South Africa
The Big 5 False Bay

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12 travelers at this place:

  • Day7

    Fahrt nach Hluluwe

    August 21, 2017 in South Africa

    Vor uns lag heute eine etwa 6 stündige Reise nach Hluluwe. Eigentlich ist die Strecke gar nicht so weit, da man allerdings Swasiland umfahren muss zieht es sich ganz schön in die Länge. Unsere Gastgeber hatten heute sogar noch ein Frühstück für uns spendiert und wir erzählten ihr von Bethel und den verschiedenen Einrichtungen. Im Gegenzug erklärte Sie, dass sie momentan dabei ist ähnliche Einrichtungen in ihrer Provinz einzurichten, da es sowas in Südafrika noch gar nicht gäbe.
    Auf dem Weg zur Unterkunft führte die "Autobahn" zwischen einigen privaten Nationalparks durch und wir konnten von der Bahn aus in einem der Parks 2 Giraffen entdecken!!
    Unsere Gastgeberin hat das Anwesen in welchem wir heute schlafen vor einem Jahr mit ihrer Familie gekauft (schaut mal auf der Karte im Satelittenmodus wir sind mitten in der Pampa auf einem Riesenanwesen!). Sie ist super nett und hat uns ganz viele Tips für unsere weiterreise gegeben. Zum Beispiel hat sie uns geraten unbedingt in Santa lucia eine Bootstour zu machen, weil man dabei ganz viele Nilfpferde und Krokodile beobachten kann. Morgen geht's dann in den Hluluwe Nationalpark, den ältesten in ganz Afrika. Da wir heute nicht ganz so viel erlebt haben und keine neuen Fotos haben gibt es noch ein paar Impressionen der letzten Tage für euch. :)
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  • Day18

    Ort der Wunder

    January 11, 2016 in South Africa

    Heute haben wir eine geführte Safari-Tour in den Nationalpark iSimangaliso-Wetland-Park gebucht, welcher sich entlang der Ostküste erstreckt. Der Park wird durch die Feuchtgebiete in zwei Bereiche geteilt. Wir haben den östlichen Teil erkundet.

    Wir wurden um 8 Uhr Morgens an unserer Unterkunft abgeholt und waren die einzigsten, die diese Tour gebucht haben. Nach einer kurzen Vorstellung unsererseits ging es auch schon los. Unser Guide David erzählte uns viel Interessantes über die Wildtiere. Beispielsweise erklärte er, wie das Kudu zu seinem Namen gekommen ist und dass Isimanagliso Wunder bedeutet. Er sagte uns auch, dass sich in diesem Teil des Parks nur selten Elefanten und Nashörner befinden. Diese sind meistens auf der anderen Seite des Feuchtgebiets.

    Wir haben einige Gnus, Kudus und Büffel sehen können. Auch Warzenschweine kreuzten unseren Weg und wir konnten frische Leopardenspuren entdecken. David erzählte uns, dass er ca. ein Mal im Monat einen Leopard sichtet. Im Großen und Ganzen haben wir jedoch relativ wenig Tiere gesehen, aber die Landschaft und der Zwischenstop zum Schnorcheln am Strand war sehr schön. Das beste an der Tour war das inbegriffene Frühstück und das tolle Picknick zum Mittag. Unser Guide hatte sich viel Mühe gemacht und tischte verschiedene Salate, Hähnchenschenkel, eingelegte Rote Bete und Brötchen auf. Wir fragten während des Essens David etwas über das Volk der Xhosa's aus, da er diesem Stamm angehörte und haben viel Interessantes gelernt. Gut gestärkt ging es dann wieder zurück.

    Am Nachmittag nutzten wir das gute Wetter für eine kleine Poolsaison und etwas Entspannung und am Abend wurde wieder gegrillt.
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  • Day15

    False Bay Park

    July 25 in South Africa

    Sebastian und ich gingen auf Erkundungstour. Dabei sind wir über 11km dem See entlang und im Wald gewandert. Tiere sahen wir nur kurz umher huschen, trotzdem war der Walk abwechslungsreich. Es hat mir gut gefallen. Wir hoffen, morgen noch Flamingos zu sehen 🐧

    Wir sind ein bisschen spät in die Lodge zurück gekommen und die beiden anderen waren ein bisschen hässig, weil die Safari - Tour für Anna-Sophia und Sebastian gleich losging und nicht mehr viel Zeit blieb um zu essen 😬Read more

  • Day16

    Dykning og Durban

    March 30, 2017 in South Africa

    Planen for dagen var at køre til Durban, men vi skulle lige have et dyk først i Sodwana Bay.
    Vi var tilmeldt en dykkertur kl. 9.30, så vi havde god tid til at klargøre udstyr og få morgenmad uden at vi skulle for tidligt op.
    Vi blev hentet i dykkercenteret af en traktor med lad på og derefter kørt ned til stranden med alt vores udstyr. Der var mange dykkere og mange hjælpere, så vi betalte et par afrikanere for at gøre vores dykkerudstyr klart og slæbe det frem og tilbage til båden. Vi sejlede ud i en lille speedbåd i nogle rimelig høje bølger, men vi skulle ikke så langt, så det var ok.
    Dykket var super godt, men ikke så godt som på Seychellerne. Højdepunktet var en stor skildpadde og en blåspættet rokke. Der var desværre ingen hajer.
    Efter dykket pakkede vi sammen, tjekkede ud og fik frokost, og derefter fortsatte turen til Durban. Det var en god 4-timers tur, men vejene var meget bedre, så det gik nemt. Vi var efterhånden lidt trætte af at køre bil, så turen skulle bare overstås, og de eneste stop vi havde, var for at købe ananas i vejkanten og for at betale de mange vej-tolde.
    I Durban ankom vi inden det blev mørkt, så vi nåede at se noget af den berømte og flotte promenade, som kendetegner byen. Vi fandt en café med internet, så vi kunne få booket en overnatning. Det blev til et rigtig hyggeligt og anderledes hotel, der var indrettet i helt fantastisk stil, med bl.a. en tilhørende café placeret i en ombygget 20-fods container. Der var ikke dør til toilettet på værelset men blot et tæppe, og det var måske lige lidt for moderne til os.
    Dagen får 4 stjerner ud af 5 mulige.
    Road trip: 377 km på dagen - 1.974 km i alt.
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