South Africa
Wilderness Railroad Station

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124 travelers at this place
  • Day13

    Abenteuer in Wilderness

    January 11, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    In Wilderness haben wir auf der Wild Farm gewohnt. Leider etwas weiter von Strand entfernt, als gedacht, oben aufm Berg, aber dafür mit einer super Aussicht und Kühen, die gut als Wecker dienten mit ihrem Muhen 😂 Gleich am ersten Tag gab es im Hostel eine Party, wo auch viele Andere aus der Stadt gekommen sind. Auch Paraglider, die uns direkt mal einen Flug für den nächsten Tag klar gemacht haben 😁
    Morgens wurden wir also abgeholt und dann ging es ab in die Luft! Es war unglaublich! Man fliegt wie ein Vogel und kann alles überblicken. Es war super 😊 Später ging es dann noch mit Freunden aus dem Hostel zum Strand... Endlich!! Das erste mal in Südafrika im Meer 🤗
    Sonntag sind wir mit ein paar Leuten aus dem Hostel zum Wasserfall losgezogen. Zwei mussten wandern, vier sind mit dem Kajak (zwei davon sind Sandra und ich) gepaddelt. Es war eine sehr schöne Kajaktour, bei der man sehr viel vom Urwald sehen konnte. Am Wasserfall angekommen, dauerte es nicht lange und wir waren alle im Wasser. Es war sooo schön! Unglaublicher Ausblick, chillen im Wasser und Nackenmassage vom Wasserfall :D
    Zurück sind dann Sandra und ich gewandert, was ich sehr schön fand, da man den Urwald nochmal aus einer anderen Perspektive sehen durfte.
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    Jogi B

    Hi Kim, Super das ihr beide geflogen seid. Ich hätte mich nicht getraut. Fehlt nur noch der Bungeesprung. Viel Spaß noch weiterhin.

    1/15/20Reply
     
  • Day9

    Wasser, Dschungel und wilde Osterhasen

    October 5, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Strahlender Sonnenschein,aus dem Bett und runter ans Wasser. Noch vor acht Uhr,einige gehen schon spazieren. Die Wellen sind gigantisch,ich trau mich nicht hinein. Also nur die Füßchen ins Wasser,das garnicht so kalt ist und einfach ein Stück laufen. Auf dem Rückweg seh ich einen Vater mit seinem Sohn,die ins Wasser gehen. Also doch hinein. Es ist ganz flach,aber die riessigen Wellen haben eine Kraft. Wahnsinn. Ein Erlebniss,solche hohen Wellen und sie bewegen sich nur so langsam. Ich kann garnicht wegsehen.
    Frühstück und wir planen eine Wanderung in den Nationalpark. Zwei Frauen,mit denen wir gestern zusammen nach Hause geshuttlet wurden,haben es uns empfohlen. Die Vermieterin empfiehlt es auch,wir sollen bis zum Eingang unser Auto nehmen. Da wir auch noch kurz in den Ort Wilderness wollen,laufen wir. 😊
    Finden nochmal eine TouristInfo,setzen uns in einen schönen Biergarten und laufen dann los. Es ist weit bis zum Eingang,dann aber sehr schön,auf dem Fluß neben uns Boote,wir laufen,mal besser,mal schlechter durch den Urwald. Müssen dann übersetzen und das Floß selbst mit Leinen und Armkraft and andere Ufer bringen. Dort ist der Zugang zum Land nicht so perfekt,schwierig für Gerald,er strauchelt,ich stoß ihn nach vorn und versinke im Fluss😩Nur mit dem linken Fuß,aber alles,Fuß,Strumpf,Schuh pitschnass. 😖Die Landschaft ist toll und um den Wasserfall herum riesige Felsbrocken,dazwischen Wasser,so eine Art Seerosen,überhaupt,wilde Blumen,wunderschön.
    Aber sehr weit,soviel wollten wir nicht laufen. 😉Morgen haben wir bestimmt ordentlich Muskelkater.
    Und. Diesen schönen Strand vor der Tür. Zuhause angekommen ,genießen wir die Terasse,Blick aufs Meer,Weinglas in der Hand.
    Dann dann kommt da noch so was tolles am blauen Himmel angeflogen. Wahnsinn.
    Morgen gehts weiter,aber,eigentlich will ich hier nicht weg. 😔😔😔
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    Lutz Urlau

    Respekt 😉👍

    10/5/19Reply
    Jutta Urlau

    Alte Krawallhucken😉

    10/5/19Reply

    Ihr Lieben, das hört sich alles so toll an, trotz nasser Füße, ha ha

    10/6/19Reply
    3 more comments
     
  • Day28

    Wieder am Meer, in Wilderness

    January 5 in South Africa ⋅ ☁️ 23 °C

    Wilderness isch e Dörfli an dr Küste am indische Ozean an dr beriehmte Garden Route. Es isch alles total grien do. Es isch zwar öbbe 10 Grad kälter wie in Prince Albert, aber d’Luftfiechtigkeit isch rächt viel höcher do.

    Mir hän s’Meer gnosse und verschiedeni Wanderige gmacht. Am Strand entlang, durch e Wald, amene Fluss entlang und zumene Big Tree (e 800 Joor alte Yellow Wood) und das in Begleitig vo tuusige vo Mucke. Zum Glügg hän mir s‘Antibrumm drby.
    Uff de Wanderige sin mr de „Small 5“ begegnet:
    Schlange, Frosch, Flusskrebs, Heugumper und Schmetterling. :-)

    Bim Ussichtspunggt „Map of Africa“ gseht me dr ganzi Kontinänt gformt durch e Fluss. Mir hän also 2x miesse luege bis mirs gseh hän.

    Es het au Rägedääg gäh und damit mr nit kalt bekömme, hän mr e Zimmer mit Cheminée gnoh.:-)
    Damit mr bi däm Räge nit hän use miese hän mr uns e Gasherd zuedo und e Omelettedinner zuebereitet.
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    Jeannette Aebischer

    Hauptsach warm 🤣

    1/5/21Reply
     
  • Day238

    Giant Kingfisher Trail

    March 2, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir sind in der Wilderness, einem Teil des Garden Route NP angekommen. Mossel Bay war uns viel zu touristisch und so genießen wir hier die Ruhe in der Natur. Heute ging es 7.5 km den Kingfisher Trail hinauf zu einem Wasserfall. Morgen gibt's Muskelkater.Read more

    Michael Hiersig

    Das sieht nach Spaß und Abenteuer aus 😉

    3/2/20Reply
    Michael Hiersig

    Neuer Hut?🧢😁

    3/2/20Reply
    Stefan Stejskal

    Sehr gut beobachtet 👍.

    3/2/20Reply
    Christiane Schumacher

    Auf jeden Fall und anstrengend war es. ☺

    3/2/20Reply
     
  • Day18

    Wilderness

    February 27, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Es geht bereits schon wieder Richtung Cape Town. Wir fahren heute 350 Kilometer gen Westen. Die Route verläuft alles auf der N2. Die Strasse ist gut ausgebaut und, wenn man die Standstreifen mitzählt, durchwegs vierspurig. Unterwegs halten wir ein erstes Mal auf Höhe des Tsitsikamma Nature Reserve. Hier soll es den höchsten Bungee Jump von einer Brücke geben. Wir schauen wohl mal runter und lassen uns mit leicht wackligen Knien auf der Brücke auch fotografieren. Auf den Sprung verzichten wir allerdings gerne.
    Den zweiten Halt legen wir in Plettenberg Bay ein, wo wir essen. Diese Ortschaft ist eine ausgeprägte Feriendestination für die Südafrikaner. Man merkt aber, dass die Saison vorbei ist. Viele Häuser (Villen) stehen leer und einzelne Restaurants haben bereits geschlossen.
    Das Essen ist sehr gut, allerdings fallen die Mouleportionen in Frankreich deutlich grösser aus. Dafür zeigt sich, dass die Einheimischen einen Unterschied der Geschlechter klar erkannt haben und ihn auch kreativ wiedergeben.
    Unsere nächste Unterkunft liegt direkt am Fluss, nahe am Meer und an Nationalparks. Wir haben das ganze Haus für uns, inklusive eigenem Kajak. Noch vor dem Nachtessen wagen wir uns mit dem Boot auf den Fluss. Nass werden wir zum Glück nur von den Wasserspritzer vom Paddeln.
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  • Day7

    6. Tag

    February 6, 2020 in South Africa ⋅ 🌧 18 °C

    Gestartet haben wir den Tag in Plettenberg mit einem Strandspaziergang. Draußen am Meer waren irgendwelche großen Fische zu sehen, wissen aber nicht was es genau war, vielleicht Delphine oder irgendwas anderes großes. Danach gings weiter zum Cafe Kula Malaika, irgendwo in der Pampas wo nur eine Sandstraße hinführt. Dort haben wir die Workshops besichtigt und uns mit deutschen Volunteers unterhalten. Danach 2 Std. Fahrt nach Oudtshoorn zur Straussenfarm, wobei wir uns erst verfahren haben und mitten in den Townships gelandet sind. Uns war wieder sehr mulmig zumute. Von den Straussen haben wir etwas mehr erwartet. Da das Wetter heute schlecht war und es am Meer geregnet hat, war es aber noch die bessere Alternatve.
    Danach gings zum Hotel in Wilderness, bisher das schlechteste Zimmer, ein richtig dunkles Loch. Zum Abendessen sind wir in einer Kneipe mit Livemusik gelandet, wo es durchs Dach geregnet hat, aber das Essen war sehr lecker. Was für ein Tag, kann nur besser werden! Aber eine Flasche Wein und ein paar Bier gleichen einiges wieder aus.
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  • Day14

    Wilderness

    September 10, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Die letzten 2 Tage haben wir in Wilderness im Beach House verbracht.😍🏖
    Am 1. Tag liefen wir die alten Zuggleise an der Küste entlang und saßen abends noch mit anderen internationalen Gästen aus dem Hostel zusammen, aßen selbstgemachte Pizza, spielten Billard und schauten uns alle gemeinsam den Sonnenuntergang an. 🛤🍕🎱🌄
    Am 2. Tag legten wir mal wieder ein Beachday ein und verbrachten eigentlich den ganzen Tag am mega schönen Strand von Wilderness. 🌊
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    Karin Reich

    Wunderschön!

    9/11/18Reply
     
  • Day80

    13.-15.04.2019 - Wilderness

    April 15, 2019 in South Africa ⋅ 🌧 16 °C

    Die letzten beiden Nächte haben wir in Wilderness in einem super süßen Hostelzimmer mit Blick aufs Naturschutzgebiet und einen Fluss verbracht. Das Hostel war etwas außerhalb von der Stadt gelegen, sodass wir am ersten Tag, als wir einkaufen gehen wollten, ca. eine halbe Stunde in die Stadt gelaufen sind. Der Weg ging aber zwischendurch über einen Steg am Wasser entlang, was schon schön war.
    Gestern haben wir uns dann Kajaks ausgeliehen und sind den Fluss runter gepaddelt. Wir hatten super Glück, dass das Wetter für den Tag wieder besser geworden war. Wir haben nämlich tatsächlich im Moment eher Wolken und Regen. Irgendwann kamen wir dann an den Ausgangspunkt für einen Weg, der zu einem Wasserfall führt, an dem wir dann ein kleines Picknick gemacht haben bis die Sonne hinter den Bergen verschwunden war. Auf dem Rückweg haben wir in den Bäumen am Flussufer dann plötzlich Affen entdeckt! Das war auf jeden Fall ein großes Highlight.
    Heute wurden wir netterweise von einem Hostelmitarbeiter in die Stadt gefahren, da wir zu einem Dolphin Watching Point wollten. Wir haben aber leider keine Delfine gesehen. Die Aussicht war aber trotzdem super schön!
    Jetzt sitzen wir wieder im Bus auf dem Weg zu unserem nächsten Stop: Knysna.
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  • Day6

    Von Kapstadt nach Wilderness

    July 28, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute war Reisetag. 5 Stunden auf der Landstraße gen Osten. Leider über lange Strecken durch Wolken und Nebel.

    Zum Glück haben wir trotzdem den Affen auf der Leitplanke und die beiden Elefanten im Hinterland gesehen...

    In Wilderness wurden wir äußerst herzlich von unseren beiden Gastgebern Gerald und JD empfangen. In ihrem geschmackvollen Haus sind wir für die beiden nächsten Tage die einzigen Gäste.
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    Katrin Esders

    Wo sind die Elefantenbilder? 👀

    7/29/19Reply
    Jutta Urlau

    Hallo Ihr Lieben, wir machen in 7 Wochen fast die gleiche Tour, nur andersrum. Deswegen lese ich bei euch mit. Könntet Ihr bitte die unterkünfte Posten?

    7/29/19Reply
    Dietmar Segebrecht

    Liebe Jutta, in wilderness hieß unsere Unterkunft „wilderness manor“. Die Gastgeber - JD und Gerald - sind unfassbar aufmerksam und herzallerliebst. Das Haus/Zimmer großartig, Frühstück fantastisch 😊 und Abendessen in „the Girls“ und „Flava“absolut zu empfehlen...

    7/30/19Reply
     
  • Day8

    Cango Caves & Kleine Karoo

    June 4, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Da unsere Reiseleiterin Issi den Programmablauf etwas optimiert hat, fuhren wir bereits heute nach Wilderness, wo wir zwei Nächte verbringen. Mit 560 km war die Strecke recht lang. Natürlich gab es zwischendurch auch einiges zu sehen und den Rest der Zeit plauderte Issi über Land und Leute (z. B. Steuern, Versicherungen, Schulen) .

    Heute Morgen gab es tatsächlich leichten Regen solange wir in der Nähe von Kapstadt waren. Normalerweise ist ja hier gerade Regenzeit, aber bisher ist es wohl viel zu trocken, so dass sich zumindest die Einheimischen über das Wetter freuten. Da wir den Großteil des Tages im Bus verbringen sollten, war es uns - zumindest für heute - relativ egal. Aber der Regen hielt sowieso nicht lange an...

    Zunächst fuhren wir aus Kapstadt heraus, am Simonsberg vorbei, in dessen Umgebung viele berühmte Weingüter liegen. Dieser Berg gehört - wie auch die anderen Berge, die wir heute zu Gesicht bekommen - zum Kap-Faltengürtel. Auf der Strecke liegen auch die Swartberge, der Langeberg und die Outeniqua-Berge. Außerdem durchquerten wir den Hugenotten-Tunnel.
    Die größeren Städte, die wir auf unserer Route heute passieren sind Worcester (ja, wie die Soße, aber sie kommt nicht von hier) , Robertson (Stadt des Weins und der Rosen) , Montagu, Barrydale, Oudtshoorn (Strauße, Strauße, Strauße ) und George bis hin zu Wilderness.

    150000 Hektar Fläche werden in Südafrika für den Weinanbau benutzt. Dabei werden 45% rote und 55% weiße Rebsorten angebaut. Weltweit befindet sich Südafrika in punkto Weinproduktion au dem 7. Platz und exportiert jährlich 600 Mio Liter (= 60%) in 145 Länder (100 Mio Liter nach Dtl.). Leider ist bei unserer Reise keine Weinprobe inbegriffen und auch nicht die Zeit dafür, aber zum Abendbrot werden wir sicher mal ein Gläschen verkosten.

    Unsere Fahrt führte uns auch vorbei an etlichen Obstplantagen. Zum Ende der Strecke gab es dann auch Tabakpflanzen zu sehen, ebenso wie Hopfen.
    In Barrydale legten wir unsere Mittagspause ein, die wir allerdings nicht mit Essen verbrachten, sondern im Souvenirladen von Hardy, einem Deutschen der vor 30 Jahren auswanderte. Tatsächlich hat er eine riesige Auswahl und sehr günstige Preise, so dass das Stöbern und Shoppen viel Spaß macht. Währenddessen spricht Hardy mit so ziemlich jedem und macht viele Scherze.

    Nachmittags in Oudtshoorn angekommen, stand der Besuch der Cango Caves an, einer Tropfsteinhöhle, die sich vor 20 Mio Jahren formte. Besonders beeindruckend ist die Größe der Hallen. Hier wurden früher sogar Konzerte für bis zu 2000 Menschen gegeben, weil hier unten eine Gant besondere Akustik herrscht. Um die Höhle zu schützen, werden heute keine Konzerte mehr gegeben, da die Vibrationen nicht gut sind für die Stalagniten und Stalagtiten, aber auch die Konzertbesucher richteten einige Schäden an. Da eine Mitreisende Geburtstag hatte, sang unsere Führerin "Amazing Grace" (und zwar ziemlich gut!) in der vollkommen dunklen Konzerthalle (97m x 45m)..... Ein absoluter Gänsehautmoment. Unvorstellbar auch, dass die Gesteinsformationen nur wenige Millimeter pro 100 Jahre wachsen und etliche davon mehrere Meter hoch sind.

    Bevor wir die Outeniqua-Berge überquerten könnte man die Landschaft als Feinbusch bezeichnen. Viel Grün gibt es nicht. Bäume sah man gar nicht, dafür aber viele Aloe Ferox Pflanzen, mit ihren roten Blüten. Dabei fuhren wir heute auch durch die kleine Karoo. Das ist ein 300 km länger Streifen Halbwüste, der sich von den Gebirgsketten der Swartberge im Norden und der Outeniqua- und Langeberg-Range im Süden zieht.
    Die O.-Berge sind eine Art Wetterscheide, hinter der man ein ganz anderes Biotop findet. Nach Überqueren des Passes änderte sich die Landschaft rasch. Plötzlich wurde alles wieder grün und auch Bäume gehörten wieder zum Landschaftsbild. Ganz, wie man es von der "Garden Route", auf der wir uns nun befanden, erwarten würde.

    Die Anzahl der Serpentinen, die wir heute entlang gefahren sind, ist sehr groß und als wir gegen halb 7 abends endlich das Hotel erreichten waren wir sehr froh. Das Hotel liegt nur wenige Meter vom Strand und indischen Ozean entfernt.
    Wenn wir morgen Glück haben, können wir eine Bootstour zur Walbeobachtung machen. Leider sieht es aktuell aus als würde uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, so dass die Boote evtl. nicht raus fahren. Also drückt uns alle die Daumen, denn Issi hat den Ausflug extra organisiert (gehört sonst nicht zur Reise) und Wale wollen wir natürlich unbedingt sehen.

    Immer wieder konnten wir auf der Fahrt auch Tiere sehen. Darunter waren Paviane, Rinder, Angora-Ziegen, Springböcke (Wappentier von Südafrika) und ganz viele Strauße, die vor allem um Oudtshoorn herum auf sehr vielen Farmen leben.
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    wir drücken euch die Daumen,damit ihr die Wale seht und fotografieren könnt! LG Waltraud und noch viel Spsß

    6/4/19Reply
    Lindchen

    Das muss was werden 😁👍

    6/5/19Reply
    Fachwerkfreund

    Leider nicht. Zu starker Wellengang

    6/5/19Reply
     

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Wilderness Railroad Station