South Africa
Sundays River Valley

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60 travelers at this place:

  • Day5

    Tsitsikamma in the rain

    October 4, 2017 in South Africa

    Nach einer ruhigen Nacht direkt am indischen Ozean zog es uns weiter in den Tsisikamma Nationalpark. Dabei handelt es sich um einen Dschungel, wie man es sich vorstellt, mit dichten Baumwuchs, Büsche und wilden Tieren. Da uns das normale Wandern zu langweilig war, dachten wir uns, warum nicht den verrückten Affen machen und von Baum zu Baum hangeln (streng genommen haben wir auf das Hangeln aber doch verzichtet). Und so gab es eine Canopy Tour! Das heißt wir haben mittels Seilrutsche den Wald vom oben betrachtet und haben dabei Affen (Velvet Monkeys oder in Afrikaans: Die Affen mit den blauen Eiern) beobachten können. Auf den bis zu 90m langen Seilen haben wir dann ordentlich Speed bekommen und wurden glücklicherweise dann auch abgebremst (bis auf Chris, bei dem versagte einmal die Bremse und er knallte gegen den Baum. Das machte ihn dann auch kurzzeitig zu einem Velvet Monkey - zur Beruhigung: Sah schlimmer aus als gedacht). Anschließend nach knapp 2 Stunden auf den Dächern des Waldes ging es noch tiefer in den Nationalpark und wir konnten eine wunderschöne Wanderung machen. Da war auch der Regen nicht so schlimm.
    P. S. Auf dem Weg zum Tsisikamma kamen wir auch an der Bluekrans Bridge vorbei, von der dann auch Bungee Jumping machen kann, was zwei tapfere Menschen aus der Gruppe tatsächlich gemacht haben. Uns wurde schon von der Vorstellung anders. Also Hut ab!
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  • Day12

    Addo Elephant Park

    August 26, 2017 in South Africa

    Völlig übermüdet stiegen wir heute morgen um 5 Uhr aus dem Bett aus um uns für den Addo Elephant Park fertig zumachen. Passend zum Sonnenaufgang ging es dann los. Wir fuhren in den Park und sahen eine Weile lang nichts, bis dann plötzlich ein alter riesiger Elephant auf der Straße stand. Wir beobachteten ihn eine Weile und fuhren dann weiter, doch weit kamen wir nicht, denn hinter der nächsten Kurve wartete eine ganze Horde Elefanten auf uns!! Wir trauten uns nicht dran vorbei zu fahren bis ein anderer Besucher kam und sich den Weg frei fuhr. Da sind wir natürlich direkt hinterher. Als wir auf höhe eines Elefanten und seinem Jungen waren wollte dieser es verteidigen und ging auf unser Auto los. Mit quietschenden Reifen kamen wir mit einem Schrecken davon.
    Am Ende der Herde stellten wir das Auto nochienmal ab um einen verspielten Babyelefanten zu beobachten.
    Ein paar hundert Meter weiter kam schon die nächste Herde auf uns zu gelaufen. Diesmal stellten wir das Auto rechtzeitig ab um nicht das Misstrauen der Alten zu wecken. Doch sie kamen immer dichter, bis die Älteste der 6 Elefanten schließlich zielstrebig auf uns losging um Platz für ihre Jungen zu schaffen. Für uns bedeutete das so schnell es geht den Rückwärtsgang einzulegen.
    In unsere Mittagspause saßen wir an einem kleinen Fleck mitten im Park auf einer Bank und aßen in Ruhe unsere Müsliriegel, bis eine kleine mutige Maus auf unsere Krümel aufmerksam wurde. Sie war sogar so mutig, dass sie kurzzeitig auf Aarons Schuh saß.
    Etwas später standen wir mit dem Auto an einem Abhang und genossen die Aussicht, da kam ein frecher Vogel vorbei und hat sich auf meinen Seitenspiegel gesetzt. Als ich mein Fenster schloss stiefelte er über die Motorhaube bis auf Aarons Seitenspiegel. Er beobachtete uns eine Weile, bevor er wieder flog.
    Am Nachmittag ging es für uns dann schließlich Richtung St. Francis Bay. Eine Stadt die uns an eine südafrikanische Mischung aus Sylt und Fehmarn errinert: Wir finden sie wunderschön, deswegen haben wir uns spontan entschieden noch eine Nacht länger zu bleiben. :-)
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  • Day6

    Addo Park oder eine Mahlzeit mit Simba

    October 5, 2017 in South Africa

    Heute konnten wir glücklicherweise schon um 4:30 Uhr aufstehen, um zum Addo Elephant National Park zu fahren, der nach Auskunft eines Guides ungefähr die Fläche von Belgien hat. Das Wetter war noch immer recht frisch und so mussten wir uns für die morgendliche Fahrt mit den Open Vehicle durch den Park ziemlich warm anziehen. Da es wohl auch den Tieren zu kalt war, haben sich die Elefanten, Löwen und anderen Tiere noch gut versteckt. Lediglich die Zebras, Warzenschweine, Wasserbüffel und Hartebeasts sowie Kudos (des Löwen liebste Speise) konnten unserem Blick nicht entweichen und konnten sich auf den weiten Flächen nicht vor uns verstecken. Die Landschaft wechselte sich ab, teils mit dichtem Buschwuchs und teils mit großen weiten Flächen. Nach einer frostigen Fahrt und einem stärkenden Frühstück setzten wir die Fahrt dann in einem geschlossenen Fahrzeug fort. Neben der Sonne hatten sich dann auch schließlich die Tiere entschlossen rauszukommen. Nach dem wir im Busch bereits einzelne Elefanten sahen, erfuhren wir von einem Löwen der direkt am Weg ruhte. Dort angekommen, bemerkten wir auch gleich den Grund, warum der Löwe sein wohlverdientes Nickerchen hielt. Er hatte vor kurzem die Innereien eines großen Wasserbüffels verputzt. Und so lag er da... der halbe Wasserbüffel und ein Löwe, der seine restliche Beute beschützte. Der verwesende Geruch des Wasserbüffels zog auch die Jackale an, die sich jedoch nicht an dem Löwen vorbei getraut haben. Auf dem weiteren Weg sahen wir dann auch ganze Elefantenherden, die ihre Kinder schützten und einzelne Elefantenbullen, die einsam durch die Landschaft stapften.
    Nach gut 7 Stunden im Nationalpark ging es dann weiter nach Wildernis, wo wir dann den Abend verbringen konnten.
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  • Day12

    Addo Elephant National Park

    December 9, 2016 in South Africa

    Nachdem wir im Park in einem kleinen Häuschen übernachtet haben, sind wir heute vormittag nochmals durch den Park gefahren. Diesmal haben wir sogar einen Büffel gesehen und fast einen Unfall mit einer Antilope gehabt 😂 wir konnten gerade noch rechtzeitig bremsen 😅 bald nach dieser Begegnung endete auch unserer Besuch :)

  • Day47

    Wir gehen auf Safari

    October 21 in South Africa

    Dieses Wochende war ich das erste Mal im bekannten Addo Elephant National Reserve, das größte Naturschutzreservat in der Nähe von PE. Es liegt etwa eine gute halbe Stunde mit dem Auto entfernt von unserem Wohnort, wesalb es für Wochenendtrips und Tagestouren ungemein geeignet ist. Das hieß für uns jedoch nicht, dass wir uns auf der Strecke nicht trotzdem verfahren durften. Nach über einer Stunde auf der Suche nach dem Eingang des Parks mussten wir überrascht feststellen, dass wir ihn von außen bereits halb umrundet hatten und uns mittlerweile an dem gegenüberliegenden Eingang als ursprünglich beabsichtigt befanden.
    Nach Anmeldung an der Rezeption ging es auch schon los. Kaum hatten wir den Park mit unserem Chico (ganz alter VW Golf 1 – aber in Gold ;) betreten, begeneten uns nach wenigen Metern die ersten Warzenschweine. Ich kannte die Tiere bisher nur als „Pumba“ aus Disneys Musical „Der König der Löwen“ und war ganz fasziniert von deren breiten Hauern und dem unförmigen Kopf, welcher viel zu klein für den sonst doch eher kleinen Körper und die ziemlich dünnen Beine wirkte. Gleichzeitig begegnete uns ein riesiger Mistkäfer, welcher laut Safariauskunft eine Seltenheitsstufe von 8 von 10 hatte, aber anscheinend war gerade Käferzeit, denn wir begeneten kaum einem anderen Tier so oft, wie diesem Mistkäfer.
    Ein paar Kurven weiter erwartete uns jedoch die erste wirklich beeindruckende Begegnung, als direkt zwischen uns und ein paar anderen Wagen eine Herde Wasserbüffel zusammen mit einem Elefanten die Straße überquerten. Das die massigen Tiere unseren armen Wagen wohl mit wenigen Stößen auseinandernehmen hätten können bezweifelte niemand im Auto. Zum Glück waren die Tiere Touris gewohnt und posten sogar regelrecht vor unseren Kameras.
    Als die Herde irgendwann wieder abgezogen war, machten wir uns auf zu unserem ersten Aussichtspunkt an einem Wasserloch.
    Insgesamt waren wir gute neun Stunden unterwegs, wovon wir einen Großteil im Park verbrachten, demenstprechend sind die Erlebnisse von denen ich noch erzähle nicht mehr wirklich in chronologischer Reihenfolge, da es einfach zuviel zu entdecken gab um sich an alles zu erinnern.
    Wir sahen unzählige Elefanten, mehrere Zebraherden, wovon eine Gruppe sogar direkt am Straßenrand graste und ein Fohlen bei sich hattte, welches einfach nur unfassbar niedlich war, meiner Meinung nach sogar fast so niedlich wie die Elefantenbabys, die wir sahen.
    Der Park, welcher semiseriösen Berichten zufolge die Größe Belgiens haben soll (der Krüger Nationalpark sogar die Größe Großbritanniens), bestand aus mehreren natürlichen Arealen mit jeweils etwas anderer Vegetation von Savanne über mit Büschen bewachsenes Land, bis hin zu blühenden Wiesen. Allerdings gab es abgesehen von denen in der Parkbroschüre abgedruckten Tieren wenig andere zu sehen. Dafür spielten wir ein lustiges Spiel, da jedes Tier eine, wie bereits erwähnt, Seltenheitstufe hatte, die mit Punkten von 0-10 versehen waren. Das Spiel funktionierte so, dass jeder Spieler, der ein Tier entdeckte sich dessen Punkte aufschrieb, und wer am Ende vom Tag die meisten Punkte gesammelt hatte, der hatte gewonnen.
    Ich glaube Charlie hat am Ende gewonnen. (Kleine Notiz am Rande: Ben ich hätte dich trotz deines Wissens abgezogen ;).
    Das beeindruckenste Erlebnis war jedoch definitiv die großen Elefantenherden, die wir an einem Wasserloch aus unmittelbarer Nähe beobachten konnten. Große, kleine, junge und alte Elefanten waren dort zusammengekommen, um in der Hitze Wasser aufzutanken. Dabei ließen sich unglaublich viele soziale Kommunikationen zwischen den Tieren beobachten. Vom Streit zweier Bullen über die ersten sexuellen Annäherungversuche eines jungen Elefanten an eine junge Dame in der Herde, bis hin zu kleinen Kälber, die fast noch zu klein waren, um mit dem Rüssel an die Oberfläche des Wassers zu kommen, konnten wir alles beobachten.
    An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis an alle, die vielleicht auch mal den Park besuchen wollen, austeigen ist wirklich nur an den Aussichtspunkten erlaubt und auch da nur auf eingene Gefahr (überall hängen Schilder, die vor Löwenüberfällen warnen). Die anderen, die schon am 24. September im Park waren wurden bei der Parkverwaltung von einer Frau angezeigt, die sie beim Aussteigen aus dem Wagen angesprochen hatte. Glücklicherweise sind sie mit einer Verwarnung davon gekommen.
    Nach neun Stunden und unzähligen Elefanten, Zebras, Kudus (einheimische Antilopenart), Warzenschweinen, Füchsen, einer Gruppe Erdmännchen und Wasserbüffeln später, sind wir dann alle total erschöpft aber sehr zufrieden wieder zurück Nachhause gefahren.
    Fun Fact: Der Addo Elephant Park ist einer der wenigen Orte, der sogar alle Big Seven (Elefant, Nashorn, Leopard, Wasserbüffel, Löwe, Glattwal und weißer Hai) beherbergt, da er sogar eine Marinesektion besitzt.
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  • Day2

    First day in Addo Elephant Park

    December 27, 2017 in South Africa

    You would think the first thing you would see in the Addo Elephant Park is elephants. But not today, we did not even see one elephant. Isabel was even to nervous to drive because this place is notorious for the number of elephants you encounter.

    We did however see a black rhino which you don’t often see. He did not give us a good shot to take a picture unfortunately.

    I must say I am pleasantly surprised with this park, it give me the same feeling as the Kruger National Park. I can’t wait to see more tomorrow!

    {Roedolf}
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  • Day3

    Outstanding dinner im MoloLolo

    October 21 in South Africa

    Zitronenparfümierter Fisch mit saisonalem Gemüse, Filet von Kudu mit Pap (einem geleeartigem, gut gewürztem Maisbrei) in Begleitung eines leichten Sauvignon Blancs - unser Dinner im MoloLolo, dem zur Lodge zugehörigen Restaurant , ließ keine geschmacklichen Gaumenfreuden offen. Der Kitchen staff, den wir nachmittags einen Besuch in der Küche abgestattet hatten, war hochmotiviert und außergwöhnlich zuvorkommend. Es war ein gastronomisch wie kulinarisch ein Fest! Ganz nebenbei wurden wir noch von einem Kochstudenten über die Bedeutung des Wortes UBUNTU aufgeklärt, was die afrikanische Lebensphilosophie beschreibt und soviel meint wie Menschlichkeit, Gemeinschaft und Nächstenliebe. Warm ums Herz gehen wir nun begleitet vom Sound laut singender Frösche ins Bett.Read more

  • Day3

    Addo oder wie Gott in Frankreich

    October 21 in South Africa

    Angekommen im Addo African Home, einem kleinem Paradies in der Natur mit natural swimming pool und typisch afrikanischen Rundhäuschen, haben wir einen entspannten Nachmittag bei 25°C Sonnenschein verbracht. Die Zimmer sind in erdigen Farben und versehen mit afrikanischen Flechthandwerk dekoriert, sehr geschmackvoll eingerichtet, die Gemeinschaftsküche zum Kochen einladend, der Staff sehr hilfsbereit. Hier ist sofortiges Wohlfühlen einfach. Der Garten mit Bananenstauden und Bäumen voller Vogelnester, umrahmt von blühendem Hibiskus und schweren Aloe Veras, ist geschwängert vom Duft allem, was ringsum blüht und dessen Namen ich nicht kenne. Auf uns wartet ein Dinner im dazugehörigen Restaurant, das nicht nur ökologisch und nach Prinzipien der Fair trade tourism operiert, sondern zugleich eine cooking school für Köche ist, die ihre skills erweitern und verbessern können. Das Projekt der Amy Foundation ermöglicht gleichzeitig die Einführung in die französische Küche unter einem französischen Chefkoch. Verwendung finden ausschließlich Erträge aus dem eigenen Garten und der lokalen Bauern.Read more

  • Day3

    Day 2 in the Addo

    December 28, 2017 in South Africa

    Ons het die hoof Addo park van bo to onder deurgery vandag, dit was heerlik!

    Ons stop by ‘n hide wat nie na veel lyk nie en stap in tot waar mens na ‘n watergat kyk net om die meeste olifante te sien wat ek al by mekaar gesien het. Daar was 3 troppe olifante op een stadium by die watergat. Van groot tot piepklein olifantjies probeer hulle self vol modder spuit. Dit was ongewoon om so naby hulle te kom, sonder dat hulle weet ons is daar, mens voel baie veilig in die hide, maar ek besef as al daai Olifante besluit hulle kom vir die hide, staan ons geen kans nie.

    Ons het ook een noue ontkoming gehad met ‘n Olifant wat in die pad bly loop het en ons moes omtrent ‘n km terug stoot voor hy van die pad af wou klim om ons verby te laat gaan. Isabel was oor dramaties en het vas geglo die olifant gaan ons storm en syt ‘n lindt balletjie geëet wat kamstig haar laaste een van haar lewe sou wees.

    Addo is rerig ‘n oulike park!

    {Roedolf}
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  • Day20

    Addo Elephant Nationalpark

    December 21, 2016 in South Africa

    Hier haben wir die erste Selbstfahrer Safari gemacht. Ihr werdet nicht glauben was wir als erstes im Elefantenpark angetroffen haben, ein paar Wildschweine ;)
    Wurden in arikanischer Hütte einquartiert in der es Klimanalage, Kühlschrank und warm Wasser gab. Nachts fällt einem da ab und zu ein Tausendfußkäfer/Monster auf den Kopf. Plötzlich Wach.

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Sundays River Valley

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