South Africa
uThukela District Municipality

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43 travelers at this place:

  • Day55

    Roadtrip

    October 29 in South Africa

    Unsere vier Wochen in Bambelela neigten sich dem Ende zu. Doch wie sollte es nun weitergehen? An einem geselligen Spieleabend, den wir - wie immer heimlich - in unserem Chalet veranstalteten, entschieden wir uns für einen Roadtrip. Etienne, einer der Langzeitvoluntäre, schlug kurzerhand vor uns zu begleiten. Etwas überrumpelt von der Idee, konnten wir uns doch sehr schnell dafür begeistern, da wir uns sehr gut mit ihm verstanden.

    Zwei Tage später saßen wir in unserem gemieteten Auto, das wir - kreativ, wie wir sind - 'CarL' tauften. Just in diesem Moment fiel uns auf, dass wir noch gar nicht wussten, wohin es gehen sollte. Da wir schon viel von der naheliegenden Panoramaroute gehört hatten, sollte dies unser erstes Ziel werden. Lauthals Liebeslieder mitsingend, fuhren wir überglücklich auf teils staubigen Landstraßen der Sonne entgegen - ein Freiheitsgefühl, das kaum zu beschreiben ist. Überraschenderweise fiel es uns nicht schwer, uns an den Linksverkehr zu gewöhnen. Vielmehr machten uns sowohl die schmalen, unbefestigten und von Schlaglöchern übersäten Fahrbahnen als auch die Fahrweise manch eines Südafrikaners zu schaffen. Dies sorgte hier und da für Nahtoderfahrungen. Am ersten Abend unseres Roadtripabenteuers genügte ein kurzer Blick auf die Karten und der Plan für den darauffolgenden Tag stand fest: ein Ausflug in den berühmten Kruger Nationalpark. Da es bis dort allerdings noch einige Kilometer zu fahren waren, kam es leider dazu, dass wir einen Großteil der Strecke, die für ihre atemberaubende Aussicht berühmt ist, in totaler Dunkelheit befuhren.

    Als wir mit CarL pünktlich um 5:00 Uhr des nächsten Morgens die Tore des Nationalparks passierten, dauerte es keine zehn Minuten, bis wir die erste Giraffe erblickten. Dies sollte nicht das letzte Tier gewesen sein. Neben zahlreichen Antilopen und Vogelarten konnten wir vier der berühmten "Big Five" erspähen. Nur der scheue Leopard ließ sich nicht blicken. Obwohl wir bei einer Größe von 20.000 km² lediglich einen Bruchteil des Nationalparks gesehen haben, hat sich der Tagesausflug absolut gelohnt.
    Alles in allem saßen wir während dieses Ausfluges 17 Stunden im Auto, weshalb wir uns dazu entschlossen, den nächsten Tag etwas genügsamer anzugehen. Wir entspannten auf einer Seidenfarm, wo wir viel über fleißig spinnende Raupen lernten, uns beim Tischtennisrundlauf austobten und anschließend im Pool erfrischten.

    Am folgenden Tag ging es zurück auf die Panoramaroute, die wir nun endlich wieder im Hellen bestaunen durften. Einen kurzen Zwischenstopp legten wir in Pilgrim's Rest ein - eine gespenstische ehemalige Goldgräberstadt, die heute als Freilichtmuseum fungiert. Zu spät fiel uns auf, dass wir uns noch um keine Unterkunft für die Nacht gekümmert hatten. Aber warum auch für ein Hostel bezahlen, wenn man CarL hat: Mit drei Personen und jeder Menge Gepäck im Auto, zählten wir diese Übernachtung zwar nicht zu unseren komfortabelsten, dafür sorgte sie aber für jede Menge Lacher. Den versäumen Schlaf konnten wir in der Folgenacht aufholen: über einen Freund von Etienne erhielten wir eine Gratisübernachtung in einem Familienresort. Dort ließen wir es uns richtig gut gehen: Sonne tanken am Pool, intellektuelle Herausforderungen beim Straßenschach und traditionelles Braai mit Gitarrenmusik.

    Immer wieder unterbrachen wir lange Autofahrten, um kleine Wanderungen zu unternehmen, verschiedene Wasserfälle zu besichtigen oder uns eine beeindruckende und lehrreiche Greifvogelschow anzusehen, bis uns unser letzter Stopp in die Amphitheatre Backpackers' Lodge führte . Das nahe der Drakensberge gelegenen Hostel zog uns mit seinem Charme direkt in den Bann. Die mit Kreativität und viel Liebe zum Detail eingerichteteten Steinhäuser, hoben sich von unseren bisherigen Unterkünften ab. In die Wände eingelassen Elemente aus recyceltem Glas, Mosaiksteinen und Schnitzereien machten jeden Raum besonders. Die gewöhnlicher Weise sehr spartanisch eingerichteten Mehrbettzimmer waren mit angeschlossenem Badezimmer sowie internationale Steckdosen, Licht und Tresor an jeder Schlafbucht für unser Empfinden sehr luxuriös ausgestattet. Auch der Barbereich beeindruckte mit seinem inkludierten Jacuzzi. Im gemütlichen Speisesaal ermöglichte uns Etienne am zweiten Abend durch eine Gesangseinlage für alle Gäste ein gratis Abendessen. Das Hostel bot eine große Auswahl an Aktivitäten an. Sofort gefesselt waren wir von den Bildern des Tugela Fall, dem zweit höchsten Wasserfall der Welt. Leider sprengte die geführte Wanderung unser Budget, so dass wir uns gegen Guide und Shuttleservice entschieden und den Ausflug in Eigenregie planten. Am Morgen vor Aufbruch in die Drakensberge trafen wir beim Frühstück auf Tomas und Mirkka. Da sie uns direkt sympathisch waren, luden wir den südafrikanischen Singer und Songwriter und seine finnische Freundin ein uns zu begleiten. Der Ausflug sollte nicht nur unser letzter, sondern auch der Höhepunkt unseres Roadtrips werden: atemberaubende Aussichten, Adrenalinschübe auf unbefestigten Wegen und Leitern sowie vollkommene Körperfreiheit beim Nacktbaden auf der Spitze des Berges.
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  • Day294

    Mushroom Rock

    June 22, 2017 in South Africa

    Von jetzt an geht es nur noch bergauf, durch mannshohes Gras, über Felsen, Wurzeln, entlang steiler Felskanten, über Holzleitern und Stufen. Dann sehen wir den Felsen und tatsächlich sieht der Felsen wie eine Gruppe von Pilzen aus, aber seht es selbst auf den Fotos. Wir steigen noch höher auf die Bergspitze und bei 1.928 m sind wir oben und machen an der Steilkante Mittagspause. Und zwar mit einem sagenhaften Blick auf das Felsmassiv rund um den Cathedral Peak, ganz gemütlich in der wärmenden afrikanischen Wintersonne. Es ist wieder einmal atemberaubend.
    Runter geht es den gleichen Weg und wir enden nach 4:17 Stunden, 11,38 km und 480 Höhenmetern im gediegenen Cathedrals Peak Hotel aus den 1930igern. Hier lassen wir uns in der untergehenden Sonne auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen nieder und genießen noch einmal den Panoramablick auf Central Drakensberg und seine Täler.
    In langsam eintretender Dunkelheit kehren wir zurück in unser B&B, natürlich immer auf die Menschen und Tiere auf und neben der Straße achtend 🤓.
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  • Day295

    The Crack & Gudu Falls

    June 23, 2017 in South Africa

    Durch einen "Schlitz" (The Crack) in der Felswand klettern wir über Steine jeder Größe unter Zuhilfenahme von Kettenleitern steil nach oben. Schon eine kleine Sporteinheit, aber wenn man nicht nach unten guckt, macht es sogar Spaß!
    635 Meter höher erwartet uns eine unerwartet große und recht ebene Fläche, die wir überqueren, um zum Gudu Fall zu kommen. Hier oben toben sich die Paviane aus.
    Nun kommt endlich auch die Sonne raus und die Mittagspause ist gesichert ☀️.
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  • Day296

    Elefanten zum Abend

    June 24, 2017 in South Africa

    Stand der Vormittag im Zeichen der Raubtiere, so steht der Nachmittag im Zeichen von Elefanten!
    Nach Frühstück, Relaxen in der Sonne, Mittagessen und wieder ausruhen nehmen wir die Nachmitagssafari in Angriff. Wir pirschen uns per Landcruiser durch die tolle Landschaft, beobachten Antilopen, Strauß und Co. und machen eine lange und entspannte Sundowner-Pause inmitten afrikanischer Landschaft. Auf den Fotos wirkt es vielleicht kitschig - wir fühlen uns einfach nur fantastisch: Mit einem Glas Wein in der Hand - mitten in Afrika - der Sonne beim Untergehen zuzusehen, ist soooooooo schön!
    Und es wird noch schöner: Wir trennen uns von der Sonne und begegnen einer Herde Elefanten mit vielen Jungtieren in allen Größen. Auch sie sind ganz entspannt, fressen genüsslich, schlendern umher, gucken mal bei uns vorbei und wandern dann im allerletzten Abendlicht in schönster Ruhe zum Wasserloch. Als sie so in einer Reihe am Rand des Wasserlochs entlang marschieren und ihre Silhouette sich im Wasser spiegelt, fehlen uns die Worte! Es sieht aus wie gemalt und ist nicht zu toppen - was kann schöner sein?! https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roUWigJykpmds6cM6
    Als wir von der Safari zurück kommen, brennt in unserem Bungalow schon ein wärmendes Kaminfeuerchen. Das ist prima, denn trotz aller Sonne ist Winter und nach Sonnenuntergang wird es sofort richtig kalt.
    Letzte Überraschung des Tages - wir zwei bekommen ein Private Dinner mit Kerzenschein und Kaminfeuer im Gartenhäuschen der Lodge - was für ein Hochzeitstag!👫
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  • Day292

    Amphitheater

    June 20, 2017 in South Africa

    🌤 22°C
    "Verschwitzt und wohlig erschöpft erreichen Heike und Dirk nach 2,5 Stunden und knapp 8 km Kletterei den sogenannten Tunnel der Tugela Gorge. Ermattet lassen sie sich auf den Felsen nieder und genießen bei einem leckeren Mittagspicknick das erfrischende Wasser des Tugela, das um ihre Füße spielt".

    So könnte der Text lauten, wenn wir im Sommer unterwegs wären. Aber es ist Winter und so ist uns die wärmende Sonne willkommen und das Wasser des Flusses viel zu kalt 😬. Aber lasst mich von vorn beginnen. Nach einem wieder einmalig guten Frühstück fahren wir in die nördlichen Drakensberge, den Royal Natal Park, bekannt für sein Amphitheater. So heißt ein 5.000 m langes und 1.000 m hohes Felsmassiv, das von zwei 3.000ern eingerahmt wird. Das ist unser Ziel und insbesondere der dort befindliche zweithöchste Wasserfall der Welt, der Tugela Fall - 948 m hoch. Den und das Amphitheater können wir am besten sehen und erreichen, wenn wir die Tugela Schlucht durchwandern. Eine fünf- bis siebenstündige Tour, je nach Fitness. Im Gegensatz zu gestern ist dieser Weg herausfordernder, aber nicht minder schön. Ständig haben wir die beeindruckende Kulisse des Amphitheaters vor uns und auch die Berge rund um die Schlucht sind einfach nur toll. Mit jeder Biegung des Weges gibt es neue Blicke und die wollen eingesogen oder fotografiert werden.
    Nach 2,5 Stunden und knapp 8 km erreichen wir (garnicht erschöpft 😉) den sogenannten Tunnel, eine dramatische Verengung der Schlucht, die wir unbedingt erkunden wollen. Es ist gerade mal kurz nach 11, also klettern wir die linke Leiter in der Schlucht und weiter den Felsen zur Tunnel Cave hinauf. Von hier aus haben wir eine fantastische Sicht auf das gesamte Massiv des Amphitheaters. Es ist grandios und wir können den Wasserfall sehen, wie er über mehrere Stufen über 900 m in die Tiefe stürzt 🤥. Leider muss ich den letzten Satz korrigieren, wir könnten ihn sehen, wenn es Sommer wäre. Im Winter führt er leider kein Wasser 😩.
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  • Day292

    Tugela Gorge - Tunnel

    June 20, 2017 in South Africa

    Wieder runter, machen wir erstmal Mittagspause und das ohne Füße im Wasser 😊. Danach erkunden wir den Tunnel. Das Wasser muss hier in der Regenzeit eine unheimliche Kraft ausüben. Die Wände sind wunderschön geschliffen und wir hoffen, dass das Wetter nicht gerade jetzt umschlägt, dann gibt es kein Entrinnen. Wir haben gelesen, dass man die Schlucht dann teilweise durchwaten oder manchmal sogar durchschwimmen muss 😳. Ein Guide, den wir treffen, sagt uns aber, der nächste Regen kommt in 5 Monaten 😅. So können wir locker die im Wasser liegenden Felsen oder Brocken zur Über- oder Durchquerung nutzen.
    Wir haben noch genügend Zeit und so gehts rechts die Kettenleiter hoch zum Boulder Hopping. Eine netze Umschreibung für ausgeprägtes Klettern unter Zuhilfenahme von Wurzeln, Felsbrocken (Boulder) und Eisennadeln im Fels. Am Ende stehen wir dichter an der steil aufragenden Felswand des Amphitheater und sind beeindruckt. Wir können uns kaum von der Ansicht lösen und sehen gleich noch ein anderes Ziel für uns, den Cathedral Peak. Einfach nur WOW 😲!
    Zurück laufen wir den gleichen Weg und immer wieder geht unser Blick zurück zur Berglandschaft, von der wir uns nur schwer trennen können.
    Auch heute sehen wir wieder viele Brandflächen und ein wenig voraus ein aktives Buschfeuer. Haben uns die Feuer der Garden Route eingeholt? Nein, überall in den Parks finden kontrollierte Brände statt, eine Methode, die die Zulu schon seit Jahrhunderten nutzen, um frisches Grün für ihre Herden zu erhalten und um der Bodenerosion vorzubeugen. Durch das kontrollierte Abbrennen der Gras- und Buschflächen werden die Pflanzen zu neuem Wachstum angeregt und die neuen Wurzeln sorgen für einen besseren Halt des Bodens. Das findet auch auf natürlichem Wege statt (wie in Australien), würde aber unkontrolliert, verheerende Auswirkungen haben.
    Wir treffen am Ende unserer Tour die Brandmeister (bekommt hier eine ganz neue Bedeutung 😊), die uns das erklären und fahren beruhigt zurück in unser heimeliges BnB.
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  • Day295

    Plowman's Kop & Mudslide

    June 23, 2017 in South Africa

    Der Abstieg erfolgt zwischen zwei Felswänden (Mudslide) noch steiler als bergauf - die Wanderbeschreibung verspricht hierzu Fun mit einem Spritzer Adventure! Wir hangeln uns also über Kettenleitern und an Ketten senkrecht nach unten und ich vermisse die versprochenen Wurzeln zum Festhalten. Es dauert nicht lange und ich verliere den Fun und Adventure ist mir ein bisschen zu viel dabei 😐. Wenn überhaupt ein Untergrund für die Füße da ist, dann ist es doofes Geröll und das macht mich auch nicht glücklicher. Und es ist wirklich sehr sehr steil!!!Read more

  • Day295

    Drakensberg ade

    June 23, 2017 in South Africa

    Langsam arbeiten wir uns tiefer und irgendwann ist sowas wie ein normaler Weg erreicht. Wir schauen zurück und ich kann nicht glauben, dass wir da runter gekommen sind - schaut auf die Fotos!
    Wir sehen nun aber auch eine kleine Gruppe Elenantilopen (die größte Antilopenart) auf der Wiese und das macht uns glücklich, denn sie sind sehr selten geworden. Ein Stück weiter lässt sich ein Clan Paviane die frischen Knospen der Proteen schmecken, die hier überall wachsen. Außerdem sehen wir die dicken Wolken, die immer tiefer sinken und bald unseren erklommenen Berg verschwinden lassen, gleichzeitig wird es empfindlich kühl!
    Zügig geht es nun immer bergab. Ich bin versöhnt, denn es war mal wieder eine wunderschöne Wanderung (die mittlere Herausforderung lassen wir mal links liegen 😉) und ein schöner letzter Wandertag in den Drakensbergen!
    In dieser Region könnte man Wochen verbringen, doch die Tiere rufen. Im letzten Tageslicht kommen wir in unserer Cheetah (=Gepard) Ridge Lodge an. Alles ist wunderschön und wir fühlen uns gleich wohl. Drei Mahlzeiten sind inklusive und morgen früh startet die erste Safari - wir brauchen uns um nichts zu kümmern! Das nenn ich Urlaub 😀!
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  • Day47

    Der Rentner im Backpackers Amphitheater

    October 7, 2017 in South Africa

    auf dem Weg nach Durban Otto in Joburg abgesetzt und dann weiter in die Drakensberge. Tolle Landschaften; morgen gehts zum Mountainbiken. Die Berge gehen bis 3000m. In Lesotho oben gibts sogar ein Skigebiet. Für den der alles schon gemacht hat : Ski RSA! Am Montag hoffe ich auf ein Wiedersehen mit meiner Ktm. Man wird bescheiden.Read more

  • Day291

    uKhahlamba-Drakensberg Park

    June 19, 2017 in South Africa

    ☀️ 23°C (aber morgens 6°C und ab spätestens 16.00 Uhr wirds wieder kalt 😕)
    Dieser Park umfasst 12 Naturreservate mit fast 2.500 km2 Gesamtfläche. Er erstreckt sich mit einer Länge von ungefähr 1.000 Kilometern vom Krüger Nationalpark im Norden bis zur Garden Route im Süden. Mit seinen tiefen Schluchten, Wasserfällen und fast senkrecht aufragenden Steilhängen ist er ein perfektes und beliebtes Wandergebiet. Die teilweise über 3.000 Meter hohen Berge haben Namen wie Champagne Castle, Cathedral Peak, Giant Castle und Amphitheater - zwischen dieser beeindruckenden Bergwelt wollen wir uns in den nächsten Tagen rumtreiben.
    Central Drakensberg - in diese Region soll unsere erste Wanderung gehen. Aber nicht ohne ein hervorragendes Frühstück, das uns Estelle ganz frisch und liebevoll zubereitet. Es gibt Kräuter-Pancakes mit Rührei und Schinken und einen leckeren Obstsalat mit Joghurt - nicht aufessen gilt nicht (trauen wir uns auch garnicht). Dazu auch gleich die Info für die nächsten Tage: Es wird nie ein Standard-Frühstück geben und jeden Tag bastelt sie uns etwas anderes. Zum Glück gehen wir wandern, um all die schlimmen Kalorien wieder loszuwerden! Wir genießen also den tollen Start in den Tag, schwatzen mit anderen (Berliner) Reisenden und lassen uns von Harry mit Wanderempfehlungen versorgen.
    Dann gehts aber los: Wir ziehen uns warm an, denn wir haben keine Ahnung wie sich das Wetter in den Bergen verhält, und fahren nach Monk's Cowl. Hier folgen wir einer Empfehlung von Jörg und Christine (Danke nochmal!) und machen, nach Registrierung und Bezahlung, eine wunderbare Genußwanderung zu den Sterkspruit- und Nandi Falls. Wir wandern im Tal entlang des Flusses und haben immer das herrliche Bergmassiv vor Augen. Bald schon ziehen wir ein Kleidungsstück nach dem anderen aus, denn den ganzen Tag strahlt die Sonne! Hier ist es unglaublich schön und wir können uns garnicht satt sehen an den tollen Bergen! Auf der ganzen Wanderung begegnen wir genau zwei Menschen! Besser gehts einfach nicht 😃!
    Auf dem Rückweg stoppen wir noch am Waffelhaus und verspeisen sehr leckere Waffeln 😋.
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