden in eben diesem knatternden offenen Käfig durch das über 1600 km2 grosse Gelände gekarrt. Es war windig, staubig und viele behaarte Kreaturen konnten uns aus sicherer Entfernung beäugen. Bild 4 zeigt einen am Rücken liegenden, schlafenden Löwen. Bild fünf den Grund dafür.
    Fazit des Tages: alles ist relativ
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  • Day12

    Addo Elephant National Park

    December 9, 2016 in South Africa ⋅

    Nachdem wir im Park in einem kleinen Häuschen übernachtet haben, sind wir heute vormittag nochmals durch den Park gefahren. Diesmal haben wir sogar einen Büffel gesehen und fast einen Unfall mit einer Antilope gehabt 😂 wir konnten gerade noch rechtzeitig bremsen 😅 bald nach dieser Begegnung endete auch unserer Besuch :)Read more

  • Day2

    First day in Addo Elephant Park

    December 27, 2017 in South Africa ⋅

    You would think the first thing you would see in the Addo Elephant Park is elephants. But not today, we did not even see one elephant. Isabel was even to nervous to drive because this place is notorious for the number of elephants you encounter.

    We did however see a black rhino which you don’t often see. He did not give us a good shot to take a picture unfortunately.

    I must say I am pleasantly surprised with this park, it give me the same feeling as the Kruger National Park. I can’t wait to see more tomorrow!

    {Roedolf}
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  • Day47

    Wir gehen auf Safari

    October 21, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Dieses Wochende war ich das erste Mal im bekannten Addo Elephant National Reserve, das größte Naturschutzreservat in der Nähe von PE. Es liegt etwa eine gute halbe Stunde mit dem Auto entfernt von unserem Wohnort, wesalb es für Wochenendtrips und Tagestouren ungemein geeignet ist. Das hieß für uns jedoch nicht, dass wir uns auf der Strecke nicht trotzdem verfahren durften. Nach über einer Stunde auf der Suche nach dem Eingang des Parks mussten wir überrascht feststellen, dass wir ihn von außen bereits halb umrundet hatten und uns mittlerweile an dem gegenüberliegenden Eingang als ursprünglich beabsichtigt befanden.
    Nach Anmeldung an der Rezeption ging es auch schon los. Kaum hatten wir den Park mit unserem Chico (ganz alter VW Golf 1 – aber in Gold ;) betreten, begeneten uns nach wenigen Metern die ersten Warzenschweine. Ich kannte die Tiere bisher nur als „Pumba“ aus Disneys Musical „Der König der Löwen“ und war ganz fasziniert von deren breiten Hauern und dem unförmigen Kopf, welcher viel zu klein für den sonst doch eher kleinen Körper und die ziemlich dünnen Beine wirkte. Gleichzeitig begegnete uns ein riesiger Mistkäfer, welcher laut Safariauskunft eine Seltenheitsstufe von 8 von 10 hatte, aber anscheinend war gerade Käferzeit, denn wir begeneten kaum einem anderen Tier so oft, wie diesem Mistkäfer.
    Ein paar Kurven weiter erwartete uns jedoch die erste wirklich beeindruckende Begegnung, als direkt zwischen uns und ein paar anderen Wagen eine Herde Wasserbüffel zusammen mit einem Elefanten die Straße überquerten. Das die massigen Tiere unseren armen Wagen wohl mit wenigen Stößen auseinandernehmen hätten können bezweifelte niemand im Auto. Zum Glück waren die Tiere Touris gewohnt und posten sogar regelrecht vor unseren Kameras.
    Als die Herde irgendwann wieder abgezogen war, machten wir uns auf zu unserem ersten Aussichtspunkt an einem Wasserloch.
    Insgesamt waren wir gute neun Stunden unterwegs, wovon wir einen Großteil im Park verbrachten, demenstprechend sind die Erlebnisse von denen ich noch erzähle nicht mehr wirklich in chronologischer Reihenfolge, da es einfach zuviel zu entdecken gab um sich an alles zu erinnern.
    Wir sahen unzählige Elefanten, mehrere Zebraherden, wovon eine Gruppe sogar direkt am Straßenrand graste und ein Fohlen bei sich hattte, welches einfach nur unfassbar niedlich war, meiner Meinung nach sogar fast so niedlich wie die Elefantenbabys, die wir sahen.
    Der Park, welcher semiseriösen Berichten zufolge die Größe Belgiens haben soll (der Krüger Nationalpark sogar die Größe Großbritanniens), bestand aus mehreren natürlichen Arealen mit jeweils etwas anderer Vegetation von Savanne über mit Büschen bewachsenes Land, bis hin zu blühenden Wiesen. Allerdings gab es abgesehen von denen in der Parkbroschüre abgedruckten Tieren wenig andere zu sehen. Dafür spielten wir ein lustiges Spiel, da jedes Tier eine, wie bereits erwähnt, Seltenheitstufe hatte, die mit Punkten von 0-10 versehen waren. Das Spiel funktionierte so, dass jeder Spieler, der ein Tier entdeckte sich dessen Punkte aufschrieb, und wer am Ende vom Tag die meisten Punkte gesammelt hatte, der hatte gewonnen.
    Ich glaube Charlie hat am Ende gewonnen. (Kleine Notiz am Rande: Ben ich hätte dich trotz deines Wissens abgezogen ;).
    Das beeindruckenste Erlebnis war jedoch definitiv die großen Elefantenherden, die wir an einem Wasserloch aus unmittelbarer Nähe beobachten konnten. Große, kleine, junge und alte Elefanten waren dort zusammengekommen, um in der Hitze Wasser aufzutanken. Dabei ließen sich unglaublich viele soziale Kommunikationen zwischen den Tieren beobachten. Vom Streit zweier Bullen über die ersten sexuellen Annäherungversuche eines jungen Elefanten an eine junge Dame in der Herde, bis hin zu kleinen Kälber, die fast noch zu klein waren, um mit dem Rüssel an die Oberfläche des Wassers zu kommen, konnten wir alles beobachten.
    An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis an alle, die vielleicht auch mal den Park besuchen wollen, austeigen ist wirklich nur an den Aussichtspunkten erlaubt und auch da nur auf eingene Gefahr (überall hängen Schilder, die vor Löwenüberfällen warnen). Die anderen, die schon am 24. September im Park waren wurden bei der Parkverwaltung von einer Frau angezeigt, die sie beim Aussteigen aus dem Wagen angesprochen hatte. Glücklicherweise sind sie mit einer Verwarnung davon gekommen.
    Nach neun Stunden und unzähligen Elefanten, Zebras, Kudus (einheimische Antilopenart), Warzenschweinen, Füchsen, einer Gruppe Erdmännchen und Wasserbüffeln später, sind wir dann alle total erschöpft aber sehr zufrieden wieder zurück Nachhause gefahren.
    Fun Fact: Der Addo Elephant Park ist einer der wenigen Orte, der sogar alle Big Seven (Elefant, Nashorn, Leopard, Wasserbüffel, Löwe, Glattwal und weißer Hai) beherbergt, da er sogar eine Marinesektion besitzt.
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