South Africa
uThungulu District Municipality

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14 travelers at this place:

  • Day104

    Richards Bay, South Africa

    March 31, 2015 in South Africa

    We arrived in Richards Bay to begin a safari to the Hluhluwe-Umfolozi Game Reserve.
    What is remarkable about this game reserve is that they have single-handedly repopulated the white rhino which has now been removed from the endangered list.
    Jeff and I had been on safari before in Tanzania, but the rhino was the only animal that we didn’t see much of - we saw one at a great distance. We saw many white rhinos today! In fact, there were several times that a mother and baby rhino crossed the road in front or back of our vehicle. A couple of times we had a rhino within 20’ of us! We were even close enough to see (and smell) one marking it’s territory. It looks a bit like a the fine spray nozzle from your hose. Yikes. They are remarkable animals and it is wonderful to see their numbers rising again. Poaching is still a horrible problem and poachers are continually coming up with new ways to get their prey (helicopters are one of the latest ways). Some groups of rhinos have a 24 hour guard.
    This is also the homeland of the Zulu tribe. They are a warm and friendly tribe that speaks a language that incorporates “clicks”. I haven’t mastered it, but it’s interesting to try!
    The first photo is a white rhino up close!
    The second photo is a rhino and her baby.
    The third photo is a giraffe that passed in front of us.
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  • Day107

    Richards Bay, South Africa

    March 31, 2015 in South Africa

    We arrived in South Africa along the coast of the state of KwaZulu-Natal (or home of the Zulu people) in the little shipping port of Richards Bay. Not much going on in the town but just an hour or so out of town was the Hluhluwe-Omfolokie Game Reserve. A huge game reserve that is almost as old as Yosemite. The drive was great in that we saw some things we have not seen much of. Particularly the white rhino. We saw one initially as we came in the park and were all excited seeing it from several hundred feet away but over the course of the day we saw them walk past our jeep at about 10 feet with their little babies and just look at us like they were about to ram us. It was quite incredible how many and how close they came. We didn't get to see the elephants and lions but we had seen them before and the drive was worth it just for the rhinos. South Africa, for all it's history and problems, is much more modern and developed then some of the places we have been to in the past week. There seems to be some hope for a future that can "raise all boats" as the saying goes. We are taking a tour of a South African township that is given by the township itself when we get into the area around the eastern cape in a couple days. That should be interesting since we have all seen and heard about the townships as they related to violence and uprising against apartheid.Read more

  • Day41

    Wetland Park

    November 8, 2016 in South Africa

    Den heutigen Tag verbrachten wir im sogennanten Wetland-Naturpark gleich hinter St. Lucia an der Küste zum indischen Ozean. In diesem Park gibt es 5 unterschiedliche Landschaften: See, Meer, Sumpf, Wald und Grasland. Ein unglaublich schöner und grüner Park, den man gesehen haben muss. Entdeckt haben wir unzählige Vögel, Büffel, Zebras, Affen und einen wunderschönen Strand am Cape Vidal.

    Apropos Affen: Kaum liessen wir bei einem kurzen Stopp die Autotür zulange offen, schnappte sich so ein freches Tier zwei Äpfel aus dem Auto, welche wir eigentlich gleich danach essen wollten.
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  • Day20

    Wenn drei vier Stunden im Auto sitzen

    August 12, 2016 in South Africa

    Eine lange Autofahrt stand uns bevor. Knapp 4 Stunden reine Fahrzeit.

    Aber jetzt mal von Anfang an:

    Wir quälten uns um 05:30 Uhr aus dem Bett, um den zweiten Game Drive (Safari) zu unternehmen. 2 1/2 Stunden durch den Tembe Elephant Park, um die Big Five doch noch zu sehen. Eine Stunde sind wir durch Nebel gefahren und haben nichts gesehen. Dann doch einige Impalas und ähnliches. Das war es dann aber auch.

    Nach dem Frühstück sind wir los Richtung Durban. Wir haben einen Zwischenstopp in Richards Bay eingelegt und zu Mittag gegessen. Sehr nett, aber nichts los.

    In Umdloti (unsere Unterkunft ist hier) erfuhren wir dann, dass zwar Strom non-stop verfügbar ist, aber das Wasser nicht. Oh je.

    Von 4 Uhr bis 9 Uhr morgens und von 16 - 21 Uhr sind die Leitungen geöffnet. Naja, es gibt Schlimmeres.

    Gegessen haben wir ganz wunderbar gleich um die Ecke.

    Der Countdown läuft, bis wir am Montag Abend wieder in den Flieger steigen - schade, man kann sich durchaus an dieses fantastische Land gewöhnen.

    Gute Nacht 🌙✨
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  • Day9

    Hluhluwe-Imfamozo Game Reserve

    February 20 in South Africa

    Heute war ein ziemlich abenteuerlicher Tag. Wir sind früh in Durban losgefahren, um uns auf den Weg zu unserer ersten Safari zu machen. Im Park angekommen haben wir uns kurz registriert und sind dann mit unserer coolen Wild Card in den Park gefahren. Die erste halbe Stunde haben wir gar nichts gesehen und waren schon fast enttäuscht doch dann hatten wir plötzlich ein Tier neben dem nächsten direkt an unserem Auto. Das war ziemlich cool. Wir haben zu erst Zebras, Antilopen und Affen gesehen. Danach stand ein Elefant auf unserer Straße und hat uns den weiteren Weg versperrt. Kurz darauf hatten wir plötzlich Nashörner direkt neben uns. Antilopen versperrten uns die Straße genauso wie Affen, wir sind ziemlich ziellos durch den Park gefahren. Auch Giraffen und Gnus haben wir gesehen. Genauso wie viele Warzenschweine. Viele der Tiere hatten Kinder dabei. Total süß. Die erste Stunde haben wir immer wieder Rastplätze gesehen, die restlichen Stunden dann weder andere Autos, noch Unterkünfte. Geschweige denn Ranger. Wir hatten uns am Eingang 5€ für eine Karte sparen wollen, also wussten wir irgendwann gar nicht mehr wo wir sind. Die Wegweiser führten uns so ziemlich in die Irre und irgendwann waren wir auf einem Weg an dem es nicht weiter ging. Wir hatten nur noch 1/4 Tank und mittlerweile ein bisschen Panik nicht mehr herauszufinden, bzw. nicht genug Sprit zu haben. Vor allem gab es rund um den Nationalpark auf der Hinfahrt auch keine Tankstelle...
    irgendwann haben wir dann glücklicherweise einen Ausgang gefunden, den ansonsten wohl niemand nimmt. Danach fuhren wir durch sehr einfache Städtchen. Mit Häusern ohne Türen oder Fenstern. Wir sagen viele Schüler die anscheinend mehrere Kilometer über die Schnellstraßen nach Hause laufen mussten. Dann war irgendwann auch noch die Straße gesperrt die wir fahren mussten und Google Maps zeigte immer wieder Straßen die es so nicht gab. Irgendwann haben wir es dann endlich zu einer Tankstelle geschafft. Kurz bevor wir auf Reserve waren. Puh.
    Nach so einer langen und aufregenden Fahrt sind wir dann in Santa Lucia lecker essen gegangen, mit einem wirklich leckeren Wein.
    Unsere Unterkunft war nur wenige Meter von der Unterkunft entfernt. Nach dem Checkin fuhren wir dann weiter bis zu unserem Zimmer. auf dem Weg sahen wir dann mehrere Hippos, die gerade am Straßenrand Gras fraßen. Das war vielleicht was! Ziemlich cool!
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