South Korea
Bangchukgol

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9 travelers at this place:

  • Day71

    Dora Observatory - View to North Korea

    February 13, 2018 in South Korea ⋅ ☀️ 0 °C

    The next stop was the Dora Observatory. From here you can see the border and the city of Gaesung located in North Korea.

    Der nächste Stop war dann das Dora Observatory. Von hier kann man die Grenze sowie die nordkoreanische Stadt Gaesung sehen.

  • Day18

    DMZ

    August 13 in South Korea ⋅ ⛅ 29 °C

    Terwijl het einde van onze reis naderde, zochten we de grens met Noord-Korea op. Hier werden we ondergedompeld in de geschiedenis van de verhouding tussen de twee landen.

    We wandelden door een van de tunnels die Noord graafde tot Seoul, met als doel om een aanval te lanceren met dynamiet.

    We aten samen met de militairen lekkere bulgogi en bespiedden de Noord-Koreanen met verrekijkers.

    We wandelden rond in Dorasan Station (het station dat Noord en Zuid verbindt). Opvallend was de optimistische visie richting hereniging van de twee landen.
    De ruimte tussen de twee grenzen, de DMZ, is een prachtige natuurgebied met veel leven.
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  • Day356

    DMZ & der Blick nach Nordkorea

    June 2 in South Korea ⋅ ☀️ 23 °C

    Unser heutiger Tag startet früh, um mit einer Tour zur demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen Süd- und Nordkorea zu fahren. Es gibt mehrere typische Anlaufpunkte auf der südkoreanischen Seite und falls man einen Platz bekommt und ca. 70 EUR extra zahlt, kann man sogar in die eigentliche neutrale Zone zwischen den beiden Ländern fahren und das Gebäude (JSA) besuchen, in dem wohl Treffen zwischen den Landesvertretern stattfinden. Leider waren hierfür schon alle Touren ausgebucht, sodass wir die Standardtour gebucht haben.

    Als erstes geht es zu dem Imjingak Park, welcher hauptsächlich als Anlaufstelle zum Ticketkauf für die nächsten "Attraktionen" genutzt wird. Neben den Ticketschaltern gibt es hier die Freedom-Bridge und eine 360° Aussichtsplattform. Allerdings ist der Park noch relativ weit von der Grenze entfernt, sodass das gesamte Land, welches man sieht, Südkorea ist.

    Als nächstes geht es zu der Dorasan Station, ein Bahnhof der Nord- und Südkorea verbindet. Sobald die Grenze geöffnet wird, ist dieses der erste und vorerst einzige Verbindungspunkt für öffentliche Verkehrmittel zwischen Norden und Süden. Derzeit fährt hier einmal täglich ein Zug, allerdings nur in südliche Richtung.
    Ein paar Meter weiter geht es zum Dorasan Obervatory, von wo aus man einen Blick (auch durch Ferngläser) auf die nächstgelegenen Städte und Dörfer Nordkoreas werfen kann. Auf den Straßen hat man nur sehr selten einmal ein vereinzeltes Auto fahren sehen, ansonsten sah das komplette einsehbare Land wie ausgestorben aus. Das mag zum Teil auch daran liegen, dass der nahegelegene Industriepark als vorübergehendes Kooperationsprojekt wieder geschlossen wurde. Zwischen Nord- und Südkorea ist die 4 km breite neutrale DMZ eindeutig zu erkennen, auch wenn wir das Gefühl hatten, dass die Zone nicht immer 4 km breit ist. Im Norden und Süden der Zone ranken Stacheldrahtzäune und der sehr grün bewachsene Abschnitt mit einem Fluss in der Mitte ist mit Landminen versehen. Trotz dessen, dass es in der Ferne wie jedes andere Land aussieht (bis auf die Abwesenheit von Leben), ist der Anblick etwas besonderes und ein Denkanstoß über die gesamte Situation lässt sich nicht vermeiden. Obwohl wir es in Deutschland ja selbst nicht mehr erlebt haben, ist das hier ein grob ähnliches, trauriges Erbe des kalten Krieges.

    Der letzte Stopp auf unserer Tour ist der Third Inflitration Tunnel. Dieser Tunnel wurde von Nordkorea für Angriffe unter der Grenze durch nach Südkorea gegraben und ist der dritte solcher Tunnel, die von Südkorea entdeckt wurden (1978). Insgesamt wurden bisher vier Tunnel entdeckt (der letzte in 1990), man geht jedoch davon aus, dass es um die 20 solcher noch unentdeckten Tunnel gibt. Wir gehen in dem relativ beengenden Tunnel 73 Meter in der Tiefe und in dauerhaft gebückter Haltung bis 120 Meter an die Grenze zu Nordkorea. Im Anschluss wird noch ein Kurzfilm über den Koreakrieg und die DMZ gezeigt.

    Zurück in Seoul werden wir an der City Hall abgesetzt und genießen einige kostenlose kulturelle Performances auf der großen Grünfläche vor dem Gebäude. Das reicht von anscheinend sehr traditionellen koreanischen Tänzen, über modernen Ausdruckstanz bis zu K-Pop und Hip Hop.

    Als nächstes wollen wir einen Blick von oben auf die Stadt werfen und wandern die alte Stadtmauer entlang. Einen Eingang auf sie Stadtmauer zu finden ist gar nicht so leicht wie gedacht und wir hatten auch nicht erwartet, dass die Mauer über einige nahegelegene Berge führt. Der geplante Spaziergang wird also eher zu einer Wanderung aber für den Ausblick hat es sich auf jeden Fall gelohnt.

    Zum Abendessen fahren wir mach Iteawon, das internationale Pub-und Restaurantviertel. Es reiht sich tatsächlich ein Restaurant ans das Nächste und wir entscheiden uns für... Route 66 - American Burger & Pizza 🙈. Wir schämen uns etwas aber wir hatten einfach unglaublich Lust, mal wieder eine Pizza zu essen 🤷🏻‍♀️.
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  • Day14

    Dorasan

    October 20, 2018 in South Korea ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach dem Besuch von Panmunjeom haben wir die Aussichtsplattform auf dem Dorasan-Berg besucht. Von hier hat man bei klarem, guten Wetter einen weiten Ausblick nach Nordkorea. Man sieht Gaesong, die Sonderwirtschaftszone, eine eigene Industriestadt in Nordkorea, in der sich südkoreanische Firmen ansiedelten und tausende nordkoreanische Arbeiter beschäftigen. Nach einem vermutlich Test einer Nuklearrakete durch Nordkorea im Jahr 2016 kam es zum Zerwürfnis zwischen den beiden Ländern, was zur Einstellung der Zusammenarbeit führte. Nordkorea beschlagnahmte die Industrieanlagen, Südkorea zog alle Firmen ab. Seither steht eine gesamte Industriestadt inklusive aller Unterkünfte leer.
    Vom Dorasan aus sieht man auch die beiden Fahnenmasten , die durch die beiden Länder errichtet wurden. Zuerst baute Südkorea einen Fahnenmast mit einer Höhe von 100 Metern, Nordkorea zog daraufhin nach und baute einen Mast, der mit einer Höhe von 160 Metern als der höchste Mast der Welt gilt.
    Vieles auf der nordkoreanische Seite ließ sich nur erahnen, da ein wenig Dunst den Blick verschleierte.man sah kahle Bergrücken, die durch keinen einzigen Baum mehr bedeckt waren. Die Nordkorea er habe alle diese Bäume gefällt und verfeuert, um damit zu kochen oder sich im Winter zu wärmen. Man sah Teile de Grenzanlagen der USA auf der südkoreanischen Seite und sofort kam die Erinnerung an die innerdeutsche Grenze auf, die Deutschland so viele Jahre spaltete. Dass auf beiden Seiten hunderttausende, schwerst bewaffnete Soldaten aufeinander Zielen, vergisst man bei dem Anblick fast. Aber es ist ein Pulverfaß, auch wenn die vielen Touristenbusse fast anderes vermuten lassen und sowas wie gelockerte Ausflugsstimmung aufkommen lassen...
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  • Day74

    Einmal nach Nordkorea winken

    June 23, 2017 in South Korea ⋅ ☀️ 24 °C

    • Pohjois-Korean jäljillä •

    Der erste ganze Tag in Südkorea startete sehr früh, was nach einer kurzen Nacht zunächst für mäßige Begeisterung sorgte. Jedoch hatten wir bereits im japanischen Nara einen Amerikaner mit südkoreanischen Wurzeln kennengelernt, welcher uns empfahl, unsere Zeit in Seoul auch für einen Ausflug in die demilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea zu nutzen, welche von Seoul nur eine Stunde mit dem Bus entfernt ist. Spontan vor unserer Ankunft in Seoul hatten wir somit noch eine der letzten verfügbaren geführten Touren gebucht, welche dann nunmal zum für Urlaubszeiten ungewohnt frühen Zeitpunkt 8 Uhr morgens begann.

    Die demilitarisierte Zone - auch DMZ genannt - ist ein circa 4 Kilometer breiter Pufferstreifen auf der gesamten innerkoreanischen Grenze. Er ist nur unter besonderen Bestimmungen und grundstäzlich nur mit Passkontrolle betretbar. Auf unserer Fahrt dorthin hat die quirlige Reiseführerrin bereits spannende Fakten dazu erzählt und sich nebenbei auch immer wieder über Nordkorea lustig gemacht. Anja war währenddessen überglücklich, endlich mal Österreicher (und keine Deutschen) im Reisebus dorthin getroffen zu haben.

    Obwohl die DMZ zunächst ziemlich Menschenleer wirkt, hat sie doch mehrere Sehenswürdigkeiten zu bieten, welche sich je nach gebuchter Tour unterscheiden. Unsere Last-Minute-Tour beinhaltete zunächst einen der vier Angriffstunnel, welche Nordkorea seinerzeit vergeblich gegraben hat, um Seoul anzugreifen. Anschließend ging es zu einer Aussichtsplattform, von welcher aus man unter anderem die auf nordkoreanischer Seite liegende Sonderwirtschaftszone Kaesong sowie eine von Nordkorea als Kulisse aufgebaute Stadt durch Ferngläser sieht. Beide Städte sind zu Geisterstädten verkommen, weshalb wir keinen einzigen Nordkoreaner sichten konnten.

    Ein weiterer Punkt unseres Trips war ein auf südkoreanischer Seite liegender Bahnhof in der DMZ, der theoretisch wirklich eine Eisenbahnverbindung übers nordkoreanische Pjöngjang bis nach China zulassen würde. Ein solcher Zug ist nach der Teilung des Landes zwar nie gefahren, man träumt hier jedoch trotzdem davon, durch diesen Bahnhof irgendwann einmal Anbindung an die Transsibirische Eisenbahn zu bekommen.

    Unsere Tour durch die DMZ endete mit dem koreanischem Essen Bibimbap an der Brücke der Freiheit (Imjingak). Ich fand diese Tour sehr spannend, insbesondere aufgrund des Flairs in dem gesamten Areal. Durch die stärkere Militärpräsenz und sonstige menschenleere spürt man die ständige Anspannung, die zwischen den beiden Koreas liegt. Natürlich werden einem auch die Parallelen zu Deutschland bewusst und man schätzt es, in einem friedlich geeinten Land leben zu dürfen. Im Übrigen bleibt zu empfehlen, die Tour mehrere Wochen im Voraus zu buchen, da man dann - anders als wir - eine der Touren buchen kann, auf welcher auch die JSA besuchbar ist. Dies sind drei blaue Häuser der UN, welche direkt auf der Grenze stehen. In einem der Häuser hat man unter militärischer Aufsicht dann tatsächlich die Möglichkeit, einmal auf nordkoreanischem Staatsgebiet zu stehen.
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You might also know this place by the following names:

Bangchukgol, 방축골

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